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24. Juni 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Junge männliche Krebspatienten: Neue Hoffnung für Fruchtbarkeit
  • Je kleiner die Zellen, desto höher die Lebenserwartung
  • Entdeckung im Katzenvirus könnte helfen, AIDS zu bekämpfen
  • Reha-Tech-Erfolge aus Jerusalem
  • Debattiercomputer aus Haifa
ARCHÄOLOGIE
  • Vandalismus auf dem Tempelberg
  • Archäologie erweckt biblische Geschichte zum Leben
TOURISMUS
  • Arbeiten und Urlaub machen in Israel
  • EL AL Israel Airlines bietet Business Class Special an
  • Chinesische Touristen wollen heimisch essen
WIRTSCHAFT
  • Neue App von Waze-Gründer hilft bei der Rückerstattung der Mehrwertsteuer
  • Intels Kauf von Mobileye war eine Investition in Sicherheit
  • Netanjahu empfängt VW-Chef Herbert Diess
  • Schneider Electric investiert in 12 israelische Startups
  • Neue Liste des WEF würdigt acht israelische Startups
  • Medizin-Startup gewinnt den Anti-Terror-Wettbewerb in Tel Aviv
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • "Warum wir lieber in die Startup-Nation Israel pilgern sollten"
  • 74 neue arabische Polizistinnen innerhalb von 2 Jahren
  • Bildungsminister wünscht gute Ferien
  • Der letzte Beatle in Israel
POLITIK
  • Trump-Regierung verlässt den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
  • Mongolei: Abwesend bei Anti-Israel-Abstimmungen
  • Anklage gegen Sara Netanjahu erhoben
  • Jerusalem-Minister Elkin verärgert über London
  • Feuer löschen in Zypern
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Feuerballons und Sprengkondome
  • Totes Baby für Propagandatrick missbraucht
  • Gefährliche Eskalationen an Israels Nord- und Südgrenze
SPORT
  • Fußball-Fans fordern Sperre für israelfeindlichen Spieler aus dem Iran
  • Abraham Klein, der Pionier mit Pfeife

ANKÜNDIGUNG(EN)
  • Historische Wahrheit auf dem Weg
  • Jerusalemer Light-Festival
IN EIGENER SACHE
  • OHNE SIE GEHT ES NICHT - Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen...
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...











Junge männliche Krebspatienten: Neue Hoffnung für Fruchtbarkeit
Aggressive Chemotherapie im Kindesalter führt oft zu männlichen Hodenschäden und gefährdet somit die zukünftige Fruchtbarkeit. Während erwachsene Männer ihr Sperma einfrieren können, bevor sie sich
einer Chemotherapie unterziehen, produzieren Jungen in diesem Alter noch kein Sperma. Forscher der Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU) und des Soroka University Medical Center entwickelten zusammen mit anderen Wissenschaftlern ein Zellkultursystem, das erstmals Hodenstammzellen in spermienartige Zellen umwandelt, was die Möglichkeit zukünftiger Fruchtbarkeit für vorpubertäre Jungen, die sich einer Chemotherapie zur Krebsbehandlung unterziehen müssen, ermöglicht. "Diese Studie könnte den Weg für neue therapeutische Strategien zur Fertilitätserhaltung von PCPBs und für azoospermische Patienten öffnen (Männer, deren Sperma keine Samenzellen hat)", so Prof. Mahmoud Huleihel von der Shraga Segal Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der BGU. (israel21c) EL

Je kleiner die Zellen, desto höher die Lebenserwartung
Forscher aus Israel, Kanada und Deutschland haben herausgefunden, dass Tiere mit größeren Pankreaszellen dazu neigen, schneller zu altern, während solche mit kleineren Zellen länger leben. Sie entdeckten
diese "schockierend schöne und unerwartete" Korrelation, sagte Yuval Dor, der Entwicklungsbiologie an der Hadassah Medical School der Hebräischen Universität in Jerusalem studiert, nachdem sie in den benachbarten Labors des Jerusalem Biblical Zoo und im Kimron Veterinary Institute die Bauchspeicheldrüsen von 24 Säugetierarten untersucht hatten, von der kleinsten, einer Spitzmaus, bis zur höchsten, eine Giraffe. Säugetierarten, die schneller altern, hätten größere Zellen, während Arten, die länger lebten, kleinere Pankreaszellen aufwiesen. Ratten mit großen Zellen leben etwa drei Jahre lang, während Fruchtfledermäuse, die in ihrer physikalischen Größe ebenfalls Ratten ähnlich sind, aber kleinere Zellen haben, etwa 25 Jahre lang leben. Menschen gehören zu der Gruppe der Säuger, die kleine Zellen haben. "Wir verstehen nicht, warum das so ist", sagte Dor. Aber das Ergebnis war "interessant und lustig". (toi) EL

