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19. Juni 2017

Inhaltsverzeichnis























Betalin Therapeutics zum Biotech-Startup des Jahres gekürt
Das Biotech-Startup Betalin Therapeutics Ltd. hat eine Mikropankreas zur Diabetesbehandlung entwickelt. Die "Endocrine Micro-Pancreas" (EMP) besteht aus einem proprietären biologischen Gerüst mit menschlichen
Langerhansschen Inseln. Deren Betazellen sind verantwortlich für die Produktion von Insulin, einem Hormon, das den Blutzucker senkt, indem es den Transport von Glukose aus Blut in benachbarte Zellen unterstützt. Das EMP wird bei Diabetikern subkutan transplantiert und soll sich mittels Vaskularisation in den Körper des Patienten integrieren. Es wurde Ende Mai auf der größten internationalen Jahrestagung und Ausstellung der Life-Sciences-Branche in Israel, der MIXiii Biomed Conference 2017 in Tel Aviv, als "Biotech-Startup des Jahres" ausgezeichnet. (finanz, betalin) KR

Durch Fehler zum Erfolg: Wie Senioren von Babys lernen können
Forscher an der Ben-Gurion-Universität des Negev haben erkannt, dass auch Senioren aus der frühkindlichen Bewegungsentwicklung lernen können. Babys fangen mit zufälligen, übertriebenen Bewegungen in alle
Richtungen an, bis sie lernen, gezielt nach Objekten zu greifen. Sie erforschen so, unbekümmert um etwaige Folgen, das Spektrum der Möglichkeiten, bis sie einen guten Bewegungsplan finden. Der Mechanismus heißt Explorationsausbeutung. Dr. Shelly Levy-Tzedek vom Zlotowski Center für Neurowissenschaften bei BGU erkannte, dass ältere Erwachsene zwar den gleichen Explorations-Ausbeutungsmechanismus verwenden, aber "ihre Bewegungen waren zu langsam und zu klein. Wir haben sie dann dazu veranlasst, Bewegungen zu machen, die größer und schneller waren und ihre Leistung bei der ursprünglichen Aufgabe hat sich deutlich verbessert ", sagte Levy-Tzedek. Die Erkenntnis wird helfen, neue physiotherapeutische Möglichkeiten für alte Menschen zu entwickeln. (ToI) DC

Coole Werbung im Drink
Kommerzielle Eismaschinen frieren Wasser in Formen und verwenden dann Wärme, um die Würfel als "Nass-Ernte" freizugeben. "Dieser Prozess des Umschaltens von Einfrieren zu Heizung braucht eine riesige Menge an Energie und Zeit", sagte Elad Mor, Gründer der im August 2015 gegründeten Firma Icebow aus Jerusalem. Allein in den USA, die 40% des weltweiten Eismarktes ausmachen, liegen die Energiekosten für kommerzielle Eismaschinen
bei über USD 1,6 Mrd. pro Jahr. Mors Technologie nutzt Luft anstelle von Hitze, um das Eis von den Formen zu lösen, wodurch sich die Energieeffizienz um 25% bis 30% erhöht. Die Abdrucktechnologie von Icebow friert dabei Wasser in einer halben Eiswürfel-Mikrometer-Struktur ein - und verklebt diese dann mit einem weiteren, regelmäßigen Halbwürfel, um einen ganzen Eiswürfel zu bilden, wobei die Designs in der Mitte geprägt sind. Diese Strukturen erlauben es dem Licht, die Logos zu reflektieren. Es gibt noch keine Konkurrenten auf dem Gebiet, aber viel Interesse der Eisindustrie. Das Unternehmen hat die Finanzierung von VLX Ventures und Cresson Management, einem privaten Investor, erhalten. "Am Ende des Tages ist unsere Mission, kalte Getränke zu einem Premium-Erlebnis zu machen, während wir den Planeten retten", meint Sagi Katz, der Geschäftsführer. Außerdem: "Wann hast du das letzte Mal auf Eiswürfel geachtet?" (Toi, fokus) DC

