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14. Mai 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Ist Immuntherapie gegen Krebs doch möglich?
  • Autonome Autos müssen aggressiv fahren
ARCHÄOLOGIE
  • Regierung fördert Ausgrabungen mit NIS 60 Mio.
TOURISMUS
  • Negev - alpine Wanderfreuden in der Wüste
WIRTSCHAFT
  • Amazon jetzt auch auf Hebräisch
  • Israelisches Startup Localize.city hilft bei Wohnungssuche in New York
  • Canon wird das israelische Videoanalyseunternehmen BriefCam übernehmen
  • Hunderte Gäste aus 30 Nationen bei Israel Agtech Innovation
  • Tyson Foods investiert in israelische Laborfleischtechnologie
  • Netzwerken mit Sachsen-Anhalt
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Israel gewinnt Eurovision Song Contest 2018
  • Shakira kommt nach Israel
  • Paul McCartney sagt für Mai 2018 ab
  • TMG steigt bei Miniserie "Operation Damokles" ein
  • Kamele wurden israelischem Sportwagen zum Verhängnis
  • Füreinander kochen und miteinander essen ist die Zukunft der Diplomatie
  • Netanjahus Koch düpiert japanischen Staatsgast mit Dessert im Schuh
AUS AKTUELLEM ANLASS
  • Kommentar von Sacha Stawski
  • Trumps Ausstieg - Folgen nicht abzusehen
  • Aktuelle Berichte: "Israel greift Ziele in Syrien an"
  • Unermüdlich auf der Suche nach dem israelischen Aggressor: Wie Deutschlands Medien aus Nahost "berichten"
  • Für alle, die es noch nicht ahnen
  • Und noch ein Medien-Highlight
  • Es gibt aber auch einige empfehlenswerte Medienbeiträge/Kommentare...
POLITIK
  • Netanjahu in Moskau
  • Knesset gedenkt des Sieges über Nazideutschland
  • Warum wurde 1948 kein palästinensischer Staat gegründet?
  • US-Botschaft in Jerusalem
  • Auch Paraguay will Botschaft nach Jerusalem verlegen
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Iranischer "Geistlicher" droht mit Zerstörung von Tel Aviv und Haifa
  • Auch Araber in Jerusalem wollen die Stadt nicht teilen
  • Aktion Sühnezeichen Friedensdienste kritisiert "Tagesschau"
  • AfD vor leeren Stühlen
SPORT
  • Argentinien zu WM-Testspiel in Jerusalem

BÜCHER
  • Adam Reynolds Fotografien von Luftschutzbunkern in Israel
  • Vereinte Nationen gegen Israel
ANKÜNDIGUNG(EN)
  • Festival "70 Jahre Israel"
  • Verbunden mit Israel - Pankower Delegation bereist Partnerstadt Ashkelon
  • Ausschreibung der David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland
  • SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
IN EIGENER SACHE
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Ist Immuntherapie gegen Krebs doch möglich?
Die Immuntherapie zielt im Gegensatz zur Chemotherapie darauf ab, zur Bekämpfung von Krebs das Immunsystem eines Patienten zu stimulieren. Sie wurde schon vor Jahrzehnten ausprobiert, aber wegen toxischer Nebenwirkungen fallen gelassen. Nur eine kleine Anzahl von Patienten, die an einer bestimmten Krebsart leiden,
reagieren bisher positiv. Der israelische Wissenschaftler Rony Dahan erforscht nun das CD40-Protein, das im Tierversuch fähig ist, das Immunsystem mittels spezifischer Antikörper zur aktiven Tumorbekämpfung zu stimulieren. Dahan hat einen Abschluss in Molekularbiologie und einen Doktortitel in molekularer Immunologie vom Technion - Israel Institute of Technology in Haifa, wo er zahlreiche Preise gewonnen hat. Seine aktuelle Arbeit wird durch den Benoziyo-Fonds zur Förderung der Wissenschaft, die Pearl Welinsky Merlo Foundation und die Rising Tide Foundation unterstützt, wobei die Immuntherapie Teil eines wachsenden Trends zur personalisierten Medizin ist. (israel21c) EL

Autonome Autos müssen aggressiv fahren
Das israelische Unternehmen Mobileye hat damit begonnen, 35 selbstfahrende Autos auf Autobahnen rund um Jerusalem zu testen. Am Rande des Global Summit von Intel Capital in Palm Desert, Kalifornien, sagte
Prof. Amnon Shashua, die Autos der Testflotte seines Unternehmens fuhren "jeden Tag" in und um Jerusalem "völlig autonom". Das Unternehmen macht keine Werbung dafür, um zu vermeiden, dass Fußgänger und andere Autos vor das Fahrzeug springen, um es herauszufordern. Bald soll die Flotte auf 100 selbstfahrende Fahrzeuge vergrößert werden. Im Januar haben Intel und Mobileye ihr erstes autonomes Auto vorgestellt, das mit 12 Kameras und Sensoren ausgestattet ist, die es den Fahrzeugen ermöglichen, den Verkehr zu steuern, indem sie dem Fahrzeug verschiedene Sichtfelder bieten. Shashua zeigte Videos des Autos, das auf einer israelischen Autobahn durch dichten Verkehr fährt, bei starkem Verkehr die Spur wechselt und aus Sicherheitsgründen "aggressiv genug" ist, um voranzukommen. "Wenn du in Israel nicht selbstbewusst auf den Straßen bist, kannst du auch zu Hause bleiben", sagte er unter Gelächter. Ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Aggressivität ist der Schlüssel zum Erfolg des autonomen Autos, sagte er. "Wir können extrem sicher sein, aber wenn wir defensiv fahren, werden wir völlig nutzlos sein." Das sogenannte Responsibility-Sensitive Safety (RSS)-Modell sieht vor, dass die Fahrzeuge so programmiert werden, dass sie niemals die Ursache eines Unfalls sind. Laut Modell kann das Fahrzeug alle Maßnahmen ergreifen, einschließlich der Verletzung des Gesetzes, um einen Unfall zu vermeiden. Intel hat Mobileye im Jahr 2017 für USD 15,3 Mrd. erworben. Der amerikanische Chiphersteller hofft, dass der Kauf ihn zu einem führenden Technologieunternehmen auf dem schnell wachsenden Markt für selbstfahrende Autos machen wird. Der Deal, der größte Kauf eines israelischen High-Tech-Unternehmens, wurde in Israel als Zeichen der technologischen Leistungsfähigkeit des Landes gefeiert. Von seinem Hauptquartier in Jerusalem aus wird Mobileye alle Aktivitäten von Intel im Bereich der autonomen Fahrzeuge anführen. (ToI) TS








