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01. August 2016

Inhaltsverzeichnis


















Israelische Wundercreme
Das Unternehmen Biotreat 21 aus Bat Jam hat eine "Wundercreme" entwickelt, die mit Hilfe des körpereigenen Immunsystems die Haut über tiefen Wunden wieder wachsen lässt. Bei ersten Tests konnten Narben ausgelöscht und sogar Diabetes-Geschwüre geheilt werden. Die Creme ist überdies entzündungshemmend, antiseptisch und schmerzstillend. (INN, WIN, Youtube) TS

Krebs entdecken vor dem Hirntumor
Dr. Neta Erez von der Tel Aviv Universität gelang ein wissenschaftlicher Durchbruch: Krebszellen entdecken, Monate bevor sie zu einem böswilligen Tumor um Hirn mutieren. Sogar Melanomia (Hautkrebs) kann entfernt werden, ehe seine Zellen Metastasen entwickeln. (tower, ToI) TS

Gegen Geräuschbelästigung
Großstädte können extrem laut sein, vor allem in Israel. Einen erholsamen Moment der Ruhe soll ein Mini-Amphitheater, bieten. "Ich wollte einen Weg finden, die Geräuschbelästigung zu verringern und die Umgebung gleichzeitig mit angenehmen Geräuschen bereichern", erklärt Aviv Even, Studentin an der Shenkar Akademie für Technik und Design. Even lebt in
Ein Moment der Ruhe auf dem Ben-Gurion-Boulevard in Tel Aviv
Tel Aviv und ist mit lauten Stadtgeräuschen vertraut. Sie entwarf ein Mini-Amphitheater, das eine Art Ruhepool bietet und von Straßenkünstlern für eine bessere Geräuschkulisse genutzt werden kann. Eine Mini-Ruheoase in Muschelform konnte Even bereits verkaufen. Sie hofft, dass sich neben Tel Aviv auch andere Großstädte für die Entwicklung interessieren. (Ynet) TS

Unfälle vermeiden
Die Dashcam-App von Nexar aus Tel Aviv filmt schlechte Fahrer mit Video und meldet sie. App-Nutzer haben so das Fahrverhalten von über 7 Mio. Autos in San Francisco, New York und Tel Aviv automatisch profiliert. Nexar hat jüngst Finanzmittel in Höhe von EUR 9,6 Mio. erhalten. (Nexar, globes, nocamels) TS

Kwik-Lieferung auf Knopfdruck
Das Startup Kwik aus Tel Aviv hat eine App mit einem "smarten Knopf" entwickelt, mit dem Kunden direkt mit Lieferanten verbunden werden, um von zuhause aus Produkte zu bestellen. Kwik kooperiert mit Domino's, Budweiser, Huggie's und anderen. Vor kurzem hat Kwik EUR 2,7 Mio. erhalten, um in die USA zu expandieren. (globes) TS

Weitere positive Studien bei ALS-Behandlung
Amerikanische Phase-2-Studien an 48 ALS-Patienten (ALS = Lou-Gehrig-Krankheit) mit einer Einzeldosis Nurown-Stammzellen der israelischen Firma Brainstorm zeigten über 90%ige Wirksamkeit ohne gegenteilige Effekte. Jetzt kann man zu Multidosen-Studien übergehen. (Die Resultate der israelischen Studien finden Sie hier.) (brainstorm) TS

Medizintechnik für Indien
600 Unternehmer aus Israel und Indien nahmen teil an einem "Hackathon", um die Probleme der Gesundheitsversorgung armer Inder in den Fokus zu bringen. Die 100 Teams aus Tel Aviv, Mumbai, Hyderabad
und Bangalore entwickelten bei dem fröhlichen Wettbewerb Ideen wie Zahnbürsten, die Anämie entdecken, Apps die Nahrungsmitteleinnahme bei Kindern messen oder einen smarten Pillenkasten, der Patienten daran erinnert, ihre Tuberkulosemittel zu nehmen. Zwischendurch gab es Tanz und scharfes Curry. In Israel gibt es über 1.000 Unternehmen, die gesundheitsrelevante Ideen entwickeln, doch die meisten schauen nur nach Europa und die USA. Jetzt sollen sich die israelischen Startups mit Afrika und Indien vernetzen. (ToI) TS

Virtuelle Realität für die Chinesen
Das Startup WakingApp aus Rosch HaAin bei Tel Aviv verkündete eine Mandarin-Version seiner erfolgreichen ENTiTi-VR-Software für den chinesischen Markt. ENTiTi lässt Firmen und Einzelpersonen ohne jegliche Programmierkenntnisse interaktive VR- und AR-Inhalte kreieren. (yahoo, wakingapp) TS

Schutz vor Hackern aus dem Dark Web
Das israelische Cybersicherheitsstartup Sixgill analysiert das geheimnisvolle Dark Web auf Informationen über bevorstehende Hackerangriffe. So können Organisationen Angriffe vereiteln. Sixgill hat jüngst EUR 4,6 Mio. erhalten. (globes) TS

