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19. März 2017

Inhaltsverzeichnis


















Die größten Erfindungen aller Zeiten
Das von IDF und israelischer Rüstungsindustrie entwickelte Raketenabwehrsystem «Iron Dome» sei die «größte israelische Erfindung aller Zeiten». Das geht aus einer vom Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Raumfahrt veröffentlichten Umfrage hervor. Demnach bezeichneten
31% der Befragten «Iron Dome» als die beste israelische Erfindung. Den zweiten Platz belegt die Navigations-App Waze, die 18% der Befragten nannten. Zu weiteren hervorragenden israelischen Erfindungen gehören laut der Umfrage das Mittel Copaxone (Teva) gegen Multiple Sklerose, die Tropfbewässerung, Prozessoren des Forschungs- und Entwicklungsteams von Intel Israel, die Technologie des selbstfahrenden Wagens von Mobileye und die computerisierte Firewall-Technologie. (Tachles) TS

Preiswürdige Onkologische Präzision
Die Firma NovellusDx aus Jerusalem gewann den 1. Preis beim International Quality Innovation Award. NovellusDx überwacht Krebs-Mutationen und beobachtet die Auswirkungen von Medikamenten-Kombinationen und neuen Wirkstoffen auf das Aktivitätsniveau dieser Mutationen, so dass Onkologen ihre Patienten jeweils
mit Präzisions-Therapien behandeln und Bio-Pharma-Unternehmen effektivere Medikamente herstellen können. Jetzt hat die BIRD Foundation der Firma USD 900.000 zur Verfügung gestellt, um personalisierte Krebstherapien für das in Delaware ansässige Gene Editing Institut zu entwickeln. (novellusdx, phillyisrael) DC

Strahlenschutz für medizinisches Personal
Mit der Anzahl der minimal-invasiven bildgeführten Verfahren nehmen weltweit auch die gesundheitlichen Risiken für das medizinische Personal zu: Hirntumore, grauer Star, kognitive Schäden und verschiedene Arten
von Krebs aufgrund der hohen Strahlenbelastung. Zudem ist schwere Schutzkleidung der Grund für ernsthafte orthopädische Erkrankungen. Das neu entwickelte Abschirmgerät von RadiAction kann Streustrahlungswerte um 97% reduzieren. Dadurch kann sowohl das medizinische Personal wirksam geschützt, als auch die Zahl der bildgesteuerten Eingriffe erhöht werden. (globes) DC

NeuroSense entwickelt ALS-Behandlung
Bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS), auch bekannt als Lou-Gehrig-Krankheit, kommt es zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung der Nervenzellen, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Prof. Eran
Hornstein vom Weizmann-Institut entdeckte, dass ein kleines Molekül, das bei einer anderen Krankheit verwendet wird, auch bei der Behandlung von ALS aktiv sein kann, indem es eine Erhöhung des Niveaus einer Mikro-RNS verursacht, die den Muskeln der ALS-Patienten fehlt. Das Unternehmen NeuroSense will nun auf Grund dieser Entdeckung ein Medikament für ALS entwickeln. (globes) DC

Hacker nutzen Bilder für Viren
Prof. Ofer Hadar, Vorsitzender der Abteilung für Kommunikationssysteme der Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU), hat eine neue Methode entwickelt, die Schutz gegen Cyberattacken bietet, die durch Internet-
Videos oder Bilder gestartet werden. Jedes heruntergeladene oder gestreamte Video oder Bild ist ein potentielles Vehikel für eine Cyberattacke. Hacker mögen Videos und Bilder, weil sie die Datenübertragungssysteme von hochsicheren Systemen umgehen, und es gibt erheblichen Platz, um einen bösartigen Code zu implantieren. Hadars Abhilfe für Cyber-bezogene Schwachstellen, "Coucou-Projekt" genannt, beinhaltet die Verwendung einer Reihe von Algorithmen, um von Hackern infiltrierte Systeme durch Video oder Bilder vollständig zu deaktivieren und Daten zu extrahieren. Die Technik beinhaltet die Bekämpfung der Steganographie, die BGU als Prozess beschrieben hat, der das Verstecken einer Nachricht in einem geeigneten Träger, wie einer Bilddatei, beinhaltet. Der israelische Forscher empfiehlt Antivirus-Unternehmen, die das Coucou-Schutzsystem in ihren Anwendungen und Produkten umsetzen können. Die Verteidigung gegen diese Infiltration ist angesichts der jüngsten Vorwürfe durch die Whistleblower von WikiLeaks, dass Amerikas CIA "intelligente" Geräte der Zivilbevölkerung gehackt habe, zu einem hochkarätigen Thema geworden. (algemeiner) TS

