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27. Mai 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Krebszellen umprogrammieren
  • Internationales Team entwickelt künstliche Netzhaut
  • Biopellets aus Hausmüll
  • Israelische Startups finden die Antwort
ARCHÄOLOGIE
  • 2500 Jahre alte Münzen mit "Judäa-Inschrift" gefundene
  • Älteste protosemitische Inschrift entziffert
TOURISMUS
  • Rustikaler Urlaub bei Beduinen in Israel
  • 4 Sternehotel bei Beduinen
  • Seltene Nonnen-Seehündin zu Besuch
WIRTSCHAFT
  • VW eröffnet Campus in Israel
  • "Wir waren im 'Silicon Wadi'
  • High-Tech bleibt der Wachstumsmotor der israelischen Wirtschaft
  • Israels Verteidigungsexporte erreichten im Jahr 2017 USD 9,2 Mrd.
  • Freihandelsabkommen mit Panama
  • Israelische Technologie für Südindien
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • München feierte Israel
  • Zeruya Shalev hofft auf Trump
  • Rheinland-Pfalz und Israel wollen Bildungspartnerschaft ausbauen
  • Vorführeffekt: Automatisches Auto "am Steuer eingeschlafen"
  • ESC 2019 direkt nach dem Sabbat in Jerusalem
  • Die Tel Aviv University erhält Zuschuss von der Blavatnik Family Foundation
  • Bernard Lewis gestorben
POLITIK
  • "Denn Israel ist ein treuer Freund der Vereinigten Staaten und von Louisiana"
  • Abgeordnete der Partei "die Linke" pflanzten Bäume an der Grenze zu Gaza
  • Historischer Kampfeinsatz des F-35
  • Rechtsradikaler Israeli provozierte US-Botschafter
  • Kostenlose Zeitschrift zum 70. Jahrestag
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Abbas und die antisemitische Karikatur
  • Gaza-Ausschreitungen: Hamas plante bereits Siegesfeiern in Israel
  • Skandal im Mannheimer Rathaus: Mitarbeiter hetzt gegen Israel!
  • EKD musste sich von antiisraelischen Aussagen eines Theologen distanzieren
  • Jeremy Corbyn wollte Israel vom Songcontest ausschließen lassen
SPORT
  • Fans gratulieren Israel

ANKÜNDIGUNG(EN)
  • "Stellt Eure Fragen"
  • Gerd Buurmann beim Israeltag in Frankfurt
  • Einladung zum Feiern, Informieren, Tanzen und mehr vom 25. - 27. Mai 2018 in der Eventlocation STATION Berlin am U-Bahnhof Gleisdreieck
  • Buchvorstellung: "Vereinte Nationen gegen Israel"
  • SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
IN EIGENER SACHE
  • Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...











Krebszellen umprogrammieren
Wissenschaftler der Ben-Gurion-Universität des Negev entwickelten ein Molekül, das die Entwicklung eines Proteins verhindert, das in vielen Tumoren aktiv ist. Damit wird nicht nur das Wachstum von Krebszellen gehemmt, sondern diese auch zu "nicht-krebsartig" umprogrammiert. Die Forschung war in vitro und im Mausmodell erfolgreich. Sie wird geleitet von Prof. Varda Shoshan-Barmatz des Department of Life Sciences und des National Institute for Biotechnology in der Negev Ltd. (NIBN), die beide Teil der BGU sind. BGN Technologies, das Technologietransferunternehmen der Ben-Gurion-Universität, ist gerade dabei, das Molekül zu patentieren, die Studie soll im Anschluss veröffentlicht werden, sagte Shoshan-Barmatz. (toi) EL

Internationales Team entwickelt künstliche Netzhaut
Ein internationales Forscherteam hat ein neuartiges System für künstliche Netzhäute auf Basis organischer Farbstoffe entwickelt. Die einzelnen Pigment-Pixel haben einen kleineren Durchmesser als ein menschliches Haar. Werden sie mit Licht bestrahlt, wandeln sie dieses in ein elektrochemisches Signal um, mit dem die Neuronen stimuliert werden können - direkt und ohne zusätzliche Elektronik oder externe Stromversorgung. Die Materialien wurden in Europa entwickelt und die Experimente zur Nervenstimulation wurden an der Universität von Tel Aviv in Israel durchgeführt. Dort gelang es mit der neuen Methode, lichtunempfindliche Netzhäute von Hühnerembryos zu stimulieren. (advancedmaterials) EL

Biopellets aus Hausmüll
Eine Müllverwertungstechnologie, die von der in Tel Aviv ansässigen Firma UBQ im Negev eingerichtet wurde, kann 80 Prozent des Hausmülls verwenden und in einen
biobasierten Baustoff verwandeln. "Wir sind jetzt in der Lage, uns um diese Müllhalden zu kümmern - unsortierten Müll - und ihn in etwas Nützliches umzuwandeln, etwas, das der Umwelt tatsächlich zugutekommt", sagt Prof. Dr. Oded Shoseyov, wissenschaftlicher Berater von UBQ, ein renommierter Experte und Erfinder von der hebräischen Universität von Jerusalem. Auch Nobel-Chemie-Preisträger Prof. Roger Kornberg von der Stanford University sitzt im UBQ-Beirat. Der Closed-Loop-Prozess ist energieeffizient und umweltfreundlich, sagt Christopher Sveen, Chief Sustainability Officer von UBQ. "Es wird kein Wasser verwendet, es entstehen keine schädlichen Luftemissionen und es entsteht kein Abfall." Das 2012 gegründete Unternehmen hat jetzt USD 30 Mio. an Kapital gesammelt. UBQ wird auch auf der GoforIsrael Conference am 31. Mai in Foshan, China, vertreten sein. (israel21c) EL

