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08. Mai 2017

Inhaltsverzeichnis






















Pentagon zahlt USD 9,2 Mio. für israelischen Infektionstest
Das US-Verteidigungsministerium hat an die Medizinforschungsfirma MeMed aus Tirat Carmel bei Haifa einen Vertrag in Höhe von USD 9,2 Mio. vergeben, damit diese ihre Forschungsarbeit zur Unterscheidung von bakteriellen und viralen Infektionen weiter entwickeln kann. MeMed hatte bereits einen Zuschuss von EUR 2,3 Mio. von der Europäischen Kommission erhalten. (globes) DC

Robotergestützte Chirurgie für Mehrfachfrakturen der Wirbelsäule
Chirurgen am Hadassah University Medical Center in Ein Kerem, Jerusalem, reparierten eine komplizierte Wirbelsäulenfraktur in der weltweit ersten Prozedur ihrer Art mit Unterstützung durch zwei Roboter. Der Patient,
Aharon Schwartz, 42, arbeitete in einer Fabrik außerhalb von Jerusalem, die große Metallplatten herstellt, als ein sehr schwerer Stahlgegenstand auf ihn fiel und ihn zu Boden streckte. Ein Bein war an zwei Stellen gebrochen und sechs seiner Wirbel betroffen. Mit den Robotern, die untereinander kommunizieren können, führte das chirurgische Team eine zarte, minimal-invasive Chirurgie durch. Von ihren elektronischen Assistenten geleitet, konnten die Chirurgen 11 chirurgische Schrauben mit großer Genauigkeit in die Wirbel des Patienten einpassen. Schwartz wird laut der Prognose seiner Ärzte wieder laufen können, wenn sein Bein verheilt ist. (jpost) DC

Mobiles MRT für Neugeborene
Aspect Imaging aus Shoham entwickelte ein kompaktes MRT-System, das auf der Neugeborenenstation platziert werden kann, so dass die kleinen Patienten für die Untersuchung nicht verlegt werden müssen. Aspect
Imaging verwendet für acht medizinische und industrielle Produkte die gleiche Permanentmagnet-MRI-Technologieplattform. Diese hat im Gegensatz zu den herkömmlichen MRT-Systemen praktisch kein externes Magnetfeld und benötigt daher keinen speziellen HF-abgeschirmten Raum, so dass Patienten und Mitarbeiter andere Geräte parallel im gleichen Raum verwenden können. Die 2014 gegründete Firma ist nicht nur forschungstechnisch, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich: Zwei Finanzierungsrunden in der Vergangenheit brachten insgesamt USD 150 Mio. Die jüngste Erhöhung um weitere USD 30 Mio. soll die Entwicklung eines Schlaganfall-dedizierten MRT-Systems für Notfallräume finanzieren. (globes) DC

Hydrogelbeschichtung gegen Viren im Trinkwasser
Menschliche Adenoviren können eine breite Palette von Erkrankungen verursachen: Kehlkopfentzündung, Bronchitis, Pneumonie, Durchfall, "rosa Auge" (Konjunktivitis), Blasenentzündung, Gastroenteritis durch Norovirus und neurologische Erkrankungen.
Herkömmliche Filtermethoden sind entweder sehr energieintensiv oder verwenden agressive Chemikalien. Die Forschergruppe um Prof. Moshe Herzberg von der Abteilung für Entsalzung und Wasseraufbereitung am Zuckerberg-Institut für Wasserforschung der BGU hat eine spezielle Hydrogel-Beschichtung entwickelt, die auf eine handelsübliche Ultrafiltrationsmembran gepfropft wird und wasserbasierte Viren, einschließlich Norovirus und Adenovirus, wirksam stoppt. Das "zwitterionische Polymer-Hydrogel" enthält positive wie negative Ladungen und verbessert die Effizienz der Membran durch Schwächung der Virusakkumulation auf der modifizierten Filteroberfläche. Herzberg arbeitet zusammen mit Prof. Thanh H. Nguyen (University of Illinois) und Prof. Dr. Mathias Ulbricht (Universität Duisburg-Essen). (aabgu) DC

Cybersicherheit - doch keine reine Männerdomäne?
60% der Mitarbeiter der israelischen Cybersicherheitsfirma EverCompliant sind weiblich, etwa doppelt so viele wie in einer durchschnittlichen Tech-Firma. CEO Ron Teicher sagte: "Es ist einfach passiert ... in den meisten Fällen war die Dame besser". Das 2008 gegründete Unternehmen bietet Banken, Zahlungsdienstleistern und Online-Marktplätzen Werkzeuge zur Bekämpfung der Transaktionswäsche, d.h. der Geldwäsche im digitalen Zeitalter. (ToI) DC

Weibliche arabische Führungskräfte stärken
Ola Baker Salameh, eine israelisch-arabische Frau aus Akko und CEO von Sebana Medical, einer der führenden Medical Bio-Pharmaceutical Companies, will junge arabische Frauen bestärken, sich in Israel einzubringen und Karriere zu machen. Ihr Unternehmen beschäftigt sowohl Juden, als auch christliche und muslimische Araber. (MFA, youtube) DC




