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30. April 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Elektronische Nase und Urin-Test für Brustkrebs im Frühstadium
  • Backpulver gegen Autoimmunkrankheiten
  • 4 Gold und 3 Bronze für Israel: Edison Awards für Innovation in New York
  • Paracetamol - keine ideale Langzeitmedikation für Schwangere
  • Fruchtfliegen mögen Sex mehr als Alkohol
ARCHÄOLOGIE
  • "Wir waren zuerst hier!"
TOURISMUS
  • Tel- Aviv ist wie Berlin- nur mit Sonne und Strand
  • Konzerte in Israel - ein heißer Musiksommer
  • Israels erster Fahrradtunnel
  • Non-Stop von China nach Israel
WIRTSCHAFT
  • Araber im Hightech-Sektor
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Jüdische Gemeinden sagen Reise mit evangelischer Kirche ab
  • Zehn Jugendliche umgekommen - Von Wassermassen mitgerissen
  • Jüdisch-palästinensische "Oase des Friedens"
  • Immer noch gesucht: Ein Zuhause für 1.000 fluchtgefährdete Krokodile
  • Warum Cyber-Cracks in die Wüste ziehen
POLITIK
  • Tschechischer Präsident verspricht Botschaft in Jerusalem
  • Honduras überlegt, seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen
  • Zu der Bundestagsanhörung "70 Jahre Gründung des Staates Israel"
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • US-Botschafterin Haley: Hamas benutzt Kinder als "Kanonenfutter"
  • Hamas soll wegen Kriegsverbrechen verklagt werden
  • Statistiken über Verletzte in Gaza
  • Demo zum 1. Mai in Neukölln: Israelhasser gegen "Blutsauger und Parasiten"
  • Israelischer Politiker rät Juden in Berlin zu "Kippa und Knüppel"
  • Israelischer Botschafter: Null-Toleranz gegen Antisemitismus
  • "Israel sollte sich besser nicht auf Deutschland verlassen"
  • Bundesregierung kennt Israels Hauptstadt nicht
SPORT
  • Gelähmter vollendet Marathon
  • Giro d'Italia beginnt in Israel
  • Israelischer Judoka Sagi Muki gewinnt Gold bei den Europäischen Championships

BÜCHER
  • Kinderbuch-Neuerscheinung zu Antisemitismus
  • DIG-Magazin zu 70 Jahre Israel erschienen
ANKÜNDIGUNG(EN)
  • Cleantech Conference
  • 70Posters Führung und Vortrag zu Frauenbildern in Israel
  • Festival 70 Jahre Israel
  • Buchvorstellung: Dr. Stephan Grigat: Iran - Israel - Deutschland
IN EIGENER SACHE
  • Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...











Elektronische Nase und Urin-Test für Brustkrebs im Frühstadium
Forscher der israelischen Universität Ben-Gurion des Negev und des Soroka Universitätsklinikums in Tel Aviv haben eine neue und genaue Methode zur Früherkennung von Brustkrebs entwickelt. Das Team Prof. Yehuda Zeiri hat mit zwei preiswerten kommerziellen elektronischen
Nasen (E-Nose), die einzigartige Atemmuster bei Frauen mit Brustkrebs identifizierten, Brustkrebs mit einer durchschnittlichen Genauigkeit von mehr als 95% erkannt. Darüber hinaus wurden mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) Substanzen im Urin analysiert. Die statistischen Analysen von Urinproben, die sowohl von gesunden als auch von mit Brustkrebs diagnostizierten Patienten vorgelegt wurden, ergaben eine durchschnittliche Genauigkeit von 85%. (ToI, sciencedirect, fokus) EL

Backpulver gegen Autoimmunkrankheiten
Eine tägliche Dosis Natron in Wasser kann helfen, destruktive Entzündungen von Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Lupus erythematodes zu reduzieren. Natriumbicarbonat, ein weißes Pulver, wurde
seit alten Zeiten in Ägypten für verschiedene medizinische Bedingungen und in der heutigen Zeit verwendet, um Kuchen aufzusteigen, Sodbrennen zu behandeln, Abflüsse zu reinigen, Feuer zu löschen, Zähne zu putzen und Kakerlaken zu töten. Forscher zeigten, wie das billige, rezeptfreie Antazidum die Milz dazu anregen kann, stattdessen eine entzündungshemmende Umgebung zu fördern, die angesichts entzündlicher Erkrankungen therapeutisch sein könnte. Backpulver hat viel Salz, also könnte es den Blutdruck erhöhen und Diabetikern helfen." Ein Teelöffel Backpulver sollte mit einem halben Liter Leitungswasser gemischt werden, damit es sich eine Minute lang absetzen kann. Man sollte aber nicht mehr davon zu sich nehmen. (Jpost) TS

4 Gold und 3 Bronze für Israel: Edison Awards für Innovation in New York
Ein Gold Award in der Kategorie der erneuerbaren Energien ging an SolarEdge Technologies aus Herzliya für seine HD-Wave-Wechselrichter-Technologie, mit der mehr Solarstrom zu geringeren Kosten produziert werden
kann. Das in Haifa und Miami ansässige Unternehmen Insightec gewann eine Goldmedaille in der Kategorie medizinische Innovationen für seinen nichtinvasiven Exablate-Neuro-Helm, das erste von der FDA zugelassene fokussierte Ultraschallgerät zur Behandlung von essentiellem Tremor. iPulse Medical aus Ra'anana erhielt eine goldene Auszeichnung in der Kategorie "Wohlbefinden für Frauen" für ihr tragbares Livia-Gerät zur Schmerzlinderung bei Menstruationsbeschwerden. Es ist das einzige medizinische Gerät, das nachweislich Menstruationsschmerzen ohne Anwendung von Schmerzmitteln beseitigt. In der Connectivity-Kategorie gewann Secdo eine Gold-Auszeichnung für seine Endpoint Security und Automated Incident Response Software. Hinzu kamen noch vier Bronze Avards. Für die vollständige Liste der Gewinner 2018 klicken Sie hier. (israel21c) EL

