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07. Januar 2018



Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Senioren-Technologie-Labor eröffnet in Beerscheba
  • Israel will ausländischen Tech-Experten den Zugang erleichtern
  • Japans NEC und Tel Aviv University haben einen Inkubator eingerichtet
  • Israelische Tropfbewässerungsexperten bilden Bauern in Swasiland aus
  • Erstes kommerzielles Wellenkraftwerk der Welt
ARCHÄOLOGIE
  • 2.700 Jahre altes Siegel aus Jerusalem
TOURISMUS
  • Tourismusrekord
  • Stürmisches Winterwetter soll sich beruhigen
WIRTSCHAFT
  • Bombardier liefert weitere 54 TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen
  • Israels Exporte für 2017 übersteigen USD 100 Mrd.
  • Magal Security erhielt einen 13-Millionen-Dollar-Vertrag in Ostafrika
  • "Wiesenhof" investiert in israelisches Laborfleisch
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Azrieli hat keine Angst vor Rivalen
  • Scharfe Kritik nach Lordes Konzertabsage in Israel
  • Jerry Seinfeld besuchte die israelische Luftwaffenbasis
  • Pamela-Levy-Retrospektive: Zwischen Feminismus und Nahostkonflikt
  • Aharon Appelfeld gestorben
POLITIK
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Iranfinanzierte Terrorzelle in Hebron ausgehoben
  • Markus Lanz - überfordert in Israel und Gaza
  • "Jerusalem ist nicht seit 3.000 Jahren Israels Hauptstadt"
  • Israeli besuchte Syrien. syrischer Minister entlassen
  • Ägyptischer Akademiker besuchte Israel
SPORT
  • NBA entschuldigt sich bei Israel
KOMMENTAR DER WOCHE
  • Ein Außenminister auf Abwegen
  • Staatliche und nichtstaatliche Hinrichtungen
BÜCHER
  • Als Jerusalem einen deutschen Stadtteil hatte
ANKÜNDIGUNG
  • Frankfurt: Jüdische Gespräche Spezial 2018
  • Frankfurt: Film & Lecture: "Ben Gurion, Epilogue" and Zionism today
  • Berlin: Man wird Israel ja wohl noch kritisieren dürfen...?












Senioren-Technologie-Labor eröffnet in Beerscheba
Das Zentrum für digitale Innovation (CDI) in Beerscheba führt das weltweit erste Innovationslabor ein, das optimale Lebensbedingungen für die heute immer älter werdenden Senioren erforschen soll. Das Labor bietet
eine vollständige Simulation des Lebensumfelds älterer Menschen, einschließlich medizinischer Aspekte, Wohlfahrt, Familie, Freunde usw. Zu den multisystemischen Herausforderungen gehört die Verhütung von Stürzen, die Linderung der Einsamkeit, die Verhinderung von Verschlechterungen bei bereits eingeschränkten Funktionen, die Behandlung von Schmerzen und neue Technologien, die bei der Körperhygiene helfen sollen. CDI-Mitbegründer Boaz Gur Lavie: "Das Innovationslabor, das wir im Negev eingerichtet haben, ist weltweit einmalig. Die verlängerte Lebenserwartung der heutigen Senioren um 3-4 Jahre hat uns vor neue Herausforderungen gestellt. Jetzt geben wir einfach den großen Köpfen unserer Startup-Nation die Chance, auch in diesem Bereich ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen." (globes) EL

Israel will ausländischen Tech-Experten den Zugang erleichtern
Die Einwanderungsbehörde startet mit Online-Bewerbungen und verspricht Antworten "innerhalb weniger Tage". "Wir werden ein Online-Formular für die Einreichung von Anträgen auf die Einreise ausländischer
Experten veröffentlichen", sagte Yoel Lipovetsky, Leiter der Dienststelle für Arbeitgeber und ausländische Arbeitnehmer. Es wurde eine Schnittstelle mit der Innovationsbehörde geschaffen. Jedes Unternehmen, zu dem ein Feedback von der Innovationsbehörde kommt, dass es sich um ein anerkanntes High-Tech-Unternehmen handelt, wird automatisch die Erlaubnis erteilt, Experten einzuladen, ohne langwierige Überprüfungen. Ein Unternehmen, das einen Experten braucht, muss nicht mehr eine Bewerbung per Post einsenden und Wochen warten. Für Hightech- Experten, die das Doppelte des Durchschnittslohnes verdienen, soll es auch keine Quoten geben. Allerdings plant man nicht, das gesamte fehlende High-Tech-Personal aus dem Ausland zu holen: Nur rund 1.500 der jährlich benötigten 20.000 Spezialisten sollen aus dem Ausland kommen. (globes) EL

