HIER klicken für Online Version






26. Februar 2017

Inhaltsverzeichnis


















Tomatenforscher kommen auf den Geschmack
Über 50 Jahre Tomatenzucht mit den Schwerpunkten Resistenz, Haltbarkeit und Gleichmaß hat wunderschöne, aber geschmacklose Früchte hervorgebracht. Nach einem Jahrzehnt Forschung hat ein Team von Wissenschaftlern aus Israel, den Vereinigten Staaten, China und Spanien die Komponenten identifiziert, die Tomaten ihren Geschmack geben. Endlich können Tomaten gezüchtet werden, die lecker sind, attraktiv aussehen und außerdem lange Transporte überstehen. Zu Beginn der Forschung untersuchte
Itay Zemach mit einer neuen länglichen Kirschtomatensorte, die reich ist an Geschmack, einzigartig in Farbe und Größe und eine hohe Ausbeute hat.
die Fakultät für Landwirtschaft der Hebrew University of Jerusalem im Labor von Prof. Dani Zamir 398 Tomatensorten: "Die Sorten waren aus einer Sammlung von rund 8.000 Tomaten ausgewählt worden, die wir in einer Samenbank im Labor haben", sagte Zamirs Doktorand Itay Zemach. Israelische Fruchtproben waren dann auch die Forschungsgrundlage für alle teilnehmenden Wissenschaftler: In Israel analysierte Doktorand Joseph Fisher Zuckergehalt, Gewicht, Größe und Farbe. Forscher in Spanien prüften flüchtige für das Aroma verantwortliche Verbindungen. Amerikanische Forscher führten einen Geschmackstest durch und in China sequenzierte man die Genome der Sorten. Die Forscher identifizierten 13 Komponenten, die für guten Geschmack stehen. Das Gen-Screening zeigte, dass das Haupt-Gen für den differenzierten Geschmack gleichzeitig den Zuckerspiegel erhöht. Um zu untersuchen, wie das Aroma in der modernen Tomate verbessert werden kann, studierten die Forscher Allele (Genvarianten). Nach dieser genetischen Analyse wurden "schlechte" Allele in modernen Tomatensorten durch "gute" Allele ersetzt und für die Zucht verwendet. (i21c) DC

Neuronale Basis der gedächtnisgestützten Navigation entdeckt
2014 wurde der Nobelpreis für Medizin an drei Forscher vergeben, die das Positionierungssystem im Gehirn lokalisierten: Neuronen, die uns sagen, wo wir uns in Bezug auf unsere Umgebung befinden. Jetzt haben Prof. Nachum Ulanovsky und Forschungsstudentin Ayelet Sarel
vom Institut für Neurobiologie des Weizmann Instituts of Science anhand einer Versuchsreihe mit Ägyptischen Fruchtfledermäusen enthüllt, wie mit Hilfe eines Netzwerks von Zellen das Navigieren zu einem Ziel funktioniert. An Fledermäusen befestigte Tracking-Geräte ermöglichten es, die Flugwege zu verfolgen und die Aktivitäten der Neuronen im Bereich des Hippocampus aufzuzeichnen, der sich mit der Navigation befasst. Ein Drittel der Neuronen repräsentiert die Position des Tieres im Flugraum. 19% der Zellen wurden für die Bestimmung des Zielortes eingesetzt. Um weiter zu verstehen, wie diese Kodierung funktioniert, verbargen Ulanovsky und Sarel dann das Ziel (den Obststand) hinter einem Schirm. Die Neuronen der Fledermäuse zielten weiter auf den Stand - "durch die Mauer" - auch wenn sie verborgen war. Die Richtung, in die wir zu unserem Ziel reisen müssen, ist also in unserem Gedächtnis lokalisiert. Diese Forschung hilft, zu erklären, wie Gedächtnisverlust und Orientierungsprobleme bei Alzheimer-Patienten entstehen. (Wis-wander, science) DC

Smartphone statt Zollstock
Begonnen hat das israelische Startup MysizeID mit der Entwicklung von Sensoren, die für den Online-Einkauf von Kleidung exakte Körperabmessungen notieren und berechnen. Jetzt wurde MysizeID aktualisiert, so dass
es fast alle Gegenstände messen kann: Das erleichtert Möbeleinkäufe, Küchenausstattung und Büroeinrichtung und optimiert alle Arten von Verpackung. Künftig will Mysize im Bereich der Sicherheitstechnik expandieren. Das Unternehmen gab bekannt, dass Ya'acov Haran dem Advisory Board beigetreten ist. Haran diente als Leiter einer Abteilung für technische Operationen bei einer der israelischen Sicherheitsorganisationen des Amtes des Premierministers von Israel. Dadurch konnten eine Vielzahl innovativer Technologien für betriebliche Sicherheitsmaßnahmen entwickelt und eingesetzt werden. (mysizeid, finance) DC

