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04. Juni 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Hebräische Universität unter den Top 100 der Welt
  • Unser Gehirn will lieber glauben, als kontrollieren
  • Durch die Körperwärme angetriebenes Überwachungssystem
  • Nach Beinoperation neigt Roboter die Fixiervorrichtung
  • Chirurgie ohne einen einzigen Schnitt
ARCHÄOLOGIE
  • Tropfsteinhöhle unter Jerusalem
TOURISMUS
  • Events im Juni 2018
  • Rauchverbot ausgeweitet
WIRTSCHAFT
  • Jetzt also doch: Israelische Drohne für Bundeswehr
  • Israelische Drohnenfirma Flytrex für die FAA-Partnerschaft ausgewählt
  • Drohnen überwachen Elektroanlagen in Italien
  • Handelsabkommen Rumänien - Israel
  • Wasser sparen mit Bar Rafaeli
  • Spitzenleistungen trotz Wasserknappheit
  • Landwirtschaft in der Wüste in Bildern
  • Evogene will mit BASF zusammenarbeiten
  • Neue Gesetzesentwürfe leiten Krypto-Regulierung ein
  • Ram Shoham war Surfer, Banker und unterstützt jetzt Startups in Frankfurt
  • Israelische Startups sammelten im Mai mehr als USD 500 Mio.
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Alija eines Milliardärs
  • "Toy" ist der globale Renner
  • Gal Gadot: "leider keine Zeit" für Eurovision 2019
  • Die Cross-Season France-Israel 2018 hat begonnen
  • FAUDA - 2. Serie läuft an
  • Engagiert für Israel
  • "Wie 110 Kibbuzniks die ägyptische Armee stoppten"
POLITIK
  • Netanjahu besucht Europa
  • Tschechisches Ehrenkonsulat wiedereröffnet
  • Provisorische Niederlassung für 300 Sudanesen
  • Sudanesische Juden erinnern sich mit Wehmut an ihre lange verlorene Welt
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Zu den Äußerungen des UNRWA-Generalkommissars
  • Palästinensische Terroristen zerstören Energieversorgung für Gaza
  • Wieder Terror-Tunnel bei Kerem Schalom
  • Erstaunliche palästinensische Darstellung
  • Israelisches Nachtleben
  • Formulierungshilfe für ZEIT ONLINE
SPORT
  • Israeli Munas Dabbur holt sich Torjägerkrone der österreichischen Bundesliga

ANKÜNDIGUNG(EN)
  • Wien feiert 70 Jahre Israel
  • Israelische KünstlerInnen auf der NordArt
  • Frankfurter Israeltag 2018 an der Hauptwache
  • SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
IN EIGENER SACHE
  • Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...











Hebräische Universität unter den Top 100 der Welt
Zum ersten Mal seit 2014 ist wieder eine israelische Universität unter den Top 100 weltweit. Eine von Times Higher Education (THE) veröffentlichte Analyse nennt die Hebräische Universität von Jerusalem auf Platz 91 der 100 einflussreichsten Universitäten. Das
Reputationsranking 2018 befragte mehr als zehntausend führende Akademiker aus 137 Ländern. Sie wurden gebeten, 15 Universitäten zu benennen, die die besten für Forschung und Lehre sind. "Unter den Top 100 der mächtigsten Universitätsmarken zu sein, ist eine große Quelle des Stolzes für alle an der Hebräischen Universität und für Israel als Ganzes", sagte HU-Präsident Asher Cohen. "Erfolg auf unserem Gebiet ist niemals ein Zufall", fügte er hinzu, "es wird durch ein unermüdliches Streben nach Exzellenz, Kreativität und einem tiefen Engagement für unsere bleibenden Werte erreicht". Gemäß eines anderen Rankings wird das Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rehovot zu den 50 besten Universitäten der Welt gerechnet. Das ergab eine Untersuchung des "Zentrums für Weltranglisten der Universitäten" (CWUR) mit Sitz in Saudi-Arabien (!). Während das Weizmann-Institut Platz 45 erreichte, kam die Hebräische Universität in Jerusalem hier auf Platz 61. Die Universität Tel Aviv findet sich auf Platz 85. Insgesamt wurden 1.000 Universitäten bewertet. (timeshigh, huji, Israelnetz) TS

Unser Gehirn will lieber glauben, als kontrollieren
Das Gehirn treibt uns dazu an, Aussagen, die wir bereits glauben, als wahrer anzusehen denn Aussagen, mit denen wir nicht einverstanden sind. Eine Studie in Social Psychological and Personality Science zeigt, wie uns automatische kognitive "Reflexe" beeinflussen und wir so in unseren jeweiligen Weltanschauungen verhaftet bleiben. Verantwortlich für die Studie zeichnet Michael Gilead, ein Psychologe, der das Social-Cognitive-Neuroscience-Laboratory der Ben-Gurion-Universität leitet. (israel21c) EL

Durch die Körperwärme angetriebenes Überwachungssystem
Prof. Hossam Haick vom Technion in Haifa hat ein tragbares Gesundheitsüberwachungs-/ Alarmierungssystem entwickelt, das durch die Bewegungen und die Körperwärme des Trägers
angetrieben wird und seine eigenen Risse oder Kratzer reparieren kann. Das Technion-Wearable-Monitoring-System besteht aus selbstheilenden Materialien und muss für Reparatur oder Aufladen nicht ausgeschaltet werden. Es erfordert Sensoren und eine flexible Leiterplatte. Die Informationen werden direkt verarbeitet und in die Cloud übertragen. Das tragbare System soll Patienten entlasten, medizinische Kosten reduzieren und detaillierte Informationen für epidemiologische Studien liefern. (israel21c) EL