Eine Tastatur für jede Oberfläche
Der israelische Tech-Unternehmer Ran Poliakine hat Tap Strap entwickelt - ein tragbares Gerät, das Fingerbewegungen registriert und sie von jeder Oberfläche aus in Text auf jedem beliebigen intelligenten Gerät umwandelt. Der Tap Strap sendet ein Schriftzeichen oder einen Befehl an ein Gerät, je nachdem welche Finger die Oberfläche berührt haben. (fromthegrape, tapwithus) TS

Steigerung der Immunität zur Bekämpfung von Krebs
Dr. Pinchas Tsukerman von der Hebräischen Universität Jerusalem gewann den prestigeträchtigen Kaye-Innovationspreis für seine Entwicklung neuartiger monoklonaler Antikörper, die die Fähigkeit des Immunsystems steigern können, Tumore zu zerstören. (Huji, jspace) TS

Zur Hamster-Geschichte der vergangenen Woche
Auf Anfrage reagierte der Geschäftsführer von Rodenti, Alexander Gettmann, per Email: "Es ist leider keine Kommunikation mit Syrien möglich. Wir hoffen, dass das Reservat noch intakt ist. Das jährliche Budget wird zurückgestellt und für den Fortbestand des Projektes eingesetzt, sobald das Embargo gegen Syrien eingestellt und Frieden eingekehrt ist." (ILI-News, rodenti) TS



Fuß einer ägyptischen Statue gefunden
Archäologen haben im biblischen Tel-Hazor im Norden Israels den Sockel einer antiken ägyptischen Statue gefunden. Das 45 mal 40 cm große Fragment aus Kalkstein zeige den
Fuß eines sitzenden Mannes. In die Basis sind ägyptische Hieroglyphen eingeritzt. Professor Amnon Ben-Tor von der Hebräischen Universität nimmt an, dass die komplette Statute Mannesgroß war. Der eingeritzte Name, vermutlich eines ägyptischen Beamten, ist noch nicht vollständig entziffert. Die Statue stammt vermutlich aus Memphis aus einem Tempel der Gottheit Ptah und stammt aus dem 2. vorchristlichen Jahrtausend. An demselben Ort waren vor drei Jahren bereits steinerne Pranken gefunden worden, Fragment einer rund 4.500 Jahre alten ägyptischen Sphinx. Es handle sich wohl um "Geschenke" an den mächtigen König von Hazor. Die Statuen waren wahrscheinlich schon bei der Eroberung von Hazor im 13. Jahrh. willentlich zerstört worden. König Salomo baute die Stadt wieder auf. Die Assyrer zerstörten Hazor 732 v. Chr. endgültig. (JPost, JPost, 3Sat, mfo) TS KR

Seltene Bar-Kochba-Münze zu verkaufen
Das Winner's-Auktionshaus bietet einen Silberschekel aus dem 4. Jahr der Bar-Kochba-Rebellion gegen die römische Besatzung Judäas zum Verkauf. Die Münze ist selten, da Silber für die Münzprägung damals sehr knapp war. Man erwartet einen Preis bis zu EUR 29.000. (INN) TS

Ausstellung für Israels einzige Mumie
Das Israel-Museum in Jerusalem hat eine Sonderausstellung für die einzige Mumie im Land eingeweiht. Vor 88 Jahren wurde die 2.200 Jahre alte Leiche mitsamt bemaltem Sarkophag des "Alex" genannten Priesters Iret-hor-iru (Schützendes Auge des Horus) von Jesuiten aus Alexandrien dem päpstlichen biblischen Institut in Jerusalem gestiftet. Der fachgerecht einbalsamierte Leichnam wurde vor der Ausstellung mit CT-Durchleuchtung untersucht. Der Priester war im "hohen" Alter von 40 Jahren gestorben und ungewöhnlich groß gewachsen: 1,65 cm. "Alex" aus Panoolis lebte 100 Jahre vor Antonius und Kleopatra. Er litt unter Osteoporosis (Knochenschwund) und entzündetem Kiefer. Ihm fehlten einige Zähne und er hatte Karies. Er war fett, aß zu viele Kohlhydrate und bewegte sich zu wenig. "Er führte ein angenehmes Leben und hat nicht zu hart gearbeitet", sagte die Kuratorin Galit Bennett-Dahan.
Nach seinem Tod wurden ihm die Innereien entnommen und in separaten Gefäßen aufbewahrt. Das Gehirn wurde ihm durch die Nase herausgezogen. Sein Körper wurde vor der Einbalsamierung mit Salz gefüllt, um ihn zu trocknen. Unter den Tüchern blieben Augen, Ohren und Zähne erhalten. Nur ein großer Zeh schaute hervor. Im Sarkophag lagen noch eine französische und eine arabische Zeitung von 1927 und 1928. So wurde die Mumie während des Transports geschützt. Neben Grabbeigaben gibt es in der Ausstellung auch einen mumifizierten Ibis, den Präsident Anwar el Sadat 1979 bei der Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Hobbyarchäologen Mosche Dayan überreicht hatte. (ToI) TS