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Die besten Restaurants in Israel 2017
Erstmals hat Restaurant-Ranglisten.de ein Ranking der besten Restaurants Israels erstellt. Anstoß dafür war eine Pressereise, bei der einige der besten Restaurants in Jerusalem und Tel Aviv besucht wurden. Die besten Köche in Israel haben ihre Ausbildung bzw. ihren Werdegang
in großen Restaurants in Europa und den USA gemacht und können ihr Wissen offensichtlich auch an ihre Mitarbeiter weitergeben. Die vielfältigen Zutaten für die mediterranen oder orientalischen Gerichte sind in Israel von hervorragender Qualität. Insgesamt stehen 23 Restaurants auf der Liste. Den ersten Platz teilen sich das La Regence in Jerusalem und die Restaurants Messa und Popina in Tel Aviv. (restaurants) KR

Mit 69 Jahren begehrt wie nie
Israel hat den 69. Jahrestag seines Bestehens gefeiert. Und das Land erfreut sich bei Touristen großer Beliebtheit: 736.700 Gäste reisten im ersten Quartal 2017 ins Heilige Land (ohne Kreuzfahrtpassagiere und Tagesgäste). Von
September bis Dezember 2016 hatten 1,07 Mio. internationale Reisende Israel besucht - mehr als jemals zuvor in den Vergleichsmonaten. Aus Deutschland kamen 47.200 Gäste, das ist ein Plus von 22%. Aus Österreich reisten 6.900 Touristen nach Israel, was einem Zuwachs von 17% entspricht. Auch die Schweizer zieht es vermehrt nach Israel: Mit 9.100 Besuchern im ersten Quartal dieses Jahres bedeutet dies ein Plus von 9%. Die wichtigsten europäischen Quellmärkte neben Deutschland bleiben Frankreich mit 54.300 Besuchern (plus 5%) und Großbritannien mit 37.400 Einreisen (plus 5%). International gesehen punkten die USA mit 160.900 Besuchern (plus 15%) und Russland mit 70.500 Reisenden (plus 35%). Auch Gäste aus Asien gewinnen zunehmend an Bedeutung: Vor allem die Einreisezahlen aus China wuchsen mit einem Plus von 131% im Vergleich zum Vorjahr überproportional. In diesem Jahr zählte man aus China bereits 28.000 Gäste. Ebenfalls auf dem Vormarsch sind die Anreisen aus Indien: 8.300 Gäste kamen im ersten Quartal dieses Jahres nach Israel, ein Plus von 29%. (travelnews) KR







Israel führt neue Kennzeichnung für Obst und Gemüse ein
Die Ministerien für Landwirtschaft und Wirtschaft führen zusammen mit den Erzeugerverbänden eine blaue und weiße Kennzeichnung "Made in Israel" ein, um den Kunden zu ermöglichen, die lokalen Erzeugnisse leicht zu erkennen. Die Kennzeichnung soll an Verpackungen oder
mit einem Sticker auf dem Obst und Gemüse angebracht werden. Die Markierung wird den Verbrauchern ermöglichen, die lokalen Erzeugnisse leicht zu erkennen, heißt es. Die Kennzeichnung ist freiwillig und jeder Erzeuger in Israel, der Obst und Gemüse anbaut, kann sich an der Kampagne beteiligen. Zu den beteiligten Früchten gehören Kirschtomaten, verpackte Gurken, kleine Paprikas, Erdbeeren, Trauben, Passionsfrucht, Pilze, Kartoffeln, Karotten und Kräuter. (fruchtportal) KR

Preiswürdiger Honig aus Samaria
Yael Farbstein, Imkereibesitzerin von Kedumim Honig in Samaria, gewann beim International Black Jar Honey Tasting Contest in North Carolina. Die internationale Konkurrenz umfasste 10 Kategorien und Gewinner aus der Türkei, Italien, Slowenien, Kenia sowie Kanada und den Vereinigten Staaten. Farbsteins Siegerhonig folgten Honigsorten aus Griechenland und den Kanarischen Inseln. Yael sagte von den Wildblumen Samarias: "Hier ist etwas Besonderes in der Natur." (jewishpress) DC

Aquakulturanlage für Bangladesh, Kongo, Indonesien und Nordindien
BioFishency hat seine Aquakultur-Wasseraufbereitungsanlagen jetzt auch in einer indonesischen Garnelen-Plantage installiert. Das System entfernt toxisches Ammoniak und reduziert
den Wasserverbrauch um bis zu 85%, während die Ausbeute 2,5-mal erhöht wird. Im März wurde in der Republik Kongo ein BioFishency Mini RAS auf einer Fischfarm nördlich von Brazzaville installiert, die jährlich 20 Tonnen afrikanischen Wels produziert. BioFishency CTO Igal Magen: "Weil sich der Mini RAS gut an ein kommerzielles Fischzuchtmodell anpasst, bedient es die sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse der Community, einschließlich der Entwicklung von Beschäftigungs- und Geschäftsmöglichkeiten für kleine mittelständische Unternehmen." Im vergangenen Jahr hat BioFishency auch eine Welsfarm in Bangladesch und eine Barramundi-Farm in Nordindien mit dem Mini RAS ausgerüstet. (i21c) DC

