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29. Januar 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis für Weizmann-Forscher
  • Sensor im Auto erkennt kindlichen Herzschlag
  • Autonomes Auto nimmt weit entfernte Fußgänger nachts im Nebel wahr
  • Israelische Wissenschaft jetzt auch als philippinisches Schulprojekt
  • USB-Erfinder Dov Moran entwickelt Interaktives TV für Südafrika
  • Iran-Waze oder nicht Waze...
ARCHÄOLOGIE
  • 2.000 Jahre alter Geheimcode entschlüsselt
  • In Israel wurde der älteste Mensch außerhalb Afrikas gefunden
TOURISMUS
  • Israel bleibt am Zug: Fahrpläne, Zugtickets und Reisetipps
  • Kammermusikfestival in Eilat
  • Jerusalem Winter Festival (Sheon Horef)
  • Darom Adom - der rote Süden 2018
WIRTSCHAFT
  • Israelische Staatsanleihen : Nachfrage größer als Angebot
  • Israels Erfolg - harter Kontrast zum übrigen Nahen Osten
  • Tech-Handel zwischen Indien und Israel boomt
  • US-Universitätstechnologie soll künftig von Israelis vermarktet werden
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Die Geburtsstunde Israels: Jetzt oder nie
  • Künstlerische Freiheit trotz Propaganda
  • L'Oreal-Model tritt wegen Hetze gegen Israel vom Vertrag zurück
  • Zionismus-Universität
  • Israel bleibt beim Song Contest
POLITIK
  • Neue Eisenbahn nach Jordanien soll Güterverkehr übernehmen
  • Netanjahus diplomatische Aktivitäten
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Mainzer Weihbischof in "Palästina"
  • Israel: Kirche kritisiert Flüchtlingspolitik
  • Abbas leistet sich Privatjet
  • Haaretz: Tamimi-Familie war schon im Paradies dabei

SPORT
  • Ein Spanier tritt für Israel bei der Playa de Palma Challenge 2018 an
  • Erstmals israelischer Skeletonfahrer qualifiziert
  • Unsportlich: Südafrikanischer Sportminister boykottiert Tennistournier wegen Israel

BUCH
  • Natan Sznaider: Gesellschaften in Israel. Eine Einführung in zehn Bildern
ANKÜNDIGUNG
  • Bassem Eid in Berlin
  • Ulrich Sahm in Bremen












Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis für Weizmann-Forscher
Für ihre Forschungen zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen erhalten der Israeli David Wallach (72) und der US-Amerikaner Anthony Cerami (77) den diesjährigen Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis. Die mit 120.000 Euro dotierte Auszeichnung wird ihnen am 14. März in der Frankfurter Paulskirche überreicht. Anthony Cerami hat nach seiner akademischen Karriere eine Pharmafirma im US-Bundesstaat New York
gegründet. "Er hat erkannt, dass der Botenstoff TNF (Tumornekrosefaktor) eine Rolle bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen spielt und den Weg zur Behandlung solche Erkrankungen durch die Hemmung von TNF gewiesen", heißt es in der Begründung der Jury. "Die Hemmung von TNF gilt als eines der wichtigsten Therapieprinzipien in der Medizin." David Wallach arbeitet am Weizmann Institute of Science in Rehovot. Sein Verdienst ist die Beschreibung zweier unterschiedlicher TNF-Rezeptoren - und damit der Entdeckung entgegengesetzter Wirkungen: Je nachdem, welcher Signalweg in Gang gesetzt wird, wird die Zelle entweder in den programmierten Zelltod geschickt oder kommt unbeschadet davon. Seine TNF Forschung begann 1983. Die aus den Forschungsarbeiten entwickelten Therapien werden bereits klinisch eingesetzt. (JA, weizmann, derstandard) EL/KR

Sensor im Auto erkennt kindlichen Herzschlag
Immer wieder in den Schlagzeilen: Ein Kind erfriert oder stirbt an Hitzschlag, weil ein Elternteil oder eine Bezugsperson es im Auto vergisst. Die israelische Firma Guardian Optical Technologies verwendet Mikrovibrations-Technologie, um winzige Bewegungen im Auto zu erkennen. Damit kann sogar kindlicher Herzschlag an den Vibrationen auf dem Sitz erfasst werden. Wenn eine Bewegung im Auto wahrgenommen wird, kann eine Person außerhalb des Wagens benachrichtigt und die Klimaanlage automatisch aktiviert werden. (ToI) TS

Autonomes Auto nimmt weit entfernte Fußgänger nachts im Nebel wahr
Dror Elbaz von der israelischen Firma Foresights demonstrierte bei der Automesse für autonome Fahrzeuge in Las Vegas sein neues 3D-Kamerasystem. Die Kameras verwenden eine Sensorverschmelzung, Fusion von
sichtbarem Licht und Infrarotkameras für nahtlose Sicht und 100% Hinderniserkennung unabhängig von Form, Größe oder Material. Sie erfassen 45 Bilder pro Sekunde und ermöglichen so die Erkennung von Fußgängern in einer Entfernung von 150 Metern, selbst wenn das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit fährt. Foresight sagt, dass seine QuadSight-4-Kamera bei jedem Wetter und bei jeglichen Lichtverhältnissen funktioniert. (futurecar) EL

