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02. September 2012




Inhaltsverzeichnis


















Bonobo Kanzi, das Affengenie
Der israelische Zwergschimpanse Bonobo Kanzi verblüfft die Welt: Kanzi kann Zeichensprache und sich sein Essen bestellen. Er bastelt einfache Werkzeuge, um an sein Futter zu gelangen. Verhaltensforscher Eviatar Nevo (Universität Haifa) berichtet im Fachmagazin
"Proceedings of the National Academy of Sciences" vom Geschick des Affen, mit Steinen und Ästen Baumklötze zu öffnen, die der Forscher mit Futter gefüllt hatte. Im Erdboden verstecktes Futter holt Kanzi gezielt mit flachen und breiten Steinen hervor, wie dieses Video zeigt. Nevo vergleicht das Verhalten des Affen mit dem des Menschen in grauer Vorzeit. (grenzwissenschaft) DJ

Bedienungsanleitung für Webseiten
Mit WalkMe kommt das erste Navi für Webseiten auf den Markt. Schritt für Schritt erklärt WalkMe die Bedienung der Webseite und beantwortet komplexe Anfragen, wie dieses Video zeigt. WalkMe wurde 2011 von Rafi Sweary, Eyal
Cohen, Yuval Shalom und Dan Adika in Tel Aviv gegründet. Zu ihren Kunden zählen Banken und Verkaufsportale. (nocamels) DJ

Im Schlaf gelernt
Das Gehirn nimmt während des Schlafs aktiv Gerüche und Töne wahr und speichert sogar mentale Verbindungen zwischen beiden ab. Auf gute Düfte in Verbindung mit schönen Klängen reagiert der Mensch mit tiefem Durchatmen und behält dieses Verhalten auch bei, wenn
nur noch die Töne zu hören sind und er wach ist. Eine Studie von Anat Arzi (Weizmann Institut) in Nature Neuroscience. (stern) DJ

Patentes Israel
Die Weltorganisation für intellektuelles Eigentum (WIPO) hat Israel zur Weltmacht erklärt. Bei Erfindungen/pro Kopf Bevölkerung steht Israel an vierter Stelle, nach Finnland, Japan und Schweden, gefolgt von Südkorea, den USA Britannien, Australien Frankreich und Kanada. Im
Durchschnitt macht jeder Israeli 0,17 Erfindungen pro Jahr. 2010 haben die USA 44.800 Patente angemeldet, gefolgt von Japan, Deutschland und Südkorea. Hier steht Israel mit 1.480 Patenten an 16. Stelle auf der Weltliste. (Ynet) TS

Kein Autowaschen mehr
Dank Nanotechnologie könnte Professor Edward Bormashenko von der Ariel Universität in Samarien ein billiges hydrophobisches Material entwickeln, das des Deutschen liebste Beschäftigung am Sonntag verderben könnte, nämlich sein Liebstes Kind, das Auto, zu putzen.
Das Material stößt Wasser, Schmutz und Öl ab und wird als Schicht auf Oberflächen aufgetragen, die schwersten Bedingungen im Freien ausgesetzt sind, zum Beispiel Autobleche oder Zeltplanen. (IsraelHayom) TS

Der Roboter-Lehrer
Schüler der 5. und 6. Klassen aus Haifa nahmen an einer besonderen Unterrichtsstunde teil: Der Lehrer, ein Roboter namens RoboThespian, dozierte über wissenschaftlich-technische Aspekte der Hebelwirkungen. Die
experimentelle Schulstunde war das Ergebnis einer wissenschaftlichen Kooperation zwischen dem Technion in Haifa und der Tokyo University of Science. Ein Einblick in die Unterrichtsstunde hier. (Technion) MN



Asiens Wissenschafts-Zukunft
Staatspräsident Shimon Peres begrüßte fast 300 junge Wissenschaftler im Alter von 17 - 21 Jahren aus Asien. Eine Woche lang nahmen die hochbegabten Studenten an Workshops mit israelischen Wissenschaftlern teil. Das
Asian Science Camp findet erstmalig in Jerusalem statt. Vertreten sind auch Länder, die keine diplomatischen Beziehungen mit Israel unterhalten. (jpost) MN