Israelische Startups finden die Antwort
  • Mücken verursachen mehr menschlichen Tod und Leiden als jeder andere Organismus auf der Erde. Weibliche Mücken vermehren sich auch sehr produktiv: Für jedes Milligramm Blut, legen weibliche Mücken etwa 40 Eier. Kfar Saba von der israelischen Firma Senecio transportiert sterilisierte männliche Moskitos per Luftfracht in Moskitoverseuchte Gebiete. Dort freigesetzt, paaren sich diese sterilen Romeos mit ihren Juliets. So können Mückenstämme giftfrei ausgerottet werden.
  • Meereswellen haben ein jährliches Energiepotenzial von 3,5 Terawatt - das entspricht 3500 großen Kohlekraftwerken, die mit voller Kapazität betrieben werden. Die in Tel Aviv ansässige Firma Eco Wave Power hat eine Technologie entwickelt, mit der sie die Bewegung von Meereswellen in Energie an Land umwandeln kann.
  • Mini-Roboter gegen hilft bei Hydrocephalus: Rund eines von 1.000 Babys wird mit Hydrocephalus geboren. Bei dieser Erkrankung, die auch Wasserkopf genannt wird, sammelt sich zu viel Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit in den Hirnventrikeln. Das Verfahren zur Behandlung des Hydrocephalus umfasst die Einführung von Röhrchen in das Gehirn, durch die überschüssige Flüssigkeit in den Bauchraum geleitet wird. Die Israelische MicroBot Medical hat einen Roboter entwickelt, der sich in den Rohren dafür sorgt, dass die Hirnsubstanz von den Rohren weggedrückt wird und so Traumata und Infektionen verhindert werden.
  • Das Geschlecht von Hühnern bestimmen, wenn sie noch in der Schale sind: Für mehr als zwei Milliarden Küken in der Welt ist ihr erster Tag in dieser Welt gleichzeitig ihr letzter Tag. Männliche Küken sind in der Geflügelindustrie wertlos; Sie werden niemals Eier legen und sie können nicht so weit wachsen wie Masthühner. Zerkleinerer in industriellem Format erwarten sie. Durch von Big Data, Strahlung und andere urheberrechtlich geschützte Know-how für die Geflügelindustrie, kann die Firma LivEgg aus dem Kibbutz Ma'anit das Geschlecht eines des Vogelembryos in der Schale bestimmen.
  • Müll in formbare Materialien umwandeln: Mülldeponien bieten ein Sammelsurium von giftigen und schädlichen Elementen wie Quecksilber, Methan, Arsen, Cadmium und Säuren UBQ aus Tel Aviv perfektioniert eine Technik zur Umwandlung von Deponieabfällen in formbare Materialien, die Kunststoffe und Holz ersetzen können.
  • Umwandlung giftiger Gase in Atemluft: Wie können Menschen aus Hochhäusern gerettet werden? Die in Jerusalem ansässige Salamandra-Zone ermöglicht den Einsatz von Aufzügen mit dem intelligenten Einsatz von Flüssigkeit. Der enorme Druck, der die Luft drückt, verhindert, dass der Rauch beim Betreten des Aufzugs eindringt. Außerdem wird diese behandelte Luft von 300 ° C auf 35 ° C abgekühlt. Beispiele aus: Buchbesprechung David Wanetick Solution Nation: Eine Nation reagiert überproportional auf die schwierigsten Probleme der Welt. (toi) EL









2.500 Jahre alte Münzen mit "Judäa-Inschrift" gefundene
In Schutt vom Jerusalemer Tempelberg, den die islamische Waqf - Behörde im Jahr 1999 in einem beispiellosen Akt des Vandalismus bei den "Ställen des Salomo" mit Bulldozern herausgebrochen und auf einer
Müllkippe entsorgt hatte, entdeckten israelische Archäologen jetzt die ältesten Münzen, die jemals von Juden geprägt worden sind. Die fünf kleinen Münzen, drei davon in tadellosem Zustand und zwei mit Gebrauchsspuren, tragen die Buchstaben "YHD" oder Yehud, der aramäische Name für das biblische Königreich von Judäa. Jüdische Pilger brachten während der Shavuot-Feiertage Opfergaben der ersten Früchte der Saison zum Tempel und wandelten diesen Wert in den Tagen des Zweiten Tempels in Silber um. Zachi Dvira, Archäologe der Bar Ilan Universität, erklärt: "Die Münzen drücken die Rückkehr des Volkes in ihr Land nach dem babylonischen Exil aus, und ihre Fähigkeit, diplomatische Beziehungen mit dem herrschenden Imperium - damals Persien - aufrechtzuerhalten." Der Neue Israelische Schekel heutzutage trägt auch die Buchstaben "YHD"., wurden im entdeckt. Mehr als eine halbe Million Artefakte wurden bisher von über 200.000 freiwilligen Helfern im Rahmen des "Sifting Project" im Schutt des Tempelbergs entdeckt, darunter 6.000 antike Münzen. (united) TS

