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25. März 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Eiscreme-Revolution aus Israel
  • Nanotropfen statt Lesebrille
  • Nobelpreisträger Daniel Shechtman erinnert sich an Israels Gründung 1948
ARCHÄOLOGIE
  • Alter Tourguide entdeckt Spuren der Weihrauchstraße
TOURISMUS
  • Minenräumung bei Taufstätte Jesu am Jordan
  • EL AL Israel Airlines: Jubiläumsspecials nach Tel Aviv ab München und Frankfurt
  • Air India über Saudi-Arabien direkt nach Israel
WIRTSCHAFT
  • Israelische Offshore-Gasfelder - Förderung jetzt auch mit griechischer Hilfe
  • Orbotech geht für USD 3,4 Mrd. an KLA-Tencor
  • Vatikan: Millionenspende für Grabes- und Geburtskirche
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Israel-Preisträger
  • Israel verkauft für zehn Tage alles gesäuerte Brot
  • Seltener Affe im Jerusalemer Zoo geboren
  • Kein Karriereschub mit BDS
POLITIK
  • Israel gesteht Zerstörung von syrischem Atomreaktor
  • Außenminister Maas lehnt Charakterisierung Israels als Apartheid-Regime ab
  • Deutscher Außenminister reist nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete
  • Erklärung gegen Hassrede und Onlinehetze
  • PM Netanyahu erinnert Putin an gemeinsame Interessen beider Länder
  • Abbas: US-Botschafter David Friedman ist "ein Hundesohn"
  • Israel nimmt acht Palästinenser fest, weil sie nicht eingriffen
  • Israel will Tränengas-Drohnen auf geplante Gaza-Grenzproteste einsetzen
  • Frage nach Hauptstadt sorgt für Verwirrung in argentinischer Quizshow
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Bürgermeister Uwe Becker für Verbot der BDS-Bewegung
  • Polen fordert Änderung bei Yad Vashem
  • Französischer Konsulatsmitarbeiter des Waffenschmuggels verdächtigt
  • Österreichischer Attaché in Israel wegen Nazi-T-Shirt nach Wien zitiert
  • UNHRC: Wieder Verurteilungen Israels
  • Deutsche UNRWA-Zahlungen seit 2005 um 77 Millionen Euro gestiegen
  • Iran: "Israel muss von der Landkarte gelöscht werden"
SPORT
  • Israelischer Fußballstar: Selfie mit iranischem Teamkapitän
BÜCHER
  • Das Ende des Dir Jassin Mythos

ANKÜNDIGUNG
  • 70 Jahre Israel: Von der Pioniergesellschaft zur Start-Up-Nation
  • Orit Shimoni, Elis Noa (AT) in Offenbach
  • Deutschland-Israel 2.0 - the Next Step
  • Eventkalender: Veranstaltungen zu "70 Jahre Israel"
IN EIGENER SACHE
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Eiscreme-Revolution aus Israel
Das israelische Startup "Solo Gelato" entwickelt Eis-Kapseln, die ähnlich funktionieren wie die kaum mehr wegzudenkenden Kaffee-Kapseln: Per Knopfdruck kommt frisches Eis aus der Maschine. Die Produkte sollen rund 40% weniger Zucker beinhalten als normales
Speiseeis und das ganze System soll - hochgerechnet auf die Produktion, Lagerung und Verkauf - deutliche Energie- und Kosteneinsparungen bieten. Der Kapselautomat erinnert an SodaStream und funktioniert wie eine Kaffeemaschine. In diesem Falle jedoch wird nicht Wasser erhitzt, sondern Luft heruntergekühlt. 2017 wurde ein Prototyp der Kapselmaschine geprüft. Der Schweizer Schokoladen-Hersteller Barry Callebaut wurde auf die israelische Entwicklung aufmerksam und arbeitet nun mit dem Unternehmen zusammen. Ab Mitte 2018 soll das Produkt erhältlich sein. (livenet) TS

Nanotropfen statt Lesebrille
"Wir wollen Fehlsichtigkeit sanft korrigieren", sagte Dr. David Smadja, ein Augenarzt, der gemeinsam mit Prof. Zeev Zalevsky von Bar-Ilans Kofkin-Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Prof. Dr. Jean-Paul Moshe Lellouche, Leiter der Abteilung für Chemie in der
Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan, daran arbeitet, mit Hilfe von Nanodrops die Hornhaut umzugestalten, die 60 Prozent der optischen Leistung des Auges ausmacht. In einem ersten Schritt müssen die Patienten ihre Sehkraft über ihr Smartphone messen. Im zweiten Schritt sollen die Patienten eine zweite App verwenden, bei der ein Lasergerät auf das Smartphone geclipst wird. Dieses Gerät liefert in weniger als einer Sekunde Laserimpulse an das Auge, die eine flache Form auf die Hornhaut ätzen, um deren Brechungsfehler zu korrigieren. In der letzten Phase werden die Nanotropfen - bestehend aus nicht toxischen Nanopartikeln aus Proteinen - ins Auge gebracht. Sie aktivieren die Form und korrigieren so die Sehkraft des Patienten um bis zu drei Dioptrien. Im Gegensatz zu aktuellen Laseroperationen am Auge entfernt diese Technologie kein Gewebe. Die Forscher haben ihr dreischrittiges System an den Augen toter Schweine ausprobiert. Nun wollen sie es für lebende Tiere und Menschen ausarbeiten und hoffen, schon im Sommer 2019 ihre nichtinvasive Methode an Menschen testen zu können. Die Ergebnisse wurden vom Kommerzialisierungszweig der Universität patentiert. (toi) EL