Paracetamol - keine ideale Langzeitmedikation für Schwangere
Acetaminophen ist eines der am häufigsten verwendeten Medikamente zur Behandlung von Schmerzen und zur Reduzierung von Fieber während der Schwangerschaft. Es gilt als sicher, wenn es für eine kurze Zeit eingenommen
wird. In Langzeitstudien zeigten, dass Paracetamol bei Langzeitdosierungen möglicherweise eine nachteilige Wirkung auf die Entwicklung des fetalen Nervensystems hat. Dieser Effekt wird oft Jahre nach der Exposition während der Kindheit beobachtet. Die bahnbrechende israelische Analyse und Metaanalyse mit 132.738 Mutter-Kind-Paaren mit einer Nachbeobachtungszeit von drei bis elf Jahren zeigt, dass eine längere Exposition gegenüber Paracetamol während der Schwangerschaft mit einem 30-prozentigen Anstieg des relativen ADHS-Risikos einhergeht und eine 20% Zunahme des relativen Risikos für ASD. (israel21c) EL

Fruchtfliegen mögen Sex mehr als Alkohol
Wenn Fruchtfliegen durch das Ejakulieren stärker erregt werden als durch das Trinken, was bedeutet das für den Menschen? Die Untersuchung durch Dr. Galit Shohat-Ophir, von der Bar-Ilan Universität Mina, Everard
Goodman Fakultät für Life Sciences und Gonda (Goldschmied) vom Multidisziplinären- Gehirn- Forschungszentrum könnte sich als entscheidend für das Verständnis der Mechanismen von Freude und Belohnung im menschlichen Gehirn erweisen. Während das Gehirn einer Fruchtfliege wesentlich einfacher ist als das menschliche Gehirn, sind die Prinzipien von Belohnung und Vergnügen ähnlich. "Dies ist eine wirklich grundlegende tägliche Maschinerie, die Tieren beim Überleben hilft", erklärte Shohat-Ophir. "Missbrauchsdrogen verwenden dieselben Systeme im Gehirn, mit denen natürliche Belohnungen verarbeitet werden. Dies erlaubt uns, einfache Modellorganismen zu verwenden, um Aspekte der Drogenabhängigkeit zu untersuchen, einschließlich des Zusammenspiels zwischen Natur- und Medikamentenbelohnungen und dem Zusammenhang zwischen Erfahrung und den Mechanismen, die dem Risiko der Entwicklung von Drogenabhängigkeit zugrunde liegen. " (israelc21c) EL



"Wir waren zuerst hier!"
Archäologen entdeckten in Cäsarea ein bestens erhaltenes Mosaik, das etwa 1.800 Jahre alt ist. Zu sehen sind Szenen aus dem Alltagsleben und die Menschen, die das Land Israel bewohnten, darunter auch Juden. Genau deswegen war der Fund nicht nur eine kleine Meldung,
sondern tagelang Top-Thema auf allen Nachrichten-Kanälen. "Denn für die Israelis ist Archäologie mehr als nur ein nationales Hobby", erklärt der politische Kommentator Micah Halperin das Phänomen "Es grenzt an eine Obsession." Bereits Kinder und Jugendliche sind begeistert bei der Sache. So beteiligten sich allein im vergangenen Jahr über 2500 Schüler der 4. bis 12. Jahrgangsstufen an den Ausgrabungen in Modiin-Maccabim-Reut und förderten unter anderem Schmuck aus der Kreuzfahrerzeit zutage. "Es geht darum, zu beweisen, dass Juden schon immer dorthin gehörten, wo heute der Staat Israel ist", so Micah Halperin. Der Archäologie kommt also die Aufgabe zu, das Narrativ einer über Jahrtausende andauernden jüdischen Präsenz in der Region mit Fakten zu untermauern. (Hagalil) KR








Tel-Aviv ist wie Berlin- nur mit Sonne und Strand
Reporterin Inna Hemme in der Berliner Zeitung: "Tel Aviv ist das irdische Zentrum im Heiligen Land - die modernste Stadt im Nahen Osten. Nirgendwo sonst im Land gibt es so viel Unterhaltung, Restaurants, Galerien, Konzerte, Kinos und Clubs wie in dieser jungen Stadt mit mehr als einer Million Einwohner. Hier lebt es sich mit ähnlich tiefen Augenringen wie in Berlin. Während am Freitagabend in ganz Israel Ruhe einkehrt, beginnt in Tel Aviv ein Kontrastprogramm: das "Shabbat Night Fever". Dazu gehören Strandpartys ebenso wie bis Mitternacht geöffnete ShoppingMalls. "Eine Liebeserklärung" (BZ) EL

