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30. Juli 2017

Inhaltsverzeichnis























16-jährige israelische Schülerin fand einen Virus, der Anthrax vernichtet
Normalerweise wird Milzbrand mit Antibiotika behandelt, aber bestimmte Bakterien bauen Resistenzen auf. Sarit Sternberg vom Alpha-Programm für begabte Gymnasiasten in Israel hat Bakterien-tötende Viren
untersucht und fand dabei einen Virus, der Milzbrand töten kann. Neben dem Unterricht an der Highschool arbeitet sie zwei Tage in der Woche an der Hebräischen Universität Jerusalem. Ihr Professor Menahem Ben-Sasson sagte bei dem Besuch seiner Schüler in Australien, wo Sarit ihre Forschung vorstellte: "Israel ist eine Start-up-Nation. Und wir sind die Start-ups der Start-up-Nation." (sbs) DC

Spermienzahl im Westen drastisch gesunken
Vor mehreren Jahren wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigte, dass Franzosen immer weniger Spermien haben. Einer aktuellen Untersuchung zufolge ergeht es ihren Geschlechtsgenossen aus anderen europäischen Ländern nicht besser. Laut neuesten Erkenntnissen ist die
Spermienanzahl pro Milliliter Sperma bei Männern aus westlichen Staaten drastisch gesunken. Der Leiter der Studie, Hagai Levine von der Hebrew University in Jerusalem, meinte laut einem Bericht der britischen Zeitung "The Guardian", dass die Ergebnisse ziemlich schockierend seien. Die "Times of Israel" zitiert Levine: "Angesichts der Bedeutung der Spermien für die männliche Fruchtbarkeit und die menschliche Gesundheit ist diese Studie ein dringender Weckruf für Forscher und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt." (heilpraxisnet) KR




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Jerusalems Niedergang unter den Babyloniern
Neue Funde belegen den Wohlstand Jerusalems als Hauptstadt des Königreichs Juda und zeigen den Niedergang der Stadt unter den Babyloniern. 2.500 Jahre nach der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels durch die Babylonier werden in Anlagen, die älter als 2.600 Jahre sind, noch immer Belege aus dieser Zeit gefunden: Zwischen den Steinstrukturen, die durch viele Schichten Stein und Geröll bedeckt waren, wurden verkohltes Holz, Traubensamen, Töpferwaren, Vorratsgefäße, Fischgräten und Kunstwerke entdeckt. Auf mehreren Vorratsgefäßen sind Rosetten-Siegel
zu sehen, die bis zum Ende der Periode des Ersten Tempels gebräuchlich waren. Diese Siegel wurden im Verwaltungssystem gegen Ende der jüdischen Dynastie für die Überwachung, die Vermarktung und die Lagerung der Ernteerträge verwendet. Wie die Grabungsleiter, Ortal Chalaf und Dr. Joe Uziel, erklären, zeigen die Ausgrabungen, dass Jerusalem sich bereits vor der Zerstörung außerhalb der Stadtwälle ausgebreitet hatte. Neben Alltagsgegenständen fand man auch kostbare ornamentale Artefakte, wie beispielsweise die kleine Elfenbeinstatue einer Frau. Die Figur ist nackt. Ihr Haar ist ägyptisch im Stil. Die Qualität der Schnitzerei bezeugt das hohe Können und die Geschicklichkeit der Künstler dieser Zeit. (ToI, youtube, fokusjerusalem, united) KR TS

Heilige Rituale in Galiläa
Vier Ritualbäder und ein geschnitzter Stein weisen auf die Bedeutung der antiken Fischerstadt Magdala und ihre Verbindung zur priesterlichen Kaste hin, die hier nach der Zerstörung des Zweiten Tempels eine Zuflucht gefunden
hatte. Im Jahr 2009 begann die Israel Antiquities Authority Rettungs-Ausgrabungen vor dem Bau eines Besucherzentrums und Hotels und fand eine extrem seltene frühe Synagoge, wie in einem im Mai 2017 veröffentlichten Artikel in des Biblical Archaeology Review (BAR) berichtet wird. Neben Ritualbädern und der Synagoge hat das Archäologen-Team der Mexikanerin Marcela Zapata-Meza in Magdala jetzt einen Marktplatz, Fischteiche, Mosaiken, rund 2.400 Münzen und Reste einer Hafenanlage entdeckt. (ToI) KR