Älteste protosemitische Inschrift entziffert
Den kleinen 3.400 Jahre alten Kalkstein aus einer antiken ägyptischen Grabstätte fanden Archäologen bereits vor Jahren. Aber erst der kanadische Ägyptologe Thomas Schneider hat laut der Wissenschaftsseite "Livescience.com" das früheste Beispiel
des protosemitischen Alphabets entschlüsselt. Drei der Wörter beginnen mit dem antiken Äquivalent der Buchstaben B, C und D und könnten laut Schneider als Erinnerungsstütze für das Lernen des Alphabets gedient haben. Auf der einen Seite des Kalksteins stehen demnach ägyptische Hieroglyphen-Symbole, welche zum Beispiel die "Erdschlange" ("bibija-ta") oder eine "Taube" ("garu") repräsentieren. Vor 3.000 Jahren sei der Buchstabe G wie ein heutiges C ausgesprochen worden. Deswegen seien die ersten Buchstaben dieser Wörter die antike Entsprechung der heutigen Aufreihung "BCD". Es sei der älteste Hinweis auf den Ursprung des semitischen Alphabets, aus dem später auch alle anderen Alphabetschriften wie das Lateinische hervorgegangen sind. (Israelnetz, ToI) TS



Rustikaler Urlaub bei Beduinen in Israel
Kameltouren in der Negev-Wüste, die besonderen Speisen der Beduinen, Tee und Kaffee, und Übernachten in Zelten. Das sind nur einige von 10 Empfehlungen für einen besonderen Ausflug in die Wüste, mitten im modernen Israel. (Israel21c) TS

4 Sternehotel bei Beduinen
Von wegen Zeltplanen und Sand zwischen den Zähnen beim Frühstück: Das erste beduinische Boutique-Hotel der Welt soll mit Stil eröffnen: in Shibli-Umm al-Ghanam am Fuße des Berges Tabor in Galiläa werden auf 14.000 qm 120 Zimmer mit Vier-Sterne-Komfort gebaut. Shibli liegt
am sogenannten Gospel Path in der Nähe bedeutender Kirchen. Das Haus soll sich ganz auf die beduinische Kultur spezialisieren. Der Fokus wird auf die Gastfreundschaft der Beduinen und die gesunde Küche mit Spezialitäten aus Galiläa gelegt. Ein außergewöhnliches Projekt. Die Beduinen sind die ärmste Bevölkerungsgruppe im Land. Der Leiter des Gemeinderates, Naim Schibli ist überzeugt: "Dieses Hotel wird wie kein anderes werden. Es ist Luxus auf Beduinenart." (JA) KR

Seltene Nonnen-Seehündin zu Besuch
Große Aufregung ergriff die Mitarbeiter von IMMRAC (Information Research Center und die Israel Marine Mammal assistance), als Albert Pinhas, Verwalter den Hanikra-Grotten, erneut eine extrem seltene "Nonnen-Seehündin" (Monachus monachus) sichtete, so ihr hebräischer Name. So ein Tier wurde zuletzt 2010 vor Hezlija gesichtet. Der Project Manager am Institut für Maritime Studies Recanati, der Universität Haifa erklärte,
dass diese Seehunde zu den seltensten Meeressäugetieren der Welt zählen. Auf Deutsch heißt sie "Mönchsrobbe". Wikipedia erklärt: "Die Mittelmeer-Mönchsrobbe (Monachus monachus) ist eine vom Aussterben bedrohte Robbenart aus der Familie der Hundsrobben. Mit geschätzten 350 bis 450 Individuen ist sie eines der seltensten Säugetiere Europas." (wikipedia, haipo) TS




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VW eröffnet Campus in Israel
Israel ist das Land mit den meisten Start-ups weltweit. Nun will auch VW an Israels Knowhow in Sachen Connectivity, Smart Navigation, Cyber-Sicherheit, E-Mobilität oder Big Data teilhaben und eröffnet den Volkswagen Group Campus "Konnect" in Tel Aviv. Der neue Think-Tank soll dem Volkswagen-Konzern den direkten Austausch mit Start-ups und lokalen Partnern ermöglichen. (MannheimerMorgen) EL

"Wir waren im 'Silicon Wadi'
...und wissen jetzt, warum deutsche Autobauer Millionen in Israels Startups investieren!" - Ein Artikel von Business Insider . EL

High-Tech bleibt der Wachstumsmotor der israelischen Wirtschaft
Viele Wachstumsraten sind im zweistelligen Bereich: die Exporte von Software- und Kommunikationsprodukten stiegen um 26,8%. Der private Verbrauch stieg im ersten Quartal um 10%, die Investitionen in das
Anlagevermögen stiegen um 12,8%, der Warenexport stieg um 11,4% und die öffentlichen Ausgaben stiegen um 11,4%. Die Firma Intel plant in Kiryat Gat eine Erweiterung um USD 5 Mrd. Im Februar dieses Jahres führte Intel Capital eine USD 50-Mio.-Investitionsrunde in Israels öffentlicher Datentransit- und Moovit-Unternehmensanalytik durch, wobei der US-Riese etwa USD 30 Mio. in das Unternehmen investierte. Die Venture-Capital-Gesellschaft, die sowohl strategische als auch finanzielle Investitionen in Startups für Intel Corp. tätigt, hat seit 1997 mehr als USD 375 Mio. in rund 80 israelische Startups investiert. Dazu gehört Alcide, Anobit, OrCam und Moovit. Intel Israel exportierte im vergangenen Jahr USD 3,6 Mrd. an technischen Produkten. (globes, calcistech, toi) EL

