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07. Mai 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Diese Professorin sieht die Welt durch rosafarbenes Glas
  • Neuer Wirkstoff fördert Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern
  • Männliche Spinnen wollen lieber alte aggressive als fruchtbare junge Weibchen
ARCHÄOLOGIE
  • Neue Technologie und die Tote-Meer-Rollen
  • Die USA übergaben 3.800 geschmuggelte Artefakte an Irak
  • "Für die Freiheit Jerusalems"
WIRTSCHAFT
  • Israel übergibt Westbank-Stromversorgung an die PA
  • Australien will mehr in israelische Startups investieren
  • Mit einer Spiele-App eine E-Commerce-Website erstellen
  • Terrorabwehr in Asien bringt 40% mehr Militärexporte
  • Alibaba-Gründer Jack Ma bereist Israel
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Der legendäre Radfahrer Gino Bartali wird Ehrenbürger des "Giro Israel"
  • Lag B'Omer: Hunderttausende strömen zum Mount Meron
  • Verletzte bei Lag B'Omer Feuer in London
  • Hintergrund: Lag B'Omer in Israel
POLITIK
  • Meisterleistung des Mossad
  • Israel redet nicht nur, Israel handelt
  • Nicht jeder darf gleich ins Parlament: Terroristen müssen warten
  • Israel wird nicht Mitglied im UN-Sicherheitsrat
  • Österreichs Kanzler Kurz kommt im Juni nach Israel
  • Deutsche Regierung beantwortet die Frage nach Israels Hauptstadt nicht
  • Brandenburgs Lehrer lernen in Israel
  • Ministerpräsident Dietmar Woidke - nicht gut beraten
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Abbas: "Juden selber schuld am Holocaust"
  • Ungewöhnliche Aktivitäten in Atomkraftwerk im Iran
  • Iran und die Atombombe - Ein Israelhasser als "Experte" im Schweizer Radio
  • "Friedliche Proteste": Drachen mit Sprengbomben und Hakenkreuzen
  • Palästinenser in Syrien - die vergessenen Opfer
  • Endlich bewiesen: Es gibt keinen muslimischen Antisemitismus!
  • Würdeloses Gedenken
  • Aus aktuellem Anlaß...
SPORT
  • Giro d'Italia in Israel: ein riesiges Volksfest
  • Zum Giro d'Italia 2018
  • Tel Aviv baut erstes Olympisches Velodrom im Nahen Osten
  • Vertrags-Option: Ex-Lauterer Heubach bleibt bei Maccabi Netanya

ANKÜNDIGUNG(EN)
  • 70 Jahre Israel: Deutsch-Israelisches Jubiläumskonzert
  • Ministerpräsident Armin Laschet lädt zum 70. Gründungstag Israels
  • Kritische Theorie des Antizionismus. Zur Persistenz des Israelhasses.
  • Zionismus und "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung"
  • 70th Independence Day Party
  • ISRAELPEDIA 2018: "Die jüdische Demokratie heute und die (Wieder-)Erlangung der Unabhängigkeit vor 70 Jahren."
  • Das Gerücht über Israel - Kritik oder Antisemitismus?
IN EIGENER SACHE
  • Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
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Diese Professorin sieht die Welt durch rosafarbenes Glas
Das Journal of Luminescence vom Januar 2018 ist der Wissenschaftlerin aus Jerusalem gewidmet, zu deren Erfindungen eine pinkfarbene, energieerzeugende Fensterscheibe gehört. Die angesehene akademische Zeitschrift widmete nie zuvor einem einzelnen
Wissenschaftler ein Thema. Prof. Renata Reisfeld hat den Zweiten Weltkrieg als Kind in Sibirien überlebt. Sie wurde 1976 in Entebbe als Geisel genommen. Sie hat 532 wissenschaftliche Artikel und vier Bücher veröffentlicht und reiste von Alaska bis nach Tasmanien. "Du kennst den traditionellen chinesischen Fluch 'Mögest du in interessanten Zeiten leben'? Ich hatte ein sehr interessantes Leben", sagt sie. Als pensionierte Professorin für Solarenergie an der Hebräischen Universität in Jerusalem hält Reisfeld immer noch Vorträge und hofft, Erfindungen zu kommerzialisieren, darunter die pinkfarbene, energieerzeugende Fensterscheibe und Gewächshäuser aus Nanomaterialien, die das Pflanzenwachstum fördern und Solarstrom erzeugen. Solarzellen seien unerschwinglich teuer. Fluoreszierendes transparentes Glas (Rot ist am effizientesten bei der Absorption von Sonnenenergie) kann ankommendes Sonnenlicht auf die Kanten der Scheibe konzentrieren. Daher müssen Solarzellen nur an den Kanten angeordnet werden, um das Licht in Elektrizität umzuwandeln: "Es sieht sehr einfach aus, aber es brauchte viel Zeit, um Kenntnisse in den Bereichen Glaswissenschaft, Fluoreszenz und Nanotechnologie zu entwickeln und zu vertiefen". (israel21c) EL

Neuer Wirkstoff fördert Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern
BGN Technologies, die Technologietransfer-Firma der Ben-Gurion-Universität (BGU), meldete, dass Prof. Esther Priel und ihre Forschungsgruppe an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der BGU in Absprache
mit dem Labor für In-Vitro-Fertilisation (IVF) am Soroka University Medical Center in Beerscheba eine neue Fruchtbarkeitsbehandlung entwickelt haben. An der Spitze der DNA-Chromosomen eines Menschen befindet sich ein Bereich, in dem sich Telomere aufhalten, die die Lebensdauer von Zellen bestimmen. Wenn Menschen altern, werden diese Telomere kürzer. Eine kürzere Lebensdauer der Telomere induziert auch Unfruchtbarkeit. Telomerase ist das Enzym, das für die Aufrechterhaltung der Telomere verantwortlich ist. Die von den BGU-Forschern entwickelte neue Behandlung stimuliert die Expression der Telomerase, verlängert die Telomere und schützt die Zellen vor Schäden. Dies erhöht die Lebensfähigkeit der Zellen und die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung und Embryonenbildung und -implantation, so die Forscher. "Wir haben die Wirksamkeit der neuen Verbindung bei Mäusen untersucht und festgestellt, dass eine einzelne Dosis die Fertilität sowohl bei weiblichen als auch bei männlichen Mäusen stark verbessert", sagte Priel. "Eine Dosis beschleunigt die Eireifung und den Eisprung, erhöht die Anzahl der ovulierten Eier und führt zu einer größeren Anzahl lebensfähiger Nachkommen." "Die Verbindung zeigte auch eine schützende Wirkung auf Eierstöcke und Hoden von Mäusen unter Strahlung, was darauf hindeutet, dass es in der Lage sein könnte, die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern zu schützen und zu verbessern, die eine Strahlentherapie gegen Krebs erhalten", fügte sie hinzu. (toi) EL

