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05. Februar 2017

Inhaltsverzeichnis



















Fotosafari auf dem Mond
SpaceIL, ein israelisches Forscherteam aus 50 Vollzeitingenieuren und 250 ehrenamtlich Tätigen, will einen Roboter zum Mond schicken, der auf der Oberfläche des Planeten eine 500 Meter lange Strecke zurücklegen
soll. Anlass war ein von Google im Jahre 2007 ausgeschriebener Wettbewerb namens "Lunar XPRIZE". SpaceIL gehört nun mit zwei amerikanischen, einem japanischen und einem indischen Mitbewerber zu den Finalisten von ursprünglich 33 Teilnehmern. Bis zum 31. Dezember 2017 hat der Roboter Zeit, auf dem Mond zu landen und während seines Spaziergangs Fotos und Videos in HD-Qualität zur Erde senden. Dem Gewinner winken USD 20 Mio., wichtiger aber ist schon jetzt die Tatsache, dass sich Israel als führend im Bereich modernster Technologie präsentieren konnte. (i24, nocamels) BK

Neues 4G-Smartphone für die IDF
In Zusammenarbeit mit Motorola hat die IDF ein innovatives Smartphone entwickelt, mit dem sich chiffrierte Texte, verschlüsseltes Bildmaterial vom Kampfgebiet und herkömmliche E-Mails versenden lassen. Es verfügt über Touchscreen, GPS, eine 8-Mega-Pixel-Kamera, äußerst leistungsstarke Akkus und soll während der nächsten 15 Jahre zum Einsatz kommen. Weitere Details wurden noch nicht bekannt gegeben. (ToI) BK

Jüdisch-arabische Zusammenarbeit im Dienst der Medizin
Guide of Medical ist ein im Jahre 2015 gegründetes Start-up zur Entwicklung medizinischer Hilfsmittel, das von der Venture-Kapital-Gesellschaft NGT3 ("New Generation Technologies") finanziell unterstützt wird.
NGT3, ein Franchisenehmer des israelischen Wirtschaftsministeriums, investiert besonders in jene Start-ups, die eine Zusammenarbeit zwischen jüdischen und arabischen Israelis fördern. Guide of Medical erhielt nun weitere finanzielle Unterstützung von der einheimischen Pharmaindustrie sowie von privaten Investoren für Weiterentwicklung eines neuen möglicherweise lebensrettenden Intubationsverfahrens: Ein um den Nacken des Patienten gelegtes Gerät kann durch das Gewebe den Innenbereich des Halses erleuchten, sodass mittels einer Videokamera die Luftröhre leichter lokalisiert und ein Tubus schneller und sicherer eingeführt werden kann, wenn eine künstliche Beatmung notwendig ist. (ToI) BK

Das Neuste vom Mars
Am 29. 1. 2017 begann die "Israeli Space Week", eine jährlich stattfindende Aktionswoche zum Thema Raumfahrt, die sich dieses Jahr ganz dem Thema "Mars" widmet. An verschiedenen Orten des Landes präsentieren
Ausstellungen und Workshops den Roten Planeten. Schwerpunkt der Space Week ist das Eretz-Israel-Museum in Tel Aviv, wo in Simulation gezeigt wird, wie künftiges Leben auf dem Mars nach einer Besiedlung aussehen könnte. Besonderer Wert wird auf Information zum derzeitigen Stand der israelischen Weltraumforschung gelegt. Die Woche "Israeli Space Week" soll an Ilan Ramon erinnern, Israels ersten Astronauten, der 2003 bei einem Unfall der Weltraumfähre Columbia ums Leben kam. (algemeiner, FocusJerusalem) BK

Immunsystem für Computer
Die Technische Universität von Singapur und die Ben-Gurion-Universität im Negev haben sich zu einem ehrgeizigen Ziel zusammengetan: Hinter dem Kürzel BICSAF (für Bio-Inspired Agile Cyber Security Assurance
Framework) verbirgt sich ein Forschungsprojekt, das so genannte APTs, höchst gefährliche Computerviren, nach einer ganz neuen Methode bekämpfen soll. Mit diesen APTs lassen sich ganze Datensätze von privaten Unternehmen oder staatlichen Agenturen hacken. Da sie lange inaktiv bleiben, sind sie oft schwer zu identifizieren. BICSAF orientiert sich am menschlichen Organismus: Unser Immunsystem kann sich an Bakterien und Viren anpassen um sie dadurch erfolgreich abzuwehren. Nach diesem Prinzip soll auch das neue Sicherheitsprogramm lernfähig sein und Resistenzen gegen unbekannte Eindringlinge entwickeln. Beide Hochschulen haben bereits Erfahrungen in diesem Forschungsbereich gesammelt, die sie nun gemeinsam nutzen wollen. Die Finanzierung des Projekts ist für zwei Jahre gedeckt. (ToI) BK

