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09. April 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • High-Tech-Kapsel als Alternative zur Koloskopie
  • NRGene entschlüsselt Erbgut von Sojabohnen
  • Israelischer Professor erfindet 1ª Terahertz Microchip
  • Schneller und besser transkribieren mit Verbit
TOURISMUS
  • Nationalpark Achziv
  • Der Traum von Freiheit
WIRTSCHAFT
  • Porsche investiert in Auto-Tech von Anagog
  • USD 1,6 Mio. EU-Zuschuss für smarte Socke
  • ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn investiert erstmals in israelisches Startup
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Der letzte Pilot der Operation "Auf Adlers Flügeln"
  • "Save a Child's Heart" gewinnt UN-Preis
  • High-School-Kids in High-Tech-Unternehmen
  • Musiker aus Deutschland und Israel führen Oratorium "Elias" auf
  • Deutschland rettet die "weiße Stadt"
  • Austausch mit Israel - ein Wettbewerb
POLITIK
  • Terroranschlag auf Marine abgewehrt
  • Israelische Stealth-Kämpfer fliegen über den Iran
  • Israelis haben Recht auf ihr Land
  • Clinton bestätigt Einmischung in israelischen Wahlkampf
  • Verurteilter Rassist hetzt wieder gegen Juden
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
  • Ja, Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
  • Israel warnt vor Umweltschäden infolge massiver Reifenverbrennungen
  • Wer nicht fahren wollte, wurde weggesperrt
  • Pallywood Inszenierungen
  • Wo kleine Kinder "Messer-Mord" spielen
  • Großbritannien zahlt jährlich GBP 20 Mio. für Dschihad-Unterricht
  • Beinamputierter Palästinenser nicht von Israelis erschossen
  • Aus aktuellem Anlaß...
SPORT
  • Bibars Natcho - Nationalmannschaftskapitän spielt ohne Hatikva
  • Israelische Athleten von Taekwondo-Meisterschaft in Tunesien ausgeschlossen

BÜCHER
  • Gibt es ein palästinensisches Rückkehrrecht?
ANKÜNDIGUNG
  • Musikalischer Blick nach Israel beim Hafensommer in Würzburg
  • Grand Schabbaton 2018 - Happy Birthday Israel!
IN EIGENER SACHE
  • Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
  • ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...











High-Tech-Kapsel als Alternative zur Koloskopie
Das Darmscreening-System Check-Cap, entwickelt nach einer Idee von Dr. Yoav Kimchy aus Isfiya, erhielt kürzlich die CE-Kennzeichnung der Europäischen Union. Die Anwendung ist simpel: Der Patient schluckt die Ultra-Low-Dose-Röntgenkapsel und anschließend zu jeder
Mahlzeit einen Esslöffel Kontrastmittel und Ballaststoffzusätze. In den nächsten zwei oder drei Tagen sammelt das System Daten, die die Erstellung von 2D- und 3D-Karten des Dickdarms ermöglichen, bevor die Kapsel auf natürliche Weise entfernt wird. Ärzte betrachten die Karten auf einem klinischen Datenviewer, um präkanzeröse Polypen und andere Anomalien zu identifizieren. (israel21c) EL

NRGene entschlüsselt Erbgut von Sojabohnen
NRGene wurde 2010 gegründet. Das Unternehmen aus Ness Ziona beschäftigt Code-Cracker der elitären 8200-Einheit der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, um komplexe Genome schnell und genau zu kartieren. Das Startup war das erste Unternehmen auf der Welt, das es schaffte, das Genom für Brotgetreide und wilden Emmer-Weizen zu kartieren. Seine Software wird nun von
US-amerikanischen Forschern für die Kartierung von 2 Soja-Sorten verwendet, um deren Öl- und Proteingehalt zu erhöhen. "Wir müssen Nahrungsmittel mit hohem Nährwert für die stetig wachsende Weltbevölkerung sichern, und die Sojabohne ist eine Schlüsselressource für den globalen Öl- und Proteinverbrauch", sagte Gil Ronen, CEO von NRGene. "Soja-Forscher können nun leichter die Tiefen des Genoms erkunden, um widerstandsfähigere Arten mit höheren Nährwerten zu schaffen." (toi) EL

Israelischer Professor erfindet 1ª Terahertz Microchip
Nach drei Jahren intensiver Forschung haben der Physiker Dr. Uriel Levy von der Hebräischen Universität Jerusalem und sein Team den weltweit ersten stabilen und skalierbaren Trahertz-Mikrochip entwickelt. Ein entscheidendes Element bei der Messung, wie
leistungsfähig Computer sind, ist die Anzahl der Befehle, die ihre Mikrochipgehirne, ihre Zentraleinheiten (Central Processing Units, CPU), pro Sekunde verarbeiten können. CPU-Geschwindigkeiten werden in Hertz-Einheiten für Zyklus pro Sekunde gemessen. Die neueste Generation von CPUs, zum Beispiel Intels brandneuer Core T i9 mit Intels spezieller Turbo Boost Max-Technologie, erreicht eine Taktrate von bis zu 4,40 Gigahertz; das heißt, es ist in der Lage, 4,4 mal 10 9 Befehle pro Sekunde zu verarbeiten. Die von Prof. Levy erfundene Technologie kann Geschwindigkeiten von 10 12 Befehlen pro Sekunde verarbeiten. Das ist mehr als 100-mal schneller als die schnellste CPU von Intel. (sciencedaily) EL

