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05. März 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Durchbruch beim nichtinvasiven Prostatakrebs-Test
  • US-Feuerwehrleute und Polizisten nutzen israelische App
ARCHÄOLOGIE
  • Nikolaus im Garten gefunden
TOURISMUS
  • Kein Bargeld mehr in israelischen Linienbussen
WIRTSCHAFT
  • Israel will vom Erdöl loskommen
  • Israelische KI-Software schlägt Expertenanwälte in der Vertragsanalyse
  • Israelische Sicherheitstechnik im neuen Seat
  • Daimler und MizMaa investieren in Tech-Startup Anagog aus Tel Aviv
  • Das zweite Unicorn des Mobileye-Gründers
  • Israelisches Startup organisiert Kryptowährung für die Marshallinseln
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Prinz William kommt als erster Britischer Royal auf Staatsbesuch nach Israel
  • Miss Germany: Tamar Morali hat es ins Finale geschafft
  • Trauer wegen des Todes von Kaya
POLITIK
  • Jerusalem: Bürgermeister hält an Steuerzahlung der Kirchen fest
  • Die Türkei inszeniert sich als Beschützerin der Palästinenser
  • Die Gesetzesvorlage gegen "Breaking the Silence"
  • Begehrte Zweit-Bürgerschaft
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Tamar Fogel verklagt die PA für Mord an ihrer Familie
  • UNO baut illegal in Jeruslem
  • Palästina wünscht Vatikan-Konferenz zu Jerusalem
  • Norwegischer Kommunist nominiert BDS für den Friedensnobelpreis
SPORT
  • Israelischer Judoka gewinnt Bronze nach Rückzug Irans
  • Iranischer Ringer-Chef tritt wegen anti-israelischer Haltung des Iran zurück

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Durchbruch beim nichtinvasiven Prostatakrebs-Test
Aktuell angewandte Screeningtests für Prostatakrebs liefern eine hohe Rate falsch positiver Ergebnisse, was zu unnötigen Biopsien führt. Wissenschaftler des Kaplan Medical Centers in Rehovot berichteten jetzt über
einen Durchbruch beim erfolgreichen Nachweis von Prostatakrebszellen mit dem nichtinvasiven CellDetect-Diagnosetest von Micromedic Technologies, der in den letzten zwei Jahren bei Kaplan entwickelt wurde. Versuche mit der zytopathologischen Färbeplattform CellDetect zeigten einen erfolgreichen Nachweis von Prostatakrebszellen in Urinproben mit einer Sensitivität von 91,3% und einer Spezifität von 75%. CellDetect erwies sich in mehreren klinischen Studien bereits als wirksam bei der Diagnose von Gebärmutterhalskrebs und Blasenkrebs. Die Technologie könnte auch bei zusätzlichen Krebsdetektionsindikationen eingesetzt werden kann. (i21c) DC

US-Feuerwehrleute und Polizisten nutzen israelische App
Als Hurrikan Irma im September 2017 die Florida Keys traf, half die neue First-Response-App der israelisch-amerikanischen Firma Edgybees Ersthelfern bei der Erkennung von Notrufen in überfluteten Gebieten. Als Waldbrände einen Monat später in Nordkalifornien tobten, wies die
App Feuerwehrleute auf Gefahren hin. Die lebensrettende Augmented-Reality-App wurde erst vor Monaten als AR-Rennspiel für Drohnen-Enthusiasten konzipiert und wird mittlerweile von mehr als einem Dutzend Feuerwehr- und Polizeiabteilungen in den USA sowie dem United Hatzalah Notfall-Netzwerk in Israel genutzt. Die App gibt Rettern in verwirrenden Umgebungen Orientierung. Die zum Patent angemeldeten Algorithmen sammeln Echtzeitdaten von sich schnell bewegenden Kameras, die auf Drohnen, Autos oder am Körper getragenem Zubehör angebracht sind. So können dreidimensionale Elemente wie Straßenkarten, Stromleitungen, Infrastruktur und Notsignale über Live-Video geschichtet werden. So wurde aus einem lustigen Spiel eine ernsthafte Rettungshilfe. Edgybees arbeitet nun mit einer Vielzahl von öffentlichen Sicherheitsunternehmen und Regierungsbehörden zusammen. Das Entwickler-Team befindet sich in einer israelischen Strandstadt in der Nähe von Kfar Vitkin - weil Drohnen nicht in Städten geflogen werden dürfen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. (i21c) EL