Kickstarter-Projekt Eye by ESTI macht aus iPhone ein Android-Smartphone
Insgesamt liefert Apple mit seinem iPhone seit Jahren ein gutes Gesamtpaket und ist in vielen Gebieten Vorreiter in der Branche. Mit speziellen Hüllen lassen sich NFC oder auch ein SD-Slot nachrüsten, wie das Start-Up ESTI aus Israel vorstellt. Auf der Hülle befindet sich noch ein AMOLED-Touchscreen, der eine Always-On-
Funktion besitzt und dadurch ständig eingeschaltet bleiben kann. Die Hülle bringt auch noch einen eigenen Prozessor aus dem Hause MediaTek mit, verfügt über 3 GB Arbeitsspeicher und hat zusätzlich noch 16 GB internen Speicher. Diese Komponenten werden benötigt um das in die Hülle integrierte Smartphone anzutreiben. Denn die Hülle ist ein eigenes Smartphone, das nur den Akku des iPhones anzapft und diesen noch einmal mit zusätzlichen 2800 mAh aufstockt. Als Betriebssystem kommt auf diesem Smartphone Android 7.1 in seiner reinen Form zum Einsatz, ohne jegliche Anpassungen oder Veränderungen durch den Hersteller - was außerhalb eines Nexus- oder Pixel-Smartphones nicht einfach zu bekommen ist. Das Projekt schießt bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter derzeit durch die Decke und hat schon am ersten Tag das Ziel von USD 95.000 überschritten. Damit wird es nun wohl in die Produktion gehen und schon bald zu einem Preis von USD 189 bzw. USD 229 Dollar (für die LTE-Version) in den Handel kommen. Geeignet ist die Hülle sowohl für das iPhone 6 als auch für das iPhone 6s Plus und das iPhone 7. (googlewatchblog) KR

Vascular Graft Solutions
Vascular Graft Solutions (VGS), ein auf Herz- und Gefäßchirurgie spezialisiertes Medizintechnikunternehmen aus Tel Aviv, hat die Zwischenergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Post-Market-Studie
zum Nachweis der klinischen Signifikanz von VEST bekanntgeben, einem externen knickstabilen Cobalt-Chrom-Geflecht, das bei einer koronaren Bypass-Operation (CABG) verwendet wird. Die Ergebnisse wurden in Leipzig präsentiert. Die postoperative Offenheitsrate nach sechs Monaten ist ausgezeichnet. Für die randomisierte kontrollierte Studie an führenden Herzzentren in Großbritannien, Deutschland, Österreich und Israel wurden ungefähr 200 Patienten rekrutiert. (nachrichten-heute) KR

IAI Mini-Sensoren für unbemannte Fluggeräte
MicroPOP bietet bei einem Gewicht von 1,1 Kilogramm eine stabilisierte Plattform mit Kamera und Infrarotsensor hoher Reichweite. Das System soll für kleine unbemannte Fluggeräte wie BirdEye von IAI (Israel Aerospace Industries) geeignet sein. Nur 200 Gramm wiegt
NanoPOP, das trotzdem Tages- und Nachtlichtsensoren enthält, die Reichweiten von "hunderten von Metern" aufweisen. Die gute Bildstabilisierung soll unter anderem das rapide Erstellen von Panoramaaufnahmen unterstützen. Beide Systeme stammen von TAMAM, dem Spezialisten für Navigationssysteme und elektro-optische Geräte im IAI-Konzern. (flugrevue) KR




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Biblischer Königspalast unter Schrein gefunden, der vom IS zerstört wurde
Als der IS die irakische Stadt Mosul besetzt hielt, zerstörte er das Grab des Propheten Jonah, des biblischen Propheten, der zur assyrischen Hauptstadt Ninive predigte. Nachdem der IS aus Mosul vertrieben wurde,
konnten Archäologen diese Ruinen besichtigen und entdeckten unter dem antiken Grab den lange verloren geglaubten Palast des assyrischen Königs Sanherib, dessen Invasion Judäas und Niederlage in der Bibel genau beschrieben wird. In dem Palast haben Archäologen Inschriften entdeckt, die auf die Zeit Sanheribs, seines Sohnes Asarhaddon und dessen Sohn Assurbanipal zurückgehen. Dieser Fund bietet einen weiteren Beweis dafür, dass die biblische Geschichte des Nahen Ostens historisch ist. (Israelheute) TS



Busverbindung von Jerusalem zum Flughafen Ben-Gurion
Bisher war der Ben-Gurion-Flughafen von Jerusalem aus nur mit einem extrem teuren Taxi oder mit einem Sammeltaxi zu erreichen, mit dem quer durch die Stadt die Passagiere eingesammelt wurden. Ab sofort
geht es von Jerusalem schneller und günstiger: die Buslinie 485 verbindet die Stadt mit dem internationalen Flughafen. Der Bus verkehrt ganztägig zur vollen Stunde, außer am Sabbat. Zu den Services an Bord gehören kostenfreies W-LAN und USB-Ladestationen an jedem Sitzplatz. Eine Einzelfahrt ist mit rund EUR 4,10 jetzt die günstigste und schnellste Verbindung zum Airport. Die Fahrt dauert je nach Verkehrslage nur noch rund eine Stunde. In Jerusalem werden mehrere Haltestellen angefahren, darunter der zentrale Busbahnhof und die Knesset. Auf der Rückfahrt stoppt der Bus unter anderem am International Convention Center und am Israel Museum. (tip) KR

