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26. März 2017

Inhaltsverzeichnis























Neuer Innovationspreis für Wassereffizienz
BwareIT aus Jerusalem holte eine weitere Trophäe für BrighTap, seinen intelligenten Wasserzähler-Sensor, der Wassertemperatur und Verbrauch überwacht. Das Produkt gewann den Innovationspreis bei den UK Water Efficiency Product Awards 2017 im House of Lords in London.
BrighTap kann an jedem Wasserhahn, Rohr oder Schlauch befestigt werden, um Wasserverbrauch und Temperatur in Echtzeit anzuzeigen. Es speichert dabei alle Informationen für ein Monitoring-System. Durchlaufendes Wasser treibt das Gerät an. BwareIT bekam auch den ersten Platz im 2016 Startup Open Wettbewerb des Global Entrepreneurship Network (GEN). Im vergangenen Juni war BwareIT eine von sechs israelischen Firmen, die vom US-Außenministerium und dem Weißen Haus eingeladen wurden, um an dem Gipfeltreffen des Globalen Entrepreneurship 2016 an der Stanford University teilzunehmen. (i21c) DC

Cannabis-Konferenz in Israel
Hunderte Unternehmer und Forscher haben sich auf einer Konferenz in Tel Aviv über die medizinische Nutzung von Cannabis informiert. In Deutschland ist Cannabis seit dem 10. März für medizinische Zwecke verordnungs- und erstattungsfähig und kann unter staatlicher Aufsicht vertrieben werden. In Israel ist die medizinische Nutzung
von Cannabis schon etabliert. Wirkstoffe aus der Hanfpflanze können bei Multipler Sklerose und gegen chronische Schmerzen bei Rheuma helfen, sowie die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern. Organisiert wurde die Konferenz von dem israelischen Unternehmen iCAN, das sich auf die Förderung junger Firmen in der medizinischen Cannabis-Industrie spezialisiert hat. (pharmazeutische) KR

BMW plant Zentrum für Forschung und Entwicklung in Israel
Eine Delegation hochrangiger Repräsentanten des BMW-Konzerns hält sich in Israel auf, um israelische Startups für eine mögliche Kooperation zu finden und die praktischen Möglichkeiten für die Eröffnung eines Zentrums für Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der autonomen Autos ausloten. BMW kooperiert bereits seit vergangenem Jahr mit Intel und Mobileye, das von Intel übernommen wurde. (Globes) KR




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Ein 1.400 Jahre alter Münzschatz
Bei Erweiterungsarbeiten der Autobahn Nr. 1 bei Ein Hemed fand sich neben einem eingestürzten Gebäude, verborgen in einer Nische in der Wand, ein kleiner Münzschatz. Das Haus diente wohl während
der persischen Invasion 614 n.Chr. am Ende der byzantinischen Zeit christlichen Pilgern auf ihrem Weg nach Jerusalem als Versteck. Die Münzen tragen die Portraits von drei wichtigen byzantinischen Kaisern: Justinian (lebte 483-565 n.Chr.), Maurikios (lebte 539-602 n.Chr.) und Phokas (lebte 547-610 n.Chr.). Sie wurden in Konstantinopel, Antiochien und Nikomedia geprägt (heutige Türkei). Auf der Vorderseite der Münzen ist ein Bild des Kaisers im militärischen Gewand dargestellt, während auf der Rückseite die Bezeichnung der Münze angeben ist. In diesem Teil der Ausgrabung wurde auch eine byzantinische Kirche gefunden. (JPost, DFUNK) TS KR

Zweiter Titusbogen in Rom
Es reichte den Römern nicht, die Juden zu versklaven, Judäa zu plündern, Jerusalem zu erobern, den Tempel zu zerstören und dann einen massiven Triumphbogen zu errichten, um jener Kriegsschauplätze für Jahrtausende zu gedenken: Sie mussten ein weiteres, noch größeres Denkmal bauen, um ihren Sieg zu feiern. Archäologen in Rom haben die Überreste eines zweiten, dem Kaiser Titus gewidmeten Triumphbogens, gefunden, der Titus Erfolg bei der Niederschlagung des Großen Aufstandes der Juden im ersten Jahrhundert gewidmet ist. Das Bauwerk war zwischen den Tribünen des Circus Maximus eingebettet, jener weitläufigen Arena, wo Wagenrennen und andere Wettkämpfe stattfanden. Es ist weniger als einen
Kilometer von dem berühmten Titusbogen auf dem Capitol entfernt, wo die Menora und andere heilige Gegenstände aus dem Jerusalemer Tempel bei einem Triumphzug nach dem Fall von Jerusalem durch die Römer im Jahr 70 dargestellt sind. Die Archäologen kennen keinen weiteren Fall, bei dem römische Führer eine gewonnene Schlacht gleich mit zwei gewaltigen Triumphbögen feiern ließen. (Haaretz) TS