Männliche Spinnen wollen lieber alte aggressive als fruchtbare junge Weibchen
Was macht mörderische Aggression so attraktiv? Braune Witwenspinnen werden 3-mal so alt, wie ihre Männer - und je älter sie werden, desto gefährlicher werden sie, besonders für ihren Sexpartner. Unreife Weibchen sind in der Lage sich zu paaren und lebensfähige Nachkommen zu zeugen, und im Gegensatz zu reifen Weibchen können sie ihre Partner nach der Paarung nicht ausschlachten. Dennoch wollen männliche braune Witwenspinnen
sich lieber mit älteren, weniger fruchtbaren Weibchen paaren, als mit den jungen Damen, obwohl es bei den älteren Spinnen-Ladys um die 50% wahrscheinlicher ist, dass sie nach dem Sex ihren Partner auffressen. Das stellt die Forschung vor ein Rätsel. Forscher der Ben-Gurion-Universität des Negev, der Hebräischen Universität von Jerusalem und des Volcani-Zentrums vermuten, dass ältere Weibchen mehr Pheromone produzieren, um Männchen anzulocken, und dass Männchen dadurch dazu verleitet werden, sich mit älteren, aggressiveren und weniger fruchtbaren Weibchen zu paaren. (Toi) EL








Neue Technologie und die Tote-Meer-Rollen
In 12 Höhlen des Wadi Qumran nahe dem Toten Meer lagerten Schriftrollen, die vor 2.000 Jahren in der Zeit des Zweiten Tempels versteckt worden waren. Die brüchigen Fragmente sind schwer zu entziffern und oft noch schwieriger einzelnen Dokumenten zuzuordnen.
Oren Ableman, Schriftrollen-Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem, hat nun mithilfe von speziellem Licht Spuren von Tinte entdeckt, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen waren. Diese für die NASA entwickelte Bildverarbeitungstechnologie zeigt, dass "einige der Fragmente aus verschiedenen bereits bekannten Schriftrollen stammten." Journalisten wurde gezeigt, wie die multispektrale Bildgebung funktioniert. 28 Arten von Lichtaufnahmen werden verwendet, um die Elemente in den Schriftrollen hervorzuzaubern. Jeder Lichtblitz - von grün über blau, rot und orange - enthüllt Buchstaben und Wörter, die auf "dunklen" und älteren Schriftrollen nicht lesbar wären. (Ynet, ToI, Jpost, Standard, Blick) TS KR

Die USA übergaben 3.800 geschmuggelte Artefakte an Irak
US-Beamte haben in den Irak 3.800 Artefakte zurückgebracht, die in die Vereinigten Staaten geschmuggelt und an einen landesweiten Kunst- und Handwerkshändler geliefert wurden, darunter
Keilschrifttabletten, Zylinderdichtungen und Ton bullae. Viele der Funde stammen aus der antiken Stadt Irisagrig und stammen aus den Jahren 2100-1600 v.d.Z. Pakete von Keilschrifttafeln wurden zunächst von Zollagenten abgefangen und fälschlicherweise als Fliesenproben für den Einzelhändler Hobby Lobby gekennzeichnet. Laut Justizministerium seien Tausende Keilschrifttafeln über die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel in die Vereinigten Staaten geschmuggelt worden. Die Zeremonie, die in Washington stattfand, war die erste US-Rückführung von Kulturgut in den Irak seit 2015. Im September 2018 soll trotz jüdischer Proteste der Fund eines riesigen jüdischen Archivs von den USA an Irak erstattet werden. Es handelt sich um Hunderte Jahre alte Heilige Schriften, darunter Talmud und Zohar, die von Saddam Hussein geplündert wurden und von den Amerikanern in einem überfluteten Keller in Bagdad geborgen worden waren. Alle Juden wurden in den 1950er Jahren aus Irak vertrieben und haben alles Eigentum, darunter wertvolle Schriftwerke ihrer 3.000-jährigen Kultur im Irak, zurückgelassen. (ToI, ToI, iraqijewish) TS

"Für die Freiheit Jerusalems"
Eine kürzlich entdeckte Münze mit der Aufschrift "Für die Freiheit Jerusalems" aus einer Höhle außerhalb der zentralisraelischen Stadt Modi'in deutet darauf hin, dass Shimon Bar Kochba, der nach der Zerstörung des
Zweiten Tempels gegen die römische Herrschaft rebellierte, eine breitere Unterstützung hatte, als bisher angenommen. Eine Seite der Münze zeigt einen siebenzeiligen Dattelpalmenbaum mit zwei Datteln mit den hebräischen Buchstaben "ששע", die sich offensichtlich auf Bar Kochba, den Anführer der Rebellion beziehen. Die andere Seite zeigte ein Weinblatt und eine Abkürzung, die "für die Freiheit Jerusalems" bedeutet. Glasscherben und Keramik aus der Zeit der Rebellion wurden ebenfalls in der Höhle gefunden. Dass die Bronzemünze so weit von Jerusalem entfernt gefunden wurde, wo sich der Aufstand konzentrierte, ist zusammen mit der Entdeckung von Spuren anderer wichtiger Aktivitäten ein wichtiger Beweis für Historiker, dass Rebellen auch in diesem Gebiet aktiv waren. Der Aufstand, der dreieinhalb Jahre dauerte, war der letzte jüdische Aufstand gegen die Fremdherrschaft in der Antike. Er war effektiv genug, dass Dio Cassius, ein Historiker des 3. Jahrhunderts, schrieb, dass die römische Legion Soldaten von anderen Orten einsetzen mussten, um die Rebellion zu beenden. Münzen aus der Bar Kochba Revolte sind einzigartig, da sie über andere Münzen geprägt wurden. Münzen aus den ersten beiden Jahren der Revolte tragen eine Datumsangabe. Danach wurden keine Daten mehr auf die Münzen geschrieben. Sie können jedoch durch die Inschrift "für die Freiheit Jerusalems" identifiziert werden. Beim Fest Lag B'Omer wird der letztlich erfolglose Aufstand gefeiert. (tower) TS