Eilat hält den "Surf"-Rekord
Tel Aviv ist abgehängt, mit 100 Mbps liegt Eilat vorne: "HOT Mobile freut sich, seinen Kunden in Eilat das schnellste Surf-Erlebnis in Israel anzubieten." (globes) DC

Cannabis-Haus am Mount Carmel
Hanf wächst schnell, braucht wenig Wasser und wenig Dünger. Marihuana als Heilpflanze ist in Israel landesweit verbreitet. Dass die Faser nicht nur für Textilien und Seile nützlich ist, ist weniger bekannt. Ziegel aus einem Gemisch aus Lehm und Hanfschäben sind langlebig und gesund. Nun hat ein Bauherr am Mount Carmel erstmalig versucht, alle bekannten ökologischen Gesichtspunkte in einem Haus zu berücksichtigen, und die alte Kultur des Hanf-Hausbaus für Israel wiederbelebt. (i21c) DC

Das Land der fliegenden Erdbeeren
Außer dem Bibel-Trail und dem Wüstenwanderweg gibt es jetzt auch den Gemüsepfad. Uri Alon stellt in seiner pädagogischen Ess-Farm im Moschav Talmei Yosef einige der erstaunlichsten Gemüse, Obstsorten und Kräuter vor, die Israel entwickelt hat, wie Möhren in allen Regenbogenfarben, fliegende Erdbeeren und essbare Blumen. (thelandofisrael) DC







Intel kauft Mobileye für USD 15.3 Milliarden
Der Konzern Intel, der weltweit größte Hersteller von Mikrochips für Computer, will die Jerusalemer High-Tech-Firma Mobileye für USD 15,3 Mrd.
übernehmen. Die im Jahre 1999 von Ziv Aviram und Professor Amnon Acha'aschua in Jerusalem gegründete Firma Mobileye entwickelt Systeme und Technologien für die Sicherheit im Auto und arbeitet mit führenden Konzernen an der Entwicklung eines Autos ohne Fahrer. Intel hat das Potential von Mobileye erkannt und sich nun zur Übernahme entschlossen. Intel schätzt, dass der Markt für selbstfahrende Autos bis zum Jahr 2030 bis zu USD 70 Mrd. wert sein könne. Schon heute sind in vielen Autos Sicherheitssysteme von Mobileye eingebaut, die den Fahrer vor Gefahren während der Fahrt warnen. Die Technologie von Mobileye erkennt mithilfe von Sensoren andere Fahrzeuge und Fussgänger und warnt den Fahrer auch vor dem Überschreiten der erlaubten Geschwindigkeit und dem Überfahren der Fahrspurbegrenzung. (israelheute, Techcrunch, JPost, tachles) KR

Solarstrom für die IDF
Bei der Ramon-Luftwaffenbasis entsteht eine von Enlight Renewable Energy gebaute Solarfarm mit 16.000 Solarpaneelen. Mit diesem größten Solarprojekt der IDF wird die Hälfte der von der Basis benötigten Energie gesichert. (ynetnews) DC

Jerusalem: Schwere finanzielle Probleme des Bistums
"Wir haben Probleme, wir sind in einer Krise, die uns in Gefahr bringt". Pierbattista Pizzaballa verwaltet das Lateinische Patriarchat. "Die Probleme haben dazu gefüht, dass ich als Administrator ernannt wurde, bis ein neuer Patriarch ernannt wird", so Pizzaballa zu seinem Mandat. "Es gibt Probleme in der Verwaltung und bei den Finanzen", erklärt der Apostolische Administrator. "Ich muss sagen, dass
Pierbattista Pizzaballa, Apostolischer Administrator des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem Foto: Sahm
ich jetzt klarer sehe, was genau die Probleme sind. Und sie sind nicht klein". Seit Juli ist er im Amt, als Nachfolger des Patriarchen Fuad Twal, und die Zeit hat er genutzt, sich mit allen Priestern und Pfarreien zu treffen und genau zu sehen, was schief gelaufen ist. Spezifisch wird er nicht, als einzigen Problemfall nennt er ausdrücklich den Umgang mit der Universität Madaba in Jordanien, die zum Patriarchat gehört. "Ich habe alle Priester des Bistums besucht, zu Hause und einzeln, und gemeinsam haben wir die Finanzprobleme angesehen." Es brauche Jahre, um da wieder herauszukommen, ergänzt Pizzaballa. "Es geht um Schulden, um ganz deutlich zu werden."
Der italienische Franziskaner Pizzaballa kennt Israel und die Palästinensergebiete gut. Er war Kustos der Heiligen Stätten, bevor ihn Papst Franziskus auf den neuen Posten in Jerusalem berief. (rv) TS