Schneller und besser transkribieren mit Verbit
Wer schon einmal Tonaufnahmen transkribieren musste, weiß wie zeitraubend dieser Prozess sein kann. Aber die existierende Software ist niemals vollständig akkurat, und einen Menschen dafür anzustellen oft zu teuer. Verbit, ein israelisches Startup, möchte hier Abhilfe schaffen.
USD 11 Mio. hat die vor einem Jahr gegründete Firma bereits eingesammelt, um ihr Produkt weiterzuentwickeln. Die Lösung von Verbit verbindet Algorithmen der automatischen Spracherkennung mit der menschlichen Übersetzertätigkeit: Alle automatisch erstellten Transkriptionen werden von Menschen gegengelesen und die von Menschen erstellten Korrekturen tragen zur Verbesserung des Algorithmus bei. Die Firma arbeitet mit Tausenden Freiberuflern in über 20 Ländern. (ToI) KR




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Nationalpark Achziv
Ein Tipp für die neue Strandsaison: Achziv, ein Nationalpark im Norden Israels mit einem wunderschönen Strand, umgeben von Lagunen und felsigen Klippen. (mfa) EL

Der Traum von Freiheit
Das Dolphin Reef in Eilat ist das größte Meeresgehege der Welt; zum Golf von Akaba hin ist es offen, sodass die Tiere jederzeit ins offene Gewässer schwimmen können. Einer der vier Meeressäuger aber kommt eigentlich
immer, wenn Tal Fisher ihren Bund voller Metallringe ins Wasser hält, um die Delfine anzulocken. Das 1990 eröffnete Dolphin Reef ist eine der Hauptattraktionen von Eilat. Einen Kilometer weiter Richtung Westen liegt schon die nächste: das Unterwasserobservatorium. Hier gibt es das mit 600 m2 größte Haifischbecken im Nahen Osten. Zwanzig Haiarten leben hier, die zwei Mal täglich von Tauchern gefüttert werden - ein besonderes Spektakel für die Zuschauer. (SZ) KR




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Porsche investiert in Auto-Tech von Anagog
Der deutsche Autohersteller Porsche hat in das israelische Auto-Tech-Unternehmen Anagog investiert. Es wurden keine finanziellen Details bekannt. Porsche sagte lediglich, dass "eine Minderheitsbeteiligung erworben wurde". Das im Jahr 2010 von Gil Levy und Yaron Aizenbud in Tel Aviv gegründete Startup-Unternehmen beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist auf die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext von Mobilität spezialisiert. (globes) EL

USD 1,6 Mio. EU-Zuschuss für smarte Socke
ElastiMed, das 2015 gegründete Unternehmen für medizinische Socken aus Yokneam, gab bekannt, dass es innerhalb von zwei Jahren aus dem EU-Programm Horizon 2020 einen Zuschuss in Höhe von USD 1,6 Mio. erhalten hat. Das Stipendium wird für klinische Studien, die Erweiterung der Produktion und die Vermarktung verwendet. ElastiMed verbessert die Durchblutung bei der Behandlung von venösen und lymphatischen Erkrankungen. Stimuliert durch elektrische Impulse, komprimiert und massiert die smarte Socke die Beine und bietet Patienten eine bequeme, leicht zu tragende, hochwirksame und kostengünstige Behandlungsoption, um Schwellungen, Blutgerinnsel, Beingeschwüre und die langwierige Erholungszeit von Sportlern zu verhindern. (globes) EL

ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn investiert in deutsch-israelisches Startup
Im Rahmen der aktuellen Serie-A-Finanzierungsrunde beteiligt sich der führende Investor BORN2GROW - ein Tochterunternehmen des ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn - gemeinsam mit den renommierten
deutschen und schweizerischen Venture-Capital-Gebern Grazia Equity, Steinbeis, Pyxis und THI Investments am deutsch-israelischen Start-up-Unternehmen TinyInspektor. Mit Blick auf einen milliardenschweren globalen Markt entwickelt TinyInspektor auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Lösungen, welche die industrielle Fertigung und Produktivität weltweit revolutionieren werden. Nach intensiven Gesprächen und Kontakten in der aktiven Startup-Szene Israels ist dies nun die erste Investition des ZFHN in Israel und unterstreicht damit die Strategie der wachsenden Internationalisierung. TinyInspektor entwickelt seine Produkte und dazugehörigen Leistungen in enger Zusammenarbeit mit führenden Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich, deren Jahresumsatz sich auf hohe zweistellige Milliardenbeträge beläuft. (pressnetwork) KR