Sonnenenergie wie gemalt
Das Startup SolarPaint aus Kibbuz Nahsholim im Norden Israels hat zu einem "Elektroden-Netz" (ultra-dünnes Drahtgitter - ähnlich wie ein Moskitonetz) eine Nanopartikel-infundierte Beschichtung entwickelt, die wie Farbe auf dieses Gitter aufgetragen werden kann, um mit diesem "gemalten Speicher" Sonnenenergie aus Dächern, Wänden und sogar Straßen zu gewinnen. (Jns) DC

Israelische Wirtschaft auf Platz 3
Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg hat die israelische Wirtschaft als die drittstärkste der Welt bewertet - nach Hongkong und Südkorea. Bloomberg lobte die "fast nicht existierende" Inflationsrate Israels und die niedrige Arbeitslosigkeit. (uwi) DC







Schweigeminute in Lufthansa
Ihre Loyalität zum jüdischen Staat bekundeten israelische Passagiere am Sonntag auf einem Lufthansa-Flug von Marrakesch nach München: Um 20 Uhr israelischer Zeit standen sie auf und hielten im Gang eine Schweigeminute
für die Gefallenen und die Terror-Opfer ab. Ein Bewohner von Petach Tikva sagte, die anderen Passagiere seien zuerst verwirrt darüber gewesen, dass sich eine so große Gruppe schweigend erhob. "Wir haben ihnen erklärt, was der Gedenktag für uns bedeutet und dass zu genau dieser Zeit in Israel Millionen Menschen zu Ehren der Gefallenen aufstehen. Es war sehr bewegend." Ein Mitreisender erzählte, die nicht-israelischen Passagiere seien beeindruckt gewesen. (ToI, Israelnetz) TS

LOLA MARSH - WUUUNDERSCHÖN!
Das Album "Remember Roses" des israelischen Duos Lola Marsh ist eine packende und zugleich entspannende musikalische Reise durch imaginäre blühende Wiesen und entlang plätschernder Bäche. Die besondere Stimme der schönen Yael Shoshana Cohen wird sublimiert durch die eleganten Arrangements des Multiinstrumentalisten Gil Landau. Das Duo erobert die Charts. Ihre ersten beiden Songs "Sirens" und "You're Mine" wurden von Nylon ausgezeichnet und haben bereits über 3 Millionen Plays auf Spotify. (blu) KR

Israelischer Hausunterricht erobert Fernost
Das israelische Haus-Lernsystem wandert nach Osten. Forscher an der Hebräischen Universität von Jerusalem entwickelten 1969 HIPPY, ein Hausunterrichts-System für Eltern und Vorschulschüler. Es wird von 20.000 Familien in 9 Ländern genutzt, darunter Kanada, Deutschland und den USA. Nun erobert es China und Südkorea. (ToI, I21c) DC

Wie sexy ist der israelische Akzent für amerikanische Ohren?
Eine neue Umfrage, die von MissTravel.com veröffentlicht wurde, zeigt, dass bei den US-Männern der Akzent der israelischen Frauen als am sexiesten gilt. Rund 1.100 Männer, die im März an einer Umfrage teilnahmen, hatten 21 Akzent-Optionen zur Auswahl, und 228 der Männer - 19,59% - wählten den israelischen. Keiner der männlichen Teilnehmer stimmte für indische, italienische, Bostoner, nigerianische, deutsche oder chinesische Akzente. (Jpost) KR

Israelische Künstlerin Daliah Lavi ist tot
Die israelische Schauspielerin und Sängerin Daliah Lavi ist tot. Lavis Karriere war von Zufällen geprägt, die sie erst zum Leinwand- und dann zum Bühnenstar gemacht haben. Geboren am 12. Oktober 1942 (nach anderen Angaben 1940) kam sie schon früh aus Shavei Zion im Norden Israels heraus: Als Zehnjährige lernte Lavi den Schauspieler Kirk Douglas kennen, der gerade einen

Film in Israel drehte, und er ermöglichte dem Mädchen eine Ballettausbildung in Stockholm. Zurück in Israel modelte die junge Lavi. Zwischen 1960 und 1971 war sie in rund 40 Filmen zu sehen. Sie spielte als Indianerin Paloma neben Lex Barker in "Old Shatterhand" und arbeitete mit großen Schauspielern wie Yul Brynner, Dean Martin oder Curd Jürgens. 1969 begann ihre Karriere als Sängerin. Ein Freund bot ihr an, israelische Songs in seiner Sendung im britischen Fernsehen zu singen. Lavi sang auch auf Italienisch, Französisch und Spanisch, aber im Deutschland der 70er- und 80er-Jahre feierte sie die größten Erfolge. 1995 zog sie sich aus der deutschen Öffentlichkeit vorerst zurück - bis 2008 in der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" ein kleines Comeback begann, das gleichzeitig der Abschied werden sollte. (Kurier, taz) TS