Ein Netzwerk von London bis Moskau
PacketLight Networks aus Tel Aviv, ein führender Anbieter von Glasfaser-Netzwerklösungen, ist eine Partnerschaft mit der russischen Glasfaserfirma Avelacom, einem der am schnellsten wachsenden internationalen
Telekommunikations- und IT-Unternehmen eingegangen, um sein Hochgeschwindigkeitsnetz von London bis Moskau mit den Optiktransportlösungen von PacketLight auszubauen. Das 1100 km lange Langstreckennetz bietet Geschwindigkeiten von bis zu 100Gbps und soll die wachsenden Anforderungen der Kapitalmärkte für Low-Latency-Datenübertragung auf dem europäischen Kontinent sicherstellen. (uk-finance) DC




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Brand beschädigt Himmelfahrtskapelle
Ein Brand hat die Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg in Jerusalem beschädigt. In der Nähe des Felsens, wo der Überlieferung zufolge Jesus zum Himmel aufgefahren ist, wurde ein Autoreifen angezündet. Auch der Verkaufsstand einer muslimischen Familie, die dort Karten und religiöse Gegenstände verkauft, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei vermutet hinter der Brandstiftung den Streit zwischen zwei muslimischen Familien, die als Wächter für die Gebetsstätte verantwortlich sind. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. (rv) TS
Foto: Sahm

Israel erlaubt "Vordrängeln" für 80-Jährige
Schlange stehen im Supermarkt oder vor dem Geldautomat kann manchmal nervig sein. Aber sich vorzudrängeln, trauen sich dann doch die
wenigsten. Glück hat jetzt, wer 80 Jahre alt ist und in Israel lebt. In Israel müssen Menschen, die 80 Jahre und älter sind, künftig nicht mehr Schlange stehen. Israelische Medien berichten, dass das Parlament ein entsprechendes Gesetz verabschiedet hat, das es den alten Menschen erlaubt, in Ämtern und Geschäften nach bevorzugter Behandlung zu verlangen. Einzige Ausnahme sind Menschen mit Behinderung. Sie sollen auch gegenüber alten Menschen bevorzugt behandelt werden. Das Gesetz wurde ohne Gegenstimme angenommen. Es gilt demnach auch in Banken und Postfilialen, in Museen, Kultur- und Sporteinrichtungen, Parks und anderen öffentlichen Plätzen. (Swr3) KR

Sopranistin Chen Reiss und ihre Liebe zum Israel Philharmonic Orchestra
Für Chen Reiss findet Musik nicht allein auf der Bühne statt. Spätestens seit die israelische Sopranistin ihren Militärdienst als Solosängerin im Orchester der Zahal absolviert hat, weiß sie, dass Musik auch eine gesellschaftliche Rolle spielt, dass der Klang Soundtrack einer Gesellschaft, ja einer ganzen Nation sein kann. Und
den Soundtrack ihrer Heimat verkörpert für sie das Israel Philharmonic Orchestra. Gerade arbeitet die 38-Jährige daran, einen Freundeskreis für das Orchester in ihrer Wahlheimat Wien aufzubauen. "Für mich ist es etwas Besonderes, als Israelin mit diesem Orchester aufzutreten", sagt Reiss. Man spüre sofort, dass allein die Qualität und die Perfektion des Ausdrucks im Vordergrund stehen - und nicht die Politik. "Die Gegensätze, die im Alltag manchmal aufgebaut werden, lassen sich vereinen, wenn es wie beim Aufführen eines klassischen Werkes um etwas Größeres geht", sagt Reiss. "Da wollen am Ende alle das Gleiche: eine perfekte Aufführung." (JA) KR




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Erster Staatsbesuch der Royals in Israel
Obgleich Israel 1948 aus dem britischen Mandat Palästina hervorgegangen ist und London schon 1917 den Juden in der Balfour-Deklaration eine "jüdische Heimstätte" versprochen hatte, hat die britische Königsfamilie bisher
einen offiziellen Staatsbesuch in Israel vermieden. Prinz Philip und Prinz Charles besuchten Israel lediglich "privat", etwa zu den Begräbnissen von Jitzhak Rabin oder Schimon Peres. Zum 100-jährigen Jubiläum der Balfour Deklaration wird angeblich ein offizieller Besuch in Israel geplant, so britische Medien, obgleich die Palästinenser wegen dieser Deklaration die Briten sogar verklagen wollen, weil dieses Versprechen an die Juden "völkerrechtswidrig" gewesen sei. (Times, Independent, ynet) TS