Israels Geldpolitik in guten Händen
Notenbanker entscheiden heute mehr denn je über den wirtschaftlichen Erfolg eines Staates. Als einer von insgesamt sechs Notenbank-Chefs weltweit wurde Israels Stanley Fischer für seine Leistungen von Global Finance mit einem "A" ausgezeichnet. Sein Amtskollege Ben Bernanke aus den USA bekam nur ein "B". (Globes) RN

Aktien mit Empfehlung
Die Deutsche Bank korrigierte ihre Prognose für die Wertpapiere der Delek-Gruppe um 85% nach oben. Der Analyst Dan Harverd sieht für das Unternehmen einen Umsatz von 65,1 Mrd. NIS in 2012 und 74,8 Mrd. NIS in 2013. Eine ähnliche Prognose kam auch von UBS und Barclays. Die positiven Einschätzungen folgen dem in dieser Woche veröffentlichten Abschlussbericht der Kommission, die das Potential des Leviathan Gasfeldes im Mittelmeer beurteilte. (Globes) MN

Köpfe zusammen stecken
In diesem Monat startete das erste von vier Pilotprojekten zu erneuerbaren Energien der I-Core (Israeli Centers of Research Excellence), einer Finanzierungsplattform für Kooperation zwischen den Unis und Instituten. 27 Wissenschaftler vom Technion in Haifa, der Ben Gurion Universität in Be'er Sheva sowie dem Weizman Institut
werden gemeinsam nach längerfristigen Lösungen im Bereich Photokatalyse wie Biosprit suchen. (NoCamels) MN

Kaffee-"Generikum"
Nach dem Vorbild der Generika in der Pharmaindustrie fordert Yoav Ramot das Monopol von Nespresso (Nestlé) heraus: Mit "Rialto"-Kaffeekapseln verspricht der Besitzer der Firma "Coffee Time" eine ähnliche Qualität zum günstigeren Preis. Auch die Kette "Ilan's House of Coffee" bringt ab Oktober Kapseln auf den Markt. Eine gute Nachricht für Kaffee-Fans unter den Israelis. (Ha'aretz) MN

Arkal in Thüringen
Arkal Automotive eröffnete eine neue Produktionsstätte im thüringischen Crock. Der israelische Automobilzulieferer produziert Kunststoffteile wie Batterieträger, Radkästen und Wasserkastenabdeckungen. Zunächst sollen in Crock Bauteile für Opel, künftig auch für Audi, Mercedes-Benz und Volkswagen gefertigt werden. Arkal Automotive investiert 2 Mio. Euro und schafft 60 neue Arbeitsplätze. (MDR) MN

Begehrtes Design
Die Start-Up Firma DesignArt Networks aus Ra'anana, führend im Design von Modems und WiFi-Infrastrukturen, wurde von Qualcomm Inc. aus San Diego für über 150 Mio. US-$ übernommen. (Times of Israel) MN



Tausche Flasche gegen Eis...
Für eine Leergut-Flasche gibt es ein Eis am Stiel. Die Aktion in Tel Aviv, soll Bewusstsein und Motivation der Einwohner für das Recycling von Flaschen erhöhen. Begeistert waren in 13 Städten besonders die Kinder. (ynet) MN

Stein(zeit)-Ochse
Bei Straßenbauarbeiten bei Moza auf dem Weg nach Jerusalem wurde eine Figur der neolithischen Periode entdeckt. Die Steinfigur ist 9.500 Jahre alt, etwa 15 cm groß und stellt detailgetreu einen Ochsen dar. (jpost) MN

Tradition und Moderne
Das 25. Klezmer-Festival startete in Tz'fat (Safed). Die traditionelle wie moderne Musik erhält durch die pittoresken Gassen der alten Stadt in Galiläa einen besonderen Klang. (jpost) MN

Heiße Dauerparty in Tel Aviv
Tel Aviv ist die stadtgewordene Dauerparty - der Nahostkonflikt scheint hier nicht zu existieren. Es geht um Sex, ums Trinken und Tanzen. "Unser Weltreporter hat Strand und Bräute Israels erkundet", so Focus in der Reihe "Herr Kittel testet die Welt". TS