Nie ohne Anemonen
Die "Pompomkrabben" halten stets zwei See-Anemonen in ihren Scheren. Lange wussten Naturwissenschaftler dieses Phänomen nicht zu deuten. Die Forschergruppe um Prof. Jair Achituv von der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv berichtet von dem einzigartigen Tier, das die asexuelle
Vermehrung eines anderen Tieres auslöst: Kommt den Tieren eine Anemone abhanden, halbieren die nur wenige Zentimeter großen Tiere ihre zweite Anemone. Die geteilten Anemonen regenerieren sich binnen weniger Tage und wachsen nach. Hat eine Krabbe keine Anemonen, stiehlt sie eine Anemone oder Teile davon von einem Artgenossen. Die Forscher beobachteten oder sammelten über Jahre hinweg mehr als 100 Lybia-Krabben aus dem Flachwasserbereich des Roten Meeres. Jedes Tier habe ein Paar See-Anemonen der Gattung Alicia in seinen Scheren gehalten. Trotz intensiver Suche hätten die Forscher keine freilebenden Alicia gefunden. Die Anemonen dienen den Krabben zur Abwehr von Feinden und helfen bei der Nahrungsaufnahme. Umgekehrt regulieren die Krabben die Futteraufnahme der Anemonen und halten sie bewusst klein. (biu, stuttgarter) KR




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Das Erbe der Templer
Im Hinterland des Ben-Gurion-Airports findet man die Reste einer 1902 gebauten landwirtschaftlichen Mustersiedlung. Mit großen Feldern und Plantagen, zweigeschossigen Häusern aus Naturstein, flachen
Ziegeldächern, befestigten Straßen, Schule, Gemeinschaftshaus, Wasserturm: Wilhelma war eine von sieben Templerkolonien, die seit 1878/ 79 von protestantischen Einwanderern im damaligen Palästina errichtet wurden. Protestantische Missionare ließen sich vor allem in Jerusalem und Bethlehem nieder. Dauerhaft geblieben sind die Gebäude: Die Häuser der Templer mit den deutschen Bibelsprüchen in Tel-Aviv-Sarona, in Haifa und der deutschen Kolonie an der Emek Refaim in Jerusalem, oder die von den Deutschen gebauten Kirchen in der ehemaligen Kolonie Walhalla in Jaffa und in Waldheim-Galiläa bei Nazareth. Auch die Erlöserkirche in der Altstadt von Jerusalem, die Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg und die katholische Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg sind Zeugnisse deutscher Baukunst. (dlf) KR



Zionismus am Flughafen Ben Gurion
Zum Gedenken an den 120. Jahrestag des ersten Zionistischen Kongresses hat die Weltzionistische Organisation am Flughafen Ben Gurion entlang des Ganges von der Passkontrolle zum Duty Free eine mehrere hundert Meter lange Ausstellung installiert. Ein 3D-Porträt von Theodor Herzl eröffnet den Bilderreigen, der die Meilensteine der Geschichte der zionistischen Bewegung in großen Plakaten und Skizzen vorgestellt. (GPO, Israelnews) DC

JerusaLENS: Internationaler Fotowettbewerb zum Thema Jerusalem
Jedes Foto, aus jeder Zeit und jedem Winkel - haben Sie ein selbstgeschossenes Foto aus Jerusalem, das Ihnen besonders viel bedeutet? Dann sollten Sie es einreichen bei JerusaLENS, dem internationalen Fotowettbewerb zum Thema.
In der ersten Stufe des Wettbewerbs können Sie bis zum 28. Februar ihre Fotos der Heiligen Stadt hochladen. Es gibt keine thematische Eingrenzung. Wichtig ist allein, dass die Fotos Jerusalem zeigen. Die Fotografen der vier Aufnahmen mit den meisten Punkten erhalten insgesamt USD 10.000. Aus den 400 bestbewerteten Aufnahmen sollen 100 Fotografien ausgewählt und in einer Ausstellung präsentiert werden. (gurushots, newsletter) TS

Wenn der Süden rot erblüht
In Israel wird das Darom Adom (Roter Süden) Festival gefeiert, wenn von Ende Januar bis in den Februar Millionen Kronen-Anemonen in leuchtendem Rot den nördlichen Negev in einen roten Teppich verwandeln. Neben der prachtvollen Kulisse bietet das Festival Mountainbike-Marathons, Poesie-Lesungen, Konzerte israelischer Künstler und vieles mehr. (tourist) DC