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Israel übergibt Westbank-Stromversorgung an die PA
Israel unterzeichnete ein 15-Jahres-Abkommen über USD 775 Mio. mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), das es den Palästinensern erlaubt, unabhängig den Strom in der Westbank zu verteilen und sich nicht auf
Israel zu verlassen. Ebenso sollen 4 Kraftwerke gebaut werden. Die rund 2,4 Mio. Palästinenser im Westjordanland sind derzeit auf Stromlieferungen aus Israel angewiesen. Jordanien versorgt das Jericho-Gebiet. Das Abkommen gilt nicht für den Gazastreifen. Dessen zwei Mio. Palästinenser leiden unter schwerer Treibstoffknappheit und wegen anhaltenden Streitereien zwischen der Hamas-Terrororganisation und der PA im Westjordanland unter Stromausfällen. Als Teil des neuen Abkommens wird die PA NIS 915 Mio. Schulden beim staatlichen Unternehmen Israel Electric Corp (IEC) begleichen. Israels Energieminister Yuval Steinitz sagte, das Abkommen ebne den Weg für die Palästinenser, ein modernes Netz zu entwickeln. Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde haben sich wiederholt wegen unbezahlten PA-Schulden bei der IEC gestritten. Das Geschäft umfasst Sicherheiten und einen Garantiemechanismus, um sicherzustellen, dass bezahlt wird. (Ynet) TS

Australien will mehr in israelische Startups investieren
Nasdaq und die New Yorker Börse sind für viele israelische Unternehmer die am meisten angestrebten Ziele, aber auch andere Börsen wie Australien und Kanada konkurrieren um ein Stück des Kuchens.
Australian Securities Exchange hofft, dass zwei bis vier israelische Firmen im Jahr 2018 Börsengänge durchführen werden und sich den 17 israelischen Firmen anschließen, die bereits an der ASX gelistet sind. Unter der Leitung des ASX-Vorsitzenden Rick Holliday-Smith, der zum ersten Mal die Startup-Nation besucht, zählt die Delegation von 10 Personen vier australische Fondsmanager, die nach Anlage-Gelegenheiten suchen. Sie sind gekommen, um mehr über die israelischen Firmen zu erfahren, die ihre Aktien bereits an der ASX notiert haben, und um andere Startups zu prüfen, die eine Notierung in Betracht ziehen könnten oder nach einer Finanzierung vor dem Börsengang suchen. Dies ist die sechste Reise, die australische Offizielle seit Ende 2016 nach Israel unternommen haben. Die durchschnittliche Rendite der israelischen Unternehmen seit ihrer Notierung an der ASX betrug 74%, wobei das gesamte Marktkapital der an der ASX notierten israelischen Unternehmen mit AUD 1,4 Mrd. bewertet wird. (toi) EL

Mit einer Spiele-App eine E-Commerce-Website erstellen
Die neue israelische App SellFee verfolgt eine "gamifizierte" Herangehensweise an die Einrichtung eines virtuellen Ladens, nimmt keine Gebühren von den Nutzern und übernimmt sowohl den Versand als auch
den Kundenservice. Der Social-Media- und Marketingexperte Tomer Warschauer Nuni weiß aus eigener Erfahrung, dass die Einrichtung und Pflege einer E-Commerce-Website große Kopfschmerzen bereiten kann. "Abgesehen von allen Details zu Entwicklung und Content-Management musst Du Produkte finden, die Du verkaufst, diese Produkte beziehen und die Logistik, den Einkauf, die Lagerung, den Versand und den Kundenservice übernehmen können. Ich wollte das ändern und die Branche für jedermann zugänglich machen. Durch das Spiel lernst Du, wie Du den Laden erstellst, eine Produktkategorie hinzufügst, ein Logo auswählst, deine Gewinnspanne bestimmst und eine Zahlungsmethode auswählst. Nach fünf Minuten Spielzeit hast Du einen Laden mit einer eigenen URL. Dann kannst du komplexere Missionen ausführen, z.B. Traffic über soziale Medien auf deine Website bringen. Alle Marketingaktionen und -werkzeuge sind im Spiel integriert." Das in Ra'anana ansässige Startup profitiert von Provisionen der Partnerlieferanten. Wenn es ein Problem oder eine Anfrage bezüglich der Bestellung gibt, übernimmt SellFee es durch sein Support-Team, derzeit 13 Personen in Israel, Kiew und den Philippinen. (israel21c) EL

Terrorabwehr in Asien bringt 40% mehr Militärexporte
Israels Militärexporte stiegen im Jahr 2017 um 40% und brachten Aufträge im Wert von USD 9,2 Mrd. ein. Das dritte Jahr in Folge sind die Rüstungsexporte gestiegen, sagte SIBAT Direktor Brig.-Gen. (Res.) Michel Ben-Baruch, von der Exportabteilung des Verteidigungsministeriums.
"Dies ist ein bedeutender Erfolg, der vor allem die Wertschätzung und das Prestige der israelischen Rüstungsindustrie auf der ganzen Welt bestätigt." Der Export im Jahr 2017: Raketen Luftverteidigungssysteme (31%), Radarsysteme (17%), Avionik (14%), Trockenmunition (9%), Kommunikationssysteme (9%), Beobachtung und Optik (8%), UAV (2%), Meeressysteme (1%), Satelliten und Weltraum (1%). Die größte Verteilung der israelischen Rüstungsexporte lag mit 58% im asiatisch-pazifischen Raum, gefolgt von Europa mit 21%, Nordamerika mit 14%, Afrika mit 5% und Lateinamerika mit 2%. Der Großteil der neuen Verträge, die in der Region Asien-Pazifik unterzeichnet wurden, war auf eine verstärkte Fokussierung auf Terrorabwehr zurückzuführen. Aus dem gleichen Grund wurden mehrere andere wichtige Regierungsverträge unterzeichnet, die Israels Position auf dem globalen Verteidigungsmarkt stärken. Indien bleibt Israels größter Kunde mit Verteidigungsverträgen im Wert von USD 715 Mio. im Jahr 2017. Vietnam ist Israels zweitgrößter Kunde mit Aufträgen im Wert von USD 142 Mio. Aserbaidschan - ein Land mit muslimischer Mehrheit an der iranischen Grenze - ist der drittgrößte Waffenmarkt Israels. Ein aktueller Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) erklärte Israel nach den USA, Russland, Deutschland und Frankreich zum fünftgrößten Rüstungslieferanten der Welt. (Jpost) TS