Entdeckung im Katzenvirus könnte helfen, AIDS zu bekämpfen
Von einem Forscherteam des Technion - Israel Institute of Technology in Haifa wurde ein Mechanismus entdeckt, der vermutlich die Grundlage für die Resistenz des felinen Immunschwächevirus (FIV) bildet, dem Virus, das "Katzen-AIDS" verursacht. FIV wird durch Viren verursacht, die dem AIDS-verursachenden HIV-1-Virus, das derzeit Millionen von Menschen betrifft, sehr ähnlich sind. Obwohl Immunschwäche bei Katzen keine Menschen infiziert, ist FIV aufgrund seiner Parallelen mit dem AIDS-Virus ein beliebtes Forschungsobjekt. (israel21c) EL

Reha-Tech-Erfolge aus Jerusalem
Der achtjährige Yusuf aus Ostjerusalem hat eine Knochenerkrankung, die es ihm schwer macht, seine Gelenke zu beugen. Einer seiner größten Wünsche war es, unabhängig essen zu können. Ein Team bei PELE, dem
Innovationsprogramm des ALYN-Krankenhauses in Jerusalem, Israels einziger pädiatrischer Rehabilitationseinrichtung, entwickelte eine Lösung, die einen Aluminiumrahmen, einen Löffel und ein Rad kombiniert. Das PELE-Programm bei Alyn konzentriert sich auf die Suche nach personalisierten Lösungen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. So gibt es einen Mechanismus zur Tierfütterung für ein Kind, das nur einen Finger bewegen kann: Auf Knopfdruck wird Salat in einen Meerschweinchenkäfig abgegeben. Eine weitere Entwicklung sind intelligente Schuhsohlen, die über elektronische Sensoren Informationen über Gang- und Gehgewohnheiten sammeln, die den Medizinern helfen, Gehhilfen für ihre Patienten optimal anzupassen. (toi) EL

Debattiercomputer aus Haifa
Die sechsjährige Entwicklung des Debattiercomputers stand unter Federführung des IBM-Forschungslabors in Haifa. "Wir wollten zeigen, dass es eine wertvolle Diskussion zwischen Mensch und Maschine geben kann",
sagte Noam Slonim von IBM Haifa bei einer Veranstaltung in San Franzisco. Schwächen des "Project Debater" sind die Zitation unpassender Quellen und ein Mangel an Taktgefühl und Empathie, urteilen die anwesenden Forscher. Bei der öffentlichen Debatte etwa sagte der Computer, der mit einer ruhigen weiblichen Stimme spricht, staatlich geförderte Raumfahrt sei wichtiger als gute Schulen oder das Gesundheitswesen. (israelnetz) KR








Vandalismus auf dem Tempelberg
Die Schutthaufen auf dem Jerusalemer Tempelberg bergen archäologische Schätze. Aber Israel ist weitestgehend machtlos gegen die achtlose Plünderung und Entsorgung des historischen Aushubs. (fokusjerusalem) TS

Archäologie erweckt biblische Geschichte zum Leben
"Archäologie dient als Werkzeug, um die Wurzeln des jüdischen Volkes im Land zu beweisen", sagte der stellvertretende Minister Michael Oren aus Anlass der Eröffnung der Ausstellung "Seals of Isaiah und King Hiskiah Discovered" in der Armstrong International Cultural Foundation in Oklahoma. " Wir sind keine Eindringlinge oder Migranten, wir sind keine Überlebenden des Holocaust, den Europa hier abwarf, wie der Palästinenserführer Mahmoud Abbas erst vor einem Monat behauptete. Wir sind Ureinwohner." Diese Aussage sei besonders zutreffend seit den neuesten Entdeckungen der Archäologin Eilat Mazar: Siegel von Hiskia und von Jesaja. Der 2.700 Jahre alte königliche Siegelabdruck von König Hiskia und das angebliche Siegel des jüdischen
Propheten Jesaja wurden 2009 in der gleichen Bodenschicht 3 Meter voneinander entfernt gefunden. Auf dem Hiskia-Siegel steht: "Hiskia, dem Sohn Ahas, des Königs von Judäa." Es ist der einzige Siegelabdruck eines israelitischen Königs, der jemals in einer wissenschaftlichen Ausgrabung gefunden wurde. Hiskia und Jesaja werden 16 Mal in denselben Bibelversen erwähnt. (jewishweb) TS