Regierung fördert Ausgrabungen mit NIS 60 Mio.
Das Kulturministerium entrichtet NIS 60 Mio. für Jerusalem-Ausgrabungen. Die Ausgrabungen in und um die Stadt Davids sollen durch zweijährige Subventionen unterstützt werden. Das Budget wird der Israelischen
Antikenbehörde (IAA) über einen Zeitraum von zwei Jahren als Teil eines größeren NIS 500 Mio. Plans zur Schaffung einer nachhaltigen Ausgrabungs- und Tourismusinfrastruktur zur Verfügung gestellt. Doron Spielman, Vizepräsident der City of David Foundation, sagte: "Wir unterstützen nachdrücklich die Entscheidung der israelischen Regierung, die Aufdeckung der archäologischen Geschichte Jerusalems, einschließlich der Stadt Davids, zu einer nationalen Priorität zu machen vor allem zu dieser Zeit, wenn die Welt mutige Schritte der Vereinigten Staaten und anderer Länder sieht, Jerusalem als Israels Hauptstadt zu unterstützen. " (ToI) TS



Negev - alpine Wanderfreuden in der Wüste
Mizpe Ramon ist eine Kleinstadt mit wenig mehr als 5.000 Einwohnern mitten im Negev. Hier kann man Steinböcke mitten auf der Straße sehen. Mizpe Ramon
liegt am Israel National Trail, einem Fernwanderweg von mehr als 1.000 Kilometern Länge. Der Wanderweg erstreckt sich vom Kibbuz Dan im Norden an der Küste entlang bis Tel Aviv, östlich bis Jerusalem, von dort weiter durch die Wüste bis nach Eilat ganz im Süden des Landes, wo Israel an das Rote Meer grenzt. Eine Wanderung, die es in sich hat. (tagesspiegel) KR




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Amazon jetzt auch auf Hebräisch
Amazon verkauft erstmals auch Produkte in Hebräisch. Wie TheMarker berichtet, hat das Unternehmen seit Oktober letzten Jahres stillschweigend eine Million weitere Artikel zur direkten Lieferung nach Israel hinzugefügt, was
in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 einen 40%igen Anstieg der Bestellungen nach Israel im Vergleich zum Vorjahr zur Folge hatte. Der israelische Online-Kauf explodiert, er ist in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 25% pro Jahr gewachsen, und die Anzahl der von Israels Post abgewickelten Pakete hat sich in drei Jahren auf 61 Millionen im Jahr 2017 verdoppelt. Aufträge aus Übersee sind von der israelischen Mehrwertsteuer von 17% befreit. (Haaretz) TS

Israelisches Startup Localize.city hilft bei Wohnungssuche in New York
Localize sammelt und analysiert Daten aus öffentlichen und kommerziellen Datenbanken und sozialen Netzwerken. Die Ergebnisse werden auf der Website in Form von bis zu 30 prägnant formulierten Einsichten in Bezug auf die Nachbarschaften, den Transport, die Wohnlichkeit, die Gemeinschaft und potenzielle Ärgernisse präsentiert. Makler und Anwälte sind gerne bereit, für die Informationen zu zahlen. Für private Mieter und Käufer sind die Informationen kostenlos. Localize.city hat derzeit 110 Mitarbeiter, 90 in Tel Aviv und 20 in seinen Büros in New York City. Die Gründer des Unternehmens sind Absolventen einer Elite-IDF-Einheit und des Rothschild Scholars Technion Program for Excellence. (israel21c) EL
Localize Gründer & CEO Asaf Rubin

Canon wird das israelische Videoanalyseunternehmen BriefCam übernehmen
"Wir sind begeistert, dass wir uns mit einem globalen Marktführer für digitale Bildverarbeitung zusammenschließen. Die Akquisition ermöglicht es BriefCam, weiterhin branchenführendem Video-Content Analytics-Lösungen zu liefern,
sagte Trevor Matz, Präsident und CEO BriefCam. Die preisgekrönten Produkte von BriefCam werden weltweit eingesetzt und an die Freiheitsstatue und die Olympischen Spiele 2016 in Rio verliehen. Seine Videotechnik half Berichten zufolge, den Boston-Marathon-Terroristen im Jahr 2013 zu identifizieren. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Massachusetts, Connecticut und Singapur. Die finanziellen Details der noch nicht abgeschlossenen BriefCam-Transaktion wurden noch nicht bekannt gegeben. (israel21c, securitysales) EL

Hunderte Gäste aus 30 Nationen bei Israel Agtech Innovation
Mehr als 600 Investoren, Branchenführer, Unternehmer und Akademiker aus 30 Ländern interessierten sich bei AgriVest in Tel Aviv für die neuesten Entwicklungen in der israelischen Agrar- und Lebensmitteltechnologie. Beim
Startup-Wettbewerb gingen die Top-Preise an ein biologisches Herbizid und einen Wachstumsförderer für Zuchtfische. Efrat Lidor Nili, CEO von WeedOut, erhielt ein Round-Trip-Flugticket nach Frankreich und wartet auf das Business-AER Learning Expedition Programm in Paris und Dijon im Juni. Der zweite Preis ging an AquiNovo, ein Trendlinien-Portfolio-Unternehmen, das Wachstumsverbesserer für Fische herstellt, um den wachsenden Bedarf an Fischprotein zu decken. Die Landwirtschafts- und Lebensmitteltechnologie-Startups hatten im vergangenen Jahr einen Investitionsrekord von USD 1 Mrd., 29% mehr als 2016. (israel21c) EL