Der letzte Pilot der Operation "Auf Adlers Flügeln"
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat empfing das letzte Crewmitglied der Operation "Auf Adlers Flügeln" am "Tag der Guten Taten". Kapitän Elgen Long war Ehrengast bei einer Geburtstagsparty für alle 90-Jährigen in Jerusalem. Captain Long, ein 91-jähriger Pilot der Alaska
Airlines, hatte während der Operation, die Ende 1948 begann, bei 12 Flügen 1.800 Juden aus dem Jemen und Shanghai nach Israel gebracht. Er besuchte nun zum ersten Mal nach dieser Operation wieder Israel. Barkat sagte: "Elgen Long ist ein Held und dank ihm ist das Leben tausender jemenitischer Juden gerettet worden." Long erzählte, wie er auf dem Flug mit einer Rolex-Uhr navigierte. Die Uhr trägt er bis heute. (Jerusalem) TS

"Save a Child's Heart" gewinnt UN-Preis
Die international tätige gemeinnützige Organisation Save a Child's Heart (SACH) vom Wolfson Medical Center in Holon hat den United Nations Population Award 2018 erhalten. SACH hat mehr als 4.400 Kindern aus 58 Ländern in Afrika, Südamerika, Europa, Asien und dem Nahen Osten das Leben gerettet und mehr als 100 medizinische
Teammitglieder aus diesen Ländern ausgebildet. Der Preis wurde 1981 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und zeichnet herausragende Leistungen in den Bereichen Bevölkerung und Gesundheit aus. "Wir fühlen uns geehrt, diese prestigeträchtige Auszeichnung der Vereinten Nationen zu erhalten", sagte Simon Fisher, Executive Director von SACH. "Die Arbeit von Save a Child's Heart in den letzten 23 Jahren repräsentiert das Ethos der israelischen Gesellschaft, des Staates Israel und vieler jüdischer Werte. Heute hat unser medizinisches Team ein erstes Kind aus Myanmar und ein erstes Kind aus Fidschi aufgenommen. Sie repräsentieren das 57. und 58. Land, das wir erreichen." (israel21c) EL

High-School-Kids in High-Tech-Unternehmen
Ein Cyber-Ed-Programm bietet Jugendlichen aus Randgebieten bereits vor ihrem Eintritt in die Armee eine Ausbildung in großen Unternehmen. Binyamin Houri, 17, aus der südlichen Arbeiterstadt Netivot, arbeitet jetzt als Programmierer bei Dynamic Yield. Yotam Salomon, 17, aus Kiryat Ata im Bezirk Haifa,
Yotam Salomon, 17, an seinem Arbeitsplatz
jobbte während der Schulferien der letzten drei Jahre bei einem lokalen Startup-Unternehmen an der Entwicklung von Software für 3D-Drucker. Die beiden sind Absolventen des nationalen Cyber-Bildungsprogramms Magshimim, das vom Cyber Education Center der Rashi Foundation betrieben wird, um Jugendliche aus israelischen Randregionen als Cyber-Tech-Profis auszubilden. Unter den 234 Absolventinnen und Absolventen von Magshimim im letzten Jahr arbeiteten 61 in Hightech-Unternehmen, noch bevor sie nach dem Abitur ihren Militärdienst antraten. Ihr durchschnittlicher Stundenlohn beträgt USD 14. "Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen stellt eine Win-Win-Situation dar - die Schüler haben die Chance, wertvolle Erfahrungen in High-Tech- und Cyber-Tech-Bereichen zu sammeln, während die Unternehmen von der Hinzufügung exzellenter und energischer junger Menschen zu ihrer Belegschaft profitieren", sagte Sagi Bar, Direktor des Cyber Education Centers. (tower, i21c) EL

Musiker aus Deutschland und Israel führen Oratorium "Elias" auf
Das Oratorium "Elias" von Felix Mendelssohn-Bartholdy zählt zu den dramatischsten und abwechslungsreichsten Chorwerken. Die israelischen Chöre Misgav Hagalil und Israel Chamber Choir Tivon haben sich mit einem Freiburger Projektchor und dem Villinger Ensemble Vokale zusammengetan und das Werk zusammen
mit dem Sinfonieorchester Camerata Academica Freiburg zur Aufführung gebracht. Die Gesamtleitung der Konzerte hat die israelische Dirigentin Yael Wagner-Avital. (bz, schwarzwälderbote) KR

Deutschland rettet die "weiße Stadt"
Das Bauhaus-Viertel im Zentrum von Tel Aviv ist eine Weltkulturstätte, die verfällt. Nun versuchen Handwerker, Architekten und Bewohner mit Unterstützung aus Deutschland, die baufälligen Häuser zu retten und ein neues Bewusstsein für das deutsch-israelische Erbe zu schaffen. (Zeit) TS

Austausch mit Israel - ein Wettbewerb
Für den Mai lädt ConAct, das Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, zu einem bilateralen Seminar
des Projektes "Living Diversity in Germany and Israel" ein, bei dem es um die Begegnung junger Menschen aus Migrationsgesellschaften im deutsch-israelischen Jugendaustausch gehen soll. Zudem läuft das Projekt "Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen. Deutsch-Israelischer Austausch schreibt Geschichten": Alle bis zum 1. Mai eingegangenen Geschichten nehmen an der Wettbewerbsrunde 2018 teil und können die Teilnahme an einem Schreibworkshop mit renommierten israelischen und deutschen Autoren und eine öffentliche Präsentation anlässlich des 70. Jahrestags von Israels Staatsgründung gewinnen. (conact) TS




