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15. Januar 2017

Inhaltsverzeichnis






















Medizin zur Behandlung einer Erbkrankheit
Die Professoren Gil Ast und Eran Perlson von der Tel Aviv Universität haben über Versuche mit Mäusen entdeckt, dass das populäre Nahrungsergänzungmittel Phosphatidylserin die Effekte der neurodegenerativen Störung Familial Dysautonomia (FD) umkehren kann. Die Krankheit ist bei aschkenasischen Juden weit verbreitet.
Das Phospholipid verbessert den Versorgungsweg zu den Neuronen, indem es das Niveau des Enzyms HDAC6 verringert. Phospholipide sind Bestandteile der Zellmembran bei Bakterien und höheren Organismen und setzen sich aus einem hydrophilen Kopf und zwei hydrophoben Kohlenwasserstoffresten zusammen. Sie dienen der Signalübertragungswege einiger Hormone innerhalb des Körpers, und der Verankerung von Proteinen in der Zellmembran. ( tau-news, jewishpress, plosgenetics) DC

Schneller Bluterwärmer für Transfusionen
Blut und Flüssigkeiten, die bei Transfusionen verwendet werden, müssen von Lagertemperaturen (4° C) auf Körperwärme (37° C) erwärmt werden. Zwei Drittel der Patienten mit Blutverlust erleiden deshalb nach Unfällen
zusätzlich ein Trauma durch eine schockartige Unterkühlung (Hypothermie) bei dem Einsatz von Blutkonserven. Das tragbare Warrior System des Startup QinFlow aus Kibutz Einat leistet diese Erwärmung innerhalb von 11 Sekunden und ist damit schneller als jedes alternative System. Die Zieltemperatur beträgt 38±2°C bei einer Durchflussmenge von 2 bis ~200 ml/Minute - sogar bei sehr kalter Umgebungstemperatur. Das System erhielt jetzt auch die FDA-Zulassung. (i21c) DC

Verhaltens-Biometrie zur Sicherung von Kreditkarten
Leumi, Israels traditionsreichste Geschäftsbank, führt ein neues Identifizierungssystem ein. Die App des Startup SecuredTouch für die Leumi-Karte macht komplexe Passwörter unnötig. Die Benutzer werden aufgrund individueller Attribute wie Fingergröße, Berührungsdruck
und Berührungsfläche identifiziert. In einer Testphase wurde bewiesen, dass das System eine hohe Benutzererkennung hat, ohne die Privatsphäre zu gefährden, da der Erkennungsprozess keine identifizierenden Details (wie Fingerabdrücke) verwendet. (ToI) DC

Handliche Taschen für Rollstuhlfahrer
"Handy Bag" ist ein typisches israelisches Mini-Startup. Sein Erfinder fertigt Taschen, die für Rollstuhlfahrer leicht zugänglich sind. "Handy Bag" kommt in zwei Ausführungen. Für die Rückseite der manuellen Rollstühle wird die Tasche innerhalb eines justierbaren Trägers angebracht, während der seitliche Beutel am elektrischen Rollstuhl befestigt wird, damit die Nutzer mit einer Hand zugreifen können. "Die Inspiration hinter diesem Projekt kam von meinen lieben Eltern. Mein Vater
ist ein Kriegsveteran. Bei meiner Mutter wurde Polio diagnostiziert. Beide benutzen Rollstühle ", erklärt der Industriedesigner Yair Zur auf der Zielseite seiner Kickstarter-Kampagne. Die Crowdfunding Gemeinschaft hat positiv reagiert. Über 260 Unterstützer aus den USA, Australien, Kanada, Großbritannien, Japan, Irland, Deutschland, Costa Rica und Neuseeland haben USD 22.818 beigetragen, um dieses Projekt zu verwirklichen. "Meine Vision ist es, eine international führende Marke zu schaffen, die Lösungen für alle Arten von Behinderungen bietet", schreibt Zur. (i21c, kickstarter) DC




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Römisches Theater bei Hippos (Sussita) entdeckt
Dank Ausgrabungen der Universität von Haifa wurde bei Hippos (Sussita) auf den Golanhöhen ein großes römisches Theater aufgedeckt. Dr. Michael Eisenberg, Leiter des Hippos-Grabungsprojekts: "Die Ausgrabungen außerhalb der Stadt gleichen einer Detektivgeschichte. Als erstes
fanden wir die Maske von Pan, dann das monumentale Tor zu einem mutmaßlichen Heiligtum. Und jetzt fanden wir ein öffentliches Bad und Theater. Beide Einrichtungen der römischen Zeit könnten mit dem Gott der Medizin Asclepius oder mit Göttern wie Dionysos und Pan verbunden sein." Hippos mit Blick auf den See Genezareth liegt auf einem mächtigen Hügel etwa zwei Kilometer östlich des Sees, im Nationalpark Sussita, den die Israel Nature and Parks Authority betreibt. In der Römerzeit war Hippos eine wichtige Stadt auf dem Golan. (Haaretz) TS