Alibaba-Gründer Jack Ma bereist Israel
Der chinesische Milliardär Jack Ma, Gründer von Alibaba - einer der weltgrößten E-Commerce-Websites der Welt - besucht Israel. Die 1999 gegründete Alibaba Group erzielte 2017 einen Jahresumsatz von USD 23,8 Mrd. Rund 35 Führungskräfte begleiten
Der leidenschaftliche Koch Jack Ma besucht auch Restaurants in Israel
Ma. Der chinesische E-Commerce-Riese sprang 2015 auf den israelischen Markt und investierte in Visualead, das einen "dot-less" QR-Code für eine nicht genannte Summe anbietet. Alibaba hat in Israel Startups in Bereichen wie Augmented Reality (Infinity AR und Lumsus), Search Engine Tech (Twiggle) und Cybersecurity (ThetaRay) investiert. Im Jahr 2016 stiegen die chinesischen Investitionen in Israel nach Daten von Thomson Reuters auf ein Rekordhoch von USD 16,5 Mrd. Dennoch bleiben chinesische Unternehmen weiter hinter amerikanischen, europäischen und japanischen Unternehmen zurück. (jpost, toi) EL








Der legendäre Radfahrer Gino Bartali wird Ehrenbürger des "Giro Israel"
Bartali, 1914 in Florenz geboren, war einer der berühmtesten Straßenradfahrer Italiens. Er gewann dreimal den Giro d'Italia (1936, 1937 und 1946) und zweimal die Tour de France (1938 und 1948). Der "eiserne Sohn der Toskana" nutzte die Ausrede langer Trainingsfahrten, um Fotos zu einem unterirdischen Netzwerk von Rabbinern, Priestern, Nonnen und Aktivisten zu bringen, die gefälschte Papiere
Eines der gefälschten Dokumente, die Bartali in seinem Fahrradrahmen geschmuggelt hat.
kreierten, um Juden während des Krieges bei der Flucht aus Italien zu helfen. Bartali versteckte die Dokumente und Fotos im Rahmen seines Fahrrads und winkte den Nazis fröhlich zu, wenn er auf Italiens Landstraßen an ihnen vorbeifuhr. Bartali versteckte auch eine jüdische Familie in seiner Wohnung. Während seines Lebens weigerte sich Bartali über seine Kurierarbeit während des Krieges zu sprechen. Er sagte: "Gut ist etwas, was du tust, nicht etwas, worüber du sprichst." Am Mittwoch trugen Dutzende von Anhängern Trikots mit diesen Worten. Im Jahr 2000 starb Bartali. Yad Vashem erkannte ihn 2013 als Gerechten unter den Völkern an. Im Garten der Gerechten unter den Völkern überreichte der Vorsitzende von Yad Vashem, Avner Shalev, der Enkelin von Bartali, Gioia Bartali, nun das Zertifikat der Gedenkbürgerschaft. Der Giro d'Italia 2018 ehrt Bartali auf der gesamten Rennstrecke. Sylvan Adams, der Visionär hinter dem Start des Giro d'Italia in Israel, der auch die meisten der USD 33 Mio. Kosten für die israelischen Etappen des Rennens finanzierte, bemerkte, dass Bartali für ihn besonders bewegend ist, weil seine Eltern Holocaustüberlebende waren. Adams Vater flüchtete während des Zweiten Weltkrieges aus Rumänien, kam vor der Staatsgründung nach Palästina und kämpfte im Unabhängigkeitskrieg. Seine Mutter versteckte sich während des Krieges in Bukarest und kam 1947 nach Palästina. Sie verbrachte sechs Monate in einem Internierungslager auf Zypern, bevor sie nach Israel kam. Beide Eltern zogen schließlich nach Kanada und heirateten dort: "Für mich ist es ein voller Kreis, der zurückkommt und das nächste Kapitel unseres Lebens in unserer Heimat Israel beginnt. Bartali war der größte Fahrer seiner Zeit", sagte Adams bei der Yad- Vashem-Zeremonie. "Aber so groß er auch als Fahrer war- er war ein noch größeres menschliches Wesen." (ToI) EL

Lag B'Omer: Hunderttausende strömen zum Mount Meron
Über 250.000 ultra-orthodoxe Juden strömten Mittwochnacht zum Mount Meron im nördlichen Galiläa, um ein Fest der Freudenfeuer und Gebete zu Ehren des berühmten Weisen und Mystikers des 2. Jahrhunderts, Rabbi Shimon Bar Yochai, zu feiern. Shimons Grabstätte befindet sich in Meron in Galiläa, unweit von Zefat. Sie ist ein Wallfahrtsziel für jüdische Pilger und wird insbesondere am 18. Ijjar, dem traditionellen Sterbetag Shimons, aufgesucht. Dies ist zugleich Lag B'Omer, das Fest am 33. Tag nach Pessach. (ToI) EL

Hintergrund: Lag B'Omer in Israel
Lag B'Omer ist zwar kein Bibel-Feiertag, wird aber trotzdem intensiv gefeiert. Die Einführung von Lag B'Omer hebt das Verbot der Eheschließung und des Haarschneidens während der Omerzählung auf. Die Tradition verbindet den Feiertag mit einer Pest, die um 70
n.d.Z. in der jüdischen Gemeinde wütete, woraufhin eine 33-tägige Trauer entstand. Daher das Verbot. Nach anderen Überlieferungen soll Lag B'Omer der Tag gewesen sein, an dem die Große Flut begann (1. Mose 7, 11). Die moderne jüdische Tradition verbindet den Feiertag mit dem Aufstand von Bar Kochba gegen das Römische Reich (132-135 n.Chr.). Entsprechend wurde auf Lag B'Omer 1941 die reguläre Streitmacht der Hagana - die Palatsch (Strike Squadrons) - gegründet. Sieben Jahre später, auf Lag B'Omer 1948, wurde der offizielle Befehl zur Einführung der israelischen Streitkräfte erteilt. (Ynet) EL




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Meisterleistung des Mossad
Israels Auslandsgeheimdienst hat in einer meisterhaften Aktion eine halbe Tonne Originaldokumente aus Panzerschränken in Teheran entwendet und nach Israel gebracht. Die Iraner waren ihnen offenbar auf den Fersen, haben die Agenten aber nicht erwischt. Es ist vorerst unter Verschluss, wie der Mossad diesen für Irans Führung wohl sehr peinlichen Coup gelandet hat. In Iran herrsche wegen dem erniedrigenden israelischen Coup "Panik", heißt es. Möglichen iranischen Mitwissern drohe die Todesstrafe. (fokus-jerusalem, worldnews, nwz, JPost) TS
Der Schuppen mit den Panzerschränken

