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11. Januar 2015

Inhaltsverzeichnis























Korallenfarm züchtet Knochen und Zähne
Im OkCoral Labor in der Negewwüste werden in Fischtanks Korallen gezüchtet. Sie sollen als Ersatz für menschliche Knochen und Zähne dienen. Anders als Körperteile aus tierischem Material werden Korallen nicht vom Körper abgestoßen. Das Startup CoreBone mit Sitz in Ramot an
der Tel Aviver Universität von Assaf Shaham wurde vor 6 Jahren zum Preis von USD 2,5 Mio. gegründet, um weltweit Knochen zu produzieren. Fische in den Tanks spielen die Rolle von Bienen, halten die Korallen sauber und liefern ihnen die Nährstoffe. Die Herstellung eines Kästchens der schnell wachsenden Korallen kostet USD 5 bis 10, und lässt sich für USD 250 verkaufen. (CNN, patents, jewishbusiness, adfs) TS

Durchbruch bei Frischhaltung von Obst und Gemüse
30% aller israelischen Jaffa-Orangen verderben und in Indien verfaulen 70% der Mangos, bevor sie vom Verbraucher verzehrt werden. Nimrod Ben-Yehuda hat eine chemiefreie Konservierung von Gemüse und Obst entwickelt, die zu 99,4% aus Wasserstoffperoxid (H2O2)
besteht. Die behandelten Früchte wandeln Pimi Agro wieder in Wasser und Sauerstoff zurück und bekommen so die notwendige "Nahrung", um länger frisch zu bleiben. Die verbleibenden 0,6% setzen sich aus Bestandteilen zusammen, die auf die jeweilige Sorte abgestimmt sind. Nach 15 Jahren Forschung kann Pimi Agro CleanTech (Kibbuz Alonim) die Haltbarkeit von Zitrusfrüchten, Steinobst (wie Pfirsiche und Pflaumen), Kartoffeln, Zwiebeln und Süßkartoffeln steigern. Das Produkt ist weltweit patentiert und steht vor der Freigabe durch die US-Umweltschutzbehörde (USEPA). (israel21c) DJ

Künstliche Netzhaut
Die Hebräische Universität Jerusalem und die Universität Tel Aviv haben einen drahtlosen, lichtempfindlichen und implantierbaren Film entwickelt, der die Funktion der lichtempfindlichen Zellen in der Netzhaut des Auges nachahmt. Dieser Film könnte Teil einer künstlichen Netzhaut werden, die beschädigte Stellen funktionsumfassend ersetzt. (huji) DJ

WLAN-Versorgung für Pflanzen
Agrolan bindet Pflanzen ans WLAN an und erinnert ihre Besitzer ans regelmäßige Gießen und Düngen. Der Sensor misst die Bodenfeuchtigkeit und berechnet anhand der Sonneneinstrahlung, Boden- und Lufttemperatur für
optimale Pflege. Per Email oder SMS bekommt der Besitzer konkrete Tipps für optimale Wachstumsbedingungen. Statt grünem Daumen nun also grünes App! Das Startup Agrolan hat seinen Sitz auf dem Golan und ist für seine Hightech-Geräte in der Landwirtschaft inkl. der Tröpfchen-Bewässerung bekannt. (ToI) DJ

Mythos: Salziges macht durstig
Kostenloses Salzgebäck in Restaurants lässt den Getränke-Absatz nicht steigen. Wissenschaftler der Universität Haifa haben in einer Studie mit 58 Studenten gezeigt, dass die Getränkemenge sich nicht verändert, wenn man salzige, süße oder unbehandelte Nüsse isst. Das israelische
Gesundheitsministerium hat vor einem Jahr ein Programm gestartet, die Menge an Salz in verarbeiteten Lebensmitteln zu reduzieren. Zu hoher Salzkonsum führt zu Bluthochdruck, eine der Hauptursachen für Schlaganfälle und Herzerkrankungen. (Jpost) DJ

Drucker erhält Preis
Ein handballen-großer Drucker des Startup ZUtA Labs aus Jerusalem läuft über Papier und druckt exakt einen Text, wie ein Tintendrucker. In 40 Sekunden wird eine DIN A4 Seite bedruckt. Bei der CES, einer der größten Elektronik-Ausstellungen mit 3.500 Ausstellern und 150.000 Besuchern aus 140 Ländern wurde der ZUtA Drucker für den Best of Innovation Award ausgewählt. (ToI) TS