Künstliches Meerwasser für gesunde Fische
Die israelische Firma Latimeria nimmt entsalztes Meerwasser, reinigt es auf Trinkwasserqualität und fügt dann wieder Meersalz hinzu, um billig, gesund und umweltfreundlich Salzwasser-Fische zu züchten.
Marine Zuchtzentren pumpen im Durchschnitt fünfmal am Tag Wasser aus dem Meer, verwenden es für Fischzucht und geben dann das verunreinigte Wasser zurück in die Brandung. "Der Prozess ist einfach und unkompliziert, aber er leidet unter chronischen Nachteilen", sagte Eitan Sessler, CEO von Latimeria. "Der Energieverbrauch, um Wasser aus dem Meer zu pumpen, ist sehr hoch und Meerwasser enthält eine große Anzahl von Pathogenen, die Krankheiten in Fischen hervorrufen: Bakterien, Viren oder Parasiten. Latimeria dagegen rezirkuliert das Wasser zwischen dem Aquarium und einem Satz mechanischer und biologischer Filter. "Wir ersetzen nur 0,8 Prozent unseres Wassers täglich mit frischem künstlichem Meerwasser, um die von den Fischlarven entstandenen Verunreinigungen zu entfernen", sagte Sessler. "Eine durchschnittliche Familie verbraucht mehr Wasser pro Tag als unser Wasser-Ringsystem in einer Woche verwendet." Und Gilad Heinisch, Chefbiologe von Latimeria ergänzt: "Wir verwenden 20-mal weniger Energie als ein normales Zuchtzentrum. Wasser pH-Wert, Alkalinität, Salzgehalt, Temperatur und gelöster Sauerstoff werden ständig überwacht." Latimeria hat derzeit beim Kibbutz Ein Shemer im Norden des Landes ein Pilotprojekt in zwei großen Räumen mit elf seiner patentierten Wasserringe eingerichtet. (ToI) DC

Mit israelischer Tinte Organe drucken
In speziellen 3D-Druckern soll die biologische Tinte von "CollPlant" eingesetzt werden, um Organe zu drucken. Die Firma aus Nes Ziona hat jetzt das Patent für die dazu passende Druckertinte angemeldet. Die biologische
Tinte basiert auf der von "CollPlant" entwickelten rhCollagen-Technologie, die aus Pflanzenstoffen hergestellt wird und das menschliche Protein Collagen nachahmt. Collagen ist ein elementares Strukturprotein, das für das Bindegewebe wichtig ist. "Wir fördern die Zusammenarbeit von internationalen Firmen auf dem Sektor des dreidimensionalen biologischen Druckens von Gewebe und Organen", sagt "CollPlant"-Chef Jehiel Tal. Das Ziel sei es, Lösungen für den signifikanten Bedarf von lebensrettenden Organen zu finden. Die biologische Tinte ermöglicht laut "CollPlant" den Druck von dreidimensionalen Zellträgern. Kombiniert mit menschlichen Zellen und Wachstumsfaktoren sollen diese dann als Basis für Gewebe- und Organerstellung dienen. Die Tinte könne auch andere Proteine als Collagen oder auch Polymere enthalten, die verträglich mit unterschiedlichen Drucktechniken und Organbesonderheiten seien. Das heißt: Die biologische Tinte soll auch für andere Unternehmen in diesem Forschungsgebiet interessant sein. (Israelnetz) TS




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"Leere" Scherbe enthielt Inschrift
Mit Hilfe einer fortschrittlichen Imaging-Technologie haben Forscher der Tel Aviv University eine bisher unsichtbare Inschrift auf der Rückseite einer Töpfer-Scherbe entdeckt, die seit mehr als 50 Jahren im Israel-Museum zu sehen ist. Der Ostrakon (tintenbeschriftete Töpferscherbe) wurde 1965 in der Wüstenfestung von
Multispektrales Imaging zeigt alte hebräische Inschrift
Arad in schlechtem Zustand gefunden und stammt vom Vorabend der Zerstörung des Königreichs Judas durch Nebukadnezar 600 v.u.Z. Die Inschrift auf der Vorderseite öffnet mit einem Segen von Jahwe. "Während seine Vorderseite gründlich studiert wurde, wurde die Rückseite als leer angesehen", sagte Arie Shaus von der TAU-Abteilung für Angewandte Mathematik. Mit der multispektralen Bildgebung, um einen Satz von Bildern zu erwerben, wurden mehrere Markierungen auf der Rückseite des Ostrakons entdeckt. So wurden drei neue Textzeilen entziffert." Mit der multispektralen Bildgebung konnte auch die Lesung der Vorderseite deutlich verbessert werden. Vier neue Zeilen wurden hinzugefügt. (breaking, science, ToI, plos) TS



Action pur und tiefe Ruhe - Urlaub im Negev
Mit dem neuen "Ramon Airport" bei Eilat im Süden des Landes soll ab 2018 auch der Negev für Israel-Touristen leichter erreichbar sein: Historische Ausgrabungsstätten und Sightseeing-Highlights wie die Festung Masada lassen sich dort schon im Sonnenaufgang erwandern. Wer Action oder Ruhe sucht, kann nicht nur durch den gleichnamigen Krater wandern, dessen Schönheit bei deutschen Touristen regelmäßig Höchstwertungen erntet, sondern auch auf dem Sandboard stehend in den Sonnenuntergang

die Düne runterbrettern, mit dem Wüstenbuggy durch die Felsen sausen oder unter dem einzigartigen rot-golden-braunen Licht auf Jeeptour in den Abend ziehen und schon kurz nach Anbruch der Dunkelheit in der schroffen Kälte der Nacht Millionen Sterne bestaunen. (tourist, n-tv, n-tv) DC