Winterfest in Jerusalem
Das jährliche Shaon Horef (Winterzeit) Festival verwandelt Jerusalem jeden Montag im Februar in einen lebendigen Veranstaltungsort. Tausende Menschen kommen zusammen. Von Drunken Jazz, internationalem Street Food, Musik für Psychedelic Stoners, Klängen aus Afrika, bis hin zu Tanz aus Italien, Wein & Flamenco und einer
Arabisch-Hebräischen Hip-Hop-Fusion ist alles dabei. Zeitgleich feiert Kadosh, eine der ältesten Patisserien Jerusalems, ihr 50-jähriges Jubiläum mit köstlichen Nachspeisen. Nachttouren, Tanzkurse, Koch -Workshops, Videokunst und Ausstellungen runden das Programm ab. (travel.de) DC

Erstmals regelmäßige Flüge vom Flughafen Hahn
Der ehemalige US-Fliegerhorst Hahn hat einen neuen fünfjährigen Abfertigungsvertrag mit Ryanair abgeschlossen und plant jetzt regelmäßige Flüge nach Israel. Der Geschäftsführer des hoch defizitären Flughafens Hahn, Markus Bunk, teilte mit: "Wir freuen uns
über die Ankündigung und dieses positive Signal." Hahn-Sprecherin Hanna Hammer sagte zur geplanten Flugverbindung mit Israel: "Die Sicherheitsvorkehrungen werden auf jeden Fall strenger sein. Dazu gibt es Vorgaben von der Luftaufsicht". (allgem.-zeit) Aber nicht nur von Hahn aus soll es neue Verbindungen nach Israel geben. Ryanair will außerdem die Flughäfen Berlin-Schönefeld und Karlsruhe/Baden-Baden jeweils mit Tel Aviv und dem israelischen Airport Eilat-Ovda verbinden. Insgesamt nimmt Ryanair 15 neue europäische Strecken nach Israel mit in ihr Programm auf. (aerotelegraph, ynet, Reuters) KR SSt







Internet-Unterstützung für Kleinstfirmen
Der israelische Website-Erbauer Wix.com, Google und die gemeinnützige Organisation Atidim helfen, 10.000 Kleinunternehmern in der Peripherie Israels bei der Einrichtung und dem Aufbau ihrer Internetpräsenz. Das
Projekt Digital Starter wird von der israelischen Regierung und rund 250 geschulten Freiwilligen unterstützt. "Israelische Hightech steht an der Spitze der internationalen Technologie und ich bin froh, dass es auch an die Spitze des sozialen Handelns kommt ", sagte Finanzminister Moshe Kahlon beim Start des Projekts in den Google Büros in Tel Aviv. "Wenn wir die Peripherie mit der Zukunft verbinden wollen, können wir dies nur durch Technologie tun." (ToI) DC

FBI kauft israelische Forensik-Software
Die Hightech-Firma Cellebrite aus Petah Tikva hat ihre Telefon- und Computer-Forensik-Software an Polizeibehörden in mehr als 20 US-Staaten verkauft. Die Einnahmen aus dem Verkauf übersteigen USD 4 Mio., darunter USD 2 Mio. allein vom FBI. Die Komponenten des UFED Field von Cellebrite verlagern die forensischen
Ermittlungsarbeiten effektiv und sicher vom Labor auf den Außendienst. Von Mobilgeräten gewonnene Beweise definieren Kriminalermittlungen völlig neu. Bei Strafverfolgungsbehörden der Polizei und Sicherheitsbehörden in 100 Ländern werden bereits mehr als 30.000 UFED-Einheiten eingesetzt. Mit grundlegenden Kenntnissen der Mobilen Forensik und minimalem Schulungsaufwand können Einsatzkräfte vor Ort während ihrer täglichen Arbeit Mobilgerätedaten in Echtzeit abrufen. (motherboard) DC

Cisco will Engagement in Israel ausweiten
Premierminister Benjamin Netanyahu traf Cisco CEO Chuck Robbins und Cisco-Israel CEO Yisrael Oren Saguy. Das Unternehmen will in Israel in den kommenden Jahren weiter stark investieren. Der Ministerpräsident begrüßte die Zusammenarbeit zwischen Cisco und dem Staat Israel
in Gesundheit, Bildung und Sicherheit. Cisco beschäftigt in Israel etwa 1.600 Mitarbeiter. Es hat seit 1998 12 israelische Unternehmen erworben und über USD 7 Mrd. in Israel investiert. Im Juni 2016 unterzeichneten die Regierung und Cisco ein Memorandum of Understanding über die Zusammenarbeit bei der Förderung der Digitalisierung in Israel. (pmo) TS