Israels Verteidigungsexporte erreichten im Jahr 2017 USD 9,2 Mrd.
Das bedeutet einen Anstieg von 40% im Vergleich zum Verteidigungsexport 2016. Die größten Posten waren Missiles und Luftabwehrsysteme (31%), Radar und elektronische Kriegsführung (17%) und Avionik und Upgrades (14%). Die meisten Exporte gingen in den asiatisch-pazifischen Raum mit 58%, gefolgt von Europa mit 21%, Nordamerika mit 14%, Afrika mit 5% und Lateinamerika mit 2%. Laut SIBAT-Direktor Brigadegeneral (Res.) Michel Ben-Baruch erreichten die Verträge mit Indien in bizportal.co.il ein Drittel des USD 9,2 Mrd. Exports. Der Großteil der neuen Verträge, die in der Region Asien-Pazifik unterzeichnet wurden, war auf eine verstärkte Fokussierung gegen Terror zurückzuführen. (i-hls) EL

Freihandelsabkommen mit Panama
Israel und Panama unterzeichneten ein Freihandelsabkommen, um die bilateralen Zölle zu senken. Die Vereinbarung sieht vor, dass Chemikalien, Trockenfrüchte und andere Lebensmittel, die aus Panama nach Israel importiert werden, um 10% und Fisch und Fischprodukte um 12 bis 26% günstiger werden. In der anderen Richtung werden Maschinen, Chemikalien und medizinische Ausrüstung günstiger und die Einfuhrzölle und Steuern auf israelisches Obst und Gemüse werden um 15% gesenkt. (jewishpress, mire.gob) EL

Israelische Technologie für Südindien
Die Tel Aviv University (TAU) und die indische Wohltätigkeitsorganisation TATA TRUSTS haben das indische Zentrum für Agri & Allied Tech (I-CAT) ins Leben gerufen, um den Bauern von Andhra Pradesh in Südindien israelisches Fachwissen zu vermitteln. (j-post) EL








München feierte Israel
Siebzig Jahre Israel - das war auch für die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern ein Grund zum Feiern. Mehr als 500 Gäste aus Politik und Gesellschaft waren der Einladung zu den Feierlichkeiten in der Ohel-Jakob-Synagoge gefolgt, unter der Schirmherrschaft des israelischen Botschafters in Deutschland, Jeremy Issacharoff. Die Vielfalt des
IKG-Vizepräsident Yehoshua Chmiel mit Burda-Managerin Stephanie Czerny
Staates Israel, spiegelte sich auch in der Bandbreite des Programms wider. Das Ensemble des »Orchesters Jakobsplatz«, das den musikalischen Teil des über dreistündigen Festakts in der Synagoge gestaltete, war ein Teil davon. Einen anderen Blickwinkel auf Israel vermittelte eine von der BR-Moderatorin Anouschka Horn geführte Gesprächsrunde mit dem Thema »Mein Blick auf Israel - Perspektiven aus Politik und Gesellschaft«. (JA) KR

Zeruya Shalev hofft auf Trump
Die israelische Erfolgsautorin Zeruya Shalev hofft, dass auch Deutschland seine Botschaft nach Jerusalem verlegt. Shalev, deren Romane in der Übertragung durch Mirjam Pressler auch in Deutschland viele Leser finden, vermisst im Westen Verständnis für die Situation ihres Landes. Hoffnung setzt sie im Nahostkonflikt auf US-Präsident Donald Trump: "Ich war als linksgerichtete Frau schockiert, als er gewählt wurde. Doch vielleicht kann er tatsächlich einen Unterschied machen. Vielleicht überrascht er uns." (Stern) EL

Rheinland-Pfalz und Israel wollen Bildungspartnerschaft ausbauen
"In allen Gesprächen haben wir über den weiteren Ausbau des Austauschs zwischen Israel und Rheinland-Pfalz gesprochen: in der Jugendbegegnung, bei den Schulen, den Hochschulen, der beruflichen Bildung und auch der Lehrerfortbildung." Noch in diesem Monat werde Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig im Rahmen der Kultusministerkonferenz nach Israel reisen und eine Kooperationsvereinbarung mit ihrem Amtskollegen Naftali Bennett und der Shoa-Gedenkstätte Yad Vashem unter anderem über Lehrkräftefortbildungen unterzeichnen. (rlp) KR

Vorführeffekt: Automatisches Auto "am Steuer eingeschlafen"
Ein autonomes Fahrzeug der Firma Mobileye überfährt rote Ampel in Jerusalem. In einem Bericht, der auf Kanal 10 ausgestrahlt wurde, filmte die Fernsehcrew im Auto das Fahrzeug, das bei Rot über eine Kreuzung fuhr. Nach Angaben der Firma haben Sender, die Reporter auf dem Dach angebracht haben, die Sensoren gestört. (germnews, ToI, facebook) TS