Arbeiten und Urlaub machen in Israel
Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit auch die Reisezeit. Wie wäre es einmal mit einem längeren Aufenthalt in Israel? Mit dem Working-Holiday-Visum für junge Menschen bis 30 Jahre wird aus der Idee Wirklichkeit. (embassies) TS

EL AL Israel Airlines bietet Business Class Special an
In der Business Class nach Tel Aviv: Für Fluggäste, die gern einen ganz besonderen Komfort erleben möchten, bietet EL AL Israel Airlines noch bis zum 30. Juni 2018 einen günstigen Spezialpreis von Frankfurt ab EUR 959, von München ab EUR 899 und von Wien ab EUR 829. Anders als die meisten europäischen Fluggesellschaften bietet EL AL auch an Bord ihrer 737 eine "richtige" Business Class mit speziellen Sitzen in der Anordnung 2+2. (austrianwings) KR

Chinesische Touristen wollen heimisch essen
Anstelle von Hummus bringt gebratenen Reis - das sagen chinesische Israel-Touristen. Das Tourismusministerium lud vier chinesische Meisterköche ein, den israelischen Hotelköchen beizubringen, wie sie chinesisches Essen
zubereiten können, um den wählerischen Gaumen der Besucher zu erfreuen. Es scheint, dass chinesische Touristen Israel lieben, aber das Essen? Vielleicht nicht so sehr. Bei Workshops in Tel Aviv, Herzliya, Tira und Tiberias waren mehr als 400 Köche für die Meisterkurse angemeldet. "Wenn israelische Köche chinesisches Essen zubereiten können, werden chinesische Touristen viel glücklicher sein und könnten länger hier bleiben", sagte der chinesische Meisterkoch David (ZhenNing) Lv. Der chinesische Tourismus in Israel steigt rasant. 2017 reisten mehr als 100.000 chinesische Touristen nach Israel, verglichen mit 80.300 im Jahr 2016 und 47.000 im Jahr 2015, sagte Efrat Groman, ein Vertreter des Tourismusministeriums. (ToI) TS




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Neue App von Waze-Gründer hilft bei der Rückerstattung der Mehrwertsteuer
Das von Waze-Mitbegründer Uri Levine und CEO Ziv Tirosh gegründete israelische Steuerrückzahlungsunternehmen ReFundit bereitet die Einführung eines Pilotprojekts in mehreren europäischen Ländern vor. Nach seinem Erfolg
mit der Waze Navigations-App, die 2013 für mehr als USD 1 Mrd. an Google verkauft wurde, will Uri Levine den lästigen Mehrwertsteuerrückerstattungsprozess effizienter zu machen: "Rund 90% der Mehrwertsteuererstattungen, also rund EUR 23 Mrd., erreichen nicht die Taschen der Touristen. Unsere Mission ist es sicherzustellen, dass sie das bekommen, was ihnen gehört." (israel21c) EL

Intels Kauf von Mobileye war eine Investition in Sicherheit
Die Zukunft autonomer Fahrzeuge liegt in ihrem Vermögen, Leben zu schützen - deshalb führte er den Kauf von Mobileye in Höhe von USD 15,3 Mrd. durch, erklärte Intel CEO Brian Krzanich. Die nachgewiesene Erfolgsbilanz und die Millionen von Produktionsfahrzeugen, die bereits mit Mobileye-Technologie ausgestattet sind, legen den Grundstein für die autonomen Fahrzeuge von morgen. Intel will 2018 USD 4,5 Mrd. in Israel investieren. (globes) EL

Netanjahu empfängt VW-Chef Herbert Diess
Premierminister Benjamin Netanjahu traf sich in Jerusalem mit Herbert Diess, dem Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen. "Der Schutz von Fahrzeugen sei ein Hauptziel", sagte Netanjahu und war erfreut zu hören,
dass Volkswagen in Israel investieren wolle. Im vergangenen Monat hat Volkswagen in Tel Aviv offiziell seinen "Innovationscampus" eröffnet, der im Fokus der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Israel stehen wird. Der deutsche Automobilriese will Partnerschaften mit lokalen Unternehmern und Startups eingehen, um autonome Fahrzeuge und Mobilitäts-, Big-Data- und Cybersicherheitstechnologien zu entwickeln. (ToI) TS