Haus mit Phallus-Amuletten
Ein 1.900 Jahre altes Haus neben einer heidnischen Tempelstätte im Norden Israels mag dem kaiserlichen römischen Beamten gehört haben, der die örtliche Verehrung beaufsichtigte. Unter den Funden auf dem Gelände waren aufwendig ausgearbeitete Fresken, Widmungen an die Götter und kleine Amulette in Penisform. König Herodes hatte dort gemäß dem jüdischen Historiker Josephus zu Ehren des Kaisers Augustus einen Tempel errichtet. Die spektakulären Fresken in der Villa in Omrit, einer Stadt im nördlichen Galiläa, zeigen Bäume, Pflanzen, Fische und Vögel. Die Archäologen entdeckten
auch Dämonen und andere Götzenbilder: Aphrodite, Zeus, Kaiser Marcus Aurelius, die Erdgöttin Ge und das Nymph-Echo. Die Römer waren nicht schamhaft. Überall zeigten sie Phallussymbole - auf Vasen, in Marmor gemeißelt, in gigantischer Form bei öffentlichen Prozessionen und in Bühnenkomödien. Diese Obsession mit Penis-Bildern dominierte fast jeden Aspekt des öffentlichen Lebens, beeinflusste Gesetz, Mythos und Bräuche, das Familienleben und den Status der Frauen. (Haaretz) TS

Archäologen finden Gin und Whiskey
Neben prähistorischen Feuersteinwerkzeugen entdeckten Archäologen der Israelischen Antikenbehörde bei Ramla 100 Jahre alte Alkohol-Flaschen in der Nähe eines Gebäudes, in dem britische Soldaten während des Ersten
Weltkrieges stationiert waren. Die Ausgrabungen wurden im Kibbutz Netzer Sereni durchgeführt, vor dem Bau der Autobahn 200. Die schriftlichen historischen Beweise für die Aktivitäten der Soldaten in der britischen Armee in Israel bestehen in der Regel aus "trockenen" Details, wie Anzahl der Soldaten, Angriffsrichtung, Ergebnissen der Schlacht. Bei der früheren Unterkunft von Soldaten wurden Dutzende einheitliche Knöpfe, Gürtelschnallen, Teile von Reitausrüstung und andere Artefakte gefunden, die Eigentum der britischen Soldaten waren. Das Gebäude fing Feuer und brach zusammen. "Wir waren überrascht zu entdecken, dass es zusammen mit gebrochenem Geschirr und Besteck eine enorme Anzahl von alkoholfreien Getränken und Schnapsflaschen gab. Tatsächlich waren etwa 70% der Abfälle in der Müllgrube Alkoholflaschen. Es scheint, dass die Soldaten die ihnen gegebene Pause ausnutzten, um die Spannung mit viel Alkohol zu begießen", sagte einer der Archäologen. Brigitte Ouahnouna, Forscherin in der Glasabteilung der Israelischen Antikenbehörde, sagte: "Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Archäologie in Israel, dass Hunderte Glasflaschen aus einem britischen Armeelager des Ersten Weltkriegs aufgedeckt wurden. Interessanterweise kamen die Glasflaschen für Wein, Bier, Soda und alkoholische Getränke wie Gin, Likör und Whisky aus Europa, um Soldaten und Offiziere im Lager zu versorgen." (Ynet) TS

Jesus römisch gekreuzigt - ein Fake?
Archäologische Nachweise für die Existenz von Jesus Christus gibt es nicht. Allerdings haben Wissenschaftler der Israelischen Antikenbehörde eine Fülle von Relikten aus der Zeit und Region, in der Jesus gelebt haben soll,
gefunden. Die Archäologen fanden 1968 ein Fersenbein, das von einem Eisennagel durchbohrt ist - ein Beweis für ein Opfer der römischen Kreuzigung, das nach jüdischer Sitte begraben wurde. Gideon Avni, Leiter der archäologischen Abteilung vermutet, dass Jesus auf die gleiche Weise gekreuzigt wurde. Das würde die Darstellung der Kreuzigung nach traditionell christlicher Art widerlegen. Auf vielen Darstellungen wurde der Nagel durch Hand und Fuß getrieben. Das ist falsch, weil Hand und Fuß durch das Gewicht des Gekreuzigten ausgerissen worden wären. Das Fersenbein im Ossuarium (Knochenkasten) eines gewissen Johanan ben Hagkol zeigt, wie in römischer Zeit gekreuzigt wurde. Kathnews bezichtigt Focus, mit ihrem Bericht Fake-News verbreitet zu haben. (focus, kath) KR