Nikolaus im Garten gefunden
Der Gärtner Dekel Ben-Shitrit, 26, hat im Moschav Hajoev im nordisraelischen Galiläa beim Aufräumen in einem Garten einen mittelalterlichen Ring mit der Abbildung eines lächelnden St. Nikolaus gefunden. Der Heilige
Nikolaus war der Schutzpatron der Pilger und wurde erst später im westlichen Christentum der "Weihnachtsmann". Den seltenen und intakten Bronzering mit dem Bild des Schutzheiligen hat mutmaßlich ein Pilger vor etwa 700 Jahren verloren. Die Archäologin Yana Tchekhanovetz, die sich auf die byzantinische Zeit spezialisiert hat, datierte den Ring in die Zeit zwischen der Kreuzfahrer- und Mamelucken-Periode vom 12. bis zum 15. Jahrhundert. (frankenpost, ToI) TS



Kein Bargeld mehr in israelischen Linienbussen
Ab dem 8. März werden die Busfahrer in Israel keine Rav-Kav-Fahrkarten mehr laden. Die Passagiere müssen sicherstellen, dass ihre Karten geladen sind, bevor sie in einen Bus steigen, um den Fahrer vor Bargeldverkehr zu bewahren. Die Entscheidung des Verkehrsministeriums wird zunächst in Jerusalem umgesetzt. Es gilt für alle Verkehrsmittel in der Stadt. Die Maßnahme wird nach und nach auf ganz Israel ausgeweitet. Das einzige Zahlungsmittel in einem Bus ist eine vorgeladene
Rav Kav. Zukünftig werden Einzelfahrscheine auch nicht mehr von Busfahrern angeboten. Als Gründe für die Änderung wird die Sicherheit genannt, da der Umgang mit Bargeld die Aufmerksamkeit des Fahrers während der Fahrt ablenkt. Auch sollen die Fahrzeiten verkürzt und die Pünktlichkeit verbessert werden. Rav-Kav-Karten können Online und über Maschinen in Städten und an stark frequentierten Bushaltestellen geladen werden. Kartenlademaschinen werden auch in Bussen auf Hauptrouten installiert. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte oder in bar, aber es wird kein Wechselgeld ausgegeben. Rav-Kav-Karten können auch in den neun Filialen der Café-Kette Cofix in Jerusalem geladen werden. (globes) TS








Israel will vom Erdöl loskommen
Bis 2030 soll die Industrie in Israel nur noch Erdgas und erneuerbare Energien verwenden. Energieminister Steinitz gab die Pläne am Dienstag bekannt. Er sieht darin auch geopolitische Vorteile. Auch im Verkehr soll Erdgas zum Einsatz kommen. Elektromotoren seien eine weitere
Möglichkeit, die Energieziele zu erreichen. "Es gibt eine historische Chance, Israel als eines der ersten westlichen Länder emissionsfrei zu machen." Derzeit bezieht Israel seine Energie bereits zu 71% aus Erdgas, zu 27% aus Kohle und zu 2% aus erneuerbaren Energien. Im Jahr 2030 soll sich der Anteil des Erdgases auf 83% erhöhen und der Anteil der Erneuerbaren auf 17%. (Israelnetz) TS

Israelische KI-Software schlägt Expertenanwälte in der Vertragsanalyse
Eine von LawGeex entwickelte Technologie hatte eine Genauigkeitsrate von 94% gegenüber 85% bei erfahrenen Anwälten. Künstliche Intelligenz-Software, die von einem israelischen Startup entwickelt wurde, hat in einer internationalen Studie gezeigt, dass mit ihrer Hilfe juristische Dokumente schneller und genauer analysiert werden können als durch 20 erfahrene Anwälte, so die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von führenden US-Institutionen und der Firma. (ToI) TS
Noory Bechor, CEO, and co-founder of LawGeex (Courtesy)

Israelische Sicherheitstechnik im neuen Seat
Die Firma eyeSight Technologies aus Herzliya, ein führender Anbieter in den Bereichen Human Machine Interface (HMI) und computergestützte Aufmerksamkeitserkennung, gab im
Leon Cristobal Concept Car auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona seine Zusammenarbeit mit SEAT bekannt - einem führenden Automobilhersteller aus Spanien. Die beiden Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um eine fortschrittliche Cockpit-Sensortechnologie bereitzustellen. Die Technologie von eyeSight hat den Fahrer genau im Blick, sie überwacht mit Infrarotsensoren und modernster Computertechnologie die Aufmerksamkeit des Fahrers. Bei Anzeichen von Müdigkeit und Ablenkung wird eine Wecksequenz aktiviert. Die Technologie von eyeSight ist auch in der Lage, Fahrer zu identifizieren, Fahrergesten zu erkennen und andere Passagiere zu erkennen. (tixio, toi, presseportal) EL