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Statue oder nicht?
Es ist die Zeit der Freiluftkonzerte. Der Skulpturengarten des Israel-Museums ist ein magischer Ort für Musik. In Tel Aviv jedoch scheinen einige der Skulpturen nicht wirklich das zu sein, wonach sie aussehen. Manchmal bewegen sie sich... (ToI, fromthegrapevine) TS

Drusische Frauen handeln mit Touristen
Dutzende drusischer Frauen eröffnen Unternehmen von zuhause aus, besonders mit Stickereien und der traditionellen drusischen Küche. In einigen Fällen sind die Frauen die einzigen Ernährer der Familie. Das israelische Tourismusministerium bietet Kurse in Unternehmertum an und hilft bei Werbemaßnahmen. (israelseen) TS

Weltberühmter Heißluftballon in Tel Aviv
Über dem Rabin-Platz in Tel Aviv ist ein riesiger Heißluft-Ballon in der Form eines Menschenkopfes aufgestiegen. Der Schwede Peter Halbum hatte den farblosen Ballon Ende der 80ger gestaltet, um auf die universelle Humanitas hinzuweisen: "Use your head - follow your heart." (Ynet) TS

Tel Avivs cooles jemenitisches Dorf
"Kerem", das Jemenitendorf im Herzen von Tel Aviv, ist entspannend, authentisch und unbeschwert. Einen Besuch ist das Viertel in jedem Fall wert, auch wegen der exotischen Restaurants. (unlock) TS



Warum Palästinenser israelische Arbeitgeber bevorzugen
Nach Angaben des palästinensischen Statistikbüros zahlen israelische Arbeitgeber doppelt so hohe Gehälter wie Palästinenser. Ebenso sind die israelischen Arbeitsgesetze gut. Das israelische Arbeitsgesetz
unterscheidet nicht zwischen Israelis und Palästinensern oder Männern und Frauen. Leider stehlen palästinensische Mittelsmänner bis zu 2/3 der Einkommen der Frauen. 112.300 Palästinenser arbeiten in Israel und 22.400 in Siedlungen. Selbst wenn Israelis die Palästinenser "ausbeuten", wollen diese zur Arbeit nach Israel oder in die Siedlungen gehen, solange die Autonomiebehörde ihnen deutlich schlechtere Bedingungen und Gehälter anbietet. Im Schnitt verdient ein Arbeitnehmer im Westjordanland NIS 94,10, im Gazastreifen NIS 61,90 und in Israel NIS 198,90 pro Tag. Alle Angaben stammen aus palästinensischen Quellen. (palwatch, audiatur) KR

LightCyber betritt Europa
LightCyber spürt Cyber-Angriffe auf und bietet Gegenmaßnahmen. Die Firma hat ihr Vertriebsteam um 150% vergrößert und Büros in Großbritannien und auf dem europäischen Festland eröffnet. Ebenso hat die Firma Finanzmittel in Höhe von EUR 18,2 Mio. erworben. (Lightcyber) TS

Israelische Firma plant das neue Uganda
Die ugandische Regierung entschied sich für die israelische Firma Tzamir Architects and City Planning für die Planung des massiven Umbaus der ugandischen Infrastruktur. Dies umfasst auch den Bau eines neuen internationalen Flughafens. (Ynet) TS

Israelische Startups gehen nach Japan
Eine Delegation von elf israelischen Firmen des "Internets der Dinge" wird Teil einer Investoren-Roadshow in Tokio und Osaka sein. Über 200 Meetings wurden für die Startups vereinbart, darunter mit den japanischen Konglomeraten Fujitsu, NEC und Hitachi. (ToI) TS








Schlechtes Benehmen ist in Israel die Norm
Eine Webseite hat aufgelistet, was in Israel alles erlaubt ist, während es in anderen Ländern als "schlechtes Benehmen" gilt. Man darf andere anbrüllen. Jeder darf sich bei Grillfesten
selber einladen und bedienen, ohne eingeladen zu sein. Jeder mischt sich in private Gespräche, etwa im Bus, ein. Es ist beleidigend, nicht über den Preis zu verhandeln. Fromme Lieder werden auch in Diskotheken gespielt. (Nedida) TS

Babywal immer noch in israelischen Gewässern
Der zehn Meter lange Wal, der im Juni vor Caesarea gesichtet wurde, hat Tel Aviv besucht und schwimmt nun Richtung Norden nach Haifa. Seine Bewegungen können Sie auf Facebook verfolgen. Naturschützer vermuten, dass der Wal in Not und zu früh von seiner Mutter getrennt worden ist. (Jpost, facebook) TS

Israelischer Tanz in Galiläa
60 junge Tänzer aus Schulen im "Misgav"- Oberschüler aus 35 Kleinstädten und Gemeinden in Galiläa - treten im Juli während des dreitägigen Carmiel-Festivals auf. Misgav hat zirka 340 Tänzer von 10 Jahren bis zum Erwachsenenalter. (ToI) DC

Ein neuer Star von X-Factor Israel
Über 665.000 YouTube - User sahen den letztjährigen "X-Factor Israel"-Beitrag von Anna Timofei, die mit ihrer Interpretation von "Das Phantom der Oper" Bestnoten erhielt. (YouTube, wiki) DC