Mit 'Books on Map' werden Geschichten lebendig
Teils Bibliothek, teils Schatzkarte und teils soziales Netzwerk: Benutzer aus der ganzen Welt können mit 'Books on Map' Orte in ihrer Stadt mit Zitaten aus ihrem Lieblingsroman markieren. Sie können auch kompletten Routen für bestimmte Geschichten folgen. Der Service für mobile
Leseratten ist derzeit für Paris, Tel Aviv und Jerusalem verfügbar. Weitere 25 Städte sollen hinzukommen. Die App ist koordiniert mit einer typischen GPS-Ortung. Der Spaziergang durch die Pariser Literatur gewann den City of Paris Tourismus-App-Wettbewerb. (nocamels) DC

Neuer Wasserpark für Eilat
Die Stadt Eilat im Süden Israels am Roten Meer hat den Bau eines neuen 20-Dunam großen Wasserparks auf dem Gelände der alten Texas Ranch genehmigt. Luna Park Eilat im Salomon-Flussbett soll mehr als 30 Wasser-Attraktionen
bieten, darunter ein Wellenbad, eine 25-Meter-Wasserrutsche und ein Einkaufszentrum. Der Park wird rund 3.500 Menschen gleichzeitig aufnehmen können und etwa 100 neue Arbeitsplätze schaffen. Geplant sind ein weiterer Wasserpark nördlich des Arava-Grenzübergangs nach Jordanien und eine Unterwasser-Promenade. (ynet) TS







Weitere Konsolidierung der Wirtschaft
Laut OECD-Bericht kann Israel 2017 - 2018 mit einer Wachstumsrate von 3,25% rechnen. Unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums bedeutet das ein BIP-Wachstum von 1,8% pro Kopf. Der
Verbrauch an Gebrauchsgütern stieg 2016 um 10,8% und der Pro-Kopf-Verbrauch ist um rund 4% gewachsen. Die Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen stiegen nach Schätzungen im Jahr 2016 um 3%. Die Einfuhren von Waren und Dienstleistungen ohne Verteidigungsimporte, Schiffe und Luftfahrzeuge stiegen im Jahr 2016 um 9,7%. Israels Schuldenquote beläuft sich nun auf 60,4% - in der Nähe des 60% -Ziels der Regierung für 2020. Die Bank von Israel lässt den Zinssatz unverändert. Eine leichte Budget-Lockerung, ein sehr niedriger Leitzins, die geringe Inflationsrate und Maßnahmen, um die Geringverdienenden zu unterstützen, sollen Binnennachfrage und Erwerbstätigkeit weiter stimulieren. Administrative Hindernisse für Unternehmen sollen abgebaut werden, um komplexe Genehmigungsverfahren zu vereinfachen. Die Reformen, die den Wettbewerb im Bankensektor erhöht haben, sollen auch auf andere geschützte Wirtschaftssektoren ausgedehnt werden (wie Landwirtschaft), um das Angebot und die Produktivität zu erweitern und das Aufholen der israelischen Wirtschaft zu fördern. (globes, boi-org, gov-il) DC

El Al - Milliardenabkommen mit Rolls Royce
Die israelische Fluggesellschaft EL Al will ihre alte Boeing 747 Flotte ersetzen. Nach zwei Jahren Verhandlungen entschied sie sich für das britische Triebwerk Rolls Royce Trent-1000 für seine Boing 787 Dreamliner. David Maimon, President & CEO von EL AL: "es gibt eine natürliche Synergie zwischen Boeing und Rolls-Royce ". Das Abkommen über GBP 1 Mrd. ist der größte Deal in der Geschichte zwischen Israel und Großbritannien. (fco) DC

Israelischer Schutz für die Niederlande
Israel Military Industries wird die niederländische Armee mit ihrem Verteidigungssystem für gepanzerte Personentransporte (APCs) versorgen. Iron Fist ist auf gepanzerten Fahrzeugen verschiedener Größen und
Gewichte installiert. Es verfolgt die Geschosse, die auf das Fahrzeug abgefeuert werden und fängt sie in sicherer Entfernung ab. Das System verfolgt auch die Quelle, von der die Bedrohung ausgeht und kann sofort zurückschießen. Die Niederlande sind das erste NATO-Land, das aktive Verteidigungstechnologien für seine gepanzerten Einheiten einführt. (globes) DC