Japans NEC und Tel Aviv University haben einen Inkubator eingerichtet
Die Tel Aviv University (TAU), TAU Ventures und der japanische Elektronikriese NEC AlphaC, wollen im Februar einen neuen israelischen Inkubator eröffnen, der junge Start-ups für Cyber-Sicherheit fördern soll. Die
Teilnehmer erhalten eine enge, persönliche Unterstützung, Zugang zu Universitätsressourcen, spezialisierte Business- und Technologie-Mentoren, einen geräumigen und komfortablen Arbeitsplatz, hochwertige, fokussierte Inhalte und direkte Kommunikationskanäle mit der Industrie. Prof. Joseph Klafter, Präsident der Universität Tel Aviv, sagte: "Der Status der TAU hat sie für Investoren, Regierungsvertreter und Branchenführer in Israel und im Ausland sehr attraktiv gemacht. Wir glauben, dass die Talente und die Kreativität unserer Forscher, Studenten und Alumni, kombiniert mit einem offenen Zugang zu Informationen und der direkten Schnittstelle mit der Industrie, uns zu einem fruchtbaren Boden für Start-ups machen, die das israelische Internet anführen werden." (globes) EL

Israelische Tropfbewässerungsexperten bilden Bauern in Swasiland aus
Die stellvertretende israelische Botschafterin in Südafrika, Ayellet Black, leitete zusammen mit den israelischen Experten Shlomo Kramer und Nissim Sroussi einen Kurs zu Tröpfchenbewässerung und Pflanzenmanagement in Swasiland. Eine schwere Dürre hatte im vergangenen Jahr Swasiland fast zerstört und ließ Hunderttausende ohne Nahrung zurück. Die Zusammenarbeit begann, als der Premierminister von Swasiland, Barnabas Sibusiso Dlamini, im vergangenen Dezember Israel besuchte und sich mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf. Die beiden Premierminister trafen sich im September 2016 bei den Vereinten Nationen, was den Besuch im Dezember veranlasste. (jpost) EL

Erstes kommerzielles Wellenkraftwerk der Welt
Die in Israel ansässige Yam Pro Energy Ltd. hat sich die Unterstützung des indischen Mischkonzerns Shapoorji Pallonji Group gesichert, um ein Wellen-Kraftwerk mit einem Volumen von USD 180 Mio. entlang eines 6 Meilen
langen Küstenstreifens in der Nähe von Ghanas Hauptstadt Accra zu bauen. Schwimmende Vorrichtungen werden an Pfeilern oder Wellenbrecher-Strukturen etwa 80 Meter vor der Küstenlinie befestigt. Das System von Yam Pro fängt die Energie von brechenden Wellen ein und verwandelt sie in hydraulischen Druck, der dann in Elektrizität umgewandelt wird. Das System wird in den nächsten drei Jahren schrittweise gebaut und soll eine Leistung von 150 Megawatt erreichen, was einem kleinen Kohlekraftwerk entspricht. Ein 10-Megawatt-System wird in den nächsten 6 Monaten in Betrieb gehen. Der Großteil des Systems liegt an Land und nicht im turbulenten und salzigen Wasser, was sowohl die anfänglichen Kosten für die Projektentwicklung als auch die nachfolgenden Wartungskosten senkt. (calcistech) EL








2.700 Jahre altes Siegel aus Jerusalem
Archäologen haben bei Ausgrabungen nahe der Klagemauer in Jerusalems Altstadt ein antikes Tonsiegel aus der Eisenzeit entdeckt. Es widerlegt die palästinensische Behauptung, wonach es in der Zeit des Salomonischen Tempels keine jüdische Herrschaft am Tempelberg gegeben habe. Der Archäologe Schimon Cohen fand die 15 Millimeter große und drei Millimeter dicke Tonscheibe beim Sieben des Aushubs der Grabung.
Laut israelischen Experten fand Cohen einen der ersten Beweise für die Existenz eines jüdischen Königreiches zu Zeiten des Ersten Tempels. Unter einer Abbildung von zwei Männern in gestreiften Anzügen, die sich gegenüberstehen, befindet sich eine Inschrift in althebräischer Schrift: "Für den Gouverneur". Das Wort kann auch als Statthalter, Bürgermeister oder Minister übersetzt werden. In dem Haus aus der Eisenzeit, wo sie das Siegel entdeckte, hatte die Archäologin Shlomit Weksler-Bdolah vorher bereits assyrische und ägyptische Siegel aus derselben Epoche gefunden - Indizien dafür, dass Jerusalem schon damals eine Stadt mit internationalen Beziehungen war. Bdolah ist überzeugt, dass das große Gebäude als Verwaltungszentrum diente. Wegen seiner Nähe zum Tempelberg könnte das Gebäude der Wohnort der Reichen und Einflussreichen gewesen sein. Das Siegel beweist, dass sich dieser Ort direkt am Tempelberg vor 2.700 Jahren unter jüdischer Herrschaft befand. Zugleich ist es auch eine erste unabhängige Bestätigung dafür, dass es den Titel "Stadtgouverneur" tatsächlich gab. Der Begriff findet sich zwei Mal in der Hebräischen Bibel. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat freute sich denn auch über den "Gruß aus der Vergangenheit". Ob der auch die Palästinenser überzeugen wird, darf bezweifelt werden. (welt, worldisrael, united) KR