77% der Araber in Israel wollen sich vollständig integrieren
Mohammad Darawshe, Direktor am Givat Haviva Zentrum für jüdisch- arabische Verständigung, stellt Statistiken zur Integration vor: 23% der israelischen
Ärzte sind Araber; 46% der israelischen Apotheker sind Araber; 28% der Technion High-Tech-Studenten sind Araber und 16% der Studenten in allen israelischen Hochschulen sind Araber. 73% der israelischen Araber sehen "Israeli" als Teil ihrer Identität. 77% wollen ihre Gemeinschaft vollständig in die israelische Gesellschaft integrieren, 60% sind "in Frieden" mit der Realität, dass Israel eine jüdische Mehrheit hat, und 52% würden in einem Volksentscheid zugunsten einer Verfassung stimmen, die Israel als jüdischen und demokratischen Staat mit gleichen Rechten für alle Minderheiten erklärt. (jpost) DC

Fruchtbare Zusammenarbeit in der Wüste
Reihen von Mais, Spinat, Karotten und Kapuzinerkresse wachsen am Rand des Kibbutz Ketura im unfruchtbaren Arava-Tal. Eine mit Spiegeln ausgekleidete Satellitenschüssel destilliert 400 Liter Trinkwasser
pro Tag. Nahrungsmittelabfälle werden in einem mit Sandsäcken beladenen Becken in Kochgas umgewandelt: Im 1996 gegründeten Arava Institute for Environmental Studies in Kibbutz Ketura, 25 km nördlich von Eilat, arbeiten und lernen israelische Juden und Araber, Palästinenser und Jordanier zusammen, um die Umweltprobleme der Region zu erforschen. Während des gemeinsamen Studiums wird der politische Konflikt nicht vergessen, aber die Studenten lernen voneinander und werden so bewusst auf eine künftige Zusammenarbeit bei Umweltprojekten vorbereitet. (ToI) DC

Judentum und Waldorf- läuft in Israel
Während in Deutschland fast alle Schulen in privater Trägerschaft finanzielle Sorgen haben, kann sich im pragmatisch - toleranten Israel trotz berechtigter offener Kritik an ihrem Gründer sogar die Waldorfpädagogik frei ausbreiten. Die Lehrer werden - anders als in
Deutschland - vom Staat unterstützt und genießen bei voller Finanzierung (Lehrergehälter, Bauprojekte usw.) durch das Erziehungsministerium völlige Freiheit in Lehrplan und Methodik. Waldorfschulen in Israel werden als eine Art "Versuchsschule" geführt. In der letzten Dekade wurde jedes Jahr eine neue Waldorfschule eröffnet. (Info3, Waldorf) DC




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Telefonanruf beendet Streik in Jerusalem
In Jerusalem hat es bis zum Himmel gestunken. Im Gemüsemarkt Mahaneh Jehuda konnte man sich auf glitschigen Gassen kaum einen Weg bahnen durch Berge von Kisten, verrottetem Gemüse und anderen Abfällen.
Die Händler häuften ihren Dreck auch auf die Schienen der Straßenbahn, dem wichtigsten Verkehrsmittel in der Heiligen Stadt. Der Bahnverkehr wurde stillgelegt. Den Streik hatte Bürgermeister Nir Barkat ausgerufen, weil das Finanzministerium der größten und zugleich ärmsten Stadt Israels nicht die versprochenen Zuschüsse überwiesen habe. Premierminister Benjamin Netanjahu griff zum Telefon und rief den meuternden Nir Barkat an. Der Regierungschef lud den Bürgermeister ein, am Sonntag an der Kabinettssitzung teilzunehmen und im Kreise der Minister eine Lösung für die Finanzprobleme der "schönsten Stadt der Welt" zu finden. Daraufhin beendete Barkat den Streik. (Haaretz, hc) TS