ESC 2019 direkt nach dem Sabbat in Jerusalem
Für Deutschlands Medien wird auch der ESC 2019 zum Problem, da man hier immer noch nicht Jerusalem als Hauptstadt anerkannt hat. So meint man, es handle sich um eine Idee Netanjahus, obgleich der ESC schon
2 Mal vor Netanjahus Wahl in Israels Hauptstadt stattgefunden hat. Spannend ist auch das Timing: Die EBU macht bekanntlich die Regeln beim ESC. Eine der EBU-Vorgaben ist, dass die große ESC-Finalshow an einem Samstagabend zur besten Fernsehsendezeit in Europa starten soll. In Israel wäre das 22 Uhr Ortszeit. Sabbat, der wöchentliche jüdische Ruhetag dauert vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Sonnenuntergang am Samstag und würde im Mai nächsten Jahres rund zwei Stunden vor Beginn des ESC-Finales enden. Am Sabbat hat das weltliche Leben zu ruhen und diese Regel nimmt man vor allem in Jerusalem sehr ernst, meint die Tagesschau. [Kommentar der Redaktion: Wie gut, dass der Abend nicht zufällig auf Karsamstag fällt. Da dürfte man nämlich nicht öffentlich tanzen - Denn die " stillen Tage" nimmt man wiederum in Deutschland bekanntlich sehr ernst.] (tagesschau) KR/TS

Die Tel Aviv University erhält Zuschuss von der Blavatnik Family Foundation
Die Blavatnik Family Foundation gab bekannt, dass sie der Universität Tel Aviv ein USD 16 Mio.-Stipendium gewährt, das interdisziplinäre wissenschaftliche Forschung und Entwicklung, Arzneimittelentwicklung, Cyber-Forschung, Filmproduktion und die Rekrutierung von Wissenschaftlern
fördern soll. "Len Blavatnik ist seit vielen Jahren ein wichtiger Partner von TAU und zeigt sein großes Engagement für die Förderung der Exzellenz in der Hochschulbildung und Forschung in Israel", sagte Prof. Dr. Joseph Klafter, der Präsident der Universität. Sir Leonard "Len" Blavatnik wurde 14. Juni 1957 in Odessa geboren. Der jüdische Unternehmer, Investor und Philanthrop wanderte 1978 im Alter von 21 Jahren aus der Sowjetunion in die USA ein. Er lebt in New York und London. Im April 2015 war Blavatnik mit einem Reinvermögen von GBP 13,2 Mrd. der wohlhabendste Mensch Großbritanniens. Blavatnik hat TAU schon mehrfach gefördert. Die Stiftung ist bekannt für ihre akademischen Exzellenzinitiativen in den USA, Israel und GB. (toi) EL

Bernard Lewis gestorben
Der berühmte Historiker Bernard Lewis, britisch-amerikanischer Publizist mit dem Schwerpunkt Orientalistik und Islamgeschichte, ist in den USA im Alter von 101 Jahren verstorben. Er wurde in Tel Aviv begraben. Premierminister Benjamin Netanjahu würdigte den Wissenschaftler: "Bernard Lewis war einer der großen Gelehrten des Islam und des Nahen Ostens in unserer Zeit. Wir werden für seine robuste Verteidigung Israels für immer dankbar sein." Kritiker warfen Lewis dagegen eine zu große Nähe zum türkischen Staat vor. So bestritt Lewis, dass es sich bei dem Mord an den Armeniern (1915-1917) um einen Genozid gehandelt habe. (DLF, tachles, voltairenet) TS/ EL




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"Denn Israel ist ein treuer Freund der Vereinigten Staaten und von Louisiana"
John Bel Edwards, US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und seit dem 11. Januar 2016 Gouverneur von Louisiana, gab am Dienstagabend (22. Mai) eine Verfügung heraus, die es dem Louisiana State Government untersagt, Geschäfte mit Unternehmen zu machen, die Israel boykottieren. In Zukunft müssen alle Unternehmen, die Verträge mit dem Staat Louisiana abschließen wollen, eine Vereinbarung unterzeichnen, in der sie bestätigen, dass sie Israel nicht boykottieren.
Verfügung -Ausschnitt
Edwards erteilte den Befehl in der gleichen Nacht, in der er den 70. Jahrestag Israels im Gouverneurshaus feierte. Der erste US-Bundesstaat, der Gesetze verabschiedete, die es dem Staat verbieten, Geschäfte mit Unternehmen zu machen, die Israel boykottieren war South Carolina. Die Gesetzesvorlage in South Carolina war das Modell für eine Gesetzgebung, die seither in 23 anderen US-Bundesstaaten verabschiedet wurde. (nola) EL

Abgeordnete der Partei "die Linke" pflanzten Bäume an der Grenze zu Gaza
Der Keren Kayemet Le'Israel-Jewish National Fund (KKL-JNF) hat Sicherheitsmaßnahmen an der Gaza-Grenze bei Kerem Shalom mit führenden Mitgliedern der Linkspartei (Die Linke) im Deutschen Bundestag durchgeführt. Unter den Teilnehmern der Veranstaltung waren der
Fraktionsvorsitzender der Linken im Deutschen Bundestag, Dr. Dietmar Bartsch; der Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Jan Korte; Außenpolitischer Sprecher, Stefan Liebich; KKL-JNF Public Relations Executive, Elisha Mizrahi; und Vizevorsitzender des KKL-JNF, Nisan Cialic. Es wurden Bäume gepflanzt, die als Sichtschutz für israelische Ortschaften dienen sollen, um gegen palästinensische Schüsse geschützt zu sein. Bemerkenswert, denn viele Linke kritisieren den KKL wegen einer vermeintlichen Vertreibung von Palästinensern (Beduinen) aus ihren Siedlungen in der Negewwüste. (kkl-jnf) TS