Jesu Grab renoviert
Nach knapp einjährigen Restaurierungsarbeiten ist die Grabkapelle Jesu mit einer offiziellen Zeremonie neu eingeweiht worden. Hunderte Gläubige kamen in der Grabeskirche in Jerusalem zusammen, um den Abschluss der Restaurierungsarbeiten zu feiern. Neben Grußworten
sangen die drei Chöre der griechischen, katholischen und armenischen Christen. Der griechische Patriarch Theophilos freute sich über den Geist der Einheit, in dem die Bauarbeiten geschehen seien: "In Zeiten, in denen nicht nur in unserer Region viel Verwirrung herrscht, kann die Einheit, mit der die Restaurierung hier geschehen ist, ein Zeichen an die Welt sein." Die Kapelle gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Kaiser Konstantins Mutter Helena hatte die Kirche erstmals im Jahr 325 erbauen lassen. Durch Feuchtigkeit und Wärme von Kerzen der vielen Besucher war das Gebäude stark baufällig geworden. Israelische Behörden hatten gedroht, die Grabkapelle wegen Einsturzgefahr zu schließen. Die Renovierung kostete knapp EUR 3,5 Mio. (faz, Haaretz, Israelnetz, JPost) TS







China und Israel wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken
China und Israel wollen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit ausbauen. Bei einem Treffen von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Chinas Premier Li Keqiang in Peking unterzeichneten beide Seiten mehrere Abkommen. Geplant seien neue Kooperationen im Technologiesektor und in der Luftfahrt. Sowohl Li
Keqiang als auch Netanyahu sagten zu, die im vergangenen Jahr begonnenen Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen vorantreiben zu wollen. Die Zusammenarbeit habe "in der Zukunft großes Potenzial", sagte Li Keqiang. Netanjahu wird auf seiner Reise von rund 90 Geschäftsleuten begleitet, was die größte Wirtschaftsdelegation ist, mit der Israel jemals zu einem Staatsbesuch gereist ist. China ist Israels größter Handelspartner in Asien und der drittgrößte weltweit. Seit 2005 hat sich das Handelsvolumen beider Länder auf EUR 10,5 Mrd. mehr als verdreifacht. (onvista) KR

Freihandelszone zwischen Israel und Jordanien
Im Landkreis Emek Ha-Ma'ajanot im Norden Israels nahe der Grenze zu Jordanien entsteht eine Freihandelszone, in der Jordanier und Israelis ohne Pass und Visum Handel miteinander treiben können. Der israelische Minister für regionale Zusammenarbeit, Zachi Hanegbi, hat mit
einer Delegation aus Jordanien, der israelischen Botschafterin in Jordanien, dem stellvertretenden Direktor des Außenministeriums sowie dem Vorsitzenden des Landkreises Emek Ha-Ma'ajanot den Ort der geplanten Freihandelszone mit dem Namen "Das Tor zum Jordan" besucht, um sich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten zu machen. Die israelische Seite der Freihandelszone "Das Tor zum Jordan" soll bis zur zweiten Jahreshälfte 2018 fertiggestellt werden, gleichzeitig wird über dem Jordan eine Brücke gebaut, die die jordanische mit der israelischen Seite verbindet. Die Kosten des Projekts, das Tausende neue Arbeitsplätze schaffen wird, liegen bei EUR 65 Mio. (Israelheute) KR

Kretschmann in Israel
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, besucht gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und einer rund 70-köpfigen Wirtschafts- und
Wissenschaftsdelegation Israel und die Palästinensischen Gebiete. Ein Schwerpunkt der Reise sind Besuche bei israelischen Start-Up-Unternehmen. "Wir haben ja schon bei früheren Besuchen gesehen, wie innovativ die Israelis auf vielen Gebieten sind - auch wir sind ja das Land der Tüftler, insofern paßt das gut zusammen für eine gute Kooperation für die Zukunft zum Nutzen beider Länder", so Kretschmann in einem Video-Statement vor der Reise. (baden-württemberg) JG




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Israelische Sängerin gewinnt Song-Contest mit türkischem Song
Die türkischstämmige Israelin Sapir Saban hat mit dem türkischen Song von Ibrahim Tatlises "Haydi Söyle" ("Los, sag doch") den Musikwettbewerb "The Voice" in Israel gewonnen. Der Song wurde von den Jurymitgliedern und geladenen Gästen im Saal mitgesungen. (YouTube, TRT) KR

Schalom Klamotte!
Modehäuser wie das israelische Bademodenlabel Gottex genossen schon früh weltweite Bekanntheit. Dann aber verlagerten viele Unternehmen ihre Produktion
ins Ausland. Die israelische Modeszene fiel in einen Dornröschenschlaf. Auferweckt hat sie Motty Reif, Allround-Talent und wohl wichtigste Figur der israelischen Modeszene. Aus Los Angeles kehrte Reif 2011 zurück mit der Mission, die erste israelische Modewoche aufzubauen. "Es sollte mein Tribut an Israel werden - der Welt ein anderes Land zu zeigen, als sie es bisher kennt." Die Modeszene hat ein durchmischtes Bild zu bieten. Die israelische Frau liebe die Mode und fürchte sich nicht davor, aufzutrumpfen. "Die jüdische Kultur mit all den Bar Mizwas und großen Hochzeiten bietet ständig Gelegenheiten, sich zu stylen", sagt Designer Gideon Oberson, ein Urgestein der israelischen Modeszene. Wohl auch deshalb besteht ein Großteil der hier gezeigten Looks aus wallenden, langen Kleidern, oft reich bestickt und jederzeit hochzeitstauglich. Man ist stolz auf heimisches Design. Oberson und andere etablierte Größen der Szene werden während der Modewoche wie Popstars gefeiert. (tagesspiegel) KR