Konzerte in Israel - ein heißer Musiksommer
Pop-Sensationen, Heavy-Metal-Ikonen, Indie-Dance-Duos, Latin-Music-Stars, ein legendärer Reggae-Meister und viele weitere weltberühmte Musiker sind auf Israels Frühling-Sommer-Konzerten zu finden. Eine kleine Auswahl aus Israels Musikkalender von April bis September. (israel21c, instagram) EL

Israels erster Fahrradtunnel
"Als Sportbegeisterter ist es für mich eine große Ehre, dieses spezielle Geschenk an die Radfahrer einzuweihen", sagte Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat während der Eröffnungszeremonie für den 2,1 km langen Gihon-Tunnel. "Im Gegensatz zur Hamas nutzen wir unsere Tunnel
für gute Zwecke, zum Beispiel Sport." Während der Eröffnungsfeier fuhr der sportbegeisterte Bürgermeister der Hauptstadt zusammen mit Profi-Radfahrern einmal durch den gesamten Tunnel und zurück. Der Tunnel beginnt in Ein Lavan, nahe dem "Biblischen Zoo" im Südwesten Jerusalems und endet an der Abfahrt nach Ein Kerem in der Nähe des Hadassah-Krankenhauses. (audiatur) KR

Non-Stop von China nach Israel
Hainan Airlines, die größte private chinesische Fluggesellschaft und das israelische Tourismusministerium kündigten eine neue Route zwischen Guangzhou und Tel Aviv an. Am 2. August 2018 wird der Flugverkehr aufgenommen. Tourismusminister Yariv Levin: "Die
Guangzhou Route schließt sich einer Reihe neuer Routen an, die seit Anfang 2018 gestartet wurden. Dazu gehören Direktflüge von Neu-Delhi nach Tel Aviv, die von Air India betrieben werden, ein Direktflug von Edelweiss von Zürich nach Eilat zum ersten Mal seit Jahren und ein Flug von Brasilien nach LATAM, der einzigen Fluggesellschaft, mit Direktverbindung von Südamerika nach Israel." (Imra) TS




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Araber im Hightech-Sektor
Israel stellt NIS 20 Mio. für neue Technologieparks in arabischen Städten bereit. Das Knesset-Komitee für arabische Angelegenheiten beschloss einen 2-Jahres-Plan, um arabische Hochtechnologie-Arbeitsplätze zu
stärken, um die Einkommenslücke zu schließen. Arabische Studenten arbeiten an einem Projekt bei Moona, einem gemeinnützigen Technologie-Inkubator in Galiläa, dessen Ziel es ist, durch Weltraumtechnologien Brücken zwischen israelischen Juden und arabischen Jugendlichen zu schlagen. Weitere NIS 5 Mio. wurden für die Schaffung von Zufahrtsstraßen und den Transport von und zu diesen Parks bereitgestellt. Arabische Israelis machen rund 20% der Bevölkerung aus, aber nur 2,5% der Beschäftigten im Hightech-Sektor. Die ultraorthodoxe und arabische Bevölkerung, die zu den ärmsten in Israel zählt, wird laut der OECD bis 2059 voraussichtlich die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. 2015 hat die Regierung NIS 15 Mrd. für die wirtschaftliche Entwicklung des arabisch-israelischen Sektors und anderer Minderheiten vorgesehen. High-Tech-Firmen beginnen, arabische Absolventen zu beschäftigen und Büros und Werke in arabischen Städten zu eröffnen, sagte Paz Hirschmann, Co-CEO von Tsofen. (ToI) TS








Jüdische Gemeinden sagen Reise mit evangelischer Kirche ab
Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein hat eine vom 26. bis 29. April geplante gemeinsame Israel-Reise mit Mitgliedern der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR)
abgesagt. Das erklärten beide Organisationen am Dienstag in getrennten Mitteilungen. Anlass für die Absage war eine Analyse des Journalisten Ulrich Sahm. Dieser hatte ein Papier der rheinischen Kirche anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Staates Israel genauer angeschaut und auf deutliche Mängel hingewiesen. Oded Horowitz, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, kritisierte daraufhin, in der Arbeitshilfe zur Gestaltung von Gottesdiensten anlässlich des Israel-Jubiläums würden der Staat Israel "als brutale Besatzungsmacht" verunglimpft und historische Fakten unterschlagen. Da die EKiR sich aber von dem Papier nicht distanzieren wollte, war eine gemeinsame Fahrt nicht möglich. Eine Delegation des Jüdischen Landesverbands hat aber dennoch, wie geplant, Israel besucht. Allerdings alleine. Für die regelmäßigen Konsultationen mit der evangelischen rheinischen Kirche stehe man von Seiten der jüdischen Gemeinden dennoch weiter zur Verfügung. (audiatur, t-online, EKiR) KR

Zehn Jugendliche umgekommen - Von Wassermassen mitgerissen
Tragödie in der Wüste: Zehn Jugendliche sind am Donnerstag im Wüstental Tzafit in Südisrael ums Leben gekommen. Das ausgetrocknete Flusstal hatte sich nach einem Unwetter innerhalb weniger Minuten in
einen reißenden Strom verwandelt. Den Jugendlichen war dadurch der Fluchtweg abgeschnitten, sie ertranken. Die Getöteten gehörten zu einer Gruppe von 25 Jugendlichen, die einen zweitägigen Schulausflug unternommen hatten. Sie besuchen ein Internat zur Vorbereitung auf den Armeedienst in Tel Aviv. 15 Jugendliche konnten gerettet werden, weil sie sich auf einer Erhebung in dem tiefen Tal mit sehr steilen Hängen befanden. Eine israelische Polizeisprecherin sprach von einer "Tragödie, die hätte verhindert werden können". Man habe angesichts der Wetterlage ausdrücklich vor Ausflügen in der Gegend gewarnt. Nach den sintflutartigen Niederschlägen mussten im Zentrum von Tel Aviv Fußgänger in manchen Straßen knietief durchs Wasser waten. In Jerusalem fuhr die Straßenbahn nicht mehr, weil die Jaffa Street im Stadtzentrum ein reißender Fluss geworden war. (fokus-jerusalem) KR