Tyson Foods investiert in israelische Laborfleischtechnologie
Der in Arkansas ansässige Fleischverarbeitungsgigant Tyson Foods, einer der größten Lebensmittelproduzenten der Welt, will USD 2,2 Mio. in das Startup Future Meat Technologies investieren, einen Hersteller von Fleisch aus Zellen. Tyson Foods mit Sitz in Arkansas, USA, ist ein Verarbeiter und Vermarkter von Huhn, Rind und Schwein. Future Meat Technologies ist ein in Jerusalem ansässiges Biotechnologie-Unternehmen, das kultiviertes Fleisch
direkt aus tierischen Zellen durch die Produktion von Fett- und Muskelzellen, den Kernbausteinen von Fleisch, auf kosteneffektive Weise herstellen will. Es ist unwahrscheinlich, dass bei Tyson in der nächsten Zeit künstliches Fleisch produziert wird, denn derzeit hat kultiviertes Fleisch einen Produktionspreis von etwa USD 10.000 pro Kilogramm. Aber Tysons Investition in Future Meat ist ein Schub, um neue Wege der Proteinproduktion zu erforschen. (toi) EL

Netzwerken mit Sachsen-Anhalt
Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, reist zu einem sechstägigen Besuch nach Israel. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung werde Haseloff eine Rede zum Bauhausjubiläum 2019 halten.
Auch bei einer Veranstaltung der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) ist das Jubiläum Thema. Haseloff wird von der IMG begleitet, da die Ansprache von Unternehmen einen Schwerpunkt der Reise bilden soll. Der Ministerpräsident reist zudem nach Lehavim, der israelischen Partnerstadt der Verbandsgemeinde Unstruttal. Dort besucht er die Partnerschule des Gymnasiums Laucha. (t-online) KR








Israel gewinnt Eurovision Song Contest 2018
Es war keine große Überraschung: Seit Wochen wurde Israel als Top-Favorit beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Lissabon gehandelt. Und tatsächlich hat die israelische Teilnehmerin Netta mit ihrem tanzbaren Partysong "Toy" das Finale des Wettbewerbs am Samstag für sich entschieden. Beim ersten Halbfinale am Dienstag hatte sie bereits Zuschauer und die internationalen Jurys überzeugt, die jeweils zu 50% über die Finalisten entscheiden. Nun heißt es also: Next year in Jerusalem! (Eurovision, JPost, YouTube, zdf, gala) KR SSt



Shakira kommt nach Israel
Sie kommt nach Israel! Zum ersten Mal überhaupt wird Shakira das Heilige Land beschallen. Am 9. Juli gibt die kolumbianische Sängerin ein Konzert im Tel Aviver Hayarkon-Park. Shakiras Großeltern väterlicherseits immigrierten aus dem Libanon in die USA. Ihre erste Reise nach Israel ist es allerdings nicht. 2011 nahm sie an der Präsidentenkonferenz von Schimon Peres teil, wo sie israelische und palästinensische Schulkinder traf. Ihre Wohltätigkeitsorganisation "The Barefoot Foundation" kümmert sich vor allem um Bildung für Kinder. Shakiras Alben gehören zu den meistverkauften in der ganzen Welt. (JA) KR

Paul McCartney sagt für Mai 2018 ab
"Es ist es sehr schmeichelhaft und ich bin dankbar, ein Gewinner des diesjährigen Wolf-Preises für Musik zu sein. Es ist mir eine große Ehre, zu den größten Künstlern, Schöpfern, Wissenschaftlern und Geschichtsautoren unserer Zeit zu gehören. Aber nachdem ich meinen
Zeitplan überprüft habe, muss ich ankündigen, dass ich nicht zum festgesetzten Termin kommen kann." - "Wir danken Sir Paul McCartney und seiner Frau Nancy Shevell für die Zusammenarbeit und die respektvolle Verbindung und erwarten, sie im Mai 2019 in Israel zu sehen", sagte Reut Inon Berman, der Generaldirektor der Wolf Foundation. Das einzige andere lebende Beatles-Mitglied, Schlagzeuger Ringo Starr, wird am 23. Juni für ein Konzert in der Menora Mivtachim Arena in Tel Aviv erwartet. (toi) EL

TMG steigt bei Miniserie "Operation Damokles" ein
Die Tele München Gruppe beteiligt sich an der Miniserie "Operation Damokles", die von der Produktionsfirma Kordes & Kordes in deutscher Sprache produziert wird, für die aber noch kein deutscher Sender bekannt ist.
Regie beim deutsch-israelischen Agenten-Thriller führt Lars Montag, die Drehbücher zum Sechsteiler schreibt Lars Montag gemeinsam mit Dirk Kämper. Die Serie basiert auf wahren außenpolitischen Begebenheiten. Karl Richter, ein junger deutsch-stämmiger Mossad-Agent, spioniert 1962 ein hochbrisantes Raketenprojekt in Stuttgart aus. Er soll Informationen über deutsche Forscher liefern, die für ägyptische Rüstungsprojekte arbeiten, deren Ziel die Auslöschung Israels ist. Als einziger Überlebender seiner im Holocaust ermordeten Familie hat Karl Deutschland mit dem Wunsch verlassen, niemals zurückzukehren. Doch um seine Mission durchführen zu können, muss er sich mit seiner alten Heimat auseinandersetzen und dort mit den ehemaligen SS-Schergen, die nun in den Diensten des BND stehen, zusammenarbeiten. (dwdl) KR

Kamele wurden israelischem Sportwagen zum Verhängnis
Sabra? Selbst Oldtimer-Kenner geraten bei diesem Namen ins Grübeln. Dabei handelt es sich um die erfolgreichste Automarke aus Israel - allerdings auch um die einzige, die nennenswerte Stückzahlen produziert
hat. Ab Ende der 50er- bis in die 80er-Jahre hinein sollen etwa 75.000 Fahrzeuge entstanden sein, die zum Teil sogar nach Europa und Nordamerika exportiert wurden. Offizielle Zahlen gibt es nicht, denn der Hersteller der Kultmarke Sabra - die Autocars Company - existiert schon lange nicht mehr. Die Firma galt 1957 als Pionier bei der Fertigung von Kunststoffkarosserien. Die Motoren bezog die Autocars Company von Ford. Der erste Sabra war ein recht einfacher Kombi mit einer Außenhaut aus Fiberglas und einem Einliter-Vierzylinder-Motor aus dem Ford Anglia. Kamele sollen schuld daran sein, dass nur sehr wenige Autos der Marke erhalten geblieben sind. Die Wüstenschiffe hätten eine gewisse Vorliebe für Kunststoffe entwickelt und die Karosserien der Kraftfahrzeuge nach und nach weggeknabbert - jedenfalls erzählt man sich diese Anekdote gerne in Israel. (Welt) KR