Tourismusrekord
Den Rekord mit 3,6 Mio. Besuchern im vergangenen Jahr - ein Zuwachs von rund 700.000 Touristen - führt das israelische Tourismusministerium vor allem auf 18 neue Flugstrecken nach Tel Aviv zurück, aber auch auf mehr Flüge nach Eilat am Roten Meer. Allein aus China stieg die Zahl der Besucher um 46%. Die meisten Gäste kamen aus den USA, Russland, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Es zog sie hauptsächlich nach Jerusalem, gefolgt von Tel Aviv. Im vergangenen Jahr sorgte der Tourismus in Israel für einen Rekordumsatz von NIS 20 Mrd. Das Heilige Land ist im deutschsprachigen Raum gefragt wie nie: Insgesamt kamen zwischen Januar und November 2017 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 274.300 Reisende - ein Plus von rund 30% im Vergleich zum Vorjahr. (cash, Twitter) KR

Stürmisches Winterwetter soll sich beruhigen
Am Donnerstag warnten der KKL und Stadtverwaltungen in Israel vor Ausflügen in den Wäldern am Wochenende. Schulausflüge wurden storniert wegen der Gefahr umstürzender Bäume infolge von heftigen Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 90 km/h. Ebenso wurde vor Überschwemmungen in den Flussläufen und entlang der Mittelmeerküste gewarnt. Die Stadtverwaltung von Tel Aviv ließ Schlauchboote vorbereiten, um im Notfall Bewohner aus überschwemmten Vierteln zu evakuieren. Ebenso wurden Sandmauern entlang der Strände gebaut,
um die Tel Aviver Promenade vor den Wellen zu schützen. Im Mittelmeer wurden bis zu 10 Meter hohe Wellen erwartet. Am Hermonberg wurden viele Tonnen Salz bereitgestellt, um die Straßen zu den Militärstellungen freizuhalten. Autofahrern wurde empfohlen, den Luftdruck in den Reifen zu prüfen und sicher zu stellen, dass ihre Scheibenwischer funktionieren. Sie wurden belehrt, dass Autos auf nassen Straßen ins Rutschen kommen könnten. Die Bahnhöfe in Jerusalem und Beth Schemesch wurden mit Betten ausgestattet für den Fall, dass Schnee fällt. Passagiere sollten auf den Bahnsteigen nicht rennen, warnte der Rundfunk. Am Samstag sollte das Wetter wieder zu "normalem Winter" mit "örtlichem Regen" zurückkehren. Zu dem Unwetter hieß es im Rundfunk: Das passiert halt, wenn man zu sehr für Regen betet. (INN, I24news, ToI, Video) TS








Bombardier liefert weitere 54 TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen
Der führende Bahntechnik-Anbieter Bombardier Transportation hat einen Vertrag zur Lieferung weiterer 54 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Doppelstockwagen an Israel Railways (ISR) abgeschlossen. Dieser Abruf ist
Teil eines Rahmenvertrages, der im Oktober 2010 unterzeichnet wurde, und hat einen Wert von rund EUR 104 Mio. Die Lieferung der neuen Wagen soll laut Zeitplan im August 2020 abgeschlossen sein. "Die neuen Wagen werden vollständig kompatibel für den Betrieb auf der ersten elektrifizierten Strecke von ISR, der A1 sein, die Tel Aviv mit Jerusalem verbindet. Gemeinsam haben ISR- und Bombardier-Teams eng zusammengearbeitet, um die notwendigen technischen Anpassungen zu entwickeln, damit die Züge in Tunneln und auf elektrifizierten Strecken fahren können", sagte Avi Zalman, Leiter Konstruktion und Entwicklung Schienenfahrzeuge bei Israel Railways. Der neue Auftrag besteht aus elf Steuerwagen, elf Mittelwagen mit Platz für Personen mit eingeschränkter Mobilität und 32 weiteren Mittelwagen. Die Steuerwagen werden keine Dieselgeneratoren mehr verwenden, um Hilfssysteme wie Klimaanlagen zu versorgen, da die BOMBARDIER TRAXX Lokomotiven genug Leistung für Traktion und Hilfsaggregate liefern werden. (boerse) KR