Israelische Wissenschaft jetzt auch als philippinisches Schulprojekt
In der philippinischen Stadt Davao startet ein Pilotprogramm mit Schwerpunkt auf Innovation und Kreativität in Wissenschaft und Mathematik, das auf dem israelischen Sci-Tech Schools Netzwerk i-STEAM basiert.
Das Programm trägt den Titel "Excellence in Education: Ein Leuchtturmprojekt" und soll als Vorbild für die anderen High Schools der Stadt dienen. Der spezialisierte MINT-Lehrplan - der für Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik steht - wird auch in in Schulen in den Vereinigten Staaten und Europa verwendet. Das pädagogische Modell betont Innovation und Kreativität und verbindet die harten Wissenschaften und mathematischen Fächer mit den Geisteswissenschaften. (toi, i21c) EL

USB-Erfinder Dov Moran entwickelt Interaktives TV für Südafrika
Das südafrikanische Mobilfunkunternehmen Cell C PTY Ltd. unterzeichnete einen Vertrag über USD 7 Mio. mit dem interaktiven TV-Startup Comigo Ltd. über die Entwicklung und Herstellung einer interaktiven Set-Top-
Box. Dieses Broadcast- und Video-on-Demand-Gerät soll das Fernseherlebnis mit mehr Funktionen ausstatten. So können beispielsweise Sportübertragungen mit Live-Statistiken, automatisch generierten Video-Highlights über Lieblingssportler und sogar mit Glücksspielen und Ticketverkäufen kombiniert werden. Comigo wurde 2010 in Yarkona, einem Dorf in Zentralisrael, vom israelischen Unternehmer Dov Moran gegründet, der auch als einer der Erfinder des USB-Sticks bekannt ist. Die Firma hat weitere Dependencen in der Ukraine. (calcistech) EL

Iran - Waze oder nicht Waze...
Im März vergangenen Jahres sagte der iranische stellvertretende Generalstaatsanwalt Abdolsamad Khorramabadi: "Die Waze-App ist ein
Spionagewerkzeug, das dem zionistischen Regime gehört. In dem Moment, in dem es auf dem Telefon installiert ist, hat es Zugriff auf alle persönlichen Informationen des Benutzers, einschließlich der Reise und des geografischen Standorts. Dies kann zu Sicherheitsproblemen für die Menschen und für das Land führen." Die Nutzung der in Israel entwickelten mobilen Navigations- App Waze wurde anschließend 2017 etwa alle zwei Monate abwechselnd erlaubt und verboten. Gleichzeitig wurden Kampagnen gestartet, um den Einsatz iranischer GPS-Anwendungen zu fördern. Eine solche App, die als Ersatz für Waze eingeführt wird, ist Daal, eine inländische Navigations-App, die von einer Gruppe von Studenten der Sharif University of Technology, Irans führender technischer Universität, entwickelt wurde. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob inländische Anwendungen wie Daal Waze ersetzen können oder ob die Nutzer die israelische App weiterhin über alternative Wege wie VPNs bevorzugen. Waze wurde 2008 in Israel gegründet und 2013 von Google für USD 1,3 Mrd. übernommen. Zur Zeit ist Waze für Teheran verfügbar. Einige Taxi-Fahrer in Iran benutzen vorsichtshalber zwei Smartphones, eines mit der Waze-Navigations-App und das andere mit der Snapp-App. Ganz ohne israelische Technik geht es wohl doch nicht. (calcistech, al-monitor) EL