Dumm gelaufen
Mitten in der Debatte um die Beschneidung legte der deutsche Postdienst eine Briefmarke aus Anlass des 200 jährigen Bestehens der Stuttgarter Bibelgesellschaft auf. Abgebildet ist eine aufgeschlagene Lutherbibel. Wie der
Zufall so will, zeigt die Marke, die am 11. September (dem Jahrestag des Terroranschlags in New York) auf den Markt gelangen wird, eine Passage aus Lukas, 2:21: «Am achten Tag, als es Zeit war ihn zu beschneiden, wurde er Jesus genannt.»Die Bibelgesellschaft erklärte: «Kein Zusammenhang zwischen Zeitpunkt der Ausgabe der Marke und der aktuellen Debatte.» (Tachles, Haaretz) TS

Geheimdokumente zu München 1972 veröffentlicht
Das israelische Staatsarchiv hat 45 geheime Protokolle zum Olympia-Attentat in München 1972 veröffentlicht. Geheimdienstchef Zwi Zamir war vor Ort und beklagte das Chaos, das unprofessionelle Vorgehen der deutschen
Sicherheitskräfte und ihr Desinteresse. "Sie haben keine Anstrengung gemacht, Menschenleben zu retten. Sie haben nicht das geringste Risiko auf sich genommen, die Leute zu retten. Weder unsere noch die eigenen." Der Zeitung Maariv erklärte Zamir: "Nur Juden können Juden verteidigen." Premier Golda Meir war bemüht, die Beziehungen mit Deutschland und Willy Brandt nicht zu trüben. (archives, n-tv) TS

Niedersachsens McAllister in Israel
Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister hat Israel besucht und dabei eine Kooperation zwischen den Universitäten von Jerusalem und Göttingen unterzeichnet. (Abendblatt) "Deutschland steht bei Israel", schrieb er in einem Leitartikel für Ynet



UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in Teheran bei der Konferenz der blockfreien Staaten den Iran bezichtigt, dass es den Grundfesten der UNO widerspreche, die Vernichtung eines UNO-Mitglieds zu verkünden. Er kritisierte auch den iranischen Antisemitismus und die UNO-Verleugnung. Die syrische Delegation verließ geschlossen den Saal, als Ägyptens Präsident Muhammad Mursi forderte, die Massaker in Syrien zu beenden und Präsident Assad abzusetzen. Israel kritisierte Ban Ki Moons Auftritt in Teheran, weil es eine Stärkung des Regimes von Ahmadinidschad bedeute. TS

Gemäß einem Bericht des Haaretz habe Bundeskanzlerin Angela Merkel angeblich ein Telefongespräch mit Ministerpräsident Netanjahu geführt, in dem sie ihn mutmaßlich vor einem israelischen Angriff auf Iran gewarnt habe. Deutsche noch israelische Stellen bestätigten weder das Telefongespräch noch die Inhalte. Ein Focus Autor, der ausführlich über israelische Angriffspläne in einer Titelgeschichte geschrieben hatte, bestätigte per Email, keine ausdrückliche Drohung Netanjahus zu kennen, den Iran angreifen zu wollen. (Morgenpost, presse, spiegel) TS


ILInews-Exklusiv:
So telefonierten Angela und Bibi miteinander
Ägypten kauft deutsche U-Boote: Ägyptens Flotten Kommandeur Ahmed el-Gendy erklärte, dass die Marine mit zwei Angreif-U-Booten vom Typ 209 aus Deutschland verstärkt werde. Ägypten schaue bei Innovationen immer in die Zukunft. Israel's Dolphin U-Boote sind auf der Grundlage des 209 Modells gebaut, aber fortschrittlicher. Die Ägypter wollen die neuen Boote gegen Schmuggel und illegale Immigranten einsetzen. Frage: Wird Günter Grass jetzt zur allerletzten Tinte greifen und ebenso gegen die U-Boote für Ägypten wettern und über einen ägyptischen Zweitschlag spekulieren? (Ynet) TS

