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25. September 2017

Inhaltsverzeichnis

MEDIZIN, WISSENSCHAFT & TECHNOLOGIE
  • 3D-Buch zu Ehren Einsteins im All produziert
  • Neue Erkenntnisse zum Bienensterben
  • Wenn Bakterien die Chemo verdauen
TOURISMUS
  • Die ersten Zugvögel sind da
  • Das Heilige Land mit der Bibel entdecken
WIRTSCHAFT
  • China investiert in Laborfleisch
  • Cybersicherheit: Startup -Vernetzung in London und Ausbau von Intel in Israel
  • Daimler investiert 60 Mio. US-Dollar in E-Mobility Startup StoreDot
  • Der lange Weg zum Gen-Toxin gegen den Westlichen Maiswurzelbohrer
  • Frutarom fördert selbstständige Annatto-Bäuerinnen in Lateinamerika
  • Exoskelett der Firma ReWalk jetzt auch regulär über die BARMER
  • Steuerfreier Honig für Neujahr
KULTUR & GESELLSCHAFT
  • Leichter Bevölkerungszuwachs
  • Muhammad und Tamar sind am populärste
  • Platz für neue Zettel an der Klagemauer
  • Jerusalem-eine fotografische Liebeserklärung
  • Frauennachtlauf in Jerusalem
  • Weltwettbewerb für Hütehunde erstmals auch mit Israelis
  • IDF- Erdbebenhilfe für Mexiko
  • Lufthansa Notlandung
POLITIK
  • Erstes öffentliche Treffen von Netanjahu und Al-Sisi
  • Netanjahu vor der UNO
  • Netanjahu wandte sich auf Persisch an die Iraner
  • Israel fängt iranische Drohne an der Grenze zu Syrien ab
  • Erste US-Militärbasis in Israel
  • Direktorium der WHO beruft Israeli
  • Mehr als 300 Antworten bei Politikerbefragung
WAS NICHT IN DER SZ STEHT
  • Angewandte Israelkritik im akademischen Diskurs
  • Ohne Zweifel links - deutsche Politiker besuchen Israel
  • Massaker a la Pallywood - PA recycled KZ-Bilder
  • Vatikan im Visier von IS?

ANKÜNDIGUNGEN
  • Fintech
  • Veranstaltung am 4.10. 2017 im bayrischem Landtag
SPORT
  • Nach Israel, um gesund zu werden












3D-Buch zu Ehren Einsteins im All produziert
Zum 100. Jahrestag der Relativitätstheorie von Albert Einstein wurde der Prototyp des weltweit ersten 3D-Buches in der Internationalen Raumstation bei Null-Schwerkraft 400 km über der Erde gedruckt: "Genius:
100 Visionen der Zukunft". Das Projekt wurde von Rami Kleinmann, Leiter der "Kanadischen Freunde der Hebräischen Universität", konzipiert. Einstein war einer der Gründer der Universität, die einen Campus in Jerusalem und einen in Rehovot hat. Als Einstein 1955 starb, hinterließ er ihr seinen Nachlass und sein intellektuelles Erbe. Das limitierte Buch (300 Exemplare) wurde von Ron Arad entworfen, einem in Israel ansässigen, herausragenden Industriedesigner und Architekten. Zu Arads Werken gehören das Designmuseum von Holon und Israels höchster Wolkenkratzer in Tel Aviv. "Genius: 100 Visionen der Zukunft" präsentiert lasergeschnittene Seiten in der Silhouette von Einstein. Jede Seite ist der Vision eines Mitwirkenden gewidmet, darunter Zubin Mehta, Shimon Peres, Barbra Streisand, Ruth Bader Ginsburg, Francine Prosa, Salman Rushdie, David Suzuki, Liberias Präsident Ellen Johnson Sirleaf, Frank Gehry sowie Nobelpreisträger wie Dan Shechtman, Aaron Ciechanover und Robert Aumann aus Israel. Das einzigartige Buch wurde am 10. September beim Einstein Legacy Project Dinner des Jahrhunderts in Montreal enthüllt. (tower) TS

Neue Erkenntnisse zum Bienensterben
Untersuchungen der Hebräischen Universität zum weltweiten Bienensterben stimmen nachdenklich. Bienen konsumieren eine unausgewogene Menge an Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren. Bei Menschen kann dieses
Ungleichgewicht zu einem Anstieg entzündungsauslösender Stoffe führen. Dieses Ungleichgewicht ist keine Laune der Natur, denn Bienen konsumieren instinktiv die richtigen Nährstoffe. Vielmehr ist sie das Resultat der Urbanisierung und dem damit zusammenhängenden Verschwinden vieler für die Bienen essentieller Wildblumen. Derzeit versuchen die Forscher herauszufinden, welche Omega-6- und Omega-3-Balance die richtige für die Honigbienen ist. Bienensterben ist ein globales Problem. Über die Ursachen und Gründe gibt es viele Untersuchungen und Erklärungen. Ergründet ist das Problem noch nicht, aber vieles ist schon bekannt. (israel21c) TS