Philister: Stammväter der Palästinenser?
Ältere Studien behaupteten, dass die Philister ägäische Piraten waren, die um das 12. Jahrhundert v.d.Z. den plötzlichen Zusammenbruch der großen Zivilisationen, darunter des Hethiterreiches, Ägyptens und von Mykene verursacht hätten. Doch eine neue Studie von 3.200
Jahre alten Dokumenten aus der Zeit von Ramses III. legt nahe, dass die Philister nicht "Seevölker" aus der Ägäis waren, sondern Eingeborene aus dem Nahen Osten. Das behauptet Shirly Ben-Dor Evian, Kuratorin der ägyptischen Archäologie-Abteilung im Jerusalemer Israel-Museum in ihrer Doktorarbeit. Sie hat ägyptische Aufzeichnungen neu gelesen, wie den längst bekannten so genannten Harris Papyrus, eine Biographie von Ramses III. In dem prominent in der regierungskritischen und propalästinensischen israelischen Zeitung Haaretz gedruckten und mit Interviews angereicherten Artikel werden auch noch weitere Theorien diskutiert, wonach die alten Philister aus dem Süden der Türkei oder Nordsyrien stammen könnten. Der plötzliche und gleichzeitige Zusammenbruch von kulturell hochstehenden Völkern wie den Ägyptern, Hethitern und anderen im 12. Jahrhundert v.d.Z. könnte durch extreme Dürren, also Klimaveränderungen, verursacht worden sein, während andere Forscher am Einfall der ominösen "Seevölker" festhalten. Die Diskussion ist auch von modernen politischen Absichten geprägt. Denn für Haaretz ist der "Beweis" wichtig, die Philister als Eingeborene des Landes Kanaan darzustellen. Das hängt mit dem Anspruch der heutigen Palästinenser zusammen, sich als Nachkommen der Philister zu präsentieren. Aber selbst wenn die biblischen Philister keine nicht-arabischen Griechen gewesen wären, bleiben zwei Tatsachen bestehen, die sie trotz Haaretz als Vorfahren für die Palästinenser nicht besonders attraktiv machen: Philister waren - wie Ausgrabungen erwiesen haben - Genießer von Hundefleisch. Und selbst wenn die Philister "Eingeborene" des Landes gewesen sind, können sie keine legitimen Vorfahren der heutigen Palästinenser sein. Denn als der babylonische König Nebukadnezar im Jahr 586 v.d.Z. Jerusalems ersten Tempel zerstörte und große Teile des Volkes Israel ins "babylonische Exil" vertrieb, wurden bei der Gelegenheit auch die Philister in Richtung Mesopotamien deportiert. Seitdem gelten sie als verschollen oder ausgestorben, wie es im Laufe der Geschichte vielen Völkern widerfahren ist. (Haaretz) DC



NeuroDerm wird für USD 1,1 Mrd. verkauft
Das israelische Pharmaunternehmen NeuroDerm wurde für USD 1,1 Mrd. an das japanische Pharmaunternehmen Mitsubishi Tanabe Pharma verkauft. NeuroDerm entwickelt Therapien für Erkrankungen des
Nervensystems und arbeitet zurzeit an einem Medikament für Parkinson, das in zwei Jahren auf den Markt kommen soll. Mitsubishi Tanabe setzt auf NeuroDerms Parkinson-Medikament, das jetzt in den Vereinigten Staaten und Europa in fortgeschrittenen klinischen Studien getestet wird, um seinen Umsatz in den USA zu steigern. Wenn alles planmäßig verläuft, könnte das Medikament 2018 zugelassen werden. "Wir glauben, dass diese Transaktion sowohl für NeuroDerms Aktionäre als auch für die Parkinson-Krankheitspatienten große Vorteile bringt ", sagte NeuroDerm-CEO Dr. Oded Lieberman. (i21c, ToI) DC

Start-up-Kooperation mit Hamburg
Nachdem Berlin in den vergangenen Jahren erfolgreich israelische Gründer angelockt hat, zieht nun Hamburg nach. Die Auftaktveranstaltung von "Moin Hamburg, Shalom Israel: Let's talk about B2B Opportunities" der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) fand im
November 2016 statt. Seitdem wurde der Kontakt ständig ausgebaut. Unterstützt wird die Initiative neben der DIG unter anderem auch von der Hamburger Wirtschaftsförderung, dem Trade Center der israelischen Botschaft sowie dem Mindspace als Location-Partner und Germania als Airline-Partner. Mit dabei: Philips, Nextmedia und Telekom Capital Partners. Im September will Katharina Fegebank, die zweite Bürgermeisterin von Hamburg, mit einer Delegation zum DLD Innovation Festival nach Israel. "Die Geschichte Israels ist voller Wunder, und sie ist voll von Bewundernswertem", schwärmt die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. "Besonders beeindruckend ist dabei die Innovationskraft. Das Land ist ein weltweit führender Hightech-Standort und auch bei erfolgreichen Existenzgründungen ganz weit an der Spitze. Von Beginn ihres Staates an war den Israelis bewusst, dass sie statt auf Bodenschätze nur auf die Schätze in ihren Köpfen vertrauen konnten. Und sie haben damit viel erreicht." (berlinvalley) DC