Nach Beinoperation neigt Roboter die Fixiervorrichtung
Nach einer komplizierten Operation zur Korrektur einer Beinknochendeformität bei einem 15-Jährigen aus Jerusalem hat der pädiatrische Orthopäde Dr. Eitan Segev ein einzigartiges externes orthopädisches Fixationssystem
angewandt. Das System von OrthoSpin aus Misgav in Nordisrael führt programmierte Einstellungen des Fixierungsgeräts automatisch und kontinuierlich ohne menschliches Eingreifen durch. Integrierte Software ermöglicht es dem Chirurgen, den Patientenfortschritt aus der Ferne zu verfolgen und bei Bedarf das Behandlungsschema anzupassen. Das System arbeitet mit einer Genauigkeit von 1/8 mm. Das Bein des Jungen hätte sonst in einer externen Fixierungsvorrichtung stabilisiert werden müssen, die mit Streben (Stäben) ausgestattet ist, welche mehrere Wochen lang mehrmals pro Tag mit der Hand gedreht werden müssen, um Wachstum und Heilung in der richtigen Positionierung zu fördern. Für den jungen Patienten dagegen führten die durch wöchentliche Röntgenkontrollen überwachten Anpassungen des Systems von OrthoSpin zu einer schmerzarmen Heilung. (israel21c) EL

Chirurgie ohne einen einzigen Schnitt
Israelische Forscher kombinierten eine Nanotechnologie und ein biologisches Enzym zu einer enzymatischen Klinge, die chirurgische Skalpelle ersetzen könnte. "Chirurgische Klingen sind gängige medizinische
Hilfsmittel. Allerdings können Klingen nicht zwischen gesundem und krankem Gewebe unterscheiden, wodurch unnötiger Schaden entsteht, die Genesungszeit verlängert und der Schmerz erhöht wird. Wir schlagen vor, dass chirurgische Verfahren auf natürliche Gewebeumbauwerkzeuge zurückgreifen, auf Enzyme, die die gleichen Werkzeuge sind, die unser Körper verwendet, um sich selbst zu reparieren", schrieben die Wissenschaftler. Die Forschung wurde durch Zuschüsse des Europäischen Rates und der Europäischen Union, der Deutsch-Israelischen Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung, verschiedene israelische Stiftungen und Alon- und Taub-Stipendien unterstützt. (israel21c) EL








Tropfsteinhöhle unter Jerusalem
Mitarbeiter der "Water Authority" fanden bei Grabungen für eine neue Wasserleitung nach Jerusalem und in die Westbank außerhalb der Stadtgrenze in einer Tiefe von 280 Metern eine 14 Meter lange uralte unterirdische Tropfsteinhöhle. Der Tunnel soll bis 2020 fertiggestellt werden und wird Jerusalem und die Palästinensische Autonomiebehörde für die nächsten 50 Jahre mit Wasser versorgen. Die Höhle wurde beim Graben eines 13,5 Km langen Abschnitts des Tunnels zwischen Ksalon bei Beit Shemesh und Ein Kerem im Südwesten der Hauptstadt entdeckt. Die Naturpark-Behörde und andere Agenturen dokumentieren und erkunden die Tropfsteinhöhle. In anderthalb Monaten soll sie dauerhaft versiegelt sein, so dass die Ausgrabungen fortgesetzt werden können. (ToI) TS




Events im Juni 2018


Rauchverbot ausgeweitet
Israel hat das Rauchverbot für öffentliche Räume ausgeweitet. Eine entsprechende Anordnung bewilligte am Mittwochmorgen der Knessetausschuss für Arbeit, Wohlfahrt und Gesundheit. Betroffen sind nun auch Einrichtungen wie Regierungs- und Gerichtsgebäude, Krankenhäuser, Tiergärten und Einkaufszentren. Bislang ist das Rauchen bereits in Restaurants untersagt. (israelnetz) KR




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Jetzt also doch: Israelische Drohne für Bundeswehr
Die Bundeswehr will für rund EUR 900 Mio. Kampfdrohnen des Typs "Heron TP" anschaffen. Sie würde damit erstmals über ein Drohnenmodell verfügen, das mit entsprechender Ausstattung auch als Waffe
eingesetzt werden kann. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, die "Heron TP" zu leasen. Ausdrücklich heißt es, dass der Bundestag über die Bewaffnung erst nach breiter Debatte entscheidet, da die SPD nach einem Besuch in Israel die Beschaffung bewaffneter Drohnen blockiert hatte. Bisher setzt die Bundeswehr in Afghanistan und Mali Aufklärungsdrohnen vom Typ "Heron 1" ein. Die sind mittlerweile "am unteren Leistungsspektrum" anzusiedeln. Neuere Modelle auf dem Markt seien nur noch in bewaffnungsfähiger Ausführung zu haben. Überraschend fiel die Begründung für die Wahl des israelischen Modells aus: Man sei nicht geneigt, sich "auch noch bei Aufklärungsmitteln von US-Technik abhängig" zu machen. Die SPD stand der Anschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen bislang skeptisch gegenüber. [Anmerkung der Redaktion: Bei einem Besuch in den palästinensischen Gebieten hätten die SPD-Abgeordneten erfahren können, dass Fahrräder, Kinderwagen und Kühlschränke bewaffnet werden können.] (ILI-News, SZ, spiegel, spiegel) TS

Israelische Drohnenfirma Flytrex für die FAA-Partnerschaft ausgewählt
Das israelische Drohnen-Logistikunternehmen Flytrex hat sich mit der Regierung von North Carolina zusammengeschlossen, um an einem Pilotprogramm der Federal Aviation Administration (FAA) teilzunehmen.
Das Pilotprogramm für unbemannte Flugsysteme der FAA ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Flytrex baut selbst keine Drohnen, sondern stellt die Software und die menschliche Infrastruktur zur Verfügung, um vorhandene Drohnen optimal zu nutzen. Im Jahr 2017 startete Flytrex ein Pilotprogramm mit der Ukrainischen Post UkrPoshta, um Pakete mit einem Gewicht von bis zu 3 kg bis zu 23 km weit mit einer Umlaufgeschwindigkeit von bis zu 70 km/h zu liefern. Flytrex hat auch ein Pharmaunternehmen in Afrika, das Medikamente an schwer erreichbare Orte liefert. (israel21c) EL