Arabische Politiker der Knesset erstmalig für Zivildienst
Arabisch-israelische Knessetabgeordnete unterstützen erstmalig ein Zivildienstprogramm für arabische Schulabgänger. Das Programm wurde initiiert durch den Abraham Fund, eine auf Koexistenz gegründete NGO. Es ähnelt dem Zivildienstprogramm für jüdische und drusische Frauen, die in Krankenhäusern oder Schulen arbeiten, anstatt in der IDF zu dienen. (bicom) DC

Tillerson droht UNHRC mit Austritt
US-Außenminister Rex Tillerson hat eine umfassende Reform des UN-Menschenrechtsrats (United Nations Human Rights Council, UNHRC) gefordert und andernfalls mit dem Austritt seines Landes aus dem Gremium
gedroht. In einem Brief an acht Menschenrechtsgruppen erklärte Tillerson, die US-Regierung werde die "Effektivität" des Rats weiterhin bewerten. "Der Menschenrechtsrat benötigt eine bedeutende Reform, damit wir weiterhin Mitglied bleiben." Die USA würden sich weiterhin entschieden gegen den "parteiischen" Ansatz des Menschenrechtsrats gegenüber Israel einsetzen, erklärte Tillerson. Washington strebe außerdem eine Erneuerung des Mandats der Untersuchungskommission zu Syrien an und werde dafür sorgen, dass die Berichterstatter zur Lage in Nordkorea, Iran und Myanmar ihre Arbeit fortsetzten. Die Mitgliedsstaaten des UNHRC werden durch die UN-Generalversammlung jeweils auf drei Jahre gewählt. Aufeinanderfolgend sind nur zwei Amtszeiten für einen Staat möglich. Der Menschenrechtsrat tagt in Genf. (ntv) KR

Blitzschnell aus dem Verkehr gezogen
Vollverschleiert im Einsatz: Drei Soldaten einer Anti-Terror-Einheit der IDF, zwei als muslimische Frauen gekleidet, zogen einen gesuchten Terroristen zwischen Dutzenden anderer Autos innerhalb von knapp zwei Minuten aus dem Verkehr. (worldisraelnews) DC

Wirksam gestoppt
Eine arabische Terroristin überfuhr die Mittellinie bei der Kreuzung Gush Etzion und überquerte mit vollem Tempo zwei Fahrspuren des Gegenverkehrs. Die Poller hielten dem Rammversuch stand. Das Auto ist Schrott - die jugendliche Angreiferin wird medizinisch behandelt. Es wurden keine weiteren Verletzten gemeldet. (peter.lerner, israelvideo) DC

DOWNLOAD: Boykottbewegungen gegen Israel
Sehr zu empfehlen: Die Deutsch-Israelische-Gesellschaft hat eine Broschüre als PDF zum herunterladen Online gestellt, "als Verständnishilfe zur Boykottbewegung gegen Israel und als Hilfestellung dieser etwas entgegenzusetzen". (DIG) SSt



Netanjahu: Durchgeknallter Führer?
Folgende Liste fand sich jüngst im Berliner Kurier und in der Hamburger Morgenpost: "Die sieben durchgeknalltesten Führer der Welt". Neben Kim Jong-Un, Baschar Hafiz al-Assad und Ajatollah Sejjed Ali Chamenei befindet sich Benjamin Netanjahu! Die Hamburger Morgenpost glänzte auch mit einem Reisehinweis: "Israel unterdrückt die Palästinenser im besetzten Westjordanland brutal - Urlaub in Israel ist ein Erlebnis, aber Geschmackssache für kritische Reisende." In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht du hast, in Israel stehen dir selbst die höchsten Ämter offen. Das ist "durchgeknallt" und "brutal"? Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit. Der Führer des Hasses war jedoch nicht auf der Liste. Eine wenig beachteteTeil-Distanzierung der Redaktion folgte; der Nachgeschmack bleibt. (tapfer) TS




Wenn Airlines Israel von der Landkarte löschen
Im August 2015 sorgte für Aufsehen, dass die französische Fluggesellschaft Air France Israel von der Landkarte entfernt hatte. Einem Passagier war aufgefallen, dass auf dem Monitor, der während des Fluges die aktuelle Position anzeigt, zwar "West Bank",

"Gaza Strip", "Jordan" und "Lebanon" standen, nicht aber Israel. Daraufhin entstand massiver öffentlicher Druck, der Air France innerhalb weniger Tage zur Korrektur seiner Karten zwang. Joel Waldfogel und Paul Vaaler, zwei Ökonomen der Universität Minnesota, haben eine Forschungsarbeit veröffentlicht, die sich mit dem Nichtanzeigen Israels auf Flugmonitoren befasst. Bei westlichen Airlines konnte keine Diskriminierung Israels festgestellt werden. Länder, zu denen Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhält, bilden Israel erwartungsgemäß auch nicht auf der Landkarte ab. Doch auch Fluggesellschaften aus Staaten, zu denen Israel ein relativ gutes Verhältnis hat - etwa die Volksrepublik China oder Sri Lanka - diskriminieren Israel, indem sie es von der Landkarte löschen. Nach dem Vertrag von Camp David sind Ägypten und Israel verpflichtet, den internationalen Flughafen des jeweils anderen Landes anzufliegen. EL AL wie Egypt Air bieten eine regelmäßige Verbindung zwischen Kairo und Tel Aviv an. Egypt Air tut dies aber inkognito - sie hat eine getrennte Sparte namens Sinai Air geschaffen mit Flugzeugen ohne äußere Markierungen. Im Innern der Flugzeuge von Sinai Air findet man allerdings überall das Symbol von Egypt Air. (audiatur, papers) KR