Israels Exporte für 2017 übersteigen USD 100 Mrd.
Eine erste Zusammenfassung der Gesamtexportzahlen für 2017 durch das Israelische Institut für Export und Internationale Zusammenarbeit (IEICI) zeigt, dass die Exporte von Gütern und Dienstleistungen im Jahr 2017
vermutlich USD 100 Mrd. überstiegen haben, 5% mehr als 2016. Die Ausfuhren von Gütern und Dienstleistungen ohne Neugründungen und Diamanten stiegen um 6% auf USD 92 Mrd. Nach Jahren des Rückgangs stiegen die Warenexporte in die Europäische Union (EU) im Jahr 2017 um 20% auf USD 16 Mrd. und machten 35% der Gesamtexporte Israels aus. Der Hauptgrund für den Anstieg war die wirtschaftliche Erholung in diesen Ländern. Die Exporte von Waren in die USA im Jahr 2017 blieben unverändert bei USD 11,5 Mrd. Die Ausfuhren von Waren nach Asien beliefen sich 2017 auf USD 8,5 Mrd., 15% weniger als 2016. Wie schon im Vorjahr waren die Exporte nach Asien erheblich vom starken Rückgang der Exporte von elektronischen Bauteilen betroffen, auf die ein Viertel der Gesamtexporte Israels entfällt. Ohne diesen Faktor waren die Exporte von Waren nach Asien wie im Vorjahr. Unter Berücksichtigung der erwarteten Erholung der Komponentenexporte im Jahr 2018 dürften sich die Exporte nach Asien daher erholen. Warenausfuhren nach Asien machten im Jahr 2017 18 % der Gesamtexporte Israels aus. Die Exporte in lateinamerikanische Länder stiegen um 3% auf USD 1,9 Mrd. Dies entspricht 4% der gesamten israelischen Warenexporte. Der Hauptgrund waren höhere Exporte nach Brasilien und Argentinien. Die Ausfuhren in afrikanische Länder erholten sich nach mehreren Jahren des Rückgangs etwas und beliefen sich auf USD 860 Mio., 2% der gesamten Warenausfuhren Israels und 4% mehr als 2016. (globes, algemeiner) EL

Magal Security erhielt einen 13-Millionen-Dollar-Vertrag in Ostafrika
Das israelische Sicherheitsunternehmen Magal aus Yehud, 12 Meilen südöstlich von Tel Aviv, wird als Subunternehmer von Toyota Tsusho Intrusions- und Cybersicherheitssysteme für einen ungenannten Hafen in Ostafrika bereitstellen. Die an der NASDAQ notierte Magal entwickelt und vertreibt Produkte für die physische und Video-Sicherheit und das Site-Management sowie Cybersecurity-Systeme für den Einsatz in Flughäfen, Seehäfen, Grenzen, Militärbasen, Regierungseinrichtungen und anderen sensiblen Einrichtungen in über 80 Ländern. (calcistech) EL
Magal CEO Saar Koursh

Wiesenhof investiert in israelisches Laborfleisch
PHW aus Visbek, der größte Geflügelproduzent Deutschlands und Mutterunternehmen von Wiesenhof, hat an dem Start-up Supermeat aus Tel Aviv eine Minderheitsbeteiligung erworben. Bei Supermeat wird
Fleisch hergestellt, indem tierische Muskelzellen im Labor wachsen. Das Start-up rechnet damit, in drei Jahren die erste Generation von künstlich erzeugtem Fleisch an Restaurants ausliefern zu können. "Der nächste Schritt wäre, in weiteren 2 bis 5 Jahren die Produktion auf einen industriellen Maßstab zu vergrößern, um Supermärkte und den Lebensmittelhandel zu versorgen", sagte Ido Savir, Geschäftsführer von Supermeat. (Weserkurier, NDR, handelsblatt, faz) EL








Azrieli hat keine Angst vor Rivalen
Frauen-Power in Tel Aviv: Die Gegend um den Bahnhof Hashalom im Herzen von Tel Aviv ist zu einem "Azrieli-Viertel" geworden. Und Azrieli-Chair Danna Azrieli liebt die Herausforderungen. Es gibt das ikonische Azrieli
Center mit seinen runden, quadratischen und dreieckigen Bürotürmen über dem Einkaufszentrum. Vor kurzem wurde der Azrieli-Sarona-Turm, das höchste Gebäude des Landes, eröffnet. Er liegt 3,5 Meter höher als das bisher höchste Gebäude, das Moshe Aviv in Ramat Gan. Unmittelbar nördlich des Azrieli-Zentrums wird ein vierter 90-stöckiger Turm auf dem Gelände des ehemaligen Büros von Yediot Ahronot errichtet, das nach seiner Fertigstellung das höchste Gebäude des Landes werden wird. Und nördlich davon wird das 80-stöckige Gebäude der Azrieli-Stadt für Wohnungen und Büros auf dem Gelände des ehemaligen Kupat-Holim-Gesundheitsfonds gebaut. Danna Azrieli hat nach dem Tod ihres Vaters David Azrieli im Jahr 2014 die Leitung des Unternehmens übernommen. Sie erzählt: "Als wir sagten, dass wir den Sarona-Turm bauten, sagten uns die Leute, dass wir verrückt seien. Aber wir hatten eine 95-prozentige Belegung vor dem Bau. Wir haben eine Erfolgsbilanz, die andere Entwickler nicht haben." Azrieli weist darauf hin, dass andere Projekte in der Region Tel Aviv von Käufergruppen entwickelt werden. Sie sagt: "Wer 1.000 Quadratmeter mieten will, geht nicht zu einer Käufergruppe. Internationale Firmen wollen nicht mit 10 verschiedenen Vermietern arbeiten." Und sie ist zuversichtlich: "Selbst die Konkurrenz durch Amazon im Einzelhandel verbessert uns." (globes) EL