Start-up-Förderung in Indien
Pratyusha Pareddy, CEO & Gründerin von Nemocare Wellness Pvt Ltd., gewann die fünfte #Starttlv - Indien 2017. Nemocare hat ein tragbares, drahtloses Gerät entwickelt, das sehr genau, kostengünstig und benutzerfreundlich Gefahren einer Apnoe und
Hypothermie bei Neugeborenen anzeigt. Pareddy ist selbst Mutter. Ihr Ziel ist es, mit diesem Gerät die Säuglingssterblichkeit in Indien deutlich zu reduzieren. Ditza Froim von der israelischen Botschaft in Indien: "Israels und Indiens Start-ups-Ökosystem sind kompatibel, anstatt zu konkurrieren. Dieser Wettbewerb ist eine von vielen Brücken, die unseren bilateralen ,Innovationskorridor' tragen. Durch diesen Korridor verstärken wir nicht nur unsere jeweilige und gemeinsame Innovationskraft, sondern bringen auch unsere Menschen näher zusammen." Pareddy wird nun nach Israel reisen, um an dem DLD Festival teilzunehmen, bei dem Sie mit den innovativsten Unternehmen, Technik-Start-ups, Designern, Künstlern, Wissenschaftlern und Investoren weltweit zusammentreffen kann. (gov-il) DC



Israel hat besseres Gesundheitssystem als Deutschland
Bei einer Rangliste der Staaten mit den besten Gesundheitssystemen kam Israel unter die besten Zehn. Es ist nicht das erste Mal, dass der jüdische Staat in Vergleichstests gut abschneidet. (Israelnetz) SSt

Radiohead live in Israel: Das längste Konzert seit elf Jahren
Radiohead hat, aller Kritik im Vorfeld zum Trotz, am 19. Juli zum Abschluss ihrer aktuellen Tour ihr Konzert in Tel Aviv gegeben. In einem öffentlichen Brief hatten Künstler wie Roger Waters oder Ken Loach die Band zuvor dazu aufgerufen, sich am "Kultur-Boykott" gegen Israel
zu beteiligen. Thom Yorke hielt in der US-Ausgabe des "ROLLING STONE" dagegen: Er beklagte die seiner Meinung nach schädliche Wirkung des Boykotts, weil sie einen Dialog zwischen den Parteien eher unterbinde, als fördere. Beim Gig in Tel Aviv machten Radiohead dann einfach Musik - und zwar ganz schön viel. Die Band spielte 27 Songs, inklusive zweier Blöcke mit Zugaben. Damit war es das längste Konzert von Radiohead in den vergangenen elf Jahren. (rollingstone) KR

Kleine Fabrik für großartige Gitarren
Nicht weit vom alten Jaffa-Hafen, an der Ecke Abulafia-Straße in Tel Aviv, gibt es eine kleine Gitarren-Werkstatt, in der Boutique-Gitarren sogar für Kunden in Singapur, Hawaii und Dubai handgefertigt werden. Yotam "Kiki" Goldstein und Eliran Barashi machen und verkaufen B & G Gitarren zusammen mit Firmenchef Avi Goldfinger seit
B & G Guitars Team, von links: Eliran Barashi, Yotam Goldstein und Avi Goldfinger. Foto von Anav Silverman
mehr als zwei Jahren. Selbst die Messing-Hardware wird selbst hergestellt. Die Hölzer, die für die Gitarrenkörper verwendet werden, kommen aus der ganzen Welt, darunter Afrika, Honduras, Brasilien, Indien, Kanada und die Vereinigten Staaten. "Es geht nicht nur darum, eine Gitarre zu fertigen; es geht auch darum, den besten Sound zu schaffen. Unsere Gitarren sind nicht trendy billige Gitarren, die ein Jahr halten; sie sind Vintage-Gitarren, die ein Leben überdauern", sagt Goldstein. "Als ich im Alter von 18 Jahren Gitarre spielte, wollte ich genau wissen, wie eine Gitarre arbeitet, also habe ich angefangen, alte Gitarren auseinander zu nehmen". Später studierte er Gitarrenbau an der Algranati-Schule in Ramat Hasharon, wo er Barashi traf. Heute produziert B & G 30 handgefertigte Gitarren jeden Monat mit dem Little Sister Private Build, einem kleinen, Salon-Größe 6-Saiten-Modell, für USD 3.950 und dem Big Sister Private Build, einem 4-saitigen Bass, für USD 3.450. (Israel21c) TS