Yom Hazikaron
Seit Beginn der jüdischen Besiedlung im Lande Israel um 1860 wurden 23.544 Kämpfer und Soldaten getötet. Allein im vergangenen Jahr, seit dem letzten Gedenktag für die gefallenen Soldaten, haben weitere 97 ihr Leben
verloren, darunter 60 Soldaten und 37 verwundeten Veteranen, die ihren Verletzungen erlagen. Mitgezählt werden Soldaten, Geheimdienstleute, Polizisten, Beamte des Strafvollzugs und Mitglieder der Jüdischen Brigade des Weltkriegs. Zudem sind seit der Gründung des Staates 3.117 Zivilisten bei Terrorakten ermordet worden. Seit dem letzten Yom Hazikaron (Gedenktag) wurden 11 Zivilisten bei Anschlägen getötet. Das jüngste Opfer ist die britische Austauschstudentin Hannah Bladon gewesen. Sie wurde in der Jerusalemer Straßenbahn an Karfreitag erstochen. Es gibt derzeit 9.157 trauernde Eltern, 4.881 Witwen gefallener Sicherheitsleute, 1.843 Waisen und Tausende Geschwister von Gefallenen. (ynet) TS

Bevölkerungszahlen
Vor dem israelischen Unabhängigkeitstag veröffentlicht das Zentralbüro für Statistik (CBS) neueste Daten zur Entwicklung der israelischen Bevölkerung. Sie wird im 69. Jahr des Bestehens des Staates Israel auf 8,68 Mio
. geschätzt, fast elfmal so viel wie die 806.000 bei seiner Gründung im Jahr 1948. Insgesamt sind 6,48 Millionen Menschen, etwa 75% der israelischen Bevölkerung, jüdisch. Araber machen 21% der Bevölkerung aus (1,8 Mio. Menschen) und die restlichen 4,5% sind Drusen oder von einer anderen Ethnie. Die jüdische Bevölkerung in Israel stellt 43% der globalen jüdischen Bevölkerung dar, die auf 14,4 Mio. geschätzt wird. Im Gegensatz dazu lebten insgesamt 6% des Weltjudentums in Israel im Jahr 1948, als weltweit 11,5 Mio. Juden gezählt wurden. Die Gesamtbevölkerung des Landes wuchs seit einem Jahr um 159.000, was einer Steigerung von 1,9% entspricht. Während dieser Zeit wurden etwa 174.000 Babys geboren, 44.000 Menschen starben und 30.000 neue Einwanderer kamen in Israel an. Das CBS schätzt, dass bis 2048 die israelische Bevölkerung 15,2 Mio. erreichen wird. Insgesamt wurden etwa 75% aller israelischen Juden im Land geboren und auch mehr als die Hälfte der Eltern. Als der Staat Israel 1948 gegründet wurde, waren nur 35% der Juden im Land geboren. Die größte Stadt in Israel ist Jerusalem mit rund 865.000 Einwohnern. Die kleinste Ortschaft ist Neve Zohar im Süden mit nur 71 Seelen. (breaking) TS

Jubiläumsfeier zu 120 Jahre Zionistenkongress findet statt
Israels Botschafter in der Schweiz, Jakob Keidar, hat bestätigt: Die Feier zum 120-Jahr-Jubiläum des ersten Zionistenkongresses in Basel findet statt. Das Gesamtprogramm befinde sich in Planung. Man hoffe, dass Premierminister Benjamin Netanjahu teilnehmen werde. Regierungssprecher Marco Greiner bestätigte: "Anfang letzter Woche hat die Staatskanzlei ein Schreiben der Zionistischen Weltorganisation erhalten." Auch Jean-Marc Crevoisier vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt: "Das EDA
Theodor Herzl
hat am 20. April 2017 eine Verbalnote der israelischen Botschaft erhalten. Gegenwärtig stehen die Schweizer Behörden mit dem israelischen Botschafter in Bern, der Zionistischen Weltorganisation und den Behörden des Kantons Basel-Stadt im Kontakt." Kritisiert wurden die hohen Kosten - vor allem hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen - die ein solcher Anlass mit sich bringen würde. Der Regierungsrat hat bereits geäußert, dass Basel Unterstützung vom Bund erhalten müsse. Die Basler Linken stehen dem Ansinnen kritisch gegenüber. Der Bundesrat müsse einfordern, dass die Regierung Netanyahu den Anlass nicht für plumpe Propaganda missbrauche, sagte SP-Grossrat Tim Quénod. Und Tonja Zürcher vom Grünen Bündnis könnte ganz auf den Kongress verzichten, da sie vermutet, dass es sich um eine Propaganda-Aktion der israelischen Regierung für die Siedlungspolitik handelt. (Tachles) TS

