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02. April 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Mit Jesu Dornenkrone die Umwelt retten
  • Langwelliges Licht setzt Medikamente gezielt frei
  • Schnelle Erste Hilfe für Allergiker
ARCHÄOLOGIE
  • Münzen aus der Zeit des Aufstands gegen Rom
TOURISMUS
  • Definitiv einen Besuch wert...
WIRTSCHAFT
  • Hightechboom in der Wüste
  • Kroatien ersetzt MiG 21 durch F-16 aus Israel
  • Mein Großvater hat mich gelehrt, Unternehmer zu sein
  • Effektive Hilfe in Kamerun
  • Ben-Gurion-Flughafen: Germania rammt EL AL
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Alles oder Nichts - Ron Arad in Tel Aviv
  • Rivlin lädt königliches Brautpaar ein
  • Grenzpolizistin und Mutter- eine israelische Karriere
  • Auf das Ei gekommen
  • 30 Jahre Tanzfestival Steps
  • Ein Backofen für israelische Schüler
AUS AKTUELLEM ANLASS ZU DEN GESCHEHNISSEN AN DER GAZA GRENZE
  • Ziel der Demonstrationen: Die Übernahme von ganz Israel
  • Ein Riesenvolksfest tarnt den Massenaufmarsch
  • Bilanz des Freitags
  • 10 der insgesamt 17 Toten bestätigte Hamas Kämpfer
  • Alles andere als ein "friedlicher Protest"
  • Stellungnahme des Außenministeriums des Staates Israel zu den Ereignissen in Gaza
  • Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde
  • Und hier noch einige Videos
  • Angespannte Lage an der Grenze zum Libanon
  • Kommentar von Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI
POLITIK
  • Stolz auf die jüdische Identität
  • Nach Säbelrasseln gegen Jerusalem: türkischer Provinzgouverneur tritt zurück
  • Hitler brachte den Islam nach Deutschland
  • Nir Barkat verzichtet auf Bürgermeisteramt in Jerusalem
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Weltwassertag der UN ohne Israel
  • Mein Name ist Micah Lakin Avni
  • Der neue palästinensische Dschihad zur Zerstörung Israels
  • Palästinenserhilfswerk: Und wieder ist Israel der Sündenbock
  • Gruppen türkischer Pilger provozieren am Grab des Samuel
  • BDS boykottiert nur Juden
  • BDS gegen israelische Serie bei Netflix
  • Deutschland finanziert internationalen Judenhaß
SPORT
  • "Ich habe gerne Jungs geschnappt und auf den Rücken geworfen"
  • Weiterhin Ligaspiele am Shabbat

ANKÜNDIGUNG
  • Festival 70 Jahre Israel
IN EIGENER SACHE
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Mit Jesu Dornenkrone die Umwelt retten
Christen und Wissenschaftler sind sich sicher, dass Jesu Dornenkrone aus einem Ast des Baumes Ziziphus Spina-Christi aus der Gegend von Jerusalem hergestellt worden sei. Jesus wurde wegen Hochverrats von Pontius Pilatus verurteilt, weil er sich "König der Juden"
Ziziphus Spina-Christi (Davidbena/Wikimedia Commons)
bezeichnet hatte, anstatt dem römischen Kaiser zu huldigen. Deshalb wurde ihm aus Hohn eine Dornenkrone auf das Haupt gesetzt, als er am Kreuz hing. Der Baum trägt grüne Blätter und Früchte und sei besonders Widerstandsfähig bei extremer Hitze und Trockenheit. Er holt sich Wasser aus großer Tiefe und behält seine Fähigkeit zur Fotosynthese selbst bei hoher Temperatur und Sonneneinstrahlung. Forscher des israelischen Volcani Agricultural Research Center, des Nationalen Instituts für Agrarforschung in Frankreich und der Hebräischen Universität in Jerusalem wollen dem Geheimnis des Baums auf die Spur kommen, um dessen Eigenschaften für die Züchtung anderer Pflanzen zu nutzen und so beim Klimawechsel die Welt vor weiterer Ausbreitung der Wüsten zu bewahren. Denn der Baum bietet Bienen und Insekten Nahrung, während sonst das Leben in Gebieten mit tödlicher Hitze ausstirbt. (JPost) TS

Langwelliges Licht setzt Medikamente gezielt frei
Alona Shagan und Prof. Boaz Mizrahi von der Technion Fakultät für Biotechnologie und Lebensmitteltechnik haben eine neue Technologie für die Medikamentenverabreichung entwickelt. Diese nutzt langwelliges Licht, um die Substanz freizusetzen Die Methode verwendet eine ungiftige Polymerbeschichtung, die zusätzlich zu dem Medikament selbst nanoskalige Goldpartikel enthält. Das Medikament wird nur freigesetzt, wenn Licht auf die Goldpartikel trifft und die Polymerbeschichtung schmilzt. Das langwellige Licht kann Körpergewebe durchdringen, ohne es zu schädigen. Damit lassen sich insbesondere Nebenwirkungen von Chemotherapien minimieren. (israel21c) EL

Schnelle Erste Hilfe für Allergiker
Drei Forscher der Bar-Ilan-Universität haben sich mit dem National Emergency Medical Service zusammengetan, um die Smartphone-App "Epimada" zu entwickeln, das erste soziale Netzwerk für Patienten, die an schweren
allergischen Reaktionen leiden. "Millionen schwerer Allergiker haben ein hohes Risiko, einen anaphylaktischen Schock zu entwickeln, eine schwere allergische Reaktion, die innerhalb von Minuten zum Tod führt", heißt es in einer Stellungnahme der Bar-Ilan University. "Leider nehmen jedoch viele Allergiepatienten ihre Medikamente nicht immer mit." Die Location-basierte App hat derzeit Hunderte von Nutzern, die nahe genug zueinander sind, um deutlich schneller als ein Krankenwagen vor Ort zu sein. (nocamels) EL




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Münzen aus der Zeit des Aufstands gegen Rom
An der Ausgrabungsstätte Ophel hat ein Team unter Eilat Mazar von der Hebräischen Universität Dutzende Münzen sowie Tonscherben, Gläser und Kochtöpfe aus der Zeit der Großen Revolte (66-70 n. Chr.) gefunden. Mazar
vermutet, dass die Bronzemünzen von Bewohnern Jerusalems zurückgelassen wurden, die sich während der Revolte in einer 7 mal 15 Meter großen Höhle versteckten - bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels und der Stadt Jerusalem. Die anderthalb Zentimeter großen Münzen sind gut erhalten. Die meisten stammten dem "Jahr Vier" (69-70 n. Chr.). Auf Münzen aus den früheren Jahren der Revolte stand auf Hebräisch "Für die Freiheit von Zion". Ab dem vierten Jahr stand da "Für die Erlösung von Zion". Sie sind mit jüdischen Symbolen verziert, einschließlich der vier Pflanzenarten, die mit Sukkot assoziiert sind: Palme, Myrte, Zitrone und Weide; und ein Bild des Kelchs, der im Tempeldienst verwendet wurde. Die Höhle blieb seit der Zeit des Zweiten Tempels unentdeckt. Die Arbeiten werden vom Herbert W. Armstrong College in Edmond, Oklahoma, finanziert, dessen Studenten an den Ausgrabungen teilnehmen. (Israel21c) TS




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Definitiv einen Besuch wert...
  • Pura-Naturreservat
    Sattes Grün, leuchtende Farben: Der Nordnegev steht in voller Blüte.