Scharfe Kritik nach Lordes Konzertabsage in Israel
Die neuseeländische Sängerin Lorde hat ein für Juni geplantes Konzert in Tel Aviv abgesagt - nur eine Woche, nachdem der Auftritt bekanntgegeben wurde. Sie habe eine "überwältigende Anzahl von Nachrichten und Briefen" erhalten, die sie zu dieser Entscheidung gebracht hätte. Lorde sei stolz, "eine junge, informierte Bürgerin zu sein". Für ihre Absage bekam sie in den sozialen Netzwerken sowohl Zuspruch, als auch Kritik. Israels Kultusministerin Miri Regev rief die 21-Jährige auf, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. Die jüdische Organisation "This World: The Values Network" warf der Sängerin vor, sie folge "einem globalen antisemitischen Boykott von Israel, aber trete in Russland auf, trotz Putins Unterstützung von Assads Genozid in Syrien." (Israelnetz) TS/KR

Jerry Seinfeld mit Familie auf Besuch in Israel
Der amerikanisch-jüdische Komiker Jerry Seinfeld besuchte u.a. den Flugplatz Ramon der israelischen Luftwaffe im Süden Israels nach mehreren Shows in Tel Aviv. Auch ein Besuch mit seiner Familie an der Klagemauer gehörte mit zu seinem Programm. Der 63-jährige Komiker verbrachte als Teenager seine Zeit im Kibbutz Sa'ar. (INN, JPost, FB, JTA) EL SSt

Pamela-Levy-Retrospektive: Zwischen Feminismus und Nahostkonflikt
Die israelische Künstlerin Pamela Levy lebte mit einem Stipendium ein Jahr lang in Deutschland, doch ist sie hierzulande kaum bekannt. Das Tel Aviv Museum of Art widmet der gebürtigen Amerikanerin jetzt, 13 Jahre
nach ihrem Tod, eine große Retrospektive. Angefangen hat Pamala Levy mit feministischen Themen - einige vernähte Stoff-Collagen zeugen noch davon, arrangierte hausfrauliche Alltags-Objekte. Viel stärker ist ihre Malerei, die sich seit ihren Anfangsjahren oft mit Kindern und alten Leuten beschäftigt. Und mit der Verletzlichkeit des Menschen im Krieg. Tagelang streifte sie mit dem Fotoapparat durch Jerusalem, nicht nur durch die Altstadt und den Souk, sondern auch durch Spielplätze und Schwimmbäder. Die dabei gefundenen Figuren wurden dann in der Malerei ikonisch überhöht. (DF) KR

Aharon Appelfeld gestorben
Aharon Appelfeld, einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels, ist am 4. Januar im Alter von 85 Jahren gestorben. Er wurde als Erwin Appelfeld 1932 in Czernowitz in eine assimilierte jüdische Familie geboren.
Seine Mutter wurde 1940 ermordet. Sein Vater und er wurden von deutschen Truppen in ein Zwangsarbeitslager verschleppt, wo sie sich aus den Augen verloren. Ihm gelang mit 9 Jahren die Flucht und er überlebte, indem er sich als ukrainischer Nichtjude ausgab. Nach dem Krieg ging er als 13-Jähriger ins damalige Mandatsgebiet Palästina. Dort lernte er Hebräisch und begann ab den 1950er Jahren in der für ihn anfangs fremden Sprache zu schreiben. 46 Bücher hatte er bis Anfang 2017 geschrieben. Sie wurden in 35 Sprachen übersetzt, darunter auch ins Deutsche. Zentrales Motiv seiner Texte war das jüdische Leben in Europa. In vielen seiner Romane verarbeitete er seine eigenen Erlebnisse. (toi, fnp) EL, KR




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Israel und Saudi-Arabien nähern sich an
Bei der Frage der Teilnahme israelischer Spieler an der Blitzschach-WM wurde von saudischer Seite zwar nach außen hin demonstriert, man habe gar kein Interesse an guten Beziehungen, doch das täuscht: Es gibt
angesichts der gemeinsamen Sorge wegen der drohenden Vormachtstellung des Iran in der Region immer mehr "bestätigte Gerüchte" für wirtschaftliche, sicherheitstechnische und diplomatische Annäherungen zwischen Riad und Jerusalem. Eine sehr gute Zusammenfassung der Sachlage von Pierre Heumann wurde im Handelsblatt veröffentlicht. (Handelsblatt) EL

Der israelische Premierminister eröffnete die Londoner Börse
Benjamin Netanjahu startete den Börsenhandelstag am Freitag um 11 Uhr und drückte den Knopf, um den Londoner Finanzmarkt offiziell zu öffnen. In seiner anschließenden Rede sprach er auch über den Erfolg der israelischen Technologie, darunter Unternehmen wie Waze und Mobileye. "Israel hat im vergangenen Jahr 20% der weltweiten Investitionen in Cyber-Sicherheit erhalten", sagte er. "20%. Da wir ein Zehntel von einem Prozent der Weltbevölkerung sind, liegen wir 200-mal über unserem Gewicht." (thejc) EL