Mörder der "Friedensinsel" von Jordanien freigelassen
Vor 20 Jahren ermordete der jordanische Soldat Ahmed Dakamseh sieben israelische Schülerinnen und verwundete sieben weitere Menschen. Am Sonntag ist er aus der Haft entlassen worden. Ein Militärgericht hatte seinerzeit von der

Diese Tafel erinnert an die sieben Mädchen, die bei dem Angriff in Naharajim ums Leben kamen
Todesstrafe abgesehen, weil es den damals 26-jährigen Täter als psychisch instabil einstufte. Es verurteilte Dakamseh zu einer lebenslangen Haft. Gemäß der jordanischen Zeitung "Jordan Times" war Dakamsehs erste öffentliche Äußerung nach der Haftentlassung, er werde ein "loyaler jordanischer Bürger" bleiben und wolle in Frieden bei seiner Familie leben. Vom Gefängnis in Irbid im Norden des Landes wurde er mit einem Konvoi in seinen Heimatort Ibdar gebracht. Dort bereiteten ihm seine Angehörigen einen festlichen Empfang. Dakamseh sagte im Gespräch mit "Al-Dschasira": "Die Israelis sind der menschliche Abfall, den der Rest der Welt vor unsere Füße erbrochen hat. Wir müssen sie durch Feuer oder durch Begräbnis auslöschen. Wenn das nicht durch unsere Hände geschieht, wird die Aufgabe den zukünftigen Generationen zufallen." Hinterbliebene der getöteten israelischen Mädchen äußerten Kritik. Israel hätte um jeden Preis gegen die Haftentlassung kämpfen müssen, sagten sie. Der Mord ereignete sich in Naharajim drei Jahre nach dem israelisch-jordanischen Friedensvertrag. Der damalige König Hussein verurteilte die Tat und besuchte die Eltern der getöteten Mädchen, um ihnen sein Beileid auszusprechen. (Israelnetz) TS

Britische Hilfsgelder unterstützen nach Terroristen benannte Schulen
Im vergangenen Jahr hatte die britische Regierung Hilfsgelder in Höhe von GBP 25 Mio. an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gezahlt. Weitere GBP 272 Mio. wurden

von der Europäischen Union gezahlt. Die britische Abteilung für internationale Entwicklung und die EU bekräftigten, dass die Nutzung der Hilfsgelder kontrolliert werde. Doch die Recherche einer britischen Zeitung zeigte ein anderes Bild auf. 24 Schulen der PA wurden nach Terroristen benannt, die für den Tod zahlreicher Israelis verantwortlich sind. In vielen Schulen wird gegen Israel gehetzt. Nachdem auf der Facebookseite einer Schule ein Bild veröffentlicht wurde, das Schulkinder während einer Aufführung zeigt, in der sie die Erschießung eines israelischen Soldaten spielen, entdeckten Journalisten, dass viele britische Hilfsgelder an tausende öffentliche Angestellten der PA gegangen waren, die seit Jahren nicht mehr gearbeitet hatten. Diese Zahlungen wurden eingestellt. Auch werden oft Sportveranstaltungen von Schulen nach den Namen von Terroristen benannt. So fand bei Ramallah ein Fußballturnier statt, das nach einem erst 13-jährigen arabischen Jungen benannt wurde, der eine Woche zuvor zwei Israelis niedergestochen hatte. Der Direktor von Palestinian Media Watch (PMW), Itamar Marcus, sagte, dass britische Hilfsgelder für die Verherrlichung von Terror und die Beeinflussung von Schulkindern benutzt würden, die Terroristen als Vorbilder sehen sollen. "Die EU und Großbritannien sind verantwortlich für diesen Terror, wenn sie ein Schulsystem unterstützen, das den Terror aktiv unterstützt", sagte er. "Es ist Kindesmissbrauch, die Kinder zum bewaffneten Kampf zu ermuntern." (israelheute) KR

Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker demonstriert gegen BDS Konferenz
Nach Mitgliedern der jüdischen Gemeinde hat auch der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker (CDU) angekündigt gegen die "israelkritische" Konferenz am