Ari Rath in Wien verstorben
Der ehemalige Chefredakteur der "Jerusalem Post" und prominente Förderer der israelisch-österreichischen Beziehungen ist am Freitag in Wien im Alter von 92 Jahren verstorben. Als Arnold Rath am 6. Januar 1925 in Wien geboren, wurde er an seinem Wiener Gymnasium
einer »Judenklasse« zugewiesen. 1938 gelangte er mit 13 Jahren gemeinsam mit seinem älteren Bruder mit einem Kindertransport über Triest nach Palästina. 16-jährig wurde er Mitbegründer des Kibbuz Hamadia. Der junge Ari übernimmt rasch politische Funktionen im Umfeld der späteren Arbeiterpartei, arbeitet für David Ben-Gurion, den er zutiefst bewundert. 1958 wird er Redakteur und 1979 Herausgeber der Jerusalem Post. Als Journalist wurde Rath in Israel eine Institution. 2007 nahm er zusätzlich die österreichische Staatsbürgerschaft an. In Österreich wurde er ein beliebter Interviewgast, gerade auch wegen seiner kritischen Stimme gegenüber der Entwicklung in Israel. 2012 erschienen seine Lebenserinnerungen auf Deutsch: "Ari heißt Löwe". Er wurde auf eigenen Wunsch in Israel beigesetzt. (JA, JA) DC

Hilfe für jezidische Frauen im Irak
IsrAID hilft vor Ort im Irak. Die Helfer dokumentieren die Schicksale der gepeinigten Frauen und Familien und versuchen ihnen zu helfen. IsraAID hat viel Erfahrung mit Kriegsopfern weltweit, aber die Brutalität, die diese Frauen in den Händen der IS-Mitglieder erlitten, war so
traumatisch, dass sich die Rehabilitation im Irak als besonders schwierig erweist. Als IS vor zwei Jahren das Gebiet okkupierte, wurden die Christen und Yazidis versklavt oder getötet. Die vertriebenen Yazidis, die immer noch im Irak sind, leben in 15 verschiedenen Lagern für Binnenvertriebene, in der kurdisch kontrollierten Provinz Dohuk. Die Bedingungen sind schrecklich. Im Sommer steigen die Temperaturen auf über 48° C. Ganzjährig herrscht Nahrungs- und Wassermangel und eine ungenügende medizinische Versorgung: "Ich traf eine Frau, die auf dem Berg Sinjar war, als IS kam, um die Yazidis zu schlachten", erzählt die Leiterin der israelischen Helfer. "Sie hatte fünf Kinder. Sie beobachtete, wie ihr Mann vor ihren Augen geschlachtet wurde. Zwei Kinder waren alt genug, um als IS-Sklaven verschleppt zu werden; eines wurde getötet, als es versuchte zu entkommen, eine wurde gekidnappt und die Mutter weiß nicht, wo sie ist. Ihre anderen drei Kinder wurden vergiftet. Und jetzt hat sie ein Baby - das Produkt von Vergewaltigung durch einen islamischen Militanten. Diese Frauen sind nur noch "Schatten" ihrer selbst." (ToI, youtube) DC

Armee für alle
Omer Lahat ist durch Sauerstoffmangel während der Geburt behindert. Nun macht der Sohn eines Kampfpiloten seinen Traum wahr und dient in der IDF. Das Programm "Special in Uniform" integriert zurzeit etwa 300 Soldaten mit unterschiedlichsten Behinderungen in der Armee. Lahat ist der erste Rollstuhlfahrer des Programms. (jns) DC

Mehr arabische Studenten am Technion
Noch vor zwölf Jahren waren nur 7% der Studenten am Technion in Haifa arabisch. Heute sind es 20% - nicht wegen einer Senkung der Einstiegsnormen, sondern dank des NAM-Programms - ein 10-monatiges "Bootcamp" in Mathe, Physik, Englisch und Hebräisch, das zurzeit etwa 300 Studenten besuchen. Finanziert wird das durch Eitan Wertheimer, einem jüdischen Geschäftsmann und Philanthropen deutscher Herkunft. Wertheimer kam in Kippenheim im Schwarzwald auf die Welt. 1937 flüchtete seine Familie nach Tel Aviv. Bekannt wurde er durch die Gründung großer Industrieparks in Israel. (ToI, focus) DC Foto: Sahm