Immer weniger europäisches Geld für Hasspropaganda
Die Schweiz finanziert politisch einseitige Nichtregierungsorganisationen in den palästinensischen Autonomiegebieten mit Millionenbeträgen. Ein großer Betrag geht an das Human Rights and International Law Secretariat (Menschenrechts- und Völkerrechtssekretariat)
in Ramallah. Von Ramallah wird das Schweizer Geld an NGOs weitergeleitet, die zum Teil zu Boykott und Sanktionen gegen Israel, den Abzug von Investitionen aufrufen und die Existenz Israels ablehnen. Darunter sind auch Organisationen, die Terroristen verherrlichen und zu Gewaltaktionen gegen Israel und Juden aufrufen. Das "Menschenrechts- und Völkerrechtssekretariat" ist nicht die einzige Tarnorganisation in Nahost. So schickte die Schweiz über die schwedische Organisation "Diakonia" 2016 mehr als SWF 800.000 in die Region, die teilweise wiederum an antiisraelische NGOs weiterverteilt wurden. Kurz vor Weihnachten teilte nun der dänische Außenminister Anders Samuelsen mit, dass sein Land die Unterstützung des Sekretariats einstellen werde. Vor einem Jahr stieg bereits Norwegen aus der Finanzierung des ominösen Sekretariats mit dem wohlklingenden Namen aus, mit der Begründung, man sei nicht bereit, Organisationen zu unterstützen, die Hass und Antisemitismus verbreiteten und zum Boykott von Israel aufrufen. Auch in den Niederlanden läuft eine Überprüfung der Zahlungen. (bazonline) KR

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Iranfinanzierte Terrorzelle in Hebron ausgehoben
Israel hat eine vom Iran gesteuerte Terrorzelle in Hebron ausgehoben. Die Zelle wurde finanziert und dirigiert von Bakhar Makharmeh, einem aus Hebron gebürtigen Agenten des iranischen Geheimdienstes, der von Südafrika

aus operierte. Dazu engagierte er seinen Verwandten Mahmoud Makharmeh aus Hebron und beauftragte ihn mit der Rekrutierung von Selbstmordattentätern, der Schaffung einer Terrorzelle und Sprengstofftraining. Mahmoud Makharmeh rekrutierte weitere Männer aus Hebron. Nach ihrer Verhaftung gestanden diese, dass Makharmeh USD 8.000 vom iranischen Geheimdienst erhalten habe. Markharmeh wurde vom iranischen Geheimdienst außerdem beauftragt, Journalisten, Kameraleute und andere Bürger anzuwerben, um öffentliche Versammlungsorte auszuspionieren. (Botschaft, PrimeMinister) EL

Markus Lanz - überfordert in Israel und Gaza
Am 1. Weihnachtsfeiertag war im ZDF die Reportage "Mit Markus Lanz im Heiligen Land" zu sehen. Angekündigt wurde eine "faszinierende Reise durch Israel und die palästinensischen Gebiete". Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm hat die Dokumentation unter die Lupe genommen und festgestellt, dass die Reportage an vielen Orten einem Faktencheck nicht standhält. (israelnetz, fredalan, tapfer, hc) TS

Zu diesem Relief in Kapernaum am See Genezareth sagt Lanz: "der Davidstern ist heute Symbol Israels"...

"Jerusalem ist nicht seit 3.000 Jahren Israels Hauptstadt"
Wie ein Theologe aus Aachen, Simone Paganini, mit "ein bisschen" Archäologie versucht, dem jüdischen Volk zu erzählen, dass Jerusalem historisch nicht die Hauptstadt Israels sein könne. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm. (Israelnetz, Aachener) TS


Israeli besuchte Syrien. syrischer Minister entlassen
Laut arabischen Medienberichten wurde der syrische Informationsminister entlassen, weil er sich mit dem israelischen Journalisten Jonathan Spyer getroffen hat, anstatt dessen Einreise nach Syrien zu verhindern. Spyer hatte sogar an einer vom Assad-Regime gesponserten Tour teilgenommen und dabei einige Minister interviewt. Spyer ist mit seinem britischen Pass nach Syrien eingereist. Die Syrer hätten im Internet seine echte Identität herausfinden können, was für Spyer lebensgefährlich hätte enden können. (honestreporting, ToI) TS

Jonathan Spyer (links) mit dem syrischen Versöhnungsminister Ali Haidar (Mitte) und dem jetzigen Informationsminister Mohammed Tourjeman (rechts) im April 2017

Ägyptischer Akademiker besuchte Israel
Der hoch angesehene ägyptische Akademiker Saad Eddin Ibrahim ist in der Tel Aviver Universität auf einem Podium mit seinem "Mentor", Prof. Schlomo Avineri, aufgetreten.