Drohnen überwachen Elektroanlagen in Italien
Enel, ein multinational agierender italienischer Hersteller und Vertreiber von Strom und Gas, hat im Rahmen seines Digitalisierungsprogramms israelische Drohnentechnologie übernommen, um die Sicherheit seiner
Erzeugungsanlagen und -prozesse zu unterstützen. Im Kraftwerk Torrevaldaliga Nord von Enel wird die Drohne Sparrow im automatisierten Modus unter der Aufsicht eines Betreibers fliegen, der jederzeit die Kontrolle über das Gerät übernehmen kann, da der regulatorische Rahmen Italiens derzeit keinen vollständig autonomen Drohnenflug zulässt. Dieser Robotermonitor agiert autonom, sammelt Daten, analysiert sie und übermittelt dem Kunden bei Bedarf "hochgenaue und umsetzbare Informationen", so das israelische Unternehmen Modiin. Italiens Enel eröffnete 2016 sein Innovationszentrum in Tel Aviv, um israelische Technologien zu nutzen. (ToI) TS

Handelsabkommen Rumänien - Israel
Israels Zusammenarbeit mit Rumänien in Luftfahrt und Verteidigung wird ausgebaut: Aeronautics Group, die israelische Firma für Unbemannte Flugsysteme (UAS), hat ein Memorandum of Understanding mit der
rumänischen Aerospace Company unterzeichnet. Aeronautics nahm an der Ausstellung "Black Sea Defense & Aerospace 2018" in Bukarest teil. Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 wurden die Produkte von Aeronautics von über 50 Verteidigungs-, Militär- und Heimatschutzkräften auf fünf Kontinenten eingesetzt. Zudem hat die israelische Rafael Advanced Defense Systems Ltd. einen Vertrag mit ROMAERO, Rumäniens größter regierungskontrollierter Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie, unterzeichnet. (i-hls, globes) EL

Wasser sparen mit Bar Rafaeli
"Ich bin wieder da", verkündet das Supermodel Bar Rafaeli in einem Fernsehspot. 2009 hatte Rafaeli schon einmal für einen sparsamen
Umgang mit Wasser geworben. Die Israelis hörten auf sie: der Wasserverbrauch sank um fast 20%. Doch der Effekt ist verpufft, trotz heftiger Preiserhöhungen. Der neue Plan der israelischen Regierung, der die Wasserversorgung bis 2030 sichern soll, setzt neben Sparmaßnahmen auf Grundwasserbohrungen, Abwasserrecycling, Erneuerung des Leitungsnetzes und vor allem auf Meerwasserentsalzung. Fünf Entsalzungsanlagen gibt es bereits, weitere sollen jetzt entstehen. (tagesschau) KR

Spitzenleistungen trotz Wasserknappheit
Insgesamt leben in Israel etwa 100.000 Milchkühe. Die Haltungsbedingungen für die Kühe scheinen auf den ersten Blick nicht optimal: In den Sommermonaten steigt das Thermometer häufig über 35°C, das Wasser ist knapp, der Futteranbau dadurch kaum möglich. Dennoch liegen die durchschnittlichen Milchleistungen bei weit über 10.000 Kg pro Kuh und Jahr. (elite, agrarheute) KR

Landwirtschaft in der Wüste in Bildern
"Die Wüste zum Blühen zu bringen" ist nicht nur ein Klischee - es ist die Realität dessen, was die israelischen Bauern in weniger als einem Jahrhundert erreicht haben. Durch geniale Agrartechnologien wie die Mikrotröpfchenbewässerung und die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser wurde Israel zu einem Brotkorb für den Nahen Osten. (israel21c) EL

Evogene will mit BASF zusammenarbeiten
Evogene Ltd. aus Rehovot hat die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der deutschen Firma BASF bekannt gegeben. Ein System von Evogene, das bisher für die Analyse von Pflanzengenetik und Bakterien in der
Pflanzenumgebung angewendet wurde, soll nun zum Verständnis der Insektenbiologie eingesetzt werden. Die Unternehmen wollen gemeinsam eine neue Familie von Insektiziden entwickeln, die aufgrund aktueller Forschungsergebnisse aus der Genetik schädliche Insekten eliminieren können, ohne Nutzinsekten zu schaden. (globes) EL

Neue Gesetzesentwürfe leiten Krypto-Regulierung ein
Israel ist auf dem Weg in die Krypto-Regulierung: Das israelische Finanzministerium fordert eine Kryptowährungsaufsicht und veröffentlicht einen Entwurf für ein entsprechendes Anti-Geldwäsche-Gesetz. Meni Rosenfeld, Vorsitzender der israelischen Bitcoin
Association, bewertet diesen Schritt positiv: "Der Gesetzesentwurf wird eine Zusicherung geben und definieren, was erlaubt und was verboten ist, was es Banken und Finanzinstituten ermöglicht zu wissen, wer die Regeln einhält und wessen Geld sie akzeptieren können." (focus) KR

Ram Shoham war Surfer, Banker und unterstützt jetzt Startups in Frankfurt
Das von dem gebürtigen Israeli Ram Shoham und der Finnin Maria Pennanen gegründete Unternehmen "Accelerator Frankfurt" unterstützt internationale Startups unter anderem aus den Bereichen Finanztechnologie (FinTech) und IT-Sicherheit (Cybersecurity) beim Aufbau
eines Kunden- und Investorennetzwerks in Frankfurt und Deutschland. Zweimal jährlich wählen Shoham und Pennanen aus mehreren Hundert Kandidaten fünf Startups für ein viermonatiges Förderprogramm aus. Gründer, die von "Accelerator Frankfurt" gefördert werden, profitieren von der Vernetzung ihrer beiden Unterstützer innerhalb der Frankfurter Finanz- und Bankenwelt. Shoham verweist auf die Bedeutung des Lernens im Judentum. Als Minderheit müssten Juden überdies "out of the box", also unkonventionell denken und härter arbeiten als andere. Dieses Denken hat auch mit seiner persönlichen Lebensgeschichte zu tun. Einst wollte er professioneller Surfer werden. Aber auf der Suche nach der perfekten Welle brauche man viel Glück, weiß er. Meist jedoch komme das nicht von alleine. Ram Shohams Motto lautet daher: "Harte Arbeit bringt dich dorthin, wo Glück dich finden kann." (JA) EL