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Vier Tote bei Anschlag mit LKW in Jerusalem
In Jerusalem sind bei einem Terroranschlag drei Soldatinnen und ein Soldat getötet und 17 weitere verletzt worden. Die Toten sind Shira Tzur (20), Yael Yakutiel (20), Shir Hajaj (22) und Erez Orbach (20). Ein palästinensischer Attentäter war mit einem Lastwagen in eine Gruppe von Offiziersanwärtern gefahren, als diese einem Bus entstiegen. Nachdem der LKW bereits die Gruppe überfahren hatte, drehte er um und überfuhr die am Boden liegenden ein zweites Mal, bevor der Fahrer durch das Feuer mehrerer Soldaten und des Reiseleiters getötet wurde. Ministerpräsident Netanyahu erklärte am Ort des Anschlags: "Wir in Jerusalem haben gerade einen grundlosen Terroranschlag erlebt, einen mörderischen Anschlag, der das Leben von vier Israelis gefordert hat und andere verwundet hat. Dies ist ein Teil des Musters des Islamischen Staates, das wir zunächst in Frankreich, dann in Deutschland und jetzt in Jerusalem gesehen haben. Es ist Teil des anhaltenden Kampfes gegen die weltweite Geißel des neuen Terrorismus. Wir können ihn nur gemeinsam bekämpfen, doch wir müssen ihn bekämpfen, und das werden wir." Keine Organisation, weder IS noch die Hamas, hat die Verantwortung übernommen. Der Täter hatte angebliche keine Kontakte zu politischen Gruppen. Auf den Straßen "Palästinas" und in den Palästinensischen Staatsmedien wurde der Anschlag gefeiert. Die Hamas sprach von einer "heroischen" Tat. Eine Verurteilung von Seiten des "Friedenspartners" Abbas gab es nicht. (Ynet, Algemeiner, JPost, Clarion, PMW, PMW) TS

Israels Farben am Brandenburger Tor
Nach dem Terroranschlag wurde von mehreren tausend Menschen eine Petition an den Berliner Senat für die Solidarität mit Israel unterzeichnet. Am Sonntagabend meldete sich der Regierende Bürgermeister Berlin, Michael Müller, zu Wort: "Alle freiheitsliebenden Demokraten auf der ganzen Welt sind Ziel dieser mörderischen Angriffe
und wir müssen zusammenstehen und zeigen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen". Am Montagabend leuchtete das Brandenburger Tor in blau und weiß: Ein Zeichen der Trauer und Solidarität mit Israel, gegen Hass und Terror. Auch Paris, Rotterdam und Frankfurt folgten dem Berliner Vorbild. (berlinfürisrael, tagesspiegel, rbb, hc, hc, Rachman, sussexfriends) DC


"Tel Aviv ist Israels Hauptstadt"
Donald Trumps künftiger Verteidigungsminister James Mattis erklärte bei einer Anhörung im amerikanischen Senat, dass Tel Aviv Israels Hauptstadt sei. Jedes Mal habe er in Tel Aviv alle führenden Gesprächspartner
getroffen, obgleich sich der Sitz des Parlaments, des Ministerpräsidenten und des Staatspräsidenten in Jerusalem befinden. Die Behauptung löste nicht nur in Israel Irritationen aus. Sie widersprechen auch den politischen Plänen des künftigen Präsidenten Trump. Der erklärte, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu wollen. Fragen dazu, so Mattis, sollten dem künftigen Außenminister gestellt werden. (worldisraelnews, Haaretz) TS

Hamas-"Frauen" spionieren Soldaten aus
Frauen schicken Soldaten aufreizende Bilder per Facebook im Internet. Hinter deren gefälschten Profilen steckt aber die Hamas. In einer monatelangen Operation hat das Militär die Hintergründe aufgedeckt. Mitglieder der radikal-islamischen Gruppe sollen sich als Frauen
ausgegeben haben, um Überwachungsprogramme auf die Telefone israelischer Soldaten zu überspielen. Die Geschichten einiger Soldaten über verdächtige Online-Aktivitäten brachten das Militär auf die Spur des Hamas-Netzwerks, das vor allem an sensiblen Militärinformationen interessiert ist. Um sich besser austauschen zu können, schlugen die Frauen den Soldaten vor, Kommunikationsprogramme herunterzuladen wie "Wowo Messenger", "SR Chat" und "YeeCall Pro", um auf die Telefone der Soldaten Trojaner-Viren zur Überwachung aufzuspielen. Das habe der Hamas Zugriff auf Bilder, Aufenthaltsorte der Soldaten, die gesamte Kommunikation und die gespeicherten Kontaktdaten geboten. Ebenso soll die Kamera- und Mikrofonfunktion der Smartphones aktiviert worden sein. Der militärische Schaden sei minimal gewesen. Die Aufdeckung der Aktion könne aber die Öffentlichkeit auf Gefahren hinweisen, die in sozialen Netzwerken lauerten. (Israelnetz, Welt, Israeldefense) TS