"Wonder Woman" Gal Gadot ist wieder Mutter geworden
Gal Gadot und ihr Ehemann Yaron Versano sind zum zweiten Mal Eltern eines Mädchens geworden. Das verriet die ehemalige Miss Israel nun bei Instagram: "Und dann waren wir vier ... Sie ist da, Maya. Ich fühle mich so gesegnet und dankbar für die ganzen Wunder in meinem Leben." (Vogue) KR

In Tel Aviv entsteht Israels erster 100-stöckiger Wolkenkratzer
Der Tel Aviv Bezirksplanungs- und Bauausschuss genehmigte Israels höchstes Gebäude, das neben dem Central Savidor Bahnhof am Ayalon Highway die Grenze von Tel Aviv und Ramat Gan überspannen soll. Die Fläche im Besitz der Gemeinde Tel Aviv wird derzeit als Parkplatz genutzt. Der Architekt ist Amnon Schwartz vom Architekturbüro Miloslavsky. Die unteren zwei Etagen werden Geschäfte. Es gibt fünf Etagen für öffentliche Nutzung und 71 Büro-Etagen. Die Top 15 werden ein Hotel. (ToI) DC

Wie Israel der Welt hilft
Ob Landwirtschaft, Katastrophenhilfe oder Hunger: Israelis bringen in aller Welt ihr Wissen und ihre Erfahrung ein. Davon erhoffen sie sich, negativen Vorurteilen zu begegnen. Seit 1997 zählt Israel laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht mehr zu den Entwicklungsländern. 1958 richtete das israelische Außenministerium die "Behörde für internationale
Entwicklungszusammenarbeit" (MASHAV) ein. Seit seiner Gründung haben mehr als 270.000 Menschen aus über 130 Ländern an Trainingsprogrammen des MASHAV in Israel und im Ausland teilgenommen. Israelische Technologien helfen, mit wenig Wasser, wenigen Ressourcen und auf ausgelaugten Böden den Ertrag zu steigern. Vor allem bei der Wasserwirtschaft hat Israel eine globale Vorreiterrolle übernommen. (israelnetz) TS

Chris Evans und Haley Bennett für Spionage-Drama im Gespräch
Wie "The Hollywood Reporter" berichtet, übernimmt "Captain America"-Star Chris Evans in "Red Sea Diving Resort" die Rolle des israelischen Agenten Ari Kidron, und laut Variety ist Haley Bennett ("Die glorreichen Sieben") für eine
noch unbekannte Rolle im Gespräch. In dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Drama geht es um die Rettung von äthiopischen Juden nach Israel im Jahr 1981. Gideon Raff, der vor allem als Schöpfer der israelischen Serie "Hatufim - In der Hand des Feindes", bekannt ist, inszeniert den Film nach seinem eigenen Drehbuch. (filmstars) KR

Neue Städtepartnerschaft - Frankfurt & Tel Aviv
Die Städte Tel Aviv und Frankfurt am Main sind seit dem 20. März offizielle Partnerstädte. Die Goethe-Universität und die Fachhochschule in Frankfurt pflegen enge Beziehungen zur Hochschule in Tel Aviv, die wiederum vom Frankfurter Mäzen Josef Buchmann stark
unterstützt wird. Zusätzlich zum Treffen der Politdelegationen begegneten sich in Tel Aviv die beiden Frankfurter Fußball-Mannschaften TuS Makkabi und Saz-Rock, ein Club mit muslimischen Spielern, in einem Turnier mit zwei Mannschaften aus Tel Aviv. Die Fußballreise war Teil des trinationalen Jugendaustauschs, bei dem junge Frankfurter nach Tel Aviv und nach Eskisehir, Frankfurts Partnerstadt in der Türkei, reisen. (Hessenschau, fr) DC




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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Arabischer Abgeordneter muss ins Gefängnis
Erst leugnete er die Vorwürfe, dann überführte ihn eine Überwachungskamera. Nun hat sich der Knessetabgeordnete Bassel Ghattas mit den Strafermittlern auf einen Deal geeinigt. Er geht für zwei
Jahre in Haft, weil er Mobiltelefone, SIM-Karten und Nachrichten an palästinensische Häftlinge geschmuggelt hat. Der 60-Jährige hatte die Vorwürfe gegen ihn abgestritten - bis Aufnahmen einer Überwachungskamera dokumentierten, wie er Umschläge an verurteilte Terroristen übergab. Die Polizei wirft ihm vor, sein politisches Amt für Schmuggel missbraucht zu haben. Als Parlamentarier musste er sich keiner Leibesvisitation unterziehen, als er voriges Jahr das Ketziot-Gefängnis in Südisrael besuchte. Er traf unter anderen Walid Daka, der eine 37-jährige Haftstrafe absitzt, weil er 1984 den 19-jährigen Soldaten Mosche Tamam entführt und ermordet hat. Mit der Haft gibt Ghattas seinen Abgeordnetensitz auf und verzichtet auf seine parlamentarische Immunität. Das ersparte der Knesset den umstrittenen Akt, einen Kollegen aus dem Parlament per Mehrheitsbeschluss zu entfernen. Ghattas gehört dem arabischen Parteienbündnis "Vereinigte Liste" an. Sein Nachfolger in der Knesset ist nach Angaben des Wahlausschusses Dschuma Asbarga aus der südisraelischen Beduinenstadt Lakija bei Be'er Scheva. Bei Debatten zu Ghattas wurden Rassismus-Vorwürfe laut, weil Ghattas ein Araber sei. (toi, israelnetz, JPost) TS