Berlin: Das Jüdische Museum zeigt Werke von 8 Künstlerinnen
Passend zum 13. Kultursommer, der unter der Überschrift "Der Sommer der starken Frauen" steht, haben acht Künstlerinnen insgesamt 3.500 kleinformatige Objekte entworfen. Sieben von ihnen kommen aus Israel. Das Spektrum reicht von Puzzleteilen und Betoneis über Souvenirs und Leporellos bis zu Fotografien und Stoffbeuteln. Unter den handsignierten Originalen befinden sich in dieser Runde die fünf Fotografien der israelischen Künstlerin Shimrit Kalish, deren Serie "fremdes Land"
durch ihre Träume inspiriert wurde. Shai Keren hat einen Stoffbeutel für "Alte Sachen" gestaltet - eine Anspielung auf den Jiddischen Ausdruck für Trödel. Die multi-diziplinäre Künstlerin Adi Liraz transformiert ein selbstverfasstes Gedicht in mehreren Schritten in ein besticktes Stück Stoff. Auch Shira Orion schreibt Gedichte, für den Kunstautomaten aber erzählt sie in Form von Illustrationen im Postkartenformat. Yifah Raz "Betoneis am Stiel" weckt Erinnerungen an einen heißen Sommertag. 500 Puzzleteile verteilt Maja Gratzfeld mit dem Kunstautomaten in alle Welt. Gibt man den Zahlencode eines jeden Puzzleteils auf ihrer Website ein, ergibt sich Stück für Stück am Ende das Gesamtbild. Alonah Rodeh hat Gesetzestafeln geschaffen, auf denen jeder seine ganz persönlichen Gebote aufstellen kann, und Keren Shalev ein organisch geformtes Objekt, das als Andenken dient. Seit August 2013 bietet das Jüdische Museum in seiner Dauerausstellung Kunst aus dem Automaten an. "Der Kunstautomat ist ein wunderbares Format, um zeitgenössische Kunst in unsere Schau zu integrieren. Jedes Kunstwerk erzählt auf seine Weise von jüdischem Leben", sagt Gelia Eisert, Kuratorin des Kunstautomaten. Die 6.050 Kunstwerke der bisherigen vier Runden verkauften sich innerhalb weniger Monate. (abendblatt) KR

Operation Guter Nachbar: Israel offenbart umfangreiche Hilfe für Syrien
Das israelische Militär offenbarte den vollen Umfang seiner humanitären Unterstützung in Syrien. Sie hat im Laufe des letzten Jahres noch sehr stark zugenommen- von der Behandlung chronisch kranker Kinder über den Bau von Kliniken in Syrien bis hin zur Versorgung der vom Krieg zerstörten Ortschaften im Grenzgebiet mit Hunderten Tonnen von Lebensmitteln,
Medikamenten und Kleidung. Seit 2013 wurden über 3.000 Menschen in Feldlazaretten an der Grenze und in öffentlichen Krankenhäusern, meist im Norden Israels, behandelt. In dem Jahr sind mehr als 600 syrische Kinder behandelt worden, die in Begleitung ihrer Mütter nach Israel kamen. Außerdem wurden Hunderte Tonnen Lebensmittel, medizinische Ausstattung und Kleidung, auf der sich sichtbar die Etiketten israelischer Unternehmen befanden, über die Grenze nach Syrien gebracht. Derzeit ermöglicht die IDF zudem den Bau zweier Krankenstationen in Syrien, die von Einheimischen und den Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen geführt werden sollen. Dieses Vorhaben beinhaltet nach Auskunft der Armee auch die logistische Koordination und den Transport von Baumaterial und medizinischer Ausrüstung. Die Krankenstationen sollen 80.000 Syrer in der Region rund um die syrische Stadt Quneitra, unmittelbar hinter der Grenze, versorgen. Auch in Israel wird eine weitere Klinik gebaut, nahe einem Außenposten der Armee, der zurzeit noch den nüchternen Namen "Aussenposten 116" trägt. Er wird von der IDF bewacht, soll aber komplett mit NGO-Mitarbeitern besetzt werden. Der Betrieb in der Krankenstation kann nur tagsüber erfolgen. Daher ist geplant, dass hier nur Syrer mit weniger ernsthaften Verletzungen behandelt werden sollen. Laut IDF hat sich die Menge der nach Syrien gelieferten Lebensmittel im vergangenen Jahr verzehnfacht; von einigen Dutzend Tonnen in den Jahren 2013 bis 2016 auf 360 Tonnen allein im Zeitraum von 2016 bis 2017. Auch die Menge der nach Syrien gelieferten Kleidung, Babynahrung und medizinischen Versorgungsgüter sowie von Dieselkraftstoff und Generatoren hat deutlich zugenommen. (audiatur) KR