Nobelpreisträger Daniel Shechtman erinnert sich an Israels Gründung 1948
In einem Video zum 70. Geburtstag des Staates Israel teilt der für seine Arbeit zu den Quasikristallen preisgekrönte Naturwissenschaftler Daniel Shechtman seine Erinnerungen an den Gründungstag: "Ich kann
mich noch genau an den Tag erinnern. Wir hatten ein Radio. Deshalb kamen alle zu uns, um die Nachrichten zu hören." Er erinnert sich an die Freude und auch an die Angst, als am nächsten Tag schon Tel Aviv angegriffen wurde. Dan Shechtman wurde 1941 in Tel Aviv geboren. Seine Großeltern waren während der Zweiten Alija (1904-1914) nach Palästina eingewandert und hatten dort eine Druckerei gegründet. Hier kam der aufgeweckte Junge schon früh an viele Bücher. Und so verschlang er Jules Vernes Werk "Die geheimnisvolle Insel" ungezählte Male und sein Kindheitstraum war, Ingenieur zu werden wie Cyrus Smith, der Held des Romans: "Ich glaubte, das wäre das Beste, was jemand überhaupt tun konnte. Der Ingenieur in diesem Buch kennt sich aus mit Mechanik und Physik und er schafft aus dem Nichts auf der Insel einen vollständigen Lebensraum. So wie er wollte auch ich sein." (Israel21c) EL




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Alter Tourguide entdeckt Spuren der Weihrauchstraße
Vor Jahrhunderten gab es die Seidenstraße und die Weihrauchroute, über die ferne Staaten miteinander Handel trieben und seltene Produkte wie chinesische Seide oder indische Gewürze in den Westen und zum Mittelmeer brachten. Mit 86 Jahren erfüllte sich der Großvater der israelischen Wanderer einen jahrzehntelangen Traum. Fünf Tage lang durchquerte Yehoshua "Shuka" Ravek rund 100 km zu Fuß von Petra in Jordanien nach Avdat im israelischen Negev. Ravek ging mit etwa 40 Israelis, einigen Jordaniern und zwei Kamelen über die Grenze. Warum die Kamele? Ziel des
Achtzigjährigen war es, die Trasse der alten Weihrauchstraße, die im 3. Jahrhundert v. Chr. von nabatäischen Händlern angelegt wurde, genau nachzuzeichnen. Er wollte sehen, ob der Weg, der zuerst von den mysteriösen Wüstenbewohnern und später von den Römern benutzt wurde, tatsächlich mit Kamelen passierbar war. Auf der Strecke fanden sie viele beschriftete römische Meilensteine. (ToI) TS




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Minenräumung bei Taufstätte Jesu am Jordan
Bei der Taufstelle Jesu am Jordan sollen 1 Mio. m2 Land von Minen und Sprengstoffresten befreit werden. Der Zugang zu den auf dem bisherigen militärischen Sperrgebiet stehenden Kirchen und Klöstern ist seit den 1970er Jahren stark eingeschränkt. Nach Schätzungen liegen auf dem Gebiet des "Kasr al Jahud" rund
Minenwarnungen vor Kirchengebäuden
3.000 Antipersonenminen, Antipanzerminen sowie Überreste anderer Sprengsätze aus dem Sechstagekrieg von 1967. Die Räumung des Areals soll rund ein Jahr in Anspruch nehmen. Danach wird das Gebiet, auf dem Jesus vermutlich getauft worden ist, an acht Kirchen als den ursprünglichen Besitzern zurückgegeben, teilte Israels Verteidigungsministerium mit. Die in dieser Woche begonnenen Räumarbeiten werden von der zuständigen Behörde gemeinsam mit der Minenräumorganisation "Halo Trust" durchgeführt. Die Kosten für das Gesamtprojekt werden auf EUR 3,6 Mio. geschätzt. Auf dem bereits zugänglichen Teil der Taufstelle wurden laut israelischer Armee vor dessen Eröffnung 2010 mehr als 8.000 Minen entfernt. Insgesamt liegen in den verschiedenen Minenfeldern nach Militärangaben auf einem Gebiet von rund 250 Kilometern Länge zwischen 350.000 und 400.000 Minen. Anders als Israel hat Jordanien seine Minenfelder am östlichen Jordanufer bereits seit dem Friedensvertrag mit Israel 1994 geräumt. (vatican) TS

EL AL Israel Airlines: Jubiläumsspecials nach Tel Aviv ab München und Frankfurt
EL AL wurde von der Internationalen Flug-Transport-Vereinigung IATA als eine der weltweit effizientesten Fluggesellschaften ausgezeichnet. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel bietet EL AL Israel Airlines ab sofort ein Special für Nonstop-Flüge ab München und Frankfurt: Ab EUR 269,- für Hin- und Rückflug inklusive Zuschlägen geht es direkt nach Tel Aviv. Das Special ist bis zum 2. April 2018 buchbar. Die Reisezeiträume liegen vom 15. April bis zum 14. Juli 2018 und vom 9. - 26. September 2018. Schnelle Anmeldung sichert den Platz: Das Angebot ist für ausgewählte Flüge gemäß Verfügbarkeit der Buchungsklasse gültig. Weitere Informationen hier: Elal, Flyup.

Air India über Saudi-Arabien direkt nach Israel
Air India wird künftig dreimal wöchentlich Direktflüge zwischen Neu Delhi und Tel Aviv anbieten und dafür den Luftraum über Saudi-Arabien nutzen. Damit verkürzt sich die Flugzeit zwischen beiden Ländern um rund zwei Stunden auf etwa sieben Stunden. Verkehrsminister Israel Katz ist hocherfreut: "Wir feiern die Stärkung der Verbindung mit Indien und die erste zivile Verbindung mit Saudi-Arabien und den Golfstaaten." (adhoc) KR








Israelische Offshore-Gasfelder - Förderung jetzt auch mit griechischer Hilfe
Das griechische Energieunternehmen Energean hat im Rahmen eines Börsengangs an der Londoner Börse USD 460 Mio. für die Entwicklung der israelischen Offshore-Gasfelder Karish und Tanin gesammelt und unterzeichnete ein Finanzierungsabkommen über USD 1,275 Mrd. Die Finanzierung wurde von der Bank Hapoalim (TASE: POLI) geleitet, die USD 375 Mio. zur Verfügung stellen wird, während Morgan Stanley, Societe Generale und Natixis jeweils USD 300 Mio. zur Verfügung stellen werden. (globes) EL