Jüdisch-palästinensische "Oase des Friedens"
In Wahat al-Salam / Neve Shalom leben jüdische und arabische Israelis miteinander. Sie wollen den Konflikt der beiden Völker, der auch 70 Jahre nach der Staatsgründung nicht gelöst ist, zumindest im Kleinen überwinden Die Viertklässler wollen an diesem Vormittag
einfach nicht stillsitzen. "Ruhe bitte", ermahnt die Lehrerin. Die Aufregung ist groß, denn das erste Halbjahr ist zu Ende und alle Klassen der Volksschule im Dorf Wahat al-Salam / Neve Shalom wollen zeigen, was sie gelernt haben. Mehr als 200 Schüler sitzen auf der Wiese vor dem Schulgebäude, eine Klasse singt Fi Enna Chajra ("Vor unserem Haus steht ein Baum"), ein arabisches Kinderlied. Danach folgt Tiul Katan, ein hebräisches Lied über einen Ausflug in die Natur. Rund 60% der Kinder in dieser Schule sind arabisch, 40% sind jüdisch, sie alle sprechen Hebräisch und Arabisch. Neben den üblichen Fächern lernen sie in vier zusätzlichen Unterrichtsstunden pro Woche über die drei Weltreligionen und die zwei Völker der Palästinenser und Israelis. Es geht um Werte - und wo man sie in den heiligen Büchern findet. Leitthema in diesem Semester: der Mensch und sein Land. (standard) KR

Immer noch gesucht: Ein Zuhause für 1.000 fluchtgefährdete Krokodile
Die Suche nach einem Heim für 1.000 Krokodile ist seit 2012 im Gange, als 70 der Kreaturen, die bis zu drei Meter lang werden können, entkamen und Panik unter den Anwohnern auslösten. Das Verteidigungsministerium sagt, die sechs Jahre dauernde Bemühung, die Reptilien nach der Schließung ihrer Westbank-Farm neu zu besiedeln, ist, wie nicht anders zu erwarten, gescheitert. Anscheinend ist es kein Spaziergang im Park, ein Zuhause für 1.000 Krokodile zu finden. (ToI) EL

Warum Cyber-Cracks in die Wüste ziehen
Yotam Tzuker hat für Tel Aviv kaum mehr als ein Achselzucken übrig. "In Tel Aviv stehst du ständig im Stau, und die Stadt ist sehr teuer. Nicht gerade ideal für junge Gründer, die ihre Fixkosten niedrig halten
müssen", sagt er. Tzuker arbeitet lieber in Beer Scheva mitten in der Negev-Wüste im Süden von Israel. "Hier kannst du die tollsten Technologien entwickeln und gleichzeitig ein ganz entspanntes Leben haben", sagt der 29-Jährige. Tzuker hat hier Tech7 gegründet, eine Plattform zur Vernetzung der örtlichen Tech-Szene. Mittlerweile zählt sein Start-up gut 14.000 Mitglieder - bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 200.000 Einwohnern. Beer Scheva ist zum Zentrum für Cybersecurity geworden. Es gibt gut 120 Start-ups in der Stadt, viele davon beschäftigen sich mit digitalen Sicherheitslösungen - und sind weltweit gefragt. Internationale Tech-Konzerne wie Oracle, PayPal oder Dell haben mitten in der Negev-Wüste eine Dependance, auch die Deutsche Telekom unterhält ein Innovationslabor. (spiegel) KR




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Tschechischer Präsident verspricht Botschaft in Jerusalem
"Wir brauchen keine Phrasen, sondern konkrete Aktionen", sagte der 73-Jährige tschechische Präsidenten Milos Zeman während Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels
auf der Prager Burg. In einem ersten Schritt werde im Mai ein Honorarkonsulat in West-Jerusalem eröffnet, in einem zweiten ein tschechisches Kulturzentrum, kündigte das Staatsoberhaupt vor rund tausend geladenen Gästen an. Seine Rede endete Zeman mit dem Wunsch: "Nächstes Jahr in Jerusalem." Zeman nannte aber noch kein Zieldatum für einen Umzug der eigentlichen Botschaft. (radiocz, standard) EL

Honduras überlegt, seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen
Der israelische Tourismusminister Yariv Levin und Honduras Präsident Juan Hernandez setzten sich im Präsidentenpalast in Tegucigalpa zusammen und sprachen über die Beziehungen der beiden Länder zueinander. Neben der Frage des Botschaftstandortes ging es vor allem um das Thema Tourismus. (israelheute) EL

Zu der Bundestagsanhörung "70 Jahre Gründung des Staates Israel"





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US-Botschafterin Haley: Hamas benutzt Kinder als "Kanonenfutter"
Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, hat der radikalislamischen Hamas-Organisation vorgeworfen, Kinder bei antiisraelischen Protesten "als