Arabische Studenten der Universität störten die Veranstaltung und bezeichneten ihn als einen "Verräter". Ibrahim symbolisiere so die "Normalisierung" der Beziehungen zwischen Ägypten und Israel, was in weiten Teilen der arabischen Welt und bei den Palästinensern verachtet wird. (I24news, alaraby, ynet) TS








NBA entschuldigt sich bei Israel
Die amerikanische Basketball-Profiliga NBA hat sich bei Israel entschuldigt und einen umstrittenen Eintrag auf ihrer Webseite geändert. In einer Online-Umfrage zu den beliebtesten Spielern hieß es Medienberichten zufolge
bei der Länderkennung "Palästina - besetztes Gebiet". Daraufhin hatte die israelische Ministerin für Kultur und Sport, Miri Regev, die NBA aufgefordert, diesen Eintrag zu löschen. Bei Palästina handle es sich um einen "imaginären Staat". Zugleich sprach die Politikerin von der Likud-Partei von einer "schwerwiegenden und unverschämten Einmischung". Die zuständige NBA-Vorsitzende Kathy Behrens erklärte nun, man habe die Länderliste nicht selbst erstellt und umgehend aktualisiert. Die NBA entschuldige sich für den Vorfall. (DLF) KR








Ein Außenminister auf Abwegen
"Die deutsche Außenpolitik ist unter Sigmar Gabriel und seinem Vorgänger zum Fiasko geworden, zeichnet sich durch falsche Nähen und ebenso falsche Brüskierungen sowie desaströse Richtungsentscheidungen und zweifelhaftes Appeasement aus. Stichworte: Israel, Iran und Türkei.", so ein Kommentar in der NWZ. Im Dezember hatte der Außenminister Israels Politik nicht zum ersten Mal öffentlich mit dem ehemaligen südafrikanischen Apartheid-Regime verglichen. Die Terrororganisation Hamas verbreitete diese Äußerung massiv über ihre
Propagandakanäle. Israels Minister für Öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, reagierte heftig: Das sei falsch und "delegitimiert und dämonisiert zudem den jüdischen Staat. Die Grenze zwischen einer solchen Delegitimierung und Antisemitismus ist sehr dünn." Kaum je hat es solche scharfen Töne zwischen Israel und Deutschland gegeben. An der vergifteten Atmosphäre ändern auch die Lippenbekenntnisse Gabriels zur deutsch-israelischen Freundschaft nichts mehr. "Nähe zu Autokraten und gleichzeitig Rhetorik gegen Israel - soll das also neue deutsche Außenpolitik sein? Es steht zu hoffen, dass die nächste Bundesregierung diesen Kurs korrigiert - und Gabriel nicht wieder Chef des Auswärtigen Amtes wird.", so die NWZ. Wir können uns dem nur in aller Deutlichkeit anschließen! (NWZ, BAZ, JPost, KurdischeGemeindeDeutschland, HuffPost, Handelsblatt, TheTower, Audiatur, JPost, JulianReichelt) Hier noch ein Zitat der Woche von Eldad Beck passend dazu: "Morgenwitz: Sigmar Gabriel fährt in den Iran um Vertreter der zivilen Gesellschaft zu treffen." SSt

Staatliche und nichtstaatliche Hinrichtungen
Die Knesset hat in einer ersten Vorabstimmung der Einführung einer Todesstrafe zugestimmt. Aus Furcht vor Angriffen auf Juden im Ausland ist Israels Geheimdienst gegen diese Gesetzesinitiative, zumal die Todesstrafe im israelischen Zivilgesetz wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit und auch im militärischen Besatzungsrecht (von den Briten übernommen) durchaus existiert. Sie wurde bisher nur einmal ausgesprochen und mit einer Hinrichtung ausgeführt: 1962 bei dem Holocaust-Planer Adolf Eichmann. In der Weltgemeinschaft geht man recht zynisch mit dem Thema um. Wer hätte gedacht, dass in Deutschland die Todesstrafe zwar abgeschafft ist, aber bis heute in der Verfassung des Bundeslandes Hessen steht. Die EU hat sich auf Twitter auch sofort und eindeutig gegen die Todesstrafe geäußert. Dabei fällt eines auf: Geächtet werden nur Staaten, nicht aber quasistaatliche Regierungen wie IS, Hamas, Hisbollah und andere. Die sind vor Kritik immun, obgleich in Syrien, Irak und auch in den palästinensischen Gebieten ohne jeden internationalen Aufschrei der Welt Hunderte Menschen hingerichtet werden. In Israel wird die Gesetzesinitiative auch aus einem anderen Grund kritisiert: weil sie wohl kaum jene palästinensischen Attentäter abschrecken kann, die im Grunde Selbstmord anstreben und vorher grausamste Morde an Juden/Israelis verüben, im Glauben, so schneller in den Himmel zu kommen. (audiatur, EU) TS