Tourismus 2014
3,3 Mio. Touristen besuchten Israel im Jahr 2014, 7% weniger als 2013. Infolge des Gaza Krieges brach der Tourismus zusammen. Aber in der ersten Hälfte von 2014
gab es erheblichen Zuwachs. In Israel wurden 2014 rund 11 Mio. Hotelübernachtungen gebucht, 1% weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2013 stieg der interne Tourismus um 3%. Führend unter ausländischen Touristen waren die USA, Russland, Frankreich und Deutschland. 56% waren Christen. (ToI) TS



Wichtigste Entdeckungen 2014
Eine babylonische Keilschrifttafel beschreibt, wie die Tiere paarweise die Arche Noah betreten haben. Gebetsriemen aus Qumran enthielten eine weitere, bisher unbekannte Tote-Meer-Rolle. In Jerusalems "Stadt Davids" wurde eine kanaanäische Festung gefunden. Auf dem künstlichen, von Herodes aufgeschütteten Berg Herodion, wurde ein monumentaler Eingang zum Palast auf der Bergspitze ausgegraben. Bei Jerusalem wurde ein Schatz mit Münzen des ersten Aufstandes gegen die Römer entdeckt. (BiblicalArchaeologySociety) TS



Investments mit Traumrendite
Square Peg Capital wird USD 150 Mio. in israelische Start-Up-Firmen investieren. Zu diesem Zweck eröffnet das australische Risikokapital-Unternehmen ein Büro in Tel Aviv. Einem Bericht des israelischen IVC Research Center zufolge warfen die Investitionen des Risikokapital-Fonds in Israel im Jahre 2014 einen Gewinn von durchschnittlich 350% ab. 2010 lag die Gewinnmarge noch bei 80%. (Haaretz) MN
Typische Arbeitsumgebung israelischer Entwickler

Cyber-Sicherheit
Neben der Luftfahrt entwickelt sich die Cyber-Security zu einem bedeutenden Schwerpunkt der Israel Aerospace Industries (IAI). Ende 2014 erhielt die IAI zwei Aufträge von strategisch wichtigen Kunden im Umfang von zweistelligen Mio. USD. Die Identität der ausländischen Kunden wurde nicht veröffentlicht. (Globes) MN

Chips made in Israel
Bis 2020 will Intel mindestens USD 550 Mio. in Israel investieren. Damit würde das Investment des Globalplayers in seine Produktionsstätte in Kirjat Gat auf insgesamt USD 6 Mrd. anwachsen. Intel lässt seine innovativen Chips in Israel entwickeln und herstellen. (ToI) MN

Motorola goes VocalZoom
VocalZoom entwickelt optisch-elektronische Sensoren und Mikrofone zur Verstärkung der Sprache. Mit dieser einzigartigen Technologie lassen sich sprachgeleitete Applikationen auf Smartphones effizient ausführen, da die Hintergrundgeräusche komplett ausgeschaltet werden. Smartphone-Hersteller Motorola zeigt sich interessiert und tätigt ein unbeziffertes Investment in das Unternehmen aus Yokneam. (Globes) MN








Jerusalem erwartete Schneesturm...
Wegen eines angekündigten Schneesturms hatte die Jerusalemer Stadtverwaltung Anweisungen an die Bevölkerung veröffentlicht, wie sie sich vorzubereiten habe, einschließlich vorsorglicher Sperrung der
Zufahrtsstraßen nach Jerusalem. Die USA hatten eine offizielle Reisewarnung wegen des Wintersturms für Israel ausgegeben. Doch während es im Libanon und Jordanien tatsächlich schlimme Verhältnisse gab und es in Syrien zum ersten Mal seit vier Jahren keinen Bürgerkriegstoten gab, wurden in Israel die Meteorologen und Politiker ausgelacht. Es hatte gestürmt und ein wenig geregnet. Selbst auf dem Hermon, Israels einzigem Skigebiet, blieben die Schnee-"massen" überschaubar. (USembassy, HC) TS

Festival elektronischer Musik in Tel Aviv
20 Klubs in Tel Aviv laden zu einem Festival elektronischer Musik vom 14. bis 17. Januar ein. 20.000 Fans werden über 100 DJs aus Deutschland, Holland, Schweden und anderen Ländern erleben. (Ynet) TS