Magen David Adom bildet Rotkreuztrainer in Indien aus
Der israelische Notfallmedizin-Dienst Magen David Adom (Roter Davidsstern) und die Indian Red Cross Society (IRCS) wollen gemeinsame Kapazitäten im Bereich der Erste-Hilfe-Schulung aufbauen. Im Rahmen dieses Programms halten die Cheftrainer des Magen David Adom zurzeit einen speziellen Trainingsworkshop mit Trainern des IRCS ab, um ihnen Methoden und Techniken vorzustellen, die in Israel entwickelt wurden und in Israel praktiziert werden, und diese zusammen mit den indischen Kollegen an die lokalen Bedürfnisse in Indien anzupassen. Indien ist nach der Volksrepublik China der bevölkerungsreichste Staat der Erde. Diese humanitäre Mission zwischen Indien und Israel wird daher für sehr viele Zivilisten ein Segen sein. (mumbai, hindustan) DC



Israelisches Opfer fordert Ende der Terrorfinanzierung
Mit zehn Jahren verlor er bei einem Anschlag auf das Maxim-Restaurant in Haifa fünf Angehörige und erblindete. Nun hat der Israeli Oren Almog vor dem Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen über
palästinensische Terrorfinanzierung gesprochen - die auch den Mördern seiner Familie zugutekommt. Der Weltsicherheitsrat müsse der Terrorfinanzierung durch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ein Ende setzen, forderte das Terror-Opfer in einer Sitzung des Gremiums in New York. "In wenigen Minuten wird der Sicherheitsrat eine Diskussion über den Nahen Osten abhalten. Aber eines der wichtigsten Themen wird ausgeklammert: die Finanzierung von Terroristen durch die Palästinensische Autonomiebehörde", sagte Almog mit Bezug auf eine Debatte zur Tempelberg-Krise. "Ja, dieselbe palästinensische Führung, die mit internationalen Führern über ihren Wunsch nach Frieden spricht, zahlt tatsächlich Löhne an Terroristen und deren Familien, jeden Monat. Löhne, die entsprechend der Zahl der Opfer steigen - diejenigen, die mehr töten, bekommen mehr", zitiert ihn die Tageszeitung "Yediot Aharonot". Der blinde Israeli wies darauf hin, dass allein 2016 die PA USD 303 Mio. in Terror "investiert" habe. Davon seien USD 86.000 direkt an diejenigen gegangen, die am Tod seiner Familie beteiligt waren. "30% dessen, was die internationale Gemeinschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde zahlt, wird verwendet, um Terroristen für deren barbarische Taten zu belohnen." Die Staaten müssten Präsident Mahmud Abbas helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. (Haolam) KR

Krise mit Jordanien gelöst - Tempelberg weiter unsicher
Ein Jordanier hatte versucht einen israelischen Sicherheitsmann mit einem Schraubenzieher zu erstechen. Der Israeli erschoss den Angreifer und traf einen weiteren Jordanier tödlich. Die jordanische Polizei umzingelte darauf die israelische Botschaft und forderte die Herausgabe
des Sicherheitsmannes. Netanjahu telefonierte mit König Abdullah, versprach, zum Ausgleich die Metalldetektoren am Tempelberg abzubauen, und schließlich ließen die Jordanier die gesamte Belegschaft der Botschaft mitsamt dem Sicherheitsmann nach Israel ausreisen. So ließ sich die akute Krise zwischen Israel und Jordanien lösen. Die Krise mit den Palästinensern dauert indes noch an. Unmut erzeugte in Jordanien ein Bild, wie Netanjahu den Sicherheitsmann Ziv lächelnd umarmte. (audiatur) TS

Al-Dschasira soll Büro in Israel schließen
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verkündete, dass er das Büro von Al-Dschasira in Jerusalem schließen wolle. Der in Katar basierte TV-Sender habe die Gewalt inmitten der Spannungen um den Tempelberg geschürt. "Das Al-Dschasira-Netzwerk setzt weiterhin auf Gewalt um den
Tempelberg", schrieb Netanjahu auf Facebook. "Ich habe mehrmals an die Strafverfolgungsbehörden appelliert, das Al-Dschasira-Büro in Jerusalem zu schließen. Wenn dies aufgrund der rechtlichen Auslegung nicht geschieht, werde ich daran arbeiten, die erforderlichen Gesetze zu erlassen, um Al-Dschasira aus Israel zu vertreiben." Al-Dschasira veröffentlichte ein Video, in dem ein israelischer Offizier gezeigt wurde, der einem Palästinenser, der mitten auf der Straße auf einem Gebetsteppich kniete, einen Fußtritt gab, um ihn zu verscheuchen. Der Reporter des Netzwerks behauptete, dass israelische Offiziere die gewaltfreien palästinensischen Demonstranten in der Nähe des Tempelbergs angegriffen hätten. (Haaretz) TS