Lufthansa fügt fünf wöchentliche Tel Aviv-Deutschland-Flüge hinzu
Lufthansa wird ab Oktober die Zahl der wöchentlichen Flüge von Tel Aviv nach Frankfurt und München von 31 auf 36 erhöhen. Die Fluggesellschaft bietet dann 13 wöchentliche Flüge nach München und 23 wöchentliche Flüge nach Frankfurt. Lufthansa Israel-Generaldirektor Ofer Kisch sagte, dass die zusätzlichen Flüge "ein Ergebnis erhöhter Forderungen der Israelis in den Wintermonaten für Flüge nach Deutschland sowie Anschlussflüge zu anderen Destinationen einschließlich Skigebieten in Europa und Langstrecken-Destinationen sind." (globes) TS







Christliche Ölgesellschaft beginnt im Norden Israels zu bohren
Nach Jahren der Vorbereitung und dem Kampf für die relevanten Genehmigungen begann die christliche Firma "Zion Oil & Gas" aus Texas diese Woche mit den Bohrungen nach Öl. "Zion Oil gibt es nur aufgrund Gottes Versprechen an Israel", sagte der Gründer des Unternehmens, John Brown, zu Israel Heute. All die Jahre war der Amerikaner davon überzeugt, dass das Land nur darauf wartet, seine Güter den Kindern Israels zu geben. Die Lizenz für Zion Oil gilt für das gesamte levantinische Becken. Nach Schätzung von Experten gebe es dort bis zu 6,6 Mrd. Fass Öl. (Israelheute) KR

SHL ernennt Yossi Vadnagra zum CFO
Israel-Indien: SHL Telemedicine Ltd. hat Yossi Vadnagra mit sofortiger Wirkung zum neuen CFO ernannt. Yossi Vadnagra stiess im Jahr 2017 als Director Business Development Israel zu SHL. Vor seinem Eintritt bei SHL arbeitete Yossi Vadnagra während sechs Jahren als Chief Financial Officer und Co-CEO für G&V Business Solutions Ltd. in Israel und Indien. Zuvor arbeitete Yossi während
fünf Jahren als Chief Financial Officer and Strategic Planning für Elbit India Healthcare, einer Tochtergesellschaft von Elbit Imaging Ltd.. SHL Telemedicine rüstet primär herzkranke Personen mit telemedizinischen Überwachungsgeräten für den Heimgebrauch aus und betreut sie über Callcenter. Operativ ist sie in Israel und Deutschland aktiv. Der Gesellschaft fehlt es an Profil. Im April 2015 bestätigte sie Gerüchte, wonach sie eine Fusion oder den Verkauf an eine andere Gesellschaft prüft. Vadnagra soll jetzt wohl zusammen mit dem neuen Konzernchef, Yoav Rubinstein, die Firma wieder fit machen. (fuw) KR/DC



David Grossman gewinnt internationalen Booker-Preis
Der israelische Autor David Grossman hat den Man-Booker-Literaturpreis gewonnen. Der 63-Jährige wurde in London für seinen Roman "A Horse Walks Into a Bar" ausgezeichnet ("Kommt ein Pferd in die Bar", bei
Hanser erschienen). Das Preisgeld in Höhe von GBP 50.000 geht je zur Hälfte an Grossman und seine Übersetzerin Jessica Cohen. "David Grossman hat sich an einem ambitionierten Drahtseilakt von einem Roman versucht - und er hat ihn spektakulär gemeistert", sagte Nick Barley, Vorsitzender der fünfköpfigen Jury. "Jeder Satz zählt, jedes Wort ist wichtig in diesem herausragenden Beispiel der Fertigkeiten des Autors." Es geht um den letzten Auftritt eines Standup-Comedians in einem kleinen Dorf in Israel. Im Laufe der Vorstellung offenbart dieser eine schicksalhafte und grausame Entscheidung, die er einst getroffen hat und die ihn bis heute verfolgt. Grossman, 1954 in Jerusalem geboren, hat bereits etliche andere Auszeichnungen gewonnen, darunter den Friedenspreis des deutschen Buchhandels und den Buxtehuder Bullen. Seine Werke, zu denen auch Kinder- und Jugendbücher zählen, sind in 36 Sprachen übersetzt worden. Der Man-Booker-Preis ist einer der wichtigsten Literaturpreise Großbritanniens. Er wurde erstmals 1969 vergeben. (spiegel, zeit, haaretz, time, ToI) KR DC

Universität Haifa verleiht Ehrendoktorwürde an Hamburgerin
Sonja Lahnstein-Kandel erhält den Ehrendoktor der Universität Haifa für ihren Einsatz für Toleranz, interkulturelle Verständigung und Minderheiten in Deutschland und in Israel. Damit reiht sie sich in die Riege von Preisträgern wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt
oder dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau ein. "Frau Lahnstein-Kandel erhält diese Auszeichnung für ihren unermüdlichen Einsatz für Toleranz, interkulturelle Verständigung und Minderheiten in Deutschland und in Israel. Sie ist eine angesehene Förderin der deutsch-israelischen Beziehungen und eine wahre Freundin Israels, wo Sie aktiv für die Koexistenz von Juden und Arabern eintritt", heißt es in der Erklärung der Universität. Lahnstein-Kandel ist Vorstandsvorsitzende des Deutschen Fördererkreises der Universität Haifa und der Deutschen Freunde des Israel Museums. Zudem ist sie stellvertretende Vorsitzende im Aufsichtsrat der Universität Haifa. (Hamburg) KR