Google kehrt zurück nach Israel
Google bringt wieder seine Filmautos nach Israel, um Jerusalem, Tel Aviv, Haifa und später auch Netanya, Rehovot, und Rishon LeZion neu zu fotografieren. Infolge von Gerichtsprozessen und Bedenken wegen Mißbrauch für terroristische Zwcke will Google die Bilder prüfen, Gesichter und Nummernschilder von Autos vertuschen. (Ynet) TS

Völkerverständigung
Über Chanukka traf eine Schülergruppe aus Jerusalem zu einem trilateralen Austausch im schweizerischen Freiburg ein. Die 15 israelischen Jugendlichen trafen auf Einladung der Schweizer Partner mit Schweizer und mazedonischen Jungen und Mädchen zusammen. Auf dem Programm
standen das Parlament in Bern, das Berner Oberland, die Uno und das Rote Kreuz in Genf ebenso wie der jüdisch-christliche Dialog, aktuelle Diskussionen und Schweizer Schokolade. Der Gegenbesuch in Jerusalem findet mit Unterstützung der Jerusalem Foundation im April 2015 statt. (Tachles) TS

Kein Ausweg für palästinensische Schwule
Perverse und Verräter sind sie für die eine Seite, ein Sicherheitsrisiko für die andere. Im Gazastreifen und in den palästinensischen Autonomiegebieten der Westbank sind Homosexuelle Drohungen und Folter ausgesetzt, durch die örtlichen Sicherheitskräfte und Milizen, sowie
durch Familienangehörige. Die Flucht nach Israel als vermeintlich sicherer Hafen gilt vielen als letzte Hoffnung. Seit 1988 ist Homosexualität in Israel nicht mehr strafbar. Das Migrationsgesetz, verbietet es, Menschen aus der Westbank und dem Gazastreifen Asyl in Israel zu gewähren. Richter am Obersten Gericht behaupten, dass angesichts vergangener Terrorattacken ein kollektiver Ausschluss zu befürworten sei. Andere führen den Menschenrechtsaspekt ins Feld und ignorieren das Menschenrecht der Terroropfer auf Leben. In Israel nehmen sich Non-Profit-Organisationen und Arbeitsgruppen dem Schicksal schwuler Palästinenser an. (TagesAnzeiger) TS



Frankreich warnt Palästinenser
Frankreich warnte die Palästinenser vor einem Eskalieren ihrer "diplomatischen Offensive", indem Abbas erneut eine Anerkennung von "Palästina" der UNO vorlegt. Frankreich hatte für die Resolution gestimmt, die auch einen Rückzug Israels innerhalb von drei Jahren forderte. Die Initiative könnte Israel entfremden und die Chancen auf Frieden verringern. Außenminister Laurent Fabius sprach von einer "außer Kontrolle geratenen Spirale". (Jpost) TS

EU verurteilt Israels "Vertragsbruch"
Federica Mogherini, Hohe EU-Repräsentantin, hat in einer Erklärung zur Lage in "Israel und Palästina" den Staat Israel eines "Verstoßes gegen Verpflichtungen der Pariser Protokolle" bezichtigt, weil Israel den Palästinensern zustehende Zoll- und Steuereinnahmen zurückbehält. Die
von Israel als Bruch der Osloer Verträge bezeichneten Aufnahmeanträge des "Staates Palästina" in die UNO und weitere internationale Organisationen, darunter dem Internationalen Gerichtshof und Interpol, werden von den Europäern offenbar nicht als Vertragsbruch gesehen. (HC) TS

Schwedische Außenministerin storniert Israel-Besuch
Die schwedische Außenministerin Margot Wallstrom hat wegen einer "Beschimpfung" des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman wegen der "Anerkennung Palästinas" durch das schwedische
Parlament einen geplanten Besuch "auf unbestimmte Zeit" abgesagt. Ursprünglich wollte die Ministerin nach Israel kommen, um Raoul Wallenberg zu gedenken, dem schwedischen Diplomaten, der zehntausende Juden aus Budapest vor dem Tod in Nazi-Vernichtungslagern bewahrt hat. (ToI) TS