3D Virtual Reality mobilisiert menschliche Motorik
Eine Kombination aus traditioneller Physiotherapie und modernster Technologie kann die motorischen Fähigkeiten und die Mobilität einer beeinträchtigten Hand verbessern, indem die mobilere andere Hand das virtuelle Training praktisch unterstützt. Patienten, die an Hemiparese leiden - die Schwäche oder Lähmung eines von zwei gepaarten
Gliedmaßen - werden einer physikalischen Therapie unterzogen, die "anspruchsvoll und anstrengend ist und in der Regel eine begrenzte Wirkung hat", so Prof. Roy Mukamel von der Universität Tel Aviv. Im ersten Experiment haben die Teilnehmer eine Reihe von Fingerbewegungen mit ihren rechten Händen durchgeführt, während der Bildschirm ihre "virtuellen" linken Hände zeigte. Als nächstes legten die Teilnehmer motorisierte Handschuhe auf ihre linken Hände, die ihre Finger entsprechend aktivierten. Wenn die Probanden Fingerbewegungen mit ihren rechten Händen ausführten, während sie ihre linken Hände auf 3D-Virtual-Reality-Headsets beobachteten, konnten sie ihre linken Hände nach der Übung effizienter nutzen. Aber die bemerkenswertesten Erfolge traten auf, als der Bildschirm der virtuellen Realität die linke Hand bewegte, während in Wirklichkeit der motorisierte Handschuh die Hand bewegte. "Wir haben das Gehirn effektiv ausgetrickst", sagt Mukamel. "Wir manipulierten, was die Menschen sahen und kombinierten das mit der passiven mechanischen Bewegung der Hand, um zu zeigen, dass unsere linke Hand lernen kann, auch wenn sie sich nicht unter eigener Kontrolle bewegt." (nocamels) DC

Das dünnste Ladegerät kommt aus Lod
Das Startup Kado aus Lod hat ultradünne Ladetechnologien entwickelt. Hasid, Co-CEO von Kado: "Wenn wir ein Smartphone-Ladegerät in unserer Brieftasche tragen können, haben wir die Frage gelöst,
ob wir das Ladegerät mitnehmen oder nicht." Kado Wallet, das Ladegerät für Smartphones, ist 5 Millimeter dünn, wiegt 21 Gramm, bietet bis zu 10 Watt und kann auch Tablets, Kameras, drahtlose Lautsprecher und Kopfhörer aufladen. Es enthält einen speziell entwickelten Kabelmechanismus. Kado Sleeve für Laptops wiegt 97 Gramm und bietet bis zu 70 Watt Leistung. Es verfügt über zwei USB-Ports für das gleichzeitige Aufladen eines Laptops und eines kleineren Geräts, wie Smartphone oder Tablet. Darüber hinaus entwickelt Kado zusätzliche Zubehörteile wie Kabel, Abdeckungen und modulare Einheiten. Es hat bereits Patentanmeldungen für die Technologie eingereicht. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kado mit Sitz in Lod, Israel, plant, seine Belegschaft auf über 11 Mitarbeiter zu erweitern, darunter Elektronik-, Energie- und Maschinenbauingenieure. 2016 verkauften die Inhaber Hasid und Assis, beide sind Ende zwanzig, ihre bisherige Startup-Batteriefly Energy, LTD, dem Hersteller von Mobeego, einem Einweg-Ladegerät für mobile Geräte, an Life Clips Inc. für USD 6 Mio. (ToI) DC

Große Organspendebereitschaft in Israel
In Israel wurden 2016 nach Angaben des Nationalen Transplantationszentrums insgesamt 504 Organtransplantationen durchgeführt. Derzeit haben 887.317 Israelis Organspenderkarten unterzeichnet. Von 140 Familien von Hirntod-Patienten stimmten 85
einstimmig der Organspende zu. Dr. Tamar Ashkenazi, Direktor des Nationalen Transplantationszentrums: "Viele Menschen, die daran interessiert waren, eine Niere zu spenden, haben sich in diesem Jahr mit dem Transplantationszentrum in Verbindung gesetzt. Es gab 222 Nierentransplantationen im Jahr 2016 im Vergleich zu 174 im Jahr 2015. Während in Israel die Spendenbereitschaft kontinuierlich steigt, stagnieren die Vergleichsdaten in Deutschland: 857 Menschen in Deutschland haben 2016 nach ihrem Tod Organe gespendet. 2014 waren es 864 Spender und 2015 insgesamt 877 Spender. (dso, israelhayom) DC




Anzeige...