Israelische Startups sammelten im Mai mehr als USD 500 Mio.
Die Startups des Landes haben in den ersten Monaten des Jahres 2018 fast USD 2,5 Mrd. aufgebracht und sind auf bestem Wege, den Rekord des Vorjahres von USD 5,24 Mrd. zu übertreffen. Die Zahl mag sogar höher sein,
da einige Unternehmen es vorziehen, die Investitionen, die sie erhalten haben, nicht zu veröffentlichen. Fonds, die von israelischen Startups aufgebracht wurden, stiegen im ersten Quartal um 50%. Die Fakturierung der Fintech-Firma BlueVine brachte am ersten Tag des Monats eine Kreditfinanzierung in Höhe von USD 200 Mio. von der Credit Suisse ein. Die zweitgrößte Finanzierung wurde von der Cybersecurity-Firma KELA Group abgeschlossen, die von Vector Capital USD 50 Mio. eingeworben hat. Weitere wichtige Finanzierungsrunden umfassten USD 26,4 Mio., die von dem großen Datenunternehmen SQream Technologies in einer von Alibaba geführten Runde aufgebracht wurden, während der ultraschnelle Batterieladetechnologie-Entwickler StoreDot USD 20 Mio. von BP sammelte. (globes) EL








Alija eines Milliardärs
Da Großbritannien sich offenbar weigert, das Visum des russisch-jüdischen Milliardärs Roman Abramovich zu verlängern, hat sich der Geschäftsmann laut Bestätigung des israelischen Innenministeriums erfolgreich darum
bemüht, die israelische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Die israelische ID-Karte hat er bereits erhalten. Roman Abramovich gehört der britische Fußballclub Chelsea. Wie Israel Hajom letzte Woche schrieb, ist das britische Visum des russischen Oligarchen dieser Tage ausgelaufen. Er hatte es erhalten, bevor London im April 2015 striktere Regulationen eingeführt hatte. Um ein neues Visum zu erhalten, müsste Abramovich zuerst die Quellen seines Reichtums erläutern. Zwar gibt es keine Beweise für ein gesetzeswidriges Verhalten des Milliardärs, doch seit der Giftaffäre, in die der ehemalige russische Spion Sergei Skripal und seine Tochter Julia im letzten März im britischen Salisbury verwickelt waren, ist das Vereinigte Königreich dazu übergegangen, russische Geschäftsleute und Diplomaten genauer als bisher unter die Lupe zu nehmen. Laut dem Magazin Forbes wurde Abramovichs Nettovermögen 2017 auf USD 9,1 Mrd. geschätzt. Das würde ihm den Rang 139 auf der Liste der reichsten Personen der Welt einbringen. In Israel ist der Neueinwanderer der reichste Bürger des Staates. (Tachles) TS

"Toy" ist der globale Renner
Am Montag kündigten die Eurovision-Organisatoren an, dass das YouTube-Video für "Toy" mit 60 Millionen Besuchern auf seinem Kanal am häufigsten gesehen wurde. Am 8. Juni wird Barzilai bei der Gay Pride Parade in Tel Aviv erscheinen und am 22. Juni wird sie auch bei der Haifa Gay Pride Parade auftreten. (jpost) TS

Gal Gadot: "keine Zeit" für Eurovision 2019
Die israelische Schauspielerin Gal Gadot ("Wonder Woman") hat die Einladung abgelehnt, im kommenden Jahr den Eurovisions-Wettbewerb in ihrem Geburtsland Israel zu präsentieren. "Gal wäre glücklich gewesen, an
der Eurovision dabei zu sein und den Anlass zu präsentieren, doch leider gestatten Terminengpässe und frühere Verpflichtungen dies nicht", meinte die ADD Content Agency in einer Verlautbarung. Beim diesjährigen Gesangswettbewerb war Gal Gadot ein großer Fan der nachmaligen Gewinnerin Netta Barzilay. Sie forderte ihre mehrere zehntausend Menschen starke Gefolgschaft in den sozialen Medien auf, für die israelische Sängerin zu stimmen. Nach Ende des Wettbewerbs postierte sie ihre Gratulationen auf diesen Medien. (Tachles) TS

Die Cross-Season France-Israel 2018 hat begonnen
Sie dauert noch 6 Monate. Der Auftakt "Nacht der Philosophie" fand in mehr als einem Dutzend Wahrzeichen Tel Avivs statt. An den Veranstaltungen nahmen etwa hundert Philosophen und Intellektuelle aus fünf verschiedenen Nationalitäten und ein hochinteressiertes Publikum teil. (Botschaft) EL

FAUDA - 2. Serie läuft an
Die israelische Geheimdienstserie Fauda ist von der New York Times zu einer der besten Fernsehserien 2017 gewählt wurde. Auf Netflix, wo gerade die zweite Staffel angelaufen ist, wird Fauda als das neue Homeland
beworben. Die Geschichte von Avi Issacharoff und Lior Raz kreist um eine Eliteeinheit des israelischen Militärs, deren Agenten als Palästinenser getarnt im Westjordanland unterwegs sind. Fauda hat alles, was eine gute Agentenserie braucht: einen unberechenbaren Protagonisten, der nicht nur gegen die Welt, sondern auch mit sich selbst kämpft. Kontrahenten, die mehr gemeinsam haben, als ihnen lieb ist und nicht immer zwischen professionellem Auftrag und privaten Rachegefühlen unterscheiden können. Und ein starkes Skript, das auf Erklärungen verzichtet. Dass der palästinensische Terrorist der Hamas angehört, erfährt man recht spät, es ist stets nur von "der Bewegung" die Rede. In der zweiten Staffel tauchen noch Beduinen in der Negevwüste auf, eine weitere Partei in diesem komplizierten Konflikt. (zeit) KR