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Terroranschlag auf Marine abgewehrt
Am 12. März 2018 verhafteten die IDF (Israel Navy) und die ISA 10 Palästinenser, Bewohner von Rafah, an Bord eines Fischerbootes, das sich außerhalb der Fischereizone befand. Im Zuge der Untersuchung wurde bekannt, dass einer der Gefangenen, der 23-jährige Fischer Amin Saadi
Amin Saadi Muhammad Jumaa. Foto: ISA
Muhammad Jumaa, ein Terrorist des Islamischen Dschihad war, der einen großen Terroranschlag plante. Aus den Ermittlungen ging hervor, dass ein Fischerboot als Köder dienen und ein Marineschiff locken sollte, während ein zweites Boot das Marineschiff mit einer Cornet-Schiff-zu-Schiff-Rakete angreifen sollte, um Besatzungsmitglieder zu töten oder zu verwunden. Ein drittes Boot sollte sich dann dem Marineschiff nähern, um die Seeleute an Bord zu entführen. (tachles, mfa) TS

Israelische Stealth-Kämpfer fliegen über den Iran
Zwei israelische F-35-Kampfflugzeuge haben im vergangenen Monat den syrischen und irakischen Luftraum überflogen und sind in den iranischen Luftraum eingedrungen, berichtete die kuwaitische Zeitung Al-Jarida. Es heißt, dass die beiden Kampfjets, die zu
den fortschrittlichsten der Welt zählen, in großer Höhe über den Gebieten des Persischen Golfs kreisten, die mit dem iranischen Atomprogramm in Verbindung gebracht werden. Ferner steht in dem Bericht, dass die beiden Jets durch das Radar, einschließlich des russischen Radarsystems in Syrien, unentdeckt blieben. Eine weitere Warnung für den Iran. (jpost) EL

Israelis haben Recht auf ihr Land
Der ehemalige katarische Premierminister Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani sagte auf Twitter, dass Israelis das Recht haben, in ihrem eigenen Land zu leben, ebenso wie die Palästinenser. Diese Aussagen kamen Tage nach ähnlichen Äußerungen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. In einer Reihe von arabischen Tweets über den Staat Katar in Bezug auf seine Nachbarn in der Region schrieb Hamad: "... Israelis haben das Recht, in ihrem Land in Frieden und Sicherheit zu leben, das ist meine Überzeugung. Ich hatte diese Überzeugung für viele lange Jahre, und ich habe sie immer noch." (Jpost) TS

Clinton bestätigt Einmischung in israelischen Wahlkampf
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton gab zu, dass er versucht hatte, dem israelischen Premierminister Shimon Peres zu helfen, Benjamin Netanjahu während Israels Wahlen 1996 zu besiegen. Clinton erklärte in einem Interview mit dem israelischen Nachrichtenprogramm
Channel 10, es sei "fair zu sagen", dass er bei der Wahl von Shimon Peres mitgewirkt habe und fügte hinzu: "Ich habe versucht, dies so zu tun, dass ich nicht offen involviert war." Clinton erklärte weiter: "Ich habe versucht, Peres behilflich zu sein, weil ich dachte, er unterstütze den Friedensprozess mehr. Und ich habe versucht, es auf eine Weise zu tun, die im Einklang mit dem stand, was ich für in Israels Interesse hielt." Peres verlor die Wahl, weil er die Toten eines Selbstmordanschlags auf einen Linienbus in Jerusalem als "Opfer für den Frieden" bezeichnet hatte und als verantwortlich galt für ein Massaker an hunderten Libanesen nahe einem UNO-Stützpunkt durch Artilleriebeschuss. Der Clinton-Regierung wurde auch vorgeworfen, sich in die Wahlen 1999 eingemischt zu haben, bei denen Ehud Barak Netanjahu mit großem Abstand besiegte. Auch Präsident Barack Obama wird beschuldigt, während des Wahlkampfs 2015 amerikanische Steuergelder bereitgestellt zu haben, damit Netanjahu abgelöst wird. (jewish) TS

Verurteilter Rassist hetzt wieder gegen Juden
Vor fünf Jahren fliegt Maurus Candrian (60), damals Sektionsleiter für Umweltverträglichkeitsprüfungen, hochkant aus dem St. Galler Baudepartement. Zum Verhängnis wird ihm eine E-Mail an die israelische Botschaft in Bern. Candrian schreibt: "Juden in Bulgarien
ermordet. Grossartig. Ein guter Tag in meinem Leben. Ich bin sehr stolz auf die Helden, die die Juden getötet haben." In der Folge wird der Ex-CVP-Kantonsrat wegen Rassendiskriminierung verurteilt. In Interviews kriecht er zu Kreuze und entschuldigt sich. Maurus Candrian bekommt eine zweite Chance, wechselt in den Thurgauer Staatsdienst, wird dort Ressortleiter für Baubewilligungen im Tiefbauamt und schreibt auf einem Blog des Tages-Anzeigers. "Israel ist ein Terroristenstaat, zehnfach schlimmer als IS", und weiter: "Der Freiheitskampf der Hamas gegen die jüdischen Terroristen ist absolut legitim, und zwar mit sämtlichen Mitteln." Die zuständige Regierungsrätin Carmen Haag (44): "Wir haben Herrn Candrian gestern Nachmittag mit den Vorwürfen konfrontiert. Im Anschluss hat Herr Candrian gekündigt. Er hat bereits seinen Arbeitsplatz geräumt." (Blick) KR