Wenn Bakterien die Chemo verdauen
Wenn das Zytostatikum Gemcitabin bei Bauchspeicheldrüsenkrebs einmal nicht wirkt, dann wird es vielleicht gerade im Inneren des Tumors von Bakterien verdaut. Diese neue Erkenntnis veröffentlichte das Team von Dr. Ravid Straussman vom Weizmann-Institut in Science. Nach dem Einsatz von Antibiotika kann die Chemo wieder wirken. (weizmann) DC




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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Die ersten Zugvögel sind da
Die Hula-Ebene im Norden Israels ist seit jeher Rast- und Ruheplatz für Millionen Zugvögel auf ihrer jährlichen Reise nach Afrika und Asien. Die malariaverseuchten Sumpfgebiete waren für Römer, Kreuzfahrertruppen und arabische Eroberer tödlich. Und so konnte sich von Menschen ungestört eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln. Über 200 Arten, darunter Kraniche, Störche, Pelikane, Kormorane und Reiher, suchen aufgrund des
Fotos von Erez Herrnstadt (Facebook)
enormen Futterreichtums das Hula-Reservat auf. Viele bleiben sogar dauerhaft da. Das Gebiet ist touristisch gut erschlossen. Im sumpfigen Gelände gibt es rollstuhlgerechte Wege. Ornithologen bieten Vogelbeobachtungstouren an. Aussichtspunkte laden zur Beobachtung der Vogelkolonien ein. Den ganzen Herbst über werden sich immer mehr Vögel dort versammeln. Wer im November nach Israel will, sollte sich daher das Hula Valley Birds Festival nicht entgehen lassen. Vom 19.11.-26.11.2017 können Vogelliebhaber und Fotografen alle Vogelwunder von Nord-Israel erkunden, von den alpinen Gipfeln des Hermon bis zu den tiefen Ufern des Sees von Galiläa. Die letzten Tage sind dem Negev gewidmet. (desertecotours, Birds, Krumenacker, i21c, berlinerumschau) DC

Das Heilige Land mit der Bibel entdecken
Für Christen jeder Couleur, von Katholiken und Protestanten bis hin zu Orthodoxen aus Osteuropa und dem Orient, ist und bleibt Israel das Zentrum ihrer Pilgerschaft. Und dank neuer Ausgrabungen gibt es mehr und mehr Wirkungsstätten Jesu zu besuchen. Der jüdische Nachrichtendienst "Jewish News Service" empfiehlt die wichtigsten Stätten christlicher Geschichten und weist dabei auch auf die Historie hin. (audiatur, jns) TS
Fotos: Sahm



China investiert in Laborfleisch
China investiert über USD 300 Mio. in israelische Firmen, die im Labor Fleisch künstlich herstellen, darunter "SuperMeat", "Future Meat Technologies" und "Meat the Future". China sucht nach Wegen, um Emissionen und Verschmutzung zu verringern. Die handelsübliche Fleischproduktion verursacht eine große Menge Kohlendioxid. Der aktuelle Vorstoß eröffnet israelischen Firmen potentiell den großen chinesischen Markt. (ToI, jewish, independent, Israelnetz) TS

Cybersicherheit: Startup-Vernetzung in London und Ausbau von Intel in Israel
Der UK Israel Tech Hub für israelische Sicherheits-Startups organisierte eine dreitägige TeXchange-Konferenz in London, zusammen mit dem Versicherer Aviva, BT, Goldman Sachs, RBS und Visa. Intel eröffnet ein neues Cybersicherheitszentrum in Israel, mit Dependenzen in Jerusalem und Haifa. Die amerikanische Firma kooperiert mit den israelischen Cybersecurity-Firmen Team8 und Illusion Networks. Das 1974 in Haifa gegründete Unternehmen beschäftigt heute rund 10.000 Mitarbeiter und ist damit Israels größter privater Arbeitgeber. (bicom, ukisraelhub, ToI) DC

Daimler investiert USD 60 Mio. in E-Mobility Startup StoreDot
Die Daimler AG will bis 2022 für jedes Mercedes-Benz-Modell eine Elektro- oder Hybrid-Version auf den Markt bringen. Da zurzeit ein Elektroauto zum "Volltanken" jeweils einige Stunden an der Ladestation verbringt, investiert Daimler das Startup StoreDot aus Herzlija. Dieses entwickelt eine Schnelllade-Technologie, die den Lithium-Ionen-Akku innerhalb von fünf Minuten aufladen soll. Dafür hat Daimler USD 60 Mio. bereitgestellt. Damit könnte die Bewertung von StoreDot auf rund USD 500 Mio. ansteigen. (it-times) DC

