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01. Oktober 2017

Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • Technion expandiert in New York
  • Marine Energie für Mexiko
  • Ungestörte Stromerzeugung am Hoover-Staudamm
TOURISMUS
  • Villa von Gottesman-Szmelcman bei Tel Aviv
WIRTSCHAFT
  • Milliardenauftrag: Siemens beliefert Israel Railways
  • Baurückgang um 24 Prozent
  • Gigya geht für USD 350 Mio. an SAP
  • Der Boom der virtuellen "Couch"
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Gaststudenten müssen in Ramat Gan nicht mehr draufzahlen
  • Londons bestes Restaurant ist israelisch
  • Vom Tiergehege ans Krankenhausbett
  • Briefmarken für Liebhaber
  • Ophir Award für "Foxtrot"
  • Israelischer Rettungsdienst in Mexiko
POLITIK
  • Israelischer Überwachungsballon schützte den Papst
  • Russischer Verteidigungsminister zu Besuch in Israel erwartet
  • "Staat Palästina" jetzt Mitglied bei Interpol
  • Letzeburgisch gegen Israel
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • UNO-Karte: Israel ohne Hauptstadt
  • Kooperation gegen IS-Terror
  • Heckler & Koch liefert nicht mehr nach Israel
  • NGOs weigern sich arabischen Opfern von PA-Folter zu helfen
  • Fake News zu Rauswurf arabischer Familie
  • Mosab Hassan Yousef schockt die UN
  • Erziehung in Palästina

ANKÜNDIGUNGEN
  • Botschafts-Gewinnspiel zum Festival of Lights in Berlin
  • Nitai Hershkovits solo
  • Kultur aus Israel zu Gast in Deutschland
SPORT
  • Bestätigt: 101. Giro d'Italia startet in Jerusalem












Technion expandiert in New York
Das Technion - Israel Institute of Technology und Cornell Tech haben den neuen gemeinsamen Campus auf Roosevelt Island in New York City eröffnet. Einer der Schwerpunkte
wird Medizintechnik sein. In Europa erschwert heute die Boykottbewegung BDS den wissenschaftlichen Austausch mit dem Technion - selbst die erfolgreiche Verhinderung der terroristischen Gazatunnel steht in der "Kritik" der Wissenschaftsverhinderer. Weniger bekannt: Vor dem 1. Weltkrieg war Deutsch eine dominierende Sprache in Naturwissenschaften und Technik. Paul Nathan, der Direktor des Hilfsvereins der deutschen Juden, hatte sich 1908 nach einer Reise für Haifa entschieden. Anschließend beauftragte der Hilfsverein 1909 Alex Baerwald, ein Hochschulgebäude für das Technion zu errichten. Viele Professoren am Technion kamen aus Deutschland. Erst am 22. Februar 1914 wurde Deutsch als Unterrichtssprache durch Hebräisch ersetzt. In den 1930er Jahren kamen weitere jüdische Wissenschaftler von Deutschland nach Haifa. Technion-Wissenschaftler sind heute herausragend: Sie erhielten neben vielen anderen internationalen Auszeichnungen vier Nobelpreise in Chemie. (ToI) DC

Marine Energie für Mexiko
Während die Windenergie derzeit die Erneuerbare Energiewirtschaft dominiert, enthält Marine Energie ein wenig erschlossenes Potential. Dabei ist die Wasserdichte deutlich höher als die der Luft, was sehr viel
höhere Energieflussdichten bietet und eine hohe Energiegewinnung durch kleinere Geräte ermöglicht. Der Prozess ist sauber und nachhaltig. Die Firma Eco Wave Power aus Tel Aviv hat ihre Systeme für die Energiegewinnung aus dem Meer bereits in Gibraltar, England, China und Chile installiert. Es gibt Geschäftskontakte zu Australien und Französisch-Polynesien, Schottland, Norwegen, Frankreich usw. Nun baut Eco Wave Power eine 4,1-Megawatt-Anlage im Hafen von Manzanillo im Bundesstaat Colima an der südwestlichen Pazifikküste. (jpost, tidalenergy, energynews) DC