Staatsbesuch in Georgien
Israels Staatspräsident ist am Tag nach dem Lastwagenanschlag in Jerusalem zu einem Staatsbesuch in Georgien gestartet. Anlass war die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 25 Jahren. Bei der Begrüßung durch Präsident Giorgi Margvelashvili sagte Rivlin, dass die georgischen Juden in Israel eine "Brücke" darstellen. Beim Staatsempfang bekräftigten beide Präsidenten die Notwendigkeit, den Terror, sonders von IS, zu bekämpfen. (INN) TS

Sierra Leone setzt auf Hilfe aus Israel
Sierra Leone möchte seine "brüderliche Beziehung" zu Israel weiter vertiefen. Das erklärte Präsident Ernest Bai Koroma bei seinem ersten Staatsbesuch in Israel. Sierra Leone hatte auf Druck der arabischen Staaten nach dem
Jom-Kippur-Krieg 1973 seine diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen. Koroma lobte die Unterstützung, die Israel seinem Land vor und nach der 1961 erfolgten Unabhängigkeit zuteilwerden ließ. Unter anderem habe Israel den Aufbau öffentlicher Gebäude in der Hauptstadt Freetown unterstützt. Der Ebola Viruserkrankung waren in Sierra Leone rund 4.000 Menschen zum Opfer gefallen. Israel spendete USD 10 Mio. an den internationalen Ebola-Fonds, die sechstgrößte Spende weltweit. Koroma verurteilte den jüngsten Terroranschlag in Jerusalem und lud Netanjahu zu einem Besuch nach Sierra Leone ein. Netanjahu erklärte. "Ich weiß, dass Sie einen schrecklichen Bürgerkrieg erlebt haben und sich seit Jahren davon erholen. Wir wollen Teil der Unterstützung sein und helfen, Sierra Leone zu einer helleren und besseren Zukunft zu verhelfen." (Israelnetz) TS

Dialyse für Sierra Leone
2012 spendete die israelische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit MASHAV die erste Dialyseeinheit nach Sierra Leone. Allerdings benötigt das Dialyse-System eine spezielle Wasseraufbereitung. Als die Ebola-Krise die westafrikanische Nation traf, durfte kein Techniker einfliegen, um das vor Ort einzurichten. Jetzt konnte Israel endlich auch Techniker nach Freetown schicken. Die erste Dialysebehandlung fand am 15. Dezember 2016 statt. (i21c) DC

Radikalen Linken soll Zugang zu Schulen verboten werden
Die Knesset nahm in erster Lesung den Gesetzvorschlag an, der Organisation "Breaking the Silence" (Schweigen brechen) zu verbieten, in öffentlichen Schulen Vorträge zu halten. Nach einer hitzigen Debatte stimmten 51 von
120 Angeordneten der Knesset dafür. 17 stimmten dagegen. Mitglieder der extrem linken Meretz-Partei versuchten die Prozedur zu stören und mussten gewaltsam aus dem Sitzungssaal entfernt werden. "Breaking the Silence" hat jahrelang die Behauptung verbreitet, wie brutal und aggressiv sich israelische Soldaten gegenüber der palästinensischen Bevölkerung verhalten. Jedoch wurde die Gruppe beschuldigt, zur Übertreibung zu neigen und Geschichten zu fabrizieren. Und sie weigert sich, die Identität der "Zeugen" preiszugeben. Bildungsminister Naftali Bennett sagte, das einzige Ziel der Gruppe sei es, die israelische Gesellschaft gegen die Armee aufzuwiegeln und Israel im Ausland zu verunglimpfen. Bennett betonte, dass er und andere Unterstützer des Gesetzvorschlages nicht versuchten, irgendwas zum Schweigen zu bringen. (Israelnetz) TS