Daimler und MizMaa investieren in Tech-Startup Anagog aus Tel Aviv
Daimler hat zusammen mit der US-Risikokapitalgesellschaft MizMaa Ventures an einer Finanzierungsrunde für das Startup Anagog Ltd. aus Tel Aviv teilgenommen. Anagog hat eine Software entwickelt, die das Verhalten eines Menschen über Sensoren direkt
mit dessen Smartphone analysieren kann und auf Basis Künstlicher Intelligenz Bewegungsszenarien von Nutzern vorhersagt. Dabei bleiben die Daten beim Nutzer, da für diese Software kein Datentransfer zu einem Backend-Server erforderlich ist. Im letzten Jahr hatte die Daimler AG über ihre Automobil-Tochtergesellschaft Mercedes-Benz bereits ein Research and Development Center in Tel Aviv eingerichtet und eröffnet. Damit gehört das Unternehmen zu einer wachsenden Zahl multinationaler Firmen, die das Know-how der israelischen Autotechnologie nutzen wollen. (vision-mobility) EL

Das zweite Unicorn des Mobileye-Gründers
Für USD 15 Mrd. haben die Mobileye-Gründer ihr Unternehmen an Intel verkauft. Nun wird ihr Startup OrCam aus Jerusalem auf USD 1 Mrd. ("Unicorn") bewertet. OrCam ist eine intelligente Minikamera in
Fingergröße mit integriertem Lautsprecher, die sich an nahezu jeder handelsüblichen Brille befestigen lässt. Die Basisausführung Orcam MyReader liest gedruckte und digitale Texte vor. Die OrCam MyEye erkennt darüber hinaus Gesichter, Produkte, Farben und Geldscheine. In vielen Lebensbereichen verschafft OrCam Menschen mit Sehbeeinträchtigung oder Leseschwierigkeiten ein großes Stück Unabhängigkeit. Es ist die einzige tragbare künstliche Vision-Technologie, die durch eine intuitive Zeigegeste oder einfach durch das Folgen des Blickes des Trägers aktiviert wird - was eine freihändige Nutzung ohne die Notwendigkeit eines Smartphones oder Wi-Fi ermöglicht. (globes, gründerszene) EL

Israelisches Startup organisiert Kryptowährung für die Marshallinseln
Das Fintech-Startup Neema aus Tel Aviv arbeitet mit den Marshall-Inseln zusammen, um dort eine legale Kryptowährung zu installieren. Neema-Chef Roye Rahav ist der Sohn der israelischen Publizistin Rani Rahav, die als Honorarkonsul der Marshall-Inseln in Israel dient. Der
Rechtsstatus der Kryptowährung wurde vom Parlament des Landes genehmigt. David Paul, Senator und rechte Hand der Präsientin der Marshall-Inseln: "Die Marshall-Inseln sind die erste Nation, die ein transparentes krypto-monetäres System eingeführt hat, und wir sind stolz darauf. Wir machen unsere Wirtschaft widerstandsfähiger und die Zahlungen transparenter." Die Präsidentin der Marshall-Inseln, Hilda Heine, erklärte: "Dies ist ein historischer Moment für unser Volk, endlich unsere eigene Währung neben dem USD auszugeben und zu benutzen. Es ist ein weiterer Schritt zur Manifestierung unserer nationalen Freiheit." Die Marshallinseln, seit 1991 Mitglied der Vereinten Nationen, sind eine ausgedehnte Kette von 1.100 Vulkaninseln und Korallenatollen zwischen Hawaii und den Philippinen mit rund 70.000 Einwohnern. (globes) EL








Prinz William kommt als erster Britischer Royal auf Staatsbesuch nach Israel
Der britische Botschafter David Quarrey zum geplanten offiziellen Besuch von Prinz William, Herzog von Cambridge, in Israel: "Wir sehen diesen Besuch als ein Symbol und eine Feier der guten Beziehung zwischen Großbritannien und Israel. Wir haben die Beziehungen in Technologie, Sicherheit, gegenseitigen Handelsbeziehungen - der Besuch des Prinzen wird eine wichtige Gelegenheit, diese Verbindungen zu betonen und zu fördern." Es wird der erste offizielle Besuch eines Mitgliedes der königlichen Familie. (globes) DC