Kanonenfutter" zu benutzen. "Jeder, der sich wirklich um Kinder sorgt, sollte darauf bestehen, dass die Hamas unverzüglich damit aufhört, Kinder als Kanonenfutter im Konflikt mit Israel zu benutzen", sagte Haley am Donnerstag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. (24matins) KR

Hamas soll wegen Kriegsverbrechen verklagt werden
Das Israelische Rechtsanwaltszentrum Shurat Hadin Israel Law Center will die Hamas beim Internationalen Strafgerichtshofs verklagen, weil die Terrorgruppe

bei den Ausschreitungen im vergangenen Monat im Gazastreifen Kinder als menschliche Schutzschilde eingesetzt hat. Die Klage stützt sich auf eine Klausel im Römischen Statut, dem Vertrag, der die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs festgelegt hat. Darin heißt es, dass die Rekrutierung von Kindern unter 15 Jahren an eine militante Organisation ein Kriegsverbrechen ist. Der Kläger nennt den ehemaligen Hamas-Chef Khaled Mashaal, den derzeitigen stellvertretenden Vorsitzenden Saleh al-Arouri und den Geldmann Zahar Jabarin als Kriegsverbrecher für schuldig, da alle drei Staatsangehörige Jordaniens sind, die das Römische Statut unterzeichnet haben. "Der Tod eines 15-jährigen Jungen in der Nähe der Gaza-Grenze letzte Woche war eine direkte Folge der Kriegsverbrechen, die Hamas-Führer gegen ihr eigenes Volk begangen haben", sagte Shurat Hadins Direktor Nitzana Darshan-Leitner. "Es ist nicht Israel, das sich einer Untersuchung stellen sollte, oder die Kritik der Europäischen Union abwehren und eine Forderung der USA nach einer Untersuchung des Todes von [palästinensischen] Kindern", sagte sie. "Es sind Hamasführer, die diese Kinder zu menschlichen Schilden schicken, um im Kampf getötet zu werden. Sie sind diejenigen, die für ihre Taten vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verantwortung gezogen werden sollten. " (Israellawcenter) TS

Statistiken über Verletzte in Gaza
Wie das "Opfer" aus diesem Video wohl in den Statistiken auftauchen mag? (FB) Es ist mittlerweile übrigens nachgewiesen, dass 80% der bei den jüngsten Protesten Getöteten Mitglieder von Terrorgruppen waren. (TheTower). Passend zum Thema Berichterstattung und Wahrheit, sei auch auf diesen Audiatur Artikel hingewiesen. SSt


Demo zum 1. Mai in Neukölln: Israelhasser gegen "Blutsauger und Parasiten"
Am Mittwoch demonstrierten in Berlin noch Tausende gegen Antisemitismus und versammelten sich zum

gemeinsamen Tragen der Kippa. Am nächsten Dienstag werden Judenhasser durch Neukölln ziehen und gemäß ihrem Internet-Aufruf gegen "Ausbeutung, Schmarotzer, Blutsauger und Parasiten" demonstrieren. Eine linksradikale Splittergruppe namens Jugendwiderstand mobilisiert unter dem Motto "Heraus zum Roten 1. Mai" für 13 Uhr zum Karl-Marx-Platz. Der Anmelder, eine Privatperson, nannte der Polizei 150 Teilnehmer. Der Aufzug führt zum Hermannplatz. Neben deutschen zählen sich vor allem arabisch- und türkischstämmige Jugendliche zu der Gruppe und ihrem Umfeld, die bereits am 1. Mai 2017 bei einer ähnlichen Demo pro-palästinensische und israelfeindliche Parolen skandierten. Neben "Kindermörder Israel" gab es religiöse Schlachtrufe wie "Allah liebt seine Märtyrer" und "Allah ist der Größte". Zu diesem Spektrum gehört auch "F.O.R. Palestine", deren Vertreter ganz offen zu Gewalt gegen Juden und zur Vernichtung Israels aufrufen. Diese Gruppen werden am 1. Mai auch vertreten sein, vor allem bei der großen 18-Uhr-Demo in Kreuzberg. (BerlinerZeitung) Bereits in der vergangenen Woche wurde eine Kundgebung gegen Antisemitismus auf dem Hermannplatz im Berliner Stadtteil Neukölln wegen Sicherheitsbedenken vorzeitig abgebrochen. Auf einem Video, das das Jüdische Forum auf Twitter veröffentlicht hat, ist ein Mann zu sehen, der die Flagge Israels entwendet. Ein anderer spuckt vor die Füße eines Organisators. (focus) KR

Israelischer Politiker rät Juden in Berlin zu "Kippa und Knüppel"
Yair Lapid, führender Oppositionspolitiker Israels, hat antisemitische Angriffe in Deutschland scharf

verurteilt. "Wenn ein Jude in Deutschland Angst hat, mit einer Kippa durch die Straßen Berlins zu laufen, läuft etwas grundlegend falsch", sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend am Rande einer Veranstaltung des Nahost-Friedensforums in Berlin. "Wir dachten, die Tage der Angst für Juden in Deutschland seien vorbei. Offenbar sind sie es nicht." Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, sage, Juden sollten nicht durch Berlin mit einer Kippa laufen, meinte Lapid. "Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen. Weil das nicht toleriert werden kann." (BerlinerZeitung, handelsblatt, welt) KR