1.800 Jahre alte hebräische Inschriften aus Pekiin
Bei der Restaurierung der alten Synagoge in Pekiin in Galiläa wurde auf einem 1.800 Jahre alten römischen Kapitell eine hebräische Inschrift entdeckt. Eine vorläufige Analyse der Inschrift ergibt, dass es sich um die Spender der Synagoge handelt. Yoav Lerer, Inspektor der
Antikenbehörde (IAA) in Westgaliläa sagte: "Talmudische Quellen sagen, dass die Weisen von Galiläa in Pekiin lebten, darunter Rabbi Shimon Bar Yochai, der sich vor den Römern 13 Jahre lang in einer Höhle versteckt hielt. Ich glaube, dass die Inschrift ein wichtiges Element unserer Informationen über die jüdische Siedlung Kfar Peqi'in römischer und byzantinischer Zeit hinzufügen wird." In Pekiin haben Juden seit über 2.000 Jahren ununterbrochen gelebt. Zeev Elkin, Minister für Jerusalem und Kulturerbe, sagte: "Pekiin ist eine der wichtigsten Stätten in Galiläa, wo es kaum jüdische Pilger gibt. Es ist eine große Ehre, wenn eine Schicht entdeckt wird, die so wichtig für die Geschichte von Israel seit 2.000 Jahren ist." (ToI) TS



Türkei erwartet hunderttausende Touristen aus Israel
Wie der Verband der türkischen Touristikbetriebe, TÜROB, nach Abschluss der Tourismusmesse in Tel Aviv erklärte, hat die Türkei in diesem Jahr eine hohe Erwartung an israelischen Touristen. Antalya, Alanya, Marmaris und Bodrum sind die beliebtesten Badeorte der Besucher aus Israel. Für Kulturtourismus würden Istanbul, die östliche Schwarzmeerregion und Kappadokien in den Vordergrund treten. (trt-deutsch) KR







Arabischer Boykott gescheitert
Der 1948 deklarierte Israel-Boykott der Arabischen Liga ist gescheitert, da er den arabischen Staaten viel mehr geschadet hat als Israel. Es gibt einen diskreten Handel zwischen Israel und den Arabern. Die Ware wird klandestin über ein Drittland verschifft oder in einer «freien Wirtschaftszone» neu adressiert und neu verpackt. Beliebt ist auch der Handel nach dem Handel, wo der Empfänger einen neuen End-Empfänger mit umdeklarierten israelischen Produkten beliefert. (tachles, nzz) TS
Ein türkisches Containerschiff fährt in den Hafen von Haifa ein. (Bild: Ariel Jerozolimski / Bloomberg)

Starke israelische Wirtschaft
Die israelische Wirtschaft hatte ihre stärkste vierteljährliche Performance seit 2013, so das Zentralbüro für Statistik. Die Wirtschaft wuchs im letzten Quartal 2016 um jährlich 6,2%, im dritten Quartal um 4,2% und im zweiten Quartal um 5,3%. Die Daten zeigten, dass die
Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2016 um 5% wuchs, nach einem Wachstum von 3,2% im ersten Halbjahr. Die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts im zweiten Halbjahr 2016 spiegelt eine Zunahme des öffentlichen Verbrauchs um 3,5% und einen Anstieg des privaten Konsums um 2,9% pro Kopf wider. Israels Exporte von Waren und Dienstleistungen ohne Diamanten und Existenzgründungen stiegen im Jahr 2016 um 4,5% und die Investitionen in Sachanlagen um 10,2%. Die Importe von Waren und Dienstleistungen stiegen um 10,6% in der zweiten Hälfte des Jahres 2016. (algemeiner) TS

IAI will Mini-Drohnen mit Indien produzieren
Israels größte Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsfirma IAI plant, sich mit der indischen Dynamic Technologies Ltd (DTL) zusammenzuschließen, um unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) für den indischen Markt zu entwickeln. Das Kooperationsabkommen wurde bei der Messe Aero India in Bangalore unterzeichnet. IAI arbeitet schon seit 25 Jahren mit der indischen Regierung zusammen. Dynamatic Technologies entwickelt und fertigt hochpräzise Systeme und Subsysteme für Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Hydraulik sowie Sicherheit und Verteidigung. Das Unternehmen verfügt über Design- und Fertigungsstätten in Indien, Europa und den USA. (ToI) TS
Von rechts nach links: Joseph Weiss, Präsident und CEO von IAI, Shaul Shahar, IAI EVP und General Manager der IAI Military Aircraft Group, Udayant Malhoutra, CEO & Managing Director Dynamic Technologies Ltd, Eli Alfassi IAI Executive VP Marketing (Courtesy)