Engagiert für Israel
Der Publizist Henryk M. Broder hat in Berlin den Scopus Award der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. "Er wird mit diesem Preis für seinen mutigen Einsatz für Humanismus und Toleranz geehrt", sagte Günter Stock vom Freundeskreis der Hebräischen Universität
in Deutschland. Stock hob zudem Broders Streitlust und sein engagiertes Eintreten für Israel hervor. In seinem Grußwort lobte Springer-CEO Mathias Döpfner den Geehrten als einen seiner "absoluten Lieblingsautoren" - und fügte rasch hinzu: "Auch wenn man das als Verleger genauso wenig sagen sollte wie als Vater, dass man ein Lieblingskind hat." Die Laudatio auf Henryk M. Broder hielt der niederländische Schriftsteller Leon de Winter ("Hoffmans Hunger", "Das Recht auf Rückkehr"). Er berichtete davon, wie er vor über 30 Jahren Broders Buch "Der ewige Antisemit" gelesen hatte - und wie stark ihn die Ausführungen über linken Antisemitismus beeindruckten. "Vor der Lektüre hatte ich selbst noch mit meinem eigenen linken Background zu kämpfen. Danach nicht mehr", sagte de Winter. "Henryks Artikel sind dank seines beißenden Sarkasmus ein reines Vergnügen und im Vergleich zu vielen seiner Kollegen präzise und eindeutig." In seiner Dankesrede erklärte Broder, was ihn unter anderem mit de Winter verbinde: das Leben als Jude und das Schreiben über Juden. "Ich bin Jude, also schreibe ich über Juden. Wäre ich ein Pferd, würde ich über Pferde schreiben", zitierte Broder eine Interviewaussage von de Winter. (JA, Israelnetz, Welt, JA) KR

"Wie 110 Kibbuzniks die ägyptische Armee stoppten"
"Yad Mordechai, ein kleiner Kibbuz mit 700 Einwohnern, ist untrennbar mit der Geschichte Israels und dem jüdischen Volk verbunden. Gut 100 leicht bewaffnete Bewohner des Kibbuz hielten 1948 den Vormarsch einer mit schweren
Waffen ausgerüsteten ägyptischen Division von 2500 Mann fast eine Woche lang auf - und verschafften dem wenige Tage alten jüdischen Staat die Möglichkeit, die Abwehr zu organisieren. Sie retteten damit die Stadt Tel Aviv." Ein Artikel von Björn Stritzel, Antje Schippmann (Text) und Fredrik von Erichsen (Fotos) (bild) EL




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Netanjahu besucht Europa
Bei einer Zeremonie zum Gedenken an die Versenkung der Altalena vor der Küste von Tel Aviv sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu: "Nächste Woche besuche ich Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ich werde mich mit Bundeskanzlerin Merkel, Präsident
Macron und Premierminister May treffen. Ich werde ihnen die neuesten strategischen Entwicklungen in unserer Region vorstellen, die mit den Bemühungen verbunden sind, die iranische Aggression in Syrien und anderswo zu stoppen. Wir werden dem Iran nicht erlauben, sich mit Atomwaffen auszurüsten. Wir werden weiterhin gegen seine Absicht vorgehen, eine militärische Präsenz in Syrien uns gegenüber aufzubauen, nicht nur auf den Golanhöhen, sondern überall in Syrien." (mfa) TS

Tschechisches Ehrenkonsulat wiedereröffnet
Die Tschechische Republik hat wieder ein Honorarkonsulat in Jerusalem. Einen Monat, nachdem der tschechische Präsident Milos Zeman bei einem Anlass zum 70. Gründungstag Israels zugesagt hatte, das Ehrenkonsulat seines Staates in Jerusalem wiederzueröffnen, setzte er seine Zusage in die Tat um.
Der tschechische Präsident Milos Zeman
Das Konsulat besteht schon seit den 1990er Jahren, wurde unlängst aber wegen des Todes des Honorarkonsuls geschlossen. Seit 1949 gibt es in Tel Aviv eine tschechische Botschaft, die aber während des kommunistischen Regimes in Prag zwischen 1967 und 1990 geschlossen war. Der neue Ehrenkonsul ist Dan Propper, 78, ein israelischer Geschäftsmann tschechischen Ursprungs. In seiner Rolle als Konsul könne er Kontakte zu bedeutenden Persönlichkeiten der israelischen Unternehmerschaft herstellen. Zudem wolle er israelische Investitionen in Tschechien unterstützen, erklärte Propper. Offiziell ist für die Tschechen Jerusalem nach wie vor die Hauptstadt sowohl Israels wie des künftigen Palästinenserstaates. (Tachles, radiocz) TS KR

Provisorische Niederlassung für 300 Sudanesen
Die israelische Regierung hat den Obersten Gerichtshof informiert, dass sie für rund 300 sudanesische Flüchtlinge den provisorischen Niederlassungsstatus einrichten wird. Diese humanitären Visa sollen Flüchtlinge aus der Region Darfur sowie aus den Regionen der Nuba-Berge und des
Blauen Nils erhalten. Überall dort ist es zu Akten des Genozids gekommen. Mit diesen humanitären Visa werden die Flüchtlinge arbeiten und die israelische Krankenversicherung erhalten können. Dieses Visum ist eine Stufe unter dem Flüchtlingsstatus. Sie werden den neuen Status innerhalb von 30 Tagen verliehen bekommen. Rund 2.500 Asylsuchende aus Darfur und den Niba-Bergen warten seit Jahren darauf, dass Israel ihre Gesuche behandelt. Vor einigen Monaten hat die Regierung den legalen Status von 500 Flüchtlingen aus Darfur anerkannt. Der Sudan zeigt nach Jahren erbitterter Feindschaft seit letztem Jahr leise Zeichen der Annäherung. Der sudanesische Minister Mubarak Al-Fadil Al-Mahdi lobte Israels Moral, plädierte für Realismus und meinte, Normalisierung wäre keine große Sache. In einem TV-Interview warf er den Palästinensern vor, "Entwicklungsfortschritte in der arabischen Welt zurückzuhalten". (Tachles, toi) TS/ EL