Schneider Electric investiert in 12 israelische Startups
Der Energie- und Automatisierungsgigant Schneider Electric investiert in 12 Startups in Israel. Das Unternehmen mit Sitz in Frankreich ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigt 150.000 Mitarbeiter.
Schneider Electric erzielte 2017 einen Umsatz von EUR 24 Mrd. Während ihres viertägigen Aufenthalts besuchten die Führungskräfte von Schneider Electric 25 israelische Startups in den Bereichen Cyber-Sicherheit, erneuerbare Energien und andere Sektoren. CEO Lagarrigue: "Unternehmen wie Intel, Amazon, Microsoft und Google investieren in Israel - wie im Silicon Valley - beträchtliche Summen in ihre F & E, was zu einem intensiven Wettbewerb führt, um Talente anzuziehen." Er erwähnte insbesondere die Cybersicherheit und die israelischen Innovationen für die Automobilindustrie. "Sie finden viele israelische Unternehmer, die uns sagen: ,Geben Sie uns ein Problem und wir lösen es für Sie.' Dies ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit." Die Anfangsinvestition von Schneider Electric wird auf USD 25 Mio. geschätzt. (globes) EL

Neue Liste des WEF würdigt acht israelische Startups
Unter die 61 Frühphasenunternehmen auf der globalen Liste der Technologiepioniere hat das Weltwirtschaftsforum WEF diesmal acht israelische Startups gesetzt, darunter das LiDAR-Unternehmen Innoviz, den Sensorentwickler Vayyar und die Wasserschutz-Startups Water-Gen und Utilis. Das WEF-Programm zeigt seit 18 Jahren Unternehmen in der Anfangsphase auf, die Technologien entwickeln, die künftig "einen bedeutenden Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft" haben werden. Dazu gehörten in der Vergangenheit Google, Airbnb, Rethink Robotics, Spotify und Twitter. (calcistech) EL

Medizin-Startup gewinnt den Anti-Terror-Wettbewerb in Tel Aviv
Der Wettbewerb war Teil der Cyber Week der Universität Tel Aviv: CardioScale mit Sitz in Ganei Tikva erhielt den 1. Preis in Höhe von USD 100.000. Es hat ein medizinisches Gerät entwickelt, mit dem Ersthelfer bei Unfällen oder Terror-Szenen innerhalb von Sekunden wissen können,
welche Patienten am dringendsten medizinische Hilfe benötigen. Die für medizinische Laien konzipierte Technologie, die einen Algorithmus verwendet, der das gesamte kardiovaskuläre System der Patienten beurteilen kann, wurde in mehr als 1.000 Fällen in den letzten Jahren getestet. Das israelische Startup Colugo gewann den 2. Preis über USD 10.000 mit dem Arcopter, einer Hybrid-Drohne, die in der Lage ist, nicht nur weite Strecken zu überwinden, sondern auch vertikal zu fliegen. Die Technologie des Unternehmens kann für eine Vielzahl von Anwendungen wie Katastrophenmanagement und Ersthelfer eingesetzt werden, für Inspektion und Überwachung, einschließlich Landwirtschaft, Gas- und Ölpipelines, elektrische Kabel und Eisenbahnen, Sicherheit und Beobachtung sowie Luftlieferungen und Kommunikation. (toi) EL








"Warum wir lieber in die Startup-Nation Israel pilgern sollten"
Israelis haben eine positive Vision der neuen, digitalen Welt: "We live and breathe innovation and digitalization." In Israel ist es cooler, in einem Startup zu arbeiten, als ein tolles Auto zu fahren - Startup-Gründer oder
wenigstens Mitarbeiter als Statussymbol. Der Staat hat einen Innovationsminister implementiert und ein Gesetz verabschiedet, das die Regierung zur Innovation verpflichtet. Das Militär ist ein wichtiger Baustein der Startup-Nation. Viele Israelis gehen als unerfahrene Greenhorns mit 18 zum Wehrdienst, kommen mit 21 Jahren wieder raus und haben gelernt, unter hohem Druck zu arbeiten, Menschen zu führen, hohe Budgets zu verwalten und Projekte zum Ziel zu bringen. Es gibt ausreichend Geld durch Venture Capital aus Israel, aus den USA oder aus China. Europa wird noch nicht mal auf Nachfrage erwähnt! Wer als Gründer keinen Investor findet, weil die Idee zu verrückt erscheint, dem hilft der Staat. Wenn man 15 Prozent seines Startups selbst finanziert, dann gibt der Staat 85 Prozent dazu - wohlgemerkt ohne Zinsen und ohne Rückzahlung. Erfolgreiche Startups werden von Anfang an auf die internationalen Märkte ausgerichtet. Die Stadt Tel Aviv hat ihre alte Stadtbibliothek zum Co-Working Space umgebaut. Man bezahlt 60 Schekel pro Monat - das sind knapp 15 Euro - und bekommt dafür einen Tisch, Konferenzräume, Internet und ganz viel Hilfe bei der Gründung seines Startups. "The Library" ist die Geburtsstätte der Startup-Industrie von Tel Aviv. (horizont) KR