Israel setzt erstmals "Arrow"-Raketenabwehr ein
Nach Raketenbeschuss aus Syrien hat Israel ein Geschoss abgewehrt. Zuvor hatten israelische Kampfflugzeuge Ziele in Syrien angegriffen. Syrien behauptete, einen Flieger abgeschossen zu haben. Israel weist das zurück. (israelnetz) TS

USA boykottierte UN- Sitzung
Die USA boykottierten eine Sitzung der UN in New York: Sie werfen dem UN-Menschenrechtsrat vor, Israel laufend zu diskriminieren. Israel sei die "einzige wahre Demokratie des Nahen Ostens", sagte UN-Botschafterin Haley, werde aber permanent angeprangert. (tagesschau) DC

BDS-Veranstaltungen in Frankfurt und Bonn abgesagt
Unter dem Titel "Für Menschenrechte und Völkerrecht in Palästina - was will BDS?" war in Bonn für den 27. März ein öffentlicher Vortrag mit dem evangelischen Theologen und Vizepräsidenten der Deutsch-Palästinensischen
Gesellschaft, Martin Breidert, vorgesehen. Gastgeber war die Stiftung Pfennigsdorf. Die Veranstaltung wurde nach Protesten abgesagt. Neben der jüdischen Gemeinde und den Aktivisten von Honestly Concerned hatte auch die Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier protestiert. Die "Frankfurter Rundschau" berichtete, dass im Veranstaltungszentrum "Ka Eins" in Frankfurt eine Konferenz unter dem Titel "50 Jahre israelische Besatzung" für den 9. und 10. Juni durch den "Koordinationskreis Palästina Israel" geplant war. Der Leiter von "Ka Eins", Bizhan Alkanaan, hat dem Bericht zufolge Hassmails aus den USA und Kanada erhalten. Daraufhin habe er die Veranstaltung abgesagt. Auch der Frankfurter Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) hatte sich an Alkanaan gewandt und ihn gebeten, die Veranstaltung zu überdenken: "Wer in Frankfurt Stimmung gegen Israel machen will, wer für den Boykott israelischer Waren wirbt und Sanktionen gegenüber diesem Land fordert, ist in unserer Stadt nicht willkommen". (Jpost, israelnetz, JPost/HC) DC

Unterschriftenaktion: Keine städtischen Räume und keine Unterstützung für BDS!
Die Unterzeichner fordern Städte und Gemeinden auf: Keine städtischen Räume und/oder direkte oder indirekte Unterstützung für Boykottaufrufe gegen den Jüdischen Staat! Keine städtischen Räume und/oder direkte oder indirekte Unterstützung für BDS und deren Unterstützer! Keine städtischen Räume und/oder direkte oder indirekte Unterstützung für antisemitische Hetzveranstaltungen! HIER unterzeichnen. (HC) SSt



"Journalismus ist in Palästina lebensgefährlich"
Die drei wichtigsten Zeitungen im Westjordanland werden von den Autonomiebehörden finanziert - und somit direkt von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Darüber hinaus gibt es wenige private TV-Stationen und Nachrichtenportale im Netz. Weil Journalisten bei jedem kritischen Wort mit Gewalt und Folter rechnen müssen, ist Selbstzensur auch bei diesen Sendern und Webseiten an der Tagesordnung, sagt der Journalist Khaled Abu Toameh, der seine westlichen Kollegen seit dreißig Jahren in den Palästinensergebieten begleitet und ihnen Naivität und Voreingenommenheit attestiert. (Tagesspiegel) DC


Libanesische Moderatorin: Israel soll Welt von Nasrallah befreien
Die libanesische Journalistin und politische Analystin Maria Maaluf rief Israel dazu auf, ihr Land von

dem Anführer der schiitischen Terrormiliz Hisbollah, Hassan Nasrallah, zu befreien. "Wenn Israel Hassan Nasrallah als seinen Feind ansieht, warum führt es nicht einen Luftangriff durch, der uns von ihm befreien würde, wodurch es unser Vertrauen gewinnt und sich selbst schützt?" schrieb Maaluf auf Twitter. Zuvor hatte sie bereits einen anderen Tweet veröffentlicht, in dem sie Nasrallah verbal angriff: "Wenn Israel wirklich Frieden will, dann soll es das beweisen und Vereinbarungen mit der Hisbollah unterzeichnen. Weil wir bis zum heutigen Tag Hassan Nasrallah nicht losgeworden sind, der uns mit seinem Kampf gegen Israel etwas vormacht." Für diese Erklärung erhielt sie von Twitter-Nutzern herbe Kritik, andere bemühten Verschwörungstheorien und schrieben, dass dies unmöglich passieren würde, weil Israel und die Hisbollah "auf der gleichen Seite" seien. (Haolam) KR