Politisches Kleid geht nach Berlin
Das Kleid der israelischen Kulturministerin Miri Regev war ein Hingucker bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Der crèmefarbene, bodenlange Rock, an dessen unterem Ende die Skyline von Jerusalem zu sehen ist, wurde vom israelischen Designer Aviad Arik Herman entworfen und soll nun im Rahmen der »Jerusalem«-Ausstellung gezeigt werden, die am 10. Dezember im Jüdischen Museum Berlin eröffnet wird. Regev entschied sich bewusst, dieses Outfit vor dem 50. Jahrestag der Einigung Jerusalems auf dem roten Teppich zu tragen: "Ich bin stolz, dieses historische Datum mithilfe der Kunst und der Mode zu feiern, und ich bin glücklich, dass Aviad Hermans Arbeit derart bewegend ist und den Status unserer ewigen Hauptstadt Jerusalem ehrt." (JA) TS

Hebräische Buchwoche: Weniger Interesse als früher
Buchmessen in Tel Aviv, Jerusalem und Rishon Lezion, während Buchläden im ganzen Land Rabatte anbieten. Bei der 56. jährlichen Hebräischen Buchwoche wurden Tausende Bücher zu ermäßigten Preisen angeboten. Hinzu kamen kulturelle Veranstaltungen für alle Altersgruppen in öffentlichen Bibliotheken und Messen. Zum ersten Mal
Foto: Sahm
in diesem Jahr wurde in Jerusalem gleichzeitig die Internationale Buchmesse veranstaltet. Allerdings im Gegensatz zu früher kaum wahrgenommen: Gähnende Leere herrschte zwischen nationalen Gemeinschaftsständen aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Rumänien und Russland neben Ständen israelischer Großhändler. Vor der Hebräischen Buchwoche veröffentlichte das Zentralbüro für Statistik (CBS), dass etwa 29% der Erwachsenen in Israel keine Bücher lesen. Die Umfrage ergab, dass Frauen mehr als Männer lesen: Während 47% der Frauen mindestens einmal pro Woche Bücher lesen, macht das nur etwa ein Drittel (34%) der Männer. Ein Fünftel der Öffentlichkeit liest Bücher jeden Tag und etwa ein Fünftel lesen Bücher mindestens einmal pro Woche, aber nicht jeden Tag. Israelische Araber lesen noch weniger: 49% der arabischen Bevölkerung im Vergleich zu 24% der jüdischen Bevölkerung nehmen nie ein Buch in die Hand. Laut OECD rangieren Russland (44,9%), Deutschland (42,8%) und die Tschechische Republik (42,3%) höher. Die höchsten Leserzahlen wurden in Großbritannien und Neuseeland ermittelt, wo über die Hälfte der Menschen im Alter von 16-65 mindestens einmal pro Woche Bücher lesen. Laut Israels Nationalbibliothek wurden 2016 etwa 7.300 Bücher veröffentlicht, 89% auf Hebräisch und 3% auf Arabisch. Fast 40% der Bücher wurden von den großen Verlagen vertrieben, und 46% von rund 200 kleineren Verlagen. Unter den Schriftstellern und Autoren sind nur 35% Frauen. (ynet) TS

Die Antisemitismus-Doku kommt jetzt in der ARD
Seit der deutsch-französische Kultursender Arte und der WDR entschieden haben, den bestellten Dokumentarfilm «Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa» nicht auszustrahlen, war Feuer im Dach. Der Film gibt sich nicht die Mühe, ausgewogen zu sein. Das
gibt Regisseur Schröder selbst zu: «Wie kann man einen Film über europäischen Antisemitismus machen, der nicht vom Verstand, von der Haltung und vom Herzen her projüdisch ist?», sagte er laut ZEIT. Die Doku zeigt, dass der Antisemitismus eben nicht nur von rechts kommt, sondern ebenso auf der linken Seite des politischen Spektrums floriert. Dort, wo das gute Gewissen herrscht, das sich aus der Überzeugung nährt, Linke könnten nicht antisemitisch sein. Neben linken und rechten Antisemiten zeigt der Film Verschwörungstheoretiker, evangelische Friedensaktivistinnen und muslimische Rapper. Der Vorwurf von Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder, dem Film fehle die Multiperspektivität, ist haltlos, wie der Historiker Götz Aly bemerkt. Nach einer Flut von Protesten wird der Film nun doch im TV gezeigt: Das Erste sendet am kommenden Mittwoch, 21. Juni 2017, um 22:15 Uhr die Dokumentation und widmet dem Thema im Anschluss eine Diskussionssendung. (watson, dlf, presseportal, tagesspiegel) KR