Bundespräsident Steinmeier besucht Israel
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Israel vom 6. bis 9. Mai 2017. Das teilte das israelische Presseamt mit, während die deutsche Botschaft in Tel Aviv und das Auswärtige Amt offenbar ihre Mitteilungen an deutsche Korrespondenten eingestellt haben. So ist nicht bekannt, wann Steinmeier auch mal zu einem Hintergrundgespräch bereitsteht. Nach seiner Ankunft am Samstag wird der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin seinen Gast durch den Jerusalemer Mahaneh Jehuda Markt
Foto: Sahm
führen. Es folgen am Sonntag Kranzniederlegungen und ein Besuch in Jad Vaschem sowie politische Gespräche. Im Ben-Yehuda-Haus, dem Sitz der Aktion Sühnezeichen, wird sich der Bundespräsident mit deutschen Volontären treffen. In der Hebräischen Universität auf dem Skopusberg wird er eine Rede halten. Am Montag steht ein Besuch im arabisch-jüdischen Friedenszentrum Givat Haviva an und bei einer Hightechfirma in Herzlija sowie ein Treffen mit Holocaustüberlebenden in Tel Aviv. Ob und wo Steinmeier Vertreter der Zivilgesellschaft trifft, wurde nicht gemeldet. Vor seinem Rückflug am Dienstag fährt Steinmeier noch ins palästinensische Ramallah und wird dort u.a. einen Kranz am Grab von Yassir Arafat niederlegen. (PM GPO) TS

Justizministerium ernennt Scharia-Richterin
Israels Scharia-Gerichte behandeln persönliche Statusgesetze wie Heirat und Scheidung für Muslime. Der Auswahlausschuss der Richter, unter der Leitung der israelischen Justizministerin Ayelet Shaked, ernannte Ana Hatib zur ersten weiblichen Richterin. (alarabya, jpost) DC

Notfalldienst MDA unterrichtet auch auf Arabisch
Um die arabischsprachige Bevölkerung Jerusalems besser zu versorgen, bietet der israelische Notfalldienst Magen David Adom auch arabischsprachigen Unterricht für Freiwillige an. (jewishpress) DC




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Gegen Ausschluss Israels aus FIFA
Die Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe hat vor wenigen Tagen ein Schreiben an den Präsidenten der FIFA gerichtet, mit der Bitte, sich gegen einen Ausschluss Israels aus der FIFA auszusprechen. Diesen Brief finden Sie HIER. Auch Makkabi Deutschland hat sich dem Internationalen Protest angeschlossen und entsprechende Briefe an die FIFA (1, 2) versandt. (HC, PMW, Algemeiner, JPost) SSt


Statistik zur Religiosität
Während in Deutschland weder nach dem "Migrationshintergrund" noch nach der Religionszugehörigkeit gefragt werden darf, hinterlassen zahlreiche, besonders von dpa und ARD verbreitete Bilder aus Israel den Eindruck, als seien ultraorthodoxe

Bild: ARD Studio Tel Aviv
Juden omnipräsent, gleichgültig ob es um Siedlungen oder Bademode am Strand von Tel Aviv geht. Der Eindruck entsteht, als seien die israelischen Juden sehr fromm und wie die "Ostjuden" aus Polen im 19. Jahrh. gekleidet. Das Statistische Amt hat nun ermittelt, dass 44%% der jüdischen Israelis nicht religiös seien. 24% bezeichnet sich als Traditionalisten, sind äußerlich bestenfalls an einer kleinen Kippa auf dem Hinterkopf zu erkennen, 12% betrachten sich als religiös-nationalistisch. Nur 11% gelten als religiös und 9% als ultra-orthodox (Haredi). Nur diese letzten 9% tragen große Hüte und schwarze Röcke. Und wenn man von diesen 9% auch noch die überwiegende Mehrzahl Kinder und Frauen abzieht, bleibt nur noch ein winziger Prozentsatz übrig. Und da diese Orthodoxen überwiegend in geschlossenen, separaten Vierteln wie Bnei Brak, Mea Schearim in Jerusalem oder Beth Schemesch leben, wirken viele Dokumentationen aus Israel so, als hätten sich die Filmer einen Orthodoxen angeheuert, damit der wie zufällig durch das Bild huscht. Unter der nichtjüdischen Bevölkerung sind 21% nicht religiös, 23% sind "nicht so religiös", 52% betrachten sich als fromm und nur 4% als sehr religiös. (breaking) TS