  • Beit Alpha Synagogue National Park
    Der exquisit restaurierte Mosaikboden im Tempel des Beit-Alpha-Synagogen-Nationalparks aus dem fünften Jahrhunderts zeigt die biblische Geschichte des Opfers Isaaks sowie eine vollständige Karte der Tierkreiszeichen, der Jahreszeiten und der Symbole des alten Jerusalems. Ein spektakulärer Einblick in das jüdische Leben im antiken Galiläa.

  • Herodium Nationalpark
    Eine herodianische Festung südöstlich von Jerusalem in der judäischen Wüste. Im Park das Grab des Herodes, geheime unterirdischen Tunnel, Wasserzisternen und Höhlen, die schon von den Bar-Kochba-Rebellen benutzt wurden, sowie Aussichtspunkte auf Jerusalem, das Tote Meer und die Moab-Bergkette in Jordanien.

  • Ein Prat
    Die Wüstenoase Ein Prat (Wadi Qelt) liegt in den judäischen Hügeln etwas außerhalb von Jerusalem und bietet Wanderwege, Pools, natürliche Quellen, ein Kloster, das in die Steinhügel gebaut wurde, und archäologische Ruinen aus der biblischen Zeit - alles im Hintergrund der felsigen Wüstenschlucht.

  • Ghetto Fighters House Museum
    Für Reisende in der Nähe der Hafenstadt Akko: In Galiläa ist ein Museum, das an die jüdischen Widerstandskämpfer der polnischen Ghettos und jüdisches Leben vor und während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Das Museum war das erste seiner Art in Israel und wurde von Holocaust-Überlebenden gegründet. (Reisetipps von israel21c) EL









Hightechboom in der Wüste
2013 wurde das erste Gebäude des Gav-Yam Negev Park in Be'er Sheva direkt neben dem Campus der Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU) errichtet. Die Zusammenarbeit von Startups und Hightech-
Unternehmen mit der BGU ist außerordentlich erfolgreich: Aktuell arbeiten hier beinahe 2.000 Menschen für 70 unterschiedliche Hightech-Unternehmen, darunter lokale Außenstellen multinationaler Konzerne wie WIX, IBM, Dell EMC, Paypal und die Deutsche Telekom. Fünf Jahre nach seiner Gründung nannte die Brandeis International Business School Be'er Sheva als eine von sieben Städten, die für signifikantes Wachstum in den Bereichen Technologie und Biowissenschaft aufgestellt sind. In direkter Nachbarschaft entsteht auch der Technologie-Campus der IDF, wo das Militär seine verschiedenen Cyber- und Technologieeinheiten zusammenführt. (unitedwithisrael) EL

Kroatien ersetzt MiG 21 durch F-16 aus Israel
Das NATO-Mitglied Kroatien wird zwölf gebrauchte F-16 Kampflugzeuge aus Israel übernehmen. Der Deal hat einen Wert von rund USD 500 Mio. und beinhaltet zwei Simulatoren, die Bewaffnung sowie die Umschulung von Piloten und Wartungspersonal. Die ersten der 25 bis 30 Jahre alten Maschinen sollen 2020 in Kroatien eintreffen, die letzten 2022. Die gebrauchten F-16 sollen die zwölf MiG 21 aus sowjetischer Produktion ablösen. (austrianwings) KR

Mein Großvater hat mich gelehrt, Unternehmer zu sein
Dov Moran, der Erfinder des USB-Sticks, erinnert sich an seine Kindheit in der winzigen Wohnung seines Großvaters, in der so viele Gäste waren, dass sie manchmal in der Küche schliefen. (Israel21c) EL

Effektive Hilfe in Kamerun
Die israelische Entwicklungshilfe funktioniert wie die Tröpfchen-Bewässerung: Wenig Wasser zur richtigen Zeit und direkt an die Wurzel. So kann man mit wenig Mitteln gute Ernten einfahren. Orientierungshilfen für Blinde, Roboter-Hände für Behinderte. "Hightech können wir am besten, und hier können wir am effektivsten helfen" erläutert Ran Gidor, israelischer Botschafter in Kamerun. (ksta) EL

Ben-Gurion-Flughafen: Germania rammt El Al
Ein Flugzeug der Germania ist mit einer Boeing 767 der El Al zusammengestoßen. Das deutsche Flugzeug wollte mit 130 Passagieren an Bord vom Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv nach Berlin starten. Die Boeing 737 wurde mit
einem Traktor vom Gate nach hinten weggeschoben, als die Heckflügel beider Flugzeuge ineinander krachten. Die Passagiere verspürten einen heftigen Stoß, aber niemand wurde verletzt. An der Germania-Maschine entstand erheblicher Schaden, da ein Heckflügel fast völlig abgerissen wurde. Vermutlich hat der Traktorfahrer nicht aufgepasst (fokus-jerusalem) TS