Israelis brauchen neue Hüllen
Jeder Israeli trägt sie täglich mit sich herum: taubenblaue Plastikhüllen mit dem Personalausweis. Mit der Hässlichkeit soll jetzt Schluss sein. Drei Neueinwanderer aus Frankreich haben eine Revolution in
der Hosentasche angezettelt. Benjamin Bendayan, Benjamin Cohana und Benjamin Sroussi verpassen dem israelischen Ausweis einen neuen Anzug. Sie haben einen Master-Abschluss in Business-Studien und in großen französischen Firmen gearbeitet. Mit ihrer Firma »Myzehut« (Meine Identität) bieten sie bedruckte Schutzhüllen für die Ausweise der Israelis mit aufgedruckter Disney-Prinzessin, tanzendem Rabbiner mit Schalk im Nacken, als cooler Surfer, mit Regenbogenfahne oder als Tierfreund: Mit Myzehut kann jeder für NIS 29 (EUR 6,50) das Alter Ego seiner Träume erstehen. (JA) KR

Stipendien für Waisen
Colel Chabad hat an 100 israelische Waisen akademische Stipendien vergeben. Hierzu gab es ein besonderes Fest im Psagot-Weingut bei Jerusalem. Der Chesed-Menachem-Mendel-Preis fördert Kinder mit Nachhilfe, Musikunterricht, Sommerlagern und Therapien, um ihnen bei
der Bewältigung von Schule und Sozialleben zu helfen. (JPost, Baltimore) Colel Chabads Sommerprogramm für Kinder im Krankenhaus umfasst 45 Kinderbetten im Barzilai-Krankenhaus in Ashkelon und 80 Kinderbetten im Kaplan-Krankenhaus in Rehovot. Die Aktivitäten drehen sich um Kunst und Handwerk und werden von Colel Chabad voll finanziert. (breaking) TS

IDF verbannt 'Pokemon Go'
Die IDF Sicherheitsdivision hat mit sofortiger Wirkung allen Soldaten das Herunterladen und Spielen mit der PokemonGo.App in allen militärischen Einrichtungen verboten. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sicherheitsrelevante Daten übermittelt werden, etwa
Fotos militärischer Einrichtungen. Außerdem gebe es eine PokemonGo ähnliche App, die nur das Ziel hat, das entsprechende Smart auszuforschen und seine Daten zu übermitteln. Daher wurde die Jagd auf Pokemons in Einrichtungen der Armee strengstens verboten. Pokemonjagd ist nicht ungefährlich: Kai Scwartz, 12, erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, als er auf dem Skateboard fahrend Pokemons jagte. Ein anderer Junge wäre fast im Meer ertrunken. Ein Mädchen fiel vom Fahrrad und erlitt einen Schädelbruch. (IHH, ToI, IHH, Jpost) KR TS

Suche nach westlichen Sephardim
Das Avotaynu-DNA-Projekt der israelischen Technion-Universität sucht Männer mit direkter väterlicher Abstammung von Angehörigen der historischen westsephardischen Gemeinschaften von Amsterdam, London, Livorno, Venedig, Bordeaux, Südwestfrankreich, Curaçao, Surinam und Nordamerika für ein Studium der entsprechenden DNA-Erblinien. (avotaynu) TS

Leben wiederaufbauen - mit Lego und Kunst
Der wöchentlich stattfindende Lego-Workshop ist ein zentraler Teil der israelischen Krebshilfe Ezer Mizion bei ihrer Hilfe für Krebspatienten (Kinder und Erwachsene) sowie deren Familien. Er findet im "Oranit"-Gästehaus statt - ein zweites Zuhause für Patienten während ihrer ambulanten Behandlung. Im Artikel wird auch Ezer Mizions "Good Morning"-Kunstworkshop beschrieben, der Müttern mit Krebs etwas von ihrem Trauma nimmt. (Ezermizion, Ezermizion) DC








Deutschland stockt militärische Kapazitäten auf
Das Bundesverteidigungsministerium und "Israel Aerospace Industries" (IAI) haben einen Leasing- Vertrag für den Test von Heron 1 Drohnen unterzeichnet. Deutschland hat seit Juli den Aufklärungsauftrag in Mali
von den Niederlanden übernommen. In Mali gilt es, lange Strecken in der Luft zu überwinden, wofür sich die "Heron 1" eignet. Die Drohne wurde bereits erfolgreich in Afghanistan eingesetzt. In Tel Aviv erhielten deutsche Piloten vor dem Einsatz in Afghanistan eine Ausbildung für das Fliegen der Drohne. Die Bundeswehr war durchschnittlich für drei bis fünf Missionen täglich im Einsatz und etwa 23 Stunden am Stück in der Luft. Neben dem vereinbarten Deal ist ein weiterer Vertrag zu der fortschrittlichsten Drohne der IAI, "Heron TP" geplant, zum Preis von EUR 580 Mio. (Israelnetz, hamodia) TS

Israelische Außenpolitik setzt neue Akzente
  • Erstkontakt mit Somalia
    Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu habe sich kürzlich mit dem somalischen Präsidenten Hassan Sheikh Mohamud getroffen. Es war der erste hochrangige Kontakt zwischen den beiden Ländern. (toi) TS