Israel redet nicht nur, Israel handelt
Plötzlich wollen alle schon immer gewusst haben, dass der Iran über sein Atomprogramm lügt - warum hat man trotzdem die Sanktionen abgebaut? Alan Posener in der WELT: Am Montag präsentierte Israels Premierminister
55.000 Seiten, die das iranische Atomwaffenprogramm dokumentieren. Benjamin Netanjahu fasste die Ergebnisse zusammen: "Der Iran hat gelogen." Am Mittwoch schon wusste aber Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags: Nicht der Iran, sondern Israel betreibe ein "Verwirrungs- und Täuschungsmanöver". Auch wenn das eine oder andere Dokument neu sei, so Röttgen, sei das "unerheblich". Unisono sagen Europas Politiker: Wir wussten ja, dass die Mullahs logen, als sie behaupteten, keine Atomwaffen zu entwickeln. Gerade deshalb war das Atomabkommen nötig. Im Klartext: Die Teheraner Theokraten haben den Atomwaffensperrvertrag systematisch verletzt, also haben wir den Abbau der Sanktionen beschlossen. Die Logik ist unbestechlich. (welt) KR

Nicht jeder darf gleich ins Parlament: Terroristen müssen warten
Wer eine terroristische Straftat begangen hat, muss 14 Jahre lang nach Absitzen seiner Strafe warten, bis er sich für einen Sitz im israelischen Parlament bewerben kann. Das neue Gesetz, von Anat Berko (Likud) vorgeschlagen, trat mit 86:10 Stimmen in Kraft. Es gilt für diejenigen,
die wegen schwerer Sicherheitsverbrechen verurteilt wurden und zu mindestens sieben Jahren Gefängnis verurteilt wurden. Ziel der Gesetzgebung ist es, zu verhindern, dass Bürger, die aus ideologischen Gründen gegen den Staat und seine Bürger vorgegangen sind, von einer Partei als Kandidat aufgestellt werden. "Demokratie muss nicht selbstmörderisch sein, und es gibt Menschen, die nicht in die Knesset kommen dürfen", sagte Berko. "Die Feinde Israels müssen bekämpft werden, und man darf ihnen nicht gestatten, unsere Demokratie zu zertrampeln." Die (arabische) Gemeinsame Liste stimmte gegen das Gesetz. MK Haneen Zoabi: "Die Mitglieder des Parlaments im zionistischen Staat haben wahnhafte Definitionen von Terror übernommen." (Jpost) TS

Israel wird nicht Mitglied im UN-Sicherheitsrat
Israel hat seine Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat zurückgezogen. Damit ist ein deutscher Sitz im UN-Gremium ab 2019 sehr wahrscheinlich. Die israelische Vertretung teilte mit, die Entscheidung, die Bewerbung zurückzuziehen, sei nach "Konsultationen mit unseren Partnern, darunter unseren guten Freunden", gefallen. Die Kandidatur werde aufgeschoben. Israel wolle sich weiter vollständig an allen Entscheidungsprozessen innerhalb der 193 Staaten zählenden Weltorganisation beteiligen. (Zeit) TS

Österreichs Kanzler Kurz kommt im Juni nach Israel
Als Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz sich im Februar am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz trafen, war es alles andere als klar, dass Kurz schon bald Israel eine Visite abstatten würde. Anfang Juni soll es
so weit sein. Der Grund, weshalb ein Israelbesuch des erst 31-jährigen Wiener Kanzlers nicht unbedingt eine selbstverständliche Routine ist, liegt für Israel in der Tatsache begründet, dass Sebastian Kurz seine Regierungskoalition mit der rechtsextremen Österreichischen Freiheitspartei gebildet und deren Vorsitzenden Heinz-Christian Strache zum Vizekanzler gemacht hat. Kritiker der FPÖ behaupten, die Partei habe sich trotz gegenteiliger Beteuerungen nie von ihren antisemitischen und Nazi-Wurzeln entfernt. In den letzten Jahren versuchte Strache bewusst, sich als Freund Israels zu porträtieren. So befürwortete er die Verlegung der österreichischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem und unterstützte auch den Siedlungsbau in der Westbank. Im jüdischen Volk hat man aber nicht vergessen, dass der gleiche Heinz-Christian Strache auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Karikatur postierte und auf einem seiner Kampagnenplakaten von einem Slogan mit Nazi-Konzepten Gebrauch gemacht hat. (Tachles) TS

Brandenburgs Lehrer lernen in Israel
Der brandenburgische Ministerpräsident Woidke hat in Yad Vashem eine Vereinbarung unterzeichnet, dass Brandenburger Lehrer Fortbildungen sowohl in der Mark wie auch an der Internationalen Schule für Holocaust-Studien in der Jerusalemer Gedenkstätte besuchen.
Schwerpunkt soll die Vermittlung jüdischen Lebens vor, während und nach dem Holocaust sein. Im Rahmen der Vereinbarung soll außerdem der Austausch zwischen Gedenkstättenpädagogen beider Länder forciert werden. "Wir werden nun die erste Gruppe von Lehrern zusammenstellen, die nach Israel fährt", gab Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher in Jerusalem einen Ausblick auf die Umsetzung der Vereinbarung. Verträge etwas anderer Art wurden bereits am Montag zwischen der Uni Tel Aviv und der Uni Potsdam unterzeichnet. Beide Häuser, schon lange freundschaftlich miteinander verbunden, wollen bei der Förderung von Firmengründungen stärker zusammenarbeiten. "Wir können im Startup-Bereich und beim Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft viel von Tel Aviv lernen", sagte Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD). Die israelische Seite erhofft sich von der Kooperation einen noch besseren Zugang zur florierenden Startup-Szene in Berlin und Potsdam. Dietmar Woidke spannte beim Uni-Besuch den Bogen von der unheilvollen Vergangenheit, die es besonders wichtigmache, an gemeinsamen Projekten zu arbeiten und darüber Freunde zu finden. Gelungen ist das auch in Ra´anana, einer 80.000-Einwohnerstadt bei Tel Aviv. Seit zwölf Jahren pflegt der Landessportbund enge Kontakte zu einem örtlichen Sportverein. Man startete 50 gemeinsame Projekte mit 1.500 Jugendlichen beider Länder. Woidke schwärmte vor jungen Sportlern in Ra´anana von "einem einzigartigen Erfolg und einem Wunder der Normalität". Es gebe bundesweit im Sportbereich keine weitere so intensive Beziehung nach Israel. (focus) KR