2.000 Jahre alter Geheimcode entschlüsselt
Dr. Eshbal Ratson und Prof. Jonathan Ben-Dov von der Universität Haifa haben es geschafft, eine der letzten zwei Qumran-Schriftrollen zu entschlüsseln. Die Experten haben mehr als ein Jahr lang 60 winzige Fragmente des
über 2000 Jahre alten Skripts dechiffriert. Die Schriftrolle gibt Informationen über altertümliche Traditionen und Feste einer frühen jüdischen Sekte preis, so die Tatsache, dass sie einem 364-Tage-Kalender folgte. Laut den Forschern war dieser Kalender Anlass für eine der heftigsten Debatten zwischen verschiedenen Gruppen während der späten zweiten Tempelzeit. "Der Mondkalender, dem das Judentum bis heute folgt, erfordert eine große Anzahl menschlicher Entscheidungen. Die Menschen müssen die Sterne und den Mond betrachten und über ihre Beobachtungen berichten, und jemand muss ermächtigt sein, über den neuen Monat und die Anwendung von Schaltjahren zu entscheiden. Im Gegensatz dazu war der 364-Tage-Kalender perfekt. Da diese Zahl in vier und sieben unterteilt werden kann, fallen besondere Anlässe immer auf den selben Tag. Dies vermeidet die Notwendigkeit, beispielsweise zu entscheiden, was passiert, wenn eine bestimmte Gelegenheit auf den Sabbat fällt, wie es oft im Mondkalender geschieht. Der Qumran-Kalender ist unveränderlich und scheint die Überzeugungen der Mitglieder dieser Gemeinschaft bezüglich Perfektion und Heiligkeit verkörpert zu haben", erklären die Forscher. Die Schriftrolle beschreibt zwei besondere Anlässe, die in der Bibel nicht erwähnt sind, die aber bereits aus der Tempelrolle von Qumran bekannt sind: die Feste des Neuen Weins und des Neuen Öls. Zudem war den Forschern aus den vorherigen Schriftrollen klar, dass die Mitglieder der Sekte den Übergang zwischen den Jahreszeiten feierten und für jede der vier Jahreszeiten einen besonderen Tag hinzufügten, aber der Name dieser besonderen Tage war unbekannt. Die vorliegende Schriftrolle offenbart nun, dass diese Tage mit dem Wort Tekufah bezeichnet wurden. "Dieser Begriff ist aus der späteren rabbinischen Literatur und aus Mosaiken aus der talmudischen Zeit bekannt, und wir hätten annehmen können, dass er auch mit dieser Bedeutung in den Schriftrollen verwendet wird, aber dies ist das erste Mal, dass es aufgedeckt wurde", so Dr. Ratson und Prof. Ben-Dov. "Diese Schriftrolle enthält zahlreiche Wörter und Ausdrücke, die wir später in der Mischna finden. Dies zeigt einmal mehr, dass viele der Themen, die einige Jahrhunderte später von den Schreibern diskutiert wurden, Ursprünge hatten, die vor der Zeit des Zweiten Tempels lagen." (uni-haifa, businessinsider, newsweek, haaretz, abc) KR/EL

In Israel wurde der älteste Mensch außerhalb Afrikas gefunden
Mindestens 50.000 Jahre früher als Wissenschaftler bisher annahmen haben es Vertreter von Homo sapiens offenbar aus Afrika heraus geschafft. Das schließen Wissenschaftler aus Israel und den USA aus einem
fossilen menschlichen Oberkiefer mit acht Zähnen, den sie in der Misliya-Höhle im Karmelgebirge, etwa zwölf Kilometer südlich der Hafenstadt Haifa, ausgegraben haben. Verschiedene Datierungsmethoden schätzten das Alter des Fossils auf etwa 180.000 Jahre. Die Ergebnisse stellen die Anthropologen um Israel Hershkovitz von der Uni in Tel Aviv nun im Magazin Science vor. Die Misliya-Höhle liegt knapp zehn Kilometer von der Skhul-Höhle entfernt, in der in den 1930er-Jahren die bisher ältesten bekannten Überreste eines modernen Menschen außerhalb Afrikas entdeckt worden waren. Nach gültiger Lehrmeinung entstand die Art Homo sapiens vor etwa 300.000 Jahren in Afrika und wanderte vor rund 100.000 Jahren von dort auf andere Kontinente. Vergangenes Jahr hatten Forscher des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte jedoch anhand einer Genanalyse zeigen können, dass der moderne Mensch womöglich deutlich früher Afrika verlassen hat, nämlich bereits vor etwa 200.000 Jahren. Die Geburtsstunde der Menschheit müsste um glatte 100.000 Jahre zurückdatiert werden. "Das wird die Lehrbücher ändern", sagte der Leipziger Forscher Hublin damals. Der Oberkiefer mit seinen acht Zähnen hat demnach ein Alter von 177.000 bis 194.000 Jahren. Dabei wies er sowohl Merkmale von modernen Menschen als auch von anderen Menschenarten, etwa dem Neandertaler, auf. "Eine der Herausforderungen in dieser Studie bestand darin, Merkmale in Misliya-1 zu identifizieren, die nur in modernen Menschen zu finden sind", sagte Co-Autor Rolf Quam von der Binghamton University (USA). Die Forscher fanden die eindeutig modernen Kennzeichen bei den Schneidezähnen und dem Eckzahn. Neben dem Oberkiefer fanden die Anthropologen auch Werkzeuge in der Höhle. Ob das Entstehen der Technik mit der Einwanderung des modernen Menschen verbunden ist, ist noch nicht vollends klar. (Hershkovitz et al., Zeit) TS



Israel bleibt am Zug: Fahrpläne, Zugtickets und Reisetipps
Ob Jerusalem, Tel Aviv oder Haifa: In Israel erreicht man fast alle wichtigen Städte bequem, sicher und günstig mit der Bahn. In Davids Zugreiseblog sind alle Fahrpläne und Informationen zu finden. EL