Der Vatikan unterstützt Zweistaatenlösung
Der Erste Sekretär der Vertretung des Heiligen Stuhles bei den Vereinten Nationen in New York, Simon Kassas, bekräftigte, es müsse eine klare Grenzen zwischen zwei friedlich nebeneinander existierenden Staaten Israel und Palästina geben. Beide Seiten müssten auf Aktionen
verzichten, die einer friedliche Lösung schaden, "einschließlich Siedlungen im Gebiet des anderen", so der aus dem Libanon stammende Priester und Vatikan-Diplomat, der sich auch dafür aussprach, der Stadt Jerusalem einen besonderen Status zuzuweisen. Kassas verriet nicht, wo Palästinenser "Siedlungen" in Israel errichten. (rv) TS

Löschflugzeuge für Montenegro
In Montenegro wüten Waldbrände in der Nähe von Fischerdörfern und Touristenorten. Von den Flammen betroffen sind vor allem Gebiete am Südufer der Bucht von Kotor, die wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und
ihrer malerischen Ortschaften viele Touristen anzieht. Über 100 Menschen mussten evakuiert werden. Nun bat Montenegro die Nato und ihre Freunde um Hilfe. Auch Israel antwortete auf den Hilferuf und schickte zwei Feuerwehrflugzeuge und zwei IAF-Frachtflugzeuge nach Montenegro. Die gegenseitige internationale Hilfe funktioniert gut: Im November 2016 halfen Teams aus Griechenland, Zypern, Türkei, Kroatien, Italien und Russland beim Bekämpfen von Waldbränden in Israel. (i21c) DC

EU-Gericht: Hamas bleibt auf der Terrorliste
Das Oberste Gericht der Europäischen Union befand, dass die fundamentalistische Hamas-Bewegung auf der Terrorliste der EU bleiben müsse. Der Fall wurde an eine untere Instanz zurückgegeben. Damit überstimmten die
Richter des Europäischen Gerichts (ECJ) die 2014 vom Allgemeinen Gericht vertretene Ansicht, wonach es nur ungenügende Beweise gegeben habe, um das Einfrieren von Aktiva der Hamas-Bewegung und Reiseverbote gegen seine Mitglieder aufrecht zu erhalten. Jenes Gericht hatte befunden, die Auflistung habe auf Medien- und Internetberichten basiert und weniger auf soliden legalen Argumenten. Die Entscheidung des Obersten Gerichts schränkt die Fähigkeiten der Hamas ein, in der EU Geschäfte zu tätigen. Noch im September 2016 hatte der General-Advokat des EJC empfohlen, dass das Oberste Gericht den Beschluss der unteren Instanz aufrecht erhalte und die Hamas von der Terrorliste entferne. Für gewöhnlich folgen die Richter den Empfehlungen des General-Advokaten. (tachles, Israelnetz) KR

Israel trauert um die ermordeten drusischen Polizisten




























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Märtyrer- und Gefangenenpensionen an Terroristen müssen gestoppt werden
Volker Beck, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, erklärt: "Noch ist es zu früh, die Motive der schrecklichen Messerattacken von Hamburg zu beurteilen und zu wissen, woher Vorbilder für die schreckliche Tat stammen. Ob ein Zusammenhang am Ende besteht oder nicht: Deutschland muss die Palästinensische Autorität dazu bringen, ihre Unterstützung für Terroristen zu stoppen. In Israel gehören solche barbarischen Attacken wie in Hamburg zum Alltag. Da man

für Messerattacken keine terroristische Infrastruktur benötigt, sind sie dort Mittel einer Strategie des Terrorismus des Alltags. Die Berichte darüber erreichen auch über arabische Sender die Menschen in Deutschland. Nachahmeffekte können daher auch für Deutschland künftig nicht ausgeschlossen werden. Nach Angaben der Hamburger Sicherheitsbehörden wurde der Hamburger Attentäter in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren und gehört der Volksgruppe der Palästinenser an. Gefangene Messerangreifer gegen Israelis erhalten von der PLO Gefangenengehälter, die Hinterbliebenen von getöteten Angreifern können von der Palästinensischen Autonomiebehörde eine Märtyrerpension erhalten. Die Haushaltsansätze für die entsprechenden Titel wurden im Haushalt der PA für 2017 um 4 bzw. 13 % erhöht. Die Botschaft dieser Praxis ist mindestens die Akzeptanz von solchen terroristischen Attacken. Es kann nicht sein, dass Deutschland und die EU die PA mit Milliardenbeiträgen unterstützen und diese ihre budgetäre Freiheit dafür nützt, Terroristen zu unterstützen. Hier muss jetzt einmal klipp und klar Stop gesagt werden. Vielleicht sensibilisert uns der Schrecken von Hamburg ja etwas für den alltäglichen Schrecken in Jerusalem und ganz Israel". (HC, AA) SSt