Orbotech geht für USD 3,4 Mrd. an KLA-Tencor
Die israelische Firma Orbotech, deren Systeme dazu beitragen, praktisch jedes elektronische Gerät in der Welt von Computern über Telefone bis zu vernetzten Autos zu produzieren, wird mit einem Eigenkapitalwert von rund USD 3,4 Mrd. und einem Unternehmenswert von USD 3,2 Mrd. von der kalifornischen KLA-Tencor-Corporation erworben. Der Firmensitz bleibt trotzdem in Israel: Der Elektronikhersteller wird nach dem Kauf durch die KLA-Tencor weiter aus der israelischen Stadt Yavneh operieren. (ynet, israel21c) EL

Vatikan: Millionenspende für Grabes- und Geburtskirche
Der Vatikan spendet USD 1 Mio. (EUR 813.000) für die Renovierung der Grabeskirche in Jerusalem und der Geburtskirche in Bethlehem. Die Summe soll zu gleichen Teilen für die Instandsetzung der beiden Kirchen aufgewandt werden, die auf Gründungen des Kaisers Konstantin (306-337) zurückgehen. Den Angaben nach stammen die Mittel aus dem Haushalt der römischen Ostkirchenkongregation und werden über die franziskanische Verwaltung der christlichen Stätten
im Heiligen Land, die sogenannte Kustodie, bereitgestellt. In Bethlehem sollten die bereits fortgeschrittenen Sanierungsarbeiten mit Hilfe der Zuwendung aus Rom abgeschlossen werden. Der Beitrag für die Grabeskirche in der Jerusalemer Altstadt sei für eine neue Renovierungsphase gedacht, die den Rundbau über der Kapelle des Heiligen Grabes betrifft. Diese Tranche von USD 500.000 werde ausgezahlt, sowie sich die Konfessionen mit den entsprechenden Besitzrechten - neben Katholiken die Griechisch-Orthodoxen und die Armenier - auf einen gemeinsamen Ausschuss für die Arbeiten verständigt hätten. Die Renovierung der eigentlichen Grabeskapelle war vergangenes Jahr abgeschlossen worden. Die Kosten beliefen sich auf EUR 3,4 Mio. (vatican) TS








Israel-Preisträger
Am Unabhängigkeitstag wird die höchste Auszeichnung des Staates Israel an ausgewählte Würdenträger vergeben. In diesem Jahr werden unter anderem David Levy, Natan Scharansky und Miriam Peretz für ihr Lebenswerk geehrt. Levy ist in Marokko geboren und machte als erster orientalischer Jude Karriere in Israel als Außenminister und Politiker der Likud-Partei. Während seiner Amtszeit wurde er mit rassistischen Witzen angegiftet, während heute die Medien debattieren, ob er vielleicht der
nächste Staatspräsident als Nachfolger von Reuven Rivlin werden könnte. Scharansky war in der Sowjetunion jahrelang in Gulags gefangen, weil er eine freie Auswanderung von Juden nach Israel forderte. Er brachte es zum Vorsitzenden der Jewish Agency. Peretz hat innerhalb eines Jahres zwei Söhne im Gazastreifen und im Libanon verloren und kümmert sich seitdem um Hinterbliebene gefallener Soldaten. (Ynet, Ynet, israelforever) TS

Israel verkauft für zehn Tage alles gesäuerte Brot
In Israel feiern viele Menschen bald Pessach. Allerdings verbietet die Religion gläubigen Juden, an Pessach "Chamez" zu essen oder zu besitzen! Dazu gehören auch sämtliche staatlichen Vorräte an gesäuerten oder
fermentierten Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Kuchen oder Bier. Aufessen geht nicht, wegwerfen wäre Verschwendung. Also entschieden die Rabbiner: Die Gläubigen können das Chamez auch verkaufen - und das Geschäft nach Pessach rückgängig machen. Alles Chamez Israels geht traditionell an Hussein Dschabar: Lebensmittel für die Soldaten in der Armee, für die Patienten in Krankenhäusern und Essen für Schulkinder. Dschabar ist Muslim. "Wenn ich ihnen helfen kann, warum nicht", sagt er und scherzt dann: "Ich werde für zehn Tage ein Millionär sein." Hussein Dschabar zahlt etwa EUR 4.700. Dabei sind das Essen und die Getränke in Wirklichkeit Millionen Euro wert. Dann bekommt er eine Liste mit allen Nahrungsmitteln der Regierung. Er erhält auch Schlüssel zu den Orten, wo sie gelagert werden. "Ich kann zu jedem Ort gehen und etwas herausnehmen", sagt er. "Wenn die Zeitungen schreiben, dass der Staat mir die Sachen verkauft hat, bekomme ich Anrufe von Leuten, die dieses oder jenes kaufen wollen." Allerdings betont er: Er kontrolliert die Nahrungsmittel zwar, aber er verkauft sie nicht weiter. Nach zehn Tagen, sowie Pessach vorüber ist, wird der Handel mit Hussein Dschabar beendet. Er bekommt sein Geld zurück und Israels Regierung die Lebensmittel, die nun wieder gegessen werden dürfen. (grenzecho) KR

Seltener Affe im Jerusalemer Zoo geboren
Im Jerusalemer Biblischen Zoo wurde ein vom Aussterben gefährdeter Affe, ein sogenannter goldener Löwen-Tamarin, in Gefangenschaft geboren von Mutter Bilbi und Vater Zohar. Der noch nicht benannte Affe wurde
gesehen, wie er sich an den Rücken seiner Mutter klammerte. Goldene Löwen-Tamarine gehören laut dem World Wildlife Fund (WWF) zu den seltensten Tieren der Welt. Der Zoo von Jerusalem erklärte, dass der Primat in den 1980er Jahren vom Aussterben bedroht gewesen sei, als in seiner Heimat Brasilien weniger als 100 Exemplare gefunden worden seien. Aber ein Zuchtprogramm in Zoos auf der ganzen Welt stoppte sein Aussterben. Heute gibt es Hunderte von goldenen Löwen-Tamarinen in freier Wildbahn und in Zoos weltweit. (Ynet) TS