Historischer Kampfeinsatz des F-35
Die israelische Luftwaffe setzte 1979 als Erste den Tarnkappenjet F-35 Kampfbomber im Kampfeinsatz ein. Moshe Melnik, das israelische Luftwaffen-Ass, schoss damals mit seiner brandneuen F-15 eine MiG-25 über Libanon ab. Im April 2018 eröffnete ein unbekannter
israelischer Pilot das Feuer auf die Stellungen der iranischen Armee in Syrien mit der F-35 und schrieb damit erneut Technik-Geschichte. Bilder der Kampfjets über Beirut wurden bei einer nicht-öffentlichen Konferenz von Luftwaffenkommandeuren aus aller Welt in Tel Nof vorgestellt. (united, democracy, idf) TS

Rechtsradikaler Israeli provozierte US-Botschafter
Der US-Botschafter in Israel, David Friedman, wurde am Dienstag überrascht, als er während eines Besuchs in der Haredi-Stadt Bnei Brak ein Foto von Jerusalem in Postergröße erhalten hat. Das scheinbar authentische Foto der Hauptstadt war gefälscht worden. Es zeigte
einen wiederaufgebauten dritten Tempel auf dem Tempelberg, dem Ort, wo der Felsendom steht. Friedman wurde das Bild von einem Aktivisten der NGO Achiya vorgehalten und dabei fotografiert; ein Bild was schnell im Netz die Runde machte. Die US-Botschaft verlangte eine Entschuldigung von der NGO und stellte klar, dass "die US-Politik den Status quo auf dem Haram Al-Sharif / Tempelberg unterstützt". Achiya antwortete: "Wir entschuldigen uns bei Botschafter Friedman und der US-Botschaft. Einer unserer Mitarbeiter präsentierte dem Botschafter ein Bild, das weder von unserer Organisation noch von der Botschaft und dem Botschafter genehmigt war. Leider wurde der Besuch des Botschafters durch einen billigen politischen Trick getrübt." Die NGO versicherte formell, dass der Mitarbeiter "identifiziert" sei und dass er in angemessener Weise behandelt werde. Ein Vertrauter des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas beschimpfte Friedmann wegen des Fotos als "Terrorist und Siedler". (ToI, Jpost, Haaretz, israelnetz, Jewish; israelnational) TS

Kostenlose Zeitschrift zum 70. Jahrestag
Im Jahr 2018 feiert Israel den 70. Jahrestag der Staatsgründung. Im Alltag spielt der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern keineswegs die dominierende Rolle. Und doch prägt er Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Um den Staat Israel besser zu verstehen, gilt es, seine Geschichte zu kennen. Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 83, Erscheinungsdatum: 22.05.2018, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 4336. 0,00 ? zzgl. Versandkosten (ab 1 kg Versandgewicht) (bpb) TS




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Abbas und die antisemitische Karikatur
Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas, 83, befindet sich im Hospital in Ramallah, wo er angeblich eine

Lungenentzündung und Ohrenschmerzen auskuriert. Dabei ließ er sich mich einer Zeitung ablichten, die eine üble große antisemitische Karikatur abgebildet hat: Ein israelischer Soldat, der einem Baby die Milchflasche wegnimmt und stattdessen mit Gift tränkt. Das Simon-Wiesenthal-Center rief die Welt auf, gegen diese Hetze zu protestieren. (jewish, algemeiner, honestreporting) TS

Gaza-Ausschreitungen: Hamas plante bereits Siegesfeiern in Israel
"Die Hamas hat sich nachdrücklich darum bemüht, die gewaltsamen Ausschreitungen an der Grenze

zwischen dem Gazastreifen und Israel als spontane Protestbewegung darzustellen, doch war sie einem Bericht des israelischen Senders Hadashot TV zufolge intensiv an der Planung der Zusammenstöße beteiligt. Im Vorfeld der gewaltsamen Ausschreitungen verteilte die Terrororganisation detaillierte Anweisungen an die Teilnehmer. Sie sollten sich ,mit einem Messer oder einer Handfeuerwaffe' bewaffnen, um diese nach dem Durchbrechen der Grenze einzusetzen. Es wurde sogar angegeben, in welchen israelischen Ortschaften die Anführer der Terroristen jeweils ihre Siegesreden halten würden. ,Ismail Haniyeh wird in Nahal Oz sprechen, Khalil al-Hayya in Kfar Aza und (der Anführer des Palästinensischen Islamischen Dschihad) Nafed Azzam in Be'eri,' hieß es. (mena) KR

Skandal im Mannheimer Rathaus: Mitarbeiter hetzt gegen Israel!
Zum 70-jährigen Jubiläum der Staates Israel hisste das Mannheimer Rathaus am 14. Mai als Zeichen

der Solidarität die israelische Flagge. Doch viele Leser der Nachricht wollten offenbar die Freude nicht teilen. Unter dem Facebook-Post von MANNHEIM24 finden sich zahlreiche haarsträubenden Behauptungen wie "Der Hammer ist, Israel macht farbige jüdische Frauen aus Äthiopien sogar unfruchtbar!", "Deswegen inhaftiert Israel kleine Kinder" und Drohungen, die Fahne in einer Nacht und Nebelaktion "loszuwerden", Ein Kommentar sticht besonders heraus. Kommentator K. schreibt, dass er am Heidelberger Rathaus, wo er selbst der zuständige Beauftragte sei, diese Terrorflagge nie im Leben hissen würde. Das Heidelberger Rathaus bestätigte, dass K. tatsächlich Angestellter der Stadt ist und dass der Hetzer zudem im Amt für Liegenschaften und Konversion arbeiten soll. (heidelberg24) KR