Alles oder Nichts - Ron Arad in Tel Aviv
Der in Tel Aviv geborene preisgekrönte britisch-israelische Architekt und Designer Ron Arad kommt zurück zu seinen Wurzeln. Arad arbeitet erfolgreich mit seinem Londoner Architekturbüro, durch Möbelkooperationen mit Moroso und Galerieshows im Centre Pompidou in Paris und dem MoMA in New York. Er entwarf die Technologieetage bei Selfridge in London, eine Yohji Yamamoto Boutique in Tokio und das Watergate Hotel in Washington, DC. Sein jüngstes Architekturprojekt in Tel Aviv, der ToHa-Büroturm,
soll in diesem Jahr fertig werden. Es ist das höchste Gebäude Israels. Die Winkel der Eisbergform der Türme sind markant, und auch praktisch: Sie maximieren den Sonnenschutz. Funktion und Design in Harmonie ist eines seiner Markenzeichen. Ein weiteres Projekt in Israel ist das Krebsbehandlungszentrum Beit Shulamit am Emek Medical Center in Afula, einem regionalen Krankenhaus im Norden. Bis zum 5. Mai 2018 ist eine Ausstellung in der Gordon Gallery in Süd-Tel Aviv zu sehen: "All and Nothing" sind 32 unregelmäßig geformte, spiegelpolierte Edelstahltische, die im Ausstellungsraum angeordnet sind. Einige Tische stehen frei im Raum, andere sind sorgfältig um die Ecken gebogen und an der Wand befestigt, so dass die Besucher sich hindurch schlängeln und Reflexionen aus jedem Blickwinkel einfangen können. "Es hat mit den Reflexionen zu tun, die die Welt und die Lücken zwischen ihnen widerspiegeln, das Nichts spielt ebenfalls eine Rolle ", sagte Arad. "Es ist ein Name; du gibst etwas einen Namen und der Name fängt an zu arbeiten. " Ein an der Wand befestigter Tisch weist perforierte Löcher auf, die, wenn sie von weitem betrachtet werden, eine verborgene Botschaft offenbaren - klum (das hebräische Wort für "nichts"). (Israel21C) EL

Rivlin lädt königliches Brautpaar ein
"Mazal Tov zu HRH Prinz Harry & Verlobter @MeghanMarkle. Unsere herzlichsten Grüße an Ihre Majestät die Königin, an den Herzog von Edinburgh, die ganze königliche Familie und die Briten, von Nechama und mir und allen Israelis. Wir laden sie ein, ihre Flitterwochen in Israel zu genießen!" (fromthegrapevine) TS

Grenzpolizistin und Mutter- eine israelische Karriere
Shifra Buchris ist Superintendent (Captain) im Kommando der Grenzpolizei des Ramat Negev Region. Ihr erster Posten war in Jerusalem, wo sie die einzige Frau in der Einheit war: "Während wir Verdächtige verfolgten oder festnahmen, sahen wir uns oft gewalttätigen Demonstranten gegenüber, die Steine und manchmal
Molotow-Cocktails auf uns warfen. Ich war so oft in Aktion, dass einige der palästinensischen Demonstranten mich zu erkennen begannen, da ich der einzige Soldat mit einem Pferdeschwanz unter dem Helm war." Sie wurde der erste weibliche Zugkommandant der Grenzpolizei. Kurz nach der Geburt der ersten Tochter gründeten sie und ihr Ehemann zusammen mit sieben anderen jungen Familien eine neue religiöse Siedlung im Negev. Jetzt ist die aktive Offizierin der Grenzpolizei Mutter von 9 Kindern. Sie meint, es sei alles eine Sache des Zeitmanagements. (unitedwithisrael) EL

Auf das Ei gekommen
Vollkommenheit, Geburt, Auferstehung: Eier haben eine Bedeutung auf der ganzen Welt, vor allem für Feiertage wie Ostern. Die israelische Künstlerin Nili Lahav Dicker formt aus dem durchscheinenden Material zauberhafte Lampen (israel21c) EL

30 Jahre Tanzfestival Steps
Alle zwei Jahre werden am Tanzfestival Steps von Migros-Kulturprozent internationale Tanzcompagnien dazu eingeladen, auf verschiedenen Bühnen in der ganzen Schweiz ihre Kunst dem Publikum vorzuführen.
Auch dieses Jahr, in dem Steps sein 30-Jahr-Jubiläum begeht, wird es vom 12. April bis zum 5. Mai einiges zu sehen geben: Die insgesamt 83 Vorstellungen werden am 12. April mit zwei Werken des renommierten belgisch-marokkanischen Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui (Göteborgsoperans Danskompani) im Theater Winterthur eröffnet. Im Programm sind Compagnien wie Maqamat Dance Theatre aus Libanon sowie Lev mit Sharon Eyal & Gai Behar aus Israel zu sehen. (Tachles) KR

Ein Backofen für israelische Schüler
Eine Schülergruppe der Geraer Waldorfschule war zwei Wochen zu einer Projektarbeit in der Schulfarm "Gottes Garten" (גינתיא) in Ma'alot. Nach zwei Wochen Bauzeit war der Backofen im Schulgarten fertiggestellt und wurde angefeuert. 13 Schüler und zwei betreuende
Lehrer, Matthias Porsch und Katja Anderle, hatten nach einem Jahr Vorbereitung, organisiert durch Zusammenspiel im März 2018 die Reise nach Israel angetreten, um in der seit zwei Jahren bestehenden Schulfarm ein Bauprojekt zu realisieren. Das hier geerntete Korn wird zu Mehl verarbeitet, aus dem die Schüler nun Brot backen können. Geleitet wird die Farm von Nir Eliav. Wohnte die Gruppe einen Teil der zwei Wochen im Schulgarten selbst, gab es an mehreren Tagen, u. a. am Shabbat, für die Schüler Gelegenheit, in Gast-Familien zu übernachten. So lernten sie auch ein wenig "privates" Israel kennen, wobei die erlebte Gastfreundschaft die Schüler nachdrücklich beeindruckte. Ausflüge wurden gemacht, Familienmitglieder und Freunde eingeladen, um mit den deutschen Gästen Shabbat zu feiern. Ein Besuch auf den Golan-Höhen brachte einen Einblick in die aktuelle politische Situation, wobei ungeplant ein australischer UNO-Soldat den Schülern Rede und Antwort stand und sie umfassend informierte. 2019 soll das nächste Projekt in Gottes Garten in Ma'alot stattfinden. (zusammenspiel) KR




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Ziel der Demonstrationen: Die Übernahme von ganz Israel
Zwischen 30.000 und 150.000 Palästinenser (je nach Angabe) beteiligten sich am Freitag im Gazastreifen an Protesten. Die Demonstrationen sollen 6 Wochen bis zum "Nakba"-Tag am 15. Mai dauern. Gazas Hamas-Herrscher planen eine sechswöchige Kampagne mit Massenaufmärschen, Zeltstädten im Grenzgebiet und gewalttätigen Protesten bis zur Einweihung der
Schlagzeile der Woche: TAZ: Israelis sollen aus Israel abziehen
neuen US-Botschaft in Jerusalem am 14. Mai. Die Fatah und kleinere Organisationen unterstützen die Proteste, zu denen viele kleinere Demonstrationen in der Westbank gehörten. Ihre Forderung: Einige zehntausend Palästinenser (heute noch lebende der ca. 600.000 entwurzelten Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina) und ihre 6 -7 Millionen Nachkommen sollen "zurückkehren" in das, was heute Israel ist. Israels Position ist, dass palästinensische Flüchtlinge und ihre Nachkommen auf dem Höhepunkt des Friedensprozesses Bürger eines palästinensischen Staates werden würden, so wie Juden, die aus feindlichen Regierungen geflohen sind oder aus den Ländern des Nahen Ostens vertrieben wurden, Bürger Israels wurden. Mit den Protesten am Freitag markierten die Palästinenser den sogenannten "Landtag" zum Gedenken an die Tötung von sechs arabischen Demonstranten in Israel im Jahr 1976. (ToI, ToI, ToI)