Israelischer Botschafter: Null-Toleranz gegen Antisemitismus
Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat eine Null-Toleranz-Politik gegenüber
Antisemitismus gefordert. Bildung sei dabei das beste Mittel, sagte Issacharoff am Mittwoch im Potsdamer Landtag. Das Parlament hatte ihn aus Anlass des 70. Unabhängigkeitstages des Staates Israel als Redner eingeladen. Man könne nicht die Geschichte ändern, die Geschichte könne aber uns ändern, sagte der Botschafter. Zugleich rief er dazu auf, den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel auszubauen. (morgenpost) KR

"Israel sollte sich besser nicht auf Deutschland verlassen"
Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Springerkonzerns, hat in einem aufsehenerregenden Leitartikel in der Welt geschrieben, der jüdische Staat sollte sich besser nicht mehr auf Deutschland verlassen, falls es angegriffen werde und seine Existenz in Gefahr sein sollte. Lesen Sie selbst... (Welt, MenaWatch, JPost) SSt


Bundesregierung kennt Israels Hauptstadt nicht
Die deutsche Bundesregierung hat keine Antwort auf die Frage, was Israels Hauptstadt ist. Das geht aus der Reaktion auf die Anfrage eines Abgeordneten hervor.

Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (SPD) wies in einem Schreiben an den Abgeordneten darauf hin, dass grundsätzlich jeder Staat das Recht habe, "eine Stadt innerhalb seines Staatsgebiets zu seiner Hauptstadt zu bestimmen". Israel habe mit dem Grundgesetz "Jerusalem: Hauptstadt Israels" vom 30. Juli 1980 das "vollständige und vereinigte" Jerusalem zu seiner Hauptstadt erklärt. "Da der 1967 von Israel besetzte Ostteil Jerusalem völkerrechtlich nicht zum israelischen Staatsgebiet gehört, hat die internationale Gemeinschaft, damit auch Deutschland diese Erklärung nicht anerkannt." Vielmehr habe der Weltsicherheitsrat jenes Grundgesetz in der Resolution 478 als "Verletzung des Völkerrechts" bezeichnet. (Israelnetz, JPost, ToI) SSt








Gelähmter vollendet Marathon
Der 34-jährige Simon Kindleysides lief 36 Stunden lang und trug dabei das in Israel erfundene ReWalk-Exoskelett. Kindleysides ist von der Hüfte abwärts gelähmt. Er erreichte 26,2 Meilen (42,2 Kilometer) gegen 23 Uhr. Der Erfinder des ReWalk-Exoskeletts, Amit Goffer,
ist ein Maschinenbauingenieur, der nach einem Unfall von seinem oberen Rücken abwärts gelähmt ist. Das ReWalk-Exoskelett ermöglicht ein unabhängiges, kontrolliertes Gehen, ähnlich dem eines nicht behinderten Menschen, da Computer und Bewegungssensoren das "schwere Heben" ausführen. Der Anzug schmiegt sich an die Beine der Benutzer, um sie zu stabilisieren. Benutzer tragen Krücken und ein Fernbedienungssystem an ihren Handgelenken, damit sie ihre Bewegungen kontrollieren können. Während sie gehen, sorgen Sensoren dafür, dass ihre Brust aufrecht und ausbalanciert bleibt, so dass sie langsam gehen können, ohne zu fallen. (ToI) TS

Giro d'Italia beginnt in Israel
Die ersten Etappen des renommierten Giro d'Italia finden dieses Jahr erstmals außerhalb Europas statt: Das 101. Radrennen startet am 4. Mai 2018 in Israel und führt über insgesamt rund 400 Kilometer in drei Etappen durch das Land. Nach dem Start in Jerusalem geht es über den
grünen Norden bis hinunter an die Südspitze. Neben 176 internationalen Top-Fahrern werden auch tausende Einheimische und Touristen erwartet, die an den Start- und Ziellinien den Sportler zujubeln und gemeinsam mit Fans aus aller Welt feiern. Schon im Vorfeld des "Big Starts" beginnen die Feiern rund um das Sport-Event. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei. (JA, ToI) TS

Israelischer Judoka Sagi Muki gewinnt Gold bei den Europäischen Championships
Sagi Muki hat 2015 bei den Judo Championship in Baku, Azerbaijan eine Gold Medialle in der Gewichtsklasse bis 73 kg gewonnen. Nun hat er bei den Europäischen Meisterschaften bewiesen, dass er auch in der Gewichtsklasse bis 80 kg siegen kann - Israels dritte Medaille in den aktuellen Wettbewerben. Gefen Primo gewann Bronze in der Gewichtsklasse bis 52 kg; Tal Flickr in der Gewichtsklasse bis 66 kg. (JPost, ToI) SSt