Mexiko-Israel-Krise beigelegt
Premierminister Netanjahu hatte dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump getwittert, wie erfolgreich der israelische Grenzzaun zu Ägypten sei, der fast alle illegalen Grenzgänger aus Afrika gestoppt hätte. Mexiko fasste das als Befürwortung von Trumps Weisung auf, eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu bauen. Mexiko protestierte scharf. Es gab auch Anzeichen von Antisemitismus. Netanjahu erklärte, doch nur Reklame
Präsident Rivlin mit Mexikos Enrique Pena Nieto © TOMER REICHMAN
für seinen Zaun gemacht zu haben, ohne Bezug zu Trumps Projekt. Daraufhin telefonierte Präsident Reuven Rivlin mit seinem mexikanischen Amtskollegen, entschuldigte sich für das "Missverständnis", woraufhin die Krise für "beigelegt" galt und die Freundschaft mit Mexiko "gefestigt" sei. (Tachles, JPost, ToI, Haaretz) TS

Trump trifft Netanjahu
Der israelische Premierminister will den neuen amerikanischen Präsidenten am 23. Februar in Washington treffen. Netanjahu will dabei die iranischen Raketentests und das aus israelischer Sicht "gescheiterte" Atomabkommen besprechen. Ebenso dürften der vorgeschlagene Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem und vielleicht auch die massiven Planungen für neue Wohnungen in Siedlungen auf der Agenda stehen. (united) TS

Trumps Einreiseverbot für Bürger aus "muslimischen" Ländern
Trump hat Bürgern aus 7 "muslimischen" Ländern, darunter Irak, Syrien, Jemen und Iran die Einreise in die USA verboten. Gemäß einer Erklärung der US-Botschaft in Tel Aviv gebe es keine Sperre für Israelis, die in jenen Ländern geboren sind, "solange sie keinen Pass dieser
Länder mehr besitzen und nicht mehr deren Staatsbürger sind". Fraglich ist, ob Flüchtlinge etwa aus Syrien oder Iran ihre Pässe vor ihrer Flucht ordnungsgemäß abgeben konnten. Zudem betrifft das Verbot jüdische Bürger des Iran, die noch dort leben und nur an einem "neutralen" Ort ihre Familienangehörigen aus Israel treffen wollen. (Haaretz, Tachles, Audiatur, worldisrael) Das Trump Dekret hat aber auch geholfen Aufmerksamkeit auf einen zuvor nie beachteten Fakt zu lenken: Nicht weniger als sechzehn Länder verbieten Israelis grundsätzlich die Einreise: Algerien, Bangladesch, Brunei, der Iran, der Irak, Kuwait, der Libanon, Libyen, Malaysia, der Oman, Pakistan, Saudi-Arabien, der Sudan, Syrien, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Jemen. Darüber hinaus verbieten acht dieser Länder auch Menschen die Einreise, die zuvor bereits in Israel waren. An dieser Diskriminierung hat sich zuvor niemand gestört! (mena-watch, algemeiner) TS SSt

Erste neue Siedlung nach 26 Jahren
Premierminister Netanjahu hat laut Jerusalem Post die Gründung der ersten neuen Siedlung im besetzten Westjordanland nach 26 Jahren verkündet. Die letzte vom Staat Israel 1991 unter Premierminister Jitzhak Schamir gegründete Siedlung war Revava bei Ariel. Obgleich viele
europäische Politiker, NGOs wie Peace Now und Medien weltweit immer wieder vom Bau "neuer Siedlungen" berichten, handelte es sich in den letzten zwei Jahrzehnten um den Bau von Wohnungen in bestehenden Siedlungen. Palästinenser und die internationale Gemeinschaft halten jegliche Bautätigkeit in Siedlungen im besetzten Gebiet und in Vierteln im Osten Jerusalems für illegal. Für die Gründung der geplanten neuen Siedlung müssen noch das Verteidigungsministerium und andere Stellen nach geeignetem Land suchen, um nicht wieder, wie im Fall des geräumten Außenpostens Amona, gegen Eigentumsrechte von Palästinensern zu verstoßen. Nach einer Liste des Verteidigungsministeriums wurde zudem die Errichtung von 3.000 neuen Wohnungen in Siedlungen genehmigt, von denen die meisten nahe der "Grünen Linie" in Siedlungsblöcken liegen, die gemäß einem amerikanischen Friedensplan ohnehin bei Israel bleiben sollen. Das AA unter Sigmar Gabriel äußerte erneut "Sorge". (themedia, JPost, AA) TS



Theresa May: "Israel, Leuchtfeuer der Toleranz"
Die Premierministerin von Großbritannien nannte gegenüber den konservativen Freunden Israels die Balfour-Erklärung einen "der wichtigsten Briefe in

der Geschichte". "Es zeigt die entscheidende Rolle Großbritanniens bei der Schaffung einer Heimat für das jüdische Volk. Und es ist ein Jahrestag, den wir mit Stolz markieren werden." Sie erteilte BDS eine deutliche Abfuhr und sagte, der Staat Israel sei "ein bemerkenswertes Land" und ein "Leuchtfeuer der Toleranz". Die Beziehungen Großbritanniens zu Israel seien "entscheidend". Weiter versprach sie, die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern auf neue Höhen zu heben. (ToI, AudiaturBalfour, AudiaturMufti) DC