Netanjahu zum Tod Helmut Kohls
"Ich übersende mein tiefes Beileid zum Tod des früheren Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl. Als einer der besten Freunde Israels war er der Sicherheit des jüdischen Staates voll verpflichtet. Kohl war ein Staatsmann, der Deutschland mit fester und entschlossener Hand vereinigte. Seine Bewunderung für Israel und den Zionismus brachte er in unseren vielen gemeinsamen Begegnungen und in seiner resoluten Haltung für Israel, die er fortwährend in Europa und in internationalen Foren vertrat, zum Ausdruck. Ich übermittle meine tiefe Anteilnahme an die Familie Kohl und das deutsche Volk." (gpo) TS
1984: Helmut Kohl in Israel

Haley beobachtete Disput an Libanongrenze
Ein Streit zwischen hochrangigen Offizieren von IDF und UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) fand während eines offiziellen Briefings in der Nähe der Grenze zu Libanon statt. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, wurde Zeugin einer
Meinungsverschiedenheit um das richtige Vorgehen gegen die libanesische Terrorgruppe Hisbollah. Gemäß dem Bericht von Kanal 2 entstand der Streit, nachdem Haley den UNIFIL-Kommandeur und Missionsleiter, Generalmajor Michael Berry, gefragt hatte, ob Änderungen notwendig seien, um die wachsenden Bedrohungen durch die Hisbollah erfolgreich zu verhindern. Berry: "Die Situation ist gut und es gibt keine Notwendigkeit für eine Veränderung." Der stellvertretende Stabschef der IDF, Generalmajor Aviv Kochavi, erwiderte: "Es tut mir leid mein Freund. Wir denken ganz anders. UNIFIL geht nicht in Dörfer und Städte." Kochavi bestand darauf, dass UNIFIL neue Arbeitsweisen anwenden müsse, um "eine Konfrontation mit der Hisbollah zu verhindern, die stark gegen UN-Entscheidungen verstößt." (I24news) TS

Israel legt diplomatische Krise mit Neuseeland und Senegal bei
Nach diskreten, hochrangigen bilateralen Gesprächen über einem Zeitraum von mehreren Monaten sprach Premierminister Benjamin Netanjahu am Telefon mit Neuseelands Premierminister Bill English. Im Anschluss schickte Premier English einen Brief an Netanjahu: "Wie ich in unserem Gespräch gesagt habe, bedauere ich den Schaden in den Beziehungen zwischen Neuseeland und Israel als Folge von Neuseelands Abstimmung für die UNSC-Resolution 2334. Wir begrüßen die Rückkehr des israelischen Botschafters nach Wellington." Der israelische Botschafter in Neuseeland wurde nach
Jerusalem zu "Konsultationen" zurückgerufen. Netanjahu beauftragte Generaldirektor Yuval Rotem, die neuseeländischen Behörden über seine Entscheidung zu unterrichten, die diplomatische Krise zu beenden und Botschafter Itzhak Gerberg zu seinem Posten in Wellington zurückzuschicken. English betonte allerdings, Neuseeland unterstütze nach wie vor die Resolution 2334. Er habe sich nicht bei Netanjahu entschuldigt. »Die Resolution ist Ausdruck langfristiger und internationaler Politik, und wir stehen zu unseren Positionen. Worüber wir unser Bedauern zum Ausdruck gebracht haben, war die Tatsache, dass es unsere Beziehung zu Israel erheblich gestört hat«, sagte er laut "New Zealand Herald". Nach dem Treffen mit dem Präsidenten von Senegal Macky Sall bei dem ECOWAS-Gipfel, beschloss Netanjahu, den israelischen Botschafter auch nach Dakar wieder zurückzuschicken. (gpo, gpo, JA) TS

Widersprüche um die Westmauer
Im israelischen Fernsehen erklärte Jibril Rajoub, ein hochrangiger palästinensischer Offizieller, dass die Kotel in der Jerusalemer Altstadt unter israelischer Souveränität bleiben sollte. "Wir verstehen, dass die Klagemauer, die US-Präsident Donald Trump besucht hat, heilig für
Juden ist und daher unter jüdischer Souveränität bleiben muss", meinte Rajoub in der Sendung "Meet the Press" des Kanals 2. "Es gibt keine Diskussion darüber. Natürlich ist es ein heiliger Ort für Juden." Der Tempelberg jedoch gehöre den Palästinensern, machte er im Anschluss klar. "Der Tempelberg ist unser, nicht ihrer. Und ich finde, sie sollten aufhören so zu tun, als sei er ihrer." Man werde nicht einen Mikromillimeter der Buraq-Mauer (Kotel) freigeben, sagte dagegen in einer Freitagspredigt Mahmoud Al-Habbash, Berater des PA-Präsidenten Abbas für religiöse und islamische Angelegenheiten. "Die Al-Buraq-Mauer ist ein untrennbarer Teil unseres Glaubens und unserer Religion. Sie ist stark und ideologisch mit dem ewigen Wunder der nächtlichen Reise des Propheten und seinem Aufstieg zum Himmel verbunden. Sie kann niemals Nicht-Muslimen gehören." (JPost, Haaretz, JA, Memri) TS