Kammermusikfestival in Eilat
Vom 7. bis 10. Februar findet das Kammermusikfestival in Eilat statt - mit dem Ensemble Pygmalion, dem Hermès-Quartett, dem Klaviertrio Busch, Daniel Ciobanu und Mark Padmore. Das Festival bietet auch Meisterkurse an, die von israelischen und internationalen Musikern geleitet werden. (touristisrael, eilatfestival) EL

Jerusalem Winter Festival (Sheon Horef)
Mit einer Reihe von Musikkonzerten, Tanzshows, Kunstausstellungen, Filmvorführungen, Lyriklesungen und Kochkursen erleuchtet das Winter Noise Festival die Stadt. 200 Künstler, Dichter, Musiker und Tänzer zeigen, dass Jerusalem auch eine starke säkulare, alternative Szene hat. Jeden Montagabend im Februar in magischen und unentdeckten Bars, Cafés, Buchhandlungen, Bekleidungsgeschäften und Galerien sowie in mehreren Fußgängerzonen. (winternoise) EL

Darom Adom - der rote Süden 2018
Jedes Jahr wird der nördliche Negev rot, wenn nach der Regenzeit ein Teppich scharlachroter Anemonen das Land bedeckt. Und jedes Jahr zwischen Januar und März kommt das Darom Adom Festival mit Radrennen, Dichterlesungen und Konzerten. (TouristIsrael) EL








Israelische Staatsanleihen : Nachfrage größer als Angebot
Generalbuchhalter Rony Hizkiyahu hat in London eine Anleihe über USD 2 Mrd. abgeschlossen. Davon sind 1 Mrd. für 10 Jahre und 1 Mrd. für 30 Jahre festgelegt. Die Nachfrage lag weitaus höher - bei USD 18 Mrd. 300
verschiedene Investoren aus 35 Ländern nahmen an der Emission teil, u.a. aus den USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Auch asiatische Finanzinstitute zeigten reges Interesse. "Das ist eine direkte Folge der Stärke der israelischen Wirtschaft und des professionellen Managements der Staatsschulden in den letzten Jahren", sagte Hizkiyahu. (globes) EL

Israels Erfolg - harter Kontrast zum übrigen Nahen Osten
2017 übertraf das durchschnittliche Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt in Israel (USD 44.019) das von großen Industrienationen wie Großbritannien, Japan und Frankreich. Es ist fünfmal so hoch wie in Libanon und 20mal so hoch wie in Ägypten. (mida-org) EL

Tech-Handel zwischen Indien und Israel boomt
Premierminister Netanyahu unterzeichnete auf seiner Indienreise Abkommen für Cybersicherheit, Energie, Luftverkehr und Filmindustrie. Unter anderem sollen mit I4F, einem Forschungs- und Entwicklungs-Fonds über
USD 40 Mio., 50% der Technologieprojekte finanziert werden, an denen Startups aus beiden Staaten beteiligt sind. Allein Mumbais IT- und Beratungsunternehmen Tech Mahindra Ltd. will in zwanzig israelische Startups aus den Bereichen Cybersicherheit, Mobilität, künstliche Intelligenz, Fintech und Datenanalyse investieren. (calcistech, calcistech) EL

US-Universitätstechnologie soll künftig von Israelis vermarktet werden
Harvard und UCLA wählten jetzt Israelis für die Leitung ihrer Technologietransfer-Büros, um ihre Erfindungen von den Universitätslabors besser auf den Weltmarkt zu bringen. (i21c) EL








Die Geburtsstunde Israels: Jetzt oder nie
Am 12. Mai 1948 traf sich in Tel Aviv die "Volksführung". Auf der Tagesordnung stand David Ben Gurions Vorschlag, umgehend einen unabhängigen jüdischen Staat zu errichten. Nur 10 Teilnehmer konnten zu der Abstimmung kommen. Der Beschluss wurde mit knapper Mehrheit gefasst. Ein Blick zurück in die Geschichte mit dem Journalisten Ulrich Sahm bei Audiatur. EL

Künstlerische Freiheit trotz Propaganda
Weil der bekannte israelische Musiker Jonathan Geffen die 16-jährige Ahed Tamimi mit dem Holocaustopfer Anne Frank, mit Jeanne d´Arc und mit dem rothaarigen König David verglich, wies Verteidigungsminister Avigdor
Lieberman das Armeeradio an, Geffens Lieder nicht mehr zu spielen und ihn nicht zu interviewen. Einem Musiker, der die im Holocaust ermordete Anne Frank mit der inhaftierten Angreiferin Tamimi vergleiche, dürfe keine Plattform geboten werden. Der Streit hat eine heftige Kontroverse in Israel ausgelöst. Der Generalstaatsanwalt erklärte, dass der Minister keine Befugnis habe, sich in das Programm des Armeesenders einzumischen. (ynet, dailystar, ToI) KR