  • Netanjahu wird an west-afrikanischem Gipfel teilnehmen
    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird an einem Gipfeltreffen der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) in Nigeria in diesem Jahr teilnehmen. Der Premierminister traf in seinem Büro mit ECOWAS Präsident Marcel Alain de Souza, wo eine gemeinsame Absichtserklärung für stärkere Zusammenarbeit unterzeichnet worden ist. Generaldirektor Dore Gold des Außenministeriums sagte, dass das Treffen "die [Afrika] Initiative des Premierministers, mit ostafrikanischen Ländern wie Kenia und Äthiopien im westlichen Teil des Kontinents fördere." (JPost) TS

  • Wird Israel Ägypten vor Hunger retten?
    Hinter den Zeremonien und den zahlreichen Komplimenten historischen Besuch von Ministerpräsident Netanjahu in Afrika steckt sich die Anerkennung, dass Israel eine Macht ist, mit der gerechnet werden muss, nicht nur in militärischen Fragen. Die afrikanischen Nationen sind begeistert vom israelischen Einfallsreichtum. Kenya, Uganda, Äthiopien und Tansania streben eine afrikanisch-israelische Zusammenarbeit an. Nach Netanjahus Besuch in Afrika kam der ägyptische Außenminister Sameh Shoukry zu einem Besuch nach Israel. Es war die erste Visite eines ägyptischen Außenministers nach 11 Jahren. Ägypten will Israel als vertrauenswürdigen Schiedsrichter bei den ägyptisch-äthiopischen Verhandlungen über die Zuteilung des Nilwassers. (IHH) KR

  • Präsident von Paraguay erstmalig in Jerusalem
    Paraguays Präsident Horacio Cartes traf sich mit dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin während eines dreitägigen Besuches in Jerusalem. Paraguay ist einer von Israels treuesten Verbündeten in internationalen Foren. (J-Post, israelhayom) TS

  • Saudischer Ex-General besucht Israel
    Für seinen Besuch in Israel wurde der ehemalige saudische General Anwar Eschki von palästinensischen Terrorgruppen kritisiert. Nun wirft er der Hamas und dem Islamischen Dschihad Heuchelei vor. Gegenüber der ägyptischen Nachrichtenseite "Al-Jum al-Saba'a" erklärte Eschki nun, er habe nicht Israel besucht, wie in israelischen Medien berichtet, sondern "Jerusalem und Palästina". Die Kritik der Palästinensergruppen zeige, dass diese unter einer "kulturellen und medialen Besatzung leben", sagte Eschki, Vorsitzender des "Nahostzentrums für strategische und rechtliche Studien" im saudischen Dschidda. Ein Führer des Islamischen Dschihad, Chaled al-Batsch, warf Eschki Täuschung vor, um seinen Besuch in Jerusalem zu rechtfertigen. Seine Organisation lehne jegliche Normalisierung mit Israel ab. Mit einer Delegation von Geschäftsleuten und Akademikern hatte Eschki fünf Tage lang Jerusalem und die Palästinensergebiete besucht. Dabei traf er sich im Jerusalemer King David-Hotel mit israelischen Abgeordneten und dem Direktor des israelischen Außenministeriums Dore Gold. (Israelnetz, ToI) TS


Einsamer Kämpfer gegen Homophobie in Nahost
Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das eine Initiative der UNESCO gegen homophobes Mobbing in Schulen unterschrieben hat und umsetzt. Israels UNESCO Botschafter, Carmel Shama Hacohen, sagte: "Israel ist unter den Führern der pro-LGBT Koalition und unterstützt die Idee und Gemeinschaft bei jeder Gelegenheit, vor allem, wenn es um den Kampf gegen Gewalt und Missbrauch im Bildungssystem geht." (algemeiner, israelhayom) DC

Israeli gewinnt Comic-Oscar
Der Comic-Künstler Asaf Hanuka hat im kalifornischen San Diego mit seinem Comicbuch "Der Realist" den prestigeträchtigen Eisner-Preis erhalten. Der Israeli gewann in der Kategorie "Bester internationaler Comic". Der Eisner-Preis ist nach der amerikanischen Comic-Legende Will Eisner benannt. Dieser Preis gilt in der Szene als höchste künstlerische Auszeichnung und wird vom Stellenwert her mit dem Oscar im Filmgeschäft verglichen. (Israelnetz) TS




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Palästinenser wollen Briten wegen Balfour-Erklärung verklagen: Mit der Balfour-Erklärung vom 2. November 1917 wurden erstmals offiziell jüdische Ansprüche auf eine nationale Heimstätte anerkannt. Mit "Palästina" war damals auch das Gebiet östlich des Jordans gemeint. Großbritannien versicherte dem jüdischen Volk, ihm bei der Errichtung einer "nationalen Heimstätte in Palästina" zu helfen. Nun wollen die Palästinenser die Briten wegen dieser "Balfour-Erklärung" vor Gericht bringen. Das hat der Außenminister der PA Rijad al-Maliki während des 27. Gipfeltreffens der
Arabischen Liga in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott erklärt. Maliki erklärte, mit dieser Entscheidung habe Großbritannien Menschen etwas gegeben, "denen dies nicht gehört und die nicht hierher gehören". Der Staatsminister im israelischen Außenministerium, Dore Gold, erklärte: "Abgesehen vom offensichtlichen Fehlen jeder rechtlichen Grundlage für Abbas' Forderung zeigt seine Initiative einmal mehr die fortgesetzte Weigerung der palästinensischen Seite, die legitime und indigene Verbindung des jüdischen Volkes zu seiner historischen Heimat anzuerkennen." (JPost, Israelnetz, newsletter) TS