Ungestörte Stromerzeugung am Hoover-Staudamm
Die North Wind Group wurde von der US-Regierung ausgewählt, um die Hoover-Talsperre technisch zu sichern. North Wind wählte seinerseits die Hydro-Optic-Ultraviolet-Technologie von Atlantium aus Beit Shemesh für die Biofouling-Kontrolle am Damm. Biofouling ist der Befall von Pflanzen und Tieren auf nassen Oberflächen wie Schiffsrümpfen und Pfeilern. Die Technologie von Atlantium soll die invasive Quagga-Muschel daran hindern,
das Wasserkühlsystem der Turbine zu verstopfen und damit die Stromerzeugung des Dammes zu stören. Die größte Talsperre der USA leistet die kontrollierte Wasserabgabe für Arizona, Nevada und Kalifornien und erzeugt jährlich 4 Mr. kWh Strom. 16 der Hydro-Optic-UV-Systeme werden im Oktober geliefert und von der North Wind Group installiert. Atlantium wird von Benjamin Kahn geleitet, einem israelischen Meeresbiologen, der 2007 vom Time Magazine zum "Held der Umwelt" benannt wurde, weil er für die Erhaltung der Korallenriffe im Roten Meer bei Eilat arbeitet und seine NGO Zalul sich für sauberes Wasser engagiert. (ToI, Wiki) DC




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Villa von Gottesman-Szmelcman bei Tel Aviv
Moderne Architektur im antiken Umfeld. Das Wohnhaus im israelischen Küstenstädtchen Arsuf, rund 15 Kilometer nördlich von Tel Aviv, wurde prominent direkt auf den die Küste überragenden Klippen platziert. Ein Dünenweg
führt hinunter zum Strand, hinter dem Gebäude verläuft der Israel National Trail. Das über 1.000 Jahre alte Arsuf war in der Antike unter dem Namen Apollonia und in der Spätantike als Sozusa bekannt, später wurde es zur Kreuzfahrerstadt und -festung. Gewohnt wird im Bau der Architekten Gottesman-Szmelcman, die auch die Universität in Tel Aviv geplant haben, auf fünf Etagen. 5.750 m² umfasst der Bau, den Asaf Gottesman und Ami Szmelcman vor mehr als 20 Jahren errichten konnten. (baunetz) KR



Milliardenauftrag: Siemens beliefert Israel Railways
Die deutsche Firma Siemens soll laut Angaben der Frankfurter Wertpapierbörse 330 Reisezugwagen, Instandhaltung und Dienstleistungen in einem Gesamtpaket von NIS 3,8 Mrd. (EUR 914 Mio.) liefern.
Im Rahmen der Ausschreibung wird Israel Railways 60 Sätze Elektro-Triebwagen, die 330 Waggons für 33.000 Reisende zu einem Preis von NIS 3,2 Mrd. umfassen, erhalten. Siemens bietet auch an, ein Wartungsdepot in Ashkelon für EUR 55 Mio. zu bauen und will Dienstleistungen im Wert von EUR 96 Mio. liefern. Israel Railways erwartet, dass Siemens die Wagen ab 2020 über einen Zeitraum von fünf Jahren bereitstellt. Die Wagen sind Doppeldecker und haben Elektromotoren, die keine separate Lokomotive benötigen. Insgesamt umfasst das Projekt für die Elektrifizierung von Israels Eisenbahnen NIS 13 Mrd. Die neuen Siemens-Zugwagen werden die Zahl der Eisenbahnzüge in Israel um 37% steigern. Von Siemens hieß es: "Wir freuen uns über die Auszeichnung und sind stolz darauf, Israel Railways mit den modernsten Wagen der Welt zu versorgen und ein Partner in einem wichtigen Projekt für Israel Railways und Israel zu sein." (globes, israelnetz, haaretz) DC

Baurückgang um 24 Prozent
Im Vergleich zum ersten Quartal 2017 ging der Wohnungsbau im 2. Quartal stark zurück. Während für Q1 noch 13.263 Neubauten verzeichnet wurden, waren es im Q2 nur noch 10.029. Das ist ein Rückgang von 24%, wie das israelische Statistikbüro mitteilte. Bereits im Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017 sanken die Zahlen laut aktuellen Statistiken um 4,6%, verglichen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Zahlen gehen zurück, obwohl in großen Städten vermehrt gebaut wurde. (globes) TS