Der lange Weg zum Gen-Toxin gegen den Westlichen Maiswurzelbohrer
Das Biotech-Unternehmen Evogene aus Rehovot entwickelt ein Toxin gegen den Westlichen Maiswurzelbohrer. Es hat alle Phasenvorlaufkriterien erfüllt, einschließlich der Wirksamkeit und der anfänglichen Schätzung eines geringeren Toxizitätsrisikos für andere Organismen wie Bienen, Tiere und Menschen. Aber Biotechnologie braucht Zeit. Erst jetzt folgen Treibhausexperimente; die ersten
Ergebnisse werden innerhalb von 1-2 Jahren erwartet. Das Insektenbekämpfungs-Saatgut-Trait-Programm von Evogene wurde 2014 initiiert und richtet sich gegen Insekten, die eine ernste Bedrohungen für die Ernteproduktivität darstellen, darunter Coleoptera, Lepedoptera und Hemiptera. Das Unternehmen ist in drei Zielmärkten tätig: verbesserte Saatgutmerkmale (mit Renditeerhöhung, Toleranz gegenüber Umweltbelastungen und Resistenz gegen Insekten und Krankheiten), innovative Ag-Chemikalien (Entwicklung neuer Herbizidlösungen zur Unkrautbekämpfung) und Ag-Biologie. Die Firma expandiert nach Südostasien und war deshalb bei der asiatischen Saatguttechnikkonferenz in Kyoto vom 19.-22. September vertreten. (globenews, evogene) DC

Frutarom fördert selbstständige Annatto-Bäuerinnen in Lateinamerika
Alle selbstständig wirtschaftenden Frauen aus Peru, Brasilien, Guatemala und anderen lateinamerikanischen Ländern, die auf ihren Feldern Annatto anbauen, erhalten eine Abnahmegarantie für ihre Ernten. Frutarom, der international tätige Hersteller von natürlichen Geschmacksstoffen und Düften aus Haifa, verpflichtet sich, ihnen alle frischen Annatto zu einem fairen Preis abzukaufen. Annatto sind ein Gewürz zur Gewinnung von Vitaminen. Die rötlich-gelben Samen des Orleansstrauches dienen auch als Lebensmittelfarbe. (naturalproductsinsider) DC

Exoskelett der Firma ReWalk jetzt auch regulär über die BARMER
Die BARMER Ersatzkasse stellt von nun an regelmäßig auch die israelischen ReWalk-Systeme bereit. Das Exoskelett von ReWalk ermöglicht Querschnittsgelähmten das aufrechte Gehen. Seit Anfang 2015 ist das Exoskelett in Deutschland als Medizinprodukt zugelassen und kann von Ärzten verordnet werden. Der Preis liegt bei EUR 70.000.
Als erste Klinik in Deutschland hat das Querschnittsgelähmten-Zentrum Greifswald das Exoskelett erprobt. Durch Aufrichten und Bewegen des Körpers können Rückenschmerzen und Verdauungsbeschwerden gelindert und Blasenentzündungen vermieden werden. Beim Tag der offenen Tür der Rehaklinik in Masserberg (Thüringen) wurde das System erneut vorgestellt. (RehaThüringen, ärzteblatt, rewalk) DC

Steuerfreier Honig für Neujahr
Finanzminister Moshe Kachlon versüßte das jüdische Neujahrsfest: 560 Tonnen Honig durften zollfrei einreisen. Darunter 1400-Tonnen in Containern mit je 50 kg für Bäcker und Lebensmittelhersteller und 160 Tonnen, bestehend aus Haushaltsportionen bis zu 1,5 kg. (jewishpress) DC



Leichter Bevölkerungszuwachs
Am Vorabend von Rosh Hashanah, dem jüdischen Neujahrsfest, steht die israelische Bevölkerung bei 8.743.000 Einwohnern, so das Zentralbüro der Statistik. Davon sind 6.523.000 Juden (74,6%) und 1.824.000 arabisch (20,9%). Die restlichen 4,5% oder 396.000
Foto: Sahm
Menschen sind nicht-arabische Christen, Angehörige anderer Religionen und Menschen, die keiner Religion angehören, darunter die nicht-jüdischen Angehörigen der Einwanderer aus der Sowjetunion 1990. Sie werden in der Statistik offiziell als "Andere" geführt. Ab Ende 2016 fügte die Statistikagentur auch 169.000 ausländische Staatsbürger in Israel hinzu. Der Anteil der Juden und Araber in Israel hat sich im vergangenen Jahr nicht verändert. Im letzten Jahr ist die Bevölkerung des Landes um 156.000 gewachsen, eine Wachstumsrate von 1,8%. Etwa 170.000 Babys wurden geboren und 43.000 Menschen verstarben. Das Land sah etwa 25.000 Neueinwanderer. Israels Nettozuwanderung für den Zeitraum lag bei 27.000 Menschen, nach Abzug der Auswanderer und Hinzufügen von zurückkehrenden Israelis, die im Ausland gelebt hatten. (Haaretz) TS

Muhammad und Tamar sind am populärsten
Die populärsten Babynamen in Israel im vergangenen Jahr waren Tamar für Mädchen und Mohammad für Jungen, Favoriten seit 3 Jahren in Folge. Die Angaben veröffentlichte das Innenministerium. Im vergangenen hebräischen Kalenderjahr wurden 166.450 Babys in
Israel geboren, laut Bevölkerungsstatistik. Die 10 beliebtesten Mädchennamen waren Tamar, Adele, Miriam, Sarah, Avigail, Noa, Shira, Taliya, Yael und Lia. Für Jungen waren die 10 beliebtesten Namen Mohammed, Yossef oder Yussef, David, Daniel, Ori, Omer, Eitan, Ariel, Noam und Adam. In der jüdischen Bevölkerung überwogen Tamar, Avigail, Adele, Noa, Shira und Taliya vor Yael, Sarah, Liah und Esther. Bemerkenswert war die Rückkehr des langjährigen Lieblingsmädchen Noa in die Top 5. Im vergangenen Jahr war der Name aus der Liste verschwunden. Jüdische Jungs erhalten bevorzugt die Namen Ori, David, Ariel, Noam, Eitan, Yossef, Itai, Daniel, Yehonatan und Lavi. (ToI) TS