. So werden palästinensische Journalisten eingeschüchtert
Nach Ansicht von Präsident Mahmoud Abbas und der PA sind palästinensische Journalisten nur dazu da, Israel in ihren Artikeln zu verreißen und PA-Offizielle zu

rühmen. Für sie definieren sich die Medien als Sprachrohr für Abbas, die PA-Führung und die palästinensische Sache. Jeder Journalist, der es wagt, außerhalb dieser festgelegten Grenzen zu denken, wird hart bestraft. Unter Abbas und der PA gibt es keinen Platz für unabhängige Medien. Die drei großen palästinensischen Zeitungen - Al-Quds, Al-Ayyam und Al-Hayat Al-Jadeeda - werden direkt und indirekt von der PA kontrolliert. Im letzten Monat lernten vier palästinensische Journalisten auf die harte Tour, was passiert, wenn man sich der PA-Führung widersetzt. Während eines Anti-PA-Protests am 12. März in Ramallah verübten palästinensische Sicherheitsbeamte einen brutalen Angriff auf vier Journalisten. Der Angriff zielte darauf ab, die Berichterstattung von der Demonstration in Ramallah zu verhindern. Die Kundgebung war ein Protest gegen die Entscheidung der palästinensischen Autonomiebehörde, drei Palästinenser wegen illegalen Waffenbesitzes strafrechtlich zu verfolgen. (audiatur) KR

Palästinenser und Samaritaner profitieren von Kanalisation einer Siedlung
Palästinenser, Samaritaner und israelische Siedler haben im Westjordanland eine Abwasserleitung

eingeweiht. Sie schließt palästinensische und samaritanische Familien bei Nablus an die Kanalisation der Siedlung Har Bracha an. Die Maßnahme soll dem Umweltschutz dienen. Das Bauprojekt hat umgerechnet rund 1 Million Euro gekostet. Jahrelang hatte die Abwasserleitung von etwa 1.000 Samaritanern und Hunderten Palästinensern nahe des Berges Garizim große Umweltschäden verursacht. Nach langer Vorbereitung und der Überwindung bürokratischer Hürden wurde das Kanalisationssystem von Har Bracha entsprechend erweitert. Nun hat die Umweltverschmutzung ein Ende. Ein Redner bei der Zeremonie im Sekretariat der samaritanischen Gemeinschaft auf dem Berg Garizim war der Vorsitzende des Regionalrates Samaria, Jossi Dagan. Palästinenser aus Nablus, die von der neuen Kanalisation profitieren und an der Zeremonie teilnehmen sollten, hatten wegen Dagan abgesagt. (Israelnetz) TS

Moderatere Hamas? Wohl kaum!







Steinmeier soll Wogen in Israel glätten
Können oder wollen die deutschen Medien nicht zuhören, wenn in Israel erklärt wird, weshalb Netanjahu sich weigerte, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel zu treffen? Ausgerechnet vor dem Gedenktag für die Tausenden gefallenen israelischen Soldaten, die die Bürger
des Staates täglich vor Terrorangriffen schützen und die pure Existenz Israels garantieren, glaubte Gabriel, sich mit jener Organisation treffen zu müssen, die ungeprüfte und sogar falsche Aussagen über vermeintliche Kriegsverbrechen von Soldaten während Terrorangriffen oder Kriegen sammelt und in der Welt verbreitet. Diese Kampagne von "Schweigen Brechen" ist ein Angriff auf Israels Armee, pure Verleumdung. Gleichwohl behauptet zum Beispiel Heike Boese bei n-tv wieder, dass Netanjahu Gabriel nicht treffen wollte wegen "Kritik an der Siedlungspolitik". Das ist nachweislich Quatsch, denn Gabriel hat zum Beispiel den Oppositionschef Jitzhak Herzog getroffen, der sich öffentlich gegen die Siedlungspolitik positioniert. Und dann schreibt sie noch von 600.000 Israelis in Siedlungen im Westjordanland und "im arabischen Teil Jerusalems". Ost-Jerusalem war gerade Mal 19 Jahre lang "arabisch" unter einer nicht-anerkannten jordanischen Besatzung und Annexion. Will sie etwa auch behaupten, dass die Klagemauer und das von Jordanien "ethnisch gesäuberte" Jüdische Viertel in der Altstadt Jerusalems immer schon "arabisch" waren? Wenn jetzt Steinmeier "regierungskritische" Schriftsteller wie Amos Oz oder David Grossman trifft, die ebenfalls Netanjahu und der Siedlungspolitik vehement widersprechen, wird es gewiss keinen Eklat geben. Denn im Gegensatz zu "Schweigen Brechen" beteiligen sich diese beiden Literaten nicht an der blinden Diffamierung israelischer Soldaten. Unverständlich ist auch, wieso nur Netanjahu wegen der Gesprächsverweigerung kritisiert wird, nicht aber Gabriel. Der hatte sich geweigert, einen Telefonanruf von Netanjahu anzunehmen. Doch das wird in den deutschen Kommentaren einfach unterschlagen. Diese Berichterstattung in Deutschland erinnert an die "Aktuelle Kamera" der DDR - eine Regierungshörigkeit, wie man sie sonst nur aus Diktaturen wie Nordkorea oder aus Russland kennt. (JA, ToI) TS