L'Oreal-Model tritt wegen Hetze gegen Israel vom Vertrag zurück
Das britische Model Amena Khan wurde weltweit zur ersten Frau, die im Hidschab ein Haarshampoo für L'Oreal beworben hat. Sie ist jetzt von ihrem Vertrag zurückgetreten. Grund dafür ist, dass Internet-Benutzer Twitter-Nachrichten von ihr gefunden haben, in denen sie ihren Hass gegen Israel offen zum Ausdruck gebracht hatte. Laut New York Post sind alte Tweets der Bloggerin aufgetaucht, in denen sie anti-israelische Kommentare
abgibt. Die Nachrichten stammen demzufolge aus dem Jahr 2014 und seien mittlerweile gelöscht worden. Auf Screenshots, welche die Post veröffentlicht hat, heißt es u.a.: "Israel ist ein illegaler Staat", "Israel ist ein finsterer Staat" und schließlich "Kindermörder". Am Montag veröffentlichte das Model eine Entschuldigung. Ein Vertreter von L'Oreal erklärte, dass das Unternehmen erst vor kurzem von den Tweets erfahren hat. "L'Oreal Paris setzt sich für Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen ein. Wir stimmen ihrer Entscheidung zu." (bbc, kurier, hna, rt) KR

Zionismus-Universität
Wer mehr über Ereignisse und Personen wissen will, die für die Gründung und Entwicklung des jüdischen Staates von entscheidender Bedeutung sind, kann sich z.B. bei der Online-Zionismus-Universität mit historischen Dokumenten und Hinweisen umsehen. EL

Israel bleibt beim Song Contest
Jurysprecher Ofer Nashshon verkündete letzten Mai nach der Punktevergabe: "For the past 44 years Israel has participated in the Eurovision Song Contest, winning 3 times, but tonight is our final night!" Denn der ehrwürdige Sender IBA würde nach dieser Nacht seine Sendungen einstellen. Israeli Public Broadcasting Corporation (IPBC) hat die Sache nun übernommen. Derzeit wird der "Next Star" für eine gute Platzierung in Portugal gesucht. (KleineZeitung) EL




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Neue Eisenbahn nach Jordanien soll Güterverkehr übernehmen
Israelische Häfen mit Jordanien verbinden - im Haushaltsplan 2019 wurden NIS 15 Mio. für den Ausbau der israelischen Eisenbahn von Beit She'an bis zum Grenzübergang Sheikh Hussein an der Grenze
zu Jordanien bereitgestellt, um die Anzahl von Lastwagen auf der Straße zu verringern, die eine beträchtliche Menge an Fracht von Israels Binnennachbarn zwischen der Grenze und den israelischen Häfen befördern und eine erhebliche Verkehrsgefährdung darstellen. Angedacht ist, Saudi-Arabien und die Golfstaaten schließlich mit dem Hafen von Haifa zu verbinden, sobald die Feindseligkeiten zwischen den arabischen Staaten und Israel endgültig eingestellt sind. Diese Initiative wurde während der jüngsten Treffen von Verkehrsminister Yisrael Katz und Premierminister Benjamin Netanjahu in Israel zusammen mit Jason Greenblatt, dem Sonderbeauftragten von Präsident Trump, angesprochen. Im Moment gibt es in Beit She'an bereits ein temporäres Frachtterminal mit einem permanenten Frachtflugzeug. Ein anderes Terminal für Güterzüge müsste an der jordanischen Kreuzung gebaut werden. Die größten Kosten wären jedoch der Bau von 15 Kilometern zweigleisiger Strecken, Brücken und Tunneln, von denen einige durch ein Gelände verlaufen würden, für das einzigartige technische Lösungen erforderlich wären. Der Gesamtpreis läge ungefähr bei NIS 2 Mrd. (worldisraelnews) EL

Netanjahus diplomatische Aktivitäten
Der israelische Premierminister hatte in Jerusalem den amerikanischen Vizepräsidenten Mike Pence empfangen. Der besuchte die Klagemauer und zusammen mit Netanjahu die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem. Danach flog Netanjahu zu dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, wo er unter anderem mit Kanzlerin Angela Merkel und mit US-Präsident Donald Trump sprach. Bei den Treffen ging es um Iran aber auch um die von Trump ins Rollen gebrachte Jerusalemfrage. TS




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Mainzer Weihbischof in "Palästina"
Der Mainzer Weihbischof Udo Bentz hat mit anderen Bischöfen Israel und "Palästina" besucht und posierte aus dem Anlas vor einer palästinensischen Flagge. Außerdem erklärte er das heute von Israel kontrollierte Jerusalem zu "palästinensischen Gebieten". Auf einen offenen Brief mit Fragen zu seinen Aussagen hat er bisher nicht geantwortet. (dbk, Israelnetz) TS