Üppige Rente nach Terroranschlag
Die palästinensische Autonomiebehörde hat den Terroristen gelobt, der als "Märtyrer" vier israelische Soldaten getötet hat. Damit erhielt seine Witwe Anspruch auf ein monatliches Gehalt. Die offizielle palästinensische Tageszeitung berichtete, dass der

Für Allah gemordet
Mörder, Fadi al-Qunbar aus Ost-Jerusalem, "als Shahid starb", als "ein Märtyrer, der für Allah gestorben ist." Laut PA sei die Ermordung der israelischen Jugendlichen "vom Islam sanktioniert und werde als positives islamisches Verhalten gesehen." Nach dem Gesetz der Palästinensischen Autonomiebehörde sind die Witwen von "Shahids" berechtigt, monatliche Gehälter für den Rest ihres Lebens zu erhalten. Die Familie erhält mindestens NIS 1.400 pro Monat, während die Frau zusätzliche NIS 400 erhält. Dazu kommen NIS 200 monatlich pro Kind, sowie weitere NIS 300, wenn sie Bewohner von Jerusalem sind. Insgesamt wird al-Qunbars Witwe für den Rest ihres Lebens NIS 2.900 Schekel (USD 760) pro Monat erhalten. Hinzu kommt eine einmalige Zahlung von NIS 6.000 Schekeln (USD 1.580). (Tower, Algemeiner) Auch Deutsche Steuergelder helfen bei der Finanzierung dieser Gehälter. (rbb) TS

Zeitung feuert Kolumnisten
Die links-orientierte in flämischer Sprache erscheinende belgische Zeitung «De Standaard», erklärte, sie werde keine Kolumnen von Dyab Abou Jahjah mehr publizieren. Der im Libanon geborene Aktivist aus

Belgien, rief zu gewalttätigen Attacken auf jüdische Israeli auf. Das Attentat in Jerusalem auf eine Gruppe von Soldaten kommentierte er: «Auf jeden Fall nötig, befreit Palästina». Auf Facebook bezeichnete er das Attentat «nicht als Terrorismus, sondern als Widerstand». Abu Jahjah ist ein Anhänger der Hizbollah, der Israel des Genozids bezichtigt hatte. Er schrieb seit drei Jahren eine wöchentliche Kolumne für «De Standaard». In einem Editorial schrieb die Redaktion zu den Entlassung: «Die Debatte hat Grenzen und für uns befindet sich diese vor der Unterstützung von Gewalt jeder Art.» (Tachles) TS

USA wollen Terror-Kontakte von UNRWA untersuchen
Das US Government Accountability Office (GAO) hat eine offizielle Untersuchung der Beziehungen

zwischen der UNO-Flüchtlingsorganisation für "arabische Flüchtlinge aus Palästina" UNRWA und terroristischen Organisationen sowie der Hetze in offiziellen Palästinensischen Lehrbüchern nach der Einführung von Präsident Donald Trump am 20. Januar angekündigt. GAO ist die oberste Institution der US-Regierung für Auditing, Evaluierung-und investigative Dienstleistungen. Die Untersuchung wurde von Senator James Risch (R-Idaho), dem Vorsitzenden Nahost Unterausschusses des Senats, beantragt. Die USA zahlen jährlich rund USD 400 Mio. an die UNRWA, was einem Drittel ihres Jahresbudgets entspricht. Die Organisation dient arabischen Flüchtlingen des Unabhängigkeitskrieges von 1948 und deren Nachkommen. Sie liefert Bildung, Gesundheitswesen, Beschäftigung und andere Dienstleistungen. Alle anderen Flüchtlinge der Welt fallen unter die Zuständigkeit des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR). (INN) TS

Humorlose Hamas
Die Hamas Organisation im Gazastreifen mag keine Witze. Sie verhaftete den Entertainer Adel al-Mashwakhi wegen eines einminütigen Videos zu den Stromausfällen in Gaza. Der Clip wurde mehr als 330.000 Mal aufgerufen: "(Nehmt) alles, außer dem Strom, Hamas."

