28. August 2011





Inhaltsverzeichnis




















Stress wird vererbt
Wenn die Mutter in der Schwangerschaft starkem Stress ausgesetzt ist, kann das auch auf den Nachwuchs lebensbeeinflussende Auswirkungen haben. Diese These vertreten Wissenschaftler der Universität Haifa in einer Studie, die in der Zeitschrift Developmental Psychobiology veröffentlicht wurde. (gegenkopfschmerzen)


Wetterkarte für Landwirte
Itamar Lensky (Bar-Ilan-Universität) und Uri Dayan (Hebräische Universität Jerusalem) entwickeln einen Wetterdienst für Landwirte, der die Auswirkung des lokalen Klimas auf Pflanzen und Schädlinge in Israel aufzeigt. So bekommen
Landwirte Einblick in ihre lokalen Wetterverhältnisse und einen Zeitpunkt für Aussaat, Ernte und Schädlingsbekämpfung empfohlen. (israel21c)

Medikament gegen Fasten-Kopfschmerzen
Fasten verursacht oft starke Kopfschmerzen. Headache berichtet über die Wirksamkeit von ETORICOXIB, einem schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikament, das in
einem Gemeinschaftsprojekt Israels und der USA entwickelt wurde. In einer Studie wurde ETORICOXIB vor Beginn des Fastentags Jom Kippur eingenommen. Es wurden deutlich weniger Kopfschmerzen festgestellt. (israelheute, foxnews)

Nanodrähte wachsen auf Saphir-Strukturen
Kristalle aus Galliumnitrid sind das Schlüsselmaterial der modernen Lichtelektronik und werden in blauen Leuchtdioden und BluRay-Laufwerken verwendet. Prof. Ernesto Joselevich (Weizmann Institut für Chemie) stellt in SCIENCE sein neues Produktionsverfahren vor. Nanodrähte aus Galliumnitrid werden in hoher Qualität auf gestuften Saphir-Oberflächen gezüchtet.
So wurde eine wesentliche Hürde für die Entwicklung leistungsfähigerer Solarzellen, Leuchtdioden und Schaltkreise überwunden. (Welt der Physik)





The Ghost
Israel Aerospace Industries (IAI) präsentierte ihre neueste Entwicklung, die Drohne "Ghost". Sie ist sehr leise, wiegt nur vier Kilogramm und liefert Bodentruppen mit High-Tech-Ausstattung in Echtzeit Informationen. Bei einer Flugzeugausstellung in Washington weckte der "Geist" viel Interesse. (Ha'aretz)

Sturm auf Rädern
Die ersten 550 "Sufa 3" (hebr. für Sturm) wurden von Automotive Industries Ltd. in Nazareth produziert und an die israelischen Streitkräfte übergeben. Nun will der amerikanische Auto-Konzern Chrysler jährlich etwa 3.000 der in Israel entwickelten Offroad-Fahrzeuge vermarkten. (ynet)

Benetton in Israel
Benetton eröffnete seine erste Filiale in Tel Aviv. 15 weitere Geschäfte der italienischen Modemarke sind bereits geplant. (ynet)
Benetton Flagship-Store am Dizengoff Center

Boeing flies Israel
Die israelische Fluggesellschaft EL AL Israel Airlines hat ihre Flotte um eine sechste Boeing 747-400 erweitert. Das neue Flugzeug kommt hauptsächlich auf der Route nach Bangkok zum Einsatz und ergänzt die B767 und B777.





Powerwoman
Beim diesjährigen Ranking der 100 einflussreichsten Frauen des US-Magazins Forbes landete Shari Arison auf Platz 57. Arison, 53, gilt als reichste Frau Israels und Philantropin. Sie spendet jedes Jahr an hunderte Non-Profit-Organisationen.

Wüsten-Tourismus
Im Zuge der steigenden Zahl von Israel-Touristen wird auch die Wüste Negev touristisch mehr und mehr erschlossen. In den letzten drei Jahren
wurden umgerechnet 2,4 Mio. € in die Infrastruktur investiert. In diesem Jahr will die israelische Regierung mit weiteren 600.000 € Unternehmen der Tourismus-Branche im Negew fördern. (israelmagazin)

HipHop in Berlin
Die israelische Hip Hop Band "Hadag Nachash" kommt nach Berlin. Am 10. September tritt die populäre Band gemeinsam mit der deutschen Band "Ohrbooten" auf. Das Event auf Facebook