Platz für neue Zettel an der Klagemauer
Zweimal im Jahr, zu Pessach und zum Neujahr, werden aus den Ritzen der Steine der Klagemauer die mehreren tausend Zettel entfernt, die von Besuchern der Mauer dort hineingesteckt worden sind, mit Gebeten und Bitten an Gott. Um Platz für neue Zettel zu schaffen, haben
Arbeiter zusammen mit dem Rabbiner der Klagemauer, Rabbiner Shmuel Rabinovitch, in mühseliger Arbeit die Zettel entfernt. Die Zettel werden nicht weggeworfen, sondern in Säcke gefüllt und in einem besonderen Grab auf dem Ölberg beerdigt. Die Zettel mit den Bitten verlieren nie ihre Gültigkeit, erklärte der Rabbiner der Klagemauer. "Es reicht eine einzige Sekunde, die der Zettel in der Klagemauer liegt. Wichtig ist die Absicht, die hinter dem Schreiben des Zettels steht." Ein Rundfunkreporter erwähnte, um zu sagen, dass ein Ereignis lange vor seiner Geburt passierte: "Damals war ich noch ein Zettel in der Klagemauer." (Israelheute) TS

Jerusalem- eine fotografische Liebeserklärung

Der Fotograf Ezra Landau eröffnete seine Ausstellung "Jerusalem Moments" im Judenviertel der Altstadt. In 50 Drucken (zum 50. Jahrestag der Wiedereroberung Jerusalems) fängt er die Tiefe und den charmanten Humor der Stadt ein: "...Jeder Moment ist anders, und jeder Moment ist etwas Besonderes", sagt Landau. "Wenn wir einen Augenblick stoppen können, können wir plötzlich sehen, wow, es passiert die ganze Zeit, direkt vor unseren Augen. Wenn die Leute mich fragen, wer mein Fotografielehrer war, erzähle ich ihnen, dass mein großer Lehrer Rabbi Nahman von Breslow war. Er lehrt, dass wir aufmerken und beobachten sollten: - wer bin ich? Was bin ich? Was ist diese Welt? Wohin geht es? Wenn du diese spirituelle Arbeit für ein paar Jahre machst, nehmen die Dinge ein anderes Aussehen an, und jede Situation bekommt ganz andere Dimensionen. Alles erhält mehr Tiefe und Kraft. In Jerusalem finde ich unvorstellbare Kontraste, die in der Altstadt mit Juden und Arabern mit weltlichen und religiösen Juden, Touristen und Bewohnern verbinden." (jpost) DC

Frauennachtlauf in Jerusalem
Das erste Jerusalemer Frauennachtrennen fand an einem ungewöhnlich warmen Abend statt. 2.000 Frauen und Mädchen liefen über 5 oder 10 km. In einem Facebook-Post schrieb Tzipporah Witty: "Fertig, fertig in ca. 1:15. Ich beendete die letzten paar Kilometer mit Rivka Zahava Witty, die Mishnayot über das Smartphone lernt." "Ah, Yerushaylaim", fragt der Reporter aus Baltimore, "...wo sonst würden Sie Frauen finden, die bei einem Rennen in der Nacht Thora lernen?" (baltimorejewishlife) DC

Weltwettbewerb für Hütehunde erstmals auch mit Israelis
Zum ersten Mal gab es beim alle drei Jahre stattfindenden Welthütehundwettbewerb in den Niederlanden zwei israelische Vertreter. Unter den 243 Teilnehmern aus 30 Ländern traten auch Adi Etrog mit ihrem Hund Daisy und Itai Yatzkan mit seinem Hund Munch an. Munch
beschloss allerdings, zu einigen Kühen im benachbarten Feld zu gehen, die Schafe zu ignorieren und Itai zu verlassen, was darauf hindeutete, dass er genau das tat, was er tun sollte, nur nicht mit dem richtigen Tier. Auch Daisy konnte sich nicht qualifizieren. Die Trials wurden schließlich von Norweger Jaran Knive und seinem Hund Gin gewonnen. Die Israelis hatten trotzdem viel Spaß und wollen in 3 Jahren wieder dabei sein. (jewishnews) DC

IDF-Erdbebenhilfe für Mexiko
Am 20. September flog eine IDF-Delegation von etwa 70 Männern und Frauen unter der Leitung von Col. (Res.) Dudi Mizrahi nach Mexiko, um die Erdbebenhilfe zu unterstützen. Unter diesen 70 Soldaten sind 25 Ingenieure. Da das Erdbeben die Infrastruktur zerstört hat, sind die Ingenieure vor Ort nötig, um teilzerstörte Gebäude im betroffenen Gebiet zu untersuchen und zu beurteilen, ob sie sicher sind, bevor Suchtrupps hineingehen. (idf) DC

