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08. Januar 2012




Inhaltsverzeichnis














Spermaproduktion in der Petrischale
Aus unreifem Hodengewebe von Mäusen lassen sich Spermien in der Petrischale herstellen. Dies ist das neuste Ergebnis der bereits zehnjährigen Kooperation zwischen den Universitäten Münster und Beerschewa. Ob sich demnächst auch aus menschlichen Stammzellen Spermien gewinnen lassen, ist noch unklar. (idw) DJ
Prof. Schlatt (Uni Münster)

Umweltfreundliches Pestizid
Das Volcani-Institut hat ein Pflanzenschutzmittel auf Öl-Basis entwickelt, das in der Herstellung weniger als 1 US-$ pro Liter kostet. Wie Schmuel Gan-Mor, Leiter des Forschungsteams, mitteilte, wirke das "multispektrale Spray gegen Krankheiten, Insekten und Pilze sowie gegen Schädlinge, wie Milben, Pflanzenläuse und Mehltau". (Haaretz, Haolam) DJ

Forscher tricksen Immunsystem aus
Wenn das Enzym MMP9 außer Kontrolle gerät, löst es Autoimmunkrankheiten aus und hilft Krebszellen, sich aus dem Primärtumor zu lösen und in gesundes Gewebe einzudringen (Metastasen). Wissenschaftlern des Weizmann Instituts ist es gelungen, das Immunsystem von Mäusen auszutricksen und es gegen MMP9 zu richten. Der künstliche Metallzink-Histidinkomplex könnte die körpereigenen MMP-Blocker, bekannt als TIMPs, unterstützen. (derStandard) DJ
MMP9
Quelle: Wikipedia

Kostenfreies Internet
Mehr 100 Millionen kostenfreie WI-FI-Zugänge bietet WeFi. Die Applikation für Android- und Symbian-Smartphones funktioniert auch auf Windows-Smartphones und PCs. Der Firmenname WeFi spielt auf Wi-Fi an, in Deutschland WLAN. (israelnationalnews) DJ



Findet euren inneren Israeli
In seinem neuesten Kommentar in der "Japan Times" ruft Rechtsanwalt und Kolumnist Glenn Newmann die Japaner dazu auf, den "inneren Israeli" in sich zu finden. Er vergleicht die beiden "Inseln" Japan und Israel und wünscht sich für die japanische Wirtschaft, dem Beispiel der Erfolgsstory Israels zu folgen. Gleichzeitig soll das japanische Volk die israelische Mentalität annehmen - die im Vergleich zur japanischen unterschiedlicher wohl nicht sein könnte. (Japan Times) AN

3 von 18
...von der New York Times ausgezeichnete "Deals des Jahres" :
1. Der israelische Generikakonzern Teva schluckte das US-Pharmaunternehmen Cephalon zum Preis von 6,8 Milliarden US-$.
2. ChemChina und Koor Industries beteiligten sich mit 60% am Chemieunternehmen Makhteshim. Makhteshim ist Weltmarktführer bei Pflanzenschutzgenerika. Mit 2,4 Milliarden US-$ ist der Deal einer der größten, die jemals aus China getätigt wurden.
3. Fundtech (Israel) und GTCR (USA) fusionierten. (Globes) RN

Bildung ist die Zukunft
Premierminister Netanjahu will zusätzliche 2,5 Milliarden Shekel (500 Mill. Euro) für Bildung ausgeben. Die Mehrausgabe soll durch Kürzungen bei anderen Posten im Haushalt finanziert werden. (Globes) RN

Better Place in China
Better Place und "China Southern Power Grid" wollen eine Batteriewechsel-Anlage für Elektro-Fahrzeuge in Guangzhou eröffnen. Better Place steht weltweit bei der Gesamtzahl der Elektro-PkW's auf Platz 2. (No Camels) MN