Israel: Kirche kritisiert Flüchtlingspolitik
Mit scharfen Worten kritisieren die katholischen Bischöfe in Israel die Politik der Behörden gegenüber Asylbewerbern aus Eritrea und dem Sudan. Seit einer

Verfügung der Einwandererbehörde vom 1. Januar bleibt ihnen nur die Wahl zwischen freiwilliger Ausreise und Haft. Das finden die Bischöfe grausam; die Entscheidung gefährde das Leben vieler Menschen und setze sie einer ungewissen Zukunft aus. "Wir können zwar verstehen, dass die Einwanderung in unser Land wie auch anderswo geregelt werden muss", schreiben die katholischen Bischöfe. "Aber wir können nicht gleichgültig bleiben gegenüber der Lage so vieler Menschen, die vor Diktaturen, vor Kriegen und vor schwierigen Lebensumständen flüchten." Insgesamt sollen sich in Israel etwa 38.000 Afrikaner aufhalten, die illegal eingereist sind. Die Geistlichen und der Vatikan beachten hierbei nicht, dass die meisten dieser Afrikaner keine Flüchtlinge sind, sondern Arbeitsmigranten. Ebenso ignorieren sie, dass vor allem der Süden von Tel Aviv wegen Sexualverbrechen, Überfällen und Einbrüchen für die Bevölkerung fast unbewohnbar geworden ist. Die israelischen Maßnahmen sollen nicht für Frauen, Kinder, Eltern oder Opfer von Menschenhandel, Zwangsarbeit und sexueller Gewalt gelten. Alle Asylbewerber, die bis Ende März freiwillig ausreisen, sollen eine Geldprämie von umgerechnet etwa EUR 850 erhalten. (vaticannews) TS

Abbas leistet sich Privatjet
Während US-Präsident Trump der Palästinensischen Autonomiebehörde mit erheblichen Kürzungen der Mittel droht, hat diese für Präsident Mahmoud Abbas einen neuen luxuriösen Privatjet im Wert von USD 50 Mio. gekauft. Das Flugzeug soll innerhalb weniger Wochen

nach Amman geliefert und dort für den PA-Chef stationiert werden. Die Finanzierung des Flugzeugs soll sowohl aus dem PA-Budget (USD 20 Mio.) als auch aus dem Palästinensischen Nationalfonds (USD 30 Mio.) stammen. Wegen der Kürzungen der amerikanischen Zuwendungen, vor allem an die UNRWA, erklärte der PLO-Vermittler Saeb Erekat, dass dies zum Hungertod unter palästinensischen Flüchtlingskindern führen würde. (ToI) TS

Haaretz: Tamimi-Familie war schon im Paradies dabei
Die als seriös geltende und geachtete Zeitung Haaretz, die oft mit der FAZ und der New York Times

verglichen wird, hat sich über den israelischen Abgeordneten und ehemaligen Botschafter in Washington, Michael Oren, mockiert, weil der die Herkunft der Familie Tamimi untersuchen ließ. Ahed Tamimi, eine blonde 16 Jahre alte Palästinenserin, sitzt noch im Gefängnis, weil sie vor laufender Kamera Soldaten geohrfeigt hat. Haaretz befragte dazu den Vater Bassem und berichtete, dass die Vorfahren der Tamimis schon unter dem Maulbeerbaum in Nabi Saleh bei Ramallah gesessen und zugeschaut hätten, wie Eva im Paradies vom Baum der Weisheit gegessen hatte. Damit sei klar, dass es Palästinenser lange vor den Juden gab. (Haaretz) TS











"Für mich ist Israel die mit Abstand erfolgreichste Forschungsnation der Welt."

Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft (dlf, israelnetz)



Ein Spanier tritt für Israel bei der Playa de Palma Challenge 2018 an
Premiere bei der Playa de Palma Challenge: Zum ersten Mal tritt ein israelisches Team an. Im Kader steht Rubén Plaza (37), Radpilot aus Alicante, der seit dieser Saison für die Israel Cycling Academy fährt. "Der Traum ist, dass
ein Radsportler aus Israel die Tour de France beendet", sagt Rubén Plaza. Das hat der Spanier bereits geschafft. Bei seinem Debüt 2010 landete er auf dem zehnten Platz. Der 37-Jährige will in seiner Karriere bei allen drei großen Landesrundfahrten - die Tour de France, Vuelta a España und Giro d'Italia - wenigstens eine Etappe gewinnen. Bei den Rennen in Spanien (2005 und 2015) und Frankreich (2015) wurde er bereits Etappensieger. "Nur der Giro fehlt mir noch", sagt der zweifache spanische Meister im Straßenrennen. Gar alle drei Rennen zu gewinnen, das ist bislang nur sechs Fahrern gelungen. (mallorcazeitung) KR