74 neue arabische Polizistinnen innerhalb von 2 Jahren
In den vergangenen zwei Jahren begannen 728 Araber ihren Dienst in der Polizei, darunter auch 74 arabische Frauen. An einem Empfang beim israelischen Staatspräsidenten nahmen jetzt 29 dieser arabischen Polizistinnen teil. Sie erzählten dem Präsidenten über die Herausforderungen, denen sie sich zu stellen haben. Präsident Rivlin sagte: "Das Land ist für uns beide da, wenn wir zusammenarbeiten für alle Bürger Israels, dann können wir hier in Wohlstand, Sicherheit und Frieden leben." (israelheute, ynet) KR

Bildungsminister wünscht gute Ferien
Für etwa 733.000 Jugendliche an Israels weiterführenden Schulen beginnen am Donnerstag die großen Ferien. Zehn Tage später werden auch die rund 1,5 Millionen Jungen und Mädchen in Grundschulen und Kindergärten ihre Sommerferien antreten. Bildungsminister Naftali Bennett sagte den Schülern: "Lernen hat seine Zeit, und Ruhe hat ihre Zeit." Ferien böten die Gelegenheit, Dinge zu tun, die man während der Schulzeit versäumt habe, wie Hobbys oder gemeinsame Unternehmungen mit der Familie. (israelnetz) KR

Der letzte Beatle in Israel
Der ehemalige Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr (Sir Ringo Starkey) landete in Israel vor zwei geplanten Konzerten am 23. und 24. Juni. Starr lud seine Fans zu den Shows in der Menora Mivtachim Arena in Tel Aviv ein. Er wird der zweite - und letzte - ehemalige Beatle sein, der in Israel auftritt, nachdem Paul McCartney 2008 mit einer monumentalen Show im Yarkon Park auftrat. Die Ex-Bandkollegen John Lennon und George Harrison starben 1980 und 2001, ohne es ins Gelobte Land geschafft zu haben. Starr kommt hinter seinem
legendären Drum-Kit für eine Reihe von Songs im 24-Song-Set, darunter "Land Down Under" und "Rosanna". Aber es sind die Beatles-Songs, die die Fans auf die Beine stellen und eine gedämpfte Version von Beatlemania mitbringen. "Es gibt nichts Besseres, als Beatles-Songs zu hören, die von einem Beatle gesungen werden. Die Instrumentierung ist ziemlich identisch mit der Platte, also ist es so, als würde man die Beatles sehen", sagte Howie Kahn, eine in Amerika geborene israelische Erzieherin, Therapeutin und Musikerin, die wohl die größte Sammlung von Beatles- und Solo-Beatles-Memorabilien in Jerusalem besitzt. (Jpost, ToI) TS




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Trump-Regierung verlässt den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Nikki Haley hat den Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen verkündet. Sie erklärte, der Rat sei "seines Namens nicht würdig". Washington wolle der "heuchlerischen und eigennützigen
Organisation" nicht mehr angehören. Der Rat mache "die Menschenrechte zum Gespött". US-Aussenminister Mike Pompeo fügte hinzu, das Gremium sei ein "schlechter Verteidiger" der Menschenrechte. Konkreter Anlass waren einseitig israelkritische Resolutionen des Rates. Haley erklärte, das Gremium habe Israel im laufenden Jahr bereits fünfmal verurteilt und damit mehr als Nordkorea, Iran und Syrien zusammen. Haley sagte, das Gremium sei eine "Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit". UNO-Generalsekretär António Guterres notierte den Entschluss mit Bedauern und ließ verlauten: "Der Generalsekretär hätte es vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären." Israel begrüßte den Schritt. (tachles, mfa) In einem Kommentar in der WELT erklärt Clemens Wergin "Warum Europa dem amerikanischen Beispiel folgen sollte". TS

Mongolei: Abwesend bei Anti-Israel-Abstimmungen
Die zwischen China und Russland eingeklemmte Mongolei hat sich ein eigenständiges Verhalten bei Abstimmungen zu anti-israelischen UNO-Resolutionen zugelegt. Das Land stimmt weder für oder gegen die Resolution und enthält
sich auch nicht der Stimme. Vielmehr pflegen der mongolische UNO-Botschafter und seine Leute schlicht abwesend zu sein, wenn die Weltorganisation wieder einmal über eine in der Regel gegen den jüdischen Staat gerichtete Resolution zu befinden hat. In Jerusalem sieht man in diesem Verhalten eine Manifestation der sich erwärmenden Beziehungen zwischen Israel und der Mongolei. (Jpost, Tachles) TS