Israel siegte dank diesem getunten Oldie-Panzer
Not macht erfinderisch. Rein von den Zahlen her konnte Israel 1967 einen Krieg gegen seine arabischen Nachbarländer eigentlich nicht gewinnen - einer guten Viertelmillion israelischer Soldaten standen mehr als
doppelt so viele Araber gegenüber. Ähnlich war das Verhältnis bei den Panzern. Dass der Präventivkrieg des jüdischen Staates dennoch binnen weniger als einer Woche mit einem triumphalen Sieg endete, lag einerseits am perfekt gelungenen Überraschungsschlag gegen die arabischen Luftwaffen - und am Erfindungsreichtum israelischer Ingenieure. Die israelische Armee bat Frankreich, einen Teil der Shermans mit dem Geschütz französischer schwerer Panzer auszurüsten. Diese mächtige 105-Millimeter-Langrohrkanone war allerdings zu lang für das Fahrwerk, sodass sie um rund ein Viertel gekürzt werden musste. Insgesamt 180 alte Shermans wurden so zu M-51 mit dem inoffiziellen Beinamen "Super-Shermans" aufgerüstet. Ab 1965 war dieser Kampfwagen offiziell im Dienst. Im Sechstagekrieg erwiesen sich die technisch veralteten aber robusten Fahrzeuge als erfolgreich. Mit bis zu 43 Stundenkilometern waren sie relativ schnell, mit 40 Tonnen nicht zu schwer und mit einer Einsatzreichweite von 250 Kilometer flexibel. Zudem erlitten die M-50 und M-51 deutlich niedrigere Verluste als die leichteren AMX-13 - für Israel, das über weit weniger Soldaten verfügte als die arabischen Staaten, von entscheidender Bedeutung. (welt) KR

Vorbildlich: Die Schweiz entzieht «Israel-Hetzern» das Steuergeld
Das Parlament will die Zahlungen an hetzerische NGOs einstellen. Das Auswärtige Amt (EDA) erhält nun den Auftrag, die Geldkanäle genauer zu überprüfen. Mit der angenommenen Motion spiele es keine Rolle, ob das
Steuergeld direkt oder indirekt in dubiose Kanäle fließe, «man müsse genauer hinschauen». Hiervon betroffen sind auch bekannte Schweizer "Hilfsorganisationen", wie das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks), welches u.a. das Kairo-Palästina-Dokument unterstützt, das zu Kampagnen gegen Israel aufruft. Oder die Organisation Zochrot, die die «Zerstörung des Zionistischen Staates Israel» propagiert. (Tagesanzeiger, Israelnationalnews) SSt




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Umfrage in der palästinensischen Autonomie bringt überraschende Resultate
Eine von Arabern durchgeführte Meinungsumfrage in den PA-Gebieten und dem Gazastreifen ergab

überraschende Resultate. Etwa die Hälfte der in der PA und dem Gazastreifen lebenden Araber interessieren sich mehr für ihr persönliches wirtschaftliches Wohlergehen und innere Stabilität als für nationalistische Ambitionen oder Terror. Sie wünschen mehr Interaktion mit den Israelis. Sie möchten, dass die arabischen Staaten in der Region im Frieden mit Israel leben. Anders als BDS wollen sie mehr von Israelis geschaffene Arbeitsplätze in ihrer Nähe (wie es bei SodaStream gewesen ist). Sie wollen, dass die Hamas Israel nicht angreift. Ihnen macht es keine Sorge, dass Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Staates ist. Sie mögen nicht, dass Terroristenfamilien bessergestellt werden und mehr Geld erhalten: 66% glauben nicht, dass Familien von Häftlingen besondere finanzielle Vorteile haben sollten. 56% ist es egal, ob die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird. 43% wollen, dass mehr israelische Firmen Arbeitsplätze in der Westbank schaffen. 55% wollen, dass der Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel fortbesteht. 57% sind für ein regionales Herangehen an eine Friedensvereinbarung. (Haolam, heplev) KR

Zwei Araber sind Teil des Obersten Gerichts
Zum ersten Mal in der israelischen Geschichte sind zwei arabische Richter gleichzeitig Teil des Obersten Gerichts. Staatspräsident Reuven Rivlin schwor Richter George Kara aus Jaffa in seinem Präsidentenanwesen ein. Salim Dschubran wiederum wurde von Rivlin zum Vizepräsidenten des Gerichts befördert. Beide arabische Richter sind Christen. Für Dschubran wird es nur eine kurze Ehre sein: Richter gehen in Israel spätestens mit 70 Jahren in Rente. Dschubrans 70. Geburtstag ist am 4. August. (Israelnetz, JPost) SSt