Erstmals israelischer Skeletonfahrer qualifiziert
Mit Adam Edelman hat sich erstmals ein Israeli im Skeleton für die Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen qualifiziert. Edelman ist ab dem 9. Februar im südkoreanischen PyeongChang dabei. Nach eigenen Angaben ist er der erste jüdisch-orthodoxe Olympionike überhaupt. Für Israel werden noch weitere neun Athleten in PyeongChang antreten: sieben im Eiskunstlauf, einer im Abfahrtsski und ein weiterer im Eisschnelllauf. (Israelnetz) KR

Unsportlich: Südafrikanischer Sportminister boykottiert Tennistournier wegen Israel
Die Organisation BDS South Africa begrüßte die Entscheidung des südafrikanischen Ministers für Sport und Erholung, Thulas Nxesi, die bevorstehenden Davis-Cup-Spiele Südafrikas gegen Israel zu boykottieren. Die Entscheidung erfolgte aufgrund eines Appells südafrikanischer zivilgesellschaftlicher Organisationen an den Minister, im Einklang mit dem BDS-Boykott nicht teilzunehmen, da ein israelisches Team anwesend sein würde. (Goo) TS







Die Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren verlief keineswegs reibungslos. David Ben Gurion trickste geschickt Widerstände in der Führung des jüdischen "Jishuv" aus. Die Amerikaner zahlten nicht und die Juden kämpften mit sowjetischen Waffen, die sie nicht bezahlen konnten. Da reiste Golda Meir nach Amerika und änderte mit einer beeindruckenden Rede die desolate Lage: "Freunde, wir haben in Palästina keine Alternative. Der Mufti und seine Männer haben uns den Krieg erklärt. Wir müssen um unser Leben kämpfen, um unsere Sicherheit und für das, was wir in Palästina erreicht haben, und vielleicht mehr als alles andere müssen wir für die jüdische Ehre und jüdische Unabhängigkeit kämpfen... Ein Volk, das um das schiere Überleben kämpft, weiss, wie es die Männer versorgt, die es an die Front schickt. Wir müssen das auch..Es geht darum, dass wenn diese 700.000 Juden in Palästina am Leben bleiben können, das jüdische Volk als solches lebt und die jüdische Unabhängigkeit gesichert ist. Wenn diese 700.000 Menschen getötet werden, dann sind wir für viele Jahrhunderte lang durch mit dem Traum von einem jüdischen Volk und einer jüdischen Heimat." Und weiter: "Die jüdische Gemeinschaft in Palästina wird vor dem Mufti nicht die weisse Flagge hissen. Die Entscheidung ist gefallen. Niemand kann sie ändern. Ihr könnt nur über eine Sache entscheiden: ob wir in diesem Kampf siegreich sein sollen oder ob der Mufti siegreich sein wird. Diese Entscheidung können die amerikanischen Juden treffen. Sie muss rasch entschieden werden, innerhalb von Stunden, innerhalb von Tagen." Als sie geendet hatte, stand das Publikum auf, einige Leute weinten offen, während sie applaudierten. [...] In ihrem einfarbigen dunklen Kleid, ohne ein Körnchen Make-up, ihr Haar streng in der Mitte gescheitelt und eng zurückgebunden, wirkte sie wie eine Frau aus der Bibel, heißt es in einem Bericht. Mit ihrem Einsatz löste sie eine beispiellose Spendenflut aus. Über USD 50 Mio. wurden bereitgestellt. (audiatur, audiatur) TS








Natan Sznaider: Gesellschaften in Israel. Eine Einführung in zehn Bildern
Unbekümmert um ausführliche Nachweise und Theoriebezüge beschreibt der Soziologe Natan Sznaider soziale Phänomene in der vielleicht unwahrscheinlichsten Gesellschaft der Gegenwart: Dieses Israel ist zugleich
postindustrielle Hightech-Dienstleistungsgesellschaft und archaisch religiös, ultrarechts, ultraorthodox, schwul-lesbisch, chronisch kriegsbereit, von Terror zermürbt und paranoid, heilig und säkular, zionistisch, jung, alt, arabisch, russisch, holocaustzentriert und was noch alles. Aber: Genauso wie überall sonst auf der Welt wollen die meisten Menschen "ein kleines, nichtheroisches und ideologiefreies Leben führen, ihre Kinder in die Schule schicken, Urlaub machen, einen neuen Fernseher kaufen, einen Kaffee trinken gehen und den nächsten Tag überleben." So beginnt das Buch. Es arbeitet sich durch zehn "Bilder", zehn unterschiedliche Geschehenszusammenhänge, die jeder für sich interessant und verblüffend, in der Gesamtschau aber deswegen so eindrücklich sind, weil hier Kulturereignisse mit Terroranschlägen, Filme und ihre Akteure mit Geschichte, Soziogramme mit Tagesgeschehen zusammengesehen und verstehbar gemacht werden. So legt Sznaider am Beispiel der queeren Dana International, die 1998 den Eurovision Song Contest gewann, die für eine ethnisch-religiöse Gesellschaft sehr erstaunliche Toleranzkultur dar, die etwa bis tief in die Kultur der israelischen Armee reicht. Oder er zeigt anhand eines klassischen Films von Ephraim Kishon, wie Stereotype von orientalischen versus askenasischen Juden zugleich erfunden, etabliert und ironisiert werden. In der Fülle und im Detailreichtum der zehn "Bilder", die in der Gesamtschau ein einziges tatsachengesättigtes Wimmelbild ergeben, wird klar, dass der viel bemühte Begriff der "Identität" wenig hilft, wenn man eine solche Gesellschaft zu verstehen versucht. "Dass Juden hier in diesem Land leben, dass Juden vielleicht überhaupt leben, ist nicht einfach eine gegebene Tatsache." (Zeit) KR