Anklage gegen Sara Netanjahu erhoben
Nach drei Jahren polizeilicher Untersuchungen gegen das Ehepaar Netanjahu ist eine formelle Klage gegen Sara, die Ehegattin des israelischen Premierministers, bei Gericht eingereicht worden. Der 59-Jährigen wird vorgeworfen, Mahlzeiten im Wert von EUR 80.000 bei teuren
Restaurants bestellt und mit Steuergeldern bezahlt zu haben, obgleich eine Köchin auf Staatskosten im Hause Netanjahu angestellt war. Das wurde als "eigennützige Verschwendung von Steuergeldern und Vertrauensbruch" gewertet. Staatsanwalt Avichai Mendelblit sowie der Staatsankläger Shai Nitzan haben die Klage beim Gericht eingereicht, nachdem eine außergerichtliche Absprache gescheitert war. Sara Netanjahu habe sich geweigert, dem Staat die genannte Geldsumme zu erstatten. (HC, Jpost, FokusJerusalem) Zwischenzeitlich wurde ein Entschuldigungsschreiben einer Angestellten der Residenz vorgelegt, das die Version von Sara Netanjahu bestätigen soll, wonach sie die Mahlzeiten aufgrund von Glasscherben im Essen bestellt hätte. Es bleibt abzuwarten, wie es weitergeht. (TimesofIsrael) TS SSt

Jerusalem-Minister Elkin verärgert über London
Für London ist Ostjerusalem "besetztes Territorium". Verärgert gibt sich Zeev Elkin (Likud), Minister für Jerusalem-Fragen, wegen des schriftlichen Begleitprogramms zu der am 25. Juni beginnenden
dreitägigen Israelvisite von Prinz William - der ersten offiziellen Visite eines Mitglieds des britischen Königshauses im Jüdischen Staat überhaupt. Am 28. Juni will der Prinz Ostjerusalem im "besetzten palästinensischen Territorium" besuchen. "Das vereinte Jerusalem ist Israels Hauptstadt seit über 3.000 Jahren", meinte Elkin auf Facebook. "Keine Verzerrung in vorbereitenden Seiten für diese oder jene Visite wird an der Realität etwas ändern." (Jpost, Tachles) TS

Feuer löschen in Zypern
Premierminister Benjamin Netanjahu hat angewiesen, israelische Feuerlösch-Flugzeuge nach Zypern zu verlegen, um ausgebrochene Waldbrände bei Paphos zu löschen. Zypern hatte in der Vergangenheit auch geholfen, Brände in Israel zu löschen. In israelischen Medien kam Kritik auf, wie denn Israel Löschflugzeuge nach Zypern legen könne, während Wälder und Felder rund um den Gazastreifen infolge der palästinensischen Feuerdrachen brennen. (cyprus, gpoeng) TS




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Feuerballons und Sprengkondome
Palästinenser aus dem Gazastreifen setzen nun auch mit Helium gefüllte Kondome ein, an denen sie Sprengsätze und brennende Gegenstände befestigen. Die Ballons und Kondome werden teilweise mit Helium gefüllt, das Israel an Krankenhäuser im Gazastreifen für Magnetresonanztomographie (MRT) geliefert hat. Ballons mit einem kleinen Sprengsatz verklemmten sich sogar an einem Kinder-

Trampolin in einem Hinterhof in der Region Eshkol. Seit April haben fliegende Brandsätze an Feuerdrachen und Ballons mehr als 1.700 Hektar Land in Israel eingeäschert, davon rund 1.000 Hektar in Parks und Naturschutzgebieten. Mindestens ein Drittel des israelischen Bodens entlang der Grenze zum Gazastreifen ist schwer beschädigt worden. Bauern verloren ihre Ernte. Bienenstöcke, Kriechtiere, Niederwild und bodenbrütende Vögel fielen den Bränden zum Opfer. Das Land, auf dem die Beduinen ihre freilaufenden Herden weiden lassen, hat den Schafen und Ziegen nun außer Asche nichts mehr zu bieten. Doch noch versucht die Armee, jede größere Eskalation zu vermeiden. (menawatch, n-tv, welt, ToI, Jpost) KR/TS