Ein Riesenvolksfest tarnt den Massenaufmarsch
Der "Rückkehrmarsch" unterscheidet sich von normalen Demonstrationen, weil er ganze Familien einschließt, die wochenlang nahe der Grenze zelten. Am Freitag brachten Busse Demonstranten in das Grenzgebiet. Gegen Mittag waren Tausende in den Lagern angekommen. Fünf Hauptlager wurden über die gesamte Länge der Grenze errichtet, vom Grenzübergang Erez im Norden bis nach Rafah, wo sie die ägyptische Grenze im Süden trifft. Kulturelle Veranstaltungen sind in Gemeinschaftszelten geplant, einschließlich traditioneller palästinensischer Dabke-Tänze. Zehntausende Mahlzeiten wurden verteilt. Ein junges Paar hat am Donnerstagabend in der Nähe eines der Lager geheiratet.





Bilanz des Freitags
Das von der Hamas geführte Gaza-Gesundheitsministerium bestätigte 17 getötete Demonstranten. Weitere 1.416 Menschen wurden verletzt, darunter 758 durch "lebendiges Feuer", so das Ministerium. Die Todesrate beinhaltete einen Bauern, der am frühen Morgen beim Beschuss getötet wurde. Die Armee bestätigte, dass Soldaten auf "Hauptanstifter" geschossen hatten. Das Militär behauptete, es würde palästinensischen Demonstranten nicht erlauben, "Israels Souveränität zu verletzen", indem sie den Sicherheitszaun überquerten. Am Freitagabend forderten die Führer von Gaza die Protestierenden auf, sich bis Samstag aus dem Grenzgebiet zurückzuziehen. Abbas habe den Samstag zu einem "Tag der nationalen Trauer" erklärt. Palästinenser und die Türkei beschuldigten Israel der "unverhältnismäßigen Gewalt". Vertreter der UNO und Palästinenserpräsident Abbas machen Israel für die Toten verantwortlich. In einer Rede im palästinensischen Fernsehen sagte Abbas, er habe die Vereinten Nationen gebeten, sofort für den Schutz der "wehrlosen" Palästinenser zu arbeiten. "Die große Zahl von Märtyrern und Verletzten bei friedlichen Demonstrationen bestätigt, dass die internationale Gemeinschaft eingreifen muss, um unser Volk zu schützen". Abbas beauftragte den palästinensischen Gesandten bei den Vereinten Nationen, Riad Mansour, "die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um internationalen Schutz für die Palästinenser zu fordern."
Die israelische Armee sagte, die Organisatoren der Proteste hätten absichtlich versucht, Zivilisten in Gefahr zu bringen, und zitierten einen Vorfall, bei dem ein 7-jähriges Mädchen in einem zynischen Versuch, israelisches Feuer auszulösen, zum Sicherheitszaun geschickt worden war. Die Truppen entdeckten das Kind und stellten sicher, dass es nicht verletzt wurde. Generalmajor Eyal Zamir, Befehlshaber des Südkommandos des israelischen Militärs, sagte, dass "wir Versuche identifizieren, Terroranschläge unter der Tarnung von Aufständen auszuführen". Er forderte die Bewohner von Gaza auf, sich von der Grenze fern zu halten. Der IDF-Sprecher Ronen Manelis sagte, die IDF stehe "einer gewalttätigen, terroristischen Demonstration an sechs Punkten" gegenüber. Er sagte, die IDF nutze "punktgenaues Feuer", wo immer es Versuche gibt, den Sicherheitszaun zu durchbrechen oder zu beschädigen. "Alle Todesopfer waren zwischen 18 und 30 Jahre alt, mehrere Todesopfer waren uns bekannt, und mindestens zwei von ihnen waren Mitglieder der Hamas-Kommandokräfte". Das Militär hat seine Truppenstärke entlang der Grenze verdoppelt und dort Scharfschützen, Spezialeinheiten und paramilitärische Grenzpolizeieinheiten stationiert, die auf die Kontrolle von Aufständen spezialisiert sind. In Nähe des Grenzzauns gab es in letzter Zeit mehrere tödliche Zwischenfälle. Eine Reihe von Bomben, die während des Chaos der wöchentlichen Demonstrationen entlang der Grenze gepflanzt wurden, galten gezielt den israelischen Truppen.
Die IDF berichtet, einige der Demonstranten hätten Feuerbomben und Steine auf die Truppen geworfen und brennende Reifen gegen die Soldaten gerollt. In zahlreichen Fällen gab es Versuche, den Sicherheitszaun zu durchbrechen oder zu beschädigen. Die Proteste versiegten nach Sonnenuntergang, aber die Armee blieb in höchster Alarmbereitschaft, angesichts anhaltender Angriffe, einschließlich Infiltrationsversuchen und Raketenbeschuss. Panzer und Jets bombardierten Hamas-Stützpunkte, nachdem zwei Gazaner das Feuer auf Truppen eröffneten, sagte die IDF. "Dieser schwere Schießangriff ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Terrororganisationen im Gazastreifen diese gewalttätigen Ausschreitungen nutzen, um Terror zu tarnen."