Die Israel-Berichterstattung in Deutschland weist große Lücken auf
"Eine weitverbreitete Form des Antisemitismus in Deutschland ist der israelbezogene Antisemitismus, der sich unter dem Deckmantel der »Israelkritik« versteckt. Darum ist es von großer Bedeutung, dass Journalisten mit der größtmöglichen Objektivität an das Thema herangehen. Tendenziöse Berichterstattung führt nämlich letztlich dazu, dass nur noch mehr Öl ins Feuer des Antisemitismus gegossen wird.", schreibt die Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier in einem Kommentar für die Jüdische Allgemeine. Auf verschiedenen Nachrichtenportalen finden sich Überschriften wie »Israelische Sicherheitskräfte erschießen vier Palästinenser«. Die Information, dass diese Palästinenser zuvor in einem terroristischen Akt


fünf Israelis, drei Polizisten und zwei Zivilisten, mit Messern angegriffen haben, kommt erst später im Text. Solche Formulierungen schüren den Hass auf Israelis, da bei Lesern zunächst nur eine Nachricht hängen bleibt: Bewaffnete Israelis töten Palästinenser. Auch der Chefredakteur der Bild Zeitung ging in einem lesenswerten Kommentar auf die Berichterstattung deutscher Medien in Bezug auf Israel ein. (Jüd.Allg., BILD, JPost) SSt

"Frei, wenn Israel zerstört ist"
Die Parole einer Rednerin auf der Anti-Israel-Demo gegenüber der Staatsoper in Wien sorgt für Empörung. Die Frau - angeblich soll sie aus Syrien stammen - rief:

"Palestine will be free again, if Israel is destroyed and gone" ("Palästina wird wieder frei sein, sobald Israel zerstört und weg ist"). Die aufgeheizte Menge antwortete mit "Allahu Akbar"-Jubel. In einem anderen Video-Clip ist zu sehen, wie ein Vater seinem Sohn eine Wasserpistole in die Hand drückt, um mit Palästina-Flagge vor der Kamera zu posieren. In Wien "darf kein Platz für Antisemitismus sein", erklärte der Wiener ÖVP-Chef Manfred Juraczka und verurteilte den Aufruf zur Zerstörung Israels in aller Schärfe. "Das darf sich keinesfalls wiederholen." Diese Ereignisse würden daher deutliche Konsequenzen erfordern. (Krone) KR

Das ist Israel...


Und das ist die Hamas...!
Ferienzeit im Gazastreifen: Kinder stellen Molotov-Cocktails her!

Unser Kommentar dazu:

Es lohnt sich aktiv zu werden...
Nach einer Protestwelle, hat das Familienministerin die zugesagte Finanzierung für ein Mullah-Seminar gestrichen. Denn ausgerechnet in einem Modellprojekt gegen die Radikalisierung von Muslimen gab es scharfe Kritik an den Kooperationspartnern - diese würden vom islamistischen Regime des Iran beeinflusst werden. In einem offenen Brief mit mehr als 80 Unterzeichnern wurde die

Familienministerin Katarina Barley (48, SPD) am Mittwoch aufgefordert, "die Förderung von Instituten und Organisationen, die vom islamistischen Regime des Iran gesteuert oder beeinflusst werden, unverzüglich zu stoppen". Eine solche Kooperation würde Akzeptanz schaffen für die "undemokratische, islamistische, frauenverachtende, homophobe und antisemitische Ideologie des Regimes". (BILD) SSt