Lebenslänglich für Drahtzieher
Hussam Kawasmeh, Drahtzieher hinter der Ermordung der drei Talmudschüler im vergangenen Juni, ist zu dreimal lebenslänglicher Haft verurteilt worden. Der Palästinenser habe die Entführung der drei Jugendlichen geplant, urteilte das Gericht. Zusätzlich zu 75 Jahren Gefängnis muss das Hamas -Mitglied Kawasmeh jeder der drei Familien der Jungen umgerechnet knapp 53.000 Euro zahlen. Das strategische Ziel der Entführung sei es gewesen, die
Freilassung palästinensischer Gefangener zu erreichen. Die israelischen Jugendlichen Gil-Ad Scha'er, Ejal Jifrach und Naftali Frenkel waren am 12. Juni entführt worden. Am 30. Juni wurden ihre Leichen entdeckt. Die Hamas übernahm die Verantwortung für die Tat. Kawasmehs Komplizen Amar Abu-Aischeh und Marwan Kawasmeh kamen bei einer Razzia im Westjordanland im Rahmen der Verfolgung der Täter im September vergangenen Jahres ums Leben. (Time, rt, Israelnetz) TS

Wahlkampf in Israel
Beim Parteitag im Likud ist Benjamin Netanjahu als Vorsitzender und als Kandidat für das Ministerpräsidentenamt bestätigt worden, aber bei der Auszählung der Urnen für die Parteiliste gab es Chaos. Deshalb musste alles neu ausgezählt werden. Jitzhak Aharonowitsch, Israels Minister für Innere Sicherheit, zieht sich aus der Politik zurück. Er habe seine politischen Ziele

erreicht, erklärte das Mitglied der Partei "Israel Beiteinu". Zuvor haben Tourismusminister Uzi Landau und David Rotem von der gleichen Partei ihren Rückzug ins Privatleben angekündigt. Gegen zahlreiche Mitglieder der Partei von Avigdor Lieberman laufen weiterhin Ermittlungen wegen Korruptionsverdacht. (JPost, Israelnetz) TS



Presserat stellt einen Verstoß der Süddeutschen Zeitung gegen den Pressekodex fest: Der Presserat hat der von Honestly Concerned eingereichten Beschwerde über die Behauptung, dass "Zehntausende Israelis wegen der Politik Netanjahus nach Deutschland geflohen sein" recht gegeben. Mit der Entscheidung des Presserates, ist erwiesen, dass die SZ falsche Behauptungen aufgestellt hat. Und obwohl die Grenze
zwischen legitimer Kritik und wahrheitswidrigen Behauptungen hier deutlich überschritten wurde, hat die SZ bis heute keine Korrektur abgedruckt. Einmal mehr ein deutliches Zeichen was die Israelberichterstattung der Zeitung insgesamt betrifft, ein Zeichen, das uns darin bestätigt, warum diese Rubrik der ILI News zurecht nach der SZ benannt ist, und Zeichen, das den Lesern der SZ zu denken geben sollte! (JPost, HC)

Wie die Süddeutsche Zeitung über den Winter in Jerusalem berichtet hat: Jeder weitere Kommentar erübrigt sich!
"Jerusalem im Winter - gegen die Flocken gibt es kein Abwehrsystem"


BDS Boykottgruppe zeigt zunehmend ihre wahren antisemitische Grundhaltung: Jeder weitere Kommentar erübrigt sich! (FB,, WJC)
Mary-Hugh Thompson, Mitbegründerin des "Free Gaza" Movements in ihren eigenen Worten
Greta Berlin, die Organisatorin der Gaza-Flottille in ihren eigenen Worten

Einstein war schiitischer Moslem: Der persische Ayatollah Mahadavi Kani hat herausgefunden, dass Albert Einstein ein muslimischer Schiit gewesen sei. Den Beweis für seine Relativitätstheorie habe er bei der
Himmelfahrt des Propheten Mohammad gefunden. Die Himmelfahrt sei "schneller als das Licht" verlaufen. Ein geheimer Briefwechsel Einsteins mit Ayatollah Hossein Borujerdi werde in London in einem Karton aufbewahrt. Darin habe Einstein festgestellt, dass der schiitische Islam die wissenschaftlichste und gerechteste Religion der Welt sei. (Jewsnews, Nocamels) TS

Israel besetzt saudische Inseln: Israel hält laut dem iranischen Sender PressTV seit 1967 zwei strategisch wichtige Inseln am Eingang zum Roten Meer besetzt,
Tiran und Sanafir. Von ihnen aus könne die Schifffahrt nach Eilat blockiert werden. Auf Anfrage beim israelischen Militärsprecher, eine Tour zu den Inseln spendiert zu bekommen, antwortete der: "Wer glaubt schon dem iranischen PressTV". Auf den Inseln sind heute ägyptische Soldaten und Soldaten der MFO stationiert. (Wiki, PressTV) TS