10 der insgesamt 17 Toten bestätigte Hamas Kämpfer
Trotz der riesengroßen Menge an Menschen und menschlichen Schutzschilden ist es der IDF gelungen vorwiegend Terroristen zu treffen. Mindestens 10 der 17 Toten sind bestätigte Terroristen: 1. Masab Salul, 23 Jahre altes Mitglied des militärischen Arms der Hamas aus Zuwayda; 2. Sari Abu 'Odeh - 28 Jahre altes Mitglied des Beit Hanoun Bataillon der Hamas; 3. Jihad Farina, 35, Kommandant einer Einheit des militärischen Arms der Hamas, aus Sheikh Radwan; 4. Ahmad 'Odeh, 19 Jahre altes Mitglied der Shati Brigade, zugehörig zum militärischen Arm der Hamas, aus Gaza Stadt; 5. Hamdan Abu 'Amseh, 25, Hamas Kämpfer aus Beit Hanoun; 6. Mahmoud Rahmi, 33, Hamas Kämpfer aus Saja'iya Turkman; 7. Muhammad
Abu 'Amru, 27, Hamas Kämpfer aus Saja'iya Turkman, spezialisiert auf den Bau von Terrortunneln; 8. A' Fatah 'Nabi, 20, Hamas Mitglied aus Beit Lahiya, aktiv für den militärischen Arm der Hamas.; 9. Ibrahim Abu Sha'er, 29, ein globaler Jihad Aktivist aus Rafah; und 10. Jihad Zuhair Salman Abu Gammus - 30 Jahre altes Mitglied der Terror Gruppe Al-Aksa Märtyrer Brigaden, aus Bani Suheila. (ToI, FB)

Alles andere als ein "friedlicher Protest"

(ynet, Algemeiner, ynet, Welt, IDF)

Stellungnahme des Außenministeriums des Staates Israel zu den Ereignissen in Gaza
Der Grenzzaun zwischen Israel und dem Gaza-Streifen trennt einen souveränen Staat und eine terroristische Organisation. Er trennt einen Staat, der seine Bürger vor Mördern schützt, die ihre Landsleute in Gefahr bringen. Der Zaun trennt eine Armee, die Gewalt fokussiert und verhältnismäßig zur Selbstverteidigung einsetzt, und die Hamas, eine Organisation, die Mord und Tod heiligt, die seit Jahren - gestern eingeschlossen - darauf ausgerichtet ist, Millionen von Israelis zu verletzen. Wer irrtümlicherweise in diesem mörderischen Spektakel auch nur ein bisschen freie Meinungsäußerung sieht, ist blind für die Bedrohungen, denen der Staat Israel ausgesetzt ist. (MFA) Updates der Israelischen Botschaft zu aktuellen Geschehnissen: HIER.

Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde

Und hier der Hamas Führungskader mit Baby auf dem Arm gewappnet...

(TheTower, Algemeiner, ToI)

Und hier noch einige Videos

Bei den "friedlichen" Protesten wurde nicht "Tod den Soldaten" oder "Tod Israel" gerufen. Der Ruf war: "KILL THE JEWS"! (FB, FB)

Der palästinensische Botschafter bei der UNO, Riyad Mansour, lügt bei der UN über die Tausenden von Palästinensern, die gewalttätig randalierten. So "friedlich" war es wirklich... (FB)

Everything you need to know about the riots in Gaza today, explained by Maj. Keren Hajioff (IDF)

Angespannte Lage an der Grenze zum Libanon
Im Jahr 2011 marschierten Palästinenser im Libanon an der Grenze in der gleichen Gegend, was zu Zusammenstößen führte, bei denen 10 Demonstranten getötet wurden, während ähnliche Vorfälle an der syrischen und der Gaza-Grenze stattfanden. Israel befürchtet eine Wiederholung der Zusammenstöße während des diesjährigen Nakba-Tages Mitte Mai, wobei die tödliche Gewalt am Freitag in Gaza bereits die Möglichkeit eines erneuten Grenzchaos ankündigt. Schon im Februar hatte Israel die Grenze zum Libanon weiter befestigt und neue Grenzzäune und Mauern hochgezogen. Am Freitag zerstreute die libanesische Armee den palästinensischen Protest in der Nähe der Grenze Israels. Die libanesischen Truppen kollidierten mit Dutzenden Demonstranten und schafften es, den Demonstrationszug in der Nähe des Dorfes Maroun al Ras aufzulösen, etwa zwei Kilometer bevor sie den Zaun erreichten, der sie von der israelischen Ortschaft Avivim trennt. Der arabische Social-Media-Account veröffentlichte Aufnahmen von Soldaten, die Demonstranten einzeln aus der Menge zogen. Die Gegend von Avivim wird seit 1970 besonders gesichert, seit bei dem Avivim-Schulbus-Anschlag am 8. Mai 1970 drei palästinensische Terroristen die libanesisch-israelische Grenze überschritten und in den Kibbuz Avivim eindrangen. Dort nahmen sie den örtlichen Schulbus unter Feuer, töteten neun Kinder und drei Erwachsene und verletzten 19 weitere Kinder schwer. (ToI, al-Monitor, ToI) EL