Füreinander kochen und miteinander essen ist die Zukunft der Diplomatie
Chef Michael Solomonov erzählt seine Lebensgeschichte durch Mahlzeiten, die er gegessen und gekocht hat, Gewürze, die er probiert hat, Aromen, an die er sich erinnert. Solomonov wuchs in Pittsburgh und in Israel als Sohn einer amerikanischen Mutter und eines bulgarischen Vaters auf. Sein einziger Bruder wurde von Scharfschützen getötet, während er an Israels Grenze zum Libanon
patrouillierte. Michael Solomonov lernte in Israel zu backen, nachdem er die Universität von Vermont verlassen hatte. Er arbeitete in einer Bäckerei in Israel für NIS 10 pro Stunde. "Ich habe viel gelernt, indem ich hart gearbeitet habe", sagte er. Im Frühjahr 2008 eröffnete er in Philadelphia sein erstes Restaurant, Zahav, das israelische Küche serviert. Er stand kurz vor der Schließung, als Esquire es auf die Liste der besten neuen Restaurants des Jahres stellte. Im Jahr 2017 gewann er den begehrtesten James-Beard-Preis für herausragende Küchenchefs. Solomonov teilte die Erinnerungen an den Besuch einer Foie Gras Farm und erstaunlicher Falafel-Läden. Er sprach von Schmoren mit jemenitischen Gewürzen. Jede Erinnerung sei wichtig. "Die Gewürz- und Seidenstraße ist hier (in Israel) durchgekommen", sagte er. "Die Mauren brachten die Zitronenbäume." Essen, sagte Solomonow, sei der einfachste Weg, die Menschheit zu erklären. "Ich lade jemanden in mein Haus und mein Restaurant ein, das ist die Zukunft der Diplomatie." (providencejournal) EL

Netanjahus Koch düpiert japanischen Staatsgast mit Dessert im Schuh
Nicht jeder beherrscht die Kunst des diplomatischen Kochens: Am Rande des Staatsbesuchs von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe in Israel sorgte die Präsentation der Nachspeise in einem Schuh auf dem
Tisch für einen Eklat. Chefkoch Mosche Segev veröffentlichte stolz ein Foto des Essens. Vor Abe und seiner Ehefrau und vor den Gastgebern stand jeweils ein schwarzer, schmaler Männerschuh. Die Schuhe waren nicht echt, sondern aus Metall und mit einer Süßspeise gefüllt. Nach Angaben von Diplomaten ein schwerer Affront - Schuhe gelten in der japanischen Kultur als abstoßend, die Präsentation habe bei den Vertretern der japanischen Delegation für Unmut, gar für einen Schock gesorgt. Starkoch Segev verteidigte sich mit dem Verweis darauf, dass der Nachtisch ja nicht in echten Schuhen serviert worden sei. Ein israelischer Diplomat sagte, das Schuh-Dessert sei eine "dumme und unsensible Entscheidung" gewesen. "Das ist so, als würde man einem jüdischen Gast Schokolade in einem Gefäß in Form eines Schweins servieren." (welt, Jpost) TS




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Kommentar von Sacha Stawski
Die Situation im Norden Israels ist weiter gespannt. Doch gibt es ausreichend Gründe überzeugt zu sein, dass niemand (!) Interesse an einem All-Out-Krieg hat. Israel muss auf der einen Seite Stärke beweisen und frühzeitig zu starke militärische Aufrüstung und (Iranische) Truppenbewegungen einschränken. Gleichzeitig ist dies aber als Selbstverteidigung und als deutliche Warnung zu verstehen - nicht als Kriegserklärung!
Im Gegenteil, es geht viel eher darum einen Krieg zu verhindern!
Im Süden ist es vor allem die Hamas, die die eigene Bevölkerung weiter in Schach hält und dieser immense Schäden zuführt. Zum zweiten Mal wurde eine Lebensader des Gazastreifens und notwendige Infrastruktur in Brand gesteckt. So wurde der letzten Warenübergang, der Kerem Schalom-Übergang von Israel nach Gaza nun auch völlig zerstört. Damit ist unklar, auf welchem Weg künftig die zwei Millionen Bewohner des Küstenstreifens mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Waren versorgt werden können. Doch der Hamas kommen zivile Opfer und ziviles Leid gerade recht. So wird das Leid in der Bevölkerung nicht nur zur Stimmungsmache gegen Israel benutzt, sondern vor allem auch wird das Leid hinterher medial gegen Israel ausgeschlachtet.
Doch nochmals zur Betonung, weil es mit Sicherheit anders berichtete werden wird: Nicht Israel ist schuld, dass diese temporäre Schließung nun notwendig geworden ist, sondern diejenigen, die für die Angriffe und Zerstörung der Infrastruktur verantwortlich sind - also die Hamas!
Ähnlich verhält es sich mit den Terrortunneln, von denen die IDF erfreulicherweise gerade zum neunten Mal wieder einen "wundersam" zerstört hat, bevor der Tunnel für Terrorzwecke zum Einsatz kommen konnte: Mit dem Geld und den Baumaterialien, die zum Bau dieser Terrorinfrastruktur verschwendet wurden, hätte sehr viel Gutes für die Bevölkerung in Gaza getan werden können. Gleichwohl richten sich die weltweiten Proteste und Verurteilungen nicht gegen die wahren Verursacher des Leids in Gaza, sondern immer wieder nahezu ausschließlich gegen Israel, ins besondere auch in Zusammenhang mit der Berichterstattung und Kommentierung in Zusammenhang mit den Jubiläumsfeierlichkeiten für Israels 70. Jubiläum. So schreibt Sawsan Chebli auf Twitter zum Beispiel von der Verwirklichung eines "Traums für viele Israelis", während "für viele Palästinenser die Realität zum Albtraum wird"; eine Klischee-Formulierung mit der man sicher nicht das Miteinander in der Realität fördert, wie Jörg G. richtig feststellt.
Doch bei alledem gibt es auch immer wieder viele Gründe für Hoffnung, die in der oft katastrophalen, extrem selektiven und einschlägigen Berichterstattung hierzulande zumeist untergehen: egal ob in Zusammenhang mit Israels Eurovision Sieg, der hierzulande zu einem Politikum gemacht wird; die "zufälligen" Zusammentreffen Netanjahus mit diversen Arabischen Botschaftern; die Tweets aus dem Bahrainischen Außenministerium; die zunehmende Kritik Arabischer Länder an der Palästinensischen Friedenunwilligkeit; die Erkenntnis, dass die von den Iranischen Mullahs ausgehende Bedrohung mehr eint, als die mutmaßlich über Jahrzehnte aufgebaute Feindschaft; genauso wie die Avancen des Saudischen Prinzen und Anderer in Richtung Israel, gepaart mit der Akzeptanz Israels Recht - nicht nur auf Selbstverteidigung - sondern auch das Recht überhaupt als Jüdischer Staat zu existieren - etwas, was zuvor keineswegs akzeptiert wurde. Auch aus anderen Bereichen, wie der Welt der Innovationen, der Wissenschaft, der Start-Up Szene, usw. bleibt Israel seiner Vorreiterrolle weiter treu; ein nur 70 Jahre junger Staat, der allen Grund hat stolz zu sein und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken!