Totes Baby für Propagandatrick mißbraucht
Weltberühmt wurde das 8 Monate alte Baby Layla Ghandour, nachdem es geheißen hatte, dass es durch Einatmen von israelischem Tränengas bei den Auseinandersetzungen an der Grenze des Gazastreifens zu Israel getötet worden sei. Bilder des toten Kindes im Arm seiner Mutter gingen um die Welt. Beim Prozess gegen den von Israel an der Grenze verhafteten Mahmoud Omar, 28, nach einem Versuch, nach Israel einzudringen und einen Militärposten in Brand zu stecken, kam jetzt eine neue Wahrheit zum Vorschein. Omar ist ein Verwandter den toten Babys und erzählte beim Verhör, dass der

Präsident Mahmoud Abbas liest Zeitung mit Karikatur der "Ermordung" des Babys
Hamas-Chef Yahya Sinwar die Eltern des Kindes angewiesen habe, das Märchen vom Tränengas zu erzählen, obgleich sie wussten, dass es wegen einer seltenen Blutkrankheit verstorben war. Sinwar zahlte den Eltern dafür NIS 8.000 (etwa EUR 2.000). Inzwischen haben auch die Ärzte im Schifa-Hospital den Tod des Babys durch Krankheit bestätigt und das palästinensische Gesundheitsministerium hat dessen Name aus der Liste der "Märtyrer" gestrichen, was die Medien im Ausland jedoch nicht mehr für berichtenswert hielten. (ToI, JPost, Israelheute) TS

Gefährliche Eskalationen an Israels Nord- und Südgrenze
Über 45 Raketen wurden von Gaza auf Israel gefeuert. Die Gefahrenzonen rund um Israel waren in der Nacht auf den Mittwoch von einer zunehmenden Eskalation gekennzeichnet. Sieben Projektile konnten laut IDF-Angaben vom Raketenabwehrsystem "Iron Dome"

abgefangen werden. In verschiedenen israelischen Ortschaften in Grenznähe, in Ashkelon und Aschdod gab es auch Schäden an Häusern und Autos. Als Reaktion auf die Raketenangriffe haben die IDF nach eigenen Angaben 25 Hamas-Ziele in Gaza beschossen. Als Vergeltung für die unablässige Sendung von Feuerdrachen und Brandbomben gegen Israel hatten die IDF schon zuvor mehrere Hamas-Ziele ins Visier genommen. Nach Angaben der IDF fiel am Dienstag eine kleine Beobachtungsdrohne auf syrisches Gebiet. Die israelische Armee betonte, es bestünde kein Risiko, dass durch den Absturz der Drohne Informationen an den Feind gelangt seien. Bei dem unbemannten Flugkörper handelt es sich um eine von Elbit Systems hergestellte Drohne vom Typ Skylark, auch bekannt als "Sky Rider" (Himmelsreiter). (ToI, Tachles) TS








Fußball-Fans fordern Sperre für israelfeindlichen Spieler aus dem Iran
Fußballfans weltweit schließen sich dem Hashtag #BanTaremi an und verlangen von der FIFA, den iranischen Stürmer Mehdi Taremi von der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft in Russland auszuschließen.
Taremi ist einer der bekanntesten iranischen Fußballer und twittert regelmäßig auch Statements der Regierung. Doch weil er im letzten Jahr einen Tweet Ayatollah Ali Khameneis geteilt hat, in dem dieser erklärt hatte, dass "Israel in 25 Jahren nicht existieren wird", steht der Spieler nun in der Kritik. Der iranische Stürmer entfernte den Tweet zwar, doch Fußballfans haben bei der FIFA bereits eine offizielle Beschwerde gegen ihn eingereicht. Sie verlangen, dass Taremi von der iranischen Mannschaft bei der laufenden Weltmeisterschaft in Russland ausgeschlossen wird. (menawatch) KR

Abraham Klein, der Pionier mit Pfeife
"Der erfolgreichste Fußball-WM-Teilnehmer Israels ist kein Spieler, sondern ein Schiedsrichter. Während sich das Nationalteam bislang nur einmal für die Weltmeisterschaft qualifizieren konnte, kam Abraham Klein gleich bei drei Turnieren zum Einsatz. Zweimal war er sogar als Schiedsrichter für das Finale im Gespräch. Dass es dazu nicht kam und er zudem eine vierte Endrunde verpasste, hatte auch politische Gründe." (LizasWelt) EL