Kein Karriereschub mit BDS
Die neuseeländische Popsängerin Lorde hat auf Druck von anti-israelischen Aktivisten ihr Konzert im Juni in Tel Aviv abgesagt. Jetzt brechen die Ticketverkäufe für ihre aktuelle Welttournee reihenweise ein. Nach Aussage eines führenden amerikanischen Kritikers, Roger Friedman, werden ganze Reihen und Blöcke von bis zu 24 Plätzen nicht beansprucht. Friedman meint, Lordes glanzlose
Ticketverkäufe seien das Ergebnis ihrer Entscheidung im Dezember, Israel zu boykottieren. Auch bei einer anderen Israel-Boykotteurin, Laurin Hill, schwächelt die Karriere ganz massiv, und der Frontmann der anti-israelischen Aktion, Roger Waters, scheint außer seinem BDS-Engagement überhaupt keine Schlagzeile mehr zu generieren. Selbst die ARD hat sich von ihm distanziert. Dagegen stellt sich Nick Cave gegen jeden Versuch, ihn auf die anti-israelische Seite zu ziehen. Auch die Band Radiohead tritt dieses Jahr wieder in Tel Aviv auf. Ob Lorde mit ihrer dummen Aktion sich selbst auf Dauer schadet, wird man sehen. Ihr jetziger Einbruch ist jedenfalls verdient. Um es mit "Karma Police", einem der stärksten Songs von Radiohead, zu sagen: "This is what you get when you mess with us." ("Das ist, was du bekommst, wenn du dich mit uns anlegst"). (unitedwithisrael) EL




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Israel gesteht Zerstörung von syrischem Atomreaktor
Mit zehn Jahren Verspätung hat Israel die Zensur aufgehoben und öffentlich eingestanden, einen syrischen Atomreaktor im Bau rechtzeitig bombardiert zu haben, ehe er in Betrieb genommen worden ist. Beweise für die syrischen Atompläne holte sich der Mossad aus dem Laptop eines Syrers während Beratungen der Atombehörde in Wien. Viele Details über die politischen
Der von Israel zerstörte syrische "Hühnerstall"
Streitigkeiten damals wurden jetzt öffentlich ausgesprochen. Bis heute behaupten die Syrer, dass da ein "Hühnerstall" in der ostsyrischen Wüste zerbombt worden sei. Entsprechend berichtet die Tagesschau von einem "mutmaßlichen" Atomreaktor. Wegen des israelischen Schweigens waren die Syrer nicht gezwungen, auf diese israelische "Kriegserklärung" zu reagieren. Andere lamentierten, dass die "Zensur" unzeitgemäß gewesen sei. In Israel brach nach der Veröffentlichung ein innenpolitischer Streit aus mit gegenseitigen Beschuldigungen, wobei jeder Beteiligte versuchte, die Lorbeeren für die erfolgreiche Operation zu ernten. (HC, JPost, nachrichten, Haaretz, Bild, standard, SZ, unbesorgt) TS

Außenminister Maas lehnt Charakterisierung Israels als Apartheid-Regime ab
Der neue deutsche Außenminister Heiko Maas hat sich erneut von der anti-israelischen Rhetorik seines Vorgängers distanziert und erklärt, er lehne es ab, den jüdischen Staat als "Apartheid-Regime" zu bezeichnen. "Außenminister Maas hat noch nie eine solche Erklärung abgegeben und wird dies auch in Zukunft niemals tun", sagte eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber der Jerusalem Post. Anfang dieses Monats versprach Maas
Heiko Maas mit Arye Schalicar
verbesserte deutsch-israelische Beziehungen, offenbar als Antwort auf die Amtszeit seines Vorgängers Sigmar Gabriel, der Israel im Jahr 2012 während eines Besuchs in Hebron ein "Apartheid-Regime" nannte und den Vorwurf Mitte Dezember 2017 bei einem Treffen mit muslimischen Migranten in Berlin wiederholte. Das Treffen gegen Antisemitismus wurde organisiert, nachdem israelische Flaggen als Reaktion auf die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt verbrannt worden waren. Während er über die Kritik an Israel diskutierte, erzählte Gabriel den jungen Leuten, dass sein Besuch in Hebron vor einigen Jahren ihn daran erinnerte, "was während der Apartheid gesehen wurde". Maas, wie Gabriel Mitglied der SPD, sagte nun: "Die deutsch-israelische Geschichte ist für mich persönlich nicht nur eine historische Verantwortung, sie stellt auch eine tiefe Motivation in meinen politischen Entscheidungen dar." Er fügte hinzu: "Ich bin nicht aus Respekt vor Willy Brandt oder der Friedensbewegung in die Politik gegangen. Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen." Antisemitismus-Experten sehen den Vergleich Israels mit dem ehemaligen Apartheidregime in Südafrika als Ausdruck eines zeitgenössischen Antisemitismus. "Indem Sigmar Gabriel fälschlicherweise behauptet, Israel sei ein Apartheidstaat, leugnet er seine demokratische Grundlage, die seit seiner Gründung ein zentraler Grundsatz der israelischen Staatlichkeit ist, und legitimiert ungerechte Angriffe auf den jüdischen Staat für Sünden, die regelmäßig von allen seinen Nachbarn begangen werden, aber nicht von Israel", sagte Dr. Efraim Zuroff, Leiter des Jerusalem-Büros des Simon-Wiesenthal-Zentrums. (JPost) TS

Deutscher Außenminister reist nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete
Außenminister Heiko Maas reist am Sonntag und Montag (25./26.3.) nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete. Er führt dort unter anderem Gespräche mit dem israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin, Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas. Minister Maas wird zudem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen und mit Shoa-Überlebenden zusammentreffen. (PM-Botschaft) TS

Erklärung gegen Hassrede und Onlinehetze
Israel, Griechenland, Italien und Malta wollen gemeinsam gegen Hetze und Hassrede im Internet vorgehen. Eine entsprechende Erklärung haben die Justizminister der vier Länder am Dienstag unterzeichnet. Sie nahmen an einer Konferenz in Jerusalem unter Leitung der israelischen Justizministerin Ajelet Schaked teil, die Teil des viertägigen Weltweiten Forums zum Kampf gegen Antisemitismus war, das vom israelischen Außenministerium und vom Diasporamuseum veranstaltet wurde. (Israelnetz) TS