Gigya geht für USD 350 Mio. an SAP
SAP hat die israelische Firma Gigya für USD 350 Mio. gekauft. Der Software-Gigant aus Walldorf will damit seine Position im Online-Handel stärken. Mit der Übernahme will sich SAP Hybris als erster Anbieter einer cloudbasierten Datenplattform positionieren. Gigya
beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und hat seinen Sitz im Silicon Valley. Die Gründer stammen aus Israel. Das 2006 gegründete Startup verwaltet nach eigenen Angaben mehr als 1,3 Mrd. Online-Identitäten für Hunderte Shops und Websites. Darunter fallen Asos, KLM und Forbes. "Indem wir die Funktionen von SAP Hybris Profile für den Datenabgleich und die Datenanreicherung mit der Gigya-Plattform für das zustimmungsbasierte Identitäts- und Zugriffsmanagement kombinieren, können wir die Verbraucher kanalübergreifend identifizieren und ein individuelles Profil erstellen, das auf objektiven Daten beruht", sagt Gigya-CEO Patrick Salyer. "Dies ist ein entscheidender Schritt zur Digitalisierung, da die Unternehmen über alle Vertriebskanäle hinweg präzise Schlussfolgerungen ziehen und Daten zu Verbraucherpräferenzen sammeln können." Dies sei unabhängig davon möglich, ob die Interaktion beispielsweise im Web oder in einer Filiale stattfindet. (nocamels, theregister, marketingbörse, t3n) KR/DC

Der Boom der virtuellen "Couch"
Das Startup talkspace bringt in den USA mobile Therapien zu den Massen. Talkspace wurde im Jahr 2012 von dem israelischen "Ehe-Team" Oren und Roni Frank gegründet. Die Talkspace-
Plattform vernetzt über ihre Website und Mobile App ihre Kunden mit qualifizierten Psychologen. Sie arbeitet in New York mit rund 50 Mitarbeitern. Zurzeit nutzen über 500.000 Menschen ihre Online-Plattform. Die Firma hat jetzt ihre dritte Finanzierungsrunde mit USD 31 Mio. abgeschlossen. "Diese Runde kommt zu einer Zeit, in der Talkspace ein dramatisches Wachstum erlebt", sagt Frank. "Mehr Menschen denn je nutzen unsere Plattform für ihre psychischen Bedürfnisse. Die zusätzliche Finanzierung gibt uns die Möglichkeit, unsere Dynamik auszubauen." (nocamels) DC



Gaststudenten müssen in Ramat Gan nicht mehr draufzahlen
Ausländische Studenten zahlen ab jetzt normale israelische Studiengebühren in der Bar-Ilan-Universität. Die Hochschule hat die Gebühren für ihr internationales BA-Programm 2017/18 für Austauschstudenten um rund zwei Drittel gesenkt. (jpost) DC

Londons bestes Restaurant ist israelisch
Das israelische Essen war in London niemals heißer. Von den hundert besten Restaurants die Nr. 1 ist das israelische Barbary, von der Jerusalemer Machneyuda Restaurantgruppe. Barbarys Speisekarte spiegelt die Länder von der Atlantikküste bis zum Mittelmeer.
Chefkoch ist der in Tel Aviv geborene Eyal Jagermann. Es ist nicht möglich, eine schlechte Zeit bei The Barbary zu haben. Man wird wohl in die Warteschlange kommen müssen, aber auch das ist erträglich. Das Essen ist als modern israelisch gekennzeichnet. Doch es sind die alten Rezepte aus ganz Nordafrika (von der einmaligen Barbary Coast) und dem Nahen Osten. (timeout, jpost, telegraph) DC

Vom Tiergehege ans Krankenhausbett
Kinder im Krankenhaus sind von ihren Freunden und den meisten Familienmitgliedern abgeschnitten. Die Umgebung ist fremd. Im Tel-HaShomer-Krankenhaus können sie nun auf eine virtuelle Reise in den Zoo gehen. Der Ramat-
Gan-Zoo hat Kameras in den Tiergehegen installiert, die rund um die Uhr direkt zum Krankenbett übertragen, was die Lieblingspelzfreunde zu jeder möglichen Zeit tun und erleben. Das ist nicht nur Unterhaltung - die Innovation hilft Kindern tatsächlich, mit dem Stress ihrer Krankheit fertig zu werden, und sie soll auf weitere Tiere und Krankenhäuser erweitert werden. (virtualjerusalem) DC

Briefmarken für Liebhaber
Nach Bildern von aromatischen Kräutern und historischen Bauten zu Jahresbeginn und zu den Themen moderne Architektur, 50 Jahre Siedlungsbau, Erinnerung an den 1. Weltkrieg und die Entwicklung zur israelischen Selbstständigkeit im Frühjahr kam im Sommer eine Kollektion Briefmarken der israelischen Post mit 12 Liebesliedern und nun eine Serie zu den Feiertagen im Herbst. Die Marken spiegeln im Kleinen das ganze Land. (history-ofisrael) DC