Renana, die Wüstenkatze
Eine seltene Sandkatze erblickte im Safari-Park von Ramat Gan bei Tel Aviv das Licht der Welt. Die seltene Katzenart kommt in Wüstengebieten vor und kann unter extremsten Witterungsbedingungen und ohne flüssige Nahrungsaufnahme überleben. (oregonlive) Renana, das drei Wochen alte Katzenbaby

Die Kultserie aus Israel
Der Davidstern wird nicht entfernt, Neuigkeiten von der Champions League, eine Popsängerin geht schlafen, eine Flagge in einem Briefumschlag, das Büro des Premierministers macht Überstunden, Ronit versucht tapfer zu sein, ein Haus wird besetzt und die ganze Welt bewundert Ägypten. (Latma-TV)

Dschihad - Heiliger Krieg
Mit der Folge "Terror für den Glauben" findet am Dienstag, 30. August 2011, 20.15 Uhr, die fünfteilige ZDF-Dokumentarreihe "Der Heilige Krieg" ihren Abschluss.

Erste offene Herz-Operation in Tansanien
Ein Team von Save a Child's Heart (Rettet ein Kinderherz) hat erstmals und erfolgreich eine offene Herzoperation an einem Kind in Mwanza (Tansanien) vorgenommen. "Eine unglaubliche Teamarbeit war notwendig, um überhaupt einen Operationssaal für unsere Bedürfnisse zu Die Patientin
schaffen", sagte Dr. Lior Sasson, Chef der kardiologischen Abteilung des Wolfson Medical Center. (Haifa, Saveachildsheart)

Julio Iglesias
"Ich liebe die Menschen in Israel" sagt Julio Iglesias. Am 12. Dezember will er in Tel Aviv auftreten. Auf seiner Welttournee, begleitet von 12 Musikern, wird Iglesias die "Größten Liebeslieder aller Zeiten" singen. Er will drei Tage im Heiligen Land verbringen und Jerusalem besuchen. Tickets werden bis zu 200 Euro kosten. Die Einnahmen sollen dem Zentrum für Vergewaltigungs-Opfer gespendet werden. (Ynet)

Israel aus der Luft
Ein Jahr Vorbereitungszeit waren notwendig für ein Video über Israel aus der Vogelperspektive. Entstanden ist eine atemberaubende Sieben-Minuten-"Werbung" für das Heilige Land. Im Film zu sehen sind Kapernaum, Massada, Jerusalem natürlich und viele andere Orte.





Aufruf an alle, Religionen Terror zu verurteilen
Israels Präsident Shimon Peres besuchte aus Anlass des Ramadan die al-Jasaar-Moschee in Akko und rief infolge der schweren Terrorangriffe und des Raketenbeschusses Israels die Vertreter aller Religionen zur Verurteilung des Terrors auf. "Spirituelle Führer haben eine wichtige Rolle, für Frieden zu werben und Terror zu verurteilen. Glaube und Religion lehnen Terror ab. Wir müssen alle gemeinsam für Freiheit und Frieden kämpfen", sagte Peres. (TIP)

Gilad Schalit in der Sackgasse
Die Bemühungen, den vor fünf Jahren nach Rafah in den Gazastreifen verschleppten israelischen Corporal Gilad Schalit aus der Geiselhaft zu befreien, sind erneut ins Stocken geraten. Gut informierte Kreise ließen durchblicken, dass Israel
den jüngsten Kompromissvorschlag des deutschen Vermittlers Gerhard Konrad vom BND akzeptiert hat, während die Hamas neue Forderungen gestellt habe. (n-tv.de)

Der moderate Abbas gegen die Anerkennung Israels
Abbas beschwört, Israel nicht als jüdischen Staat anzuerkennen. Außenminister Lieberman sieht dies als Bestätigung dafür, dass die Ausrufung eines unabhängigen Staates Palästina nur als weiterer Schritt, im Bestreben der Palästinenser zu werten ist, den jüdischen Staat durch einen palästinensischen zu ersetzen. (Ynet) Auch in den palästinensischen Medien wird immer wieder die Auslöschung Israels beschworen. (PMW) Al-Hayat Al-Jadida, Aug. 21, 2011

Irans Präsident nennt Holocaust "große Lüge"
Mahmud Ahmadinedschad hat den Holocaust erneut öffentlich geleugnet. Der iranische Präsident bezeichnete in einer Rede die Schoah als "große Lüge". (SPIEGEL ONLINE) Schon zuvor beschwor er die Auslöschung Israels. (Haaretz) In wenigen Tagen wird er auf der UN Rassismuskonferenz in New York sprechen. Deutschland wurde aufgefordert, jene Konferenz zu boykottieren. (YNET)