Mörderische palästinensische Hetze
Immer wieder verüben junge Palästinenser Terroranschläge gegen Juden. Die Kampagne der Aufhetzung, Indoktrination und Lügen in palästinensischen Medien gegen Israel

hat die Herzen und Köpfe von Millionen Arabern und Moslems vergiftet. Diese innerlich zerrütteten jungen Palästinenser greifen zur Waffe und begehen jene tödlichen Taten, die ihnen als erstrebenswert angepriesen wurden. Anti-israelische Agitation erfolgt auch viel subtiler. Es reicht schon, gegenüber Palästinensern zu erwähnen, dass Juden heilige islamische Stätten "mit ihren schmutzigen Füßen entweihen", um einen Palästinenser zu bewegen, einen Juden zu erstechen. Oder die wiederholte Klage eines Palästinenserführers, dass Israel bestrebt sei, Jerusalem zu "judaisieren" und seines "arabischen und islamischen Charakters" zu berauben. Das ist gleichbedeutend damit, Palästinenser aufzufordern, ihre Stadt gegen die "böse Verschwörung" Israels zu "verteidigen". (gatestone) TS

BDS-Mitbegründer Omar Barghouti verhaftet
Omar Barghouti, der in Israel lebende Katarer und Mitbegründer der Boykott Bewegung BDS, wird beschuldigt, rund USD 700.000 Einkommen bei der Steuer nicht angegeben zu haben. Er wurde festgenommen. Omar Barghouti ist einer der Mitbegründer der Bewegung "Boycott, Divestment and Sanctions" (Boykott, Desinvestitionen und

Sanktionen) und der palästinensischen Kampagne für einen wissenschaftlichen und kulturellen Boykott Israels (PACBI). Barghouti war von 2007 bis 2017 Leiter von National Computing Resources in Ramallah, einem Unternehmen, das Geldautomaten und andere Technologien innerhalb der palästinensischen Autonomiegebiete vermarktet und vermietet. Entsprechend den Anschuldigungen hat Barghouti, der in Akko lebt, das Geld auf einem Bankkonto in Ramallah deponiert, um es vor den Steuerbehörden zu verbergen. Er habe Einnahmen von weltweiten Vortragsreisen auf einem Bankkonto in den Vereinigten Staaten deponiert. Nach Angaben der Polizei wurde der Verdacht durch Kreditkarten und Kontounterlagen in seinem Haus erhärtet. Barghouti wurde nach seiner Vernehmung in Haifa auf Kaution entlassen. Barghouti ist ein in Katar geborener Palästinenser, mit einer israelischen Araberin verheiratet und genießt in Israel Daueraufenthaltsstatus. Er hat einen Abschluss in Philosophie der Universität Tel Aviv. Die BDS-Kampagne versucht Israel zu delegitimieren und zu isolieren, um die palästinensischen Interessen zu fördern. Führende Mitglieder der Kampagne haben bekräftigt, dass sie eine Zerschlagung Israels anstreben. Barghouti sagte 2015: "Wir sind Zeugen eines schnellen Untergangs des Zionismus und es gibt nichts, was getan werden kann, um ihn zu retten ... Ich befürworte Euthanasie." 2016 sagte er, dass die Palästinenser ein Recht auf "Widerstand mit allen Mitteln, einschließlich des bewaffneten Widerstandes" haben. (thetower, audiatur, globes) TS

Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt
Nachdem jährlich Dutzende palästinensische Tunnel entstehen, in denen oft auch Kinder zu Tode kamen, wie in Europas Kohleflötzen vergangener Jahrhunderte, gibt es endlich auch einen passenden Preis für den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas. "Die Steiger Awards sind seit 2005 jährlich vergebene Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die besonderes Engagement in den Bereichen Toleranz, Charity,

Musik, Film, Medien, Sport, Umwelt und Zusammenwachsen der europäischen Staatengemeinschaft gezeigt haben." Der Preis ist nach dem Steiger benannt. Dieser Vorgesetzte im Bergbau soll traditionell neben Umsicht, Verantwortungsbewusstsein und fachlicher Eignung einen christlichen, nüchternen und anständigen Lebenswandel aufweisen. Den Sonderpreis "Hoffnung auf Frieden" hat Abbas in der Zeche Hansemann in Dortmund persönlich in Empfang genommen. Ruhrbarone kritisiert: "In seiner Doktorarbeit leugnete Abbas den Holocaust. Wer Abbas einen Preis für ,Hoffnung auf Frieden' verleiht, kann auch Erdogan einen Preis für Toleranz verleihen. Für genau dies bekam Erdogan tatsächlich 2012 einen Steiger-Award." (facebook, ruhrbarone) TS