Neues medizinisches Zentrum in Judäa und Samaria für Israelis und Palästinenser
Der Knesset-Sprecher Yoel (Yuli) Edelstein, der Vorsitzende der Regionalverwaltung von Mateh

Benjamin, Avi Roeh, die Knessetabgeordneten Yuval Steinitz (Likud) und Bezalel Smotrich (Jüdisches Heim) sowie eine Reihe örtlicher Persönlichkeiten versammelten sich letzte Woche beim Binyamin Industrial Park nördlich von Jerusalem nahe Psagot, um den Grundstein für ein medizinisches Zentrum zu legen, das für Israelis und Palästinenser in Judäa und Samaria der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen werden soll. Das Binyamin Medical Center, ein Gemeinschaftsprojekt des Jescha-Rates, des One Israel Fund und örtlicher Behörden, soll neben dem Rami-Levi-Supermarkt, dem Hi-Tech-Park und verschiedenen Restaurants größter Arbeitgeber des Gewerbegebietes werden. Das Zentrum ist nach dem Efrat Medical Center gestaltet, das sich südlich von Jerusalem im Siedlungsblock Etzion befindet. Das Zentrum in Efrat, ursprünglich erbaut, um während der Zweiten Intifada Notfalldienste leisten zu können, wurde in den vergangenen Jahren erweitert und bietet nun eine breite medizinische Palette an, darunter Röntgendiagnostik, Physiotherapie, Zahnmedizin, eine Apotheke und Abteilungen der HMOs Meuhedet und Maccabi. (audiatur) KR

Auf Bitten von Abbas: Israel kürzt Strom im Gazastreifen
Das israelische Sicherheitskabinett hat beschlossen, die Stromversorgung im Gazastreifen um 40% zu

reduzieren - nachdem die Palästinenserbehörde darum gebeten hat. Die rund zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens leben seit Jahren mit Stromausfällen. Derzeit verfügen die Bewohner über rund vier Stunden Strom am Tag. Das einzige Kraftwerk vor Ort (90-120 Megawatt) wurde vor zwei Monaten wegen Treibstoffmangel abgeschaltet. Israel liefert einen Teil des Stroms nach Gaza. Bisher hat diesen die Palästinenserbehörde von Mahmud Abbas bezahlt. Doch die Behörde will die Zahlungen stoppen und hat Israel gebeten, die Stromlieferungen einzuschränken. Abbas wolle damit Druck auf die im Gazastreifen herrschende Hamas ausüben. Die Hamas hatte vor zehn Jahren gewaltsam die alleinige Kontrolle im Gazastreifen an sich gerissen. Die Hamas weigert sich, die Stromrechnung zu zahlen, weil Ramallah darauf eine Steuer erhebt. Der Streit wird auf den Schultern der Menschen im Gazastreifen ausgetragen. In der Folge kann Abwasser nicht abgepumpt werden. Der Strommangel trifft auch alle anderen Lebensbereiche, darunter Wasserentsalzung und die Versorgung in den Hospitälern. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu betonte, man wolle keinen weiteren Gazakrieg. "Es ist wichtig zu verstehen, dass das Stromproblem an einem internen Streit zwischen der Hamas und der Fatah liegt", so Netanjahu. (fokus, unity, haaretz) TS

Amazon "Befreit Palästina"
Der internationale Internet-Verkäufer Amazon bietet auf 266 Seiten Kleidung, Schmuck und Schuhe mit dem Logo "Befreit Palästina" und ähnlichen anti-israelischen Schlagwörtern. Auf der Seite von "United with Israel" wird Amazon aufgefordert, die Kampagne zu einem "Genozid an Juden" zu stoppen. (Amazon, United) TS


Eine offene Kriegserklärung an Israel auf den Straßen Berlins?
Mit diesem "friedvollen" Plakat mobilisieren unsere "Freunde" für die Al Kuds Demo in Berlin. Nicht zuletzt aufgrund dieses Gewalt anregenden Plakats meint Honestly Concerned, dass die Al Kuds Demo endlich verboten werden sollte. (HC) SSt