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Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Maj. - Res. Arye Sharuz Shalicar: "Stellt euch vor dies wäre ein israelischer Vater, der sein Kind so missbrauchen würde. Was wäre das für ein Schock. Was wir westlich und demokratisch eingestellten Gesellschaften oftmals nicht akzeptieren wollen ist leider, dass in bestimmten anderen Gesellschaften diese Männer und diese Kinder gefeiert werden. Wenn wir nicht bereit sind das Problem beim Namen zu nennen, senden wir falsche Signale an diejenigen Eltern die ihre Kinder zu Terroristen erziehen. Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn der Terror zuschlägt, beim nächsten Mal eventuell vor der eigenen Haustür." (FB) SSt


Ja, Bilder sagen mehr als 1000 Worte!


Israel warnt vor Umweltschäden infolge massiver Reifenverbrennungen
Aus Furcht vor ökologischen Schäden durch den Massenbrand von Autoreifen am Freitag an der Grenze zu Gaza forderte die israelische COGAT (Koordinator

für Regierungsangelegenheiten in den Gebieten) die Weltgesundheitsorganisation WHO auf, sich dagegen auszusprechen. Die von der Hamas als "Tire Friday" (Reifen-Freitag) bezeichneten Proteste an der Grenze zu Gaza sollen mit der Verbrennung von Tausenden Reifen die Sicht der israelischen Scharfschützen vernebeln. Die ganze Woche wurden Reifen gesammelt und an die Grenze transportiert. "Die Terrororganisation Hamas, die den Gaza-Streifen kontrolliert, hat an der Grenze zu Israel den Befehl erteilt, etwa 10.000 Reifen zu verbrennen", schrieb COGAT. "Das Verbrennen von Reifen in einer so grossen Menge wird das Ökosystem in diesem Gebiet schwer beschädigen, das Leben, die Flora und die Gesundheit der Anwohner schwer beeinträchtigen, den Grundwasserspiegel zusätzlich verschmutzen und zu einer noch nie dagewesenen Luftverschmutzung führen." (Jpost, audiatur) TS
Nachtrag: Am Freitag gab es erneut Tote und Verletzte. Die IDF benutzte große Ventilatoren, um den giftigen Rauch in Richtung Gaza zurück zu blasen und israelische Landwirtschaftsbetriebe vor Schäden zu schützen. An den Demonstrationen beteiligten sich laut Armee rund 15.000 Palästinenser, etwa die Hälfte der Teilnehmerzahl der vergangenen Woche. (FokusJerusalem) EL

Wer nicht fahren wollte, wurde weggesperrt
Der israelische COGAT-Chef veröffentlichte auf Twitter eine Aufzeichnung eines Gesprächs mit dem Besitzer eines Busunternehmens, in dem dieser erzählt, dass die Hamas Busfahrer einsperrt und austauscht, die sich weigern, Palästinenser zu den Protestcamps zu transportieren. "Hamas kam, verhaftete uns und reichte eine Klage gegen uns ein", behauptete er. "Was sollen wir in einer solchen Situation tun?" (toi) EL


Pallywood Inszenierungen

Dramatische Flucht?

Wohl kaum, warum sonst stehen alle anderen seelenruhig umher!?! (FB)
Auch das richtige Rennen und vor allem das Stürzen will medienwirksam gekonnt sein...

Palestinians Practice Faking Injuries
SSt

Wo kleine Kinder "Messer-Mord" spielen
Auf dem Tempelberg: Eine Gruppe kleiner arabischer Jungs spielen auf dem breiten Fußweg. An der Seite sitzt eine verschleierte Frau. Sie passt offenbar auf die ganze Schar auf. Plötzlich zieht der kleinste Junge ein Messer und schleicht sich von hinten an den wachhabenden

Polizisten heran. Die anderen Kinder sehen aufmerksam zu. Einer der Kameraden lässt den Ball im Hintergrund rhythmisch auf die Steine prallen. Auch die Frau schaut zu dem Polizisten. Als der Polizist sich umdreht und den kleinen Kerl mit dem erhobenen Messer entdeckt, rennt das Kind weg und versteckt sich hinter seinen Kameraden und der Frau zwischen den Bäumen. Die ganze Szene dauert keine 20 Sekunden. (Fokusjerusalem, Jewishpress, FB) EL

Großbritannien zahlt jährlich GBP 20 Mio. für Dschihad-Unterricht
Das Vereinigte Königreich finanzierte im vergangenen Jahr 33.000 Lehrer, die nach einem Lehrplan unterrichten,