In Israel gibt es nur noch ein einziges Thema: die Anklageschrift gegen Sarah Netanjahu. Darüber wird nun in den Medien stundenlang geredet und spekuliert, welchen Einfluss das auf den Stand ihres Mannes haben werde, den Regierungschef. Viele mögen sie nicht, weil sie blond ist, weil sie die Frau von Netanjahu ist und aus anderen irrelevanten Gründen. Noch ist kein Urteil eines Richters gefallen. Zum ersten Mal in der Weltgeschichte muss ein Gericht über die Ehefrau eines Regierungschefs befinden, wegen Mahlzeiten, die ihr und ihren Gästen gereicht worden sind. Ähnlich absurd sind auch andere Vorgänge in Nahost. So beschweren sich Palästinenser über die Europäer, weil sie palästinensische Polizisten ausgebildet haben, die jetzt in Ramallah Demonstranten brutal niedergeschlagen haben, als die gegen die eigene Regierung und deren Maßnahmen gegen die Hamas im Gazastreifen protestiert haben. Damit sei doch nachgewiesen, dass auch die Europäer unschuldige Palästinenser unterdrücken und diskriminieren wollten (electronic).... TS








Historische Wahrheit auf dem Weg
Ein fulminanter Start in München und Berlin. Ausstellungstermine in einem Dutzend weiterer Orte. Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich, der Schweiz, Polen, Irland und Brasilien. Die Ausstellung 1948 ist auf dem Weg,
zum historischen Korrektiv rund um die Staatswerdung Israels zu werden. Historiker, Politologen, Orientalisten und Nahost-Experten forschten in Archiven nach Dokumenten, anerkannten Quellen und Berichten von Zeitzeugen und fassten die Ergebnisse in der Ausstellung 1948 zusammen. Die verwendeten historischen Aufnahmen vermitteln hautnah das Zeitgeschehen. Yehoshua Chmiel, Vorsitzender des Trägervereins DEIN e.V.: "Die Fleißarbeit hat sich gelohnt. Wir entlarven mit 1948 die antiisraelische Propaganda der vergangenen Jahre sehr gründlich und sehr begründet." Prominente Besucher wie Kai Diekmann, Michaela Engelmeier und Hellmut Königshaus rufen vor allem Schulen, Lehrkörper, Politiker und Journalisten auf, die Ausstellung zu besuchen. Anfragen für Aussteller: E-mail. (freiepresse, difkarlsruhe) TS

Jerusalemer Light Festival
Zum 10. Mal umsonst und draußen. Vom 27. Juni bis zum 5. Juli dauert das Light Festival mit allen möglichen Lichtinstallationen in der Jerusalemer Altstadt und in der Jaffa Road. Jeden Abend, Sonntag bis Donnerstag, von 20.00-23.00 Uhr, werden die Mauern zur Kulisse. Nur am Sabbat, vom Freitag, dem 29. Juni, bis zum Samstag 30. Juni, 21.00 Uhr, bleibt das Event geschlossen. (lightinjerusalem) EL

Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
Am 25. November 2018 wird der nächste Deutsche Israelkongress stattfinden, wieder im Congress Center der Messe Frankfurt am Main! Die Infos zum Programm und zur Anmeldung folgen. Bitte zunächst den Termin vormerken und weitergeben! Herzlichen Dank! (facebook) JG




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DRINGENDER APPELL: Ohne sie geht es nicht. Wir sind auf Ihre Spenden angewiesen!
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Israeltag 2018
Beste Stimmung, sehr viele Besucher und - abgesehen von einem kurzen Unwetter - sehr gutes Wetter: In der vergangenen Woche wurde der Israeltag in München gefeiert, wie immer mit einem umfangreichen Programm und einer Vielzahl von Informationsständen und kulinarischen Angeboten. ILI bedankt sich bei allen Mitwirkenden! (Jüdische Allgemeine, Impressionen von Julian Wagner, Impressionen ILI Facebook) JG


Eine Vielzahl der Israeltage haben nun stattgefunden - doch einige stehen noch aus. Eine Übersicht zu den Orten und Terminen finden Sie unter www.Israeltag.de und auf einer GoogleMap der Botschaft des Staates Israel zum Jubiläumsjahr (Israeltage blau markiert).
Falls Ihre Stadt oder Ihr Ort noch nicht dabei ist: es ist selbst jetzt noch nicht zu spät, einen Israeltag auf die Beine zu stellen - einige Israeltage finden auch jetzt noch statt.
Überall dort wo bereits Israeltage stattgefunden haben, bedanken wir uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren, wie auch den Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2018 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2018 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org

Alle Termine HIER...




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Selbstständig essen mit PELE

12 Tips für Prince William (Israel21c)

Why Anti-Zionism is Anti-Semitism

Die Hamas sät nichts als Zerstörung.

Der verbrannte Süden Israels

CNN reporter shows an Islamic Jihad terror tunnel and a rocket launcher



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Der Mahane Yehuda Markt am Abend (Jerusalem). EL


Die Israelische Speisenauswahl ist genauso bunt wie vielfältig. Das Israelische Frühstück ist geradezu legendär...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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