Miss Germany: Tamar Morali hat es ins Finale geschafft
Tamar Morali präsentiert gleich zwei Länder bei den Miss Germany Wahlen, denn die Deutsche ist zugleich Israelin. Schon jetzt wird sie als erste jüdische Miss Germany gehandelt (obgleich bereits im Jahr 2011 eine jüdische Frau in Deutschland zur Miss-Kandidatin gekürt wurde) und zieht damit große Aufmerksamkeit auf sich.
© MGC-Miss Germany Corporation
Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie nach dem Miss-Internet-Titel weiterkommt, sagen viele Beobachter. Morali stammt aus Karlsruhe. Mit acht Jahren zog sie gemeinsam mit ihrer Familie nach Wien. Nach dem Abitur zog es sie nach Israel. Sie arbeitete in sozialen Einrichtungen, verbrachte einige Zeit im Kibbuz - und kam nicht mehr nach Deutschland zurück. »Ich habe mich völlig in das Land verliebt. Ich wusste, dass ich hierbleiben will«, erzählt sie. »Also bin ich nur noch einmal kurz nach Deutschland gefahren, um ein paar Klamotten abzuholen, und bin dann einfach in Israel geblieben.« Mittlerweile studiert Tamar Kommunikation am Interdisciplinary Center (IDC) in Herzliya. Miss Germany zu werden habe sie lediglich gereizt, weil es einerseits um Mode und Schönheit, aber auch um die Präsentation der eigenen Geschichte gehe. Sie sei stolz, als Jüdin und Israelin in Deutschland anzutreten. ILI wünscht Ihr viel Erfolg! (Jüd.Allg., Bild) SSt

Trauer wegen des Todes von Kaya
Kaya, die 13-jährige Mischlingshündin, die seit 2015 im Haushalt von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seiner Familie war, starb am Montag, nachdem sie letzten Monat in ein Tierkrankenhaus eingeliefert worden war.
In den zweieinhalb Jahren ihrer "Tätigkeit als Ministerpräsidentenhund" war sie Teil offizieller Besuche, ein Gesetz wurde nach ihr benannt, und es gab sogar im Internet einen Shitstorm, weil Jair, ein Sohn Netanjahus, ihren Kot nicht von der Straße aufgesammelt hatte. Netanjahu pries Kaya in einem Facebook-Beitrag: "Sie hat so viel Glück und Licht in unser Leben gebracht. Wir haben von Kaya erfahren, was eine Seele ist und was Tierbewusstsein ist. Wir waren froh, ihr ein Zuhause und eine Familie geben zu können und im Gegenzug gab sie uns viel Glück." Der Sohn des Premierministers, Avner, kam aus dem Ausland zurück, um mit Kaya in ihren letzten Momenten zusammen zu sein, ehe sie sich in den Hundehimmel verabschiedete. In den zweieinhalb Jahren, die Kaya mit den Netanjahus zusammenlebte, biss sie nicht weniger als vier Leute - Knesset-Mitglied Sharren Haskel, Oder Alon, Ehemann der stellvertretenden Außenministerin Tzipi Hotovely, einen Wachmann und den Premierminister selbst. Als Ergebnis musste Kaya wegen ihrer Aggression unter Quarantäne gestellt werden. Das Problem führte zum Kaya-Gesetz, das es Hundebesitzern erlaubt, bissige Hunde zu Hause zu halten, anstatt sie in einem Zwinger unter Quarantäne zu stellen. Einer beachtlichen Anzahl von hochrangigen Besuchern gelang es, den alternden Hund zu treffen, darunter der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, John Kerry, und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Es ist nicht klar, ob die Familie Netanjahu einen anderen Hund adoptieren wird. (Haaretz, ToI, tachles) TS