Israelische Innovation und amerikanisches Kapital - die ideale Fusion
Etwa 6.000 Personen nahmen an der Global Investor Summit 2017 Ourcrowd in Jerusalem Teil. Laut Jon Medved, OurCrowd.com Gründer und CEO, " ist dies bei weitem die größte Eigenkapital-Konferenz in der Welt und Israels größtes Investor-Event aller Zeiten." Das im Vergleich so kleine Israel spielt eine entscheidende Rolle für die US-Wirtschaft. Israelische Technologie-Startups haben 2015 insgesamt USD 18,1 Mrd. für Massachusetts erwirtschaftet, was 4% des BIP des Staates entspricht.
Charlie Baker, Gouverneur von Massachusetts, führte im Dezember eine 90-Personen-Handelsdelegation nach Israel mit den CEOs von Athena, Optum, IBM Security und MIT. Über 200 in Israel ansässige Unternehmen sicherten von 2013-2015 über USD 1,2 Mrd. Risikokapital, was 10% aller im Staat angesiedelten Risikokapitalfonds entspricht. Diese Unternehmen schufen 28.000 Arbeitsplätze. Amerikanische Unternehmen machen zwei Drittel der 300 multinationalen Forschungs- und Entwicklungszentren in Israel aus. Diese Zentren resultieren oft aus Fusionen und Akquisitionen, bei denen US-amerikanische Firmen israelische Startups kaufen. Microsoft hat im Jahr 2015 allein fünf israelische Unternehmen gekauft. Fast 100 israelische Unternehmen handeln an US-amerikanischen Börsen. Die neuen israelischen Startups konzentrieren sich auf die neuesten Tech-Trends, Bereiche wie maschinelles Lernen, Cybersicherheit, Robotik, Big Data, autonomes Fahren und Medizin. Virtuelle Realität, entwickelt von israelischen Flugsimulationsingenieuren, ermöglicht US-Neurochirurgen, das Gehirn des Patienten vor und während der Operationen zu visualisieren. Die von Iron Dome entwickelte Befehls- und Steuerungssoftware von mPrest hilft New York Power, ihr Stromnetz zu schützen und zu managen. Maschinelles Lernen von Zebra Medical spart Leben durch die automatisierte Analyse von radiologischen Bildern. Große Daten-Software von Medaware kann beim Harvard Medical Center viele Tausende von Leben durch die Vermeidung von Rezeptfehlern retten. (washingtontimes) DC



Nach 27 Jahrhunderten Exil: Alija aus Indien
102 Mitglieder der Gemeinschaft Bnei Menashe, der jüdischen Gemeinde aus dem nordöstlichen Bundesstaat Mizoram in Indien, kommen nach Israel. Nach ihrer mündlichen Überlieferung sind sie Abkömmlinge des
Stammes Manasse, eines der zehn verlorenen Stämme Israels, die vor über 2.700 Jahren von den Assyrern aus dem Land Israel vertrieben wurden. Sie werden in Ober-Nazareth leben, wo es bereits eine Bnei Menashe-Gemeinschaft gibt. Ihre Alija (Einwanderung nach Israel) wurde von Shavei Israel, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Jerusalem, organisiert. Rund 3.000 Bnei Menashe sind in den letzten Jahren nach Israel eingewandert, weitere 7.000 leben noch in Indien. "Nach 27 Jahrhunderten des Exils ist dieser verlorene Stamm Israels wirklich nach Hause gekommen", sagte Shavei-Israel-Gründer Michael Freund. "Aber wir werden nicht ruhen, bis alle Bnei Menashe aus Indien in der Lage sind, Alija zu machen." (ToI, audiatur) KR

16 gehörlose palästinensische Kinder erhalten Cochlea-Implantat in Israel
Im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem haben im vergangenen Jahr 16 gehörlose palästinensische Kinder ein Cochlea-Implantat erhalten. Das Implantat muss in jungen Jahren eingebaut werden, da erwachsene Menschen nicht mehr in der Lage sind, "hören zu lernen". Das Peres Center for Peace ermöglichte die Operation der palästinensischen
Kinder, denn in den Palästinensischen Autonomiegebieten ist es nicht möglich, den Eingriff durchzuführen. "Die Operationen haben für uns eine nicht geringe logistische Herausforderung dargestellt", so die Ärztin Michal Kaufmann. "Wir brauchten Genehmigungen aus dem Verteidigungsministerium, außerdem kamen einige der Kinder ohne ihre bisherigen Befunde." (ynet, i21news, israelnetz) KR

Ehrung für Albrecht Lohrbächer
Albrecht Lohrbächer hat für seine Verdienste im Bereich des Aufbaus der deutsch-israelischen Jugendbeziehungen von der Stadt Ramat Gan in Israel die höchste Form der Anerkennung erhalten, die die Stadt zu vergeben hat. Lohrbächer ist der erste Ausländer, der auf diese Weise geehrt wird. Seine Verbindung zu Israel und der Stadt Ramat Gan begann vor über 34 Jahren. Er ist der Vater der Jugendaustauschprogramme zwischen beiden Städten und widmete sein Lebenswerk der Schaffung einer starken, unzerbrechlichen Bindung der Herzen und Seelen beider Länder. (Weinheim) TS

Eine normale israelische Familie
Zum "Familientag" hat das Statistische Zentralbüro Israels ein Porträt der typischen israelischen Familie publiziert. Sie umfasst im Durchschnitt 3,72 Personen. Ist der Haushaltsvorstand jüdisch, sinkt der Schnitt auf 3,56,
ist er dagegen arabisch, steigt er auf 4,59. Im Berichtsjahr 2015 gab die israelische Durchschnittsfamilie NIS 15.400 für Güter und Dienstleistungen aus. Das durchschnittliche Brutto-Monatseinkommen pro Haushalt lag bei NIS 18.700. 2015 zählte man in Israel rund 2,62 Mio. Kinder unter 18 in Familienhaushalten. Nur 40% aller Tel Aviver Familien hatten Kinder unter 18. Hingegen hatten in den Westbanksiedlungen 69 aller Familien Kinder unter 18. Mit durchschnittlich 1,36 Personen pro Raum war die Wohndichte in arabisch-israelischen Haushalten deutlich höher als in jüdischen Haushalten (0,82 Personen pro Raum). (tachles) KR