Muslimischen Extremismus ernst nehmen: Die Terroranschläge von ISIS im vergangenen Jahr in westlichen Ländern haben eine Welle harscher Kritik in der arabischen und islamischen Welt ausgelöst. Es werden westliche Reaktionen und eine Zunahme von
Islamophobie befürchtet. Arabische Journalisten fordern Ehrlichkeit und eine Aufhebung der veralteten Strukturen des Islam zugunsten der Menschenrechte in der Moderne. Sie kritisieren die Passivität der Muslime. "Ideologie kann nur mit Ideologie bekämpft werden. Allein Kleriker können den Terrorismus besiegen". Deshalb müssten die Kleriker den extremistisch religiösen Diskurs bekämpfen, der die Herzen vieler Jugendlichen erfasst habe. Das bittere Resümee der Autoren: Die anhaltende politische und kulturelle Situation in der arabischen und muslimischen Welt sei "ein Rezept für Extremismus und Rückständigkeit". (memri) DC

Millionenspende aus Deutschland für Anti-Israel-Boykott-Gruppen? Ein neuer Bericht der NGO Monitor Watchdog-Gruppe behauptet, dass die Bundesregierung trotz gegenteiliger Aussagen
Millionen Euro für die Förderung der Anti-Israel-Boykott (BDS) Bewegung spendet. Zwischen 2012 und 2015 seien mindestens USD 4,4 Mio. aus Deutschland an 15 israelische Organisationen vergeben worden. 42% gingen direkt an Gruppen, die einen internationalen Boykott gegen Israel unterstützen und Israels Existenz als jüdischer Staat negieren. Das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und das Entwicklungshilfe-Ministerium arbeiten zwar offiziell mit dem Zivilen Friedensdienst in Israel. Aber in der Realität wird das Projekt geleitet von KURVE Wustrow. Die kooperiert mit den "Frauen für Frieden" und dem Koordinierungsausschuss "Palästinensischen Volkskampf". NGO Monitor argumentiert, dass die Koalition der Frauen für den Frieden aktiv die BDS-Bewegung unterstütze. Der Volkskampf Koordinierungsausschuss fördere gewaltsame Unruhen. Sein Twitter-Account verherrliche die Gewalt. Die deutsche Botschaft in Israel sagte, dass Deutschland sich "nach wie vor für die Zwei-Staaten-Lösung engagiert und einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten erarbeiten will. Die Bundesregierung lehnt jeden Boykott Israels ab, einschließlich der BDS-Aktivitäten, weil eine solche Maßnahme den Friedensprozess untergrabe." Doch die Förderpolitik der Bundesregierung widerspreche diesen Absichten. (unitedwithisrael.org) DC

Hass an Hochschule in Hildesheim: Rebecca Seidler wollte an der HAWK für das Wintersemester 2015/2016 ein Seminar über jüdische Sozialarbeit in Deutschland und Israel anbieten, als Modul einer Lehrveranstaltung
»Zur sozialen Lage von Jugendlichen in Palästina«. Vom Material der Lehrveranstaltung war sie entsetzt. Es ging um »Folteropfer in israelischen Gefängnissen« und Seminarmaterial mit dem Titel »Unsere Söhne werden ihrer Organe beraubt« über angeblichen Diebstahl von Organen durch die israelischen Streitkräfte angeboten. Jan Riebe, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin hat das Material gesichtet: »Ein in dieser Art aufgebautes Seminar ist unvereinbar mit den demokratischen Grundsätzen einer Hochschule. Es wird den Studierenden ein zutiefst antiisraelisches, in Teilen sogar antisemitisches Weltbild vermittelt.« Doch die Ethikkommission der HAWK sieht »keinen Anhaltspunkt«, wonach »antiisraelische oder antisemitische Inhalte in unzulässiger Weise propagiert werden«. Ein Bericht dazu erschien auch in Israel. (Jpost, JA, Bild, Welt, NDR) In einer Stellungnahme, die einer deutschen Hochschulpräsidentin nicht würdig ist, wurde jede inhaltliche Stellungnahme zu den Vorwürfen umgangen. (HAWK) DC