"Die Einsamkeit Israels", so lautet der Titel eines Buches von Stefan Grigat. Einsamkeit kann viele Gesichter haben. Sie betrifft nicht nur die Terrorabwehr. Das schwere Unglück in der Wüste ist in Israel das einzige Thema. Leichtsinniger Weise haben die Lehrer einer paramilitärischen Schule 25 Jugendliche trotz Warnungen des Wetterdienstes in das Trocktal Tzafit zu einem Ausflug geführt. 10 Kinder wurden von reißendem Wasser in den Tod gerissen.
Die Delegation der jüdischen Landesgemeinden in Nordrhein mit Ulrich Sahm in Jerusalem
Jeder in Israel weiß, dass diese Trockentäler in der Wüste Lebensgefahr bedeuten, wenn es irgendwo in der Nähe gewittert und schwerer Regen niedergeht. Israelische Rettungsmannschaften helfen weltweit bei Katastrophen. Israelisches Unglück wird dagegen von der Welt kaum beachtet. Ein weiteres Ereignis betrifft die Einsamkeit in der Diaspora. Am Freitag kam eine Delegation der jüdischen Landesgemeinden in Nordrhein nach Jerusalem, eingeladen von der Jerusalem Foundation. Eigentlich sollten sie mit Vertretern der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) gemeinsam für 2 Tage nach Nes Amim im Norden Israels reisen, als Zeichen der Solidarität mit "70 Jahre Israel". Doch der Journalist Ulrich Sahm entdeckte auf der Homepage von EKiR einen Artikel von Dr. Reiner Stuhlmann, der nicht nur schlimmste Geschichtsklitterung gemäß der palästinensischen Propaganda enthielt, sondern auch üble Diffamierungen Israels, als ob der jüdische Staat mit seiner Gründung alleine das Leiden der Palästinenser verschuldet und ausgelöst habe. So erfuhr der jüdische Landesverband von der wahren politischen Haltung der evangelischen Kirche. Um nicht als "Koscherstempel" oder Feigenblatt missbraucht zu werden, haben die Juden ihre Teilnahme an der gemeinsamen Reise abgesagt, zumal der verantwortliche evangelische Präses sich geweigert hatte, sich von dem diffamierenden Text auf der Webseite zu distanzieren. TS








Kinderbuch-Neuerscheinung zu Antisemitismus
Jaffa und Fatima - Schalom, Salaam, Nacherzählt von Fawzia Gilani-Williams, Illustrationen von Chiara Fedele, Aus dem Englischen von Myriam Halberstam, 32 Seiten, Illustrationen durchgängig, gebunden, ab 4 Jahren, ISBN 978-3-945530-20-7 Euro 12,95, erscheint Anfang Mai, Aktueller Bezug: Gerade in unserer aktuellen,
gesellschaftlichen Debatte zu Antisemitismus in Deutschland ist dieses Buch für Erzieher und Lehrer eine unentbehrliche Hilfeleistung in der Erziehung zu Frieden und Respekt im gemeinsamen Zusammenleben aller Religionsgemeinschaften im Lande. Zum Inhalt: Zwei Freundinnen - eine Jüdin, eine Muslima - leben auf benachbarten Dattelfarmen. Als eine Trockenzeit ihnen eine schlechte Ernte beschert, kümmern sich beide Frauen auf außergewöhnliche Art und Weise darum, dass ihre Nachbarin keinen Hunger erleidet. Fawzia Gilanis Geschichte ist die Nacherzählung eines Volksmärchens, das jüdische wie arabische Wurzeln hat. Die Übersetzerin: Myriam Halberstam, wuchs in Deutschland auf, hat in New York studiert und wanderte dann nach Israel aus. Sie kam zum Filmstudium nach Köln zurück und lebt seit 1998 mit ihrer Familie in Berlin. 2010 gründete sie den Ariella Verlag. (AriellaVerlag) TS

DIG-Magazin zu 70 Jahre Israel erschienen
Nach jüdischem Kalender war der Yom ha-Atzma'ut, der Unabhängigkeitstag, bereits am vergangenen Donnerstag, nach gregorianischem Kalender wird er am 14. Mai begangen. Genau zwischen diesen beiden Terminen ist nun das Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) zum 70. Geburtstag erschienen. Die Jubiläumsausgabe wartet mit Beiträgen zum 70. Jahrestag der Staatsgründung, den Deutsch-Israelischen Beziehungen und zu den Aktivitäten der DIG auf. So schreibt etwa der DIG-Vorsitzende Hellmut Königshaus in seinem Editorial, warum die Israelis stolz auf ihr Land sein können und Tibor Luckenbach stellt die Ausstellung 70 Jahre in 70 Plakaten vor. (Yumpu, DIG) TS



Cleantech Conference
Die 22. Cleantech Conference findet vom 26. bis 27. Juni in Exhibition Gardens in Tel Aviv statt. Die jährliche Veranstaltung richtet sich an ein professionelles Publikum und bietet
zehntausenden Besuchern aus Israel und dem Ausland einen Einblick in die Zukunft - die bahnbrechenden Innovationen, die die globale Cleantech-Industrie in den kommenden Jahren verändern werden. Eingeladen sind Mitglieder aus Wissenschaft und Forschung, internationale Delegationen, Botschafter, Journalisten und mehr. (mashov) TS

70Posters Führung und Vortrag zu Frauenbildern in Israel
Vom 3. bis 10. Mai findet in der Römerhalle (Römerberg, 60311 Frankfurt am Main) die Ausstellung von 70Posters »70 Jahre Israel in 70 Plakaten« statt. Anhand von 70 Plakaten, eines steht repräsentativ für jedes Jahr des
70jährigen Bestehens Israels, werden Themen und Bilder aus der israelischen Gesellschaft aufgegriffen. Am 7. Mai um 18 Uhr gibt es eine exklusive Führung durch die Ausstellung von den Gründerinnen von 70Posters. Die akademische Leiterin des Konsulats des Staates Israel, Dr. Julie Grimmeisen, wird die Führung mit einem Input zu »Frauenbildern in Israel« begleiten. Anmeldung zur Veranstaltung erforderlich per e-Mail. (FB) SSt

Festival 70 Jahre Israel
25.-27. Mai, STATION-Berlin, Luckenwalder Str. 4 - 6, 10963 Berlin (FB) SSt