Cheney forderte erfolglos, Syrien zu bombardieren: Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney hatte erfolglos Präsident George W. Bush aufgefordert, in Syrien mit Hilfe von Nordkorea errichtete atomare Einrichtungen zu bombardieren. In einem von Wikileaks veröffentlichten geheimen Telegramm erklärte Außenministerin Condoleezza Rice, dass "am 6. September 2007 Israel den Atomreaktor zerstört hat, den Syrien illegal gebaut hat, gemäß unserer Einschätzung mit nordkoreanischer Unterstützung." Cheney schrieb, dass Rice "naiv" und dass Collin Powell die Regierung von Bush hintergangen habe. (Ynet, Haaretz)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: "Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen." Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Der international renommierte Rechtsprofessor Guy Goodwin-Gill der Oxford University warnte im Rahmen eines von der Palästinensischen Autonomiebehörde in Auftrag gegebenes Gutachten vor dem Versuch, im September von der UNO die symbolische Anerkennung eines palästinensischen Staates anzustreben. Anstelle der PLO (als Vertreterin aller Palästinenser) soll ein real nicht existierender Staat anerkannt werden. Das wäre eine Institution, die nicht mehr die Rechte der palästinensischen Flüchtlinge etwa im Libanon repräsentieren könnte. Der angestrebte Staat könne nicht zustande kommen, solange Israels Okkupation fortbesteht, so dass jener "Staat" bestenfalls einen Beobachterstatus in der UNO erhalten könne, während die PLO ihre Status verlieren würde. (Maan) Francis Boyle, ebenfalls Professor für internationales Recht, widerspricht diesen Thesen per Email.

Gilad Schalit "feierte" seinen 25. Geburtstag: Der seit 1890 Tagen (Sechs Jahren) von der Hamas im Gazastreifen in Geiselhaft festgehaltene Corporal Gilad Schalit "feierte" seinen 25. Geburtstag. Tausende Israelis forderten seine sofortige Freilassung. Seine Eltern veröffentlichten einen bewegenden Brief an ihren Sohn. (audiatur, Honestly Concerned)

Deutscher Boykott von Durban III gefordert: Egal ob Dr. Dieter Graumann, vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Philipp Mißfelder, Außenpolitischer Sprecher der CDU, oder Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI und Honestly Concerned, man ist sich einig: Wenn Deutschland ein verläßlicher Freund des jüdischen Staates sein will, hat es nichts auf der antisemitischen "Anti-Rassismus-Konferenz", Durban III, der UNO zu suchen. (Weser-Kurier, JPost, Israelnetz, JPost)






Die komplizierten Beziehungen zu Ägypten bestimmen Israels Tagesordnung. Israel hat Ägypten erlaubt, weitere Tausende Soldaten auf die Sinaihalbinsel zu verlegen, mitsamt Panzerwagen, aber nicht mit Panzern. Knessetpräsident Rubi Rivlin will schon prüfen lassen, ob das eine "wesentliche Veränderung des Friedensvertrags" bedeutet. Israel schweigt zu der völkerrechtswidrigen Entfernung der Flagge vom Dach der Botschaft. Zur angekündigten Demonstration "der Millionen" in Kairo gegen diplomatische Beziehungen mit Israel kamen nur ein paar hundert Menschen. Die Straße in Kairo fordert einen Abbruch der Beziehungen mit Israel, doch die herrschenden Militärs wollen am Friedensvertrag festhalten. Sie müssen zwischen ägyptischen Staatsinteressen und der Stimmung auf der Straße jonglieren.









Hamburg für Israel e.V. - Vortragsveranstaltungen
  1. Antisemitismus im Sport (Alex Feuerherdt) 5. September 2011 / 18.00 Uhr Eimsbütteler Turnverband Bundesstraße 96 20144 Hamburg
  2. Ein politischer Tsunamie? Über die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen der geplanten einseitigen Ausrufung eines palästinensischen Staates (Alex Feuerherdt) 7. September 2011 / 19.00 Uhr Talmud Tora Schule Grindelhof 30 20146 Hamburg. Anmeldung unbedingt erforderlich

Schuk Ha' Carmel in Berlin
Am Sonntag, den 11. September findet vor dem Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde in Berlin von 12.00 bis 18.00 Uhr der Schuk Ha' Carmel im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2011 statt. Zu Klezmerklängen können sich Besucher mit Bagels
oder Pita stärken, dazu bieten verschiedene Künstlergruppen der Jüdischen Gemeinde ein breit gefächertes Programm mit Musik und Tanz. (Israelmagazin)