Kommentar von Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI
Laßt uns noch einmal zusammenfassen:
  1. Die Hamas mobilisiert seit Wochen zum Marsch die Grenzen einzureißen und ausdrücklich ganz "Palästina" zu erobern;
  2. die Hamas karrt (Zehn-)Tausende von Menschen mit Bussen an die Grenze - allen voran kleine Kinder;
  3. Kinder werden in der ersten Reihe als menschliche Schutzschilder zum Sturm auf die Grenze genutzt;
  4. Alle Warnungen Israels die Grenze zu wahren - einschließlich den Warnungen auf Arabisch - werden ignoriert;
  5. in der Tarnung der Massen wird nicht nur in Richtung Israels geschossen, sondern Terroristen versuchen die Grenze zu durchqueren und nach Israel einzudringen;
  6. Friedlich ist bei dem Sturm auf die Grenze nichts - die Bilder belegen brutalste Ausschreitungen, Steinewerfer und Schlimmeres!
Und was macht Israel...?!? Relativ wenig! Man hat gewarnt, man warnt immer wieder, aber man verteidigt auch die eigenen Grenzen: größtenteils mit Tränengas, Gummigeschossen und nur wo nötig bei solch einer massiv auf einen zukommenden Gefahr mit echter Munition. Und die Opferzahlen belegen gegen wen die echte Munition vorwiegend eingesetzt wurde. Mindestens 10 der 17 Toten sind bestätigte Hamas Terroristen.
Israel wollte diese Eskalation nicht und hatte sich daher im Vorfeld auch mit Jordanien und Ägypten verbündet, um die Gewalt in Grenzen zu halten. Leider hat die Hamas, denen Menschenleben bekanntermaßen nichts wert sind, dennoch genau das bekommen was sie wollte: Tote und Verletzte; Tote und Verletzte die ausdrücklich nur die Hamas verschuldet hat!
Und was macht die UN, die auch im Vorfeld von der drohenden Gefahr wußte? Sie will eine "unabhängige" Untersuchung einleiten. Was "unabhängig" bei der UN bedeutet, wissen wir spätestens seit Goldstone. Bei Israel hört man und sieht man in Bezug auf die Angriffe auf das Land nichts. Nur wenn sich Israel verteidigt, wird man plötzlich laut und besorgt und die Verurteilungstexte liegen schon fertig geschrieben in der Schublade. Gleiches gilt für die Erklärungen der EU und einiger der anderen Staaten.
Und wo steht Deutschland? Das Auswärtige Amt ruft "die Beteiligten dringend dazu auf, alles zu unterlassen, was eine weitere Eskalation hervorrufen und erneut Menschen gefährden würde." Und während zwar "legitime Sicherheitsinteressen Israels an der Grenze zu den palästinensischen Gebieten" erwähnt werden, wird verlangt "die Verteidigung dieser legitimen Interessen ... verhältnismäßig erfolgen" zu lassen. Und "beide Seiten sollen wieder die Verhandlungen aufnehmen". Daniel Killy kommentiert "Es ist schon bemerkenswert, dass nun wieder "beide Seiten" zur Deeskalation aufgerufen werden. Die Terrororganisation Hamas schickt Terroristen an die israelische Grenze, die unschuldige Menschen als lebende Schutzschilde benutzen, um die Grenze zu stürmen. Israel schützt seine Grenze, wie es jedes Land dieser Erde täte, gegen eine Organisation, die selbst die EU und damit auch Deutschland, als Terrorgruppe bezeichnet. Woher kommt dann also das Gerede von den "beiden Seiten"? Der Ressortchef im AA weiß es doch eigentlich besser. Und wo bleibt der Hinweis darauf, dass die Araber, in guter Tradition, wieder wichtige jüdische Feiertage für ihren Terror missbrauchen?..." "Verhältnismäßigkeit" bei einem Ansturm von Tausenden von Menschen - Es ist ein Wunder und nur dank der Israelischen Bemühungen, dass es nicht noch mehr Tote gegeben hat! In den arabischen Nachbarländern hätte es Hunderte Tote bei vergleichbaren Vorkommnissen gegeben! Und Verhandlungen - mit wem bitte...? Mit dem der die Terroristen bezahlt, oder mit denen die ganz "Palästina" befreien wollen...?!? Und was kann jeder einzelne von uns in solch einer Situation tun? Wir können Wahrhaftigkeit von unseren Politikern und unseren Medien verlangen. Es gibt nur einen Schuldigen bei diesen Ausschreitungen, und der heißt HAMAS! Die Hamas ist für den Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen als menschliche Schutzschilde verantwortlich. Die Hamas ist für den Angriff auf Israel verantwortlich und die Hamas ist für die miserable Lage der Menschen und für den eklatanten Mißbrauch von Hilfsgütern in Gaza verantwortlich. Wenn man noch jemandem die Schuld geben will, dann dem korrupten Abbas und seinen Konsorten. Israel will Frieden und verteidigt lediglich die eigenen Grenzen und versucht dabei noch Schlimmeres zu verhindern! Und an eines sei noch erinnert: 2005 hat Israel (wunschgemäß) einseitig alle Siedlungen in Gaza komplett geräumt. Das Ergebnis war das Erstarken der radikal islamistischen Hamas und dass der Streifen heute eine Hochburg des Terrors ist.



Stolz auf die jüdische Identität
Der Jüdische Weltkongress (WJC) begrüßte in Jerusalem jüdische Führer aus 40 Ländern. WJC-Präsident Lauder: "Es gibt nur einen jüdischen Staat auf der Welt, und es ist unsere feierliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass er weiter gedeiht." Lauder betonte, wie wichtig es sei,
Kindern eine starke jüdische Identität zu vermitteln, wobei er auf seine eigenen Erfahrungen in den letzten Jahrzehnten bei der Entwicklung von Schulen in Osteuropa und den relativen Rückgang des Antisemitismus in dieser Region zurückgriff. "Ich glaube, Israel hat keine größeren Unterstützer als die jüdischen Jungen und Mädchen in Osteuropa. Wenn wir diesen Stolz überall den jüdischen Kindern bringen können, dann werden wir den Antisemitismus besiegen. So werden wir gewinnen. Und wir werden zu unseren Bedingungen gewinnen, nicht zu ihren." (WJC) TS

Nach Säbelrasseln gegen Jerusalem: türkischer Provinzgouverneur tritt zurück
"Wenn Gott will, werden wir Afrin und Manbidsch erobern!", rief Necati Sentürk am letzten Wochenende vom Balkon des Gouverneursamts in Kirsehir und reckte einen Säbel in die Luft. "Und wir werden auch nach Mossul ziehen und nach Jerusalem!"- Jetzt ist er zurücktreten. (toi, WELT) EL

Hitler brachte den Islam nach Deutschland
Die WELT: "Hitler hatte mehr Muslime nach Deutschland gebracht, als dort je gelebt hatten, und einige von ihnen blieben auch nach dem Krieg im Land", schreibt der Historiker David Motadel in seinem Buch "Die Islamische Welt und das Dritte Reich" (2017). Umgekehrt fanden nicht wenige von Hitlers alten Schergen nach 1945 in arabischen Staaten eine neue Heimat, besonders in Ägypten und Syrien. Manche setzten dort ihren Kampf gegen die Juden fort, in diesem Fall gegen Israel." so der Historiker Michael Wolffsohn. (WELT) EL

Nir Barkat verzichtet auf Bürgermeisteramt in Jerusalem
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat will sich nicht zu einer weiteren Kadenz aufstellen lassen. Er will im Rahmen der Likud-Partei in die nationale Politik einsteigen. Noch ist unklar, ob er die Nachfolge von Premierminister Benjamin Netanjahu anstrebt und wer nächster Bürgermeister in Jerusalem werden könnte. (Ynet) TS




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Weltwassertag der UN ohne Israel
Der Weltwasserrat hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Wasser auf die globale politische Agenda zu setzen. Irritierend ist allerdings, dass beim Weltwassertag der UN für den über die UNESCO bis zum WWF viele namhafte internationale Organisationen zeichnen, Israel gar nicht erwähnt wird. Auch Südafrika lehnt Hilfe aus Israel ab und bittet stattdessen den Iran. (FokusJerusalem, waterheroes, ILI, gov.il) EL




Mein Name ist Micah Lakin Avni
Der Sohn des israelisch-amerikanischen Terroropfers Richard Lakin konfrontierte die palästinensische Regierung in der UNO wegen der Bezahlung der Mörder seines 76-jährigen Vaters: "Was würden Sie sagen,

wenn ich USD 3 Mio. dafür haben wollte, dass ich ihren Vater in den Kopf geschossen habe? Ich rufe diesen Rat und alle UN-Mitglieder dazu auf, die Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde einzustellen, bis die Palästinenser die mörderische Praxis einstellen, Terroristen dafür zu belohnen, dass sie Juden getötet haben." (jpost) EL