Bassem Eid: "Die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas aus einer innerpalästinensischen Perspektive" - Vortrag und Diskussion
Kooperationsveranstaltung des Mideast Freedom Forum Berlin und der Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin and Brandenburg am Mittwoch, 31. Januar 2018 um 19 Uhr, Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2002 (1.OG), Moderation: Michael Spaney (Mideast Freedom Forum). Bassem Eid wurde 1958 im von Jordanien kontrollierten
Ostteil Jerusalems geboren und verbrachte die ersten 33 Jahre seines Lebens im Flüchtlingscamp Shuafat im Norden Jerusalems. Unter anderem war er als Menschenrechtsaktivist bei B'tselem tätig und hat die Organisation Palestinian Human Rights Monitoring Group (PHRMG) gegründet. Seit 2003 ist er für das israelische Fernsehen als Analyst und Kommentator für palästinensische Politik tätig. Seine kritische Perspektive auf die Palästinensische Autonomiebehörde und die in Gaza herrschende Hamas wird er an der Humboldt-Universität vorstellen. Bitte anmelden per Email.

Ulrich Sahm auf Deutschland-Tournee
Die atuelle Vortragsreise von Ulrich Sahm begann am 28. Januar. Weitere Termine im Februar und März finden Sie auf der Homepage von Ulrich Sahm - laufend aktualisiert - HIER. Der nächste anstehende Termin ist ein Vortrag mit Diskussion zum Thema: "Deutsch-israelische
Beziehungen von Adenauer über Willy Brandt bis Merkel und Gabriel", am Dienstag, den 6. Februar 2018, um 20 Uhr in der Jüdischen Gemeinde Bremen, Schwachhauser Heerstraße 117, 28211 Bremen. Eine Veranstaltung der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung. Und hier noch ein wichtiger Hinweis für Berlin: Die Veranstaltung am 11. Februar ist nur für geladene Gäste. Die Berliner Freunde sind herzlich eingeladen, stattdessen am 26. Februar um 19 Uhr die öffentliche Veranstaltung mit Ulrich Sahm und Jörg Rensmann im Jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstraße 79/80 zu besuchen.





Ab sofort ist die neue ILI Website Online. Siehe www.i-like-israel.de.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!



Ohne Ihre Unterstützung geht es nicht. Jede Hilfe zählt!
Das Jahr 2017 endete mit einer Vielzahl beunruhigender Meldungen und unsere Arbeit für die Förderung der deutsch-israelischen Freundschaft, für Aufklärung, und für das Verständnis Israels, wie auch gegen Vorurteile und Voreingenommenheit ist wichtiger denn je. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Treue und Unterstützung und hoffen auch in der Zukunft auf Sie zählen zu dürfen - und nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Herausforderungen vielleicht sogar etwas mehr als in 2017.... In diesem Sinne appellieren wir an Ihre Großzügigkeit. Jede Spende zählt! ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg. DANKE!
SPENDENKONTO: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX oder gerne auch über PayPal!


ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten entweder den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm, oder das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Aufl.), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). Wunschbuch bei Einsendung des Mitgliedschaftsantrags einfach angeben. ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.




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JETZT ANMELDEN:
Findet in Ihrer Stadt in diesem Jahr ein Israeltag statt? Wir freuen uns über eine erste kurze Info für unsere Planungs-Übersicht zum Israeltag 2018 per Mail an israeltag@il-israel.org

Gerne senden wir Interessenten unser digitales Handbuch mit Tips für die Organisation eines Israeltages zu - Bestellungen bitte ebenfalls per Mail an israeltag@il-israel.org

BITTE TEILEN:
Der Aufruf zum Israeltag 2018, der auch unter www.Israeltag.de und auf den Social-Media-Seiten von ILI zu finden ist (Facebook, Twitter), kann gerne geteilt und verbreitet werden...






















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Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Bilder von Gretel Rieber

Plakette für Oskar Schindler



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 findet findet die Mehrzahl der Israeltage 2018 statt. Seien auch Sie mit dabei! Weitere Informationen unter www.Israeltag.de

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