Telefonieren in der eigenen Sprache
Lexifone aus Haifa ermöglicht über eigene Computerserver automatisches Übersetzen von Telefongesprächen dank Spracherkennung. (ShalomLife) RN



Militärische Sushis
Um die Zahl der Fremdarbeiter in Asienrestaurants in Israel zu reduzieren, sollen ausgemusterte Soldaten auf Regierungskosten zu Sushi-Chefs ausgebildet werden. Die Projektkosten belaufen sich auf eine halbe Million Euro. Das Verteidigungsministerium will 200.000 Euro beisteuern. (Haaretz) Der amerikanische Kommentator Ray Hanania meint:
Sushi-Parade
Wenn das durch Araber von den Griechen geklaute Gyros als Schawarma heute eine typische israelische Speise ist, kann auch Sushi "typisch israelisch" sein. (JPost) TS

Tel Aviv zum Fressen
Der ultimative Führer zu Tel Avivs Restaurants ist eine reich bebilderte online Präsentation von Judith S. Goldstein. Einsehbar unter Tastetlv.com. Angeführt werden die "besten" Restaurants, nicht nur die Teuersten, wo talentierte Chefs ihre Künste zeigen. (JPost) TS

Kreatives Tel Aviv
Das kanadische Magazin "The Globe and Mail" kürte die fünf kreativsten Städte der Welt. An erster Stelle wird Tel Aviv genannt Heimat einer Vielzahl von Start-Ups und Wirtschaftszentrum des Landes. Als Entscheidungsgrundlage nutzte das Wirtschaftsmagazin
den "Global Creativity Index" der Universität Toronto sowie eigene Recherchen. Grundpfeiler des Index sind die drei Ts: Technologie, Talent und Toleranz. (The Globe and Mail) AN

World Top Diskutanden
Am Dienstag errangen Omer und Sela Nevo die Weltmeisterschaft im Debattierclub der Universitäten (World Universities Debating Championships) in Manila in der Kategorie "Englisch als Zweitsprache". Die Brüder von der Tel Aviver Uni konnten sich gegen mehr als 3.000 Teams aus der ganzen Welt durchsetzen. Bereits vor sechs Monaten gewannen sie die Europameisterschaft in dieser Kategorie. Außerdem ist es das zweite Mal innerhalb der letzten drei Jahre, dass ein israelisches Team bei diesem Wettbewerb gewinnt. (ynet) MN

Israel goes India
"The Chat House" ist eine neue Reality-TV Serie von MTV-Indien, die bereits Millionen von Fans hat. Was die meisten von ihnen nicht wissen: Idee, Hardware und Software für die Serie kommen aus Israel, gefilmt wird in der Nähe von Tel Aviv. Die Serie ist die erste, die echte Teilnehmer mit virtuellen Figuren verbindet. (Israel21c) MN

Wald in der Negev-Wüste
Im Wald der deutschen Länder (Foto) hat der Verein "Chaverim - Freundschaft mit Israel e.V." aus Norderstedt einen Wald mit 5.000 Bäumen gepflanzt. Dies wurde durch eine Spende in Höhe von 20.000 Euro ermöglicht, die der Verein gesammelt hat. (NL der Botschaft) MN

Zarte Pflänzchen
Über Naturunterricht bringt das "Coexistence"-Projekt des botanischen Gartens von Jerusalem (Foto) seit fünf Jahren israelische und arabische Schüler der Stadt zusammen. Über 10.000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt kann man in dem Garten bewundern. (Shalom Life) MN



ZAKA - interreligiöses Forum
Auf dem Hintergrund der Spannungen zwischen orthodoxen und weltlichen Israelis hat die ultraorthodoxe Lebensretterorganisation ZAKA unter dem Schlagwort "Brücken zwischen Welten" im Norden Israels ein interreligiöses Forum gegründet, an dem Geistliche der Juden, Christen und Moslems sowie die Freiwilligen von ZAKA beteiligt sind. Alle Gemeinschaften sind aufgerufen, Volontäre zu rekrutieren, um Erste Hilfe zu trainieren und die Lebenden wie die Toten entsprechend den Gebräuchen ihrer religiösen Traditionen zu behandeln. (ZAKA) TS
Zaka-Gründer Yehuda Meshi Zahav mit Kadi
Foto: ZAKA