Lufthansa-Notlandung
Ein Airbus A321 der Lufthansa musste 30 Min. nach dem Start auf dem Ben-Gurion-Flughafen nach München wegen des Ausfalls eines Motors umkehren. Der Pilot meldete einen "technischen Fehler" und machte eine erfolgreiche Notlandung in Tel Aviv. An der Landebahn standen etwa 50 Rettungsfahrzeuge bereit. Unter den 180 Passagieren
und Besatzungsmitgliedern an Bord war der ehemalige Berater Jassir Arafats und heutige Knesset-Abgeordnete Ahmad Tibi (gemeinsame arabische Liste). Das Erlebnis sei "beängstigend" gewesen, sagte er nach der sicheren Landung, bei der es keinerlei Verletzte gab. Etwa 20 Min. nach dem Start hatte er einen lauten Knall auf der rechten Seite des Flugzeugs gehört. (ToI) TS



Erstes öffentliches Treffen von Netanjahu und Al-Sisi
Israels Premier hat sich erstmals in der Öffentlichkeit mit dem ägyptischen Präsidenten Al-Sisi getroffen. Beide Staatsmänner sind wegen der UN-Generalversammlung in New York. Das anderthalbstündige Treffen fand im Palace
Hotel statt, in dem der ägyptische Präsident während seines Aufenthalts in der Stadt wohnte. Al-Sisi und Netanjahu hatten "eine umfassende Diskussion über die Probleme in der Region", heißt es in einer Erklärung des Büros des Premierministers. Al-Sisi habe "seinen Wunsch ausgedrückt, bei den Bemühungen, Frieden zwischen Israel und den Palästinensern und in der Region zu erreichen, zu helfen." Zu Beginn sagte der Ägypter zu Netanjahu: "Es ist eine große Freude, dieses Treffen mit Ihnen zu haben". (Tachles, Israelnetz) TS

Netanjahu vor der UNO
Vor dem Plenum der UNO-Vollversammlung hat der Premierminister Benjamin Netanjahu Israels Politik dargestellt und dabei die von Iran ausgehende Gefahr betont. Die Rede wurde von Gerd Buurmann komplett ins Deutsche übersetzt. (JA, tachles, tapfer) TS

Netanjahu wandte sich auf Persisch an die Iraner
"Ich habe heute auch eine Nachricht für die Menschen im Iran: Ihr seid nicht unsere Feinde. Ihr seid unsere Freunde. Eines Tages, meine iranischen Freunde, werdet Ihr frei sein von dem bösen Regime, das Euch terrorisiert, Eure Schwulen erhängt, Eure Journalisten inhaftiert, Eure politischen Gefangenen foltert und unschuldige Frauen
wie Neda Soltan erschießt, um sie auf den Straßen Teherans zurückzulassen, wo sie an ihrem eigenen Blut erstickte. Ich habe Neda nicht vergessen. Ich bin sicher, Ihr habt das auch nicht. Und daher, Du Volk des Irans, wenn Dein Tag der Befreiung endlich kommt, wird die Freundschaft zwischen unseren beiden alten Völkern sicher neu gedeihen." (tapfer) TS

Israel fängt iranische Drohne an der Grenze zu Syrien ab
Eine anti-ballistische Patriot Rakete fing ein unbemanntes Flugzeug ab, ehe es von Syrien in den israelischen Luftraum eindrang. Die iranische Drohne startete vom Flughafen Damaskus. Laut IDF-Sprecher Brig.-Gen. Ronen Manelis habe Israel die von der Hisbollah betriebene Drohne beobachtet und abgeschossen, als sie in die entmilitarisierte Zone zwischen Israel und Syrien eindrang. Die iranisch
Eine Patriot-Batterie am Strand von Tel Aviv 1991. Foto Sahm
gebaute Drohne wurde von der Hisbollah benutzt, um zu spionieren, sagte Manelis. Die Drohne stürzte im Gebiet der syrischen Grenzstadt Quneitra ab. Nach dem Vorfall hob die Armee das Bedrohungsniveau in ihrem Nordkommando an. Syrien gilt als unvorhersehbarer und instabiler Nachbar Israels und stellt eines der größten Risiken für eine plötzliche Eskalation dar. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman reagierte auf den Vorfall und sagte, dass Israel keine Bedrohungen oder Versuche, Bürger Israels zu schaden, tolerieren werde. (unity, Tachles) TS

Erste US-Militärbasis in Israel
Ein paar Dutzend amerikanische Soldaten werden auf dem Stützpunkt im Gelände der Schule für Luftverteidigung der Israelischen Luftwaffe im Negev leben und arbeiten. Hochrangige U.S.-Offiziere nahmen
an der Widmungszeremonie teil. Brig. Gen. Zvi Haimovich, Kommandeur der Division, sagte, dass die neue Basis die enge militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und den Vereinigten Staaten widerspiegelt. Er lehnte es ab, die genauen Tätigkeiten der amerikanischen Soldaten darzustellen, sagte aber: "Die Basis wird hier permanent bleiben. Es handelte sich um eine erhebliche Zuweisung von Ressourcen, in dem Verständnis, dass dies richtig und notwendig ist und Teil des Einsatzes der Vereinigten Staaten in Israel." Die USA haben 2009 das X-Band-Radarsystem eingesetzt und betrieben. Das leistungsstarke System kann Raketenstarts in Hunderten Kilometern Entfernung erkennen. Es geht um US-Bemühungen, die Verteidigungsfähigkeit Israels angesichts der wachsenden Bedrohung durch Iran zu verbessern. (haaretz, zeit, I24news) TS