Wer darf die Lorbeeren für den Mord ernten?
Am Freitagabend kam es erneut zu zwei Terrorüberfällen am Damaskustor in Jerusalem. Die 23 Jahre alte Grenzschutzoffizierin Hadas Malka wurde von einem Palästinenser mit einem Messer in den Rücken gestochen (sie starb im Krankenhaus), als sie zu dem Terrorüberfall bei der 100 m entfernten Zidkijahu Höhle rannte, wo zwei weitere Palästinenser mit Messern und einem sperrenden Karlo-Gewehr aus Heimproduktion andere Grenzschützer angegriffen hatten. Alle drei Palästinenser wurden erschossen. Die "mutmaßlichen" (so europäische
Hadas Malka
Medien) Attentäter, Bara Ibrahim Muhammad Saleh, 19, Adel Hassan Ahmad Anakush, 18, und Osama Ahmad Mustafa Atta, 19 stammen aus dem Dorf Deir Abu Mash'al nahe Ramallah. Alle drei waren den israelischen Sicherheitsbehörden "bekannt". Vermutlich seien sie dank gelockerter Kontrollen wegen des muslimischen Fastenmonats Ramadan unbeobachtet nach Jerusalem gelangt. Infolge dieses Terroranschlags hat Israel jetzt allen Bewohnern jenes Dorfes die Einreisegenehmigungen nach Israel entzogen. Ebenso werden Moslems aus dem Westjordanland in den letzten 10 Tagen des Ramadan wieder mit verschärften Kontrollen an den Grenzübergängen rechnen müssen. Weil alle drei Attentäter aus dem gleichen Dorf stammen, ist nicht von einer "spontanen Attacke einsamer Wölfe" die Rede, sondern von einer gemeinschaftlich abgesprochenen Operation in Jerusalem, unmittelbar vor Beginn der Nachrichtensendungen, um höchste mediale Beachtung zu finden. Was dann passierte ist so krank wie der Anschlag selber: IS reklamierte für sich die "erfolgreiche" Attacke von "Soldaten des Kalifats gegen eine Versammlung von Juden". Daraufhin protestierte die radikalislamistische Hamas, IS versuche, die Lorbeeren für sich zu beanspruchen. Einer der drei Attentäter sei jedoch Hamas-Aktivist und die beiden anderen Mitglieder der PFLP-Terrororganisation. Gleichwohl hat die Hamas nicht behauptet, den Anschlag geplant zu haben. (JPost, JPost, Haaretz) TS







Jerusalem hat die Meisterschale
Mit dem Engagement des NBA- Stars Amare Stoudemire im Herbst 2016 begann der neue Run der Jerusalemer Basketballmannschaft. Hapoel Jerusalem ist nun an der Spitze des israelischen Basketballs und gewann seine zweite BSL-Meisterschaft in drei Jahren am Donnerstagabend mit dem 83:76-Sieg über Maccabi Haifa in der Yad Eliyahu Arena in Tel Aviv. Die Stadt feiert ihre Champions. (jpost) DC

Israelischer Rennfahrer startet in Top-Division der NASCAR
Israels "Athlet des Jahres" 2016, Alon Day, wird erstmals an der NASCAR Monster Energy Cup Series teilnehmen. (ynet) JG



Leben in Israel - Terror, Bias und die Chancen für den Frieden
Präsentation und Diskussion mit Aliza Lavie (Mitglied der Knesset for Yesh Atid, Außen- und Verteidigungsausschuss der Knesset) und Mitgliedern der Delegation von Yesh Atid, vor allem von Yesh Atids Jugendorganisation. Einleitung: Michael Spaney, Geschäftsführer des Mideast
Freedom Forum Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2097, am Dienstag, den 20. Juni 2017; 7.30 - 9.30 Uhr Veranstaltung in englischer Sprache. Bitte registrieren Sie sich: Email. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Mideast Freedom Forum Berlin und dem Young Forum der Deutsch-Israelischen Freundschaftsgesellschaft Berlin. Die israelische MK Aliza Lavie von Yesh Atid und eine Delegation der Jugendorganisation Young Yesh Atid werden über das Leben in Israel sprechen. Die Gäste haben die Gelegenheit, mit MK Lavie und der Delegation die Herausforderungen zu besprechen, denen Israel gegenübersteht: Mit Terror und der Heuchelei der internationalen Gemeinschaft umzugehen und gleichzeitig ein friedliches und sicheres Leben für seine Bürger zu sichern. Yesh Atid (Hebräisch: "Es gibt eine Zukunft") ist eine von Yair Lapid im Jahr 2012 gegründete zentristische Partei. (mffb, FB) TS

No al Quds-Tag
Freitag, 23. Juni 12:30 - 15:30 Uhr, George-Grosz-Platz, 10707 Berlin
Gegen Antisemitismus, Homophobie und islamistischen Terrorismus -
Solidarität mit Israel und der iranischen Demokratiebewegung! (FB) SSt




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Fast alle Israeltage haben nun stattgefunden. Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren und den Mitwirkenden und Besuchern vor Ort! Eine Dokumentation zum Israeltag 2017 wird auf unserer Website veröffentlicht werden.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2017 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org
Alle Termine HIER...















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Naharija, von deutschen Juden gegründet

Rod Stewart duets with Israeli singer Rita Jahan Foruz - ריטה in Tel Aviv concert

Antisemitismus in Europa: «Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa»



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Das Jerusalemer Aktionshaus Kedem bietet unbekannte Fotos des Mufti an (haaretz)


This is Tel Aviv... (Facebook)




Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org




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