Links: Aufforderung zum Angriff. Rechts: Auf dem leeren Platz steht "Märtyrer"
der "Druck auf junge Palästinenser ausübt, Gewalttaten auszuüben". Das ergab eine Überprüfung des "Instituts für die Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung" (IMPACT-se), die Lehrmaterial aus den Lehrbüchern der palästinensischen Autonomiebehörde untersuchte. Zu den Ideen, die den Schülern beigebracht werden, gehören die Physik hinter Steinschleudern, mit denen Felsbrocken auf israelische Soldaten geschleudert werden, die Verherrlichung von Märtyrern und Bilder, die Kriegsideen vermitteln. Im August führte die Palästinensische Autonomiebehörde einen neuen Lehrplan für die Klassen 5 bis 11 ein. In einer im Oktober veröffentlichten Studie stellte IMPACT-se fest, dass "Radikalisierung in diesem neuen Curriculum in größerem Maße als zuvor vorherrscht". Das "Opfer des Lebens" wird im Kontext der Gleichberechtigung auch für Mädchen beworben und Helden sind diejenigen, die "ihre Seelen geopfert haben". (toi, tapfer) EL

Beinamputierter Palästinenser nicht von Israelis erschossen
Im Dezember meldeten viele Medien als Tatsache, dass Ibrahim Abu Thuraya von israelischen Scharfschützen erschossen worden sei. Der Palästinenser aus dem Gazastreifen hatte zuvor bei Terroranschlägen beide Beine verloren. Im Rollstuhl beteiligte er sich an Protesten gegen Israel an der Grenze. Kürzlich wurde bekannt, dass er sich am Abend vor seinem Tod von

seiner Familie verabschiedet hätte. Er wusste also von seinem bevorstehenden "Märtyrertod". Inzwischen stellte sich nach einer Überprüfung des Vorfalls auf israelischer Seite heraus, dass die israelischen Scharfschützen an der Grenze eine halbe Stunde vor seiner angeblichen Erschießung das Feuer eingestellt hätten. Sogar die UNO verurteilte Israel wegen "exzessiver Gewalt" gegen einen "unbewaffneten Demonstranten im Rollstuhl". Wie er zu Tode gekommen ist, bleibt weiter offen. (ukmediawatch) TS

Aus aktuellem Anlaß...

















Bibras Natcho - Nationalmannschaftskapitän spielt ohne Hatikva
Bibras Natcho, zur Zeit Mittelfeldspieler bei CSKA Moskau, ist der erste Muslim und der erste Tscherkesse, der in einem Freundschaftsspiel die israelische Nationalmannschaft führte (24. März, Rumänien- Israel 2:1). Natcho ist derzeit Israels erfolgreichster Spieler in
Europa, aber nicht jeder in Israel ist darüber glücklich, dass er jetzt die Kapitänsbinde trägt, denn der Mittelfeldspieler singt nicht die Nationalhymne Hatikvah. "Das Team und das Land sind mir sehr wichtig, aber ich bin Tscherkesse und Muslim und deshalb kann ich einige der Wörter nicht singen", sagte Natcho. Seine Treue gilt dennoch Israel: "Als ich jung war, wurde mir ein Vertrag für Ajax Amsterdam angeboten. Die holländische Clubleitung bat meinen Vater um eine Gegenleistung - dass ich eine Verzichtserklärung für meinen IDF-Dienst unterzeichne. Er lehnte ab. Mein Vater war Grenzpolizist, Kämpfer in der West-Bank für fast 30 Jahre. Loyalität ist das Wichtigste für Tscherkessen." Der ehemalige israelische Kapitän Eran Zahavi sagt dazu: "Dies ist die Nationalmannschaft Israels, nicht des jüdischen Volkes." Wie das die Mannschaft auf Dauer sieht, wird sich zeigen. (ynet, independent) EL

Israelische Athleten von Taekwondo-Meisterschaft in Tunesien ausgeschlossen
Ein Gericht in Tunis hat vier israelische Athleten daran gehindert, an den Taekwondo-Junioren-Weltmeisterschaften teilzunehmen, nachdem eine Gruppe von Aktivisten, die gegen die Normalisierung mit Israel waren, eine dringende Klage eingereicht hatte. Der Wettbewerb findet vom 6. bis 13. April im tunesischen Badeort Hammamet statt. Leider ist nicht zu erwarten, dass die anderen Sportler den Wettbewerb aus Solidarität boykottieren. (ToI) SSt