Israel zahlt palästinensische Stromrechnung: Die israelische Tageszeitung Maariv berichtet, dass die israelischen Steuerzahler die Stromrechnungen der Palästinenser mit rund 100 Millionen Euro im Jahr subventionieren. Dieser Betrag entspricht dem gesamten Etat, den Israel für Kulturförderung ausgibt. Bei einer Sitzung des Finanzausschusses der Knesset war herausgekommen, das Israel bei der Abrechnung der Steuereinnahmen nicht einmal 40% der palästinensischen Ausgaben für Elektrizität in Rechnung stellt. (Haolam, Maariv) TS




Am Wochenende erreichten die Benzinpreise in Israel den Rekordpreis von über 8 Schekel (ca. 1,6 Euro) pro Liter. Die Hälfte des Preises sind Steuern. Die Mehrwertsteuer wurde von 16 auf 17 Prozent erhöht. Der Unmut über die Regierung wächst. Gleichwohl hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, dass er einen neuen Staatshaushalt der Knesset übergeben wolle und keine vorgezogenen Neuwahlen plane. Auf Kippe stehen die Zukunft des kommerziellen TV-Kanals 10, weil er seine Schulden nicht abbezahlen kann, und die traditionsreiche Zeitung Maariv. Sie will nur noch ihre Wochenendausgabe drucken. TS



Gute Leute von Nir Baram.
Roman - übersetzt aus dem Hebräischen von Markus Lemke
Der israelische Autor schreibt über »normale Leute«, die viele Verbrechen der großen Diktaturen erst ermöglichten. Und er konfrontiert uns mit der Frage: Hätten wir besser gehandelt als sie? (Hanser Verlag) MN



40. Jahrestag Olympia-Attentat, Gedenkveranstaltung
Am 5. September 2012, um 16 Uhr findet im Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Attentates auf die israelische Olympia-Mannschaft von 1972 statt. Erstmals werden die Angehörigen der 11 ermordeten Sportler und Überlebende teilnehmen. Den Staat Israel werden Vizepremier Silvan Schalom, Konsul Tibi Schlosser und Botschafter Yakov Hadas-Handelsman
vertreten. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat für den 5. September 2012 eine Trauerbeflaggung an allen staatlichen Dienstgebäuden in der Landeshauptstadt München und der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck angeordnet. TS

Berlin: Sharon Brauner & Band
Best of Bühne statt Honeymoon: Sharon Brauner gibt doch noch drei Konzerte vor ihrer Baby-Pause! 07.-09.09.2012; TIPI AM KANZLERAMT, die größte stationäre Zeltbühne Europas (Tipi)

Winter Early Bird Tarif 2012 bei EL AL
druckfrischer Sondertarif: von Frankfurt, München und Berlin nach Tel Aviv für nur EUR 299 (Komplettpreis). Gültig für Abflüge zwischen dem 28.Oktober und dem 31. Dezember 2012 Buchungszeitraum vom 03. bis 23. September 2012 info@elal.de TS

Frankfurt: AUFRUF zur PROTESTKUNDGEBUNG:
Kein Adorno-Preis für Judith Butler!
Kein Adorno-Preis für Antisemiten!
11.09.2012 Paulsplatz/ FFM 16:00 Uhr
Mehr Informationen HIER
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Erster Erfolg in London
Die erste Medaille für Israel bei den Paralympics gewann Inbal Pezaro. Sie holte Bronze beim 50m-Schwimmen im Freistil. In Beijing 2008 holte sie drei Silbermedaillen, in Athen 2004 eine Silber- und eine Bronzemedaille. (jpost) MN



Wie gefährlich ist Jerusalem? In Deutschland herrscht Kriegspanik. Per Telefon und Email melden sich Deutsche in Jerusalem und wollen wissen, ob man noch nach Israel reisen könne, ob nicht bald Krieg ausbrechen werde, das Chaos in Syrien und überhaupt. Wer nach Aleppo oder Damaskus will, sollte sich Gedanken machen. Aber Israel? Noch lassen sich die Israelis nicht von der Kriegstreiberei in deutschen Medien anstecken. In Jerusalem ist es so sicher und ruhig, dass zum Ramadan Hunderttausende Palästinenser problemlos eine Einreisegenehmigung nach Israel erhielten und die Strände von Tel Aviv überschwemmten. Sogar der notorische Kritiker der vermeintlichen israelischen "Unterdrückungspolitik" gegen Palästinenser, Gideon Levy, rieb sich die Augen und konnte nicht verstehen, was da zehntausende Palästinenser, an den Stränden von Tel Aviv zu suchen hatten. Und Krieg gegen Iran? Darüber wird spekuliert, aber niemand hat ihn bisher angekündigt, nicht einmal Ministerpräsident Netanjahu. Als vor 20 Jahren ein Asylantenheim in Rostock angezündet worden ist, hatten Amerikaner Angst, Deutschland zu besuchen.... Als in Jugoslawien Krieg herrschte, hat doch auch niemand Angst gehabt, die Nachbarländer Italien oder Österreich zu besuchen. Mit anderen Worten: Israel ist absolut sicher und - trotz allem Säbelrasseln - ist ein Krieg höchst unwahrscheinlich. TS