Der neue palästinensische Dschihad zur Zerstörung Israels
Ebenso wie die Hamas hat auch der vom Iran unterstützte Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) in den vergangenen drei Jahrzehnten Tausende T

erroranschläge gegen Israel verübt. Er veröffentlichte jetzt ein neues "politisches Dokument" mit wichtigen Informationen über die Strategie der Gruppe zur Vernichtung Israels und der Rolle des Islam im israelisch-arabischen Konflikt. Erklärtes Ziel des PIJ ist die Eliminierung Israels und die Ermordung so vieler Juden wie möglich. (audiatur) KR

Palästinenserhilfswerk: Und wieder ist Israel der Sündenbock
Israel soll nach dem Willen der Vereinten Nationen für Schäden zahlen, die im Gazakrieg 2014 an

UNRWA-Schulen entstanden sind. Dabei hatte die Hamas Raketen in diesen Gebäuden gebunkert und von dort abgeschossen. Die jetzt erhobene Forderung an den jüdischen Staat verdreht Ursache und Wirkung und ist ein peinlich-populistischer Versuch, von der selbst verschuldeten Krise des Palästinenserhilfswerks abzulenken. Konkret geht es um sieben Schulen, betrieben vom Palästinenserhilfswerk UNRWA. Nach Angaben der Vertretung Israels bei den Vereinten Nationen in New York verlangt die UNO von Israel eine Zahlung von USD 528.725 als Kompensation für die Beschädigung der Gebäude und weitere USD 64.449 für die Tötung eines UN-Mitarbeiters. Der israelische UN-Botschafter Danny Danon lehnte die Forderung ab und verwies darauf, dass die Hamas sich in den Schulen versteckt, dort Waffen deponiert und zu terroristischen Zwecken Tunnel unter den Gebäuden gegraben habe. (mena) KR

Gruppen türkischer Pilger provozieren am Grab des Samuel
Sie treten leise ein, formieren sich

und beten dann lauthals los. Die jüdischen Gläubigen fühlen sich zunehmend unbehaglich. Bis zu dreimal pro Woche kommen Reisebusse der Anhänger eines prominenten Klerikers in der Türkei, Djoubbali Ahmed Hodja, Stammgast des Fernsehsenders Lalegul, der tausende Fans hat. Die Vorfälle am Grab des Propheten Samuel sind Teil der Jerusalem-Kampagne unter der direkten Inspiration des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. (jewishpress) EL

BDS boykottiert nur Juden
Mehr als 8.000 Israelis studieren zurzeit in der Westbank, 66% davon an der Universität Jenin. Die Studenten der AAUJ sagen, die Beziehungen zu ihren palästinensischen Kommilitonen seien warm und freundschaftlich, trotz der erwarteten akademischen Konkurrenz.

Viele leben in israelischen Arabern gehörenden Wohnungen nahe des Campus, der von Cafés und Restaurants umgeben ist, die ebenfalls von Israelis betrieben werden.
Das sind also einwandfrei Siedler. Israelische Siedler im für Israelis verbotenen Gebiet. Warum regt das keinen auf? Weil diese israelischen Siedler keine jüdischen Israelis sind. BDS boykottiert ausschließlich Juden. (heplev) EL

BDS gegen israelische Serie bei Netflix
Medienberichten zufolge hat sich die Boykott Bewegung BDS an den Video-Streaming-Service Netflix gewandt mit der Forderung, die erfolgreiche

israelische Serie Fauda aus dem Programm zu nehmen. Fauda erzählt die Geschichte einer Undercover-Eliteeinheit der israelischen Armee, die gegen Terroristen in den besetzten Gebieten vorgeht. Dabei werden auch Eindrücke aus dem Blickwinkel der Terroristen gezeigt. Ein großer Teil der Serie ist auf Arabisch. Die Serie war ein riesiger Erfolg in Israel und ist seit Dezember 2016 auch auf Netflix weltweit zu sehen. Die BDS-Bewegung behauptet, dass es sich dabei um "rassistische Propaganda handle, die dazu diene, die Kriegsverbrechen der Besatzer zu rechtfertigen". Lior Raz, Hauptdarsteller und Co-Autor (an der Seite von Avi Issacharov) sagte als Reaktion: "Die BDS-Bewegung interessiert uns wie der Schnee vom letzten Jahr. Wir werden weitere Qualitäts-Serien produzieren." Avi Issacharov sagte: "Wir bedanken uns bei BDS. Ihr ist zu verdanken, dass nun auch Palästinenser, die die Serie noch nicht gesehen haben, einen Weg finden werden, sie zu sehen. Gerade gestern habe ich mit einem Freund aus Gaza gesprochen, der nicht aufhört, die erste Staffel der Serie zu loben." (Israelheute) KR

Deutschland finanziert internationalen Judenhaß
Mitarbeiter der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) praktizieren Judenhass. Mohammed Al-Mutawakel ist Projektleiter

am Hauptsitz der GIZ in Deutschland und war zuvor als Projektmanager in Jordanien tätig. Auf Facebook hat er Israel mit Nazideutschland verglichen, die Israelfahne mit einem Hakenkreuz versehen und Israel als doppelköpfiges Monster dargestellt. Ulrich Nitschke arbeitet in der GIZ im Programm "Werte für Religion und Entwicklung". Auf Facebook fördert er die anti-israelische Organisation BDS, unterstützt terroristischen Kindesmissbrauch und verbreitet Karikaturen, in denen Juden als hysterische und schwer bewaffnete Irre dargestellt werden. Henner Kirchner ist Projektleiter der GIZ. Er hat dazu aufgerufen, Benjamin Netanjahu wegen Leugnung des Holocausts anzuzeigen. Er verteidigte Raketenangriffe der Hamas auf israelische Zivilisten und argumentierte, Israel habe nicht das Recht, sich zu verteidigen. Tobias Thiel leitet das Projekt "Stärkung der Reforminitiativen" der GIZ. Er hat Artikel verbreitet, dass Israel ein "vorsätzliches Massaker" in Gaza begangen habe. Außerdem hat sich die GIZ geweigert, den Vertrag einer Mitarbeiterin zu verlängern, die auf Facebook Israel verteidigt hatte. Sie vermutete, dass die Palästinenserin Ahed Tamimi, 17, "sofort erschossen" worden wäre, wenn einen jordanischen Soldaten so geschlagen hätte, wie sie einen israelischen Soldaten geschlagen hatte. Dafür wurde sie zu 8 Monaten Haft verurteilt. (Tapfer) KR