EKD musste sich von antiisraelischen Aussagen eines Theologen distanzieren
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich, wenn auch spät, von den Äußerungen des

Theologieprofessors Ulrich Duchrow (Heidelberg) distanziert. Es geht um seinen Beitrag "Unterdrückung über Ausbeutung hinaus - Das Beispiel Palästina/Israel in theologischer Perspektive". Der Text war schon 2016 in einem Sammelband mit dem Titel "Armut und Ausgrenzung überwinden" erschienen. In diesem äußerten sich unter anderen der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), die ehemaligen Ratsvorsitzenden Margot Käßmann und Wolfgang Huber sowie der Präsident der Diakonie Deutschland, Ulrich Lilie (alle Berlin), zur sozialen Gerechtigkeit. Die Tageszeitung "Die Welt" und die Wochenzeitung "Die Zeit" griffen die Äußerungen Duchrows in ihrer aktuellen Berichterstattung auf. Duchrow beschuldigt Israel in seinem Beitrag von 2016 schlimmster humanitärer Verbrechen gegen die Bevölkerung Palästinas und spricht vom "Missbrauch der Bibel im Interesse des Siedlerkolonialismus mit seinen ethnischen Säuberungen und der Apartheid". (idea, welt, pro) KR

Jeremy Corbyn wollte Israel vom Songcontest ausschließen lassen
"Der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn hat schon 2010 als Abgeordneter seiner Partei vergeblich versucht, Israel vom Eurovision Song Contest (ESC) und anderen europäischen Kultur- und Sportveranstaltungen ausschließen zu lassen. Wie die britische Zeitung Sun schrieb, hatte Corbyn damals eine entsprechende Initiative ins britische Parlament eingebracht. (mena) KR









Fans gratulieren Israel
FC Oberlausitz Neugerdorf (Sachsenpokal): Auf dem Norddamm wurde zum 70 Geburtstag des Staates Israel gratuliert. In Zeiten massiver Bedrohungen von verschiedensten Akteuer*innen ein äußerst wichtiges Zeichen der Solidarität und gegen Antisemitismus. (Twitter) TS








In Israel mangelt es nie an Stoff für Geschichten. Da gibt es die üblichen geheimnisvollen Explosionen in Libanon und Syrien. Die Iraner reden von technischen Pannen, die Syrer schweigen und die Medien machen wie üblich die "jüdische Weltverschwörung" verantwortlich, also Israel.
Auch sonst wird Israel ständig an den Pranger gestellt, etwa als "Kindesmörder" wegen des Tode eines wenige Monate alten schwerkranken Babys. Dessen Mutter hatte es leichtsinnigerweise zu den Demonstrationen an der Grenze mitgebracht. Doch selbst die palästinensischen Ärzte mussten eingestehen, dass es nicht wegen einer Vergiftung durch israelisches Tränengas verstorben ist. Der Name des Babys wurde deshalb von der Liste der "Märtyrer" genommen. (guardian, n-tv) Ständig gibt es ermüdende Notwendigkeiten, falsche, tendenziöse oder einseitige Medienberichte sogar in der vermeintlich so "neutralen" Schweiz auf "fake-news" zu prüfen und das abgrundtiefe Unwissen der Reporter richtig zu stellen. Und während Netanjahu immer noch "im Verdacht" steht, aber nach wie vor nichts nachgewiesen wurde, ist dem Kommentator in Jerusalem gerade ganz banal "die Decke auf den Kopf" gefallen (siehe Foto). Eine Spätfolge des vergangenen Starkregens in Jerusalem. Echte Nachrichten bieten zurzeit sowieso nur die Wetterfrösche, wobei sich brütende Hitze von weit über 30 Grad sogar in Tel Aviv mit Regengüssen abwechselt. Dennoch ist in Israel offiziell eine mehrjährige Dürrezeit ausgerufen worden und viele berühmte Bäche sind ausgetrocknet. TS








"Stellt Eure Fragen"
In den letzten Wochen ist viel passiert in Israel. Sandra Simovich, israelische Generalkonsulin von München, kündigt aktuell Arye Sharuz Shalicar als Gesprächspartner an. Kommende Woche, am Mittwoch den 30. Mai um 15:00 Uhr, kann jeder auf der Facebookseite von "Israel in München" mit ihm LIVE ins Gespräch zu kommen. (Facebook) EL

Gerd Buurmann beim Israeltag in Frankfurt
Ein vielfältiges Programm erwartet Besucher des Frankfurter Israeltages dieses Jahr am 5. Juni ab 12 Uhr auf der Frankfurter Hauptwache. Besonderes Highlight ist, dass der Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo) sich bereit erklärt hat den Israeltag den ganzen Tag über zu begleiten. Neben einer Vielzahl von Rednern, einschließlich Oberbürgermeister Peter Feldmann, Bürgermeister Uwe Becker, MdB a.D. Michaela Engelmeier und Generalkonsulin Sandra Simovich

erwartet Besucher den ganzen Tag über eine Tombola mit einer Flugreise nach Israel mit El Al, als Hauptgewinn, neben vielen weiteren tollen Preisen. Musikalische Begleitung den ganzen Tag über durch Roman Kuperschmidt und Band. Koshere Speisen und Produkte von Sohar und Edeka. Kinder- & Jugendprogramm. Außerdem den ganzen Tag über eine Vielzahl von Ständen mit Informationen und Produkten aus und über Israel. SSt