Israelische Fliegerlegende Eitan Karmi verstorben
Eitan Karmi, einer der erfolgreichsten Kampfpiloten Israels, starb im Alter von 76 Jahren. Karmi trat 1960 in die israelische Luftwaffe ein. Er nahm 1967 am Sechs-Tage-Krieg teil, in dem Israel sich Ägypten, Jordanien und Syrien, die von weiteren arabischen Staaten, der
Terrororganisation PLO und der Sowjetunion unterstützt wurden, gegenübersah. Während dieses Konfliktes errang Karmi seine ersten beiden Luftsiege. In drei weiteren Waffengängen gelangen dem begnadeten Flieger insgesamt sieben weitere Abschüsse, sodass er mit neun Luftsiegen (acht MiG 21, eine Kelt AS-5) als einer der erfolgreichsten Jet-Jagdpiloten gilt. Während des Yom-Kippur-Krieges gelang es ihm, eine auf Tel Aviv abgefeuerte feindliche Rakete in der Luft zu zerstören. Nachdem er selbst am 8. Oktober 1973 von einer ägyptischen MiG 21 abgeschossen wurde, geriet er in syrische Gefangenschaft, aus der er jedoch fliehen und nach Israel zurückkehren konnte. (austrianwings) KR

Nachkommen der Opfer aus Frankfurt treffen sich in Tel Aviv
Über 100 israelische Nachkommen von Opfern des Nationalsozialismus aus Frankfurt am Main treffen sich am 28. Februar in Tel Aviv. Sie folgen einer Einladung der Initiative Stolpersteine Frankfurt. Zu dem Empfang im Hotel Gilgal, Ness-Ziona-Straße 7, hat auch der deutsche Botschafter in Israel, Dr. Clemens von Goetze, sein Kommen zugesagt. Reiseleiterin ist Daniela Epstein aus Jerusalem, Direktorin bei Sar-El Tours. Für ihre Eltern, Großeltern und weitere Verwandte wurden in Frankfurt bereits 16 Stolpersteine verlegt. (stolpersteine) TS

Delegation von Mateh Yehuda in Veitshöchheim
Interessierte Zuhörer fand Prof. Klaus Wahl, Leiter der Abteilung Weinbau und Oenologie der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), in den Besuchern aus Israel. Mateh Yehuda entwickelt sich
gerade als eine der bedeutenden Weinanbauregionen Israels und so tauschten Landrat Moshe Dadon und seine Begleiter Möglichkeiten der Kooperation mit Prof. Wahl aus. Nach dem Rundgang durch das LWG-Gelände und den Weinkeller erwartete die Gäste im historischen Zehntkeller eine Weinprobe. Bürgermeister Rainer Kinzkofer begrüßte die Delegation vor dem Veitshöchheimer Schloss und lud zu einer Führung durch den Rokoko-Garten ein. (focus) TS

Bibelforum beim Präsidenten
Präsident Reuven Rivlin und seine Frau waren Gastgeber eines traditionellen Bibeltreffens. Es war den Psalmen gewidmet und war "wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen". Der Präsident sagte: "In vielerlei Hinsicht ist der Psalter das meistgelesene Buch und sichtbar
in unserem täglichen Leben auch der säkularen Öffentlichkeit. Die Psalmen begegnen uns überall, auf den Wartebänken vor den Krankenzimmern, im Bus bei der Morgenfahrt und auf dem Friedhof im Augenblick von Gedenken und Trauer." Die Psalmen seien einzigartig unter den Büchern der Bibel. Denn hier spreche eine Person zu Gott. Es ist ein Buch von unten nach oben. Der Psalter sei ein Regenbogen, in dem alle menschliche Emotionen festgehalten sind. Weiter sagte der Präsident: "Wir leben in einer Flut von Wörtern. Der Lärm endloser Verschwendung grenzt manchmal an Verachtung der Sprache." Die Bibel sei jedoch ein Meisterwerk des Reichtums an beschränkter Sprache, im krassem Gegensatz zu unserem heutigen Leben. Der Psalter sei wie ein geschliffener Diamant, eine Reduktion auf das Wesentliche. (PM Präsidialamt) TS




Ihre Anzeige hier...

Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Erster offizieller Besuch in Singapur
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde von Singapurs Ministerpräsidenten Lee Hsien Loong mit militärischen Ehren begrüßt. Es ist der erste Besuch eines israelischen Ministerpräsidenten in Singapur. Netanjahu traf sich zunächst mit Staatspräsident Tony Tan Keng Yam
(Bild: Haim Zach/GPO)
und mit Ministern der singapurischen Regierung. Es wurde über eine Zusammenarbeit im Bereich der Technologie gesprochen. Netanjahu schlug die Öffnung einer direkten Flugverbindung zwischen beiden Ländern vor und lud den Präsidenten zu einem Besuch nach Israel ein. Danach traf sich Netanjahu zu einem Gespräch mit seinem singapurischen Amtskollegen Lee Hsien Loong. Netanjahu sagte: "Ich glaube, dass Israel und Singapur wie Zwillinge sind. Wir sind beides kleine Länder, die in vielen Bereichen führend geworden sind. Ich bin sicher, dass wir durch Zusammenarbeit unsere Länder noch erfolgreicher machen können." (IsraelHeute) TS

IS-Verbündete erobern Dörfer nahe Israel
Radikale Islamisten mit Verbindungen zur Extremistenmiliz IS haben mehrere syrische Ortschaften nahe der Grenze zu Israel eingenommen. Die einrückenden Panzer werden offenbar von Schläferzellen unterstützt. Gegner der
Islamisten war die Freie Syrische Armee, die als vergleichsweise gemäßigt gilt. Die größte eroberte Ortschaft ist Tsil, wo auch Zehntausende Flüchtlinge leben. Bei den Angreifern handelt es sich um die sogenannte Chalid-Ibn-Al-Walid-Armee, die im vergangenen Jahr aus zwei dschihadistischen Gruppen entstanden ist und jetzt das Gebiet südöstlich der Golanhöhen beherrscht. (n-tv) KR

Seit dem Jahr 2000 erhielten 33.000 Israelis den deutschen Pass
Zwischen 2000 und 2015 erwarben 33.321 Israelis die deutsche Staatsbürgerschaft, wobei 4,79% auf ihre israelische Staatsbürgerschaft verzichteten. 95% von ihnen erhielten den Pass, weil die Nazis einem Vorfahren
widerrechtlich die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt hatten. Die Zahlen basieren auf Daten aus dem deutschen Zentralregister (Ausländerzentralregister oder AZR) und erscheinen in einem Telegramm, das von der israelischen Botschaft in Deutschland an das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Jerusalem geschickt wurde. Seit dem 30. November 2016 wohnen 13.289 Israelis in Deutschland. Kinder eines deutschen und eines israelischen Elternpaars dürfen beide Staatsangehörigkeiten behalten, während Deutschland sonst die doppelte Staatsangehörigkeit für Israelis verbietet. (Ynet) TS



Deutsche antisemitische Organisationen werden mit Steuern finanziert
Viele Organisationen, die von der Europäischen Union finanzielle Zuwendung erhalten für Ziele wie Frieden,

Menschenrechte und Kooperation, setzen diese Mittel ein, um Boykott-Kampagnen (BDS) gegen Israel zu finanzieren und gerichtliche Auseinandersetzungen gegen die Legitimation Israels als jüdischer Staat zu forcieren. Das Forschungsinstitut NGO-Monitor untersuchte einige Geldverteilungsmechanismen der EU, welche Israel, die Westbank und den Gazastreifen betreffen. 29 von 100 Zuwendungen der EU in Höhe von EUR 16,7 Mio. (von insgesamt EUR 67,1 Mio.) wurden Projekten zugeteilt, an denen Organisationen beteiligt sind, die die BDS-Bewegung unterstützen. Die Hilfsapparate der EU sind kompliziert. Es existiert keine Synchronisation von Auszahlungsterminen und gezahlten Summen. Da vieles ohne Absprache geschieht, kann man nicht wissen, welche genaue Summe an welche Organisation überwiesen wird. (NGO, Israelheute) TS

EU: anderes Recht für Zypern als für Israel
Die Europäer protestieren gegen die Entwicklung jüdischer Gemeinden in Judäa und Samaria (Westbank). Einiges Land sei Eigentum von nicht identifizierten abwesenden palästinensischen Landbesitzern. Es gibt

jedoch einen Präzedenzfall, der dieser EU-Haltung widerspricht. Im März 2000 veröffentlichte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil zum Fall von abwesenden griechisch-zypriotischen Landbesitzern, die 1974 vor der türkischen Invasion Zyperns flohen. In diesem Fall entschieden sie: "Da 35 Jahre vergangen sind, seit die Antragsteller ihre Grundstücke verließen, ob aufgrund von Gewalt oder freiwillig, haben sie keinen Anspruch darauf, zu ihren Grundstücke zurückzukehren. Sie haben nur Anspruch auf finanzielle Entschädigung." Was für griechische Zyprioten gilt, sollte genauso für abwesende Araber gelten. (heplev) TS