Das Oberste Gericht hat eine Petition arabischer und jüdischer Organisationen gegen das sogenannte Nakba-Gesetz zurückgewiesen. Das Gesetz sieht eine Streichung staatlicher Förderung an Einrichtungen vor, die den Unabhängigkeitstag Israels zum Trauertag erklären und eine Zerstörung des demokratischen und jüdischen Staates Israel vorsehen. Meinungsfreiheit sei gewährleistet, aber ohne staatliche Finanzierung (Haaretz) TS

Hamas: Gaza ist nicht besetztes Gebiet. Der Hamas Mitbegründer Mahmoud A-Zahar erklärte, dass der Gazastreifen seit Israels Rückzug 2005 nicht mehr "besetztes Land" sei. Der Streifen stehe jetzt unter der Kontrolle der Hamas. Doch die UNO hält Israel weiterhin für eine Besatzungsmacht in Gaza, die deshalb Verantwortung für die Wohlfahrt der Bevölkerung trage. Rechtsexperten halten die Sicht der UNO zunehmend für "überholt". (JPost) TS

In Europa werden einzelne, unschöne Vorfälle mit ultraorthodoxen Juden in Israel schon wie ein Bürgerkrieg dargestellt. Während der Fahrt im Bus von Ramot in Richtung Stadtmitte, quer durch das Orthodoxenviertel Mea Schearim in Jerusalem, mit vielen Ultraorthodoxen im Bus, gab es keinerlei Geschlechtertrennung. Frauen saßen auch vorne. Über einer der vorderen Bänke, klebte folgendes Schild: "Jeder Fahrgast darf sitzen, wo er wünscht (mit Ausnahme der für Behinderte reservierten Plätze). Eine Belästigung der Fahrgäste in dieser Frage kann ein gesetzeswidriges Vergehen sein". (Israelnetz) TS




Thema der nächsten Woche ist das Wetter und der vorzeitig blühende Klatschmohn. Der neuste Klatsch über Wulff? In Israel wurde nichts darüber berichtet. Irgendwie ist es doch unfair, dass sich niemand für die Affären des deutschen Präsidenten interessiert, während israelische Präsidenten umgekehrt höchste Aufmerksamkeit genießen. Aber vielleicht ist Israel mit sieben Millionen Einwohnern und geographischer Dimension Hessens ein viel wichtigeres Land in der Welt als Deutschland.



"Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum?"
...fragt der böse Wolf, der statt der Geislein nun Wackersteine im Bauch hat. Die Übersetzerin Hanna Livnat hat 12 Märchen der Gebrüder Grimm neu ins Hebräische übersetzt. Das liebevoll gestaltete Bilderbuch gibt den Märchen viel von ihrer poetischen Sprache zurück, die in den bisherigen Übertragungen verloren gegangen war. (Botschaft) DJ

CULTURESCAPES ISRAEL
Kultur im Spannungsfeld des Nahen Ostens. Schweizerische, deutsche und israelische Kenner der Kulturszene in Israel bieten eine differenzierte Sicht auf ein ungewöhnliches Land. 226 Seiten, 60 meist farbige Abbildungen, broschiert © 2011 Christoph Merian Verlag, Basel ISBN 978-3-85616-528-4 CHF 39.- / € 26,-