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Jerusalem: Bürgermeister hält an Steuerzahlung der Kirchen fest
Trotz Kirchenführer-Protest und Schließung der Grabeskirche: Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hält an seinen geplanten Maßnahmen zur Besteuerung von Kirchenbesitz fest. Es stehe den Kirchen frei, dagegen
vor Gericht zu ziehen, sagte er. Die Stadt behandele die Kirchen angesichts der über Jahre aufgelaufenen Steuerschuld so, wie sie jeden Bürger behandle. Der Einzug der Steuern liege nicht in seinem Ermessen als Bürgermeister. Mit ihrem Protest schade die Kirche sich selbst, so Barkat. Die griechisch-orthodoxe und die armenische Kirche hatten zusammen mit der Franziskanerkustodie eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie das Vorgehen der Stadt gegen die Kirchen in Steuerfragen sowie die Diskussion über eine mögliche Verstaatlichung von an Privatinvestoren verkauftem Kirchenland in Israel als "systematische und offensive Kampagne" Israels gegen die Kirchen und die Christen scharf kritisierten. Aus Protest hatten sie die Grabeskirche geschlossen. Bei dem Steuerstreit geht es um Forderungen der Stadt in Höhe von umgerechnet EUR 151 Mio. für 887 Liegenschaften in Kirchen- oder UN-Besitz, die nicht zu rein religiösen Zwecken genutzt werden. Rein religiös genutzte Liegenschaften sind von der städtischen Grundsteuer ausgenommen. Eine grundsätzliche Freistellung der Kirchen und der UN von der Grundsteuer bezeichnete die Stadt als diskriminierend und als Gefahr für die finanzielle Stabilität der Stadt. Bei der Staatsgründung 1948 hatte Israel zunächst die entsprechenden Regelungen aus der britischen Mandatszeit übernommen, die nach alter Tradition die Kirche von jeglichen Steuerzahlungen befreiten. Als 1993 schließlich ein - bis heute von Israel nicht ratifizierter - Grundlagenvertrag unterzeichnet wurde, ließ man darin die Steuerfrage offen und wies die Klärung einer eigenen Kommission zu. Deren Arbeit dauert seither an. Die Leidtragenden dieses Streits waren die zahlreichen Touristen und Gläubigen, die vor verschlossener Tür standen. Derweil haben Premierminister Benjamin Netanjahu und der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat zugestimmt, ein professionelles Team unter der Leitung von Minister Tzachi Hanegbi unter Beteiligung aller relevanten Parteien einzurichten, um eine Lösung für das Problem der kommunalen Steuern zu finden. Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat deshalb die Steuerpläne einstweilen auf Eis gelegt. (Vatican, Vatican, Israelheute) TS

Die Türkei inszeniert sich als Beschützerin der Palästinenser
Im Konflikt um den Jerusalemer Tempelberg mischt auf muslimischer Seite ein neuer Akteur mit. Es ist die Türkei, deren Regierung die Verteidigung der dortigen Moscheen vor dem Griff des, wie Präsident Erdogan ihn nennt, israelischen "Terror- und Besatzungsstaats" zur Chefsache erhoben hat. So finden neuerdings auf dem Tempelberg türkische Pilger und palästinensische Erdogan-Verehrer zu lauten Demonstrationen zusammen, bei denen türkische Nationalfahnen geschwungen und Erdogan-Poster
hochgehalten werden - manche tragen sogar den Fes, die in osmanischer Zeit übliche Kopfbedeckung. Die Türkei lässt seit etlichen Jahren über staatsnahe religiöse Stiftungen Moscheeanlagen in Ostjerusalem und in Israel, die aus der osmanischen Ära stammen, aufwendig renovieren. Unter dem Mantel der Erhaltung des islamisch-osmanischen Erbes bauten die Türken so ihre Kontakte zu israelisch-arabischen Islamisten aus den Reihen der "Islamischen Bewegung" aus. Den Palästinensern sind die türkischen Pilger willkommen, den Israeli hingegen bereiten sie zunehmend Sorge. Nicht zu übersehen ist jedenfalls, dass die türkischen Besucher häufig auf Provokation aus sind. So hat mancher von ihnen beim Rundgang durch die Ostjerusalemer Altstadt im armenischen Viertel dort hängende Plakate abgerissen, die an den osmanischen Völkermord an den Armeniern erinnern. Von AKP-nahen Blättern wie "Yeni Safak" werden solche Aktionen, zumal wenn es zu Auseinandersetzungen mit der israelischen Polizei kommt, zum Widerstandsakt gegen den "Besatzungsstaat Israel" stilisiert. (Luzerner) TS

Die Gesetzesvorlage gegen "Breaking the Silence"
Der Bildungsminister soll die Befugnis erhalten, Organisationen, die "gegen die IDF" arbeiten, den Zugang zu Schulen zu verbieten. Diese Gesetzesvorlage hat schon die erste Lesung in der Knesset überstanden. Der Entwurf stammt von Bildungsminister Naftali Bennett, der auch Vorsitzender der Partei Bayit HaYehudi ist. Der Gesetzentwurf soll speziell gegen die linke NGO "Breaking the Silence" ausgerichtet sein. Bennett sagte: "Breaking the Silence hat vor langer Zeit die Grenze des legitimen Diskurses überschritten, als es einen Weg der Verleumdung und Lügen gegen IDF-Soldaten auf der internationalen Bühne wählte." (Jpost) TS