Ministerpräsident Dietmar Woidke - nicht gut beraten
Vor dem palästinensischen Nationalrat in Ramallah behauptete der Palästinenser-Präsident Abbas: Der Mord an 6 Millionen Juden sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das "soziale Verhalten" der Juden. Die Folge: Empörung in Israel und dem Rest der Welt, Schlagzeilen auch in Deutschland. Am Mittwoch kritisierte Außenminister
Peinliches Bild:Woidke und Hamdallah in Ramallah - mit Brandenburg-Werbebroschüre
Heiko Maas (SPD) in einer Presseerklärung Abbas scharf. Doch Dietmar Woidke, Brandenburgs Ministerpräsident, traf nachmittags in Ramallah wie geplant Abbas' Premierminister Rami Hamdallah. Was folgte, war eine vermeidbare Peinlichkeit: Statt einer Pressemitteilung verschickte Woidkes Sprecher Florian Engels (58, SPD) ein Foto der beiden Politiker - lächelnd Schulter an Schulter, mit einer Werbebroschüre für Brandenburg. War Abbas' antisemitische Rede kein Thema? Sprecher Engels sagte am Donnerstag: "Die Rede kannten wir noch nicht." Erst zwei Tage danach kritisierte Woidke die Abbas-Äußerungen als "unerträglich", sie würden ihn "schmerzen". Zu spät. Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senfteben (43): "Ein deutscher Ministerpräsident darf nicht so unvorbereitet durch Israel reisen." (BZ) TS




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Abbas: "Juden selber schuld am Holocaust"
Der 2006 für 4 Jahre gewählte und seitdem nicht mehr legitimierte Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hat bei einem

PLO-Nationalkongress in Ramallah behauptet, dass der Holocaust nicht eine Folge von Antisemitismus war, sondern dass die Juden selber schuld waren, wegen ihrem Geldverleih und anderem schlechtem Verhalten in den Jahrhunderten davor. Abbas ist seit seiner in Moskau verfassten Doktorarbeit bekannt als Holocaustleugner und wird dennoch, vor allem in Europa und Deutschland, als "Friedenspartner" für Israel gehandelt. Seine Sprüche über den Holocaust haben weltweit Empörung und Verurteilungen ausgelöst. Als potentieller Nachfolger des 83 Jahre alten Abbas kristallisiert sich jetzt Regierungschef Rami Hamdallah heraus. (Tachles, Haaretz, ToI, united, haaretz) TS

Ungewöhnliche Aktivitäten in Atomkraftwerk im Iran
Eine israelische Satellitenfirma hat Fotos von "ungewöhnlichen" Aktivitäten bei einer iranischen Anreicherungsanlage veröffentlicht. ImageSat International veröffentlichte Fotos

der iranischen Fordo-Einrichtung. Die unterirdisch gelegene Anlage wurde zur Urananreicherung gebaut. Gemäß den Bedingungen des Nuklearabkommens von 2015 war der Iran darauf beschränkt, nur 1.044 der Zentrifugen dort zu nutzen und darf diese nicht zur Anreicherung von Uran verwenden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat das Recht, die Anlage regelmäßig oder sogar "jeden Tag" zu überprüfen. Im Februar hat die IAEA jedoch das letzte Mal über Aktivitäten in Fordo berichtet. Die Fotos zeigen keine Aktivität, die gegen das nukleare Abkommen verstößt, aber die Bilder werfen Fragen auf, ob der Iran sich möglicherweise darauf vorbereitet, dort wieder Uran anzureichern. Unter anderem zeigen die Satellitenbilder eine große Anzahl von Privatfahrzeugen auf dem Parkplatz der Anlage. Die Eingänge zu den Urananreicherungstunneln scheinen offen zu sein. Auf einer Pressekonferenz sagte Premierminister Benjamin Netanjahu: "Die Anlage von Fordo haben die Iraner unter einem Berg errichtet. Sie setzen nicht Tausende von Zentrifugen unter einen Berg, um medizinische Isotope zu produzieren. Sie haben sie aus einem einzigen Grund dorthin gebracht: Atomwaffen, Anreicherung für Atomwaffen." Die Fordo-Anlage wird durch ein russisches S-300-Luftverteidigungssystem geschützt. (ToI, Tower) TS

"Friedliche Proteste": Drachen mit Sprengbomben und Hakenkreuzen
Bei den wöchentlichen Ausschreitung entlang der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel setzten die Palästinenser mit Erfolg Drachen ein, an denen Molotow-Cocktails angebracht waren. Sobald die Drachen mit dem ständig vom Mittelmeer her wehenden Wind über israelischem Territorium standen, wurden ihre Haltekabel gekappt, während die brennende

Fracht in Israel schwere Waldbrände verursachte, Weizenfelder zerstörte und Heuschuber im Wert von zehntausenden Euro entzündete. Tausende Hektar Wald und Felder wurden zerstört. Israelische Bewohner von grenznahen Ortschaften gerieten in Panik, als sich die Flammen ihren Wohnhäusern näherten. Nach dem erfolgreichen "Feuerkampf" gegen Israel erfanden die Palästinenser eine neue Waffe. Anstelle von Brandsätzen wurden an den Drachen kleine aber wirksame Sprengsätze befestigt. Davon wurden inzwischen mehrere entdeckt. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, sich den abgestürzten Drachen nicht zu nähern, weil sie jederzeit explodieren könnten. Polizei und Militär sollten gerufen werden, um sie fachmännisch zu entschärfen oder kontrolliert zu sprengen. In deutschen Medien hat niemand über diese fliegenden Bomben berichtet. (ToI, Ynet, Jpost, YouTube) TS

Iran und die Atombombe - Ein Israelhasser als "Experte" im Schweizer Radio
Benjamin Netanjahu widerlegte die Beteuerungen des Mullah-Regimes, wonach Iran nie nach Atomwaffen gestrebt habe. Bei sämtlichen westlichen Geheimdiensten gilt es als ausgemachte Sache, dass