Trumps Ausstieg - Folgen nicht abzusehen
Welche Folgen der verkündete Ausstieg der USA aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran hat, ist noch nicht abzusehen. Der nun auf den Golanhöhen aufgeheizte Konflikt zwischen Israel und dem Iran hat in der
Welt große Aufregung und Angst vor einem nahöstlichen "Flächenbrand" entfacht. Um dieses vermeintlich plötzliche Aufflammen eines militärischen Zusammenstoßes zu verstehen, müssen die Hintergründe betrachtet werden. Fest steht nur: Der Iran bedeutet mit oder ohne Abkommen eine Gefahr für die Region, aber Israel wird niemals ohne Grund angreifen. (israelnetz) TS

Aktuelle Berichte: "Israel greift Ziele in Syrien an"
Syrischen Medienberichten zufolge hat Israel Ziele in Südsyrien angegriffen. Laut der "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" hat sich die Zahl der Toten auf 15 erhöht, darunter seien acht
iranische Kämpfer. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, dass die syrische Raketenabwehr zwei Geschosse abgeschossen habe, doch große Explosionen bezeugten, dass da doch Munitionsdepots getroffen wurden. Israel bestätigte den Angriff nicht. Armeesprecher Jonathan Conricus teilte mit, die Armee habe "irreguläre iranische Aktivität" in Syrien beobachtet. Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bekanntgegeben, das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigen zu wollen. (Jpost, worldisrael, israelheute, Israelnetz) TS

Unermüdlich auf der Suche nach dem israelischen Aggressor: Wie Deutschlands Medien aus Nahost "berichten"
Israel greift Dutzende iranische Stellungen in Syrien an, titelte die Süddeutsche. Eskalation im Nahen Osten: Israel greift iranische Stellungen in Syrien an, so t-online. Israel greift Dutzende iranische Ziele in Syrien
an, behauptet der MDR. Israels Armee greift zahlreiche iranische Ziele in Syrien an, lautet die Ansicht der Deutschen Welle. Unter dem Titel "Israel greift iranische Ziele in Syrien an" heißt es auch bei der Tagesschau: "Jetzt haben iranische Truppen in Syrien offenbar Stellungen auf dem Golan mit Raketen beschossen. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele in Syrien." Anders ausgedrückt: iranische Raketen wurden nur "offenbar" auf Israel abgeschossen, aber die israelische Reaktion darauf ist ein Fakt. Der unbedarfte Leser muss zum Schluss kommen, dass Iran vielleicht gar keine Raketen abgeschossen hat und dass das nur eine bedingt glaubwürdige israelische Behauptung ist. Obgleich die Iraner eben noch "offenbar" Israel beschossen haben, werden dann aber syrische Staatsmedien zitiert, denen die Tagesschau mehr Glaubwürdigkeit zugesteht, als dem israelischen Militärsprecher. (HC, Audiatur) TS

Für alle, die es noch nicht ahnen
Lärmende Rolle und geistig moralische Überlegenheit - das NDR-Magazin Panorama attestiert dem Iran eine "geistig-moralische Überlegenheit" und meint: "Amerika wird von moralisch Verwahrlosten regiert", so Stefan Buchen in seinem Kommentar für das NDR-Magazin. Besonders bei einem Journalisten ist es wichtig, die Position zu kennen, denn so kann man bewerten, wie es um seine Objektivität bestellt ist und wie seine Analysen und Berichterstattungen zu bewerten sind. Stefan Buchen erklärt, Amerika
sei moralisch verwahrlost und die Gesellschaft beruhe auf eine "Politik von Wahnsinnigen". Der Iran hingegen sei viel besser: "Angesichts der politischen Klasse, die jetzt in Washington regiert, fällt es ,dem Mullah' Hassan Rohani nicht schwer, seine geistig-moralische Überlegenheit zu zeigen." Weiter schreibt er: "Die aufdringlich lärmende Rolle der israelischen Regierung kann niemand ignorieren. Trump hat sich in seiner Ausstiegserklärung auf ,die Beweise' berufen, die Premierminister Netanjahu über das iranische Atomprogramm präsentierte." Gerd Burmann schreibt dazu: "Es ist gut, dass Panorama diesen Kommentar veröffentlicht, denn nun wissen wir, wie wir die Berichterstattung über Israel beim NDR einsortieren können. Laut Buchen zeugen Irans Drohungen der Vernichtung gegen Israel von einer geistigen und moralischen Überlegenheit, während Israel aufdringlich und lärmend ist, weil es versucht, mit diesem Hass umzugehen, sich gegen Angriffe wehrt und militärische Mobilmachungen des iranischen Regimes ernst nimmt. (tapferimnirgendwo) TS

Und noch ein Medien-Highlight
Jörg G.: "Wie nett, deutsche Journalisten und die UN betrachten das "Basteln" der Drachen. Dass an manche auch schon Brandsätze drangehängt wurden und in Israel Feuer auslösten, scheint egal zu sein. Verniedlichung der "Proteste" in Gaza, die gezielte Provokationen und teilweise konkrete Angriffe auf das Gebiet des Staates Israel sind. Friedlicher Protest ginge anders." (FB, HC) SSt

Es gibt aber auch einige empfehlenswerte Medienbeiträge/Kommentare...