Buchvorstellung: Dr. Stephan Grigat: Iran - Israel - Deutschland
Montag, 4. Juni um 19:00h, Jüdische Gemeinde Düsseldorf, Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf. (FB) SSt

70 Jahre Israel: Deutsch-Israelisches Jubiläumskonzert
ILI freut sich als Partner von einem ganz besonderen Konzert - von Händels Meisterwerk "Der Messias", des Jerusalem Baroque Orchestra, in Hebräischer Sprache, am 13. Mai 2018 in die Alte Oper Frankfurt, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann, einzuladen. Karten können HIER erworben werden. (FB) SSt




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Erfreulicherweise werden wir immer wieder für unser Engagement und die Qualität unserer Arbeit in Zusammenhang mit unserem Einsatz für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis gelobt. Dabei wird jedoch fast nie die Frage gestellt, wie wir uns eigentlich finanzieren, obgleich wir mittlerweile durchaus nicht unerhebliche Kosten haben:
Für die wöchentlichen ILI News haben wir einen fest angestellten Redakteur, zusätzlich zu den ehrenamtlichen Helfern, denen wir für ihren Einsatz sehr dankbar sind. Des Weiteren haben wir einen Teilzeitangestellten und einen Mitarbeiter auf Stundenbasis, die u.a. für die Betreuung unserer Websites und Social-Media-Präsenzen sowie für die Unterstützung der bundesweit stattfindenden ILI-Israeltage für uns im Einsatz sind. Bei der Vorbereitung der arbeits- und kostenintensiven Deutschen Israelkongresse werden wir zusätzlich von einem kleinen, aber hart arbeitenden Team



SPENDENKONTO:
ILI - I Like Israel e.V.,
Santander Bank,
IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX
oder gerne auch über
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mit weiteren professionellen Mitarbeitern unterstützt.
Dazu kommen natürlich auch die Festkosten in Zusammenhang mit der Unterhaltung eines Büros, einschließlich der dazugehörigen Technik, Telefon, PC, Internet usw., ganz abgesehen von Druck- und anderen Materialkosten etc. Die für uns sehr wichtigen Fördermitgliedschaften leisten hierbei einen wichtigen Beitrag, decken jedoch nur einen kleinen Bruchteil der Gesamtkosten ab. Darüber hinausgehend sind wir auf Spenden angewiesen. Es gibt bislang keine staatliche oder anderweitige regelmäßige Förderung unserer Arbeit. In diesem Sinne appellieren wir an Ihre Großzügigkeit. ILI - I Like Israel e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg. DANKE!

ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten entweder den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm, oder das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). Wunschbuch bei Einsendung des Mitgliedschaftsantrags einfach angeben. ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.








Video-Grußwort von Dr. Josef Schuster
Video-Grußwort von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und einer der beiden Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018. In Köln findet am 26. April der erste große öffentliche #Israeltag in Deutschland in diesem Jahr statt, viele weitere Städte und Orte folgen ab Anfang Mai mit kleineren und größeren Veranstaltungen zur Feier des 70. Geburtstags des Staates Israel #Israel70. Weitere Informationen und alle Israeltag-Termine unter www.Israeltag.de.


Wie sieht es bei Ihnen in diesem Jahr aus?
Findet auch bei Ihnen ein Israeltag statt?
Wir wissen bislang von knapp 70 Orten und Städten von Aachen bis München, in denen in diesem Jahr ein Israeltag geplant wird, und bekommen ständig weitere neue Mitteilungen - vielen Dank! Doch fehlen uns ein paar wenige weitere Städte, um 70 Städte zu 70 Jahren zu erreichen. Daher hoffen wir noch immer auf mehr und zählen dabei auf Sie!
Eine Übersicht zu den Israeltagen finden Sie unter www.israeltag.de und auf einer GoogleMap der Botschaft des Staates Israel zum Jubiläumsjahr (Israeltage blau markiert).
Falls Ihre Stadt oder Ihr Ort noch nicht dabei ist: es ist noch nicht zu spät, einen Israeltag auf die Beine zu stellen. Kontaktieren Sie uns gerne unter Israeltag@il-israel.org
JETZT BESTELLEN:
Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Bestellungen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
Grußworte der Schirmherren
JETZT ANMELDEN:
Wir bitten um Mitteilungen zu geplanten Israeltagen für unsere zentrale Koordination und Übersicht zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)

ISRAELTAG 2018 - die nächsten Termine:
01.05. Norderstedt, 04.05. Berlin, 04.05. Halle (Saale), 05.05. Ulm, 06.05. Bad Nauheim, 06.05. Neuss, 06.05. Nürnberg und viele weitere folgende Termine Alle Infos unter
www.Israeltag.de

Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
www.Israeltag.de






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Sonnen-Caps aus Karton:
Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V.
Anfragen mit Stückzahlen an:
info@il-israel.org






























Tödliche Fluten nach Regen in Israel










Are you ready for the TEL AVIV Beat?

"Friedliche" Proteste...

Animated movie depict Jewish people's ties to Israel



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Israel trauert

10 Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren starben bei einer verheerenden Sturzflut in der Arava-Wüste. Nach heftigen Regenfällen wurden Wadis binnen kürzester Zeit zu reißenden Geröllflüssen. (Botschaft) EL





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 findet die Mehrzahl der Israeltage 2018 statt. Seien auch Sie mit dabei! Weitere Informationen unter www.Israeltag.de

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