Die vergangene Woche war überschattet von 2 Themen. Der Widerstand gegen Netanjahus Absicht, zehntausende "illegale" Migranten zurück nach Afrika abzuschieben, und die toten Palästinenser nach den von der Hamas
orchestrierten Massenaufmärschen an der Grenze zum Gazastreifen. - Israel will keine Arbeitsmigranten aus Afrika und viele Bewohner aus dem Süden von Tel Aviv beklagen sich über Verbrechen, Drogen und Prostitution. Nur wenige könnten Asyl beantragen wegen Verfolgung in ihren Heimatländern. Linke Israelis demonstrierten gegen die Abschiebungen, und ein "Abkommen" mit der UNO, sie "zum Beispiel" nach Deutschland, Italien oder Kanada zu schicken, wurde kurz nach Bekanntgabe wieder zurückgenommen. - Hamas erklärt die Grenze zu Israel für "ungültig": Die Palästinenser hätten ein "Recht" darauf, in ihre 1948 verlassenen Häuser zurückzukehren. Israel hingegen betrachtet den Sturm auf seine Grenze, teilweise mit Schusswaffen, brennenden Reifen und Brandbomben, als einen Angriff auf seine Souveränität. Israelische Militärs behaupten, zurückhaltend geschossen zu haben. Von den 18 Toten seien mindestens 10 militante Kämpfer der Hamas und anderer Terrororganisationen gewesen, wie die Hamas selber eingesteht. Wie wohl die Polen reagieren würden, wenn Millionen Schlesier versuchen würden, die Oder-Neiße-Linie zu stürmen? Ramallah preist die toten Kämpfer, einschließlich eines " Militärbefehlshabers der Kassam-Brigaden". (camera, ramallah-news, honestreporting) TS

Kommentar von Sacha Stawski zu den neuerlichen Geschehnisse an der Grenze zu Gaza
Lasst uns den vergangenen Freitag mal kurz zusammenfassen: Die Terrororganisation Hamas hat abermals kläglich versagt in ihrem Versuch einen erfolgreichen Terroranschlag am Grenzzaun auszuführen. Unter der Deckung des giftigen (!) Rauchs brennender Reifen und von Kindern, die als menschliche Schutzschilde mißbraucht wurden, wurden mehrere Sprengsätze gezündet; es gab Anschlagsversuche auf Soldaten; der Sicherheitszaun sollte sabotiert werden und medienwirksam sollten "unschuldige" Opfer "produziert" werden. Auch gab es mindestens eine deutlich erkennbare Hakenkreuzfahne, die normalerweise auch dem letzten "Zweifler" hätten verständlich machen sollen worum es der Hamas bei den mutmaßlich "friedvollen" Protesten geht - um die Auslöschung Israels und jüdischen Lebens überhaupt! Erfreulicherweise hat die Hamas - dank der guten Vorbereitung der IDF - kläglich versagt. Und trotz der offensichtlichen Hamas Strategie, wird Israel weiter an den Pranger gestellt. Doch wir wehren uns und werden weiter die Fotos und Videos der tatsächlichen Geschehnisse verbreiten und darauf pochen, dass die Medien - zumindest ansatzweise - wahrhaftig berichten!








Gibt es ein palästinensisches Rückkehrrecht?
Im Zentrum des im Gazastreifen organisierten "Marsches für die Rückkehr" steht ein angeblich auf internationalem Recht beruhendes "Rückkehrrecht" für palästinensische "Flüchtlinge" nach Israel. Doch woher stammt dieses vermeintliche "Recht", auf das sich Hamas & Co. bei ihrem aktuellen Angriff auf den jüdischen Staat berufen? Bei der folgenden Erörterung des historischen Ursprungs des palästinensischen "Rückkehrrechts" handelt es sich um Auszüge aus dem von Alex Feuerherdt und Florian
Markl verfassten Buch "Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert", das im Mai im Berliner Verlag Hentrich & Hentrich erscheinen wird.
Geht es nach den Palästinensern und ihren Fürsprechern weltweit, haben die palästinensischen Flüchtlinge und deren Nachkommen ein international verbrieftes Recht auf eine Rückkehr. Sie stützen sich dabei zuvorderst auf Resolution 194 (III), die oft als eine Art Vermächtnis von UN-Mediator Bernadotte betrachtet wird und nach dessen Ermordung auf Basis eines britischen Entwurfs nach wochenlangen Verhandlungen und etlichen Abänderungen am 11. Dezember 1948 von der UN-Generalversammlung verabschiedet wurde. Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass die Suche nach einem Rückkehrrecht in Resolution 194 nicht weit kommt - es ist darin schlicht nicht zu finden. Erst die Jahrzehnte andauernde Propaganda der arabischen Seite und deren Übernahme durch die Vereinten Nationen ließ eine Gruppe von Flüchtlingen in Vergessenheit geraten, während sie für die andere gleichzeitig ein Rückkehrrecht propagiert, das in Wahrheit nicht existiert und das auch auf keine andere Flüchtlingsgruppe weltweit Anwendung findet. (hentrich, mena) KR



Musikalischer Blick nach Israel beim Hafensommer in Würzburg
Das Programm des diesjährigen Hafensommers vom 20. Juli bis 5. August im Becken des Alten Hafens in Würzburg nimmt weiter Konturen an. Am Sonntag, 29. Juli, startet um 20 Uhr der Themenabend "Tel Aviv" mit
dem Duo "JonZ", dem Quartett "Lucille Crew" und der Band "The Angelcy". Drei unterschiedliche Gruppen, die jede für sich ihren unverwechselbaren eigenen Stil besitzen und das breit gefächerte musikalische Spektrum der israelischen Stadt präsentieren werden. Jenia Vasilenko und Yoav Or bilden das Duo "JonZ" Es sind zwei Individualisten, die eine gemeinsame lyrische Ausdrucksform entwickelt und diese in die melodiöse Musik ihrer sanften Volkslieder integriert haben. Sie erinnern an George Moustaki oder Joan Baez. Das 2011 gegründete Sextett "The Angelcy" hat einen ureigenen charakteristischen Sound für tiefe, manchmal auch traurige Emotionen zu kreieren. Die international besetzte "Lucille Crew" fusioniert Elemente von HipHop, Funk und Soul. Am Mittwoch, 1. August, um 20.30 Uhr hat der außergewöhnliche Sänger Asaf Avidan seinen Auftritt auf der Hafensommer-Bühne. (mainpost) KR