Netanjahu in Moskau
"Wir werden niemals die Bedeutung Ihres Opfers vergessen, dieser Soldaten, zusammen mit der halben Million jüdischer Soldaten in der Roten Armee, bei der Sicherung des Schicksals Russlands, der Menschheit und unseres Volkes, des jüdischen Volkes." Das sagte der israelische Premierminister nachdem er zusammen mit dem russischen Präsidenten die Militärparade zum Gedenken an den Sieg über Nazi-Deutschland abgenommen hatte. Im Kreml fand dann ein intensives Gespräch beider Politiker statt, nur einen Tag, nachdem der US-Präsident den Atomvertrag mit Iran aufgekündigt hatte. Im Zentrum des Gesprächs
standen Iran und Syrien, wo beide Länder bemüht sind, "Zusammenstöße" zu vermeiden. Das Gespräch war angeblich "sehr gut" für Netanjahu, aber Einzelheiten wurden nicht bekannt. Im Anschluss an das begrenzte Treffen sollte ein erweitertes Treffen mit Entourage stattfinden. (ynet, ToI, mfa) TS

Knesset gedenkt des Sieges über Nazideutschland
Eine Ausstellung mit dem Titel "Die Scho'ah: Vernichtung, Befreiung und Rettung" ist in der Knesset eröffnet worden. Anlass war der Sieg über Nazideutschland vor 73 Jahren. Als Parlamentspräsident Juli Edelstein sie besichtigte,
entdeckte er zu seiner Überraschung Bilder von seinem Großvater, seiner Mutter und sich selbst. Die Stadt seiner Mutter in der Ukraine wurde zehn Monate vor Auschwitz von denselben sowjetischen Soldaten befreit. Edelstein spielte in seiner Rede auf den Irandeal an: "Ein böses Regime - sei es deutsch oder iranisch - kann man nicht mit Worten beschwichtigen." (Israelnetz) TS

Warum wurde 1948 kein palästinensischer Staat gegründet?
Dieser Frage geht Matthias Küntzel nach. Er kommt zu dem Schluß: "Es gab 1947/48 keinen Automatismus, der den Krieg und damit die Flucht und Vertreibung palästinensischer Araber unvermeidlich machte. Es waren
die arabischen Führer, die diesen Weg der Zerstörung wählten - und zwar aus eigenen Stücken. Keine ,imperialistische' oder ,zionistische' Macht hatte sie hierzu gedrängt. Um die Chancen eines arabisch-palästinensischen Staates stand es Ende 1947 besser, als jemals zuvor und jemals danach. Doch wurde diese Chance nicht genutzt. Leider hatte die Zerstörung des ganz jungen Israel für die arabische Seite Vorrang." (mena) KR

US-Botschaft in Jerusalem
Vorbereitungen für die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem am Montag, 14. Mai 2018: Über 300 internationale Journalisten haben sich für GPO-Karten beworben, um über die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem zu berichten. 65 Journalisten aus den USA, 41 aus Großbritannien, 38 aus Frankreich, 24 aus Japan
Foto: Miriam Woelke
und 23 aus Deutschland kamen letzte Woche an. Laut dem Weißen Haus wird die Hauptveranstaltung am Montag, dem 14. Mai, um 16:00 Uhr im Jerusalemer Stadtteil Arnona in Anwesenheit des US-Finanzministers Steven T. Mnuchin, Ivanka Trump und Jared Kushner stattfinden. Die Zeremonie selbst wird von der US-Botschaft in Israel organisiert. Angesichts des Platzmangels vor Ort können Journalisten die Zeremonie im Pressezentrum, in den GPO-Büros im Malha Technology Park, verfolgen. Das Pressezentrum bietet unter anderem eine Live-Übertragung der Eröffnung der Botschaft, ein Radio- und Fernsehstudio, Stand-Up-Positionen, eine ausgewiesene VOD-Site, von der die Korrespondenten Videomaterial in Broadcast-Qualität herunterladen können und Kontakte zu allen nur denkbaren Internet-Plattformen. Das GPO-Pressezentrum öffnet am Sonntag, 13. Mai, und am Montag, 14. Mai, tagsüber von 18:00 bis 22:00 Uhr. (GPO, lebeninjerusalem) TS

Auch Paraguay will Botschaft nach Jerusalem verlegen
Nach den USA will auch Paraguay seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Das teilte das Außenministerium in Asunción mit. Die Entscheidung sei von Staatschef Horacio Cartes gefällt worden. Der israelische Botschafter in Paraguay, Seev Harel, bedankte sich gegenüber der paraguayischen Zeitung ABC für die Entscheidung des südamerikanischen Landes, die "gerecht und mutig" sei. Laut israelischem Außenministerium könnte Paraguays neue Landesvertretung am 21. oder 22. Mai in Anwesenheit von Cartes eröffnet werden. (24matins) KR




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Iranischer "Geistlicher" droht mit Zerstörung von Tel Aviv und Haifa
Der iranische Ajatollah Ajatollah Ahmad Khatami hat in einer TV-Ansprache wieder einmal gegen Israel gehetzt mit der Zerstörung von Tel Aviv und Haifa gedroht,

"sollte Israel töricht handeln". Auch betonte er, Iran werde trotz des Drucks des Westens seine militärischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Die Zuhörer quittierten die Worte des Geistlichen mit den Rufen "Tod Amerika" und "Tod Israel". Khatami hatte erst vor wenigen Wochen betont, dass jeglicher Dialog mit Israel oder den USA "Verrat" gleichkäme. (Spiegel, Bild, Welt, Algemeiner) SSt