PM Netanjahu erinnert Putin an gemeinsame Interessen beider Länder
Premierminister Benjamin Netanjahu hat nach dem Wahlsieg von Wladimir Putin ein Glückwunschschreiben an den russischen Präsidenten geschickt: "Sehr geehrter Herr Präsident, ich möchte Ihnen zu Ihrem Wahlsieg gratulieren. Ich schätze unseren persönlichen Dialog sehr und freue mich darauf, weiterhin eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, um die vitalen Interessen unserer Länder zu fördern." (mfa) TS

Abbas: US-Botschafter David Friedman ist "ein Hundesohn"
Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat den US-Botschafter in Israel als "Hundesohn" bezeichnet. In einer Rede wies der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas präventiv einen erwarteten Friedensvorschlag des Weißen Hauses zurück. Er kritisierte die Anerkennung Jerusalems durch die USA als israelische Hauptstadt, den amerikanischen Plan, die Botschaft dorthin zu verlegen, und die Streichung von Hunderten von Millionen US-Dollar für UNRWA, die UN-Agentur für palästinensische "Flüchtlinge". Er verurteilte auch die engen Beziehungen des Botschafters David
Friedman zu jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und bezeichnete ihn als "Hundesohn". Zuvor verurteilte Friedman die palästinensische Führung für ihr Schweigen nach zwei tödlichen Terroranschlägen - einem Auto-Überfahranschlag, bei dem zwei Soldaten ermordet wurden, und am Sonntag, als in der Altstadt von Jerusalem ein Israeli mit Messerstichen umgebracht worden ist. Israelische Politiker bezeichneten die Beschimpfung des US-Botschafters in Tel Aviv durch Abbas als "Antisemitismus". Während die Autonomiebehörde schwieg, hat sogar das Auswärtige Amt in Berlin "Mordanschläge" verurteilt, jedenfalls manchmal. Seit 2008 hat es laut Pressemitteilungen des Auswärtigen Amtes weltweit 10 "Mordanschläge" gegeben. 85 weitere Ereignisse sind unter "Terroranschlag" gelistet (worldisrael, tachles, worldisrael, AA) TS

Israel nimmt acht Palästinenser fest, weil sie nicht eingriffen
Eine Straftat nicht zu verhindern, ist eine Straftat in Israel. Die israelische Polizei verhaftete 8 Palästinenser unter dem Verdacht, bei einem tödlichen Messerangriff in der Jerusalemer Altstadt am Sonntag Zeuge gewesen zu sein. Die Polizei sagte in einer Erklärung, dass die acht
Umstehenden, alles arabische Bewohner Ostjerusalems im Alter von 15-67 Jahren, "nichts taten, um den Angriff auf den ermordeten Israeli, den 32-jährigen Adiel Kolman zu verhindern." Im Zuge der laufenden Ermittlungen zu dem Messerangriff war klar, dass der Angreifer klare Absichten hatte, den Terroranschlag durchzuführen. Zwei der Verdächtigen wurden nach polizeilichen Ermittlungen freigelassen, die restlichen sechs sollen vor Gericht erscheinen. IDF-Truppen führten zusammen mit dem Sicherheitsdienst Shin Bet und der Grenzpolizei eine "technische Vermessung" des Hauses des 28-jährigen Abdul Rahmani Faddal im Dorf Aqraba bei Nablus durch. Faddal wurde am Tatort am Löwentor von einem israelischen Polizeibeamten erschossen, nachdem er Kolman mit einem Messer angegriffen hatte. (I24news) TS

Israel will Tränengas-Drohnen auf geplante Gaza-Grenzproteste einsetzen
Die Grenzpolizei plant, eine neu entwickelte Drohne einzusetzen, die Tränengasbehälter über palästinensischen Demonstranten abwerfen kann. Die Hamas hat ab dem 30. März zu einem "friedlichen Protest" aufgerufen, bei dem Tausende Palästinenser in
Zeltstädte ziehen, die entlang der israelischen Grenze gebaut werden sollen. Mitte Mai, zeitgleich mit dem englischen Datum des israelischen Unabhängigkeitstages, ist ein Massenmarsch an der Grenze geplant. Einem israelischen Fernsehbericht zufolge hat die Hamas USD 10 Mio. für die Finanzierung der Proteste bereitgestellt. "Wir arbeiten daran, mehr als 100.000 Menschen für den Marsch zu mobilisieren" sagte Hamas-Sprecher, Ahmed Abu Retaima. Derzeit schießen Truppen Tränengas-Behälter direkt auf Demonstranten. Die neue Tränengas-Drohne bietet den israelischen Sicherheitskräften eine erweiterte Reichweite und vermindert die Verletzungsgefahr für beide Seiten. Das unbemannte Luftfahrzeug kann bis zu sechs Kanister gleichzeitig transportieren und sie einzeln, als Cluster oder alle gleichzeitig abwerfen. Entwickler arbeiten daran, die Nutzlast auf 12 Kanister zu erhöhen und weitere Drohnen bereitzustellen. "Abgesehen davon, dass diese Ausrüstung jede Gefahr für die Truppen neutralisiert, ermöglicht sie das Erreichen von Orten, zu denen wir bisher nicht gelangen konnten", sagte der Entwickler der Drohne. Eine Reihe von Bomben, die von Terroristen während der wöchentlichen Proteste entlang der Grenze plaziert wurden, haben sich in den letzten Monaten auf israelische Patrouillen konzentriert. Israelische Offizielle befürchten, dass durch massive Grenzproteste die bereits hohen Spannungen entlang der Grenze eskalieren. Der 30. März markiert für die israelischen Juden auch die erste Pessachnacht. Das fällt mit dem Landtag zusammen, an dem die Palästinenser an eine israelische Entscheidung zur Enteignung von Land in Galiläa im Jahr 1976 erinnern, was zu Massenausschreitungen und zum Tod von sechs arabisch-israelischen Bürgern führte. Am 15. Mai begehen Palästinenser die Nakba, die "Katastrophe", um die israelische Unabhängigkeit im Jahr 1948 zu markieren. Ebenso ist es die erste Nacht des Fastenmonats Ramadan. (Unitycoalition) TS