Direktorium der WHO beruft Israeli
Seit 21 Jahren wurde jetzt in Budapest mit Prof. Itamar Grotto zum ersten Mal wieder ein Israeli in den Vorstand der Weltgesundheitsorganisation WHO berufen. Prof. Grotto, assoziierter Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums und ehemaliger Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit, versprach, alles zu tun, um die Interessen Israels treu zu vertreten. (jpost) DC

Mehr als 300 Antworten bei Politikerbefragung
Im Rahmen der bundesweiten Politikerbefragung zu Israel, Antisemitismus und Nahostpolitik ("Wahlprüfsteine 2017 Deutschland - Israel") konnten insgesamt 305 Kandidaten-Antworten aus 185 Wahlkreisen online veröffentlicht werden. Den höchsten Anteil bei den Antworten hat die
FDP, die meisten Spitzenpolitiker haben seitens Bündnis 90/Die Grünen mitgemacht. Bei den Bundesländern liegt Baden-Württemberg vorne. Alle befragten Parteien bis auf DIE LINKE und AfD hatten zudem eine zentrale Stellungnahme abgegeben. Die Antworten und Auswertungen sind auch nach der Bundestagswahl noch von Interesse, insbesondere dann in Hinblick auf die gewählten Abgeordneten. (politikerbefragung, facebook, israelnetz) JG




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Angewandte Israelkritik im akademischen Diskurs
Dr. Muriel Asseburg ist Senior Fellow bei

der Stiftung Wissenschaft und Politik (Leitung: Volker Perthes). Unter dem Titel "Shrinking spaces" hat sie ein Lehrstück für akademische Israelkritik verfasst. In der Präambel heißt es: "Israel nimmt seit jeher für sich in Anspruch, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein. Allerdings dominieren in der aktuellen Regierungskoalition aus rechten, ultra-orthodoxen und nationalreligiösen Parteien Kräfte, die illiberale Positionen vertreten und die jüdische Dominanz im gesamten ,Eretz Israel' (also in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten) akzentuieren wollen." Falls Israels "Anspruch", die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein, falsch sein sollte, möge die Autorin andere nahöstliche Länder nennen, in denen freie Wahlen, Parlament, Gewaltenteilung usw. üblich sind. In der jetzigen israelischen Regierungskoalition (Koalitionen sind wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern typisch für Demokratien) sind rechte, ultra-orthodoxe und nationalreligiöse Parteien. Doch in der vorigen Regierung saß anstelle der Ultraorthodoxen die liberale Zukunft-Partei von Jair Lapid. Die Mehrheitsverhältnisse bestimmen die Wähler. Ist in Israel etwa infolge der letzten Wahlen und der darauffolgenden Koalitionsverhandlungen die Demokratie abgeschafft worden? Weiter schreibt Asseburg von "besetzten palästinensischen Gebieten". Dieser Begriff kommt in der Literatur erstmals 1993 vor. Vor der israelischen Besatzung ab 1967 war der Gazastreifen ägyptisch verwaltet und das Westjordanland von Jordanien erobert und annektiert. Davor gehörte das Gebiet zum britischen Mandat und davor war die Türkei (die Osmanen) der letzte anerkannte Souverän. An die Palästinenser übergeben wurden im Rahmen der Osloer Verträge 1994 nur die großen Städte, in denen die Autonomie errichtet worden ist: eine palästinensische Selbstverwaltung mit eigenen Gesetzen, Gerichten, Polizei, Uniformen, Gefängnissen, einem Parlament, das seit Jahren nicht mehr getagt hat und einem allmächtigen Präsidenten, dessen bei der Wahl auf vier Jahre angesetzte Amtszeit vor etwa 10 Jahren ausgelaufen ist. Alle anderen Gebiete im Westjordanland sind bis heute israelisch besetzt und niemals den Palästinensern übergeben worden. Einen palästinensischen Staat hat es nie gegeben. Der diffuse Begriff "palästinensische Gebiete" kann bestenfalls für die Autonomie gelten. Asseburg schreibt von einer "De-facto-Annexion" wegen der Siedlungen. Annexion ist ein juristisch-bürokratischer Schritt, nämlich die Einverleibung eines fremden Staatsgebietes durch die Übertragung der eigenen Zivilgesetze. Eine "De-facto-Annexion" ist vergleichbar mit einer De-facto-Schwangerschaft. Aber, wo es keine Frau gibt, kann auch keine schwanger werden, und wo kein Staat existiert, kann man auch dessen Gebiet nicht annektieren. Asseburgs weitere Ausführungen sind "de facto" von ähnlicher Qualität. Nachzulesen HIER. (swp) TS