Ophir Award für "Foxtrot"
Der Spielfilm Foxtrot von Samuel Maoz, der sich mit den Folgen des Wehrdienstes eines Soldaten an einem Checkpoint für seine Familie und die israelische Gesellschaft auseinandersetzt, ist in Tel Aviv mit dem
Ophir Award für den besten Spielfilm ausgezeichnet worden. Damit ist er automatisch Israels Kandidat für eine Nominierung für einen Oscar als bester fremdsprachiger Film im März 2018 in Los Angeles. Insgesamt erhielt Foxtrot sieben Ophir Awards, u.a. für beste Regie, Musik, künstlerische Gestaltung und Soundtrack (Jonathan Ritzel, Deutschland). Der Film war für 13 der höchsten israelischen Filmpreise nominiert. Anfang September hatte der Film den Großen Preis der Jury beim Filmfestival von Venedig gewonnen. Abwesend bei der Preisverleihung in Tel Aviv war Israels Kulturministerin Miri Regev. Die Likud-Politikerin hatte den Film von Maoz nach seiner Auszeichnung in Venedig scharf kritisiert und dem Regisseur vorgeworfen, er unterminiere den Staat Israel. Daraufhin hatte die Film- und Fernsehakademie Regev und andere Politiker von der Zeremonie ausgeladen. Der Vorsitzende der Akademie, Moshe Danon, sagte: "Wir alle gehören zu diesem Ort. Wir kümmern uns um diesen Platz, nicht weniger als andere. Wir sind Geschichtenerzähler, keine Verräter." Foxtrot ist eine israelisch-französisch-deutsche Koproduktion. (pmcvariety) (JA) KR

Israelischer Rettungsdienst
Retter der IDF halfen in Mexiko bei der Suche nach Überlebenden nach dem verheerenden Erdbeben. Diese Helfer sind inzwischen nach Israel zurückgekehrt. Teams von IsraAid helfen zurzeit Hurricane-Opfern in Mexico, Puerto Rico, Florida und Houston. (nocamels, facebook, globalgiving) DC








Israelischer Überwachungsballon schützte den Papst
Die Sicherheitsleute von Papst Franziskus verwendeten einen israelischen Beobachtungsballon, um den Papst während seines Besuchs in Südamerika zu schützen. Der Ballon erwies sich als zuverlässiger als unbemannte Fluggeräte und die Betriebskosten liegen nur bei einem Bruchteil. Zwei der drei Messen des Papstes in Kolumbien wurden von dem Ballon der israelischen Firma RT Aerostats Systems begleitet. Die Polizei in Bogota und
Medellin konnte bei den großen Messen die Dächer in der Gegend und andere Orte scannen, die nicht vom Boden aus eingesehen werden können. Das Skystar 180 Aerostat-System kann 72 Stunden lang in der Luft bleiben und sensible Kameras tragen. "Wir haben vor kurzem dem Ballon, der den Papst gesichert hat, ein paar Upgrades hinzugefügt", sagte ein RT-Beamter. "Zusätzlich zu fortgeschrittenen Tag- und Nachtkameras kann der Ballon automatisch verdächtige Bewegungen identifizieren, die Ziele, die wir verfolgen wollen, besser zoomen und einen Überblick über den gesamten Bereich erhalten, auch wenn er sich auf ein bestimmtes Ziel konzentriert." Der Ballon wird regelmäßig vom israelischen Militär und der Polizei benutzt und hat auch die vergangenen Reisen des Papstes nach Afrika und Israel gesichert. (ToI) TS

Russischer Verteidigungsminister zu Besuch in Israel erwartet
Das Israelische Verteidigungsministerium hat den ersten Besuch des russischen Verteidigungsministers Sergei Shoigu in Israel bestätigt. Ein genauer Termin des Besuches wurde nicht bekanntgegeben, er soll im Oktober
stattfinden. Der Mitteilung zufolge soll über die militärische Zusammenarbeit der beiden Armeen sowie die verstärkte iranische Präsenz in Syrien beraten werden, da die Iraner über Damaskus Waffen an die libanesische Hisbollah liefern. Israel hatte mehrfach erklärt, dass es militärisch in Syrien eingreifen werde, sollte eine seiner "Roten Linien" überschritten werden wie Waffentransporte an die Hisbollah. Russland hat sich an die Seite des syrischen Präsidenten Assad gestellt, der mit dem Iran und der Hisbollah liiert ist. Der russische Verteidigungsminister wird von vielen Analytikern als treibende Kraft hinter der aggressiven Unterstützung Russlands für den syrischen Diktator Bashar Assad angesehen. Während Shoigu in seinen fünf Jahren als Verteidigungsminister niemals Israel besuchte, machte er im vergangenen Jahr mehrere Reisen nach Syrien, zuletzt vor einem Monat, und vor einem Jahr einen Überraschungsstopp im Iran. (Israelheute) KR