Hitlers Erbe in der arabischen Welt
Antisemitische Ausschreitungen in Europa, darunter Brandanschläge auf Synagogen, durch "Migranten" aus Nordafrika und Mittelost, werden meist auf judenfeindliche Aussagen im Koran zurückgeführt. Doch prägend ist eine direkte Verbindung zur Ideologie der Nationalsozialisten. Das stellte der Orientalist Edy Cohen an der Bar-Ilan-Universität fest. Der aus Libanon stammende Forscher Cohen floh 1990 nach der
Der Holocaust in den Augen des Machmoud Abbas.
Ermordung seines Vaters nach Frankreich, um dem Judenhass der Hisbollah-Miliz zu entkommen. 1995 wanderte Cohen nach Israel ein. Da Arabisch seine Muttersprache ist und er kein Tabu gelten lässt, hat Cohen erstmalig die 18 öffentlich zugänglichen Bücher des Präsidenten Mahmoud Abbas und die Aufzeichnungen des Muftis von Jerusalem geprüft, der während des 2. Weltkriegs mit Finanzierung des deutschen Auswärtigen Amtes die antisemitische Nazi-Ideologie in die arabische Welt getragen hat. Cohen kommt zum Schluss, dass der eliminatorische Antisemitismus in der arabischen Welt, inklusive der Absicht, die Juden Israels zu ermorden, auf diese Nazi-Propaganda zurückzuführen sei. Antijüdische Sprüche aus dem Koran würden in diesem Kontext nur für den religiösen Anstrich missbraucht. So schwappt heute über die Flüchtlinge zurück, was die Nazis mit Hilfe des Muftis in die arabische Welt getragen haben. Präsident Abbas selbst verleugnet einerseits den Holocaust und stellt andererseits die Zionisten als Betreiber des Holocaust dar. So setzt er die "Zionisten" Israels auf eine Stufe mit den übelsten Verbrechern des 20. Jahrhunderts. Doch niemand will davon hören, weil sonst Abbas nicht mehr als "Friedenspartner" gesehen werden könne. Cohen stellte weiter fest, dass in dem Standardwerk "Das Amt" über die Rolle des Auswärtigen Amtes in Berlin während des Holocaust die Rolle und Finanzierung des Muftis Hadsch Amin el Husseini ausgeklammert worden sei, obgleich mit Zustimmung von Außenminister Ribbentrop Tausende jüdische Kinder vom Balkan und aus Rumänien auf Wunsch des Mufti statt ins rettende Palästina nach Auschwitz in den Tod geschickt worden sind. (audiatur, israelnetz) TS







Wettkampf ohne Schleier und Schach mit Israeli - Spielverbot für Iraner
Die 18-jährige iranische Schachgroßmeisterin Dorsa Derakhshani wurde aus dem iranischen Nationalteam ausgeschlossen, nachdem sie in Gibraltar ohne Hidschab zu einem Spiel gekommen war. Derakhshani wurde in Teheran geboren und studiert in Spanien. Iran erteilte ihr ein landesweit geltendes Spielverbot. Dorsa ist die Asiatin
mit der höchsten Elo-Zahl in der Kategorie unter 18 Jahre und die Nummer zwei weltweit. Sie hat die asiatischen Jugendmeisterschaften drei Mal in Folge gewonnen. Ihr 15-jähriger Bruder Borna Derakhshani wurde ebenfalls aus dem iranischen Nationalteam ausgeschlossen, weil er gegen den israelischen Spieler Alexander Huzman angetreten war. (kurier.at, mucschach, indiatoday, Rferl) KR/ DC

Maccabi Tel Aviv schlägt Hapoel Jerusalem und gewinnt Staatspokal
Das Basketball-Team von Maccabi Tel Aviv feierte seinen Sieg im Endspiel des National Cup gegen Hapoel Jerusalem. Maccabi Tel Aviv gewann den israelischen Basketball-Staatspokal zum achten Mal in Folge, mit
einem 82-68 Sieg über Hapoel Jerusalem. In der Jerusalemer Pais-Arena spielte das gelbe und blaue Team zum 44. Mal den zweitwichtigsten Basketballwettbewerb Israels. Devon Smith, der 13 Punkte erzielte, sagte nach dem Spiel: "Du könntest uns nicht mehr den Underdog nennen. Unsere Aufgabe war es, Basketball zu spielen. Die Saison ist noch nicht vorbei. Unser Ziel war es, den Pokal zu gewinnen und ich bin froh, dass es uns gelungen ist. " Cheftrainer Ainars Bagatskis trat erst im Dezember in den Verein ein, nachdem das Team Erez Edelstein nach einem schlechten Start in den Euroleague-Wettbewerb gefeuert hatte. (ToI) TS