Sudanesische Juden erinnern sich mit Wehmut an ihre lange verlorene Welt
Sudans Juden bildeten einst die kleinste jüdische Gemeinde im Nahen Osten, eine eng verbundene Gruppe von 1.000 Menschen, die herzliche Beziehungen zu ihren muslimischen Nachbarn pflegten. Aber nach der Gründung Israels im Jahr 1948 wurden sie im Sudan angefeindet und sahen sie sich gezwungen, zu fliehen. Obwohl Israel und der Sudan jetzt offiziell Feinde sind, haben die Überbleibsel dieser Gemeinschaft gute Erinnerungen an das nordostafrikanische Land. In 2016 arbeitete Daisy Abboudi, eine britische
Forscherin und Enkelin sudanesischer Juden, daran, die Geschichten ihrer Vorfahren aufzuzeichnen. Sie hat die Website Tales of Jewish Sudan gestartet, wo sie viele alte Fotos und Auszüge aus Interviews mit (noch) lebenden Mitgliedern der Gemeinschaft veröffentlicht. Das Zentrum des jüdischen religiösen Lebens, die Synagoge, wurde 1926 in der Innenstadt von Khartum gegründet und ersetzte eine ältere, kleinere Synagoge. Die Synagoge wurde 1987 verkauft, nachdem die meisten sudanesischen Juden das Land verlassen hatten. (toi) Diese Woche hat man auch an den Farhud erinnert, bei dem am 1. Juni 1941 in Koordination mit den Nazis die Juden Bagdads massakriert wurden. Insgesamt wir rund 1 Mio. Juden gedacht, die aus Arabischen Ländern vertrieben wurden und bis heute nie entschädigt wurden. (WJC, JP, FB, FB) EL SSt














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Zu den Äußerungen des UNRWA-Generalkommissars
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums hat sich in einer Stellungnahme zu den jüngsten Äußerungen des Generalkommissars des UN-Hilfswerks für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) geäußert, in denen

Welcome to the UN!
dieser die gewalttätigen Ereignisse an der Grenze zum Gazastreifen bewertete, ohne die prominente Rolle der Hamas zu erwähnen. Der Sprecher erklärte: "Die Scheinheiligkeit von UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl kennt keine Grenzen. UNRWA ist entschlossen zu demonstrieren, dass sie Teil des Problems ist und nicht der Lösung. Der Generalkommissar ignoriert geflissentlich die Verantwortung der Hamas für die Gewalt, zu der sie angestiftet hat. Er ignoriert die große Zahl der Hamas-Opfer ebenso wie die Tatsache, dass die Hamas die Einwohner des Gazastreifens als menschliche Schutzschilde missbraucht." (newsletter, Tower) KR

Palästinensische Terroristen zerstören Energieversorgung für Gaza
Palästinensische Raketen trafen ein israelisches Kraftwerk, das die Energie an den südlichen Streifen weiterleitet. Die Reparatur würde wohl einige Tage dauern. Der israelische Minister für Energie, Yuval Steinitz, befahl dem israelischen Energiekonzern IEC,

mit der Reparatur zu warten, bis die Feindseligkeiten aufhören. "Es ist Zeit aufzuwachen und zu verstehen, dass Hamas und der Islamische Dschihad Sie als Geiseln nehmen, um die Situation auf Ihre Kosten zu eskalieren", schrieb COGAT-Kommandant Kamil Abu Rokon auf Arabisch auf seiner Facebook-Seite. Israel ist das einzige Land, das gekämpft hat, um Gaza mit Elektrizität zu versorgen. Ägyptische Stromleitungen können 30 Megawatt liefern, wurden aber in den letzten vier Monaten von den ägyptischen Behörden stillgelegt. Auch während der Operation "Schutzwall" im Sommer 2014 hatten Terroristen ein israelisches Kraftwerk bombardiert, das Gaza versorgte. In jüngster Zeit haben Hamas-geführte palästinensische Mobs im letzten Monat zweimal die Kerem Shalom Crossing und ihr Treibstoffterminal angegriffen und geplündert, den einzigen Zugangspunkt für Treibstoff nach Gaza und die einzige Lebensader, die Zivilisten in Gaza grundlegende Güter liefert. Israel hat rund um die Uhr daran gearbeitet, die Überquerung offen und funktionsfähig zu halten, trotz der Angriffe der Hamas. (united) TS

Wieder Terror-Tunnel bei Kerem Schalom
Nachdem die IAF nach einer massiven Salve palästinensischer Raketen zurückgeschlagen hatte, bombardierte sie mehrere Terrorziele, darunter einen Tunnel, der in israelisches Territorium reichte. Die Terrororganisation Islamischer Jihad hat Dutzende Mörser und Raketen in den israelischen Gemeinden rund um den Gazastreifen gestartet, das schlimmste Bombardement seit vier Jahren. Als Antwort griffen Kämpfer der

israelischen Luftwaffe (IAF) über 65 Terrorziele in Gaza an, darunter Militärverbände, Munitionslager, Marineziele und das Terrorhauptquartier. Im Zuge der Schläge wurde in der Nähe des Kerem Shalom Terminals ein Hamas-Terrortunnel zerstört. Der Terrortunnel begann in Rafah im Gazastreifen, durchquerte Ägypten und drang mehrere hundert Meter tief in Israel ein und endete bei der Ortschaft Kerem Schalom. (united, youtube) TS