EU baut illegal für Palästinenser: Die EU hat von ihr gestiftete Fertighäuser illegal und ohne jede Baugenehmigung neben der israelischen Stadt Carmel südlich von Hebron für Palästinenser errichtet.
EU-Botschafter Lars Faaborg-Andersen in Israel rechtfertigte das Vorgehen damit, dass Israel im vergangenen Jahr nur 44 Baugenehmigungen an Palästinenser erteilt habe. Er verurteilte die israelische Absicht, diese illegal errichteten Häuser wieder zu zerstören. Siedler wie Jehuda Glick konterten, dass illegal errichtete Häuser in jüdischen Siedlungen genauso zerstört würden. Im C-Gebiet im Westjordanland hat Israel gemäß EU-Sicht die volle Verwaltungsvollmacht. Der EU Botschafter verurteilte auch die israelische Bautätigkeit in der "Siedlung" Gilo im Süden Jerusalems. Das Gelände des Viertels Gilo wurde schon 1930 von Juden aufgekauft. Es war jordanisch besetzt und niemals "palästinensisch". (JPost, INN, Tachles) TS

Israel zeigt, ethnisches Profiling hilft: Menschen aufgrund bestimmter Merkmale zu kontrollieren, ist nicht politisch korrekt. Das Einkaufszentrum Malcha im Süden Jerusalems ist das größte der Stadt. Jeder Besucher muss durch die Sicherheitsschleuse, aber nur
Muslime werden gründlich gecheckt. Diese Checks sind unterschiedlich ausgeprägt, aber arabische Muslime werden schärfer kontrolliert, schärfer als Juden, als philippinische Gastarbeiter oder Touristen. Trotzdem wollen von den etwa 20% Muslimen in Israel mehr als 3/4 in keinem anderen Land der Welt leben. Sie verstehen, warum sie hier so behandelt werden: Fast alle Attentate werden von arabischen Muslimen begangen. Warum sollte man also die übrigen Menschen noch zusätzlich behelligen, aus deren Reihen niemals Attentate verübt werden? Ein Kommentar von Eliyah Havemann. (Welt) KR

Wasser: Wer stiehlt es wirklich? Die Palästinenser behaupten, Israel stehle ihr Wasser. Der Vorwurf wird jedes Jahr aufs Neue erhoben. Manchmal erregt er weltweit Aufsehen. In den Oslo-Abkommen hat
sich Israel verpflichtet, die Palästinensische Autonomie mit 29 Mio. Kubikmetern Wasser pro Jahr zu versorgen. Eine Untersuchung der Organisation NGO Monitor im letzten Jahr ergab, dass Israel fast doppelt so viel Wasser liefert, nämlich 57 Mio. Kubikmeter. Die Untersuchung zeigte auch, dass Israel dieses Wasser an die Palästinenser mit einem finanziellen Verlust liefert. Der Kubikmeter kostet die israelische Wasserversorgungsfirma Mekorot NIS 4,16, während von den Palästinensern nur NIS 2,85 Schekel verlangt werden. Israelis zahlen NIS 8,89. (IHH, Camera) KR








Europa wird zunehmend von Anschlägen geplagt. Wegen politischer Korrektheit versuchen viele Politiker und Medien, die Dinge möglichst nicht beim Namen zu nennen. So wird betont, dass die "mutmaßlichen" Täter psychisch labil gewesen seien. Ist das relevant? Dann müssen auch Osama bin Laden, die Nazi-Mörder, Stalin/Hitler/Pol Pot ebenso psychisch labil gewesen sein. Obgleich der Terror in Europa natürlich "nichts mit dem Islam" zu tun hat, rufen sogar arabische Journalisten den Westen auf, die Fäden zum Islam endlich wahrzunehmen. Ob IS, 9/11 oder palästinensischer Terror gegen Israel - es handelt sich um die gleiche politische Ideologie, die den Islam nutzt, um den Tätern die moralische Rechtfertigung für Mord zu liefern. Der Begriff "mutmaßlicher Täter" sollte ersatzlos gestrichen werden, solange es eine Tat gab und echte Opfer. Und wenn ein Mensch Selbstmord verübt, ist es auch nicht die Folge einer psychischen Krankheit, wenn dabei bewusst auch andere Menschen ermordet werden. Der Attentäter von Ansbach hatte dem Sprengstoff angeblich "scharfkantige Eisenstücke" beigemischt. Gemäß Erfahrungen mit Raketen der Hamas oder Hisbollah sowie Bomben der Palästinenser ist es unwichtig, ob die Eisenstücke "scharfkantig" sind. Es reichen auch runde Kügelchen aus Kugellagern, um die tödliche Wirkung von Sprengstoff gegen "weiche Ziele" zu erhöhen. Das scheint die deutsche Polizei (noch) nicht zu wissen. Es ist an der Zeit, dass die europäischen Sicherheitskräfte endlich von den Israelis erlernen, wie dieser mörderische Terror funktioniert, woher die Inspiration dazu kommt und wie man sich am besten dagegen schützen kann. (Positiv: Bericht im ZDF Auslandsjournal über das Sicherheitssystem Israels im Kampf gegen Terrorismus) TS