Ulrich Sahm in Hannover: Samstag, 4. März 20 Uhr
In Zeiten anwachsender Anfeindungen bestreitet Israel einen aufgezwungenen Kampf nicht nur um seine Sicherheit, sondern auch um die öffentliche Meinung und politische Anerkennung. Was noch vor Jahren legitim und gut erschien, wird Israel zunehmend zum Vorwurf gemacht.
UN-Verlautbarungen richten sich zuhauf gegen den jüdischen Staat. Die EU verurteilt Israels Siedlungsbau. Eine inzwischen global vernetzte BDS-Bewegung überzieht die Öffentlichkeit mit Apartheid-Zuschreibungen gegen Israel und bringt Händler dazu, den Verkauf israelischer Produkte einzustellen (z.B. Kaufhof). Medien bringen Berichte, die oft im Bereich einer einseitigen Verurteilung Israels liegen. Gleichzeitig nimmt der Antisemitismus weltweit zu. Ulrich Sahm bringt Licht ins Dunkel vieler Vorgänge in Nahost, erklärt anhand von aktuellen Beispielen Zusammenhänge und vervollständigt die in der Presse oft fehlenden, wichtigen Hintergrundinformationen mit erstaunlichem Faktenwissen. Nach dem Vortrag bleibt Zeit für Fragen und Diskussion.
Ulrich Sahm: "Streit um Siedlungen, Israel-Boykott und Einstaatenlösung - Fakten, Fiktionen, Fakes", Samstag, 4. März 2017 · 20.00 Uhr (nach Shabbat) Jüdische Gemeinde Hannover, Haeckelstr. 10, Norbert-Prager-Saal 30173 Hannover · Bahn: U6 (Messe/Ost), Haltestelle Freundallee. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Die Daten zur gesamten Deutschland-Tour: HIER.

Ulrich Sahm - Vortrag: Israel - aktuelle innen- und außenpolitische Lage
Montag, 6. März 2017 um 19 Uhr, Jüdische Gemeinde Düsseldorf: Ulrich W. Sahm als ausgewiesener Israel-Experte wird über die aktuelle Lage im Nahen Osten berichten und anschließend darüber diskutieren. (FB) Informationen über weitere Tournee-Auftritte von Ulrich Sahm in der Zeit zwischen dem 3.3. und dem 30.3.2017 quer durch das ganze Land HIER.



DRINGEND Redakteur für den ILI Blog gesucht...
Wir suchen dringend nach einer/einem zuverlässigen ehrenamtlichen Redakteur-in für den ILI Blog. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

DRINGEND Helfer / Praktikanten gesucht...
Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren für die ILI News, aber auch für unsere Facebook Gruppe. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

ILI Facebook-Seite
Kennen Sie bereits unsere neue Facebook-Seite zu den ILI News, zu den Israeltagen und zu allem anderen rund um ILI? Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und empfehlen Sie diese gerne auch Ihren Freunden: facebook.com/ILI.ILikeIsrael
ILI hat seit neuestem einen Twitter-Kanal - folgen Sie uns und unseren aktuellen Beiträgen unter @ILI_ILikeIsrael




Wir sind auf jede Hilfe angewiesen
Unsere Arbeit für Israel und für das Deutsch-Israelische Verständnis, (einschließlich der ILI News, der Israeltage, des Israelkongresses, unserer Publikationen und unserem Online Aktivismus) ist wichtiger denn je, aber dafür brauchen wir SIE! Gerne würden wir auch weiterhin so aktiv für Sie, für uns und für Israel bleiben. Doch das geht nur mit der großzügigen und regelmäßigen Unterstützung Aller. JEDE SPENDE ist wichtig! Bitte unterstützen Sie uns großzügig und regelmäßig im Rahmen Ihrer Möglichkeiten!
Spendenkonto: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 50033300, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX oder neuerdings gerne auch über PayPal!



ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...

Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten entweder den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm, oder das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Auflage), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). Wunschbuch bei Einsendung des Fördermitgliedschaftsantrags einfach angeben. ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org




Der Countdown zum ILI-Israeltag am, bzw. rund um den 11. Mai 2017 hat begonnen. "Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente und doch vereinen sich alle, um über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg in einem großes bunten überregionalen Netzwerk den 69. Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und oft falsch verstandenen Landes als Fest für Jedermann zu feiern", so Sacha Stawski. Rund 65 Orte in Deutschland haben sich in der Vergangenheit dem bunten Netz mit vielfältigen Veranstaltungen und Angeboten angeschlossen, um den Geburtstag des Staates Israel auf vielfältige Weise zu feiern. Informationsmaterial sowie kleine Give-Aways stehen für die Organisatoren bei uns zum Abruf bereit und werden im April verschickt. Weiteres Material von Honestly Concerned kann angefordert werden. Nun liegt es bei Ihnen! Eine Übersicht über die teilnehmenden Orte wird es in demnächst auf unserer Website geben.
"Israelkongress - Pins"
Israel-Deutschland immer im Herzen...
"ILI - Pins"
Ein absolutes Muß für jeden Israel-Freund...
Lanyards
Der perfekte Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit
AUSSERDEM:
Sonnen-Caps aus Karton
Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V.
Anfragen mit Stückzahlen an: info@il-israel.org














Kaslanijot: Knallrotes Israel

Tel Aviv aus der Luft

Postcard from Israel - Mitzpe Ramon



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


1.800 Jahre alte Säule mit hebräischer Inschrift in Pekiin gefunden




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


ILI-News:
Abonnieren | Spanische ILI-News | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2017 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
i-like-israel.de ILI-Blog Facebook Twitter www.Israelkongress.de ili@il-israel.org