Frage nach Hauptstadt sorgt für Verwirrung in argentinischer Quizshow
"Welches Land hat Tel Aviv als seine Hauptstadt?" Das wollte der Quizmaster der argentinischen Show "La Tribuna de Guido" im Finale der Sendung von den Kandidaten wissen - und löste damit Verwirrung aus.
Während die eine Kandidatin in Tel Aviv die Hauptstadt des Iran wähnte, antwortete ihr Gegenkandidat mit "Israel". Wie die Nachrichtenagentur "Jewish Telegraphic Agency" berichtet, schob der Kandidat jedoch schnell hinterher, dass das umstritten sei - "vor allem seit die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt haben". Spielleiter Guido Kaczka erkannte das Problem sofort. Er legte eine nicht geplante Werbepause ein. Nach der Unterbrechung wurde das Finale mit einer anderen Frage notariell sicher fortgesetzt - und der männliche Kandidat konnte es für sich entscheiden. Ob Tel Aviv nun die Hauptstadt Israels ist oder nicht, wurde an dem Abend nicht abschließend geklärt. Die argentinisch-zionistische Organisation begrüßte die Entscheidung, die Frage zu überspringen. Showmaster Kaczka, ein Jude, erklärte später, dass möglicherweise "kein Land" die richtige Antwort auf die Frage gewesen wäre. (Israelnetz) TS




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Bürgermeister Uwe Becker für Verbot der BDS-Bewegung
"Seit über zehn Jahren versucht die BDS-Bewegung (Boycott, Divestment, Sanctions), den Staat Israel international zu isolieren und ruft in vielen Ländern zunehmend zu Boykottmaßnahmen auf. Es geht im Kern der BDS Bewegung um die Delegitimierung des Staates Israel, zu deren Zweck Boykott und

Facebook Profilbild von Uwe Becker
Diffamierung als Mittel eingesetzt werden. Die BDS Bewegung nutzt mit ihren Botschaften die gleiche Sprache, die einst Nationalsozialisten gebrauchten, um auszudrücken: ,Kauft nicht bei Juden!'. Die BDS Kampagne wählt mit ihrer tief in das Fundament der Legitimation des jüdischen Staates reichenden Kritik an Israel den Umweg über den Antizionismus, um beim Antisemitismus anzukommen. Die BDS-Bewegung ist damit eine zutiefst antisemitische Bewegung", so Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). Entsprechend hat Uwe Becker den neuen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, die BDS-Bewegung in Deutschland zu verbieten. Frankfurt stuft die BDS-Bewegung schon länger als antisemitisch ein und geht gegen die Kampagne vor. (Frankfurt, FR) SSt

Polen fordert Änderung bei Yad Vashem
Laut Radio Maryja ist Jan Dziedziczak, der stellvertretende Direktor des Außenministeriums Polens, beleidigt. Bei einem Besuch in Israel mit

Landsleuten, die als Gerechte unter den Völkern geehrt wurden, und Veteranen des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Yad Vashem Holocaust-Museum in Jerusalem - und sah eine Inschrift unter den Exponaten, die seinen Zorn aufbrachten. Die Deutschen hätten zusammen mit der "polnischen Polizei" den Eingang zum Lodzer Ghetto bewacht. Einer der Veteranen, die Dziedziczak begleiteten, erinnerte ihn daran, dass Lodz in dem von Deutschland annektierten Teil Polens lag (im Gegensatz zur "Generalregierung", die eine deutsche Besatzungszone im Land war). Sofort berichtete Radio Maryja, Dziedziczak habe sich mit seiner Botschaft in Verbindung gesetzt. "Ich habe um sofortige Intervention von unserer diplomatischen Mission in Israel gebeten", sagte er. "Wir werden diese Angelegenheit nicht verlassen und wir werden alles tun, um diese Information sofort zu ändern." Es sei ein Verstoß gegen das neue polnische Gesetz, das besagt, dass es eine Straftat ist, der polnischen Nation die Verantwortung für die Verbrechen zuzuschreiben, die die Nazis im eroberten Land begangen haben. Dziedziczak sagte auch, dass Maßnahmen ergriffen werden müssten, "um die Wahrheit wiederherzustellen". Laut Yad Vashem habe die polnische Polizei "absolute Hingabe" für die nationalsozialistischen Behörden gezeigt, "obwohl eine Handvoll Fälle von Hilfe für Juden von einigen Offizieren auch geschah." (worldisraelnews) TS

Französischer Konsulatsmitarbeiter des Waffenschmuggels verdächtigt
Israel hat im vergangenen Monat zwei Mitarbeiter des französischen Konsulats in Ostjerusalem festgenommen. Wie der Inlandsgeheimdienst Schabak

mitteilte, stehen ein Fahrer und ein Sicherheitsbeamter unter dem Verdacht, Waffen für die Hamas in einem Fahrzeug mit Diplomaten-Kennzeichen geschmuggelt zu haben. Dem französischen Fahrer Romain Franck wird vorgeworfen, rund 70 Pistolen und zwei Sturmgewehre aus dem Gazastreifen in das Westjordanland transportiert zu haben. Bei dem festgenommenen Sicherheitsbeamten handelt es sich um einen Palästinenser, der für die Franzosen arbeitet und in Ostjerusalem lebt. Laut Schabak waren Franck und der Sicherheitsbeamte Teil eines größeren palästinensischen Netzwerkes, das die Waffen durch den Eres-Grenzübergang schmuggelten. Fahrzeuge mit diplomatischen Kennzeichen werden beim Grenzübergang deutlich weniger gründlich untersucht. Die französische Botschaft in Tel Aviv kooperiert mit den israelischen Behörden. "Wir nehmen diesen Fall sehr ernst und stehen im engen Austausch mit den Behörden", teilte die Botschaft mit. Noch ist unklar, wo Franck verurteilt und seine Strafe absitzen soll, in Israel oder in Frankreich. Der israelische Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT), Joav Mordechai, bezeichnete den Vorfall als "zynische und niemals endende Ausbeutung von humanitärer und internationaler Hilfe durch terroristische Infrastruktur". Außenamtssprecher Emmanuel Nahshon sagte, dass nicht zum ersten Mal Diplomaten ihre Immunität für Waffenschmuggel missbraucht hätten. (Israelnetz, tachles, JPost) TS