"Ich habe gerne Jungs geschnappt und auf den Rücken geworfen"
Israels erste Olympiasiegerin, Judoka Yael Arad, wurde einen Monat vor dem Sechstagekrieg geboren. Sie begann im Alter von 8 Jahren, Judo zu lernen, und erinnert sich mit Vergnügen an ihre freie Kindheit. (i21c) EL

Weiterhin Ligaspiele am Shabbat
Die israelische Regierung hat trotz Kritik von Orthodoxen eine Ausnahmeregelung für Sportveranstaltungen am Ruhetag bestätigt. Dies betrifft konkret den israelischen Profi-Fußball. (welt) JG








Pessach ist das Fest der Befreiung. Es erinnert an den Auszug der Juden aus der Fron des Pharaos in Ägypten und an die Rückkehr in die Heimat. "Nächstes Jahr im wieder aufgebauten Jerusalem" wünscht man sich seit 2.000 Jahren zum Abschluss des
(Bilder: links timesofisrael, rechts israelisches Außenministerium)
Sederabends, in diesem Jahr am vergangenen Freitag. Doch seit Jahrhunderten war das Fest auch der Anlass für Pogrome gegen Juden, sei es, dass sie von der Kirche als "Gottesmörder" geächtet wurden, oder weil man ihnen unterstellte, Blut von ermordeten Christenkindern in ihre ungesäuerten Matzebrote verarbeitet zu haben. Diese Tradition des Judenhasses setzen die Palästinenser in ihrem Kampf gegen Israel fort. Am 27.3.2002 verübte die Hamas mit einem Selbstmordattentäter ein Massaker an Holocaustüberlebenden, die sich im Park-Hotel in Netanja zum Seder-Abend eingefunden hatten. In diesem Jahr organisierte die Hamas im Gazastreifen ihren "Marsch der Rückkehr" am Vorabend des Pessachfestes. Busladungen voller Bewohner des Gazastreifens wurden an die Grenze gekarrt. Kindergruppen in Klassenstärke kamen auf Fahrrädern dazu. Zwischen 20.000 und 150.000 Palästinenser (die Angaben schwanken) versuchten den Grenzzaun zu Israel zu stürmen. Immer wieder wurden auch kleine Kinder nach vorne an die Sperrzäune geschickt. Israel wehrte den Massenansturm auf sein Territorium mit Tränengas ab. An einigen kritischen Punkten, wo besonders "friedliche Demonstranten" mit brennenden Autoreifen, Bomben und Molotowcocktails vorgingen, wehrte man sich auch mit scharfen Schüssen. Es gab angeblich 17 Tote und über 1.000 Verletzte, wobei jeder, der Tränengas einatmete, von den Palästinensern als "Verwundeter" registriert wird. Allen israelischen Soldaten war der Urlaub zu den Feiertagen gestrichen worden. Aber israelische Familien und die vielen Pessach- und Ostertouristen konnten unbekümmert und in Sicherheit - sogar in den Grenzdörfern nahe dem Gazastreifen - Pessach feiern. In Tel Aviv und andernorts im Land bekommt man von alledem sowieso nichts mit, so daß man das wunderschöne Wetter und die Feiertagsstimmung in Ruhe genießen kann - in Tel Aviv bei Temperaturen von bis zu 27 Grad, in Eilat sogar bis 33 Grad. TS








Festival 70 Jahre Israel
Vom 25.-27. Mai veranstaltet die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) das große "70 Jahre Israel" Festival in der STATION-Berlin, Luckenwalder Str. 4 - 6, 10963 Berlin. Ein Wochenende lang werden wir in fünf Hallen mit Workshops, Vorträgen, Musik, Israelischem Essen und Spielen Israels 70. Geburtstag feiern. Kostenfrei, Barrierefrei und Familienfreundlich. Weitere Informationen. (FB) SSt




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WIR FEIERN 70 JAHRE STAAT ISRAEL
Der Staat Israel feiert seinen 70. Unabhängigkeitstag und wir feiern in Deutschland mit - u.a. mit dem bundesweiten #Israeltag: "Als Ziel haben wir uns 100 Städte gesetzt, die wir aber nur gemeinsam mit euch auch erreichen werden.", so Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel (Video). Die Schirmherren des bundesweiten Israeltags 2018 - der israelische Botschafter S.E. Jeremy Issacharoff und der Präsident des Zentralrats der Juden Dr. Josef Schuster - danken in Ihren Grußworten allen Mitwirkenden. Alle Informationen zum Mitmachen unter www.israeltag.de.


Wie sieht es bei Ihnen in diesem Jahr aus?
Findet auch bei Ihnen ein Israeltag statt?
Wir wissen bislang von rund 50 Orten und Städten von Aachen bis München, in denen in diesem Jahr ein Israeltag geplant wird, und bekommen ständig weitere neue Mitteilungen - vielen Dank! Und noch ist Zeit, auch neue Planungen zu beginnen. Bitte melden Sie uns Orte und Termine per Mail an Israeltag@il-israel.org
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Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
JETZT ANMELDEN:
Wir bitten um Mitteilungen zu geplanten Israeltagen (es muss noch nicht der Termin feststehen) für unsere zentrale Koordination und Übersicht zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)


ISRAELTAG 2018:
Berlin 4. Mai; Bremen 17. Mai; Düsseldorf 17. Mai; Hamburg 27. Mai; Kassel 12. August; Köln 26. April; Leipzig 22. April; München 17. Mai; Stuttgart 7. Juni; und viele weitere Städte und Orte!
Alle Termine (fortlaufend aktualisiert):
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Zitat der Woche
"Die BDS-Bewegung interessiert uns wie der Schnee vom letzten Jahr. Wir werden weitere Qualitäts-Serien produzieren."
Lior Raz, Hauptdarsteller und Co-Autor der Netflix-Superserie Fauda











Nir Barkat, Bürgermeister von Jerusalem, kündigt an auf eine weitere Amtszeit zugunsten von einem Einstieg in die nationale Politik verzichten zu wollen.

70 Jahre Innovation in 165 Sekunden

Y-Studs A Cappella presents: "The Greatest Passover"

Israel and Syria: The UN and the Distortion of International Law

AUDIO: Israeli tunes of 70 years in 60 minutes | Sivan Neumann



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Typisch "österliche" (oder Pessach) Festbeleuchtung an Jerusalems Straßen


Yom Hatzmaut - das 70. Jubiläum des jungen Staates Israel naht...





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 findet findet die Mehrzahl der Israeltage 2018 statt. Seien auch Sie mit dabei! Weitere Informationen unter www.Israeltag.de

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