"Staat Palästina" jetzt Mitglied bei Interpol
Die Vollversammlung der internationalen kriminalpolizeilichen Organisation hat dem Antrag der Palästinenser zugestimmt, sie als Land in die Organisation aufzunehmen. Von insgesamt 133 an der Abstimmung teilnehmenden Ländern haben 75 für die Mitgliedschaft der Palästinenser in der Interpol gestimmt. 24 Länder stimmten dagegen, 34 Länder enthielten sich ihrer Stimme. Israel hatte gehofft, dass die Abstimmung über die Mitgliedschaft der Palästinenser nicht auf die Tagesordnung gesetzt würde, weil Palästina kein Staat sei und daher nicht als Mitglied der Interpol
aufgenommen werden könne. Israel ist besorgt, dass nun Haftbefehle gegen israelische Politiker und Offiziere ausgestellt werden könnten. Auch haben die Palästinenser nun Zugang zu geheimen Informationen über Terrororganisationen und deren Gelder. Seitens der USA war man daran interessiert, eine Mitgliedschaft der Palästinenser in der Interpol zu verhindern. (guardian, Haaretz, israelheute, interpol) DC

Letzeburgisch gegen Israel
Mitglieder der jüdischen Gemeinde sind erstaunt darüber, dass diesmal bei den Kommunalwahlen der Nahostkonflikt eine Rolle spielt. Das sei absurd, aber letztlich wohl symptomatisch für Luxemburg. Vor allem über die Linken (Déi Lénk) ist man besorgt - und das nicht erst, seit der Abgeordnete David Wagner im Sommer ein Video auf Facebook postete, in dem er erklärt, die Israelis würden die Araber verdrängen. Auf der linken Wahlliste der
Hauptstadt präsentieren sich offene Israelfeinde und Mitglieder eines "Komitees für Frieden im Nahen Osten" (CPJPO), das die BDS-Bewegung in Luxemburg vertritt und wiederholt zum Boykott Israels aufgerufen hat. Antizionismus gehört heute in der luxemburgischen Linken und vielen anderen "progressiven" Parteien wie den Sozialdemokraten selbst auf kommunaler Ebene zum guten Ton. Es ist kein Zufall, dass Luxemburg - nicht zuletzt dank seines Außenministers Jean Asselborn - innerhalb der EU als äußerst israelkritisch bekannt ist. Viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde werden daher wohl am 8. Oktober im Zweifel liberaler oder konservativer wählen, als es ihrer politischen Grundeinstellung entspricht. (JA) KR




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UNO-Karte: Israel ohne Hauptstadt
Auf offiziellen Landkarten der UNO hat Israel keine Hauptstadt. Auf der Landkarte sind die "Nationalen Hauptstädte" wie Damaskus für Syrien und Amman für Jordanien mit einem Stern gekennzeichnet. Während manche Medien Tel Aviv für die Hauptstadt Israels halten, gibt es bei der UNO nichts. Israel hat bekanntlich Jerusalem zu seiner Hauptstadt erklärt und unterhält dort auch seinen Regierungssitz. (Heplev, UNO) TS


Kooperation gegen IS-Terror
Die israelischen Geheimdienste haben in den letzten zwei Jahren Informationen an andere Staaten geliefert und geholfen, Dutzende Terrorattacken von Islamisten

des "Islamischen Staates" (IS) und nahöstlichen Fraktionen der al-Qaida-Bewegung zu vereiteln, wie während eines Fußballspieles zwischen Albanien und Israel. Als Teil der internationalen Bemühungen zur Bekämpfung des radikal-islamistischen Terrors haben israelische Geheimdienste in den letzten Jahren die Koordination mit Berufskollegen in freundlich eingestellten Staaten intensiviert. Israel habe Warnungen im Vorfeld von Anschlägen in Belgien, der Türkei und Frankreich verbreitet. Seit dem Anschlag auf das Pariser Bataclan-Theater, der 130 Tote gefordert hatte, hat sich die Kooperation israelischer und europäischer Geheimdienste im Kampf gegen IS und al-Qaida wesentlich verbessert und intensiviert. Als die primäre Sicherheitsbedrohung für den jüdischen Staat identifizieren israelische Geheimdienste nach wie vor Iran und nicht den radikalen sunnitischen Terror. (Haaretz, Tachles) TS