Seit der Ermordung von zwei israelischen Grenzpolizisten durch drei arabische Terroristen aus Umm el Fachem am Freitag, 14. Juli, an einem der Eingänge zum Tempelberg in Jerusalem kommt die Stadt nicht mehr zur Ruhe. Die Israelis reagierten mit international gängigen Sicherheitsmaßnahmen wie Metalldetektoren, während die Moslems "Tage der Wut" ausriefen, weil die Israelis vermeintlich
Israelischer Polizist mit Flagge: Dieses Bild in einer ägyptischen Publikation ist mit Gewissheit nicht auf dem Tempelberg aufgenommen worden! (24com)
den Tempelberg erobern und unter zusätzliche jüdische Kontrolle stellen wollten. Bei Zusammenstößen zwischen demonstrierenden Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften kam es dann zu Toten und vielen Verletzten. "Wegen Al Aksa" gab es auch weitere tödliche Terroranschläge auf Israelis. Bemerkenswert ist, wie dann Jordanien, die Amerikaner und angeblich auch die Saudis eingriffen, vermittelten und zu einer Beruhigung der Lage beitrugen, während von palästinensischer Seite die Gewalt immer wieder neu geschürt wurde, mit immer neuen Argumenten, von denen einige als lächerlich oder gar falsch widerlegt werden konnten. Mit den Unruhen ist es seit Beginn des "arabischen Frühlings" erstmals wieder den Palästinensern gelungen, sich ins Zentrum der Emotionen in der arabisch-muslimischen Welt zu katapultieren. Es ist müßig, hier alle Verschwörungstheorien aufzuzählen und zu widerlegen. Denn wenn es darum geht, "Wut" zu schüren, ist jedes noch so falsche Argument gut genug, wieder Blutvergießen zu provozieren. Das Ziel dieses Aufstands ist es, "die Juden" aus Jerusalem und möglichst allen "illegalen Siedlungen", einschließlich Tel Aviv, zu vertreiben. Und - gleichgültig was die Israelis beschließen - die reine Präsenz unabhängiger jüdischer Menschen im Nahen Osten verletzt die "Gefühle" der Moslems vor Ort. Die religiös motivierte Gewalt bricht so unberechenbar aus wie eine Naturkatastrophe. Es wird auch künftig immer wieder mittlere oder schwere "Emotionsbeben" geben. Wie lange diesmal noch die Nachbeben andauern, ist ungewiss. TS



Avi Avital on Tour
Avi Avital aus Be'er Sheva ist der erste Mandolin-Solist, der exklusiv bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag steht. 2012 erschien die CD "Bach" mit Transkriptionen dreier Klavierkonzerte und einer Sonate aus Avitals eigener Feder. Sein jüngstes Album "Vivaldi" von 2015 wurde mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Neben vielen Solokonzerten im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festival wird er am 7. August auch zusammen mit Giora Feidmann in der Elbphilharmonie in Hamburg zu hören sein. (shmf) DC

JonZ in Berlin
Das Duo "JonZ", Jenia Vasilenko and Yoav Or, wird im August in vielen kleinen Konzerten mit seinen sanften Folk-Songs in Berlin zu hören sein. Zum Auftakt singen und spielen die beiden am 1. August im Salon Scheram zusammen mit Carmiella Bernstein am Cello. Weitere Tourdaten HIER (jonzband) DC

Yemen Blues in Hamburg
Am Donnerstag, den 10. August 2017, um 20:00 Uhr gastiert die Band Yemen Blues in der Elbphilharmonie in Hamburg. Der Jemenitische Sänger und Komponist Ravid Kahalani verbindet mit seiner Band jüdische, arabisch-muslimische und westafrikanische Musik zu einem atemberaubenden Mix von Soul, Funk und Jazz. Das Konzert ist ausverkauft. Evtl. gibt es Restkarten an der Abendkasse. (elbphilharmonie) DC

Save the date








Neuer Lieblingssport israelischer Mädchen: Football
Es muss nicht immer Segeln und Tennis sein. Langsam entwickelt sich der Frauen-Football in Israel vom Geheimtipp zum Lieblingssport. (youtube) DC

Bundesliga-Fußballschule in Israel
Die Trainingswoche der Bundesliga-Fußballschule lief in der vergangenen Woche erstmalig auch in Israel. Fast 100 Fußballspielerinnen und -spieler zwischen 13 und 18 Jahren nahmen an dem fünftägigen Projekt der DFL (Deutsche Fußball Liga) teil. Unter fachlich bester Beobachtung konnten sie ihr Können zeigen und erweitern: Zu den Trainern gehören unter anderem Jan-Claas Alexander und Tovias Süveges vom SV Werder Bremen sowie Peter Quast und Slawomir Czarniecki von Bayer 04 Leverkusen. (Bundesliga) DC

Die Basketball-EM 2017 kommt nach Israel
Die deutsche Nationalmannschaft wird bei der Basketball-EM 2017, die in vier Ländern stattfindet, zur Vorrunde ab 31.8. in Israel zu Gast sein. In der Gruppe B, deren Spiele in Tel Aviv ausgetragen werden, wird Deutschland am 3.9. in der Menora Mivtachim Arena auch gegen Israel spielen. (DBB, Video) JG



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Es war wie immer eine große Freude, den Geburtstag des Staates Israel gemeinsam zu feiern - herzlichen Dank allen Veranstaltern, Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Wir freuen uns schon auf 2018 - dann heißt es 70 Jahre Staat Israel!
Der Termin für den Israeltag 2018 wird in Kürze bekanntgegeben.
Und ein Israeltag findet 2017 noch statt - am 13. August in Hannover (DIG, Facebook).
Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org
#ISRAELTAG2017















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Israels erste Waschmaschine im Bauernhof/Erlebnispark/Zoo Eretz Ayalim (Hirschland) im Gush Etzion







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Im Mai 2018 ist
der nächste Israeltag -
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