Begehrte Zweit-Bürgerschaft
2017 erhielten fast 1.800 Sefarden die portugiesische Staatsbürgerschaft. Das ermöglichte ein zwei Jahre zuvor verabschiedetes Gesetz. Die Behandlung 12.000 weiterer Gesuche ist laut offiziellen Stellen in Lissabon noch anhängig. Der Zuwachs unter dem in Portugal 2013 verabschiedeten und 2015 in Kraft getretenen Gesetz
kann als eine Art der Wiedergutmachung für die Verfolgung von Juden während der Inquisition gesehen werden, die ihre Anfänge im 16. Jahrhundert hatte. Ähnliche Initiativen gibt es in Spanien, wo ebenfalls ein Rückkehrergesetz verabschiedet worden ist - bereits über 5.000 Gesuche wurden bewilligt. Sowohl die spanische als auch die portugiesische Wirtschaft hängen stark von ausländischen Investitionen und vom Tourismus ab. In beiden Staaten grassiert vor allem unter Jugendlichen eine Arbeitslosigkeit von 17% bzw. 8,9%. "Wir wollen eine jüdische Präsenz in Portugal, und wir suchen jüdische Investitionen", sagte Ana Mendes Godinho, die portugiesische Staatssekretärin für Tourismus, als sie kürzlich die USA besuchte und mit jüdischen Gemeindeaktivisten zusammenkam. (tachles) TS




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Tamar Fogel verklagt die PA für Mord an ihrer Familie
Am 11. März 2011 drangen am späten Abend zwei Terroristen durch den Sicherheitszaun in die Siedlung

Itamar ein, betraten das Haus der Familie Fogel und ermordeten die Eltern Udi und Ruth sowie drei ihrer Kinder, Joav (11), Elad (4) und das erst 3 Monate alte Baby Hadas (Artikel). Die älteste Tochter, Tamar (damals 12), kehrte erst spät von einer Veranstaltung nach Hause zurück, wo sie der grauenhafte Anblick ihrer ermordeten Familie erwartete. Zusammen mit zwei Geschwistern, die den Anschlag überlebten, floh sie zu den Nachbarn. Die beiden Terroristen wurden zu einer fünffachen Lebensstrafe verurteilt. Jetzt, sieben Jahre danach, haben die heute 19-jährige Tamar Fogel und ihre Familie die Palästinensische Autonomiebehörde und die PLO auf eine Summe von NIS 400 Mio. (fast EUR 100 Mio.) verklagt. Sie werden der Anstachelung zur Gewalt und der Zahlung von Gehältern an die im Gefängnis sitzenden Terroristen angeklagt. (Israelheute) TS

UNO baut illegal in Jeruslem
Den Vereinten Nationen wurde vorgeworfen, das israelische Gesetz verletzt zu haben, indem sie ihr Hauptquartier in Jerusalem unrechtmäßig erweiterte. Nach Angaben von Regavim, einer israelischen Nichtregierungsorganisation, handelt es sich um illegale Eingriffe und die Beschlagnahme von öffentlichem Eigentum. Die Organisation der Vereinten Nationen für Waffenstillstandsaufsicht UNTSO hat ihren Sitz in Süd-Jerusalem auf dem biblischen Berg des Bösen Rates. Regavim sagt, dass sie im März letzten Jahres zum ersten Mal die Bautätigkeit der UN-Agentur entdeckte und den Obersten

Die Karte (rote Linie) des Gebiets, das der UNO zugeteilt wurde, Jerusalemer Grundbuch vom 14. Juni 1967.
Gerichtshof Israels anrief, um die Regierung zur Durchsetzung des Gesetzes zu bewegen. Die Sprecherin von Regavim, Naomi Kahn, zeigte Luftbilder, die illegale Gebäude enthüllten. Sie erklärte, dass die ungesetzlichen Arbeiten den Abriss historischer Gebäude, den Bau eines illegalen Lagers und eine Tankstelle beinhalten, die Umweltschäden in der Umgebung verursacht habe. Kahn sagte: "Um die Sache noch schlimmer zu machen, ist das Gelände durch illegale Eingriffe und die Beschlagnahme von öffentlichem Eigentum von 11 auf knapp über 19 Hektar gewachsen." Eugene Kontorovich, Professor für Internationales und Verfassungsrecht an der Northwestern University, sagte: "Die UN verhält sich in Jerusalem absolut gesetzlos. Selbst wenn sie Israel als Besatzungsmacht betrachtet, ist es verpflichtet, die kommunalen und Sicherheitsvorschriften zu beachten. Die UNO besitzt das Gebäude nicht und zahlt keine Miete." Das Hauptquartier der UNTSO befindet sich auf israelischem Gebiet, das im Sechstagekrieg 1967 eingenommen wurde. Die UN übernahm die Gebäude in den 1950er Jahren und beherbergte die UNTSO, die ursprünglich eingerichtet wurde, um einen Waffenstillstand zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn nach dem Unabhängigkeitskrieg von 1948 zu überwachen. Das Gebäude diente einst dem britischen Hochkommissar während der Zeiten des britischen Mandats als sein Hauptquartier. (foxnews) TS