Heckler & Koch liefert nicht mehr nach Israel
Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch verkauft "keine Pistolen an Länder, die korrupt sind oder in Kriegsgebieten liegen". Heckler & Koch produziert Pistolen, Militärgewehre und Maschinenpistolen. Zu

den Ländern im Verbot des Gewehrherstellers gehören Mexiko, Brasilien, Indien, Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Malaysia, Indonesien, alle afrikanischen Länder und jetzt auch Israel. Das Unternehmen verkündete die Änderung in seinem jüngsten Jahresbericht. Es wird nun nur an "grüne Länder" verkauft, die es nach Kriterien definiert: NATO-Mitglied oder "NATO-Äquivalent" (Japan, Schweiz, Australien und Neuseeland), Transparenz, Korruptionswahrnehmungsindex und Demokratieindex der Economist Intelligence Unit. Heckler & Koch ging nicht auf eine Frage der Jerusalem Post ein, warum Israel auf die Liste gestellt wurde: "Wir kommentieren nicht Unternehmenspolitik oder Entscheidungen." Deutschland, der weltweit fünftgrößte Waffenexporteur, befindet sich in einer zweijährigen Pilotphase zur Überwachung der Endnutzung seiner Waffenausfuhren. Berichten zufolge haben die Unternehmensdirektoren versprochen, einen Ausgleichsfonds für die Opfer seiner Waffen einzurichten. Die von Heckler & Koch produzierten Waffen töteten seit der Gründung im Jahre 1949 mehr als 2 Mio. Menschen, darunter auch Osama bin Laden: die US Navy SEALs verwendeten 2011 ein HK416-Sturmgewehr. (JPost) TS

NGOs weigern sich, arabischen Opfern von PA-Folter zu helfen
Im Juli fällte das Jerusalemer Amtsgericht ein noch nie dagewesenes Urteil, wonach die palästinensische

Autonomiebehörde (PA) seit den 1990er Jahren für die unrechtmäßige Inhaftierung und Folter von Israel-Kollaborateuren verantwortlich ist. Das machte den Weg für die Opfer frei, gegen die PA zu klagen. Allerdings sehen sich Anwälte, die die Kläger vertreten (die allesamt Araber sind) einem Problem gegenüber: "Jede NGO, an die wir uns wandten, lehnte es ab, uns zu helfen. Sie sagten, sie unterstützen nur Menschen, die Israel verklagen", sagte Rechtsanwalt Barak Kedem. Er fügte hinzu, dass richtige medizinische Unterstützung für die Bemühung, die PA auf Schadensersatz infolge erlittener Folter zu verklagen, entscheidend sei. "Das sind Leute, die unter Behinderungen leiden, physischer, psychiatrischer und urologischer Art", sagte er. Menschenrechtsorganisationen in Israel werden oft wegen ihrer einseitigen Herangehensweise an den Konflikt kritisiert. 2016 wurde dokumentiert, wie Ezra Nawi, der sich als "Menschenrechtsaktivist" bezeichnet, zugab, dass er Informationen über palästinensische Araber sammelte, die daran interessiert waren, Land an Juden zu verkaufen, damit die PA sie hinrichten konnte. Im Februar kündigte Israel an, dass es für Mitarbeiter von Human Rights Watch keine Arbeitsvisa mehr ausstellen wird. Die Gruppe wird beschuldigt, Israel gegenüber "fundamental voreingenommen" zu sein. (heplev, israelnational) TS

Fake News zu Rauswurf arabischer Familie
Rund um die Welt ging die Geschichte vom "brutalen" Rauswurf der Familie Shamasneh in Jerusalem aus ihrem Heim. Inzwischen stellt sich heraus, dass viele Berichte falsche Angaben machten, etwa dass die Familie seit 1964, also vor dem Sechstagekrieg, dort gelebt hätte. Das hätte ihr rechtlichen Schutz gegeben. Doch wurde vor Gericht nachgewiesen, dass die Familie erst 1968 eingezogen ist. Ebenso hat sie seit Jahren keine Miete an die Besitzer entrichtet. Dank der Medien-NGO Camera haben inzwischen einige Zeitungen ihre Berichte korrigiert. Ob sich auch in Deutschland so viele Diplomaten mit einer Familie solidarisieren, die ausziehen muss, weil sie jahrelang keine Miete zahlt? (Camera, ToI, Haaretz) TS