Finanziert von der Bundesregierung: UN-Lehrer loben Hitler, hetzen gegen Juden
Die Organisation UN-Watch hat einen neuen Bericht vorgelegt, in dem auf 130 Seiten

menschenverachtende Äußerungen von Mitarbeitern des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) dokumentiert werden. Die öffentlichen Facebook-Profile von über 40 UNRWA-Mitarbeitern, die meisten davon Lehrer und Schulleiter in Gaza, Jordanien, Syrien und Libanon, wurden hierfür von UN Watch untersucht und ausgewertet. Das Ergebnis der Untersuchung ist schockierend: Lehrer verbreiten antisemitische Videos und Karikaturen sowie offene Aufrufe zur Gewalt gegen Juden, Schüler kommentieren das zustimmend. Finanziert wird UNRWA zum größten Teil aus Hilfsgeldern von ausländischen Regierungen. Deutschland ist dabei eines der wichtigsten Geberländer und hat UNRWA 2016 mit 76 Millionen Euro unterstützt (34,6 Mio. aus dem Auswärtigen Amt und 41,8 Mio. Euro aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). "Die europäischen Staaten sind sehr darauf bedacht, an den Holocaust zu erinnern und Antisemitismus zu bekämpfen. Deshalb sollte Deutschland eine Kampagne zum Ausschluss jener UNRWA-Lehrer leiten, die Hitler zelebrieren und zu den vulgärsten und gewalttätigsten Formen des Antisemitismus aufstacheln", sagte Hillel Neuer zu BILD. Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committees in Berlin gegenüber ergänzt diese Forderung: "Deutschland sollte daher seine Unterstützungsgelder an klare Bedingungen knüpfen. Für Hasserziehung und Antisemitismus darf es keinen einzigen Euro geben." Dieser Forderung können wir uns nur anschließen! (BILD, mena-watch, JungleWorld) SSt

Schweiz - Schweigen über die Millionen für BDS-Organisationen
Das Schweizer Aussendepartement hält Berichte darüber zurück, wofür staatliche Gelder aus der Schweiz in den palästinensischen Gebieten konkret eingesetzt werden. Dabei bestehen begründete Zweifel daran, dass

sie der Friedensförderung dienen. Das Aussendepartement (EDA) verweigert Auskünfte über den Mittelverbleib, wie «NGO Monitor» schreibt und Pierre Heumann in der «Weltwoche» berichtet (Nr. 04/2017, Seite 31). Demnach beruft sich das EDA auf sein Recht, Informationen aus offiziellen Dokumenten zurückzuhalten, wenn diese die aussenpolitischen Interessen der Schweiz und ihre internationalen Beziehungen beeinträchtigen könnten. Konkret geht es um Einzelheiten bei der Finanzierung des «Human Rights and International Humanitarian Law Secretariat» («Sekretariat für Menschenrechte und internationales humanitäres Recht»). Bei dieser Einrichtung handelt es sich um einen palästinensischen Verein, der von der dänischen Consulting-Firma «Niras» und der Universität Bir Zeit in der Nähe von Ramallah organisiert wird. Der Verein erhielt bis Juni 2017 umgerechnet insgesamt SFR 15,7 Mio.. (audiatur) KR







Das zentrale Thema in der vergangenen Woche war die Räumung von Amona, einem seit 22 Jahren bestehenden "Außenposten" nahe der Siedlung Ofra. Das Oberste Gericht hat die Räumung verfügt, weil nach jahrelangen Prozessen ein Palästinenser aus dem benachbarten Dorf Silwad nachweisen konnte, dass die 40 Siedlerhäuser auf seinem Privatland errichtet worden seien. Und das darf in einem Rechtsstaat wie Israel nicht sein, auch nicht in den besetzten Gebieten in Gegenden unter voller israelische Kontrolle. Die Regierung ist gezwungen, mit ihrer Staatsmacht/Polizei das Gerichtsurteil zu erfüllen. Ideologische Differenzen spielen in der juristischen Auseinandersetzung keine Rolle: Die Siedler behaupten, es handle sich um ihre biblische Heimat, während Palästinenser grundsätzlich jede Siedlung für "illegal" halten. Der Vorfall sollte auch in Europa zum Denken anregen. Denn die palästinensischen Ansprüche auf die vermeintlichen Palästinensergebiete sind genauso willkürlich, wie der Glaube der Siedler, sich über jegliche Gesetze hinwegsetzen zu können. Wenn die Juden - so eine palästinensische Sicht - in ganz Palästina nichts zu suchen hätten und gefälligst nach Europa "zurückkehren" sollten, dann sollte das den Befürwortern der vermeintlich alternativlosen Zweistaatenlösung zu denken geben. Denn "Frieden" wird sie gewiss nicht bringen. TS