Palästina wünscht Vatikan-Konferenz zu Jerusalem
Die palästinensische Regierung hat den Vatikan gebeten, eine Konferenz aller christlichen Kirchen zum Status von Jerusalem auszurichten. Bei einem Treffen mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin habe der palästinensische Außenminister Riyad al-Maliki in Rom eindringlich auf Konsequenzen aus der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hingewiesen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft von Tel Aviv in die biblische Stadt zu verlegen. (Vatican) TS


Norwegischer Kommunist nominiert BDS für den Friedensnobelpreis
Die Nominierung wurde von Björnar Moxnes, Mitglied des norwegischen Parlaments und Führer der

norwegischen kommunistischen und sozialistisch-revolutionären Partei Rødt, angekündigt: "Als Mitglied des norwegischen Parlaments nutze ich stolz meine Autorität als gewählter Beamter, um die BDS-Bewegung für palästinensische Rechte für den Friedensnobelpreis zu nominieren." Viele Organisationen haben die Nominierung der BDS-Bewegung gefeiert. BDS ist als antisemitisch in vielen Ländern verboten worden. Anfang Januar veröffentlichte die israelische Regierung eine "schwarze Liste", die 20 Pro-BDS-Gruppen die Einreise nach Israel untersagte, darunter Aktivisten der Organisation Jüdische Stimmen für den Frieden aus den USA. Israel hat sich auch für eine Gesetzgebung eingesetzt, die Aktivisten und Organisationen, die die Bewegung unterstützen, in den USA und Frankreich bestraft. (telesurtv, JPost, hamodia) TS

Iran zählt die Stunden bis zu "Israels Zerstörung"
Der Iran macht kein Geheimnis daraus, dass er Israel zerstören will. Ab dem 21. April will die Regierung in

Teheran nun erstmals ein Festival veranstalten, das symbolisch die Zeit bis zur Auslöschung des jüdischen Staates zählt. "Stundenglas-Festival" heißt die Feier, die sich mit Kunst und Medien ganz Israels "kommender Zerstörung" widmen soll. Das gab der frühere stellvertretende Außenminister des Iran, Hossein Amir-Abdollahian, bekannt. Dem "baldigen Kollaps" Israels liege ein geheimer Plan zugrunde. Dieser existiere seit 2015. Damals hatte der geistliche Führer Ajatollah Chamenei verkündet, ab 2040 werde es kein Israel mehr geben. Der Generalsekretär des Festivals, Mahdi Komi erklärte, "die Organisatoren werden mit 2.400 anti-israelischen Nichtregierungsorganisationen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Ostasien zusammenarbeiten". Internationale Verurteilungen des Festivals gibt es bislang keine. (Israelnetz, JPost, ToI) SSt








Israelischer Judoka gewinnt Bronze nach Rückzug Irans
Der israelische Judoka Tohar Butbul gewann die zweite Bronzemedaille Israels beim Düsseldorfer Grand Slam, nachdem der iranische Judoka Mohammad Mahdi Brimanloo absichtlich Gewicht zugelegt hatte, um gegen seinen israelischen Gegner nicht antreten zu müssen. Butbul besiegte in der entscheidenden Runde den
Deutschen Igor Wandtke. Baruch Shmailov gewann am Freitag die erste Bronzemedaille Israels beim U-66-kg-Wettbewerb und schlug dabei Yakub Shamilov aus Russland. Als Folge des iranischen Rückzugs kam Butbul automatisch weiter und besiegte einen Rivalen aus Gambia. In der nächsten Runde verlor er gegen einen mongolischen Gegner, ehe er im Kampf um eine Bronzemedaille den deutschen Judoka besiegte. (Ynet) TS

Iranischer Ringer-Chef tritt wegen anti-israelischer Haltung des Iran zurück
Aus Protest gegen die anti-israelische Haltung seines Landes ist der Präsident des iranischen Ringerverbandes zurückgetreten. Für die Ringer-Legende ist die Haltung des Iran nicht weiter tragbar. Mehr dazu HIER. (Israelnetz) SSt