Iran bis mindestens 2015 an Atomwaffen forschte. Wozu hätte man sonst in einem grossen diplomatischen Kraftakt den "Iran-Deal" ausgehandelt, welcher das Land genau davon abbringen sollte? Dass die Mullahs formell ihr nukleares Waffenprogramm nicht eingestanden haben, ist genau eine der Schwächen des "Deals". Doch das Schweizer Radio in der News-Sendung "Rendez-vous" vom 1. Mai erwähnt die eigentliche News der über 100.000 Dokumente mit keinem Wort. Der Sender fragt: Hat Netanjahu Beweise dafür vorgelegt, dass es nach 2015 ein atomares Bewaffnungsprogramm gab? Dass Netanjahu in seiner Rede gar nicht behauptet, dass das Atomwaffenprogramm nach 2015 weitergegangen sei, wird nicht erwähnt. Stattdessen wird Udo Steinbach interviewt. Dabei wird dem Zuhörer verschwiegen, dass der Islamwissenschaftler Steinbach ein notorischer Israelhasser ist, der die Hamas nicht als Terrororganisation einstuft und der regelmässig im iranischen Radio bei Propaganda-Sendern auftritt. Der SRF-Nachrichtensprecher spielt ihm sanfte Steilpässe zu: Warum präsentiert Israel jetzt diese Erkenntnisse? Damit "Scharfmacher" Netanjahu einen Krieg vom Zaun brechen kann, "darüber träumt er seit langem". Nächste Frage: "Also Sie selber denken persönlich auch nicht, dass da etwas daran ist an diesen Beweisen?" Er habe "seine Zweifel" daran, dass Iran nach der Atombombe strebe, sagt Steinbach. Ein wacher Journalist hätte spätestens hier eingehakt: "Moment, die Dokumente zeigen ja schon, dass es sicher bis 2015 ein Atomwaffenprogramm gab!" Doch das Schweizer Radio lässt seinen "Experten" ungehindert seine Propaganda weiter abspulen. (audiatur) TS

Palästinenser in Syrien - die vergessenen Opfer
In Syrien sind im Bürgerkrieg seit 2011 schon über 3.000 Palästinenser getötet worden. Und auch jetzt wird das Flüchtlingslager Yarmuk von der syrischen Armee bombardiert. 220 Luftangriffe auf Palästinenser, entlocken der Welt nur ein müdes

Bombardement des Yarmuk-Lagers bei Damaskus
Gähnen, schreibt Khaled Abu Toameh. "Der Abwurf von Dynamit auf Wohnhäuser und Hospitäler in einem palästinensischen Flüchtlingscamp ist augenscheinlich nicht von Interesse für die, die sich doch angeblich in der ganzen Welt für die Palästinenser einsetzen. Auch den UN-Sicherheitsrat scheint dieses Thema nicht weiter zu interessieren." Doch jeder einzelne Palästinenser, der beim Sturm auf Grenzanlagen zu Gaza von israelischen Soldaten erschossen wurde oder beim Versuch verletzt wurde, mit Molotowcocktails an Kinderdrachen israelisches Land abzubrennen, erhält auch in deutschen Medien große Schlagzeilen. Dass durch Brandstiftung enorme Waldbrände entfacht und tausende Hektar Weizen zerstört wurden, darüber berichtet die Presse hierzulande nicht. Das nennt man "doppelten Standard". Palästinensische Opfer sind nur wichtig, wenn man Juden als Täter benennen kann. (Gatestone) TS

Endlich bewiesen: Es gibt keinen muslimischen Antisemitismus!
Die sogenannte "Israelkritik" kommt besonders authentisch daher, wenn sie von Israelis praktiziert wird, frei nach dem Satz von Alexander Roda-Roda: "Aus dem Antisemitismus könnte schon was werden, wenn sich nur die Juden seiner annehmen würden." Henryk Broder über Deutschlands seltsamen Umgang mit muslimischem Antisemitismus. (achgut) KR

Aus aktuellem Anlaß...
















Giro d'Italia in Israel: ein riesiges Volksfest
Der holländische Radfahrer Tom Dumoilin vom Team Sunweb feiert auf dem Podium mit dem rosa Trikot des Gesamtführenden, nachdem er am 4. Mai 2018 in Jerusalem die 1. Etappe des 101. Giro d'Italia gewonnen
hat. Tausende Fans säumen die Straßen von Jerusalem und jubeln den Fahrern zu. Netanjahu begrüßt Radfahrer "aus der arabischen Welt". In der Tat gibt es Teams aus den VAE und Bahrain. Der schnellste Fahrer der Heimmannschaft Israel Cycling Academy war der Belgier Ben Hermans, der mit einer Zeit von 13:14 den 108. Platz belegte. Guy Sagiv, Israels Zeitfahrmeister, war der schnellste Israeli, der in Position 13:47 auf dem 162. Platz landete. Guy Niv, der andere israelische Fahrer, wurde 167. in 13:51. (ToI) EL

Zum Giro d'Italia 2018
Das Giro d'Italia 2018 ist das zweitwichtigste Radrennen nach der Tour de France. Die ersten drei Tage des 21-tägigen Rennens werden in Israel ausgetragen, bestehend aus einem 10-Kilometer-Zeitfahren in Jerusalem, einem 167 Kilometer langen Rennen von Haifa nach Tel Aviv und einem 226 Kilometer langen Rennen von Beersheba nach Eilat. Danach werden die 176 Fahrer von 22 Teams nach Italien fliegen, um die restlichen 18 Etappen des Rennens zu bestreiten. Die Corsa Rosa endet am 27. Mai in Rom. Es ist das erste Mal in der 101-jährigen Geschichte des Giro D'Italia, dass das Rennen außerhalb Europas startet. Straßen und Autobahnen entlang der Rennstrecke in Israel, einschließlich der Route 2 und der Route 90, bleiben während des Rennens geschlossen. (ToI, sport1, spiegel) KR/TS

Tel Aviv baut erstes Olympisches Velodrom im Nahen Osten
Das Sylvan Adams Velodrome in Tel Aviv, benannt nach dem Hauptsponsor des israelischen Radsports, gilt als modernste Indoor-Radsport-Arena im Nahen Osten. Es wurde wenige Tage vor dem großen Start des Giro d'Italia Straßenrennens in Israel vorgestellt. Die Arena befindet sich noch
im Bau. Sie wird die olympischen Standards von 250 Metern Umfang erfüllen. Das Velodrom befindet sich in der Nähe des Nationalen Sportzentrums, einer Mischung aus Stadien, Sportanlagen und dem Hauptquartier des Olympischen Komitees von Israel. Die Arena kostete rund USD 19 Mio. (Israel2c) EL

Vertrags-Option: Ex-Lauterer Heubach bleibt bei Maccabi Netanya
Tim Heubachs (30) in diesem Sommer auslaufender Vertrag mit Maccabi Netanya ist vom israelischen Erstligisten verlängert worden. Laut Informationen der Berateragentur Neblung hat der Verein seine Option über eine weitere Saison gezogen. Heubach wechselte 2017 ablösefrei vom 1. FC Kaiserslautern zu Maccabi Netanya und zählt in seiner Debütsaison zum Stammpersonal in der Innenverteidigung des Tabellen-5. der Ligat ha'Al. (transfermarkt) KR