10.000 Gaza-Bewohner haben gegen die Stromausfälle protestiert, was zu Verhaftungen und sogar scharfen Schüssen auf die Demonstranten geführt hat. Al-Mashwakhi wurde nur wenige Stunden nach seinem Video verhaftet. Israel erhöhte die Strommenge für Gaza, nachdem es im Juni zu wiederholten Abschaltungen des einzigen Kraftwerks in Gaza gekommen war. Hamas und der Fatahpartei streiten über die Zahlung der Öllieferungen aus Israel. Die Bewohner von Gaza zahlen keine Stromrechnungen, was die Finanzkrise verschärft. (nytimes, facebook, tower) TS

Die Gewaltspirale von Außenminister Frank-Walter Steinmeier
Beileids- und Mitleidsbekundungen in Reaktion auf Terroranschläge aus der Feder des Auswärtiges Amts können sehr unterschiedlich ausfallen, vor allem wenn es um Israel geht. Da wird vor allem immer wieder von einer "Gewaltspirale" gesprochen, Israel ermahnt

und zu Mäßigung aufgerufen, während man dies sogar im Fall von Diktatoren, die für ihre Racheaktionen berüchtigt sind, völlig unterläßt. Drei aktuelle Trauerbekundung zum unmittelbaren Vergleich: Anschlag in Izmir, Anschlag auf Sinai-Halbinsel und Anschlag in Istanbul. (Steinmeier, HC, TapferimNirgendwo, Algemeiner) SSt

Warum die Nahost-Konferenz in Paris scheitern wird
In einem Gastbeitrag für die BILD hat S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Israels Botschafter in Deutschland, erklärt warum die Pariser Nahost-Konferenz aus seiner Sicht zum Scheitern verurteilt ist... (BILD) SSt








Satiresendungen im Fernsehen sind manchmal ein besserer Gradmesser für die Stimmung im Volk als Nachrichtensendungen, in denen stundenlang ohne faktisches Wissen über Zigarren und rosa Champagner diskutiert wird, die Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Gattin Sarah angeblich als Geschenke/Bestechung/illegale Vergünstigung erhalten hätten. Unter anderem geht es um die spannende Frage, ob und wer den Zoll für die aus Kuba eingeführten Zigarren entrichten musste. Erneut wissen die Kritiker zum X-ten Mal, dass der Premier jetzt "wirklich" abtreten müsse, können aber keinen Politiker nennen, der ihm dann nachfolgen sollte. Dabei gibt es neben der Einführung von Präsident Trump und der Nahost-Friedenskonferenz in Paris, zu der weder Netanjahu noch Abbas eingeladen sind, wichtigere Themen in der Welt und im Nahen Osten. Fast eine Million Tote in Syrien, Hunderte Opfer von Selbstmordattentaten im Irak, wobei die Täter auch mal 10-Jährige sind, interessieren niemanden, aber wehe, wenn Israelis einen 12-Jährigen verhaften, weil er versucht hat, einen Juden abzustechen. TS







"Initiative 27. Januar": Gedenkveranstaltungen in Berlin (24.1.) und München (29.1.)
In den beiden Gedenkveranstaltungen in Berlin (24.1.) und München (29.1.) wollen wir bewusst zwei Brücken weiter verstärken: a) Eine Verständnisbrücke bezüglich der
Zusammenhänge zwischen dem traditionellen und dem gegenwärtigen Antisemitismus und b) Die Brücke zwischen den Generationen. Die Gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen und Aufgaben werden wir nur generationsübergreifend bewältigen können. Wir haben im Jahr 2017 wichtige Gedenkdaten vor uns: Im Juni, 50 Jahre Wiedervereinigung Jerusalems, im Oktober/November die Balfour-Erklärung von vor 100 Jahren und Ende August 2017, den 120. Jahrestag des 1. Zionistenkongress unter Theodor Herzl in Basel. All diese Gedenkdaten haben eine Bedeutung für die heutige Zeit und diese Bedeutung wollen wir in Politik und Öffentlichkeit verstärkt ins Bewusstsein rufen. Im Herbst 2017 sind die Bundestagswahlen. In diesem Kontext möchten wir wieder eine Politikerbefragung zum deutsch-israelischen Verhältnis durchführen und damit die Mandatsträger und Kandidaten für diese Themen weiter sensibilisieren. (Initiative) TS

Faktoren für den Erfolg der BDS-Bewegung
Stuttgart, Akademischer Antisemitismus im Westen - Faktoren für den Erfolg der BDS-Bewegung. Vortrag und Diskussion mit Felix Riedel. Donnerstag, 2. Februar 2017, 19.00 Uhr, Stuttgart, Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45 (Nähe Breuninger-Parkhaus). Antisemitismus lässt sich
nicht als der "Sozialismus der dummen Kerls" (Bebel) fassen. Die Bücherverbrennungen, die Wiederbelebung und Radikalisierung des "wissenschaftlichen Rassismus" waren Produkt einer nationalsozialistischen Studentenbewegung und ihrer Denker. Nach dem Nationalsozialismus lässt sich ein Formenwandel des klassischen Antisemitismus zum Antizionismus beobachten. Dieser Formenwandel bedurfte intensiver intellektueller Zuarbeit, um Medienfälschungen und Ideologeme entsprechend zu tarnen und im akademischen Betrieb zu verankern. Mit der BDS-Bewegung ist dieser akademische Antisemitismus ausgereift. BDS stellt sich dabei nur als eine aktuell verdichtete Avantgarde eines breiten intellektualisierten Antisemitismus heraus, die nicht nur auf Israel sondern auf das freie Denken überhaupt zielt. (emafrie) TS