Florian Klein nach Israel?
Fest steht: Abwehrspieler Florian Klein wird den VfB Stuttgart nach dieser Saison verlassen. Der Vertrag des Österreichers wird nicht verlängert. Doch wohin es den 30-Jährigen zieht, ist noch offen. Laut seinem Berater Maximilian Hagmayr gibt es aktuell drei Anfragen
für seinen Mandanten. Gute Chancen soll der israelische Erstligist Maccabi Haifa haben. Nach einem Bericht des israelischen TV-Senders Sport 5 sind die Rahmenbedingungen für den Vertrag bereits abgesteckt: Beim zwölffachen israelischen Meister soll Klein pro Jahr 350.000 Euro verdienen. "Es stimmt, dass Maccabi Haifa sehr an Florian interessiert ist - und ein seriöser Ansprechpartner ist, mit dem wir in Kontakt stehen", bestätigte Berater Hagmayr gegenüber nachrichten.at. Laut Sport 5 wird Florian Klein demnächst nach Israel reisen, um sich dort das Klubgelände und die Stadt anzuschauen. Für den österreichischen Nationalspieler wäre es der erste außereuropäische Wechsel seiner Karriere. Vor seinem Engagement in Stuttgart stand er in Salzburg, Wien und Linz unter Vertrag. (Zvw) KR



Israeltag 2017
In einigen Städten wurde er bereits gefeiert, viele weitere Städte folgen noch.
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.
Wir freuen uns auf Ihre Berichte und Fotos! Bitte an israeltag@il-israel.org schicken.


Vorträge: Neue Zionisten und Multikulturelle Gesellschaft in Israel
Das multikulturelle Israel ist von Gegensätzen geprägt. Spannungslinien in der jüdischen Mehrheitsgesellschaft verlaufen zwischen Anhängern verschiedener zionistischer Lager, verschiedener Einwanderergruppen und zwischen säkularen und streng gläubigen Juden. Israel befindet sich in einer fortwährenden
Auseinandersetzung über den Charakter des Staates. Die nicht-jüdische Minderheit ist ethnisch und religiös ausdifferenziert und hinsichtlich ihrer Haltung zum Staat Israel gespalten. Unter den israelischen Arabern, die vermeintlich der palästinensischen Sache verbunden sind, erhob in den letzten Jahren eine Avantgarde pro-zionistischer Christen und Muslime ihr Wort. Zu ihnen gehört Sarah Zoabi, muslimische Araberin, die sich als israelische Patriotin bezeichnet. Sie wird aus ihrem Leben und über ihre Überzeugungen sprechen. Oliver Vrankovic ist deutscher Journalist in Israel, der über Spannungen und Integration in der israelischen Gesellschaft referiert. Zusammen kommen sie nach Deutschland, um mit den Vorurteilen über den jüdischen Staat aufzuräumen:
  • 14.5. Köln, 11.30 Uhr, Alte Mensa Köln, Matinee, Veranstalter: DIG Köln. Kooperationspartner: AStA der Universität zu Köln
  • 14.5. Trier, 19.00 Uhr, VHS Am Domfreihof, Raum 5, Trier, Veranstalter: DIG Trier
  • 15.5. Freiburg, 19 Uhr , Universität Freiburg, Kollegiengebäude III, Hörsaal 3043 (Platz der Universität 3, 79098 Freiburg), "Israel - Neue Ansätze in der Verständigung zwischen Juden und Arabern auf pro-zionistischer Grundlage", Veranstalter: DIG Freiburg
  • 16.5. Ulm, 19:30 Uhr, Steinhaussaal, Neue Straße 102, Veranstalter: DIG Ulm/Neu Ulm
  • 17.5. Israeltag Stuttgart, 16.00 - 19.00 Uhr, Schloßplatz, DIG-Stuttgart
  • 18.5. Heilbronn, 18.00 Uhr, Weinvilla Heilbronn, Cäcilienstraße, Musikzimmer im 1. Stock, "Israel, die multikulturelle Gesellschaft im Nahen Osten"
(FB) SSt

Bundesweiter Kinostart von "EIN TAG WIE KEIN ANDERER"
EIN TAG WIE KEIN ANDERER - Israel 2016, DF & OmU, 98 Minuten, Cannes 2016, Israels Oscar-Beitrag 2017, Buch & Regie: Asaph Polonsky
Kinostart am Donnerstag, 11. Mai 2017 in