Österreichischer Attaché in Israel wegen Nazi-T-Shirt nach Wien zitiert
Im Januar schickte Österreich seinen Attaché Jürgen-Michael Kleppich nach Israel. Zunächst postete er ein Foto seines Großvaters in Nazi-Uniform, dann zeigte er sich in einem T-Shirt, das an eine SS-Panzerdivision erinnert. Die österreichische Regierung hat den Attaché nun wegen des T-Shirts nach Wien zitiert. Außenministerin Karin Kneissl habe den Gesandten

Jürgen-Michael Kleppich einbestellt, "um die Umstände zu klären und die gegen ihn in den Medien erhobenen Vorwürfe einer rechtlichen Prüfung zu unterziehen", teilte ein Ministeriumssprecher mit. Die Wochenzeitung "Der Falter" hatte berichtet, dass Kleppich kurz nach seinem Dienstantritt im Januar auf seiner Facebook-Seite ein Foto hochgeladen habe, dass ihn in einem T-Shirt mit dem Schriftzug "Frundsberg" zeige. Das Kleidungsstück aus einem Online-Handel für Anhänger der rechtsextremen Identitären-Bewegung erinnert an den deutschen Landsknechtführer Georg von Frundsberg, der von den Nazis als Namensgeber für die zehnte SS-Panzerdivision auserkoren wurde. (Welt) KR

UNHRC: Wieder Verurteilungen Israels
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Waffenverkäufe an Israel zu stoppen. Bei seiner 37. Sitzung befasste sich der UNHRC in Genf erneut laut Punkt 7 der Tagesordnung allein mit Israel und beschloss insgesamt 5 Verurteilungen des jüdischen Staates. Kein anderes Land wird derart herausgegriffen und regelmäßig mit großer Mehrheit verurteilt. Der Rat billigte

5 Anti-Israel-Resolutionen, darunter eine mit dem Titel "Gewährleistung von Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit für alle Verletzungen des internationalen Rechts in den besetzten palästinensischen Gebieten einschließlich Ost-Jerusalems". Mit 27 zu 4 Stimmen bei 15 Enthaltungen (zu denen auch Deutschland zählte) forderte der UNHRC "alle Staaten auf, die Einhaltung völkerrechtlicher Bestimmungen zu fördern". Neben dem Waffenembargo beschloss der Rat, dass Israel sich von den Golanhöhen zurückzuziehen habe. Eine Resolution forderte palästinensische Selbstbestimmung und einen israelischen Rückzug hinter die Grenzlinien vor 1967. Israel sollte seine Siedlungsaktivitäten einstellen und wurde wegen Menschenrechtsverletzungen gegen die Palästinenser verurteilt. Australien, erstmals in dem Rat als Mitglied vertreten, stellte sich mit den USA gegen alle Resolutionen. Großbritannien sprach sich gegen eine Voreingenommenheit des UNHRC gegen Israel aus. (Ynet, JPost) TS

Deutsche UNRWA-Zahlungen seit 2005 um EUR 77 Mio. gestiegen
Die jährlichen Zahlungen Deutschlands an das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) sind seit

2005 um mehr als 2.700 Prozent gestiegen. Kritik an der UNRWA übt die Bundesregierung nicht. Laut Angaben von Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, überwies Deutschland im vergangenen Jahr knapp EUR 80 Mio. an die UNRWA. 2005 waren es noch EUR 2,885 gewesen. Während der Kanzlerschaft Angela Merkels (CDU) stiegen die deutschen UNRWA-Beiträge fast jedes Jahr. Nur in den Jahren 2011 und 2015 gingen sie demnach im Vergleich zum Vorjahr zurück. Besonders groß war der Sprung von 2013 auf 2014. Damals erhöhte die Bundesrepublik ihre UNRWA-Zahlungen von einem Jahr auf das nächste um knapp EUR 22 Mio. Insgesamt hat die Bundesregierung die UNRWA in den vergangenen 13 Jahren mit knapp EUR 380 Mio. unterstützt. (INN) SSt

Iran: "Israel muss von der Landkarte gelöscht werden"
Bei einer Parade der Iranische Revolutionsgarde in der Stadt Ahvaz wurden auch Raketen mit der Aufschrift "Israel muss von der Landkarte getilgt werden"

präsentiert; einmal mehr ein Beweis warum die Forderung nach einer Korrektur des Nuklearabkommens mit dem Iran notwendig ist. Ein Verbot aller iranischen ballistischen Raketen - einschließlich Kurzstreckenraketen, die zum Angriff auf Israel oder von US-Militärstützpunkten im Nahen Osten verwendet werden könnten, müssen unbedingt in das Abkommen aufgenommen werden. Vernichtungsdrohungen gegen den Jüdischen Staat gehören zur Tagesordnung im Iran, was aber nicht bedeutet, dass man diese einfach ignorieren kann. Das Gegenteil ist der Fall. (TIP) SSt








Israelischer Fußballstar: Selfie mit iranischem Teamkapitän
"Im Fußball sind die Regeln anders und es gibt eine Sprache ohne Vorurteile und Kriege", sagt Maor Buzaglo, Stürmer von Maccabi Haifa, über das Foto mit Ashkan Dejagah. Der Kapitän der iranischen Fußballnationalmannschaft posierte für ein Foto mit dem israelischen Fußballstar. Nicht ungefährlich für einen Spieler aus dem Land, das seine Athleten vom Wettbewerb gegen Israelis abhält. Auch Dejagah, der im Iran geboren wurde und im Alter von einem Jahr mit seiner Familie nach Deutschland zog, weigerte sich noch 2007, als er für die deutsche U21-Nationalmannschaft spielte, nach Israel zu reisen. Das Bild wurde in London aufgenommen, wo Dejagah für den Fußballclub der Stadt Fulham spielt und wo Buzaglo wegen einer Knie-Verletzung medizinisch behandelt wurde. (twitter, instagram, toi, Jewishnews, tachles) EL