Dichterlesung
Am Do., 1. September 2011, um 20.00 Uhr im Café Tasso, Frankfurter Allee 11 in Berlin wird Rachel Kochawi (Miriam Magall) aus ihrer Erzählung "NAKAJIMA" lesen. Die Autorin lebt in Berlin, arbeitet als Publizistin, Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin (12 erlernte Sprachen, 6 Arbeitssprachen) und übersetzte bisher 290 Bücher. (Globem) Amazon




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Deutsch-jüdische Organisation
Keren Nechama ist am Arbeitsmarkt Jerusalem mit Langzeitmaßnahmen aktiv. Wir bieten als Alternative zu Handwerks- und Angestelltenberufen ein einjähriges Trainingskonzept mit Einstieg in Technologie und Service-Berufe. Wir helfen, unbeschäftigte Yeshiva-Absolventen in den Arbeitsprozess einzugliedern. Mit einem Fonds (15 Jahre Laufzeit, 5% Rendite) finanziert Keren Nechama ab August 2011 ein umfassendes Konjunkturpaket zum Wirtschaftsaufbau der Stadt Jerusalem. Wir werden den Fond auf dem " Israel-Kongress"
am 23. Oktober 2011 in Deutschland vorstellen. Ebenso helfen wir Familien im Großraum Jerusalem, die durch die Krankheit oder Tod eines Elternteils in Not geraten sind - unabhängig ihrer Glaubensausrichtung. Keren Nechama ist die beste Investition des Jahres. Wir laden Sie ein, bei uns als Investoren, Sponsoren und Partner aktiv zu werden. Hier unser Spendenaufruf und mehr Infos über unsere Arbeit.





Europa League x3
In der UEFA Europa League treten diese Saison gleich drei israelische Mannschaften an: Meister Maccabi Haifa sowie die beiden Tel Aviver Clubs Hapoel und Maccabi. Haifa kommt sogar nach Deutschland und wird gegen Schalke 04 spielen. (uefa) Eyal Golasa (r.) im Dribbling

Auf dem Weg zur EuroBasket...
...ist die israelische Nationalmannschaft. Am 31. August fängt die Europameisterschaft in Litauen an. Die Israelis erspielten sich mit Vorbereitungssiegen gegen Polen und Russland sowie einer starken Qualifikation Selbstvertrauen, müssen allerdings in einer schweren Gruppe dran. Los geht's am Mittwoch gegen Deutschland, um 20 Uhr live auf Sport1. (FIBA Europe) Omri Casspi steigt zum Korb











Shavua tov,
Donnerstag Abend in Bibel TV: Sderot, die Hauptstadt der Angst. Man sah, was wir nun seit fast einem Jahrzehnt kennen. Grenze, Bunker, einen Bürgermeister, der die Normalität beschwört, Soldaten, gerade mal 10, 12 Jahre älter als die Kinder, die sie trösten und dann ... einen jungen Mann, einen Maler, erst ihn, zuhause mit Baby und Frau. Dann ein Auto, Farbtöpfe, Pinsel. Sein erstes Werk: Die martialisch verstärkten Wände - typisch Sderot! - einer Bushaltestelle. Und er malt eine sanfte Landschaft auf den dicken Beton, Häuschen mit roten Dächern, Berge. Bei der Stadtverwaltung hat man das gerne gesehen. Und nun malt er und malt im Auftrag der Stadt und macht die Welt fröhlicher mit Motiven, die aussehen wie aus deutschen Fachwerkstädtchen oder Schweizer Bergen. Er sei gut im Geschäft, sagt er, dieser Maler einer friedlichen Welt, in der Stadt Sderot, wie sie sein sollte. Das ist der Geist, der den 2. Deutschen Israelkongress trägt - der Geist des: dennoch.
Wir freuen uns, Sie zu sehen und gemeinsam ein buntes Gemälde des Landes Israel entstehen zu lassen. Beim 2. Deutschen Israelkongress am 23. Oktober in Frankfurt am Main und beim Israeltag 2012, am 14. Mai.
Herzlich,
Claudia
Claudia@il-israel.org


Anmeldung und weitere Informationen AB SOFORT unter:
www.Israelkongress.de




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Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...

Israels Präsident Shimon Peres (88) bei einem Solidaritätsbesuch in Aschdod, wo mehrere Raketen aus dem Gazastreifen eingeschlagen sind. Links: Bürgermeister Yehiel Lasri.
(Israelly Cool)






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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