Auch Araber in Jerusalem wollen die Stadt nicht teilen
Pünktlich zum Jerusalem-Tag am Sonntag gibt es aktuelle Zahlen aus der israelischen Hauptstadt. Etwa 88% der jüdischen Einwohner Jerusalems sind zufrieden mit ihrem Leben, im Vergleich zu 49% der arabischen Einwohner. Jerusalem hat rund 900.000 Einwohner. Etwa 62% davon setzen sich aus Juden und anderen Ethnien

oder Religionen zusammen, während Araber 38% ausmachen. Unter den Juden Jerusalems verstehen sich ein Drittel als ultra-orthodox. Die meisten Israelis, 72%, sehen den Jerusalem-Tag als "normalen Tag". Dabei neigen religiöse oder politisch rechts eingestellte Juden eher dazu, den Tag zu begehen. Nur 13% der Ultra-Orthodoxen sehen den "Jom Jeruschalajim" als "normalen Tag". 97% der Araber in Ostjerusalem sind gegen ein Jerusalem in den derzeitigen Stadtgrenzen. Andererseits sind ebenfalls 97% gegen eine Teilung der Stadt. Der Politikwissenschaftler Dan Miodownik von der Hebräischen Universität Jerusalem, der die Umfrage durchgeführt hat, erklärte: Die Antwort auf die erste Frage spiegele das Nationalgefühl wieder, die zweite sei Ausdruck von praktischen Erwägungen. "Sie sorgen sich darum, wie eine Teilung das Alltagsleben beeinflussen könnte, und was mit den Dingen passiert, die sie am meisten wertschätzen, wie Bewegungsfreiheit, Arbeitsmöglichkeiten und Dienstleistungen, die sie erhalten." Jüdische Einwohner Ostjerusalems wurden bei der von der Europäischen Union finanzierten Umfrage nicht einbezogen. (Israelnetz) TS

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste kritisiert "Tagesschau"
Drei Organisationen der Friedensbewegung und des jüdisch-christlichen Dialogs haben der "Tagesschau"-

Redaktion vorgeworfen, Antisemitismus zu relativieren. Eine Meldung zu einer Rede des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas, in der dieser Juden für den Holocaust verantwortlich machte, sei ohne Einordnung geblieben. Die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag und das Institut Kirche und Judentum fordern daher eine Entschuldigung. (Israelnetz) KR

AfD vor leeren Stühlen
Die AfD-Fraktion im Landtag von Brandenburg wollte bei ihrer jüngsten Pressekonferenz keine Fragen der BILD zulassen. Grund sei gewesen, dass der

Chefreporter der BILD Berlin-Brandenburg und der B.Z. Potsdam, Michael Sauerbier, bei der vorigen AfD-Pressekonferenz kritische Fragen gestellt habe. Aus Protest gegen das Frage-Verbot für BILD verließen auch alle anderen Journalisten den Raum; die Pressekonferenz wurde abgebrochen. Die AfD hatte laut dem BILD-Bericht ihre Teilnahme bei der geplanten Gründung eines Israel-Freundeskreises im Brandenburger Landtag erklärt. Sauerbier habe wissen wollen, wie dies zur rechten Gesinnung der Partei passe. Mit Fragen zu früheren Kontakten zu der rechtsextremen und inzwischen verbotenen Organisation Heimattreue Deutsche Jugend habe er den Fraktionschef schließlich zu einem Wutausbruch verleitet. Nachdem alle Journalisten bei der aktuellen PK den Raum verlassen hatten, brach AfD-Vizechefin Birgit Bessin die Pressekonferenz ab. (meedia) KR








Argentinien zu WM-Testspiel in Jerusalem
Die argentinische Fußball-Nationalmannschaft mit Kapitän Lionel Messi wird Anfang Juni (9.6.) zu einem Testspiel im Jerusalemer Teddy-Kollek-Stadion gegen Israel antreten, bevor es für die Argentinier dann wenig später zur WM nach Russland geht. (toi, israel21c) JG








Die kommende Woche hält zahllose Ereignisse für Israel bereit. Es beginnt mit dem "Jerusalemtag" am Sonntag zur Erinnerung an die Wiedervereinigung der Stadt 1967. Am Montag soll das amerikanische Konsulat im Viertel Arnona in die neue amerikanische Botschaft umgewandelt werden. US-Präsident Trump wird eine Videobotschaft schicken. Vertreten wird er u.a. durch seine Tochter Ivanka und Schwiegersohn Jared Kushner. Am Dienstag begehen die Palästinenser ihren "Nakba-Tag" zum Gedenken an ihre "Katastrophe" der "Flucht und Vertreibung" vor 70 Jahren. Es werden heftige Proteste gegen Israel erwartet. Allein 100.000 Menschen sollen an dem Tag nach dem Willen der Hamas die Grenze des Gazastreifens überwinden und nach Israel einmarschieren. Die israelische Armee hat alle Übungen abgesagt und die Soldaten zu den möglichen Brennpunkten abkommandiert. Gleichzeitig werden die Feierlichkeiten rund um das 70. Jubiläum des jungen Staates weiter fortgeführt - sowohl in Israel, wie aber auch in Deutschland, mit den bundesweit stattfindenden Israeltagen und anderen freudigen Festakten. TS








Adam Reynolds Fotografien von Luftschutzbunkern in Israel
Nach israelischem Gesetz müssen alle Einwohner Zugang zu Bunkern haben, die im Falle eines Angriffs mit unkonventionellen Waffen auch abgedichtet werden können. "Obwohl Bunker schützende Bauwerke
darstellen, die Menschen vor direkter Gefahr verschonen sollen, verströmen diese Räume eine Aura der Verstörung. Enge, Kälte, dickes Mauerwerk, Beton, Stahl und die Vorstellung von Lebensgefahr sind die Ingredienzien, die unangenehme und irritierende Empfindungen auslösen." In ihrem Vorwort zu Adam Reynolds' Fotobuch über Luftschutzbunker in Israel erinnert Danielle Spera sich an ihren Vater, der zu Aufräumarbeiten gezwungen war, sowie an Gespräche mit Hermann Nitsch, dessen Spiritualität auch vom Schrecken der Kriegszeit und der von Gebeten begleitenden Todesangst als Kind beeinflusst ist: "Als wir aus den Kellern herausgekommen sind, war alles verbrannt. Die Fabriken, alles war schwarz. Schwarze Wolken. Alles hat gebrannt. Die Häuser waren zum Teil vollkommen zerstört oder so zur Hälfte abrasiert, da hat man ein Klavier gesehen, das zur Hälfte heruntergehangen ist, oder die Gewürzständer in der Küche eines bombardierten Hauses ..." (derStandard) KR

Vereinte Nationen gegen Israel
Mit einem Vorwort von Esther Schapira und Georg M. Hafner. Kein anderes Land steht bei den Vereinten Nationen so oft am Pranger wie Israel. Der UN-Menschenrechtsrat etwa hat den jüdischen Staat in seinen Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Länder dieser Welt zusammen. Auch die Generalversammlung der UNO beschäftigt sich in ihren Diskussionen weitaus öfter mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten als etwa mit Syrien oder dem Iran. Die für Bildung, Wissenschaft und Kultur
zuständige UNESCO verabschiedet am laufenden Band Resolutionen, in denen die historischen Bezüge des Judentums zum Land negiert werden. Und das sind nur einige Beispiele von vielen. Alex Feuerherdt, Florian Markl, Vereinte Nationen gegen Israel, Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert ISBN: 978-3-95565-249-4, EUR 24,90 Alle Veranstaltungstermine tagesakuell im Online-Kalender.