Playsight jetzt auch für Basketball
Das Smart Court System von Playsight wurde jetzt für Basketball angepasst und vom NBA Champion Golden State Warriors in Oakland Kalifornien installiert. Das israelische Startup
ermöglicht es den Teams, mit Multi-Winkel-HD-Kamera-System alle relevanten Spieldaten aus verschiedenen Blickwinkeln zeitgleich aufzuzeichnen und in Echtzeit effizient auszuwerten. In Deutschland hat sich Alba Berlin jetzt für eine technische Zusammenarbeit mit den Israelis entschieden und seine Trainingshalle hochtechnologisch aufgerüstet. Bekannt geworden ist die SmartCourt Sport-Technologie durch ihren Einsatz im Tennis. (sporttech, forbes) DC

Almog Cohen in Höchstform, Taleb Tahata noch auf der Bank
Almog Cohen lieferte für den FC Ingolstadt im Mittelfeld eine hervorragende Partie gegen den HSV. Er gewann fast jeden Zweikampf und ging enorm weite Wege. Zudem schaltete sich der "Gattuso von Israel" auch noch in den Angriff mit ein und verwandelte den Strafstoß absolut sicher. Für Taleb Tawatha läuft es bei Eintracht Frankfurt zurzeit verletzungsbedingt nicht rund. Der neue schnelle Linksverteidiger muss Geduld üben. (kicker, donaukurier, donaukurier, fr-online, israelnetz) DC

Tennis Jungstar im Australian Open
Der 17jährige Yshai Oliel zeigte sich wieder spielstark im Junior Einzel bei der Australian Open. Er verlor erst im Finale gegen den gleichaltrigen Zsombor Piros aus Ungarn mit 6:4, 4:6 und 3:6. Oliel gewann die Junior Orange Schale zweimal. Im letzten US Open erreichte er das Halbfinale. (thejc, israellycool) DC

Frischer Wind für israelische Segler
Israels junge Windsurfer sind international angekommen. Yoav Omer gewann im Dezember 2016 den Weltmeistertitel bei den Youth Sailing Weltmeisterschaften in Auckland, Neuseeland. Darüber hinaus gewannen Ido Blik und Ofek
Shalgi Silber im 420 Jungen Rennen. Katy Spychakov gewann Silber im RS: X Mädchen Rennen. Windsurfing ist in Israel neben Judo ein Sport, bei dem auch immer wieder Medaillen errungen werden: Olympisches Gold durch Gal Fridman, Silber durch Nimrod Meshiach und Bronze durch Shahar Tzuberi. (i21c) DC

Millionen -Werbung für Wix - Wunderfrau beim Super Bowl
Wix, die 40-Mio.-Nutzer starke Website-Baukasten-Firma mit Hauptsitz in Tel Aviv, ist nun auch in der Werbung in Führung gegangen: Im neuesten Wix-Spot für den Superbowl kapern sich die israelische Schauspielerin Gal Gadot (Wonder Woman in "Batman vs. Superman:
Dawn of Justice") und der britische Schauspieler Jason Statham ("The Expendables", "Fast & Furious 7") einen Foodtruck im James-Bond-Mission-Impossible-Stil. Der Truckbesitzer Felix passt mit den Web-Baukästen von Wix seine Seite sekundenschnell an - zur Gourmet Dinner Kreuzfahrt. Die Kosten für eine Werbeminute beim Superbowl liegen bei USD 10 Mio.. Laut Angaben der Firma amortisieren sich die Ausgaben innerhalb weniger Monate, denn das Finale der American-Football-Profiliga National Football League (NFL) hat regelmäßig die höchsten Einschaltquoten des Jahres. Wix ist seit Anfang November 2013 an der New Yorker NASDAQ gelistet. (nypost, drweb, globes) DC



Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen
Bei Anbruch des dritten Jahrtausends erwacht die Menschheit, streckt ihre Glieder und reibt sich die Augen: "Mal sehen, was heute auf der Agenda steht." In dem Kultbuch und Weltbestseller "Eine kurze Geschichte der Menschheit" erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In "Homo Deus" erkundet er eine noch verborgene Welt: unsere Zukunft. Hunger, Krankheit und Krieg, die Plagen der Vergangenheit, sind beherrschbar geworden. Wonach wird die Menschheit als nächstes streben? Hararis brillant und kurzweilig geschriebenes
Buch fragt, was mit uns und unserem Planeten passieren wird, wenn die neuen Technologien uns gottgleiche Fähigkeiten verleihen - schöpferische ebenso wie zerstörerische - und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben. Yuval Noah Hariri ist ein israelischer Historiker. Er lehrt seit 2005 an der Hebräischen Universität Jerusalem und ist mit Forschungen zur Militärgeschichte und universalhistorischen Thesen hervorgetreten. (chbeck) KR

Mira Magén: Zu blaue Augen
Mira Magéns neuer Roman "Zu blaue Augen" ist die Geschichte Hannahs, ein Frau wie eine Vital-Infusion. Hannah Jonah ist 77 Jahre alt, Witwe, und ihre Augen sind so blau, dass man sie schnell für ein bisschen exzentrisch hält. Sie lebt in einem der schönen alten zweistöckigen Jerusalemer Häuser, ihre drei Töchter wohnen ebenfalls dort, jede unverheiratet, jede mit eigener Karriere und Wohnung. Johanna, eine Pflegerin aus Rumänien, sorgt sich, dass Hannahs Doppelleben entdeckt werden könnte. Was wird geschehen, wenn herauskommt, dass Hannah,
die tagsüber im Rollstuhl sitzt (nicht zuletzt, um sich die Immobilienhaie vom Hals zu halten, die ihr das wertvolle Haus abluchsen wollen), sich nachts mit hochhackigen Schuhen in Bars herumtreibt, Männer trifft und sich betrinkt? Hannahs Töchter teilen die Sehnsucht der Mutter nach Leben und Liebe und respektieren ihren Versuch, der Tyrannei der Zeit die Stirn zu bieten - jede geht anders mit Hannahs Kapriolen um. In diese skurrile Menage kommt Rafi, ein junger Mann, der vorgibt, Dichter zu sein, und ein Apartment mieten möchte. Tatsächlich gehört er zu jenen Real-Estate-Zockern, die Hannah um ihr Haus bringen wollen... Mira Magén, Anfang der fünfziger Jahre in Kfar Saba (Israel) geboren, blieb der orthodoxen, ostjüdisch geprägten Welt ihrer Kindheit bis heute verbunden, die Stationen ihrer Biographie verraten jedoch eine Revolte: Studium der Psychologie und Soziologie, Ehe und Kinder, alle fünf Jahre ein anderer Beruf - Lehrerin, Sekretärin, Krankenschwester und schließlich Schriftstellerin. (dtv) KR



Israelische Filme bei den jüdischen Filmtagen in München
Bis 22. Februar 2017 läuft die 8. Ausgabe der Jüdischen Filmtage in München. U.a. mit "Beit Aviv" (Homeland), von Dani Rosenberg (16. Februar 2017, 19.00 Uhr) und "Mr. Gaga", von Tomer Heymann (22. Februar 2017, 19.30 Uhr). (IKG) DC

Mannheim: Israel ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird
Montag, 20. Februar 19:00 - 21:00 Uhr. Mannheimer Abendakademie
Buchvorstellung und Diskussion mit Georg Hafner, Publizist und Esther Schapira, Journalistin (FB)




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2017 BRAUCHT SIE!
Am 11. Mai 2017 ist es soweit: der nächste "I Like Israel" Israeltag. Noch ist es nicht zu spät einen Israeltag zu organisieren. Aber es ist definitiv so langsam Zeit sich Gedanken über die Planung zu machen.
Gerne stehen wir bei der Planung mit neuem Handbuch, Material, sowie Rat und Tat zur Seite! Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter,
seien auch Sie mit dabei!

Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org.















Apres Ski Party auf dem Hermon

Alba installiert Playsight

Die Siedlerstadt Efrat

Winterzeit in Jerusalem

Krebs mit Anemone

Segler auf Siegertribüne



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Die Osmanen errichteten 1901 zum 25. Jubiläum von Sultan Abdul Hamid II über 100 Glockentürme in ihrem Reich, darunter sechs in Palästina: Jaffo, Akko, Jerusalem, Saffed und Nablus. Israels Altertumsbehörde renoviert die noch erhaltenen Türme.




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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