Zeig mir Deine Freunde und ich sage Dir wer Du bist.
Außenminister Sigmar Gabriel hat mit einem Twitter und Facebook Post eine Welle der Entrüstung unter Israelfreunden ausgelöst. In Zusammenhang mit seinem Treffen mit "seinem Freund Mahmoud Abbas", kommentiert Gabriel, dass es "schwer für ihn zu sehen ist, dass die Region nicht zur Ruhe kommt.". Er lamentiert "Frieden wird es dauerhaft nur geben können, wenn die Palästinenser einen eigenen Staat bekommen." Der auf dem beigefügten Foto erkenntliche erhobene Zeigefinger scheint viel mehr ein Dekret an Israel. Anstatt Ermahnungen über Terroristengehälter,
Terrorverherrlichung, Verweigerungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren, das Ausbleiben der seit über sechs Jahren überfälligen Wahlen, usw., hat Gabriel noch weitere Unterstützung für "Palästina" zugesichert. Auf Facebook kommentiert Simone H.: "Schön, dass Gabriel solche Menschen zu seinen Freunden zählt. Abbas stilisiert Terroristen zu Märtyrern hoch und benennt Strassen nach ihnen. Das zeigt, welche Gesinnung Herr Gabriel hat.". Gabriele T. ergänzt: "Ein derartiges Appeasement eines deutschen Außenministers, der einen Hassprediger, Terrorunterstützer und Lügner seinen Freund nennt, weitere Unterstützung zusichert, agiert nicht in meinem Namen! Besonders für Deutschland ist es äußerst beschämend, einen Menschen wie Abu Mazen, der Israel vernichten will, zu hofieren! ... Und dass diesem Terrorversteher auch noch der Steiger-Award verliehen wird, reiht Sascha Hellen gleichzeitig ein in die Reihen all derer, die den Kampf um Freiheit schon aufgegeben haben, indem sie den Terror unterstützen, in der Hoffnung, in Zukunft glimpflich davonzukommen. Aber das ist ein Trugschluss!" Johannes Gerster, Ehrenpräsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, fragt: "Mit den Geldmitteln, die Deutschland seit dem Osloer Prozess den Palästinensern zukommen ließ, hätte man 5 staatliche Strukturen in Palästina aufbauen können. Gabriel will offenbar prostaatliches Versagen weiter finanzieren. Wo bleibt der Rechnungshof???" Auch Kanzlerin Merkel, die erst kürzlich ein Treffen mit Premierminister Netanjahu aus terminlichen Gründen "verschoben" hatte, fand die Zeit sich mit Präsident Abbas zu treffen, um Israel Siedlungspolitik als "ärgstes Hindernis für eine Einigung" zu beklagen. (HC/FB, Twitter, Facebook, Facebook, Welt, heckticker, Boas) SSt







Jerusalem Marathon
Zum siebten Mal fand der Marathon in Jerusalem statt. 30.000 Athleten zählten die Veranstalter. Als Erster rannte Emily Chepkemoi aus Kenia nach 2:49.25 Stunden ins Ziel. 3.500 Teilnehmer sind aus 65 verschiedenen Nationen für das Event angereist. Der Marathon begann bei der Knesset, führte durch zahlreiche Nachbarschaften der Hauptstadt und endete in der Altstadt. (Heplev, dig, JPost) TS

Gold für junge Fechterin
Die 17jährige israelische Fechterin Vera Kanevski gewann eine Goldmedaille im Degenwettbewerb der Frauen bei der Junioren-Europameisterschaft in Plovdiv, Bulgarien. (JPost, ToI)



Die Entstehung der Palästinensischen Autonomie & das Erbe der UNRWA
Der Journalist David Bedein, der die Israel Resource News Agency und das Zentrum für Nahostpolitische Forschung betreibt, führt uns in die Welt der Palästinensischen Autonomiebehörde, die er seit dem Tag ihrer Gründung im Jahr 1994 kritisch begleitet. Bei der Nobel-Friedenspreis-Pressekonferenz im Jahr 1994 forderte Bedein PLO-Chef und Nobel-Friedenspreisträger Yasser Arafat mit der Frage heraus, ob Arafat die Hamas entwaffnen würde. Arafat antwortete: "Ich verstehe die Frage nicht. Die Hamas
sind meine Brüder." David Bedein war der erste Journalist, der die palästinensische Verfassung erforschte, in der das "Rückkehrrecht" in die Häuser und Dörfer aus dem Jahr 1948 ein Grundrecht bleibt. Bedein stellte fest, dass dieses Dokument keine Bürgerrechte erwähnt und dass das PA-Regime bis heute die Zerstörung Israels fordert. Das Buch berichtet über die neuen PA-Streitkräfte, die oft in den USA trainiert wurden, mit Terrorgruppen zusammenarbeiten, ihre Waffen wiederholt gegen israelische Soldaten und Zivilisten erheben und Menschenrechte in der PA verletzen. Das Buch enthält auch eine Dokumentation, wie Mahmoud Abbas der Financier des Anschlags auf die Olympiamannschaft Israels 1972 war. Weitere Kapitel beleuchten die Rolle der UNRWA bei der Ausbildung von Terroristen. So ist die Übernahme der UNRWA durch die Hamas-Terrororganisation in diesem Buch gut dokumentiert, was erklärt, wie die Schulen und Einrichtungen der UNRWA als Raketenstellungen gegen Israel genutzt werden. Dieses Buch könnte als Leitfaden für politische Entscheidungsträger dienen. "Genesis of the Palestinian Authority" von David Bedein (Autor), Rabbi Dr. Bernhard Rosenberg (Editor) USD 25,99 amazon (behindthenews) DC