Grand Schabbaton 2018 - Happy Birthday Israel!
10.-13. Mai in Dresden. (FB)




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Warum Ihre Spenden für ILI so wichtig ist
Erfreulicherweise werden wir immer wieder für unser Engagement und die Qualität unserer Arbeit in Zusammenhang mit unserem Einsatz für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis gelobt. Dabei wird jedoch fast nie die Frage gestellt, wie wir uns eigentlich finanzieren, obgleich wir mittlerweile durchaus nicht unerhebliche Kosten haben:
Für die wöchentlichen ILI News haben wir einen fest angestellten Redakteur, zusätzlich zu den ehrenamtlichen Helfern, denen wir für ihren Einsatz sehr dankbar sind. Des Weiteren haben wir einen Teilzeitangestellten und einen Mitarbeiter auf Stundenbasis, die u.a. für die Betreuung unserer Websites und Social-Media-Präsenzen sowie für die Unterstützung der bundesweit stattfindenden ILI-Israeltage für uns im Einsatz sind. Bei der Vorbereitung der arbeits- und kostenintensiven Deutschen Israelkongresse werden wir zusätzlich von einem kleinen, aber hart arbeitenden Team



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Dazu kommen natürlich auch die Festkosten in Zusammenhang mit der Unterhaltung eines Büros, einschließlich der dazugehörigen Technik, Telefon, PC, Internet usw., ganz abgesehen von Druck- und anderen Materialkosten etc. Die für uns sehr wichtigen Fördermitgliedschaften leisten hierbei einen wichtigen Beitrag, decken jedoch nur einen kleinen Bruchteil der Gesamtkosten ab. Darüber hinausgehend sind wir auf Spenden angewiesen. Es gibt bislang keine staatliche oder anderweitige regelmäßige Förderung unserer Arbeit. In diesem Sinne appellieren wir an Ihre Großzügigkeit. ILI - I Like Israel e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg. DANKE!

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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten entweder den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm, oder das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). Wunschbuch bei Einsendung des Mitgliedschaftsantrags einfach angeben. ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.









Wie sieht es bei Ihnen in diesem Jahr aus?
Findet auch bei Ihnen ein Israeltag statt?
Wir wissen bislang von rund 50 Orten und Städten von Aachen bis München, in denen in diesem Jahr ein Israeltag geplant wird, und bekommen ständig weitere neue Mitteilungen - vielen Dank! Und auch wenn die Zeit langsam knapp wird, ist es noch nicht zu spät einen Israeltag auf die Beine zu stellen. Bitte melden Sie uns Orte und Termine per Mail an Israeltag@il-israel.org
JETZT BESTELLEN:
Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Bestellungen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
JETZT ANMELDEN:
Wir bitten um Mitteilungen zu geplanten Israeltagen (es muss noch nicht der Termin feststehen) für unsere zentrale Koordination und Übersicht zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)


ISRAELTAG 2018:
Berlin 4. Mai; Bremen 17. Mai; Düsseldorf 17. Mai; Hamburg 27. Mai; Kassel 12. August; Köln 26. April; Leipzig 22. April; München 17. Mai; Stuttgart 7. Juni; und viele weitere Städte und Orte!
Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
www.Israeltag.de


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Israel-Deutschland immer im Herzen...
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Ein absolutes Muß für jeden Israel-Freund...
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Der perfekte Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit
AUSSERDEM:
BUCH-SONDERAKTION:
Aktueller denn je...
"Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-iraelischer Konflikt und europäische Politik". Gebunde Ausgabe. NUR EUR 12,50.- (UVP EUR 24,90)

Sonnen-Caps aus Karton:
Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V.
Anfragen mit Stückzahlen an:
info@il-israel.org













Zitat der Woche
"Liebes hr-iNFO, ich war mal so frei, diesen anti-israelischen Unsinn zu korrigieren. (...und kann es nicht fassen, dass Ihr die Chuzpe hattet, das schlechteste Zitat des ganzen Beitrags in ein Meme zu packen.)" Fillipp Piatov, Autor WELT und BILD









70 Jahre Israel in 165 Sekunden

Don't listen to the media and take Hamas's propaganda as fact.

The riots on the Gaza-Israel border are all part of Hamas's plan...

This is what Hamas is trying to achieve under the guise of "peaceful protests".

Since taking over Gaza by force in 2007, Hamas has done nothing to help the people of Gaza...



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Einige aktuelle Bilder aus Gaza




Impressionen aus Achziv (Nordisrael)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 findet findet die Mehrzahl der Israeltage 2018 statt. Seien auch Sie mit dabei! Weitere Informationen unter www.Israeltag.de

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