Hamburg: »Sounds of Israel«
11. bis 19.02.2012: Von der Laeiszhalle bis zum St. Pauli-Theater, von Kampnagel bis zur ehemaligen Talmud-Tora-Schule präsentieren die Elbphilharmonie Konzerte einen Querschnitt durch die aktuelle Musikszene Israels. Die bunte Vielfalt der Musik gleicht einem orientalischen Basar. Das
Festival holt Stars wie Achinoam Nini (Noa), Idan Raichel, Jazz-Größen wie Avishai Cohen und Yaron Herman, Weltmusikveteranen wie Yair Dalal und klassische Musiker wie Elena Bashkirova und das Jerusalem Chamber Music Festival sowie das Ensemble Meitar, Shesh Besh und Taffilalt nach Hamburg. Abgerundet wird das Programm durch Musikvermittlungsaktivitäten für junge Leute. Festivalprogramm TS

München: 3. Jüdische Filmtage
Vom 12. bis 25. Januar 2012 veranstaltet die Israelitische Kultusgemeinde in München, in Kooperation mit dem Jüdischen Filmfestival Berlin & Potsdam, die 3. Jüdischen Filmtage. Auf dem Programm stehen auch zwei Filme aus Israel (Haolam, IKG) TS

Trier: Dr. Matthias Küntzel Vortrag zum Thema Droht Krieg? Israel, die USA und das iranische Atomprogramm bei Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier und der Volkshochschule Trier am 12.01.2012 um 20:00 in der VHS Trier, am Domfreihof 1b in Raum 005


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Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Um unsere lebensrettende Aufgabe in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir für die Anschaffung von Rettungswagen Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können. (Video)
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10/10
Zehn Siege in zehn Spielen. Maccabi Tel Aviv ist wieder in Höchstform, vor allem nach dem 87:51-Sieg über Zlatorog Lasko in der Adriatic League, durch den der israelische Meister die Tabellenführung weiter ausbaut. Maccabi kann
also in Richtung Ende Januar blicken, wenn das Achtelfinale in der Euroleague beginnt und der spanische Traditionsverein FC Barcelona wartet. (JPost) AN

Gute Vorsätze
Haben Sie sich auch fürs neue Jahr vorgenommen, etwas abzunehmen oder fitter zu werden? Am Besten genauso fit wie israelische Elite-Einheiten? Fünf Tipps eines Fitness-Coaches der israelischen Armee. (IDF) AN


LESERBRIEFE

Liebe Freunde - die Mehrzahl von Pizza ???? = PIZZEN !!!! (nix Pizzas) sorry. Ivo F. Redaktion: Zu Pizzas oder Pizzen siehe Der SPIEGEL
Auch der Duden bestimmt "Pizzen" als Plural und schreibt dann von "Pizzas"
Ist doch eigentlich egal. Hauptsache sie schmeckt.





Shavua tov,
Nun sind alle wieder zurück, Zuhause, am Arbeitsplatz . Das macht sich bemerkbar bei uns: die Anfragen von potentiellen Veranstaltern des Israeltages mehren sich. Jetzt ist es höchste Zeit, sich mit den Behörden in Verbindung zu setzen: Sie brauchen eine Genehmigung, wenn Sie auf Straßen und Plätzen, in Fußgängerzonen oder Parks am 14. Mai die Gründung des Staates Israel feiern möchten. Und es ist Zeit, Sponsoren oder Unterstützer anzusprechen. Mit den beiden Elementen, Ort und Budget, können Sie in die Planung gehen - am besten gemeinsam mit Partnern wie die örtliche WIZO, die Jüdische Gemeinde, das Reisebüro, die Kirchen, die Landeszentralen für politische Bildung und nicht zuletzt mit Ihrer Stadtverwaltung.
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herzlich
Claudia
Claudia@il-israel.org




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Das kleinste Rettungsfahrzeug: Mit dem Scooter ("Ambucycles") kommen freiwillige Helfer von United Hatzalah, selbst bei Staus, schnell zu ihrem Ziel. (No Camels)











Aus aktuellem Anlaß: Die schönsten Klatschmohnbilder


Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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