Das Ende des Dir Jassin Mythos
Der israelische Forscher Eliezer Tauber hat mit Fleiß und Akribie Überlebende des "Massakers" von Dir Jassin und jüdische Untergrundkämpfer interviewt. Dabei stellte er fest, dass es gar kein Massaker gab, wie in der palästinensischen Propaganda stets behauptet. Es gab vielmehr schwere Kämpfe in dem Dorf westlich von Jerusalem. Die propagandistischen Behauptungen, dass es auch zu Vergewaltigungen gekommen sei, erwiesen sich später als ein Bummerang für die Araber. Denn viele flohen aus ihren Dörfern, um ihre Töchter zu schützen, und
nicht wegen des Kampfes um den Landbesitz. In Dir Jassin habe es etwa 100 Tote gegeben und nicht über 250, wie stets behauptet. Weil das Buch nicht in das propagandistische Konzept passt, haben sich amerikanische Verleger geweigert, es in den USA zu veröffentlichen. Der Autor übersetzte es ins Hebräische und ließ es in Israel drucken. (legalinsurrection, kinbooks, amazon) TS



Israel hat erstmalig eingestanden, im September 2007 den im Bau befindlichen streng geheimen syrischen Atomreaktor zerstört zu haben Das hat eine bis jetzt nicht abgeschlossene Diskussion unter den damals verantwortlichen Politikern und Militärs ausgelöst. Einige wollen die Lorbeeren für die gelungene Aktion, während andere die ganze Operation als schweren Fehler kritisieren. Da alle Welt seit Jahren "weiß", dass da nicht nur ein Hühnerstall von israelischen Kampfflugzeugen bombardiert worden ist, oder wie die Syrer behaupteten, ein "Loch in die Wüste gebohrt wurde", bleibt es ein Rätsel, wieso die israelische Militärzensur ausgerechnet jetzt grünes Licht für die Veröffentlichung gegeben hat. Da ein israelischer Angriff auf das iranische Atomprogramm seit Jahren diskutiert wird, dürften die neuesten Offenbarungen keinen besonderen Eindruck auf Teheran gemacht haben. Klar wurde jetzt nur, dass Israel lediglich ein winziges Zeitfenster nutzen konnte, zwischen der Entdeckung des syrischen Reaktors und seiner Zerstörung. Es musste geschehen, ehe der von Nordkorea gebaute Reaktor "heiß" gemacht, also mit radioaktivem Material beladen wurde. Ausgetretene Strahlung hätte fatale und unverzeihliche Folgen für alle Menschen entlang des Euphrats gehabt. Das hätte Israel nicht verantworten können und dürfen, trotz der Notwendigkeit, die Existenz des jüdischen Staates vor einer möglichen syrischen Atombombe schützen zu müssen. Gleichwohl war die israelische Operation letztlich ein Segen für die Menschheit. Denn Deir A Zur, wo der Reaktor gebaut wurde, befand sich auch schon in den Händen des IS, dem "Islamischen Staat". Man stelle sich nur mal vor, was passiert wäre, wenn ein funktionierender Atomreaktor in die Hände dieser radikalen Islamisten gefallen wäre, deren zügellose Brutalität jetzt gerade wieder in Trèbes, in Südfrankreich, zur Schau gestellt worden ist. TS








Filmvorführung: Past Life (Hamburg)
Donnerstag, 29.03.2018, 19:00 - 21:00: Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS findet eine Vorführung des Films "Past Life" in Hamburg statt. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Klaus Davidowicz (Wien), der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfügung steht. Mehr Informationen HIER. SSt

70 Jahre Israel: Von der Pioniergesellschaft zur Start-Up-Nation
Zu diesem Jubiläum zeigt die Europäische Janusz Korczak Akademie in Kooperation mit dem Beit Hatfutsot Museum of the Jewish People Tel Aviv die Ausstellung "70 Jahre Israel - Von der Pioniergesellschaft zur Start-Up-Nation".
Die Ausstellung widmet sich wichtigen historischen Ereignissen in der Geschichte Israels. Die persönlichen Geschichten, Kämpfe und Errungenschaften der ersten Bürger des jungen Staates werden ebenfalls beleuchtet. Zur Vernissage am 10. April halten Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel in München, und Hanan Mor, Vorsitzender der Gewerkschaft der Jewish Agency for Israel und der World Zionist Organisation, ein Grußwort. Yehoshua Chmiel, Vizepräsident der IKG München, blickt im Gespräch mit EJKA-Präsidentin Eva Haller auf seine Zeit in Israel zurück. Anmeldung notwendig per Email oder 089 37 94 66 40. Die Ausstellung kann vom 11. bis 30. April montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden. (FB) SSt

Orit Shimoni, Elis Noa (AT) in Offenbach
Sonntag, 22. April 16:00 - 19:15 Uhr im Hafen 2, Nordring 129, in 63067 Offenbach am Main: Ein Nachmittag, zwei Konzerte. Konzertbeginn Eintritt auf Spendenbasis. Mehr Infos HIER. (FB) SSt

Deutschland-Israel 2.0 - the Next Step
Dienstag, 17. April 19:00 - 22:00 Uhr in der Mehrzweckhalle im Sitzungssaal Mering: Prof. Dr. Guy Katz, Professor für Internationales Management und Leadership an der FOM Hochschule in München und Augsburg, und Deutsch-Israelischer Gründer von mehreren Deutsch-Israelischen Acceleratoren spricht über die "modernen" Interessen einer Deutsch-Israelischen Beziehung. Mehr dazu HIER. (FB) SSt

Eventkalender: Veranstaltungen zu "70 Jahre Israel"
(Botschaft) SSt




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Israels ESC-Beitrag "Toy" rockt in Uganda

Israelis wünschen den Menschen im Iran zum persischen Nowruz ein frohes neues Jahr

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Mayim Bialik alias Dr. Amy Farrah Fowler auf Besuch im Heiligen Land...


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