Diplomaten aus 7 europäischen Ländern solidarisierten sich mit der Familie

Mosab Hassan Yousef schockt die UN
Bei der 36. Sitzung zur Erklärung der Vereinten Nationen im UN-Menschenrechtsrat erklärten Katar, Nordkorea, Syrien, Iran und Venezuela, Israel sei ein rassistischer, mörderischer Apartheidstaat, der die Menschenrechte missachte. Pakistan forderte die Vereinten Nationen sogar auf, dem "Regime Israels" ein Ende zu setzen. Da meldete sich Mosab Hassan Yousef zu Wort: "Mein Name ist Mosab Hassan Yousef. Ich wuchs in Ramallah als Mitglied der Hamas auf. Ich richte meine Worte an die

palästinensische Autonomiebehörde, die von sich behauptet, die ,alleinige legitime Vertretung' des palästinensischen Volkes zu sein. Ich frage: Woher nehmen Sie diese Legitimität? Das palästinensische Volk hat Sie nicht gewählt (...) Sie entführen palästinensische Studenten vom Campus und quälen sie in Ihren Gefängnissen. Sie quälen Ihre politischen Konkurrenten. Das Leiden des palästinensischen Volkes ist das Ergebnis Ihrer egoistischen politischen Interessen. Sie sind der größte Feind des palästinensischen Volkes. Würde Israel nicht existieren, hätten Sie niemanden, dem Sie Schuld zuschieben könnten. (..)" (Übersetzung durch Gerd Buurmann). Die entsetzten Mienen der Delegierten sind sehenswert. (tapfer, Audiatur, UNWatch) DC

Erziehung in Palästina
Diese Schuluniform zeigt das Gesicht der Terroristin Shadia Abu Ghazaleh. Shadia war ein Mitglied der palästinensischen Volksfront und an vielen Angriffe gegen Israel beteiligt. Sie starb 1968 bei der Vorbereitung für einen Angriff in Tel Aviv, als ihre Bombe versehentlich

detonierte. Insgesamt wurden 31 Schulen im Bereich der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) nach Terroristen genannt. Drei PA-Schulen verherrlichen Nazikollaborateure, 41 PA-Schulnamen bejubeln "Märtyrer" oder "Martyrium" und eine Schule, die direkt durch Belgien finanziert wurde, trägt ebenfalls den Namen eines Terroristen. (palwatch) DC



Landesweite Auszeit: Am Samstag stand der Staat Israel still, die Grenzen und der Luftraum waren gesperrt, alle Straßen ohne Autos. Für Umweltschützer ein traumhafter Anblick. Aber wer will schon in einem
nachrichtenträchtigen Land wie Israel auch noch ohne Radio oder Fernsehen leben und von der Umwelt völlig abgeschnitten sein. Und kaum ist Jom Kippur, dieser für den Rest der Welt wohl sehr ungewöhnliche Feiertag, vorüber, gehen die Israelis kampieren. Selbst auf Terrassen und Balkons errichten sie primitive "Zelte" mit Palmwedeln als Dächer. Das nennt sich dann "Laubhüttenfest" (Sukkot). Bis es auch politisch wieder interessant wird in Israel, wird man erst einmal das Ende dieser Feiertage abwarten müssen. TS




Botschafts-Gewinnspiel zum Festival of Lights in Berlin
Auch in diesem Jahr ist die israelische Botschaft wieder bei dem Festival auf Lights in Berlin vertreten - diesmal mit einem Gewinnspiel: Zum diesjährigen Festival of Lights (6.-15. Oktober) fährt ein Truck mit Bildschirm durch den Festivalbereich. Auf dem Bildschirm werden regelmäßig ein Israel-Spot und das Israel-Logo gezeigt. Die Festivalbesucher sind aufgerufen, sich vor dem Bildschirm mit Israel-Motiv zu fotografieren und das Selfie unter dem Hashtag #IsraelofLights auf Twitter, Facebook oder Instagramm hochzuladen. Unter den Teilnehmern wird ein verlängertes Wochenende für zwei Personen in Tel Aviv und Jerusalem inklusive Flüge verlost. (embassies, youtube) TS


Nitai Hershkovits solo
Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal, 5.10.2017, 20 Uhr, Jazz Piano (elbphilharmonie) DC

Kultur aus Israel zu Gast in Deutschland
Einen guten Überblick gibt der Kultur-Newsletter der Botschaft Israels. U.a. gibt
der Pianist Itay Dvori am 7. Oktober ein Konzert in Berlin und am 15. Oktober in Mannheim. Bei den Veranstaltungen handelt es sich um visuelle Klavierabende. Unter dem Motto "De l'image au son - et à l'envers" ("Vom Bild zum Ton - und zurück") spielt Dvori Werken von Claude Debussy, Eric Satie, Yehezkel Braun sowie Eigenkompositionen, einschließlich einer ganz neuen Comic-Vertonung. (newsletter) KR