Erstaunliche palästinensische Darstellung
Das offizielle palästinensische Fernsehen brachte 13 Interviews mit alten Palästinensern, darunter mit Präsident Mahmoud Abbas. Sie wurden nach ihrer

Vertreibung/Flucht 1948 aus Ortschaften im heutigen Israel befragt. Alle erzählten, von den Jordaniern und anderen arabischen Soldaten aufgefordert worden zu sein, ihre Häuser sofort zu verlassen, damit die Ortschaften umgehend erobert werden könnten. Allen wurde versprochen, innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen zurückkehren zu können. Von Vertreibung durch die Juden war da keine Rede. (palwatch, youtube) TS

Israelisches Nachtleben
- 29.05.2018 - 18:48:07 - 1 Rakete
- 29.05.2018 - 18:48:09 - 2 Raketen
- 29.05.2018 - 18:57:23 - 1 Rakete
- 29.05.2018 - 19:24:13 - 1 Rakete
- 29.05.2018 - 19:24:29 - 3 Raketen
- 29.05.2018 - 20:10:43 - 7 Raketen
- 29.05.2018 - 20:11:44 - 3 Raketen
- 29.05.2018 - 21:08:00 - 2 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 2 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 3 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 3 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 10 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 5 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 1 Rakete
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 8 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 5 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 10 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 3 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 5 Raketen
- 29.05.2018 - 21:25:45 - 2 Raketen
- 29.05.2018 - 22:33:28 - 2 Raketen
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- 30.05.2018 - 02:02:39 - 2 Raketen
- 30.05.2018 - 02:16:20 - 6 Raketen
- 30.05.2018 - 02:16:25 - 2 Raketen
- 30.05.2018 - 02:16:34 - 1 Rakete
- 30.05.2018 - 04:04:56 - 2 Raketen
- 30.05.2018 - 04:15:07 - 1 Rakete
- 30.05.2018 - 04:15:13 - 2 Raketen (tapfer) TS


Formulierungshilfe für ZEIT ONLINE
Zu dem abgebildeten Tweet schrieb der Journalist Filipp Piatov: "Liebes ZEIT ONLINE, damit Ihr künftig leichter zwischen Terroristen und Aktivisten unterscheiden könnt, habe ich eine kurze Merkhilfe für Euch geschrieben: Schießt und bombt der Aktivist, ist es wohl ein

Terrorist." Nach vielfacher Kritik löschte ZEIT ONLINE ihren Tweet und erklärte: "Unser Tweet über die Lage im #Gazastreifen war inhaltlich falsch. Die im Artikel erwähnten Angriffe erfolgten mutmaßlich durch militante Palästinenser. Wir haben den Tweet gelöscht und bitten, den Fehler zu entschuldigen." (Facebook, zeit) EL JG








Israeli Munas Dabbur holt sich Torjägerkrone der österreichischen Bundesliga
Munas Dabbur kürte sich zum Torschützenkönig der österreichischen Fußball-Bundesliga! Der Israeli vom FC Red Bull Salzburg ging bei der Pleite gegen die Wiener Austria zwar leer aus, seine 22 Saisontreffer reichen aber
für die begehrte Auszeichnung, da Hauptkonkurrent Deni Alar (20 Treffer) vom SK Sturm ebenfalls torlos blieb. Insgesamt sammelte der Salzburg-Rückkehrer in 55 Spielen 2017/18 40 Scorerpunkte. Für Dabbur ist es bereits die zweite Torjägerkrone seiner Karriere. In der Saison 2015/16 holte er sich jene der Schweizer Super League im Trikot der Grasshoppers Zürich. (lola1) KR








Die Raketen- und Mörserangriffe der Hamas auf israelische Zivilisten bereiten dem AA in Berlin keine Sorge, wohl aber die Umsiedlung von wild siedelnden Beduinen nahe der Autobahn von Jerusalem nach Jericho. Die Sprecherin des Auswärtigen Amts zum drohenden Abriss von Khan al-Ahmar: "Die Bundesregierung ist äußerst besorgt, dass das Beduinendorf Khan al-Ahmar in Kürze abgerissen und seine Bewohner gegen ihren Willen umgesiedelt werden könnten." Es fragt sich, wie denn die Bundesregierung reagieren würde, wenn andere Staaten, gar Israel, Kritik an gerichtlich verfügten "Abrissen" oder "Umsiedlungen" äußern würde. Deutsche Richter haben mehrfach die Umsiedlung von Campingplätzen oder wilden Ansiedlungen von Nomaden bestätigt und per rechtskräftigem Urteil verfügt. Nomaden sind Menschen ohne festem Wohnsitz, die wild ihre Wohnwagen aufstellen oder Zelte aufschlagen. In Israel heißen diese herumziehenden Nomaden nicht Roma oder Sinti, sondern "Beduinen". Das sind arabische Stämme, die hinter den Weidegründen ihrer Schaf- und Ziegenherden herziehen, und sich entsprechend, wo es gerade passt, Zeltstädte ohne Infrastruktur wie Abwasserleitungen errichten. Rechts und links der Autobahn von Jerusalem nach Jericho stehen Kamelhaar-Zelte, Blechhütten und neuerdings illegal von der EU errichtete Wellblechhäuser und Klohütten. Oft unter haarsträubenden hygienischen Verhältnissen. Diese sollen nun nach einem gültigen Gerichtsbeschluss abgerissen und ihre Bewohner in feste Häuser in bestehende Ortschaften umgesiedelt werden. In der besagten Pressemitteilung heißt es noch: "Die Bundesregierung appelliert eindringlich an die israelische Regierung, auf die Umsiedlung der Bewohner von Khan al-Ahmar zu verzichten." Wie würde wohl die Bundesregierung antworten, wenn ein ausländischer Staat sie auffordert, ein rechtskräftiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus politischen Gründen zu verwerfen. Genau das bedeutet jedoch dieser Appell an die israelische Regierung. Das würde alle Regeln eines Rechtsstaates aus den Angeln heben und wäre deshalb in Deutschland absolut undenkbar. Der deutsche Aufruf kommt daher dem Wunsch einer Abschaffung der israelischen Demokratie gleich. (auswaertiges) TS