vielen Städten bundesweit, z.B. um 19.30 Uhr, Kino Casablanca, Brosamer Str. 12, 90459 Nürnberg. Karten HIER und telefonisch: 0911 - 45 48 24 ak-sdsb.de. Herr Djanatliev (IKGN) wird zur Begrüßung über jüdische Rituale bei Beerdigungen und die Trauerarbeit sprechen. Weitere Event Informationen u.a. HIER, oder in Kinos bundesweit.
EIN TAG WIE KEIN ANDERER ist eine liebevolle, tiefgründige, aber auch unterhaltsame Tragikomödie aus Israel. 2016 wurde das Werk auf dem International Filmfestival Jerusalem mit fünf Hauptpreisen ausgezeichnet. EIN TAG WIE KEIN ANDERER besticht durch feinen jüdischen Humor im Stil der Coen-Brüder. Israel setzte ihn zudem auf die Liste für die Einreichungen zu den Oscars 2017. Der Film wurde bereits auf renommierten FESTIVALS wie Cannes 2016 (Weltpremiere), Jerusalem 2016 (Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch, Beste Schauspieler, Publikumspreis), Oldenburg 2016 (Bester Schauspielcast) gefeiert und ausgezeichnet. (YouTube, Kinoprogramm, FB, FB)

Köln: Tel Aviv - Sommerschiff
Genießen Sie einen Sommertag auf dem Rhein mit dem Städtepartnerschaftsverein Köln Tel Aviv - Yafo! So. 18.06.17, Boarding 14:30 Uhr - Eventschiff Anja Liegeplatz Deutz Messe am Tanzbrunnen/ Messeturm (15-18 Uhr Fahrt, Ende 19 Uhr). 2 Dancefloors; Oberer Salon: Youth Club Lounge - internationale & israelische Musik mit David Kapoul; Unterer Salon: Moishe Fleisher & Simone live + internationale & israelische Musik mit Michael Pomogajko. Der Erlös kommt dem Friedenskindergarten in Tel Aviv - Yafo zugute. (FB) SSt

Tilman Tarach in Freiburg
Am Mittwoch, 10. Mai, wird Tilman Tarach in Freiburg aus der Neuausgabe seines Israelbuches lesen und diskutieren. Ort: Universität Freiburg, Raum: HS 1016, KG I, Zeit: 20 Uhr, (tilman, facebook) TS

Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem
Am 21. Mai und findet ein Charity Event zwecks Unterstützung des Max Planck Hebrew University Center of Neuroscience statt. Anmeldung bis spätestens 12.05.2017. CHINA CLUB BERLIN, Adlon Palais, Behrenstraße 72, 10117 Berlin
Konferenz: From Einstein to the Frontiers of Medical and Brain Research, Beginn 15 Uhr, Konferenzsprache Englisch. Empfang und festliches Dinner, Beginn 18:30 Uhr, Kosten für Dinner und Getränke: pro Person 120 EUR. Zusätzliche Spenden für das Max Planck Hebrew University Center of Neuroscience (MPC) sind willkommen (gfhu) TS


Jewish Parade for Peace and Tolerance
So 13:00 Uhr, Adenauerplatz, 10707 Berlin, Deutschland (FB) SSt







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Rund um den 11. Mai feiern wir den Israeltag 2017 und zeigen damit unsere tief empfundene Verbundenheit mit dem Staat Israel. Er steht unter der bundesweiten Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel. Von Aachen bis Wuppertal, an vielen Städten in Deutschland, und über 75 weltweit, wird der 69. Geburtstag des Staates Israel mit dem Israeltag 2017 gefeiert: an zentralen Plätzen, Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen in Gemeinderäumen, Infoständen in Fußgängerzonen. "Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente und doch vereinen sich alle, um Über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg in einem großes bunten überregionalen Netzwerk den 69. Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und zu oft falsch verstandenen Landes als Fest für Jedermann zu feiern", so Sacha Stawski, Vorsitzender von dem gemeinnützigen Verein ILI - I Like Israel e.V., die seit 14 Jahren alljährlich für den Israeltag mobilisieren.
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.
Für Fragen und Informationen rund um den Israeltag 2017 können Sie uns gerne kontaktieren: Israeltag@il-israel.org
Rund um den 11. Mai wird gefeiert... Hier eine kleine Auswahl an Terminen:
12. Mai - Berlin
8. Mai - Rosenheim
11. Mai - Baden-Baden
17 Mai - Stuttgart

18. Mai - Bremen
23. Mai - Frankfurt
27. Mai - Kempten
7. Juni - Köln
13. August - Hannover
Und viele weitere Termine HIER...
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Und aus gegebenem Anlaß...







Schweigeminute während Sirenen heulen

Zionistischer Roboter spielt Hatikwa Israels Nationalhymne

Feuerwerk über Tel Aviv

Zum Israeltag: Hatikva - in 6 europäischen Variationen
Die Redaktion freut sich auf weitere Hinweise. DC


Babermala

Smetana Moldau

Mozart Variationen

Monica Zetterlund

Kocka Dirou

Alle meine Entchen



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




5. Deutsch-Israelischer Freundschaftstag in Frankfurt am Main


1901 reiste der deutsche Jude und Abenteurer Hermann Burchardt nach Sana im Jemen und machte dort die ersten Fotos der jüdischen Gemeinde (nli, haaretz)






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet rund um den 11. Mai 2017 statt!


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