Avishai Cohen in Dortmund & Berlin
Avishai Cohen ist nicht nur ein Bassist von Weltklasse, sondern auch ein hervorragender Komponist und Sänger. Sein Trio spielt weltweit unter anderem im Pariser Olympia, beim Montreux Festival oder im Wiener Konzerthaus. In seiner neuen "Jazz Free"-Formation wird er begleitet von Yael Shapira am Cello, Itamar Doari am Schlagzeug, Elyasaf Bishari an der Oud und der Bassgitarre, Tal Kohavi am Schlagzeug und Yonatan Daskall am Keybord. 29. März: Domicil, Hansastraße 7-11, 44137 Dortmund, 30. März: Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107-108, 10967 Berlin, Konzertbeginn jeweils um 20:00 Uhr. (avishaicohen) DC

Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert
Der Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim e. V. und das Jugendkulturzentrum Forum laden ein aktuelle Formen des Verbal-Antisemitismus in Deutschland mit Linda Giesel, M. A. zu diskutieren. (Facebook) SSt

Junge Kammermusiker auf Tournee
Vom 26. März bis 6. April 2017 kommt wieder ein Kammerensemble der Kinder- und Jugend-Aliyah aus Israel zu einer Konzertreise nach Deutschland. Die elf jungen Musiker und Sänger unter der Leitung von Dirigent Dr. Lev Arstein sind Teil des philharmonischen Orchesters der Kinder- und Jugend-Aliyah, in dem Heranwachsende aus etwa 25 verschiedenen Jugenddörfern miteinander musizieren. (botschaft) DC

Podiumsdiskussion am 30. März in Frankfurt/ Main
Zwei arabische und vier jüdische Studenten der Universität Haifa nehmen auf Einladung des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der DIG Frankfurt als Delegation an einer
"Model United Nations" (MUN)-Konferenz im Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Frankfurter Goethe-Universität teil. Sie stehen Rede und Antwort zu ihrer Rolle als "UN-Vertreter" ebenso wie zu ihrer jüdisch-arabischen Teambildung und dem interkulturellen Klima an der Universität Haifa. Durch den Abend führt der Sprecher des Jungen Forums Frankfurt, Soziologe Stephan Fichtner. Veranstaltung in englischer Sprache am 30. März 2017 um 18:00 im Campus Westend! Auskunft und Anmeldung über die DIG oder über Stephan Fichtner.

Jahreshauptversammlung der DIG Frankfurt mit Neuwahl des Vorstandes
Die Jahreshauptversammlung der DIG Frankfurt findet am 20. April ab 19:00 im Haus Gallus statt. Bürgermeister Uwe Becker, zugleich stellvertretender Vorsitzender, wird zum Auftakt der Veranstaltung einige aktuelle Sachverhalte schildern, etwa zu den Versuchen antiisraelischer Veranstaltungen in Frankfurt oder zum jüngsten Treffen zwischen Frankfurt und Tel Aviv. Diese Hauptversammlung ist für jedermann offen, stimmberechtigt jedoch sind nur DIG-Mitglieder. TS
Becker in Tel Aviv



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Der Countdown zum ILI- 2017 am und rund um den 11. Mai läuft! Die Übersicht der Termine und Orte ist auf der ILI-Website veröffentlicht und wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Falls Sie einen Israeltag veranstalten werden, der noch nicht mit bei unseren aktuellen Israeltag-Terminen steht, dann melden Sie sich gerne bei uns!
Unter dem Social-Media-Hashtag #Israeltag2017 können wir gemeinsam Impressionen und Berichte von den Israeltagen sammeln. Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente - und doch ist es eine gemeinsame Aktion, mit der wir in einem großen, bunten und überregionalen Netzwerk die deutsch-israelische Freundschaft und Israel feiern!
Seien auch Sie mit dabei! Egal ob als Organisator, Sponsor, Mitarbeiter oder Teilnehmer - DER ISRAELTAG 2017 BRAUCHT SIE!
Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei allen Fragen zur Organisation Ihres Israeltages.
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2017: israeltag@il-israel.org
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Shalom
Thomas
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Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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