Premierminister Netanjahu präsentierte bei einer Pressekonferenz ein Geheimarchiv des Iran zu dessen Atomprogramm. Wie es dem Mossad gelungen ist, über eine halbe Tonne Geheimdokumente aus dem Iran im Januar nach Israel zu schmuggeln, ist unbekannt. Dann geht der Terror der Hamas gegen Israel vom Gazastreifen aus weiter. "Kinder" ließen Drachen aufsteigen mit angehängten Molotowcocktails, die verheerende Brände in Israel auslösten. Inzwischen werden mit den Drachen auch tödliche Sprengsätze nach Israel transportiert. Für die Medien in Deutschland ist das kein Thema. Stattdessen wird Israel verurteilt, wenn es auf die demonstrierenden Palästinenser scharfe Schüsse abgibt. Und dann kam noch die Rede von Präsident Abbas vor dem PLO-Nationalkongress. Er äußerte schlimmste antisemitische Beschuldigungen. Selbst seine besten Freunde in Europa distanzierten sich von dem "Friedenspartner" Israels. Die weltweiten Verurteilungen veranlassten Abbas, sich zu "entschuldigen", um nicht die gewaltige finanzielle Unterstützung der Europäer zu verlieren. Das gleiche Spiel hatte der 83 Jahre alte Abbas schon öfters gespielt, doch in der Erinnerung bleiben nur die schlimmen abfälligen Bemerkungen über die Juden und die "kolonialistischen Zionisten". Bemerkenswert war auch das Treffen des brandenburgischen Ministerpräsidenten mit dem palästinensischen Regierungschef Rami Hamdallah. Die problematische Rede von Abbas kam nicht zur Sprache, obgleich die deutsche Botschaft in Tel Aviv auf Anfrage mitteilte, den Brandenburger Dietmar Woidke "betreut" zu haben. Woidke sei nicht informiert gewesen, sagte sein eigener Pressesprecher. Sind Deutschlands Diplomaten blind - oder sind sie unfähig, wichtige Ereignisse zu bemerken? Die deutsche Botschaft hatte auch die Presse vorab nicht über den Besuch informiert, sodass eine zuverlässige Berichtserstattung verhindert worden war. TS








70 Jahre Israel: Deutsch-Israelisches Jubiläumskonzert
ILI freut sich, als Partner mit zu einem ganz besonderen Konzert einzuladen: Händels Meisterwerk "Der Messias" in Hebräischer Sprache, mit dem Jerusalem Baroque Orchestra, 13. Mai 2018, 20 Uhr, in der Alten Oper Frankfurt. Schirmherr ist Oberbürgermeister Peter Feldmann. Karten können HIER erworben werden. (FB) JG

Ministerpräsident Armin Laschet lädt zum 70. Gründungstag Israels
Ministerpräsident Armin Laschet lädt zum 70. Gründungstag Israels am 14. Mai den israelischen Botschafter und alle Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten in die Staatskanzlei ein. (Twitter) SSt

Kritische Theorie des Antizionismus. Zur Persistenz des Israelhasses.
Vortrag von Stephan Grigat: Dienstag, 8. Mai 2018, 19:00 - 22:00h; Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig-Connewitz, Sachsen. Mehr HIER.
A lecture by Ezra Sadan, Hebrew University of Jerusalem: Montag, 14. Mai 19:00 - 22:00h; UNIVERSITÄT LEIPZIG, Augustusplatz 10, 04109 Leipzig. Mehr HIER.


Zionismus und "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung"
Vortrag von Tilman Tarach: Montag, 14. Mai 18:00 - 20:00h in Halle. Mehr Infos HIER und HIER


70th Independence Day Party
Sonntag, 13. Mai um 21:00h: Watergate Club Berlin. Mehr HIER.

ISRAELPEDIA 2018: "Die jüdische Demokratie heute und die (Wieder-)Erlangung der Unabhängigkeit vor 70 Jahren."
Das Junge Forum DIG lädt alle Interessierten in der Altersgruppe bis 35 herzlich zu seinem diesjährigen Jahresseminar nach München ein.
Von 18. Mai um 18:00h bis 21. Mai um 14:00h in München. Details HIER.


Das Gerücht über Israel - Kritik oder Antisemitismus?
Vortrag von Prof. Samuel Salzborn: Donnerstag, 17. Mai 19:00 - 21:00h; Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin. Details HIER.




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Video-Grußwort des israelischen Botschafters
Video-Grußwort von S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland und einer der beiden Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018. Weitere Informationen und alle Israeltag-Termine unter www.Israeltag.de.
Hier noch einige Berichte von bereits stattgefundenen Israeltagen: Und hier ein Vorab-Bericht zum Israeltag in Neuss JG



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Grußworte der Schirmherren
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Zitat der Woche: Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi- Arabien
"In den letzten 40 Jahren hat die palästinensische Führung immer wieder Chancen vertan und alle Angebote abgelehnt, die sie erhalten hat. Es ist an der Zeit, dass die Palästinenser die Angebote annehmen und sich einverstanden erklären, an den Verhandlungstisch zu kommen - oder sie sollten die Klappe halten und aufhören zu jammern." Prinz Salman von Saudi- Arabien











Ein paar Medien-"Highlights" der Woche.

Thüringische Landeszeitung: Typisches antisemitisches Klischee: Der Jude steuert die Amerikanische Politik... Ein Kommentar dazu HIER


Abi Melzer ein "anerkannter Experte".??? ZUR ERINNERUNG: Er ist per gerichtsverwertbarem Urteil ein "berüchtigter Antisemit"!











MUST WATCH: Remarkable footage from Gaza exposing the violence of the Gaza border riots.

WATCH: Hamas fakes injuries, uses children in Gaza border protests

Young Palestinian Girl: I Am Not Afraid. Martyrs in the Millions Are Marching to Jerusalem - Scenes from Gaza "Return March" | MEMRI

Prime Minister Benjamin Netanyahu to Issue Statement on Significant Development Regarding the Nuclear Agreement with Iran

Palestinians set fire to THEIR OWN gas pipeline and damaged the Kerem Shalom humanitarian aid crossing.

Yisrael Sheli, My Israel, the official song written for Israel's 70th Re-birth!

70 years of humanitarian aid, THIS is the true spirit of Israel!

Das künftige Olympische Velodrom

Gino Bartali



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Weshalb man in der Wüste ganz schnell ertrinkt


Die Fahne von Guatemala wurde in Jerusalem gehißt. Guatemala ist das erste Land, das seine Botschaft nach Jerusalem verlegt hat.


Deutsch-Israelischer Freundschaftstag in Frankfurt Israeltag 2018 Berlin

Römer (Frankfurter Rathaus)

Gendarmenmarkt

Das ist Israel...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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