Selbstmordattacken mit zunehmendem Trend: 2014 hat die Zahl der Selbstmordopfer um 94% zugenommen. Für viele Terrorgruppen in aller Welt, vor allem aber für mit dem Welt-Jihad alliierte sunnitisch-
salafistische Jihad-Organisationen haben sich terroristische Selbstmordangriffe seit der Jahrtausendwende zu einem allgemein angewendeten Instrument entwickelt, mit steigender Tendenz. So das israelische Institut für nationale Sicherheitsstudien (INSS). Für die Gruppen seien solche Attacken, eine wirksame Taktik, um Tod und Zerstörung zu säen und Terror zu verbreiten. Sie gelten auch als «Handelsmarke» und Beweis für die Bereitschaft der Aktivisten, sich für Allah zu opfern. 2014 gab es 592 Selbstmordattentate. Dabei starben 4.400 Menschen, verglichen mit 3.200 im Jahr 2013. (Tachles) Ein interessanter Artikel über "Terror als Erfolgsmodell" erschien in der BAZ. TS



U18 gegen Israel
Die deutschen Teams sind bei der U18 (w)/U19 (m) EM-Qualifikation in Frankfurt am Main - jeweils gegen Israel - perfekt aus den Startlöchern gekommen: Die Mädchen von Bundestrainer Jens Tietböhl machten vor 400 Zuschauern beim 3:0 (25-2, 25-11, 25-9) kurzen Prozess, danach legten auch die Spieler von Bundestrainer Matus
Kalny ein 3:0 (25-19, 25-15, 25-17) nach. Erst beim Stand von 8:0 gelang der israelischen Mannschaft, die dem deutschen Team vor allem am Netz deutlich unterlegen war, der erste Punkt. Auch in den Folgesätzen gaben sich die deutschen Mädchen keine Blöße. Am 20. Januar soll es ein Freundschaftsspiel gegen Israels U19-Team in Ramat Hascharon geben. (Volleyball) TS




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Ein blutiger Weckruf
"Der Feind kann nicht bekämpft werden, wenn man ihn nicht einmal beim Namen nennen will." So der Haaretz-Kommentator Ari Schavit im israelischen Fernsehen. Europäische (wie auch israelische) Linke seien unfähig, islamischen Faschismus, der das Ziel habe, die liberale Ordnung Europas aus den Angeln zu heben, als
"Faschismus" zu bezeichnen. Das sei ein gesamt-europäisches Problem. Aus Angst, Moslems auszugrenzen, werde versucht, selbst den "Islamischen Staat" nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Die Unfähigkeit der Franzosen, die Attentäter der vergangenen Tage in Paris rechtzeitig auszumachen, liege an der französischen Verfassung, sagte der israelische Botschafter in Paris, Jossi Gal. Die französische Verfassung verbiete es, nach der Religionszugehörigkeit zu fragen. Deshalb sei in der französischen Berichterstattung über die Ereignisse in der Redaktion von Charlie Hebdo, dem Mord an einer Verkehrspolizistin sowie beim Überfall auf den Supermarkt Hyper Cascher mit keinem Wort erwähnt worden, dass die Täter einen islamistischen Hintergrund hatten. (HC, Achgut, Tapferimnirgendwo, Cicero, JPost, HC) TS








Selbstzensur
Die deutschsprachigen Medien haben fast ausnahmslos über das Attentat auf "Charlie Hebdo" mit erstaunlicher Selbstzensur berichtet. So wurde unterschlagen, dass die drei Attentäter Passanten erklärt hätten, Mitglieder von El Kaeda aus Jemen zu sein. Dass sie "Allahuakbar" geschrien haben und die "Ehre des Propheten" rächen
wollten, wurde kaum erwähnt und auch nicht, dass die Attentäter mit einer Namensliste die ermordeten Karikaturisten suchten. Experten redeten von einem "Missbrauch des Islam", obgleich die Attentäter "im Namen des Islam" handelten, was Islamisten seit Jahrzehnten tun. Die vermeintlich "linksgerichtete" Zeitschrift Charlie Hebdo habe immer wieder "religiöse Hardliner" verunglimpft. Sigmar Gabriel behauptete, das Attentat habe "nichts mit dem Islam" zu tun. Mathias Werth in der "Tagesschau" klärte gebührenfinanziert darüber auf, dass es keineswegs sicher ist, dass es sich um eine" islamistisch motivierte Tat" handelt: "Es gibt Anhaltspunkte dafür....Ob es wirklich so ist oder ob es nur Trittbrettfahrer einer anti-islamistischen Stimmung sind, das wissen wir bisher noch nicht." (Spiegel, Youtube, Telegraph, tagesschau) Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI, wies in diesem Zusammenhang gleichwohl darauf hin, dass es in Zeiten wie diesen wichtig ist, die Menschen daran zu erinnern, dass nicht jeder Muslim ein Terrorist oder Terrorsympathisant ist! Im Gegenteil. Die breite Mehrheit aller Muslime sind KEINE Terroristen, aber ALLE Muslime haben nunmal das Problem, dass die Mehrheit aller Terroristen Muslime sind. In diesem Sinne würde er bei all den durchaus wichtigen Erklärungen der verschiedenen Muslimischen Organisationen gegen Terrorismus gerne mehr darüber lesen, was man sich vorstellen kann, um dieses Problem innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft anzugehen. Es reicht nicht mehr, Terrorismus zu verurteilen und gleichzeitig vor Islamophobie zu warnen - auch wenn diese Warnung durchaus berechtigt ist. In Zeiten wie diesen ist jeder Muslim gefragt, sich gegen radikale Prediger, gegen Extremismus und Intoleranz innerhalb der eigenen Religion zu wenden. (FB) TS