Wien feiert 70 Jahre Israel
"70 Jahre Israel" steht im Jubiläumsjahr der Staatsgründung Israels bis zum 17. Juni im Mittelpunkt des Festivals der jüdischen Kultur in Wien. Gestartet wurde mit einer Matinee im Haus der Musik, bei der das israelische Jazz-Trio Shalosh aufspielte. Im Rabensteig 3
gastiert ab Montagabend das Museum Beit Hatfutsot in Tel Aviv mit der Ausstellung "70 Jahre Israel: Von der Pioniergesellschaft zur Start-up Nation", in der mit Fotos und Erzählungen die wichtigsten geschichtlichen Wegmarken des Staates Israel nachgezeichnet werden. Mit dem zionistischen Vordenker Theodor Herzl befasst sich am 7. Juni im Theater Nestroyhof Hamakom eine von Markus Kupferblum eingerichtete szenische Lesung des Stückes "Theodor Herzl - was daraus wurde" von Liora Egger, an der Erwin Steinhauer und Katharina Stemberger mitwirken. Am 5. Juni gibt das Duo Yonina im Theater am Spittelberg ein Konzert, am 17. Juni tritt die Soulsängerin Ester Rada mit ihrer Band im Gläsernen Saal des Musikvereins auf. Am Nachmittag des 10. Juni wird auch ein Straßenfest am Judenplatz mit diversen Musikgruppen aus Israel veranstaltet. (orf) KR

Israelische KünstlerInnen auf der NordArt
Auf der NordArt, die vom 9. Juni bis 7. Oktober 2018 auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei Carlshütte stattfindet, nehmen auch in diesem Jahr KünstlerInnen aus Israel teil: Nir Adoni, Amnon David Ar, Anat Betzer, Rotem Ritov und Itamar Freed. Die NordArt feiert in diesem Jahr Jubiläum: Zum 20. Mal präsentiert die Ausstellung Bilder und Skulpturen, Fotografien und Installationen von
200 ausgewählten Künstlern aus aller Welt. Insgesamt haben sich über 3.000 KünstlerInnen aus 105 Ländern beworben. Der Länderfokus richtet sich 2018 auf die Tschechische Republik. Öffnungszeiten: Di. bis So., 11.00 Uhr - 19.00 Uhr, NordArt, Vorwerkshalle, 24782 Büdelsdorf (nordart) KR

Frankfurter Israeltag 2018 an der Hauptwache
70 Jahre Staat Israel - das feiern wir natürlich auch in Frankfurt mit unserem ILI-Israeltag am 5. Juni, 12-19 Uhr, an der Hauptwache. Herzliche Einladung!
Die Besucherinnen und Besucher des Frankfurter Israeltags erwartet auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm. Ein besonderes Highlight ist, dass der Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur Gerd Buurmann sich bereit erklärt hat, unseren Israeltag den ganzen Tag über zu begleiten. Neben einer Vielzahl von Rednern, u.a. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Bürgermeister Uwe Becker und MdB a.D. Michaela Engelmeier, läuft den ganzen Tag über eine Tombola mit einer Flugreise nach Israel mit EL AL als Hauptgewinn und mit vielen weiteren tollen Preisen. Musikalisch begleitet wird der Israeltag durch Roman Kuperschmidt und Band. Koshere Speisen und Produkte, Kinder- & Jugendprogramm und nicht zuletzt wie immer eine Vielzahl von Ständen mit Informationen und Produkten aus und über Israel.
Vorläufiges Programm Pressemitteilung Facebook-Event

SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
SAVE THE DATE! Am 25. November 2018 wird der nächste Deutsche Israelkongress stattfinden, wieder in Frankfurt am Main! Unsere Planungen und Vorbereitungen laufen, die Infos zum genauen Ort, zum Programm und zur Anmeldung folgen noch. Bitte zunächst schon einmal diesen Termin vormerken und weitergeben! Herzlichen Dank! (facebook) JG




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Israeltag 2018 - Es geht weiter...
In einer Vielzahl von Städten hat der bundesweite Israeltag 2018 bereits stattgefunden, doch das war es noch lange nicht. Auch in den kommenden Wochen finden noch weitere Israeltage statt, u.a. in Frankfurt (5.6.), Stuttgart (7.6.), Mering (17.6.) und München (21.6.). Weitere Informationen und alle Israeltag-Termine unter www.Israeltag.de. Fotos, Videos und Berichte von den bisherigen Israeltagen sind bei ILI Facebook & ILI Twitter sowie unter den Hashtags #Israeltag und #Israeltag2018 zu finden.


Findet auch bei Ihnen dieses Jahr noch ein Israeltag statt?
Eine Übersicht zu den Orten und Terminen finden Sie unter www.Israeltag.de und auf einer GoogleMap der Botschaft des Staates Israel zum Jubiläumsjahr (Israeltage blau markiert).
Falls Ihre Stadt oder Ihr Ort noch nicht dabei ist: es ist noch nicht zu spät, einen Israeltag auf die Beine zu stellen - einige Israeltage finden auch noch nach Mai statt. Kontaktieren Sie uns gerne unter Israeltag@il-israel.org
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Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch, wie auch diverse Materialien für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Anfragen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
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S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
Grußworte der Schirmherren
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7. Juni: Israeltag Schlossplatz Stuttgart

Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
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Warum Teheran trotz Atom-Abkommen eine Gefahr für den Frieden ist

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