Als Jerusalem einen deutschen Stadtteil hatte
Das von Richard Kauffmann nach dem Vorbild Berliner Gartenvororte wie Lichterfelde entworfene Viertel Rechavia war der bevorzugte Wohnort der "Jeckes", der deutschen Juden. Thomas Sparr hat diesem "Grunewald im Orient" ein schönes Buch gewidmet (Berenberg, 183 S., EUR 22). "Bringen Sie bitte, wenn sie irgend können, einige Beispiele moderner deutscher Bauordnungen mit. Für Städte und Gartenstädte", schreibt Kauffmann 1921 an die junge Berliner Architektin Lotte Cohn, die beschlossen hat,
ihre zionistischen Überzeugungen in die Tat umzusetzen. Rechavia wird - so das geflügelte Wort David Kroyankers - eine "preußische Insel im Meer des Orients". Cohn wird "Baumeisterin des Landes Israel", so ihre Biografin Ines Sonder. In den Häusern und Cafés ihres Viertels treffen sich bis in die 60er-Jahre Gelehrte, Dichter und Schriftsteller, die eine spezifische, sehr deutsche Form der Kultur vertreten: Martin Buber, Gershom Scholem, Mascha Kaléko, Else Lasker-Schüler, Hannah Arendt, Paul Celan, Peter Szondi und viele andere. "Ginge die Kunde durch Jerusalem, Rechavia sei über Nacht in den Himmel geflogen - wundern würde es mich nicht", schreibt Lasker-Schüler. (welt) KR







Frankfurt: Jüdische Gespräche Spezial 2018
Einladung der Zionistische Organisation Rhein-Main in Kooperation mit Honestly Concerned e.V. zu einer Podiumsdiskussion anlässlich der Oberbürgermeister-
Wahl. Teilnehmer: Peter Feldmann, SPD; Dr. Bernadette Weyland, CDU; Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis 90 / Die Grünen; Janine Wissler, MdL Die Linke; Volker Stein, Unabhängiger Kandidat; Moderation: Sacha Stawski. Am Dienstag, 20. Februar 2018, 19:30 Uhr, im SAALBAU Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt am Main. Fragen an zionfrankfurt@aol.com. SSt

Frankfurt: Film & Lecture: "Ben Gurion, Epilogue" and Zionism today
Zum Auftakt des 70. Jubiläums der Gründung des Staates Israel zeigen die Zionistische Jugend in Deutschland (ZJD) und das Junge Forum DIG Frankfurt am 11. Januar um 19 Uhr in die Goethe-Universität Frankfurt, Raum: HZ 10,
Theodor-W.-Adorno Platz 1 in 60323 Frankfurt am Main gemeinsam den Film "Ben Gurion, Epilogue" (Israel, France, 2016; 70 min). Vor dem Film wird Ido Mund, israelischer Gesandter der Habonim Dror bei der ZJD in Frankfurt am Main, über gegenwärtige zionistische Ideale, die Rolle der zionistischen Jugendbewegung heute und seine Aufgabe in Deutschland berichten. (FB) SSt

Berlin: Man wird Israel ja wohl noch kritisieren dürfen...?
Donnerstag, 25. Januar 18:00 - 20:00 Uhr: Impulsvortrag und Diskussion mit Filipp Piatov ("Bild"-Zeitung) zur Causa Botschaftsverlegung. Anmeldung: konstantinschuchardt@ejka.org. Die genaue Adresse des Veranstaltungsortes wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. (FB) SSt





Ab sofort ist die neue ILI Website Online. Siehe www.i-like-israel.de.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!



Wir sagen DANKE - Danke für Ihre für uns überlebensnotwendige Unterstützung
Das Jahr 2017 endete mit einer Vielzahl beunruhigender Meldungen und unsere Arbeit für die Förderung der deutsch-israelischen Freundschaft, für Aufklärung, und für das Verständnis Israels, wie auch gegen Vorurteile und Voreingenommenheit ist wichtiger denn je. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Treue und Unterstützung und hoffen auch in der Zukunft auf Sie zählen zu dürfen - und nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Herausforderungen vielleicht sogar etwas mehr als in 2017.... In diesem Sinne appellieren wir an Ihre Großzügigkeit. Jede Spende zählt! ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg. DANKE!
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US Amb. Nikki Haley explains US desire to cut funding to UNRWA should Palestinians continue to refuse peace negotiations

Is US aid to the Palestinians actually preventing them from making peace?

The Prime Minister of Israel: I wish the Iranian people success in their noble quest for freedom.

Ron Prosor: the accountable project

Naher Osten 2016 - "Das ist mein Israel" mit Andrea Kiewel

In Eilat ist auch im Winter Sommer

"OH, JERUSALEM"

Der Winter kommt: Heizung überprüfen



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Archäologische Funde im Israel-Museum (Fotos: Sahm)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



In der Woche vom 14. bis 20. Mai 2018 findet die Mehrzahl der Israeltage 2018 statt. Seien auch Sie mit dabei!

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