Israelisches Theater in München
Samira" von und mit der israelischen Schauspielerin Anat Barzilay am Mittwoch, den 18.1.2017 um 20:00 Uhr im Blackbox im Gasteig. Im Rahmen der von Jachad e.V. (jachad-ev.de) in Kooperation mit der
Gesellschaft für bedrohte Völker (gfbv) veranstalteten Reihe "Israel in seiner Region" findet am 18.1. im Münchner Gasteig (Black Box) die Theatervorstellung "Samira" statt. Das Stück beruht auf den Vernehmungsprotokollen einer verhinderten Selbstmordattentäterin und zeigt den engen Zusammenhang zwischen der Unterdrückung der Frau in der moslemischen Gesellschaft und dem Terror, der aus dieser Gesellschaft hervorgeht. Anat Barzilay, der Autorin und Darstellerin der Multi-Media Show gelingt ein sensibles Portrait einer Frau, die Opfer ihrer bildungsfernen patriarchalischen moslemischen Umwelt ist. Sie brilliert in der Darstellung der Hijab-tragenden Moslemin Samira. In Anbetracht der Situation in Deutschland ist das Stück von brennender Aktualität und liefert einen wichtigen Beitrag trägt zum Verständnis der Protagonisten - ohne zu polarisieren oder einfache Erklärungen zu bieten. (trailer, tickets, jachad) TS



Glushko gewinnt ersten Australian Open Qualifier
Julia Glushko hat ihre erste Australian Open Qualifikation gewonnen, nachdem sie die Tschechin Tereza Martincova geschlagen hat. Mit 6-2 und 7-6 steht sie auf dem sechsten Platz. (Jewishnews) TS

LGBT-Multisport-Turnier
Das erste internationale LGBT-Multisport-Turnier "TAG 2017" in Israel wird vom 29. März bis zum 1. April in Tel Aviv stattfinden. Die israelische Mittelmeerstadt ist bekannt als Hotspot der LGBT-Szene und bietet den Teilnehmern einladende Rahmenbedingungen sowie optimales Sport-Wetter und ein tolles Nachtleben.
© Israelisches Tourismusministerium
Mitmachen kann jeder: Es gibt weder Teilnahmebeschränkungen, noch ist eine Qualifikation notwendig. Die Teilnehmer können sich in den vier Sportarten Schwimmen, Tennis, Basketball oder Fußball messen. Noch bis zum 15. Januar können sich "Early Birds" für etwa 37 Euro pro Person anmelden. Sie erhalten bei früher Registrierung das offizielle T-Shirt der "TAG 2017" und ein einwöchiges Premium-Abo der LGBT-Dating-App "ATRAF". Organisiert wird die Veranstaltung vom LGBT Sports Club und der Tel Aviv Municipality. (telavivgames, goisrael) TS



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SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 11. MAI KONKRETER WERDEN...
Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Noch ist genug Zeit einen Infostand, ein Straßenfest oder eine Party für Israel zu organisieren. Doch so langsam wird es Zeit aktiv zu werden; den Israeltag bei Ihrem Ordnungsamt anzumelden; um mit Ihren jeweiligen Bürgermeistern Kontakt aufzunehmen, um die örtliche Schirmherrschaft zu sichern; usw. Für Ablauf- und Organisationstips, wie auch Ideen und Anregungen für das Programm, nebst Briefvorlagen, etc., steht Ihnen ab sofort unser aktualisiertes Handbuch für den Israeltag 2017 zu Verfügung. Darüber hinaus ist das ILI-Team gerne behilflich mit ausreichend Material, Tips und Ideen. In jedem Fall bitten wir uns möglichst bald mitzuteilen, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
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Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org
















Der Blick auf Jerusalem von der Haas Promenade

Wie Israel in der Wüste Gemüse und sogar Fische züchtet

Restaurant für Zugvögel

Live aus Berlin

Militärdienst im Rollstuhl

Rosch Pina

Taschen für Behinderte

Sänger Meir Banai ist gestorben



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
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Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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