Sabbatruhe: Olympia-Eröffnung ohne Sportministerin aus Israel
Israels Kultur und Sportministerin Miri Regev erklärte, nicht an der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele in Rio De Janeiro am Freitag, dem 5. August teilnehmen zu wollen, weil sie gezwungen wäre, die Sabbatruhe zu
verletzen. Regev ist zwar selber nicht fromm, doch sei sie eine Repräsentantin des jüdischen Volkes. Zwar gab es Bemühungen, sie und ihre Delegation nahe dem Stadion einzuquartieren, damit sie nicht zu der Zeremonie mit dem Auto fahren müssen, aber die Sicherheitsleute erklärten, ihre Sicherheit während des Fußwegs nicht garantieren zu können. Die Ministerin wird dagegen am 14. August an der Gedenkfeier zum Andenken an die elf bei der Olympiade 1972 in München ermordeten israelischen Sportler und Trainer im Stadthaus von Rio de Janeiro dabei sein. (JPost, Tachles) TS

Turnerinnen gewinnen Gold in Baku
Nur zwei Wochen vor dem Flug nach Rio de Janeiro zu den Olympischen Spielen brachte das israelische Team mehrere Medaillen vom WM-Finale in der Rhythmischen Sportgymnastik (International Federation of Gymnastics) in Baku, Aserbaidschan nach Hause. Mit 18.500 Punkten
lagen die jungen Frauen in der Disziplin Bänder knapp vor dem russischen Team. Der Wettbewerb endete mit einer Goldmedaille. Darüber hinaus gewann das Team eine Silbermedaille in der Allround -Gruppe, eine der wichtigsten Kategorien bei den bevorstehenden Olympischen Spielen in Rio. Turnerin Neta Rivkin gewann die Bronzemedaille mit dem Ball. Rivkin wird die israelische Flagge bei der Eröffnungszeremonie in Rio tragen. Die 2016-Spiele werden ihre dritte Olympiade sein, da sie in London wie auch an den Olympischen Spielen in Peking teilgenommen hat. (y-net, facebook) DC

Europäische Jugendschachmeister
Israel gewann die europäischen Jugend-Teamschachmeisterschaften 2016 in Slowenien. Israel führte vor neun anderen Ländern und besiegte im Finale Österreich. (Israel21c) TS

Softballstart in Kanada
Das Israelische Frauensoftball Team startete zum ersten Mal in der Frauen-WM. Die Wettkämpfe werden in Surrey (Kanada) ausgetragen. (y-netnews) DC

Terror ist keine Olympia- Disziplin
Die israelische NGO Palestinian Media Watch (PMW) fordert zu einem Boykott des Vorsitzenden des palästinensischen olympischen Komitees, Jibril Radjub, auf, wegen seiner Unterstützung von Terror und Hetze zu Mord. Das Internationale Olympische Komitee sollte Rajub aller Funktionen entheben. PMW liefert eine ausführliche Dokumentation der fragwürdigen Aktivitäten von Radjub während der jüngsten Gewaltwelle und während der Intifada ab 2000. Das widerspreche den olympischen Werten. (PMW, PMW) TS



Die Redaktion der JA gibt Literaturtipps für den Sommer
Ingo Way, Redakteur der Jüdischen Allgemeine, empfiehlt »Verluste - Antonia gewidmet« von Lea Goldberg: "...Verluste war der erste Roman der Lyrikerin und Sprachwissenschaftlerin Lea Goldberg (1911-1970), die seinerzeit zu den wichtigsten Intellektuellen Israels zählte und als Übersetzerin unter anderem Shakespeare, Dante, Tolstoj, Rilke und Baudelaire ins Hebräische übersetzt hat. Zudem war sie als Kinderbuchautorin bekannt. Verluste, gleich nach Goldbergs Flucht nach Erez Israel im Jahr 1935 begonnen, erschien erst 2010 postum im hebräischen Original (Avedot - Mukdasch le-Antonia). (...)" Das Buch wurde kongenial ins Deutsche übertragen von Gundula Schiffer. Lea Goldberg: »Verluste - Antonia gewidmet«. Roman. Arco, Wuppertal 2016, 400 S., EUR. 26.00




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ILI fördern und Bildband erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahres Abo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




Danke an alle die sich am beteiligt haben! Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der nächste Israeltag wird im Mai 2017 sein. Der nächste Israelkongress wird 2018 sein. Details zu beiden folgen. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

Fotos, Videos, Impressionen und Medienberichte vom
4. Deutschen Israelkongress
Das war der #DILK16: 3.000 Teilnehmer und ein großartiges Programm! Eine erste Übersicht mit Links zu Fotos und Berichten über den 4. Deutschen Israelkongress finden Sie HIER.
Eine große Vielzahl von Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions, finden Sie HIER. In Kürze

folgt eine ausführliche Dokumentation von Fotos, Videos und Impressionen rund um den 4. Deutschen Israelkongress auf der Website des Deutschen Israelkongresses: http://israelkongress.de. Der nächste Israelkongress wird in 2018 sein.







Viertausend Jahre Geschichte im Davids Tower Museum

Luftaufnahmen Jerusalem

Misgav - junger israelischer Tanz

Haifa Luftaufnahmen

Hamas Summer Camp For Junior Terrorists in Gaza

Ein Palästinensischer Vater der seinen Sohn erschossen sehen möchte, doch die Israelischen Soldaten reagieren nicht wie erhofft...



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2017 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!


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