Ohne Zweifel links - deutsche Politiker besuchen Israel
Mitglieder der Bundesregierung haben in Israel in den vergangenen dreieinhalb Jahren fast ausschließlich NGOs aus dem linken Spektrum getroffen. Wenn diese zum Teil sehr linken Organisationen ein Monopol erhalten, droht ein Zerrbild:

Außenminister Sigmar Gabriel (r., SPD) und Yudith Oppenheimer, Direktorin der linken Nichtregierungsorganisation Ir Amim, in Jerusalem
Mit linken wird gesprochen, moderate oder rechte Verbände bleiben außen vor. Das zeigt eine Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine schriftliche Frage des Grünen-Abgeordneten Volker Beck. So lässt sich bei Israelreisen von Mitgliedern der Bundesregierung seit Februar 2014 unter 27 NGO-Kontakten nur ein einziger dem Mitte-rechts-Spektrum zuordnen. Der heutige Bundespräsident und damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier traf bei zwei Besuchen im November 2014 und Juni 2015 sechs als links einzustufende NGOs (darunter Terrestrial Jerusalem, B'Tselem, Breaking the Silence und Machsom Watch) sowie zwei deutsche Organisationen (Aktion Sühnezeichen und Willy-Brandt-Center). Außenminister Sigmar Gabriel traf im April fünf linke israelische und drei palästinensische Organisationen. Weil zu den linken NGOs Breaking the Silence gehörte, ließ Netanjahu eine Begegnung mit dem SPD-Politiker platzen und warf Gabriel Instinktlosigkeit vor. (welt, JPost) TS

Massaker a la Pallywood - PA recycled KZ- Bilder
Aus Mangel an wirkungsvollen Bildern mit vielen Leichen infolge israelischer Massaker wie in Deir Jassin greifen palästinensische Medien jetzt auch auf Bilder vom Holocaust zurück, etwa aus dem Konzentrationslager Mittelbau-Dora. Je nach Bedarf werden da auf dem Boden liegende Juden gezeigt als palästinensische Opfer der Israelis in Sabra und Schatilah bei Beirut oder in Kafr Kassem. Die KZ-Bilder sind unter anderem in der offiziellen Zeitung der Autonomiebehörde, Al Kuds, erschienen. (heplev) TS


Vatikan im Visier von IS?
Einen Tag vor dem jüngsten Anschlag in Londons U-Bahn debattierte eine Gruppe ehemaliger Top-Mossad- und IDF-Beamter sowie Terrorismus-Experten ein schwieriges Szenario: einen IS-Angriff auf den Vatikan. Beim IDC Herzliya International Institut für Counter-Terrorism simulierten die Panelisten ein Treffen

Papstattentat durch Türken 1981
der IS Kernführerschaft. IS versucht, einen Mega-Terror-Angriff zu planen, um relevant zu bleiben, während sie Territorium in Syrien verliert. Für den maximalen Effekt spielte der IKT-Gründer Boaz Ganor den IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi. Der ehemalige stellvertretende Mossad-Chef Naftali Granot spielte den Chef des IS-Militärrats. "In den letzten sechs Jahren haben wir militärische Niederlagen erlitten", sagte er. "Aber das ist definitiv nicht das Ende... Wir haben viele Vorteile als stille Angreifer." Granot schlug dann vor, dass IS die meisten seiner ausländischen Kämpfer aus Europa zurück in ihre Herkunftsländer führen sollte, wo sie gut positioniert wären, um Terroranschläge durchzuführen. "Wir haben es geschafft, viele Waffen, Sprengstoff und Munition an eine Vielzahl von Orten in Europa zu schmuggeln", sagte er. Ben Yaakov verwies auf das beste Ziel: den Vatikan. Ein solcher Angriff hätte "großen symbolischen Wert, da es das Symbol für das Christentum ist", sagte er. In seiner Rolle als IS-Militärführer sagte Granot, dass "die Chance der Überraschung viel besser" sei, etwa die einer Selbstmordmission an einem Sonntag während der Messe, vielleicht mit einer Chance, "den Papst selbst zu erwischen". (JPost) TS







Der Reisemarathon von Premierminister Natanjahu ist zu Ende und die Hohen Feiertage haben das Land eingeholt; erst Rosh HaShana, das Jüdische Neujahrsfest und am Ende dieser Woche der höchste Feiertag des jüdischen Kalenders, Yom Kipur, der Versöhnungstag, der auch gleichzeitig ein Fastentag ist. Während Rosh HaShana von Zehntausenden Israelis als Gelegenheit genutzt wurde, die vielen Naturparks des Landes zu besuchen, ist Yom Kipur der Tag im Jahr, der das Land wahrlich zum Erliegen

bringt, einschließlich der sonst oft überfüllten Straßen und Autobahnen. Gleichzeitig ist die Zeit von September bis Ende Oktober eine ideale Zeit, um das Land zu besuchen. Die extreme Hitze des Sommers ist weitestgehend zu Ende und bei Temperaturen von rund 28 Grad, kann man auf der einen Seite noch die wunderschönen Strände des Landes genießen, während es aber auch nicht zu heiß für Rundreisen zu den vielen interessanten touristischen und historischen Zielen des Landes ist. Sollte das Wahlergebnis in Deutschland also nicht Ihren Vorstellungen entsprechen (was zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses noch nicht vorlag), können wir eine Auszeit in Israel wärmstens empfehlen, wobei man auch dort am Überlegen sein wird, wie mit einem zu erwartenden Einzug einer rechtsextremen Partei in den Bundestag umzugehen ist. SSt