9. Juni, 19 Uhr, vor dem Ökohaus in Frankfurt zu demonstrieren. Kritiker werfen dem Veranstalter Kopi (Deutscher Koordinierungskreis Palästina Israel) vor, die Kampagne "Boykott, Deinvestitionen, Sanktionen" (BDS) gegen Waren aus Israel zu unterstützen. Sacha Stawski, Vorsitzender von Honestly Concerned und von ILI - I Like Israel, Mitorganisator der Demo, sagte, die BDS-Kampagne überschreite "die Grenze zum Antisemitismus". Israel werde "dämonisiert und delegitimiert". (HC/JPost, FR, FB) SSt

Amerling-Haus fördert mit Steuergeld Antisemitismus - Antifaschisten schweigen
"Es ist ein Skandal, was sich das linkslinke Amerlinghaus hier erlaubt hat", bringt der Jugend- und Bildungssprecher der FPÖ Wien, LAbg. Maximilian

Krauss, die Geschehnisse der vergangenen Wochen auf den Punkt. Die israelische NGO "Frauen in Schwarz" hat einen Filmabend unter dem Titel "Roadmap to Apartheid" geplant. Der Inhalt: Anti-Israel-Propaganda aus der Sicht radikaler Palästinenser. Die Suche nach einem Veranstaltungsort gestaltete sich schwierig - niemand wollte die Antisemiten unterbringen. Erst das umstrittene Amerlinghaus erklärte sich bereit, den Israel-Hassern eine Plattform zu bieten. "Wie sich das mit der angeblich antifaschistischen Einstellung der Betreiber vereinbaren lässt, bleibt unbeantwortet. Gleichzeitig haben sich Antifa, OGR und all die anderen, den angeblichen Antifaschismus wie ein Schwert vor sich hertragenden Organisationen, in beharrliches Schweigen dazu gehüllt", wundert sich Krauss. Wäre der Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky nicht eingeschritten, hätte das Amerlinghaus eine ,Juden raus'-Party gefeiert und die Rechnung dem Steuerzahler umgehängt. Krauss erinnert an die Rekordförderung von EUR 310.000 für das Amerlinghaus und fordert, die Subventionen für diesen Verein mit sofortiger Wirkung einzustellen und die Vereinsleitung zu feuern. "Jetzt ist das Fass endgültig übergelaufen. Gerade in Wien dürfen wir antisemitische Propaganda auf keinen Fall dulden!" (erstaunlich) KR

Honestly Concerned fordert keine städtischen Räume für BDS
Unzählige Male hat der

Münchner OB versprochen, dass keine öffentlichen Räume für BDS und andere Organisationen oder Veranstaltungen zu Verfügung gestellt würden, bei denen es ausschließlich darum geht Israel einseitig an den Pranger zu stellen, Israel zu dämonisieren und bei denen das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wird. Wie wenig diese Versprechen wert sind, sieht man immer wieder: Rein gar nichts! Das Gasteig, wie auch das EineWeltHaus sind regelrecht zu gemütlichen Zuhause für BDS'ler und deren Unterstützer in der Region geworden; ein Platz an dem sie immer wieder herzlichen willkommen geheißen werden, um zu hetzen und gegen Israel aufzustacheln. Zuletzt seit dem 18.03.2017, wo bis zum 07. 04., die Ausstellung "Jerusalem - Unheilige Stadt" zu sehen ist. Am 05.04. findet die Veranstaltung "Palästina zwischen israelischer Besatzung und inneren Konflikten" statt, und am 24.5. der Vortrag "50 years to the occupation: How is it possible?", um nur einige Beispiele zu nennen. "Und auch wenn die Veranstaltungen bislang nicht verhindert werden konnten, so sollte unser Protest doch nicht nachlassen; immer wieder sollte der OB an sein Versprechen erinnert und dieses eingefordert werden", so Sacha Stawski, Vorsitzender von Honestly Concerned. Passend dazu ist ein Veranstaltungsreihe am 25. und 26.03. von attac in Frankfurt geplant, u.a. ein Vortrag zum Thema "Palästina und Israel und die Meinungsfreiheit in Deutschland", in den Räumlichkeiten von SAALBAU Niederrad, die sich ebenfalls in städtischem Eigentum befinden. (Saalbau gehört zur ABG Frankfurt-Holding und ist ein Unternehmen der Stadt Frankfurt!). Ähnlich verhält es sich immer wieder in Städten im ganzen Bundesgebiet. (HC) SSt