Bestätigt: 101. Giro d'Italia startet in Jerusalem
Der Giro d'Italia beginnt am Freitag, 4. Mai 2018, mit einem Einzelzeitfahren in Jerusalem. Darauf folgen zwei weitere Etappen in Israel mit Zielankünften in Tel Aviv und Eilat. Die Start- und Ziellinie der 10,1 km langen Strecke des Einzelzeitfahrens wird in der Nähe der alten
Stadtmauer von Jerusalem sein. Es wird ein welliges und anspruchsvolles Profil, welches die Fahrer an der Knesset vorbeiführen wird, bevor ein leichter Anstieg die Fahrer zum Ziel führt. Die zwei Etappen, die dem Zeitfahren folgen, sind für die Sprinter im Peloton wie gemacht. Die zweite Etappe führt am Samstag, 5. Mai, 167 Kilometer von Haifa nach Tel Aviv. Auf dem Weg zum Ziel gibt es einen ersten kategorisierten Anstieg des Giro d'Italia. Abgesehen davon ist das Profil der Strecke flach und die Zielankunft an der Küste Tel Avivs eine unbestreitbare Chance für den ersten Kampf der Sprintgiganten. Die dritte Etappe ist die erste lange Etappe des 101. Giro d'Italia: 226 Kilometer fahren die Profis von Be'er Sheva durch die Wüste Negev zum Hafen von Eilat am Roten Meer. Auf den ersten 70 Kilometern steigt das Profil sanft an. Darauf folgt aber ein ebenso sanfter Abstieg Richtung Ziel in Eilat, was den Sprintern noch einmal eine sehr gute Chance bietet, um den Etappensieg zu kämpfen, bevor der Giro d'Italia in sein Heimatland zurückkehrt. "Ich finde, es ist unglaublich, dass der Giro d'Italia nicht in Europa starten wird. Ich denke, dass ist sehr gut für den Radsport", sagte Alberto Contador, der zusammen mit Ivan Basso an der öffentlichen Bekanntmachung teilnahm. Andere Gäste waren der Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, Israels Minister für Sport, Miri Regev, und ihr italienischer Amtskollege Luca Lotti. (roadcycling) KR








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Das Jahr 5778 (gemäß Jüdischem Kalender) hat gerade erst begonnen und doch ist unser Kalender und unsere Aufgabenliste länger als je zuvor. Gerade erst wurde die AfD mit rund 13% in den Bundestag gewählt. Die damit verbunden Herausforderungen sind noch nicht absehbar. Die nächsten Israeltage im Jubiläumsjahr 2018, wie auch der 5. Israelkongress mit selbigem Schwerpunkt wollen geplant werden. Und so vieles mehr. Ohne Sie werden wir diese Aufgaben als gemeinnütziger Verein, der zu 100% auf Spenden angewiesen ist kaum bewältigen. In diesem Sinne appellieren wir an Ihre Großzügigkeit.
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und Menschen mit anderer oder ohne Glaubenszugehörigkeit. Politiker, Experten, Wissenschaftler und Repräsentanten engagierter Institutionen und Vereinigungen. Der Sammelband gibt unterschiedliche Positionen zu einer Problematik wieder, die heute aktueller ist denn je. In einem Punkt stimmen die Autorinnen und Autoren überein: Es besteht Anlass zum Handeln gegen den neu-alten Antisemitismus - in ganz Europa, vor allem in Deutschland, und auch in Nahost. Gebundene Ausgabe: 424 Seiten, Verlag für Berlin-Brandenburg; Auflage: 2 (2006), ISBN: 3866501633, UVP EUR 24,90 -Aktionspreis: € 10,-. Hier bestellen: ili@il-israel.org, Stichwort Buchaktion. (HC)

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Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI News, aber auch für unsere Facebook Gruppe. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!




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Herzlichen Dank allen Veranstaltern, Mitwirkenden und Besuchern beim Israeltag 2017!
Hier eine Auswahl an Berichten, Fotos und Videos aus den unterschiedlichen Städten:
Israeltag Dokumentation 2017
Wir freuen uns schon auf 2018 - dann heißt es 70 Jahre Staat Israel! Der Termin für den Israeltag 2018 wird in Kürze bekanntgegeben.
Sie können uns jederzeit gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org
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Erstaunte Blicke während Sohn der Hamas redet

Israels Polizei

Reise durch Nordisrael



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Shalom
Thomas
ILI News
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Im Mai 2018 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!

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