In eigener Sache...

Liebe "Freunde",
Ja, es hat sich etwas verändert und man merkt dies u.a. sehr deutlich am Ton der Auseinandersetzungen und der Kommentare auf die Artikel, die ich in den letzten Tagen auf unserer Facebook-Seite gepostet habe!
Das ist bei der aktuellen Situation und der Vielzahl an "Vorkommnissen" in jüngster Zeit kaum verwunderlich. Doch möchte ich alle, die hier mitlesen und mitdiskutieren, um gegenseitigen Respekt, bzw. respektvollen Umgang bitten. JEDWEDE Form von persönlichen Beleidigungen und Verallgemeinerungen oder abwertende Begriffe über egal welche Bevölkerungsgruppe sind nicht in Ordnung. Auch wenn sich mal jemand mißverständlich ausdrückt, oder etwas postet, was man für inakzeptabel hält, bitte ich bei der Beantwortung eine solche Umgangsform einzuhalten, wie wir sie uns auch im realen Leben wünschen, und nicht eine, die - bildlich gesprochen - in einer Prügelei enden würde. Sollte es gar zu arg werden, bitte ich um eine kurze Persönliche Nachricht, damit ich mich bei Bedarf einschalten kann. Das habe ich bislang nur in "Notfällen" getan. Insgesamt hoffe ich noch immer, daß es nicht nötig wird, hier eine aktive Rolle als "Moderator" oder "Zensor" einnehmen zu müssen. Gerade der offene Austausch ist am besten dazu geeignet, gegenseitig voneinander zu profitieren, sich gegenseitig zu stärken und auszutauschen und gewisse Positionen exemplarisch zu "entlarven".
Ansonsten kann ich allen, die in der letzten Zeit zunehmend lauter nach einer "aktiven Lobby" gerufen haben, nur zustimmen. Daran arbeite ich seit vielen Jahren. Leider ist dies ein sehr einsamer Kampf, den nur Wenige bereit sind zu unterstützen, geschweige denn, selber zu führen.
Juden in Deutschland sind es gewohnt sich zu assimilieren, zu verstecken und wenn es hart auf hart kommt, ihre Koffer zu packen, oder ihre Kinder ins Ausland zu schicken (sorry, wenn ich dies so direkt ausspreche).
Seit Jahren predige ich, wie wichtig es ist, hier in Deutschland politisch aktiv zu sein. Ich bettel täglich um die notwendigen Mittel, um uns zu ermöglichen, einigermaßen professionell arbeiten zu können. Leider war man hierzulande bislang nicht bereit Organisationen wie Honestly Concerned und ILI, die eben politisch aktiv sind, ausreichend zu unterstützen. Monat für Monat, weiß ich nicht, ob ich die Minimalgehälter unserer Mitarbeiter zahlen kann und bin zumeist auf ehrenamtliche Zuarbeit angewiesen; Zuarbeit, die ich SEHR schätze, aber die alleine nicht für die fundierte Grundlage einer professionellen politischen Organisation ausreicht.
Es ist wichtig, die traditionellen Spendenvereine, wie Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten zu unterstützen. Aber das reicht nicht! Es muß endlich ein Erwachen geben, das Leute dazu bringt zu verstehen, daß nur ein professionell aufgestelltes Netzwerk von Organisationen helfen kann, um der immer unerträglicher werdenden Front ein Gegengewicht zu bieten!
Euer Sacha
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Go Israel!
Oder wie Sie am Israeltag ein Stück Israel nach Deutschland bringen...