Friedrich-Ebert-Stiftung erklärt ihre Position (im besten Gender-Deutsch)
In der vergangenen Ausgabe hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) auf Anfrage von ILI-News und ohne jede Erklärung per Email kund getan, dass keine Konferenz

zur jüdischen Repräsentanz in arabischen Medien geplant sei. Jetzt hat die FES eine Erklärung nachgeliefert: "'Repräsentanz arabischer Expert_innen in hebräischen Medien in Israel'. Ziel der Veranstaltung ist es, die bisher sehr niedrige Repräsentanz arabischer Expert_innen/Interviewpartner_innen in den hebräischen Medien in Israel (im Jahr 2016 waren nur 2,5% der Interviewpartner_innen im israelischen hebräisch-sprachigen Radio und Fernsehen Araber_innen) zu thematisieren und nach Wegen zu suchen, diese Repräsentanz in Zukunft zu erhöhen. Der Hintergrund dafür ist, dass wir und unsere Partner davon überzeugt sind, dass eine erhöhte Präsenz von arabischen Staatsbürger_innen Israels in den hebräisch-sprachigen Medien (insbesondere in Radio und Fernsehen) zu einem besseren Verständnis der arabischen Gesellschaft in Israel und zu einem Abbau des Misstrauens vieler jüdischer Staatsbürger_innen gegenüber den arabischen Mitbürger_innen führen wird. Zum Vergleich: In den arabisch-sprachigen Radio- und Fernsehkanälen in Israel beträgt der Prozentsatz jüdischer Interviewpartner_innen über 30%. Daher sehen wir in dieser Hinsicht im Moment auch keinen dringenden Handlungsbedarf. Da sich die Aktivitäten des FES Israel Büros auf das israelische Staatsgebiet innerhalb der grünen Linie beschränken, fällt die Befassung mit der Situation in arabischen Medien in den Palästinensergebieten nicht in unser Ressort. Nichtsdestotrotz muss festgehalten werden, dass die Situation in Israel mit jener in der Westbank und dem Gaza-Streifen schon daher nicht vergleichbar ist, da es sich bei den Araber_innen in Israel um israelische Staatsbürger_innen handelt, die immerhin 20% der israelischen Bevölkerung ausmachen und daher in allen Medien Gelegenheit haben sollten, ihre Stimme zu erheben und präsent zu sein. Mit freundlichen Grüßen, Judith Stelmach, Project Manager". TS







Fieberhafte diplomatische Bemühungen von Seiten der israelischen Regierung. Netanjahu war in Moskau zu Gesprächen mit Putin und reist jetzt nach China. Die Außenminister von Bosnien und Italien besuchten Israel. Der Ministerpräsident ist optimistisch, dass Israel zunehmend ein wichtiger Spieler in der internationalen Arena werde und nicht nur ein Paria unter den Völkern. Auch mit den Amerikanern bahnen sich bessere Beziehungen an als unter Obama. Gleichwohl wird Präsident Abbas in Washington erwartet und hofft dort auf "große Gesten". Es bleibt abzuwarten, ob letztlich alles wieder seinen "alten Gang" geht. TS







Israel nach Siegesserie bei World Baseball Classics ausgeschieden
Die Überraschungsmannschaft Israel ist bei den World Baseball Classics in der zweiten Runde ausgeschieden. Nachdem das als Außenseiter gestartete Team zunächst die Siegesserie auch im Spiel gegen Kuba fortsetzen konnte, gab es anschließend dann Niederlagen gegen die Niederlande und gegen Japan. Die israelische Baseball-Mannschaft hat mit ihren Erfolgen in Israel und weltweit für Aufsehen gesorgt. (israelnetz) JG

Jerusalem-Marathon
Ganz Jerusalem schien zum Stadtmarathon auf den Beinen zu sein. Mit rund 30.000 Teilnehmenden aus aller Welt fand in Jerusalem der diesjährige Marathon und ein großes Lauf-Fest statt - trotz vereinzelter Proteste. (jpost, fb, Instagram) JG



Tel Aviv - FrankfurtRheinMain FinTech Summit
Tel Aviv: Dienstag, 21.3.2017 - 10.00h - 14.30h. (FinTech) SSt

Ulrich Sahms Vorträge in Deutschland
Einige wenige Termine verbleiben auf der "Tournee" von Nahostkorrespondent Ulrich Sahm quer durch das ganze Land: 20.3. 19:30h München; 21.3. 19.00h Lützen bei Leipzig; 23.3. 19:30h Seelitz; 25.3. 19:00h Schmilau bei Ratzeburg; 28.3. 19:00h Osnabrück; 30.3. 18:00h Duisburg. Weitere Informationen über die Auftritte HIER. (Vortragsreise, youtube, facebook, flickr)



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Der Countdown zum ILI- 2017 am und rund um den 11. Mai läuft. In Kürze werden wir eine erste Übersicht der Termine und Orte auf der ILI-Website veröffentlichen. Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente - und doch ist es eine gemeinsame Aktion, mit der wir in einem großen, bunten und überregionalen Netzwerk die deutsch-israelische Freundschaft und Israel feiern! Seien auch Sie mit dabei! Egal ob als Organisator, Sponsor, Mitarbeiter oder Teilnehmer - DER ISRAELTAG 2017 BRAUCHT SIE!
Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei allen Fragen zur Organisation Ihres Israeltages.
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2017: israeltag@il-israel.org
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Hamas Official Mahmoud Al-Zahhar: The Quran Tells Us to Drive the Jews Out of Palestine in Its Entirety

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Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.







Shalom
Thomas
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Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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