Festival "70 Jahre Israel"
Feiern, informieren, tanzen - vom 25.-27. Mai 2018 auf dem Festival "70 Jahre Israel". Unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft zu drei Tagen voller Programm und Lebensfreude in die Station Berlin ein. Das Festival "70 Jahre Israel" soll ein Beitrag sein, die Freundschaft zwischen Israel und Deutschland
zu fördern und zu festigen. Umfangreiche Vorträge, Diskussionen und Präsentationen zeigen die Schönheit und Vielfalt Israels. Jede und jeder ist dazu eingeladen, seinen Namen auf Hebräisch schreiben zu lernen, mediterrane Köstlichkeiten zu genießen, israelische und deutsche Filme zu schauen oder einfach zur Musik von MICAR zu feiern. Der Eintritt ist frei. Das Festival beginnt am 25. Mai um 11:00 Uhr mit der festlichen Eröffnungsfeier, musikalisch begleitet von Startenor Björn Casapietra. Mehr Informationen und Programm HIER.

Verbunden mit Israel - Pankower Delegation bereist Partnerstadt Ashkelon
Eine Pankower Delegation reist vom 13.-16. Mai 2018 in die Partnerstadt Ashkelon in Israel. Begleitet wird Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke) von Vertretern der Bezirksverordnetenversammlung Pankow und des Freundeskreises Berlin - Pankow Ashkelon. Zudem wird am Pankower Rathaus am Montag, dem 14. Mai 2018 anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung die israelische Flagge gehisst. "Angesichts wachsenden Antisemitismus in Deutschland und des gewalttätigen Übergriffes auf einen Kippa tragenden jungen Mann in Prenzlauer Berg Mitte April verbinden wir mit der Reise auch eine klare Botschaft der Freundschaft und Solidarität mit Israel", so Benn. Ähnlich wie Pankow wächst die Bevölkerung Ashkelons rasant durch Zuwanderung und Entwicklung. Daraus ergeben sich viele Gesprächsthemen für den gemeinsamen Austausch mit der Stadtverwaltung und der Zivilgesellschaft wie Wohnungssituation, soziale und gesundheitliche Entwicklung, Bildung und Kultur oder Sport und Tourismus. Zum 25jährigen Jubiläum der Partnerschaft im nächsten Jahr möchte der Bezirk eine Delegation aus Ashkelon in Pankow empfangen. (Berlin) TS

Ausschreibung der David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland
"Waltraut Rubien-Förderung für deutsch-israelische Schulpartnerschaften" Mit einem neuen Programm baut die David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland ihre Unterstützung für
Schulpartnerschaften aus. Ab 2018 wird zusätzlich eine jährliche Förderung in Höhe von EUR 1.000 für neue deutsch-israelische Schulpartnerschaften ausgeschrieben. Laufzeit des Programms: 2018 bis 2028. Bewerben können sich Schulen im gesamten Bundesgebiet, die eine Schülerreise nach Israel planen, sich inhaltlich mit dem Lebenswerk David Ben-Gurions im Sinne der deutsch-israelischen Aussöhnung beschäftigen und durch die deutsch-israelische Schulpartnerschaft einen Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus an Schulen leisten. Bewerbungsfrist ist jeweils das Schuljahresende, erstmals der 30.7.2018. (davidbengurionstiftung) TS

SAVE THE DATE - Deutscher Israelkongress am 25.11. in Frankfurt
SAVE THE DATE! Am 25. November 2018 wird der nächste Deutsche Israelkongress stattfinden, wieder in Frankfurt am Main! Unsere Planungen und Vorbereitungen laufen, die Infos zum genauen Ort, zum Programm und zur Anmeldung folgen noch. Bitte zunächst schon einmal diesen Termin vormerken und weitergeben! Herzlichen Dank! (facebook) JG




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Video-Grußwort des israelischen Botschafters
Video-Grußwort von S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland und einer der beiden Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018. Weitere Informationen und alle Israeltag-Termine unter www.Israeltag.de.
Hier noch einige Berichte von bereits stattgefundenen Israeltagen:



Wie sieht es bei Ihnen in diesem Jahr aus?
Findet auch bei Ihnen ein Israeltag statt?
Wir wissen bislang von knapp 70 Orten und Städten von Aachen bis München, in denen in diesem Jahr ein Israeltag geplant wird, und bekommen ständig weitere neue Mitteilungen - vielen Dank! Doch fehlen uns ein paar wenige weitere Städte, um 70 Städte zu 70 Jahren zu erreichen. Daher hoffen wir noch immer auf mehr und zählen dabei auf Sie!
Eine Übersicht zu den Israeltagen finden Sie unter www.israeltag.de und auf einer GoogleMap der Botschaft des Staates Israel zum Jubiläumsjahr (Israeltage blau markiert).
Falls Ihre Stadt oder Ihr Ort noch nicht dabei ist: es ist noch nicht zu spät, einen Israeltag auf die Beine zu stellen. Kontaktieren Sie uns gerne unter Israeltag@il-israel.org
JETZT BESTELLEN:
Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Bestellungen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
Grußworte der Schirmherren
JETZT ANMELDEN:
Wir bitten um Mitteilungen zu geplanten Israeltagen für unsere zentrale Koordination und Übersicht zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)






Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
www.Israeltag.de


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Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Die neue amerikanische Botschaft (Bilder von Miriam Woelke)


Glückwünsche für Israel: 500 Flaggen mit Unterschriften aus aller Welt






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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