Sie machen gerne Urlaub? Zusammen mit der Familie, oder einzeln? Aber sie können sich einfach nicht entscheiden, fahren Sie ans Meer an den Sandstrand, vierzehn Tage oder länger nur am Strand liegen ist aber dann doch zu langweilig? Oder möchten Sie lieber in den Bergen Skifahren? Aber 2 Wochen nur Skifahren und nichts als Berge? Auch zu wenig Abwechslung! Sie wandern gerne in Wäldern, an Seen vorbei und genießen die schöne Aussicht... - aber drei Wochen nur Wandern...? Sie erforschen vielleicht lieber alte Ruinen oder Höhlen, oder Sie klettern gerne steile Felsen hinauf und lieben Abenteuerurlaub? - Aber drei Wochen Abenteuerurlaub ohne Berge und Meer? Kann auch anstrengend werden... Wie? Sie möchten gerne in die Wüste? Was denn nun, Abenteuer, Berge, Meer oder Wüste? - "Was, alles zusammen? Geht doch nicht... - wo soll es denn so etwas geben..." - Doch, geht und gibt es!
Es gibt ein kleines aber wunderschönes Land, in dem es alle nur denkbaren Landschaften dieser Erde gibt. Ein Land, wo man am Morgen im Meer mit kristallklarem blauem Wasser mit Korallen und Delphinen schwimmen kann, umgeben von Wüstenbergen, am Mittag in Wäldern spazieren und kühle Höhlen besichtigen, und am Abend Skifahren kann oder wer will auch umgekehrt. Aber noch viel mehr kann man dort erleben, Klettern, Wandern, schwimmen, tauchen, Mountainbike fahren, alte Burgen und Städte erkunden, moderne Städte erleben, freundliche Menschen kennenlernen und vieles mehr... Alles das gibt es auf ca. 500 km Länge und ca. 60 bis 100 km Breite, wo? - in Israel!
Denn nur in Israel können Sie morgens auf dem Hermon Skifahren, auf dem Golan die Banjas Wasserfälle besichtigen und im Schatten der Bäume picknicken. Dann herunter ins Jordantal fahren, und mittags beim Toten Meer ein Schlammbad nehmen und Massada erkunden. Am Nachmittag durch die Wüste Negev nach Eilat fahren (natürlich kann man auch mit dem Flugzeug fliegen), um abends bei herrlichem Sonnenschein die roten Berge von Edom beim schwimmen im Roten Meer zu bestaunen.
Nähere Informationen gibt es am 08. Mai 2013 auf den Israeltagen in ganz Deutschland und teilweise auch weltweit. Wer sich schon vorher informieren möchte, gerne auf www.go-israel.de und vielen anderen Webseiten. cwem


Sein auch Sie mit dabei dabei! Am 08. Mai 2013, der auch gleichzeitig Yom Yeruschalayim (Jerusalemtag) ist, wird es wieder soweit sein: der nächste "I Like Israel" Israeltag. Gerne stehen wir Ihnen bei der Planung mit Rat und Tat zur Seite! Informationen und Kontaktaufnahme unter: ili@il-israel.org




Dany Ayalon zur Flüchtlingsfrage Die jüdischen Flüchtlinge aus der arabischen Welt werden auch schon bei Al Arabija diskutiert Douglas Murrays feinste Rede zu Nahost und den Europäern. (YouTube)


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Weil in Israel das Benzin so teuer geworden ist, hier eine Sammlung "typisch israelischer" alternativer Fortbewegungsmitte...

Segeway Carmelit in Haifa Parkplatz für alle
Fahrradverleih in Tel Aviv
Familienkutsche Luna Park am See Genezareth Reiten auf dem Golan
Zigarrenrauchender Nichtschwimmer
im Toten Meer
Sogar die Polizei spart Benzin
Erfindung lässt Gelähmte laufen
Archivbild: Auf dem See
Genezareth gehen einige zu Fuß
Straßenbahn in Jerusalem Massada
Gondel bei Jericho Touristen-U-Boot in Eilat
(Gut für den Drittschlag)
Inzwischen außer Betrieb: Ein Boot aus Jesu Zeit



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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