Fintech in Frankfurt
Das israelische Exportinstitut in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsabteilung der israelischen Botschaft in Berlin und dem Accelerator Frankfurt möchte Ihnen am 26. September eine Vorschau auf die israelische Fintech Roadshow geben, die nach Frankfurt kommt. Banken und Systemintegratoren haben bereits ihre Sitzungen gebucht. Sie sind eingeladen, zwischen 13:00 und 17:00 Uhr am 26. und 27. September zu buchen. Ort: Beschleuniger Frankfurt @TechQuartier, Platz der Einheit 2. (goo, docs, facebook) TS

Veranstaltung am 4.10. 2017 im Bayrischen Landtag
Mittwoch, 04.10.17 um 18.30 Uhr im Bayerischen Landtag Max-Planck-Straße 1, 81675 München Konferenzsaal (Erweiterungsbau, 4. Stock): Vortrag von Dr. Dan Schueftan, Direktor National Security Studies Center
Universität Haifa, Israel zum Thema: "Die strategische Situation Israels und der EU in Anbetracht der aktuellen weltpolitischen Lage". Bitte melden Sie sich verbindlich bis spätestens 29.09.17 an, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, per E-Mail, Telefon unter 089/28806628, Telefax unter 089/28807447 oder Post an Tobias Kurzmaier, Barer Str. 56, 80799 München. Unkostenbeitrag für Getränke und Kanapees: EUR 5.- pro Person (Abendkasse). (Jachad) SSt







Nach Israel, um gesund zu werden
Yulia Lipnitskaya sicherte Russland als 15jährige bei den Olympischen Spielen 2014 zur Musik von "Schindlers Liste" eine Mannschafts-Goldmedaille. Lipnitskajas Karriere ist vorbei:
chronische Anorexie. Lipnitskayas letzter Wettbewerb, ein Grand-Prix-Event im November 2016, war weit entfernt von ihrem olympischen Triumph. Sie konnte die großen Sprünge in ihrem freien Programm nicht anpacken. Zwei Monate später ging sie freiwillig in eine Wohnsiedlung für Anorexie in Israel. Zurück in Russland habe sie jetzt ihr Glück darin gefunden, regelmäßig bis zu 40 Kilometer zu reiten. (ToI) DC








DRINGEND Helfer / Praktikanten - im Idealfall in Frankfurt - gesucht...
Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI News, aber auch für unsere Facebook Gruppe. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Auflage), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.

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Bestellen Sie jetzt Ihre Ausgabe des ursprünglich 2006 von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski herausgegebenen Sammelbandes "Neu-alter Judenhass", der sich mit dem Antisemitismus im islamischen und christlich-westlichen Kulturkreis befasst und heute aktueller ist, denn je. 31 Autorinnen und Autoren äußern sich zu verschiedenen Aspekten des neu-alten Judenhasses (deutsche Medien und Nahostkonflikt, islamischer Antisemitismus, politische Perspektiven): unter ihnen jüdische und nicht-jüdische Deutsche. Deutsche arabischer, islamischer und türkischer Abstammung, Israelis, US-Staatsbürger und Österreicher, Christen, Juden, Muslime

und Menschen mit anderer oder ohne Glaubenszugehörigkeit. Politiker, Experten, Wissenschaftler und Repräsentanten engagierter Institutionen und Vereinigungen. Der Sammelband gibt unterschiedliche Positionen zu einer Problematik wieder, die heute aktueller ist denn je. In einem Punkt stimmen die Autorinnen und Autoren überein: Es besteht Anlass zum Handeln gegen den neu-alten Antisemitismus - in ganz Europa, vor allem in Deutschland, und auch in Nahost. Gebundene Ausgabe: 424 Seiten, Verlag für Berlin-Brandenburg; Auflage: 2 (2006), ISBN: 3866501633, UVP EUR 24,90 -Aktionspreis: € 10,-. Hier bestellen: ili@il-israel.org, Stichwort Buchaktion. (HC)




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Herzlichen Dank allen Veranstaltern, Mitwirkenden und Besuchern beim Israeltag 2017!
Hier eine Auswahl an Berichten, Fotos und Videos aus den unterschiedlichen Städten:
Israeltag Dokumentation 2017
Wir freuen uns schon auf 2018 - dann heißt es 70 Jahre Staat Israel! Der Termin für den Israeltag 2018 wird in Kürze bekanntgegeben.
Sie können uns jederzeit gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org
#ISRAELTAG2017








Zum vergrößern anklicken: Man beachte den einen einzigen winzig kleinen weißen Punkt im Nahen Osten. Das ist Israel!




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Zoobesuch auf der Kinderstation

Olympisches Gold mit 15

PM Netanyahu's Speech at the UN General Assembly

The Maccabeats - This Is the New Year - Rosh Hashanah

IDF On the Ground in Mexico



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(Div. Quellen, u.a. FB)



Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Im Mai 2018 ist
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