Zur Erinnerung: KKL-Natürlich-für-Israel-Kongress am 8. Februar 2015 in Stuttgart. So grün wie KKL, so bunt wie Israel: erleben Sie mit interessanten internationalen Gästen die vielen Facetten Israels. Hören Sie zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen
Beziehungen Vorträge zu Umwelt, Wirtschaft, Kultur und Religion, erfreuen Sie sich an kulinarischen Genüssen, israelischer Kunst und einer Vielzahl von Produkten aus dem Heiligen Land. Lernen Sie deutsch-israelische Austauschprojekte kennen, bei denen Schüler und junge Berufstätige beider Länder eine grünere Zukunft aktiv mitgestalten. (KKL, Anmeldung) TS

"Das Vermächtnis der Zeitzeugen - unsere Verantwortung"
Gedenkveranstaltungen der Initiative 27. Januar e.V. aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz
22. Januar 2015, 19.30 Uhr: Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt, Berlin
29. Januar 2015, 19.30 Uhr: Hubert-Burda-Saal der Israelitischen Kultusgemeinde, München
Zu diesen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen auf der Website der Initiative 27. Januar e.V.

Café Israelí. Das "Café Israelí" ist ein regelmäßiger Rahmen für eine Begegnung mit israelischen Kultur. Die Veranstaltungen finden auf Hebräisch unter der Leitung von Shimrit Schreiber statt. Die aktuelle Ausgabe des Cafés soll eine offene Diskussion über die politische Situation in Israel vor den Wahlen und über die Meinung von Israelis in München sein. Janusz Korczak Haus München, Sonnenstraße 8 Mittwoch, 21. Januar 2015, 18 bis 20 Uhr Weitere Informationen und Anmeldung unter cafeisraeli@ejka.org








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Wir suchen zum schnellstmöglichen Termin einen ehrenamtlichen Redakteur für die Rubrik "Wissenschaft & Technologie". Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Thomas@il-israel.org

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Am 12. Mai feiern wir Israels 67. Geburtstag
Noch ist Zeit, eine gebührende Feier für Israels 67. Geburtstag auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden. 2015 werden Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen.
Bitte teilen Sie ILI mit, wann und in welcher Form Sie den 67. Geburtstag des Staates Israel feiern wollen. Ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen, den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne...
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, sein auch Sie mit dabei!
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: Israeltag@il-israel.org. Wir freuen uns auf Ihre Mails!


SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 12. MAI KONKRETER WERDEN.
Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns.
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Material, Tipps und Ideen. In jedem Fall: Bitte teilen Sie uns frühzeitig mit wann und in welcher Form 2015 ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird. Die Materialbestellungen zum Israeltag haben bereits begonnen. Im April findet die grosse Versandaktion statt.
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org



Wenn Muslime dir erzählen,
dass es nur einen geringen Prozentsatz Muslime gibt,
die extremistisch sind,
dann erinnere dich daran,
dass nur 7 bis 10% der Deutschen Nazis waren
und sieh dir an, was daraus geworden ist!




Mahmoud Abbas in seinen eigenen Worten...

Palästinensischer Mythos: Die sogenannte Nakba

Israelischer Sopran Chen Reiss singt Credo III (Mozart) mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dirigiert von Manfred Honeck 2014 an Heilig Abend in San Pietro, Vatikan

5 Palästinensische Lügen


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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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