Festival der jüdischen Kultur startet am 27. Mai
Vom 27. Mai bis zum 17. Juni veranstaltet die Israelitische Kultusgemeinde Wien wieder ein buntes Programm mit Lesungen, Ausstellungen und einem großen Straßenfest. In diesem Jahr steht das Festival der
jüdischen Kultur 27. Mai - 17. Juni 2018 unter dem Schwerpunkt Israel zu seinem 70. Geburtstag. Zu den Programmhighlights gehören Konzerte mit Künstlern aus Israel, eine Ausstellung "70 Jahre Israel" kuratiert vom Museum Beit Hatefutsoth in Tel Aviv (das Thema, des 1978 gegründeten Museums ist die jüdische Diaspora) und die Uraufführung eines neuen Stückes "Theodor Herzl - was daraus wurde" in der Inszenierung von Markus Kupferblum mit Erwin Steinhauer und Katharina Stemberger in einer szenischen Lesung. Die szenische Lesung spielt in einem jüdischen Altersheim in Wien und beschäftigt sich mit Theodor Herzl, dem Zionismus und den daraus resultierenden Folgen mit einem lachenden und einem weinenden Auge - im Theater Nestroyhof-Hamakom (7. und 8. Juni). (heute) KR

Vereinte Nationen gegen Israel - Wie die Uno den jüdischen Staat delegitimiert
Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt am Dienstag,29.05.2018 um 18 Uhr (c.t.) in Raum P 12 der Universität Trier.
Kein anderes Land steht bei den Vereinten Nationen derart am Pranger wie Israel. Die Unesco und der UN-Menschenrechtsrat beispielsweise haben den jüdischen Staat in ihren Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Länder dieser Welt zusammen. Die UN-Frauenrechtskommission hat Israel unlängst als einziges Land für die Verletzung von Frauenrechten kritisiert, für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie der jüdische Staat. Wie kommt es, dass sich der jüdische Staat derart im Visier der Vereinten Nationen befindet? Liegt das tatsächlich an Israel selbst - oder gibt es dafür ganz andere Gründe? Welches Verständnis von den Menschenrechten herrscht bei ihren Mitgliedern vor? Referent: Alex Feuerherdt ist freier Publizist und lebt in Köln. (facebook) TS

Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt
Tagesseminar mit Ulrike Becker und Jörg Rensmann vom Mideast Freedom Forum Berlin am Samstag, 02.06.2018, 10 - 18 Uhr in Raum A8 der Universität Trier Teilnahmebeitrag: 1? / pro Person. Die Situation im Nahen Osten ist immer wieder Anlass für heftige Kontroversen. Dabei sind Fakten- und Hintergrundwissen oft unzulänglich. Es ist wichtig, sich im Themenkomplex Israel und Nahostkonflikt gründlich auszukennen, um Zerrbildern und Vorurteilen entgegentreten zu können. Häufig wird der Staat Israel dabei an anderen Maßstäben gemessen als der Rest der internationalen Gemeinschaft. Historische Ereignisse und Quellen werden oftmals tendenziös dargestellt bzw. unterschlagen und Ressentiments weiter verbreitet. Verbindliche Anmeldung bis spätestens 27.05.2018 per E-Mail. (facebook) TS

SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
SAVE THE DATE! Am 25. November 2018 wird der nächste Deutsche Israelkongress stattfinden, wieder in Frankfurt am Main! Unsere Planungen und Vorbereitungen laufen, die Infos zum genauen Ort, zum Programm und zur Anmeldung folgen noch. Bitte zunächst schon einmal diesen Termin vormerken und weitergeben! Herzlichen Dank! (facebook) JG




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Israeltag 2018 - Es geht weiter...
Seit dem 14. Mai wird der Israeltag 2018 bundesweit gefeiert. In einer Vielzahl von Städten hat er bereits stattgefunden, doch das war es noch lange nicht. Auch in den kommenden Wochen finden noch weitere Israeltage statt, u.a. in Hamburg, Frankfurt, München und Stuttgart. Weitere Informationen und alle Israeltag-Termine unter www.Israeltag.de. Fotos, Videos und Berichte von den bisherigen Israeltagen sind bei ILI Facebook & ILI Twitter sowie unter den Hashtags #Israeltag und #Israeltag2018 zu finden.


Findet auch bei Ihnen dieses Jahr noch ein Israeltag statt?
Eine Übersicht zu den Orten und Terminen finden Sie unter www.Israeltag.de und auf einer GoogleMap der Botschaft des Staates Israel zum Jubiläumsjahr (Israeltage blau markiert).
Falls Ihre Stadt oder Ihr Ort noch nicht dabei ist: es ist noch nicht zu spät, einen Israeltag auf die Beine zu stellen - einige Israeltage finden auch noch nach Mai statt. Kontaktieren Sie uns gerne unter Israeltag@il-israel.org
JETZT BESTELLEN:
Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch, wie auch diverse Materialien für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Anfragen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
Grußworte der Schirmherren
JETZT ANMELDEN:
Wir bitten um Mitteilungen zu geplanten Israeltagen für unsere zentrale Koordination und Übersicht zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)


7. Juni: Israeltag Schlossplatz Stuttgart

Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
www.Israeltag.de


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Wasserschildkröten vor Haifa

Strandleben in Tel Aviv

Happy birthday Israel

Hamas Summer Camps

The official Israeli Folk Dance

Bemerkenswerte Rede von Cem Özdemir (auch wenn auf einer Hassseite gepostet)



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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