Das fröhliche Purimfest erinnert an die Errettung des jüdischen Volkes in der persischen Diaspora. Ein Karneval mit aktuell ernstem Hintergrund angesichts der realen Bedrohung durch den Iran. Man könnte meinen, dass in Nahost ganzjährig verdrehter Purim ist, so absurd wirken viele Dinge: Statt einer Verurteilung des Terrors die Nominierung von BDS für den Nobel-Preis, weil die so edel und selbstlos "israelische Menschenrechtsverstöße" ächtet. Oder die Bemühungen des Vatikans um den noch gar nicht existierenden Staat Palästina. Alle Welt steht weiterhin Kopf wegen der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Proteste werden erwartet, sobald der US-Botschafter von Tel Aviv nach Jerusalem fährt und sich dort für einen Pressetermin mit Fotografen kurze Zeit an einen Schreibtisch im amerikanischen Konsulat setzt und das "Botschaftsumzug" nennt. Nett ist auch die illegale Bautätigkeit der UNO in Jerusalem, während sonst ständig nur vermeintlich illegale israelische Bautätigkeit als "Verstoß gegen das Völkerrecht" verurteilt wird. TS








Sei innovativ
Avi Jorisch arbeitet als Senior Fellow für Antiterrorismus im American Foreign Policy Council. Er war zuvor im Büro für Terrorismus und Finanzinformation des US-Finanzministeriums als Verbindungsbeamter zum Ministerium für innere Sicherheit und als Berater für das Verteidigungsministerium tätig. Zu seinem neuen Buch: "Thou Shalt Innovate" schreibt Yaakov Katz, Chefredakteur der Jerusalem Post: ",Du sollst innovativ sein' ist ein lesenswertes Buch. Zu oft konzentrieren wir uns auf das Negative - den Konflikt, die Korruption und die religiösen Differenzen. Es tut gut, ab und zu eine Pause zu machen und uns an den größeren Zweck zu erinnern, dem Israel dient. " (Amazon, mailchi) EL



Alma Alloro in Berlin
Im März und April wird die erste Einzelausstellung der israelischen Künstlerin Alma Alloro in Berlin gezeigt. Weitere Details HIER. (alpha-nova) EL

70 Jahre Israel: "Von der Schoa zu neuem Leben!"
Vom 13. bis 15. Mai 2018 findet der Marsch der Nationen statt, der in seiner Art einzigartig sein wird. Es gibt in Jerusalem viele gesegnete Konferenzen und Veranstaltungen. Mehr Informationen HIER. (Marsch) SSt





Ab sofort ist die neue ILI Website Online. Siehe www.i-like-israel.de.
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Wie sieht es bei Ihnen in diesem Jahr aus?
Findet auch bei Ihnen ein Israeltag statt?
Wir wissen bislang von rund 40 Orten und Städten von Flensburg bis Kempten, in denen in diesem Jahr ein Israeltag geplant wird, und bekommen ständig weitere neue Mitteilungen - vielen Dank! Und noch ist Zeit, auch neue Planungen zu beginnen...
JETZT BESTELLEN:
Interessenten, die überlegen, einen Israeltag zu veranstalten, senden wir gerne unser aktuelles digitales Handbuch für Organisatorinnen und Organisatoren von Israeltagen zu (Bestellungen bitte per Mail an israeltag@il-israel.org)
Schirmherren:
S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind die Schirmherren für den bundesweiten Israeltag 2018.
JETZT ANMELDEN:
Wir freuen uns über eine Mitteilung zu geplanten Israeltagen (es muss noch nicht der Termin feststehen) für unsere zentrale Koordination zum Israeltag 2018 (per Mail an Israeltag@il-israel.org)

In Kürze veröffentlichen wir erste Termine zum Israeltag 2018, soweit diese offiziell feststehen, unter www.Israeltag.de














Zitat der Woche
"Ich wünsche den Palästinensern wirtschaftlichen Aufschwung, moderne Hochhäuser und Sex & Rock 'n' Roll. Sie können von mir aus gerne wohlhabender als wir in Israel sein. Hauptsache sie sagen endlich Nein zu Konflikt, Terror und Erziehung zum Hass.
Das lag mir gerade auf dem Herzen, also musste es raus.
Euer Arye"

Major d.R. Arye Shalicar, Mitarbeiter im Ministerium für Nachrichtendienst, ehemals Pressesprecher der israelischen Streitkräfte.









Baroness Ruth Deech (Oxford Academic) explains the futility and hypocrisy of the Israel boycotters.

Purim in Jerusalem

This wins...

10 Incredible nature reserves in Israel.

Purim in Tel Aviv (360 Grad Kamera)

Israelis celebrate annual Purim parade in Holon, outside Tel Aviv

Purim in Israel

Titanic Costume

Fensterputzer in Israelischem Krankenhaus überraschen kranke Kinder als Superhelden an Purim

Weltspiegel: Das Purim-Fest: eine Art "Jüdischer Karneval"



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Purim 2018



Shalom
Thomas
ILI News
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